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Nachteilsausgleich bei Studien- und Prüfungsleistungen

Studierende mit einer Behinderung, chronischen Krankheit oder nicht nur vorübergehenden gesundheitlichen Beeinträchtigung, die die Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen erschwert, können einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen.

Der Anspruch auf Nachteilsausgleich ergibt sich aus dem prüfungsrechtlichen Grundsatz der Chancengleichheit und ist in den jeweiligen Studien- oder Prüfungsordnungen für die einzelnen Studiengänge geregelt und definiert.

Die jeweilige Regelung zum Nachteilsausgleich finden Sie in den Studien- und Prüfungsordnungen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Wählen Sie zunächst in der Liste der Studiengänge Ihren Studiengang aus. Auf der Internetseite für diesen Studiengang finden Sie unter dem Reiter „Satzungen“ die zugehörige Studien- bzw. Prüfungsordnung.


Ziel des Nachteilsausgleichs ist es, Studierenden mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder nicht nur vorübergehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu ermöglichen, unter angemessenen Bedingungen Studienleistungen und Prüfungen chancengleich zu erbringen. Nachteile, die Studierende mit den genannten Beeinträchtigungen gegenüber den anderen Studierenden bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen haben, sollen soweit als möglich ausgeglichen werden. Auf die Anforderungen, die zu dem Leistungsbild der Prüfung gehören, darf dabei aber nicht verzichtet werden.

Daher müssen nachteilsausgleichende Maßnahmen individuell im Vorfeld der jeweiligen Studien- und Prüfungsleistung festgelegt werden.

Wichtige Hinweise zu den Voraussetzungen für die Gewährung von nachteilsausgleichenden Maßnahmen und zur Antragsstellung können Sie dem folgenden Merkblatt entnehmen.


Weitere Informationen zum Thema „Nachteilsausgleich“ finden Sie in der Broschüre des Deutschen Studentenwerks „Studium und Behinderung“.

Beratung zu Fragen bezüglich des Nachteilsausgleichs im Studium sowie Unterstützung bei der Antragstellung und Vermittlung im Konfliktfall erhalten Sie bei der Beratung für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit der Universität Freiburg.



Bitte beachten Sie

Die Sprechstunde entfällt vom 21.12.2017 bis 05.01.2018

 

Das Gebäude des Service Center Studium, Sedanstraße 6 bleibt von

Freitag, den 22.12. ab 12 Uhr bis einschließlich Freitag, den 05.01.2018 für die Öffentlichkeit geschlossen.

In dieser Zeit werden von den Abteilungen Studierendensekretariat, Zentrale Studienberatung, Kurzinfo, International Admissions and Services und der Stabstelle Lehrer*innenbildung keine Sprechstunden angeboten.

Der Normalbetrieb beginnt wieder ab Montag, den 08.01.2018.

 

Beratung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

 

Kontakt

Beate Massell
Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Service Center Studium
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Sedanstr. 6, Zi. 02/ 029
79098 Freiburg

Tel.: 0761 - 203 -67380
massell@service.uni-freiburg.de

 

Sprechzeiten:
Mo. 14:00 – 16:00 Uhr
Mi. und Do. 9:00 – 12:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung per Mail
 

 

 

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