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Praktikantenförderung ERASMUS Placement / Traineeship (SMP)

Bitte beachten:


Bis auf Weiteres (Stand August 2016) sind die Kapazitäten des EU-Büros der Universität Freiburg für eine Unterstützung im Erasmus-Placement Teilprogramm erschöpft (weshalb die Bewerbungsdokumente momentan nicht zur Verfügung stehen!). Regulär werden diese erst wieder im folgenden akademischen Jahr frei. Falls vorher weitere Plätze zur Verfügung stehen sollten, wird dies bekannt gegeben.

!!! Bei Interesse an einer Placement-Förderung für den aktuellen Zeitraum wenden Sie sich bitte an die Koordinierungsstelle der Hochschule Karlsruhe !!!

 


» Alle Traineeship-Dokumente im Downloadcenter

Sie planen ein Praktikum in Europa?

Studierende der Universität Freiburg können sich für ein zwei- bis zwölfmonatiges ERASMUS+ Praktikum in den EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Türkei bewerben. Die Chancen, die Förderung von mehreren hundert Euro monatlich zu erhalten, stehen sehr gut.
Das Praktikum kann seit neuestem auch im Bereich von Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen durchgeführt werden, lediglich Auslandsvertretungen und EU-Institutionen sind ausgeschlossen. Daneben bieten die klassischen Praktikantengeber in den Bereichen Industrie, Banken, Handel, Handwerk, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Handelskammern sowie Vereine und Gesellschaften zahlreiche Tätigkeitsfelder. Die Studierenden suchen sich selbst den Praktikantenplatz und kümmern sich selbst um alle Formalitäten.

Dauer des Praktikums:

Mindestens zwei, höchstens zwölf Monate (min. 60 Tage, max. 360 Tage). Beachten Sie bitte, dass kürzere Praktika sowie studienbegleitende Praktika nicht gefördert werden können.
 

Förderbedingungen für Studierende und Absolventen

Studierende
Mit einem ERASMUS+ Zuschuss können Studierende gefördert werden, die an der Universität Freiburg eingeschrieben sind und ein vollständiges Studium absolvieren. Austauschstudierende können keinen ERASMUS+ Zuschuss in Anspruch nehmen. Praktika können bereits ab dem ersten Studienjahr gefördert werden.

Absolventen/Graduierte
Absolventen/Graduierte müssen während des Praktikums exmatrikuliert sein, als Nachweis
der Exmatrikulation gelten die Exmatrikulationsbescheinigung oder das Abschlusszeugnis.
Auch eine Bescheinigung, dass alle Studienleistungen erbracht wurden gilt im Sinne des Programms Erasmus+ als Nachweis der Exmatrikulation. Absolventen können für Erasmus+ Praktika/Praxisaufenthalte gefördert werden, wenn sie  innerhalb ihres letzten Studienjahres der jeweiligen Studienphase für eine Förderung ausgewählt wurden und das Auslandspraktikum innerhalb eines Jahres nach Beendigung der entsprechenden Studienphase durchführen und abschließen. Die Laufzeit des Praktikums wird auf die maximal 12 Monate je Studienphase angerechnet: Wurde z. B. im Bachelor bereits ein Studienaufenthalt von acht Monaten absolviert, so bleiben vier Monate für ein Graduiertenpraktikum. Das Praktikum muss innerhalb eines Jahres nach Studienabschluss durchgeführt und beendet sein.

 

Förderfähige Zielländer sind:

  • Länder der EU (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern),
  • Island, Liechtenstein, Norwegen, Kroatien und die Türkei.
  • Pendler werden nicht gefördert

 

Ausgeschlossen sind Praktika an folgenden Einrichtungen:

  • bei allen Europäischen Institutionen
  • bei allen Einrichtungen, die EU-Programme verwalten
  • bei nationalen/diplomatischen Vertretungen des Heimat-/Herkunftslandes der Geförderten
  • bei UN-Einrichtungen und deren Unterorganisationen
     

Sonderförderung

Studierende mit Behinderung haben die Möglichkeit, eine zusätzliche Förderung zu beantragen. Die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie auf Nachfrage beim EU-Büro.

 

Förderung

Der Mobilitätszuschuss für den ERASMUS Studienaufenthalt staffelt sich nach Ländergruppen, die sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern orientieren. Es gibt drei Ländergruppen:

  • Ländergruppe 1: Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden
  • Ländergruppe 2: Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei und Zypern
  • Ländergruppe 3: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei und Ungarn

 

  Mindestsätze für Studierende Mindestsätze für Graduierte
  Monatssatz   Monatssatz  
Ländergruppe 1 350   400  
Ländergruppe 2 300   350  
Ländergruppe 3 250   300  

 

Auszahlung

Die Zuschüsse werden grundsätzlich in zwei Teilbeträgen ausbezahlt: Die erste Zahlung erfolgt zu Beginn des Praktikums nach Eingang des „Grant Agreements“ (80% des vorgesehenen Aufenthaltszuschusses). Die zweite Tranche wird nach Abschluss des Praktikums überwiesen, nachdem alle erforderlichen Unterlagen vorgelegt worden sind, auf Grundlage der tatsächlichen Dauer des Praktikums.
 

WICHTIG - BESONDERS ZU BEACHTEN

  • Bei Verkürzungen, Verlängerungen oder Abbruch eines Praktikums ist unbedingt sofort Rücksprache mit dem Freiburger EU-Büro zu halten, da sonst evtl. schon ausgezahlte Gelder zurück erstattet werden müssen.
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung, weder auf die Förderung an sich noch auf eine bestimmte Höhe des Zuschusses.
  • Das Praktikum ist ohne Unterbrechung durchzuführen
     

HINWEISE ZU VERSICHERUNGEN

Seit dem Förderjahr 2012/13 besteht für ERASMUS-Praktikanten die Verpflichtung, eine Haftpflichtversicherung für Schäden, die der Praktikant am Arbeitsplatz verursacht und für Unfallschäden, die der Praktikant am Arbeitsplatz erleidet, abzuschließen.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Bonn bietet ein Versicherungspaket an, in dem Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung enthalten sind. Der Versicherungsschutz für Haftpflichtschäden am Arbeitsplatz besteht innerhalb der Europäischen Union und den so genannten EWR-Staaten und hat damit auch Gültigkeit für die ERASMUS-Teilnehmerländer Kroatien, Schweiz und die Türkei. Ansprechpartnerin ist Frau Palm, Tel. 0228 / 882-294 oder -400, E-Mail: palm@daad.de.
Den Anmeldebogen und Versicherungsbedingungen finden Sie im Internet.

Daneben existieren auf dem Versicherungsmarkt einige wenige weitere spezifische Angebote, etwa des Online-Vermittlers Mawista, Kontakt via Tel. 07024 / 469510 bzw. E-Mail: info@mawista.com.
 

Reichweite des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes
Informationen [PDF] der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Studenten, welche im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms ein Auslandspraktikum ausüben.

Kontakt-Adresse zur Einreichung der SMP-Unterlagen:

Postadresse:
EU-Büro
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Fahnenbergplatz
79098 Freiburg

Besucheradresse:
EU-Büro
Friedrichstraße 41-43
Raum 02 024
79095 Freiburg

Tel.: +49(0)761 203-67472
Fax: +49(0)761 203-97562
E-Mail: Felicitas.Hoefflin-Trefzer@zv.uni-freiburg.de

Erfahrungsberichte

Hier finden Sie einige Berichte über Auslandspraktika von Freiburger Studierenden:

 


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