Promotion für internationale Studierende
Promovieren können Sie in allen Fächern, die an der Universität Freiburg angeboten werden. Voraussetzung ist, dass Sie ein Studium mit guten Noten abgeschlossen haben. Eine Promotion (Dr.) kann man an die Abschlüsse Diplom, Magister Artium, Staatsexamen oder Master anschließen.
Bitte beachten Sie, dass nicht-deutsche Hochschulabschlüsse für die angestrebte Promotion zwar anerkannt werden können, Sie jedoch häufig weitere Bedingungen erfüllen müssen, zum Beispiel eine sogenannte Kenntnisprüfung oder die Teilnahme an zusätzlichen Lehrveranstaltungen.
Zur Anerkennung Ihres Hochschulabschlusses wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung International Admissions and Services im Service Center Studium:
international@service.uni-freiburg.de
Tel.: +49 (0)761 203 9093, +49 (0)761 203 4271 oder -4371
International Admissions and Services im Service Center Studium
Wenden Sie sich bitte an die für Ihr Promotiosfach zuständige Ansprechstelle, um zu klären, welche weiteren Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um in dem von Ihnen angestrebten Fach zu promovieren.
Zur Betreuung Ihrer Arbeit müssen Sie sich einen „Doktorvater“ oder eine „Doktormutter“ an der entsprechenden Fakultät suchen, die Ihnen entweder ein Thema vorschlägt oder das von Ihnen vorgeschlagene Thema annimmt. Kein Professor und keine Professorin ist allerdings dazu verpflichtet, auch wenn Sie alle anderen Bedingungen erfüllen.
Bei einer Promotion wird von Ihnen erwartet, dass Sie zu dem von Ihnen gewählten Forschungsgebiet neue Erkenntnisse erarbeiten. In einigen Fachgebieten gibt es die Möglichkeit, innerhalb eines Graduiertenkollegs zu promovieren. Hier arbeiten mehrere Doktorandinnen und Doktoranden zu einem bestimmten Themenfeld und tauschen sich regelmäßig in gemeinsamen Kolloquien oder Vortragsveranstaltungen über ihre Forschungsfortschritte aus. Einige Kollegs schreiben Stipendien aus, mit denen Doktorandinnen und Doktoranden finanziell unterstützt werden.
Viele Fächer bieten offene Doktorandenkolloquien an, die eine wertvolle Möglichkeit zum Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden bieten.
Nach der schriftlichen Doktorarbeit, der Dissertation, legen Sie üblicherweise eine mündliche Prüfung, das Rigorosum, ab.
