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Studierende

Universitätsstudium – was ist das?

Es gibt verschiedene Wege höherer Bildung in Deutschland: Universitäten, Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie das duale System der Berufsausbildung.

Ein Studium an einer Universität bedeutet eine intensive und vielseitige Beschäftigung mit den Grundlagen von Forschung und Wissenschaft. Es ist spannend, und es ist herausfordernd. Sie lernen ein Wissensgebiet in allen seinen Dimensionen kennen und qualifizieren sich für die anspruchsvollsten Tätigkeiten in vielen Berufsfeldern in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft. Sie lernen, das erworbene breite Wissen kritisch zu reflektieren und einzuordnen, um daraus selbstständig Schlüsse zu ziehen und Problemlösungen zu erarbeiten.

Ein Universitätsstudium erfordert Motivation, Arbeitswillen und Eigenverantwortung. Die Studienzeit bietet aber auch große Freiheiten und viele Gelegenheiten zur Entfaltung Ihrer Interessen und Stärken, auch außerhalb Ihres Studienfaches. Sie erwerben nicht nur fachliches Wissen und Kompetenzen – ein Universitätsstudium eröffnet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Ein Universitätsstudium bietet Ihnen:

Folgendes finden Sie eher über andere Bildungswege:
  • fundierte Grundlagenausbildung, für Ihren zukünftigen Arbeitsbereich relevante Methodenkenntnis
  • Erwerb der Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • forschungsnahes Studium bei renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Analyse und Problemlösung, Bewältigung der Informationsflut durch kritisches Denken sowie Auswahl der relevanten Fakten und Daten
  • Eigenverantwortung und Freiheiten, Entwicklung Ihrer Selbstständigkeit
  • Entfaltung Ihrer Persönlichkeit
  • vielfältige Möglichkeiten für weiterführende Studien (Master und Promotion)
  • gute bis sehr gute Berufsaussichten und Aufstiegschancen
  • praxisnahe Ausbildung mit direktem Anwendungsbezug, bspw. an einer Dualen Hochschule (Kombination Studium/Betrieb) oder an einer (Fach-)Hochschule
  • eine Ausbildung, die für praktische und handwerkliche Tätigkeiten qualifiziert, bspw. im Rahmen einer Dualen Ausbildung (Kombination Betrieb/Berufsschule)

  • Übrigens: Ihr Abitur verfällt nicht. Auch nach einem Fachhochschulstudium oder einem Dualen Studium bzw. einer Dualen Ausbildung können Sie an der Universität studieren. Und ohne Abitur ergibt sich nach einer Dualen Ausbildung mit Aufstiegsfortbildung oder nach mehrjähriger Berufstätigkeit und Eignungsprüfung ebenfalls die Möglichkeit, ein Studium an der Universität aufzunehmen.

 

Der wichtigste Faktor für Ihren Studienerfolg ist Ihr Interesse am Fach. Im Folgenden können Sie sich über unser Studienangebot informieren. Bei Fragen helfen wir gerne weiter.

 

Unsere Studienfächer

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  • Ältere deutsche Literatur und Sprache*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Fach Ältere deutsche Literatur und Sprache beschäftigt sich mit der Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters von den Anfängen bis ins 16. Jahrhundert in ihrer historischen und soziokulturellen Einbettung sowie die Entwicklung der deutschen Sprache in diesem Zeitraum.
  • Altertumswissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Studium der Altertumswissenschaften vermittelt umfassende Grundlagen- und Fachwissen über die griechischrömischen Kulturen, indem Quellen und Methoden der Klassischen Philologie, der Alten Geschichte, der Klassischen Archäologie und der Christlichen Archäologie und byzantinischen Kunstgeschichte in einem Studiengang gemeinsam studiert werden. Durch das Studium der lateinischen und der griechischen Literatur und Sprache, der archäologischen Denkmäler sowie der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen der griechisch-römischen Kulturen wird ein breites Verständnis antiker Kulturen erzielt. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Das Latinum bzw. dem Latinum äquivalente Leistungen sind Voraussetzung zum Studium des Bachelorstudienganges Altertumswissenschaften. Griechischkenntnisse sind - sofern nicht bereits vorhanden - während des Studiums zu erwerben. Neben der sehr guten Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift werden gute Kenntnisse in Englisch und Französisch erwartet, sind aber keine formale Zulassungsvoraussetzung.
  • Altertumswissenschaften, Master of Arts (M.A.),
  • Angewandte Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Dieser Studiengang wird gemeinsam von der Universität Freiburg und dem Institut d’Etudes Politiques (IEP), Aix-en-Provence durchgeführt. Die Lehrveranstaltungen werden am Institut d’Etudes Politiques (IEP) in Aix-en-Provence in französischer, an der Universität Freiburg in deutscher Sprache durchgeführt. Der akademische Grad wird von der Universität Freiburg verliehen. Ziel des Studiums ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die zu einer Erörterung normativer Grundlagen politischer Prozesse und Entscheidungen befähigen und die kritische Analyse der Funktionslogiken politischer Institutionen, Prozesse und Systeme ermöglichen. Diese Kompetenzen werden im Rahmen einer sechsmonatigen praktischen Tätigkeit im Berufsalltag erprobt. Das Fach „Angewandte Politikwissenschaft“ befasst sich thematisch mit den drei Teilbereichen der Politikwissenschaft „Vergleichende Politikwissenschaft“, „Internationale Politik“ und „Politische Theorie“. Darüber hinaus wird besonderer Wert auf das Erlernen vergleichenden politisch-kulturellen Wissens gelegt. Der interdisziplinäre und vergleichende Zugang begünstigt das schnelle Begreifen von Problemzusammenhängen und die rasche Einarbeitung in unterschiedliche Themenfelder. Die wissenschaftlichen und pädagogischen Erfahrungen im deutschen und französischen Universitätssystem fördern die kulturelle Kompetenz. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Unabdingbar für ein Studium der Angewandten Politikwissenschaft sind ein breites Interesse an politikwissenschaftlichen Fragestellungen und die Motivation, offen für zwei sehr unterschiedliche wissenschaftliche und pädagogische Ansätze zu sein. Zukünftige Studierende sollten bereits vor Studienbeginn über gute Französischkenntnisse verfügen (mindestens Niveau B2 Europäischer Referenzrahmen). Der mehrmalige Studienortwechsel sowie die Praktikumsphasen setzen zudem ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit voraus.
  • Angewandte Politikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Applied Physics, Master of Science (M.Sc.),
  • Archäologische Wissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium im Fach Archäologische Wissenschaften vermittelt fundiertes Wissen über Inhalte, Methoden und Theorien archäologischer Forschung, insbesondere über die Erschließung der materiellen Zeugnisse historischer Lebenswelten und ihrer vielfältigen Ausprägungen in Sach-, Bild-, und Schriftkultur. Gegenstand des Faches sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch archäologische Funde und Objekte aus Ausgrabungen und Sammlungen sowie deren kulturgeschichtlicher und historischer Kontext. Regional sind dabei Europa einschließlich des gesamten Mittelmeerraumes und Vorderasien sowie zeitlich alle Epochen vom ersten Auftreten des Menschen bis in die Frühe Neuzeit eingeschlossen. Hervorzuheben ist die Kombination der sechs im Folgenden genannten archäologischen Fachrichtungen, aus denen Studierende vier Richtungen auswählen: Urgeschichtliche Archäologie, Vorderasiatische Archäologie, Klassische Archäologie, Provinzialrömische Archäologie, Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte sowie Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters. Die Forschungsfelder reichen von der antiquarischen Grundlagenarbeit und der kulturwissenschaftlichen Formanalyse über die Untersuchung alltäglicher Lebensbedingungen, wirtschaftlicher, sozialer, politischer und religiöser Verhältnisse und Strukturen bis hin zu Fragen nach Mitteilungen und Botschaften der Bild- und Schriftkultur.
  • Archäologische Wissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das B.A.- Studium im Fach Archäologische Wissenschaften vermittelt fundiertes Wissen über Inhalte, Methoden und Theorien archäologischer Forschung. Gegenstand sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch Funde und Objekte aus Ausgrabungen und Sammlungen. Regional umfasst das Studium Europa, den Mittelmeerraum und Vorderasien, zeitlich alle Epochen vom ersten Auftreten des Menschen über die Antike bis in die Frühe Neuzeit. Hervorzuheben ist die Kombination von sechs archäologischen Fachrichtungen, aus denen vier ausgewählt werden: Urgeschichtliche Archäologie, Vorderasiatische Archäologie, Klassische Archäologie, Provinzialrömische Archäologie, Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte sowie Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters.
  • Archäologische Wissenschaften, Master of Arts (M.A.),
  • Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management), Master of Science (M.Sc.),
  • Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management), Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    In den ersten vier Semestern vermittelt der Bachelorstudiengang BWL (Public and Non-Profit Management) Grundlagenkenntnissen zum Public Management und Non-Profit Management sowie betriebs- und volkswirtschaftliche Fach- und Methodenkompetenzen. Darauf aufbauend erwerben die Studierenden im fünften und sechsten Semester vertiefte betriebswirtschaftliche und diese ergänzende volkswirtschaftliche Kenntnisse mit einem besonderen Fokus auf den Bereich öffentlicher und nicht gewinnorientierter Unternehmen und Organisationen. Parallel zum fachwissenschaftlichen Studium erwerben die Studierenden fachübergreifende Schlüsselqualifikationen wie zum Beispiel Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Fremdsprachenkompetenzen sowie Team- und Kooperationsfähigkeit.
  • Betriebswirtschaftslehre, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre sind die Funktionen und Entscheidungsprobleme bei der Führung eines Unternehmens bzw. eines Betriebs. Hierzu zählen die grundlegende Wahl des Standorts, der Rechtsform und der Organisationsstruktur, das Management der Produktion, die Personalentwicklung bis hin zu Investitions- und Finanzierungsentscheidungen.

    Auch abteilungsübergreifende Aufgaben wie Marketing und Unternehmenskommunikation, die Steuerung und Koordination der unternehmerischen Einzelaktivitäten, die interne und externe Rechnungslegung, Fragen der Unternehmensbesteuerung und das Informationsmanagement sind wichtige Bestandteile der BWL.
  • Bildungsplanung und Instructional Design*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Zentraler Bestandteil des Faches Bildungsplanung und Instructional Design sind Kenntnisse und Methoden des Instructional Design. Darin sind auch Fragen der Bildungsplanung enthalten. Instructional Design bezeichnet den gesamten Prozess von der Analyse der Lernbedürfnisse und –ziele bis hin zur Entwicklung des Lernsystems. Es beinhaltet die Entwicklung der Lernmaterialien und –aufgaben, sowie die Erprobung und die Evaluation des gesamten Instruktionsgefüges und der Lerneraktivitäten. Im Einzelnen können folgende Teilschritte benannt werden: Ermittlung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs Analyse der Zielgruppe und der Rahmenbedingungen Festlegung der Lernziele Auswahl der Inhalte Design der Lernumgebung Entwicklung des Lernmaterials Mediale Umsetzung Implementierung des Lernangebots Evaluierung des Lernerfolgs während und nach Ablauf der Lernprozesse Die erfolgreiche Konzeption und Implementation von technologiebasierten Lernumgebungen ist ein gemeinschaftliches Produkt von Experten bezüglich der zu vermittelnden Lerninhalte, des Instruktionsdesigns und der technologischen Implementierung. Instructional Design versteht sich als Planungswissenschaft, die ihr relevantes Planungswissen aus fundierten Lehr-Lern-Theorien bezieht. Es kann als Schnittstelle verschiedener anderer Disziplinen bezeichnet werden. Hierzu zählen Psychologie, Kognitionswissenschaft, Unterrichtswissenschaft, Curriculum-/Lehrplan-Theorie, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Wissenssoziologie. Es baut jedoch nicht allein auf dem Wissen anderer Disziplinen auf, sondern trägt selbst zur Theoriebildung und Forschung bei, indem die verschiedenen Lernarrangements hinsichtlich ihrer Effektivität und Transferwirksamkeit empirisch überprüft werden.
  • Bildungsplanung und Instructional Design*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Zentraler Bestandteil des Faches Bildungsplanung und Instructional Design sind Kenntnisse und Methoden des Instructional Design. Darin sind auch Fragen der Bildungsplanung enthalten. Instructional Design bezeichnet den gesamten Prozess von der Analyse der Lernbedürfnisse und –ziele bis hin zur Entwicklung des Lernsystems. Es beinhaltet die Entwicklung der Lernmaterialien und –aufgaben, sowie die Erprobung und die Evaluation des gesamten Instruktionsgefüges und der Lerneraktivitäten. Im Einzelnen können folgende Teilschritte benannt werden: Ermittlung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs Analyse der Zielgruppe und der Rahmenbedingungen Festlegung der Lernziele Auswahl der Inhalte Design der Lernumgebung Entwicklung des Lernmaterials Mediale Umsetzung Implementierung des Lernangebots Evaluierung des Lernerfolgs während und nach Ablauf der Lernprozesse Die erfolgreiche Konzeption und Implementation von technologiebasierten Lernumgebungen ist ein gemeinschaftliches Produkt von Experten bezüglich der zu vermittelnden Lerninhalte, des Instruktionsdesigns und der technologischen Implementierung. Instructional Design versteht sich als Planungswissenschaft, die ihr relevantes Planungswissen aus fundierten Lehr-Lern-Theorien bezieht. Es kann als Schnittstelle verschiedener anderer Disziplinen bezeichnet werden. Hierzu zählen Psychologie, Kognitionswissenschaft, Unterrichtswissenschaft, Curriculum-/Lehrplan-Theorie, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Wissenssoziologie. Es baut jedoch nicht allein auf dem Wissen anderer Disziplinen auf, sondern trägt selbst zur Theoriebildung und Forschung bei, indem die verschiedenen Lernarrangements hinsichtlich ihrer Effektivität und Transferwirksamkeit empirisch überprüft werden.
  • Bildungswissenschaft - Lehren und Lernen, Master of Arts (M.A.),
    Das Masterprogramm "Bildungswissenschaft - Lehren und Lernen" richtet sich an Interessierte, die ein mindestens 3-jähriges Studium in Bildungswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Kognitionswissenschaft oder einem gleichwertigen Fach erfolgreich abgeschlossen haben. Im Verlauf des Studiums entwickeln Sie ein vertieftes Verständnis von Lehr- und Lernprozessen, so dass sie differenzierte Lernumgebungen zur Vermittlung komplexer und vielschichtiger Inhalte wissenschaftlich fundiert gestalten können. Sie lernen maßgebliche Rahmenbedingungen von Lehr-Lernprozessen kennen und werden so dazu befähigt, Veränderungsprozesse bei Individuen und in Organisationen zielgerichtet zu begleiten. Außerdem erwerben Sie Kompetenzen im Bereich der empirischen Lehr-Lern-Forschung, so dass sie bildungswissenschaftliche Studien durchführen und nach wissenschaftlichen Standards dokumentieren können. Kern des Studiengangs ist ein anwendungsorientiertes Projektmodul, in dem Sie ein interdisziplinäres Projekt im Bereich Forschung und Lehre durchführen. Das Studium hat vier Schwerpunkte: Lehr-Lern-Forschung: Hier erwerben Sie tiefgreifendes Wissen über Lehr-Lernprozesse und aktuelle Entwicklungen in der Lehr-Lern-Forschung. Methodenkompetenz: Hier erwerben Sie das Rüstzeug zur Durchführung und Analyse von Forschungs- und Evaluationsstudien und können Verfahren der Diagnostik von Lehr-Lernprozessen anwenden. Rahmenbedingungen von Bildungsprozessen: Hier erwerben Sie vertieftes Wissen über Bildungs- und Entwicklungsprozesse, die das Lehren und Lernen bedingen. Begleitung von Veränderungsprozessen: Hier erwerben Sie Kompetenzen in Beratung und Coaching in didaktischen Handlungsfeldern und in der Organisationsentwicklung Kernstück des Masters ist das Modul „Lehren und Lernen in komplexen Handlungsfeldern“. Denn: Gute Bildungsangebote stehen und fallen mit der Qualität der zu vermittelnden Inhalte. Wie optimale Lernumgebungen aussehen, kann jedoch nie unabhängig von Fachinhalten betrachtet werden. Sie müssen daher im Studium die Kompetenz entwickeln, Ihr Wissen über Lehren und Lernen mit Fachwissen in Verbindung zu bringen. Im interdisziplinären Projektmodul entwickeln Sie fachlich und lehr-lerntheoretisch fundierte Bildungsangebote in Kooperation mit Studierenden und Lehrenden anderer Institute und Seminare. Sie als angehende Bildungswissenschaftler/innen fungieren als Expert/innen für die Gestaltung von Lern- und Bildungsangeboten, Fachwissenschaftler/innen stellen ihre inhaltliche Expertise bereit. Durch diese Kooperation profitieren beide Seiten. Die Studierenden der Bildungswissenschaft lernen am realen Beispiel, Fachinhalte aufzubereiten, und die Fachexpert/innen erwerben zusätzliches Know-how in der Kommunikation ihrer Inhalte. Das Projektmodul erstreckt sich über zwei Semester: Am Anfang des 2. Semesters wählen Sie ein mögliches Projekt. Während des Semesters befassen Sie sich im Seminar „Lehren und Lernen in komplexen Handlungsfeldern“ damit, welche Aspekte aus der Perspektive der Lehr-Lernforschung relevant sind, wenn komplexe wissenschaftliche Inhalte gelehrt und erlernt werden sollen. Außerdem besuchen Sie eine fachwissenschaftliche Veranstaltung, die Sie auf die Bearbeitung Ihres Projekts im nächsten Semester vorbereitet. Im 3. Semester entwickeln oder evaluieren Sie gemeinsam mit Fachexpert/innen eine Lernumgebung. Sie werden dabei durch Seminare im Projektmanagement unterstützt und durch fachlich beraten. Zielsetzung und Qualifikation Der Masterstudiengang „Bildungswissenschaft - Lehren und Lernen“ qualifiziert in den Bereichen: empirische Lehr-Lern-Forschung interdisziplinäre Forschung individuelles und organisationales Lernen Lehren, Planung und Entwicklung von Lernumgebungen Bildungsmanagement Berufliche Perspektiven Konzeptgestalter/in für Bildungsangebote (klassisch und E-Learning) Bildungsmanager/in Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in in der Lehr-Lernforschung Personal- und Organisationsentwickler/in
  • Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Der Bachelorstudiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement beschäftigt sich mit der Frage, wie Lernen funktioniert und wie es am effektivsten unterstützt werden kann. Hierfür werden grundlegende inhaltliche Kenntnisse und methodische Kompetenzen in folgenden Themenbereichen vermittelt: Interne und externe Bedingungen von Bildungsprozessen Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen Bildungsmanagement Personal- und Organisationsentwicklung E-Learning Methoden der empirischen Bildungsforschung Präsentation, Kommunikation und Moderation Der Hauptfach-Studiengang bietet den Studierenden folglich eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung im Bereich der Bildungswissenschaft mit der Möglichkeit der Schwerpunktsetzung im Bereich des Bildungsmanagements, der Personal- und Organisationsentwicklung sowie des E-Learnings. Die Studierenden erwerben pädagogisches und psychologisches Grundlagenwissen zu Lern-, Lehr- und Bildungsprozessen und deren individuellen und sozialen Voraussetzungen sowie Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten. Darüber hinaus werden die Studierenden dazu befähigt, bildungswissenschaftliche Theorien und wissenschaftliche Erkenntnisse in konkreten Arbeitsfeldern anzuwenden, didaktische Methoden zu beurteilen, einzusetzen und kritisch zu reflektieren sowie empirische Studien im Bereich der Bildungswissenschaft durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Sie haben Interesse an Lehren und Lernen? Sie interessieren sich für die Entwicklung und forschungsmethodische Überprüfung von Lernumgebungen und Bildungsmaßnahmen? Sie interessieren sich für Didaktik, Lehr- und Lernforschung, Instructional Design, Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und Lerntechnologien? Sie arbeiten gerne projektbasiert, selbstständig und eigenverantwortlich? Dann ist der Studiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement genau das Richtige für Sie!
  • Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Der Bachelorstudiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanage-ment beschäftigt sich mit der Frage, wie Lernen funktioniert und wie es am effektivsten unterstützt werden kann. Der Nebenfach-Studiengang bietet Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung im Bereich der Bildungswissenschaft und des Bildungsmanagements. Sie erwerben pädagogisches und psychologisches Grundlagenwissen zu Lern-, Lehr- und Bildungsprozessen und deren individuellen und sozialen Voraussetzungen sowie ein grundlegendes Verständnis für empirische Bildungsforschung. Innerhalb des Nebenfachs setzen Sie einen individuellen Schwerpunkt auf ein Anwendungsfeld der Bildungswissenschaft (Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung oder E-Learning). Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Sie haben Interesse an Lehren und Lernen? Sie interessieren sich für die Entwicklung und forschungsmethodische Überprüfung von Lernumgebungen und Bildungsmaßnahmen? Sie interessieren sich für Didaktik, Lehr- und Lernforschung, Instructional Design, Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und Lerntechnologien? Sie arbeiten gerne projektbasiert, selbstständig und eigenverantwortlich? Dann ist der Studiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement genau das Richtige für Sie!
  • Biochemistry and Biophysics, Master of Science (M.Sc.),
    Das Studium der molekularen Grundlagen lebender Systeme ist das Leitmotiv der Biochemie. Von der Analyse chemischer Strukturen der belebten Natur bis zur Erforschung biologischer Funktionen zeigt die Biochemie eine faszinierende wissenschaftliche Vielfalt. Hervorgegangen aus der Untersuchung von Stoffwechselreaktionen, der Enzymologie und ihrer Energetik, hat sich die moderne biochemische Forschung heute in zahlreiche unterschiedliche, zum Teil technologisch geprägte Bereiche aufgefächert. Durch verfeinerte Methoden der Strukturanalyse wie Proteinkristallographie, magnetische Resonanz- oder Massenspektrometrie werden die Grundlagen zum Verständnis der biomolekularen Funktionen von Proteinen, Nukleinsäuren, Kohlenhydraten und Lipiden aufgeklärt. In Verbindung mit den Verfahren der Molekularbiologie werden so detaillierte Einblicke in die Mechanismen enzymatischer Katalyse sowie des Energiestoffwechsels, der Signaltransduktion und der Zell-Zell-Kommunikation gewonnen. Der Studiengang Master of Science Biochemistry and Biophysics der Albert-Ludwigs-Universität ist ein konsekutiver, forschungsorientierter viersemestriger Masterstudiengang. Aufbauend auf Bachelorstudiengängen der Biochemie, Biophysik, Life Sciences, Pharmazeutischen Wissenschaften, Biologie, Chemie und Molekularen Medizin qualifizieren sich die Studierenden in den interdisziplinären Fächern Biochemie, Biophysik, Bioinformatik und Bioengineering. Die Beschreibung der Mechanismen der Proteinfunktion auf molekularem Niveau bildet einen inhaltlichen Schwerpunkt des Masterstudiengangs Biochemistry and Biophysics.
  • Bioinformatik und Systembiologie*, Master of Science (M.Sc.),
    Bioinformatik und Systembiologie sind junge, aufstrebende und herausfordernde Wissenschaftszweige an der Schnittstelle der Disziplinen Informatik und Life Sciences. Die Bioinformatik wie auch die Systembiologie sind wesentlich an den aktuellen Fortschritten in der Biotechnologie, molekularen Biologie und Medizin beteiligt. Das Master of Science-Programm Bioinformatik und Systembiologie ist ein zweijähriger interdisziplinärer Studiengang, der sich an besonders qualifizierte deutsche und ausländische Studierende richtet.

    Das Master-Programm ist als konsekutiver Studiengang für Absolventen eines Bachelor-Programms in Informatik mit dem Nebenfach Bioinformatik geplant - vergleichbar mit der an der Universität Freiburg gelehrten Kombination. Außerdem ist das Programm bewusst offen gehalten für Bewerber, die eine äquivalente Qualifikation in einem naturwissenschaftlichen Fach nachweisen können. Ziel des Studiengangs ist die Wissensvermittlung in der Methodik der Bioinformatik und der Systembiologie sowie ein Ausbau des notwendigen Hintergrundwissens in Biologie und Informatik.
  • Biologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Biologie ist eine Naturwissenschaft, die erst im 20. Jahrhundert zu einer einheitlichen, exakten und experimentellen Wissenschaft wurde. Seit der Zeit hat die biologische Forschung ihre Hauptaufgaben in erster Linie darin gesehen, für Lebewesen allgemeingültige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten aufzufinden. Die Biologie gliedert sich an der Universität Freiburg in folgende Lehr- und Forschungsgebiete: Biochemie (der Pflanzen), Botanik (Pflanzenphysiologie), Botanik (Funktionelle Morphologie und Bionik), Bioinformatik (nur Nebenfach), Entwicklungsbiologie der Tiere, Evolutionsbiologie und Ökologie der Tiere, Genetik und Molekularbiologie, Geobotanik, Limnologie, Mikrobiologie, Molekulare Immunologie, Neurobiologie und Biophysik, Neurobiologie und Tierphysiologie, Pflanzenbiotechnologie, Zellbiologie. Entsprechend den Anforderungen des Lehrerberufs versucht der Studienplan, die ganze Breite des Fachs zu vermitteln. Im Unterschied zum Studiengang Bachelor of Science ist im Staatsexamensstudiengang keine Spezialisierung vorgesehen. Es bleibt der Eigeninitiative überlassen, sich zusätzlich in Wahlveranstaltungen spezielle Gebiete der Biologie zu erarbeiten.
  • Biologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Gegenstand des Faches Die Biologie ist ein Gebiet der Naturwissenschaften, das im 20. Jahrhundert zu einer exakten experimentellen Wissenschaft wurde. Hauptaufgabe der biologischen Forschung ist es, allgemeingültige naturwissenschaftliche Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu finden, denen die Lebewesen unterworfen sind. Biologen und Biologinnen analysieren und erforschen Strukturen und Vorgänge bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Sie untersuchen deren Lebensräume, Entwicklung und Wechselwirkungen untereinander bzw. mit der jeweiligen Umwelt. Die gewonnenen Erkenntnisse wenden sie zum Beispiel im Umweltschutz oder in der medizinischen und pharmazeutischen Praxis an. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Die Wahl eines Biologie-Studiums sollte primär auf Neugier und Interesse an biologischen bzw. naturwissenschaftlich komplexen Vorgängen und Zusammenhängen beruhen und weniger auf der Festlegung für einen bestimmten Beruf. In keiner anderen naturwissenschaftlichen Ausbildung wird ein so vertiefter Einblick in die das Fach angrenzenden Sekundärwissenschaften Chemie, Physik und Mathematik geboten. Studieninteressierte sollten daher Freude an der gesamten Bandbreite naturwissenschaftlicher Fachgebiete mitbringen und keine Berührungsängste mit diesen Disziplinen haben.
  • Biologie, Master of Education (M.Ed.),
  • Biologie, Master of Science (M.Sc.),
    Der M.Sc. Studiengang bietet ein vertiefte Ausbildung in Biologie mit einem weiten Themenspektrum, das die gesamte Breite der Forschungsrichtungen der Freiburger Fakultät für Biologie widerspiegelt. Dieses Spektrum beinhaltet sowohl die organismische Vielfalt der Untersuchungsobjekte als auch die verschiedenen Betrachtungs- und Komplexitätsebenen der Biowissenschaft (von molekularen Strukturen über Zellen, Gewebe und Organe zu Organismen, Ökosystemen und komplexen Evolutionsprozessen).

    Der Master ist forschungsorientiert und leitet insbesondere zum experimentellen wissenschaftlichen Arbeiten an.
  • Biologie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Die Biologie ist eine Naturwissenschaft, die erst im 20. Jahrhundert zu einer einheitlichen, exakten und experimentellen Wissenschaft wurde. Seit der Zeit hat die biologische Forschung ihre Hauptaufgaben in erster Linie darin gesehen, für Lebewesen allgemeingültige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten aufzufinden. Die Biologie gliedert sich an der Universität Freiburg in folgende Lehr- und Forschungsgebiete: Biochemie (der Pflanzen), Botanik (Pflanzenphysiologie), Botanik (Funktionelle Morphologie und Bionik), Bioinformatik (nur Nebenfach), Entwicklungsbiologie der Tiere, Evolutionsbiologie und Ökologie der Tiere, Genetik und Molekularbiologie, Geobotanik, Limnologie, Mikrobiologie, Molekulare Immunologie, Neurobiologie und Biophysik, Neurobiologie und Tierphysiologie, Pflanzenbiotechnologie, Zellbiologie. Entsprechend den Anforderungen des Lehrerberufs versucht der Studienplan, die ganze Breite des Fachs zu vermitteln. Im Unterschied zum Studiengang Bachelor of Science ist im Staatsexamensstudiengang keine Spezialisierung vorgesehen. Es bleibt der Eigeninitiative überlassen, sich zusätzlich in Wahlveranstaltungen spezielle Gebiete der Biologie zu erarbeiten.
  • Biomedical Sciences (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • British and North American Cultural Studies, Master of Arts (M.A.),
    The Master of Arts in British and North American Cultural Studies focuses on the theory and practice of English-speaking cultures in Great Britain and North America. This means that we study the world of Shakespeare just as much as the world of Walt Disney, and we work with the textual technologies and media products as well as theoretical and methodological concepts which have been developed and proliferated in the past few decades.
  • Caritaswissenschaft und Christliche Gesellschaftslehre*, Master of Arts (M.A.),
    Der Studiengang Master of Arts Caritaswissenschaft und Christliche Gesellschaftslehre ist forschungsorientiert und konsekutiv. Caritaswissenschaft dient der theologischen und multidisziplinären Forschung und Reflexion der Theorie und Praxis von Caritas und anderen Formen öffentlicher, freier und privater Wohlfahrtspflege. Christliche Gesellschaftslehre stellt den gerechtigkeitstheoretischen Reflexionsrahmen für fundamentale sozialethische Diskurse und situationsbezogene Fragestellungen. Der Studiengang dient der Vermittlung dafür notwendiger theologischer und bezugswissenschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen. Die Studierenden erwerben und vertiefen caritaswissenschaftliche, individual- und sozialethische sowie kommunikative Kompetenzen. Der interdisziplinär angelegte Studiengang vermittelt darüber hinaus Kenntnisse und Kompetenzen in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit sowie in Recht und Management im Sozialen und befähigt die Studierenden, theologisch-interdisziplinär fundiert zum Gegenstandsbereich empirisch wie konzeptionell zu forschen.
  • Caritaswissenschaft und Ethik, Master of Arts (M.A.),
    Der Studiengang Master of Arts Caritaswissenschaft und Ethik ist forschungsorientiert und konsekutiv. Caritaswissenschaft dient der theologischen und multidisziplinären Forschung und Reflexion der Theorie und Praxis von Caritas und anderen Formen öffentlicher, freier und privater Wohlfahrtspflege. Christliche Gesellschaftslehre stellt den gerechtigkeitstheoretischen Reflexionsrahmen für fundamentale sozialethische Diskurse und situationsbezogene Fragestellungen. Der Studiengang dient der Vermittlung dafür notwendiger theologischer und bezugswissenschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen. Die Studierenden erwerben und vertiefen caritaswissenschaftliche, individual- und sozialethische sowie kommunikative Kompetenzen. Der interdisziplinär angelegte Studiengang vermittelt darüber hinaus Kenntnisse und Kompetenzen in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit sowie in Recht und Management im Sozialen und befähigt die Studierenden, theologisch-interdisziplinär fundiert zum Gegenstandsbereich empirisch wie konzeptionell zu forschen.
  • Chemie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Ziel des Studienganges ist die Ausbildung zum/zur Chemielehrer/in an Gymnasien oder Berufsschulen. Der/die Chemielehrer/in muss imstande sein, Grundlagen und neuere Erkenntnisse der Wissenschaft Chemie Schülern und Schülerinnen auf einem der jeweiligen Altersstufe angemessenen Abstraktionsniveau zu vermitteln und ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Chemie für das tägliche Leben zu verschaffen. Durch den Chemieunterricht soll den Schülern und Schülerinnen die große Bedeutung der Chemie für die die Menschheit bedrängenden Probleme wie Rohstoff- und Energiemangel, Siechtum und Krankheit, Überbevölkerung und Hunger bewusst gemacht werden, andererseits aber auch die Gefahren, die sich durch die chemische Technologie für Umwelt und Ökologie ergeben können. Die Ausbildungsinhalte sind dementsprechend ausgewählt: Im Grundstudium werden die theoretischen Grundlagen der Chemie in Veranstaltungen ihrer Teilfächer Anorganische und Organische und Physikalische Chemie vermittelt, dazu die erforderlichen Grundkenntnisse der Mathematik und Physik. Neben der theoretischen Ausbildung wird großes Gewicht auf die praktische Anwendung des Wissens im Laboratorium gelegt. Praktische und theoretische Ausbildung nehmen etwa gleichviel Zeit in Anspruch. Unverzichtbare Voraussetzung für die Aufnahme eines Chemiestudiums sind daher die Freude am Experimentieren und hinreichende manuelle Fähigkeiten.

    Das Hauptstudium umfasst neben Veranstaltungen zur fachlichen Vertiefung und zur Einführung in die Problematik der industriellen Anwendung der Chemie fachdidaktische und fachmethodische Lehrveranstaltungen, die dem/der Lehramtskandidaten/-kandidatin Einblicke in grundlegende Aspekte der späteren Tätigkeit als Chemielehrer/in vermitteln sollen.
  • Chemie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Chemie ist überwiegend eine experimentelle Naturwissenschaft. Chemiker beschäftigen sich mit den Eigenschaften und der Umsetzung von Substanzen. Traditionell werden drei Hauptgebiete unterschieden: Die Organische Chemie (Chemie der Kohlenstoffverbindungen, aus denen sich z.B. alle Verbindungen lebender Organismen aufbauen), die Anorganische Chemie (Chemie der übrigen Elemente und ihrer Verbindungen) und die Physikalische Chemie (Beschreibung von Stoffeigenschaften und Gesetzmäßigkeiten; Theoretische Chemie; Entwicklung von theoretischen Systemen, Modellen und Methoden). Spezialgebiete sind daneben die Makromolekulare Chemie (Kunststoffe und deren Herstellungsverfahren) und die Biochemie (Chemische Reaktion in der Zelle). Das Angebot des B.Sc. Studiengangs Chemie richtet sich an Abiturienten. Es gibt grundsätzlich zwei Interessentengruppen unter den Studierenden der Chemie: Studierende, deren Ziel ein an der Grundlagenforschung orientiertes wissenschaftliches Studium ist, und Studierende, die einen zügigen Abschluss für eine schnelle Karriere in der Industrie anstreben.
  • Chemie, Master of Education (M.Ed.),
  • Chemie, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang Master of Science im Fach Chemie umfasst vier Semester, wobei in den ersten beiden Semestern vertiefendes Wissen in den Fachgebieten der Chemie vermittelt wird, die nicht als Fachgebiet der Master Arbeit gewählt werden. In den beiden letzten Semestern werden Kenntnisse in dem Master Fach und angrenzenden Bereichen erworben. Die Master Arbeit wird im vierten Semester durchgeführt. Das Studium besteht aus vier Modulen, deren Leistungen jeweils mit einer praktischen und einer mündlichen Modulteilprüfung abgefragt werden. In dem neuartigen, fächerübergreifenden Modul ‚Methoden und Konzepte’ werden Veranstaltungen sowohl der Fachgebiete der Chemie als von angrenzenden Fächern (z.B. Physik, Biologie, Mikrosystemtechnik) gemeinsam angeboten. Das Studium zeichnet sich durch einen interdisziplinären Ansatz und der Möglichkeit aus, Erfahrungen im Ausland zu erwerben. Ein Teil der Leistungen können in anderen Fakultäten der Universität oder in Forschungseinrichtungen im Ausland erbracht werden. Diese Leistungen werden vollständig anerkannt.
  • Chemie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Ziel des Studienganges ist die Ausbildung zum/zur Chemielehrer/in an Gymnasien oder Berufsschulen. Der/die Chemielehrer/in muss imstande sein, Grundlagen und neuere Erkenntnisse der Wissenschaft Chemie Schülern und Schülerinnen auf einem der jeweiligen Altersstufe angemessenen Abstraktionsniveau zu vermitteln und ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Chemie für das tägliche Leben zu verschaffen. Durch den Chemieunterricht soll den Schülern und Schülerinnen die große Bedeutung der Chemie für die die Menschheit bedrängenden Probleme wie Rohstoff- und Energiemangel, Siechtum und Krankheit, Überbevölkerung und Hunger bewusst gemacht werden, andererseits aber auch die Gefahren, die sich durch die chemische Technologie für Umwelt und Ökologie ergeben können. Die Ausbildungsinhalte sind dementsprechend ausgewählt: Im Grundstudium werden die theoretischen Grundlagen der Chemie in Veranstaltungen ihrer Teilfächer Anorganische und Organische und Physikalische Chemie vermittelt, dazu die erforderlichen Grundkenntnisse der Mathematik und Physik. Neben der theoretischen Ausbildung wird großes Gewicht auf die praktische Anwendung des Wissens im Laboratorium gelegt. Praktische und theoretische Ausbildung nehmen etwa gleichviel Zeit in Anspruch. Unverzichtbare Voraussetzung für die Aufnahme eines Chemiestudiums sind daher die Freude am Experimentieren und hinreichende manuelle Fähigkeiten.

    Das Hauptstudium umfasst neben Veranstaltungen zur fachlichen Vertiefung und zur Einführung in die Problematik der industriellen Anwendung der Chemie fachdidaktische und fachmethodische Lehrveranstaltungen, die dem/der Lehramtskandidaten/-kandidatin Einblicke in grundlegende Aspekte der späteren Tätigkeit als Chemielehrer/in vermitteln sollen.
  • Chinesisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Chinesisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
  • Classical Cultures, Master of Arts (M.A.),
  • Crystalline Materials*, Master of Science (M.Sc.),
    The M.Sc. Crystalline Materials program covers the areas of crystal growth for scientific and industrial applications, crystal growth experiments in space, semiconductor physics and technology, sensor and detector development, and a broad range of material characterization techniques. The scientific activities are carried out in close collaborations with national and international academic and industrial partners.
  • Dänisch, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Deutsch als Fremdsprache*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Dieses Nebenfach ist für Studierende konzipiert, die nicht über muttersprachliche Kenntnisse des Deutschen verfügen. Das Studium soll ausländischen Studierenden grundlegende Kenntnisse über die Struktur des Deutschen, die theoretischen und praktischen Aspekte des Lernens und Lehrens von Deutsch als Fremdsprache sowie die für eine spätere Lehrtätigkeit im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ in ihrem Heimatland erforderliche hohe Sprachkompetenz des Deutschen vermitteln.
  • Deutsch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Deutsch/Germanistik in Forschung, Lehre und Studium ist die deutsche Sprache und Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen sprach- und kommunikationstheoretischer Überlegungen mit der deutschen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen literaturtheoretischer Fragestellungen mit der Geschichte der deutschen Literatur. Gegliedert ist das Deutsche Seminar in zwei Institute: das Deutsche Seminar I: Institut für Deutsche Sprache und Ältere Literatur und das Deutsche Seminar II: Institut für Neuere Deutsche Literatur.
  • Deutsch, Master of Education (M.Ed.),
  • Deutsch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Gegenstand des Faches Deutsch/Germanistik in Forschung, Lehre und Studium ist die deutsche Sprache und Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen sprach- und kommunikationstheoretischer Überlegungen mit der deutschen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen literaturtheoretischer Fragestellungen mit der Geschichte der deutschen Literatur. Gegliedert ist das Deutsche Seminar in zwei Institute: das Deutsche Seminar I: Institut für Deutsche Sprache und Ältere Literatur und das Deutsche Seminar II: Institut für Neuere Deutsche Literatur.
  • Deutsch-Französische Journalistik, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt zum einen vertiefte Kenntnisse zur Geschichte, Politik und Kultur Deutschlands und Frankreichs. Dabei profitieren die Studierenden vom Lehrangebot französischer Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zum anderen erlernen die Studierenden journalistisches Arbeiten im Rahmen von Praxiswochen bei der Badischen Zeitung, im Studio des SWR in Freiburg, in den Räumen von Uni-TV am Medienzentrum der Universität Freiburg sowie in den Seminaren verschiedener Journalisten und Medienschaffender aus dem Print-, Radio- und Fernsehbereich in Deutschland und Frankreich. Zum Unterricht gehört auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen und Berufspraxis in Frankreich. Die Studierenden verbringen jeweils zwei Semester an der Universität Freiburg sowie am CUEJ (Centre universitaire d’enseignement du journalisme) der Universität Straßburg.
  • Deutsch-Französisches Recht, Master of Laws (LL.M.),
  • Deutsche Literatur, Master of Arts (M.A.),
  • Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Hauptfach Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft hat drei thematische Schwerpunkte:

    Die sprachwissenschaftliche Komponente des Studiums vermittelt Kenntnisse über die Struktur und Entwicklung der deutschen Sprache, über ihre Varianten und Varietäten (Dialekte, Register, Stile), ihre Verwendung in geschriebenen Texten und in der mündlichen Interaktion sowie über ihre kognitive Verarbeitung.

    Gegenstand des Teilbereichs „Neuere deutsche Literatur“ ist die deutschsprachige Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sie wird unter historischen und soziokulturellen Fragestellungen analysiert, wobei komparatistische Aspekte ebenso Berücksichtigung finden können wie aktuelle Ansätze der Literatur- und Medientheorie.

    Gegenstände des Teilbereichs „Ältere deutsche Literatur und Sprache“ sind die Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis ins 16. Jahrhundert in ihrer historischen und soziokulturellen Einbettung sowie die entsprechenden Sprachstufen.

    Für das Studium dieses Faches ist die sehr gute Beherrschung der deutschen Standardsprache in Wort und Schrift unerlässlich. Daneben ist der problemlose Umgang mit fremdsprachigen, insbesondere englischen Fachtexten Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium.
  • Economics, Master of Science (M.Sc.),
  • Embedded Systems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Eingebettete Systeme zählen zu den Schlüsseltechnologien. Ob in der Medizintechnik, der Automobilbranche, in Luft- und Raumfahrt oder in der Telekommunikations-, Medien- und Unterhaltungstechnik – eingebettete Systeme spielen bei den neuesten technologischen Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dabei erfüllen die Systeme, die mit Sensoren „fühlen", durch intelligente Programmierung „denken“ und durch Signale und Aktoren „handeln“ die unterschiedlichsten Aufgaben. Verbindung von Ingenieurstechnik und Informatik Wir vermitteln Ihnen im Masterstudium ein vielseitiges Know-how in Informatik und Ingenieurswissenschaften. Für Ihre Zukunft als Wissenschaftler in der Forschung oder Projektleiterin in einem Unternehmen sind Sie bestens gerüstet, da Sie die "Sprache" aus beiden technischen Welten verstehen und zusammenführen. Ein umfangreicher Wahlbereich erlaubt Ihnen eine individuelle Schwerpunktsetzung aus den Gebieten: Schaltkreise und Systeme Design und Simulation Sensoren und Aktoren Zuverlässige Eingebettete Systeme Verteilte Systeme Robotik und Maschinelles Sehen Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Darüber hinaus erwartet Sie ein neuer Campus mit exzellenter Ausstattung (u.a. ein eigener Reinraum).
  • Embedded Systems Engineering, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Sie interessieren sich sowohl für Technik als auch für Informatik? Sie wollen sowohl entwerfen und bauen als auch programmieren? Sie können sich vorstellen an der Entwicklung neuartiger Smartphones, intelligenter Implantate, autonomer Fahrzeuge oder Techniken für "Smart Homes" zu arbeiten? Dann ist Embedded Systems Engineering genau das Richtige. Eingebettete Systeme sind "Computer, die man nicht sieht", und dennoch sind sie für uns alltäglich. Dabei erfüllen diese Systeme, die mit Sensoren „fühlen", durch intelligente Programmierung „denken“ und durch Signale und Aktoren „handeln“ die unterschiedlichsten Aufgaben. Die Verbindung von Ingenieurstechnik und Informatik Erlernen Sie bei uns im Studium die notwendigen Kompetenzen, um sowohl die "Sprache" der Informatik als auch der Ingenieurwissenschaften zu verstehen und hochspezialisierte Systeme zu entwickeln und zu bauen. Ihre Vorteile als Embedded Systems Studierende/r: hervorragendes Betreuungsverhältnis mit ca. 320 Studierenden auf 25 Professorinnen und Professoren interdisziplinärer Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis Vorlesungsaufzeichnungen: unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen innovative Lehrmethoden und eine moderne Ausstattung
  • Englisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Das Englische Seminar der Universität Freiburg beschäftigt sich in der Forschung und Lehre mit der Anglistik. Gegenstand der Anglistik ist die englische Sprache und ihre Varietäten, sowie die englischsprachige Literatur und Kultur. Innerhalb der Anglistik gibt es die Teilbereiche Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit der englischen Sprache und ihrer Geschichte. Neben dem britischen und dem amerikanischen Englisch sowie früheren Sprachstufen des Englischen wird auch anderen Varietäten des Englischen verstärkt Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Gelegentlich werden zudem Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen behandelt, was nach Maßgabe internationaler Entwicklungen und im Interesse der Studierenden sehr von Bedeutung ist.
  • Englisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Englisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das Englische Seminar der Universität Freiburg beschäftigt sich in der Forschung und Lehre mit der Anglistik. Gegenstand der Anglistik ist die englische Sprache und ihre Varietäten, sowie die englischsprachige Literatur und Kultur. Innerhalb der Anglistik gibt es die Teilbereiche Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit der englischen Sprache und ihrer Geschichte. Neben dem britischen und dem amerikanischen Englisch sowie früheren Sprachstufen des Englischen wird auch anderen Varietäten des Englischen verstärkt Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Gelegentlich werden zudem Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen behandelt, was nach Maßgabe internationaler Entwicklungen und im Interesse der Studierenden sehr von Bedeutung ist.
  • English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Der Gegenstand des Faches English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik in Forschung und Lehre ist die englische Sprache und Literatur in allen englischsprachigen Ländern von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund sprachtheoretischer Überlegungen mit der englischen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Das britische und amerikanische Englisch sowie frühere Sprachstufen des Englischen stehen seit jeher im Mittelpunkt, doch wird auch anderen Standard- und Nichtstandardvarietäten des Englischen Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund literaturtheoretischer und komparatistischer Fragestellungen mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur, bezieht aber auch Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen ein. Ein wichtiger Teil der Lehre ist die sprachpraktische Ausbildung. Gleiches gilt für die Landeskunde. Die Beschäftigung mit der englischen Sprache und Literatur setzt Kenntnisse in der Landeskunde voraus. Diese können im Rahmen des Studiums in den Lehrveranstaltungen des Englischen Seminars erworben werden. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Selbstverständlich sollten Studierende neben bereits sehr guten Sprachkenntnissen des Englischen eine große Motivation mitbringen, diese auf ein Niveau zu steigern, das nahezu dem eines 'native speaker' entspricht. Doch nicht nur die Beschäftigung mit der Sprachpraxis, sondern auch das Interesse für Literatur, Geschichte, Politik und Wirtschaft der verschiedenen Länder der englischsprachigen Welt sollte gegeben sein. Darüber hinaus fordert das Studium auch die Auseinandersetzung mit der englischen Sprache aus linguistischer Perspektive, und zwar aus einem sprachhistorischen Blickwinkel ebenso wie im Rahmen einer Analyse der gesprochenen und geschriebenen Varietäten des Englischen heute. Das intensive Arbeiten mit verschiedenen Textsorten und Medien setzt voraus, dass Studierende bereit sind, viel Zeit und Eigenarbeit einzusetzen, um diese zu erschließen: die Freude am Lesen ist daher von entscheidender Bedeutung.
  • English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Der Gegenstand des Faches English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik in Forschung und Lehre ist die englische Sprache und Literatur in allen englischsprachigen Ländern von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund sprachtheoretischer Überlegungen mit der englischen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Das britische und amerikanische Englisch sowie frühere Sprachstufen des Englischen stehen seit jeher im Mittelpunkt, doch wird auch anderen Standard- und Nichtstandardvarietäten des Englischen Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund literaturtheoretischer und komparatistischer Fragestellungen mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur, bezieht aber auch Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen ein. Ein wichtiger Teil der Lehre ist die sprachpraktische Ausbildung. Gleiches gilt für die Landeskunde. Die Beschäftigung mit der englischen Sprache und Literatur setzt Kenntnisse in der Landeskunde voraus. Diese können im Rahmen des Studiums in den Lehrveranstaltungen des Englischen Seminars erworben werden. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Selbstverständlich sollten Studierende neben bereits sehr guten Sprachkenntnissen des Englischen eine große Motivation mitbringen, diese auf ein Niveau zu steigern, das nahezu dem eines 'native speaker' entspricht. Doch nicht nur die Beschäftigung mit der Sprachpraxis, sondern auch das Interesse für Literatur, Geschichte, Politik und Wirtschaft der verschiedenen Länder der englischsprachigen Welt sollte gegeben sein. Darüber hinaus fordert das Studium auch die Auseinandersetzung mit der englischen Sprache aus linguistischer Perspektive, und zwar aus einem sprachhistorischen Blickwinkel ebenso wie im Rahmen einer Analyse der gesprochenen und geschriebenen Varietäten des Englischen heute. Das intensive Arbeiten mit verschiedenen Textsorten und Medien setzt voraus, dass Studierende bereit sind, viel Zeit und Eigenarbeit einzusetzen, um diese zu erschließen: die Freude am Lesen ist daher von entscheidender Bedeutung.
  • English Language and Linguistics, Master of Arts (M.A.),
    Based on the state of the art in contemporary linguistic theory, the Master in English Language and Linguistics focuses on the structure, use and variability of the English language, emphasising present-day English but including the essential stages in the historical development of the language. A major role will be played by the use of digitised language-corpora for linguistic description, reflecting Freiburg's position as a leading international centre in corpus-linguistic research.
  • English Literatures and Literary Theory , Master of Arts (M.A.),
    If you love literature, this is the ideal course for you. You will get to read a large number of exciting novels, short stories, plays, poems, essays and letters besides looking at films and seeing performances of great drama on stage or on DVD. Freiburg’s MA in English Literatures and Literary Theory is the standard MA course that takes you from a BA in British and/or American Literature to a PhD in English or American or postcolonial literature. It offers a wide range of exposure to British and/or American texts of all genres and particularly concentrates on early British literature (pre-1800) in order to ensure a complete coverage of the full range of literature in the English language.
  • Environmental Governance, Master of Science (M.Sc.),
    Sustainable development and sustainability in the manifold relationships between humans and the environment have become integral rules of conduct in politics and society. One of the major challenges to the implementation of the overall concept of sustainable development concerns effective governance processes between various stakeholders within companies, administrations, organisations, and society at large. The M.Sc. ‘Environmental Governance’ (MEG) addresses this special need. Unique worldwide, its focus is on facilitating the institutionalisation of context-effective environmental governance arrangements that combine the regulation of market, state and civil society for sustainable development.
  • Erziehungswissenschaft*, Master of Arts (M.A.),
    Das Masterprogramm „Erziehungswissenschaft“ richtet sich an Interessierte, die ein mindestens 3-jähriges Studium in Erziehungswissenschaft, Psychologie, Kognitionswissenschaft oder einem gleich-wertigen Fach erfolgreich abgeschlossen haben. Im Verlauf des Studiums vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in den Bereichen „Forschung und Entwicklung“, „Erziehungswissenschaft“, „Bedingungen des Lernens“ und „Instructional Design“. In einem Lehr- und Forschungspraktikum sammeln sie praktische Erfahrungen und wenden ihr erworbenes Wissen an. Je nach individueller Schwerpunkt-setzung realisieren Sie zwei Projekte in den Bereichen „Educational Engineering“ ODER „Schooling & Teaching“. Studieninhalte Lehrstrategien und Ansätze der systematischen Lehrsystementwicklung? Prozesse und Bedingungen des individuellen und organisationalen Lernens Planung und Entwicklung mikro- und makrodidaktischer Konzepte für den Bereich Schule ODER Weiterbildung Systemisches Bildungsmanagement Beratung und Coaching in didaktischen Handlungsfeldern Softwareprogrammierung und Projektmanagement Eigenständige Planung und Durchführung einer Lehrveranstaltung Herausforderungen und Lösungsansätze zur Diagnostik in Schule und Weiterbildung projektbasierte Vertiefung quantitativ-empirischer Forschungsmethoden eigene Planung und Durchführung von Projekten in der Lehr-/Lernforschung Zielsetzung und Qualifikation Erwerb von Schlüsselkompetenzen zur quantitativ-empirischen Lehr-Lernforschung Erwerb von Schlüsselkompetenzen zur systematische Entwicklung von Lernumgebungen Erwerb eines systemischen Verständnisses für Lehren, Lernen und Bildungsmanagement Individuelle Schwerpunktsetzung in „Educational Engineering“ ODER „Schooling & Teaching“ Berufliche Perspektiven Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in in der Lehr-Lernforschung Personal- und Organisationsentwickler/in Konzeptgestalter für Bildungsangebote (klassisch und E-Learning) Bildungsmanager/in
  • Erziehungswissenschaft*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Ethnologie ist eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft, die sich weltweit mit der Vielfalt menschlicher Kulturen, dem menschlichen Zusammenleben in Geschichte und Gegenwart beschäftigt. Ziel der Ethnologie ist es, kulturelle und gesellschaftliche Prozesse, Handlungskontexte und Sinnstiftungen vor allem aus den Perspektiven der Handelnden zu untersuchen und zu verstehen. In der Vergangenheit standen in der Ethnologie (ehemals Völkerkunde) die sogenannten traditionellen außereuropäischen, schriftlosen und staatenlose Gesellschaften im Zentrum des Interesses. Diese Betrachtungsweise wandelte sich und aktuell beschäftigt sich die moderne Ethnologie mit allen Gesellschaften und Bereichen der menschlichen Daseinsbewältigung in den unterschiedlichsten Kontexten sowie mit Globalisierungs- und transkulturellen Austauschprozessen. Durch eine gegenwartsbezogene Ethnologie wird zugleich der Blick auf das Eigene geschärft und zur Selbstreflexion angeregt. Methodisch zeichnet sich die Ethnologie durch die ethnographische Forschung aus, die einen längerfristige Aufenthalt, die teilnehmende Beobachtung und Teilhabe im ausgewählten Forschungsfeld einschließt. Die Ausrichtung des Freiburger Instituts bezieht sich primär auf eine gegenwartsorientierte Ethnologie. Das Institut bietet ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen zu verschiedenen Regionen der Welt und vermittelt zugleich ein fachspezifisches, fundiertes Wissens zu Methoden und Theorien der Ethnologie (Module Theorien und Methoden der Ethnologie I, II). Grundlagen- und Fachwissen wird in den Modulen 'Sachthematische Fragestellungen' (Politikethnologie, Sozialethnologie, Religionsethnologie und Wirtschaftsethnologie) und 'Ausgewählte Themenbereiche' gelehrt. Der B.A.-Studiengang in Freiburg ermutigt Studierende dazu, ein hohes Maß an Selbständigkeit und ein individuelles Profil zu erlangen. Insbesondere durch das Studienprojekt im 5. Semester besteht die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Dabei können die Studierenden entweder eine Feldforschungsübung, ein Praktikum in einem Land ihrer Wahl durchführen und wissenschaftlich auswerten, oder aber sie können ein einsemestriges ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. Sie haben somit die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Studierende der Ethnologie sollten Interesse und Begeisterung haben: an Kulturen, Ländern und Sprachen (weltweit); am Umgang mit Menschen; mit Texten zu arbeiten, zu lesen (auch fremdsprachlich) und zu schreiben; an Reisen; sowie die Fähigkeit zur Selbstreflexion besitzen.
  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Ethnologie ist eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft, die sich weltweit mit der Vielfalt menschlicher Kulturen, dem menschlichen Zusammenleben in Geschichte und Gegenwart beschäftigt. Ziel der Ethnologie ist es, kulturelle und gesellschaftliche Prozesse, Handlungskontexte und Sinnstiftungen vor allem aus den Perspektiven der Handelnden zu untersuchen und zu verstehen. In der Vergangenheit standen in der Ethnologie (ehemals Völkerkunde) die sogenannten traditionellen außereuropäischen, schriftlosen und staatenlose Gesellschaften im Zentrum des Interesses. Diese Betrachtungsweise wandelte sich und aktuell beschäftigt sich die moderne Ethnologie mit allen Gesellschaften und Bereichen der menschlichen Daseinsbewältigung in den unterschiedlichsten Kontexten sowie mit Globalisierungs- und transkulturellen Austauschprozessen. Durch eine gegenwartsbezogene Ethnologie wird zugleich der Blick auf das Eigene geschärft und zur Selbstreflexion angeregt. Methodisch zeichnet sich die Ethnologie durch die ethnographische Forschung aus, die einen längerfristige Aufenthalt, die teilnehmende Beobachtung und Teilhabe im ausgewählten Forschungsfeld einschließt. Die Ausrichtung des Freiburger Instituts bezieht sich primär auf eine gegenwartsorientierte Ethnologie. Das Institut bietet ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen zu verschiedenen Regionen der Welt und vermittelt zugleich ein fachspezifisches, fundiertes Wissens zu Methoden und Theorien der Ethnologie (Module Theorien und Methoden der Ethnologie I, II). Grundlagen- und Fachwissen wird in den Modulen 'Sachthematische Fragestellungen' (Politikethnologie, Sozialethnologie, Religionsethnologie und Wirtschaftsethnologie) und 'Ausgewählte Themenbereiche' gelehrt. Der B.A.-Studiengang in Freiburg ermutigt Studierende dazu, ein hohes Maß an Selbständigkeit und ein individuelles Profil zu erlangen. Insbesondere durch das Studienprojekt im 5. Semester besteht die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Dabei können die Studierenden entweder eine Feldforschungsübung, ein Praktikum in einem Land ihrer Wahl durchführen und wissenschaftlich auswerten, oder aber sie können ein einsemestriges ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. Sie haben somit die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Studierende der Ethnologie sollten Interesse und Begeisterung haben: an Kulturen, Ländern und Sprachen (weltweit); am Umgang mit Menschen; mit Texten zu arbeiten, zu lesen (auch fremdsprachlich) und zu schreiben; an Reisen; sowie die Fähigkeit zur Selbstreflexion besitzen.
  • Ethnologie, Master of Arts (M.A.),
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Master of Arts (M.A.),
    Gegenstand des Masterstudiengangs sind kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraxen und Lebenswelten in modernen, komplexen europäischen Gesellschaften. Dabei wird Europa nicht etwa als geographisch eindeutig begrenzbarer - oder gar abgrenzbarer - Raum, sondern als historischer, empirischer und kognitiver Rahmen verstanden und meint die mit dem Konstrukt "Europa" verbundenen Ideen, Bilder, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Deutungen.

    Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, problem- und praxisorientiert, theoriegeleitet und metho- disch versiert eigenständig wissenschaftlich tätig zu sein. Dazu werden Kompetenzen zur Analyse und Interpretation kultureller Prozesse und Ordnungen moderner Gesellschaften Europas erworben und fachspezifische Kenntnisse, Methoden und Perspektiven für inner- und außeruniversitäre Berufsfelder vertieft.
    Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein empirisches Studienprojekt.
  • Europäische Gesellschaften und Kulturen, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Europäische Literaturen und Kulturen/European Literatures and Cultures, Master of Arts (M.A.),
  • European Linguistics/Europäische Sprachwissenschaft*, Master of Arts (M.A.),
    An der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg wird seit 2004 ein zweijähriger Masterstudiengang Europäische Sprachwissenschaft angeboten. Dieser äußerst internationale Studiengang (mit einem Anteil ausländischer Studierender von durchschnittlich 80%) vermittelt wissenschaftliche Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit den europäischen Sprachen in ihrer gegenwärtigen Struktur und Verwendung sowie der Geschichte der europäischen Sprachenlandschaft und den Bedingungen, unter denen Kommunikation in Europa heutzutage stattfindet. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören u.a. die Untersuchung und der Vergleich regionaler Varietäten in ihrem soziokulturellen Kontext, die Betrachtung europäischer Denktraditionen der Sprachwissenschaft sowie die Planung und Durchführung sprachwissenschaftlicher Forschungsprojekte.
  • Forest Ecology and Management*, Master of Science (M.Sc.),
    The sustainable use of natural resources is one of the key issues of the 21st century. The M.Sc. Forest Ecology and Management focuses on the sustainable management of forested landscapes. In a world, where both the environmental conditions as well as the aspirations of society are highly dynamic, our environment cannot be managed according to fixed recipes. Adaptive management, a fundamental concept of ecosystem management, addresses this uncertainty, and provides the framework for the content of this M.Sc. course. The study programme aims at: an understanding and analysis of the direct and indirect effects of mankind on forests and other terrestrial ecosystems, an in-depth understanding of ecological and environmental processes at various levels: cells, individuals, populations, ecosystems, landscapes and global systems, and the provision of methodological knowledge and competence to design and evaluate management plans and accompanying research for a range of natural resources.
  • Forstwissenschaften/Forest Sciences, Master of Science (M.Sc.),
    Wälder spielen weltweit eine immer wichtigere Rolle. Sie dienen auf der einen Seite dem Erhalt naturnaher Lebensräume und der natürlichen Artenvielfalt, liefern aber auch den wertvollen Rohstoff Holz und besitzen vielerorts einen hohen Erholungswert. Um den Erhalt und die vielfältigen Funktionen des Ökosystems Wald zu sichern, müssen bei der Bewirtschaftung ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. Eine weitere globale Herausforderung ist die Einwirkung des Klimawandels auf die Wälder. Wälder müssen an veränderte klimatische Verhältnisse angepasst werden und fungieren gleichzeitig als Kohlenstoffsenke. Ziel des „M.Sc. Forest Sciences/ Forstwissenschaften“ es ist, die Studierenden zu Wald- und Forstexperten auszubilden, die im nationalen und internationalen Umfeld die aktuellen Herausforderungen und Fragen einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Waldbewirtschaftung in Wissenschaft und Praxis bearbeiten können.
  • FrankoMedia – Französische Sprache, Literatur und Kultur*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand der frankophonen (‚frankophon‘ bezeichnet die Länder, in denen Französisch oder Varianten des Französischen gesprochen werden) Forschung sind die französische Sprache, die Literatur und die Medienkultur in den frankophonen Ländern. Dabei wird die Gegenwart ebenso berücksichtigt wie ihre geschichtlichen Voraussetzungen. Der Medienbegriff, der vorausgesetzt wird, versteht die Medien nicht nur in der verkürzten Sehweise als moderne Medien, sondern in der ganzen historischen Tiefe, die Medien im Sinne von Trägermedien haben. Der Medienwechsel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, vom Manuskript zum gedruckten Text gehört ebenso dazu wie die Printmedien (Buch, Zeitungswesen), der Film und die elektronischen Trägermedien mit den jeweils neuen Produktions- und Rezeptionsformen und den kognitiven Räumen, die sie erschließen. In diesem Studiengang geht es um die Beschäftigung mit Kultur und Medien in mehrfachem Sinn: Die jeweiligen medialen Formen müssen in ihrer Genese und den sich damit ergebenden Änderungen sozialer und kognitiver Natur gesehen werden.

    Im Bereich der modernen Medien sind, aufeinander aufbauend, Stufen der Medienpraxis vorgesehen. Der Umgang mit Texten (Textgattungen, Textanalyse, Texttransformation etc.) spielt dabei eine wichtige Rolle.

    Inhaltlich geht es um Intermedialität und Intermodalität: Die symbolischen Formen, deren Austausch den Kommunikationshaushalt einer modernen Gesellschaft ausmacht, sind längst nicht mehr auf mündliche und schriftliche Texte oder auf bildliche Darstellungen beschränkt. Analog zur Ausdifferenzierung einer Gesellschaft entstehen permanent neue Typen symbolischer Formen, sei es in traditionellen, sei es in „Neuen Medien“. Hand in Hand damit geht eine Überflutung mit „Information“. Damit Information zu Wissen werden kann, muss sie ausgewählt und verarbeitet werden. Eine zentrale Kompetenz sowohl in der Auswahl wie im Verarbeiten von Information muss heute darin bestehen, sowohl die alten wie die neuen Formen rasch – und kritisch – zu durchschauen, also zu analysieren und aufgrund dieser Analyse zugleich in andere symbolische Formen übersetzen zu können: eine wissenschaftliche Erkenntnis in einen Bericht in einer gehobenen Tageszeitung, eine Theater- oder Filmaufführung in eine Kritik etc.

    Zum Verstehen der Entwicklungs- und Transformationsprozesse ist sprachwissenschaftliches, literaturwissenschaftliches, medienwissenschaftliches und semiotisches Wissen ebenso notwendig wie die Kenntnis der soziohistorischen Kontexte, in denen sich solche Formen herausbilden und weiterentwickeln.
  • FrankoMedia – Französische Sprache, Literatur und Medienkultur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand der frankophonen (‚frankophon‘ bezeichnet die Länder, in denen Französisch oder Varianten des Französischen gesprochen werden) Forschung sind die französische Sprache, die Literatur und die Medienkultur in den frankophonen Ländern. Dabei wird die Gegenwart ebenso berücksichtigt wie ihre geschichtlichen Voraussetzungen. Der Medienbegriff, der vorausgesetzt wird, versteht die Medien nicht nur in der verkürzten Sehweise als moderne Medien, sondern in der ganzen historischen Tiefe, die Medien im Sinne von Trägermedien haben. Der Medienwechsel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, vom Manuskript zum gedruckten Text gehört ebenso dazu wie die Printmedien (Buch, Zeitungswesen), der Film und die elektronischen Trägermedien mit den jeweils neuen Produktions- und Rezeptionsformen und den kognitiven Räumen, die sie erschließen. In diesem Studiengang geht es um die Beschäftigung mit Kultur und Medien in mehrfachem Sinn: Die jeweiligen medialen Formen müssen in ihrer Genese und den sich damit ergebenden Änderungen sozialer und kognitiver Natur gesehen werden.

    Im Bereich der modernen Medien sind, aufeinander aufbauend, Stufen der Medienpraxis vorgesehen. Der Umgang mit Texten (Textgattungen, Textanalyse, Texttransformation etc.) spielt dabei eine wichtige Rolle.

    Inhaltlich geht es um Intermedialität und Intermodalität: Die symbolischen Formen, deren Austausch den Kommunikationshaushalt einer modernen Gesellschaft ausmacht, sind längst nicht mehr auf mündliche und schriftliche Texte oder auf bildliche Darstellungen beschränkt. Analog zur Ausdifferenzierung einer Gesellschaft entstehen permanent neue Typen symbolischer Formen, sei es in traditionellen, sei es in „Neuen Medien“. Hand in Hand damit geht eine Überflutung mit „Information“. Damit Information zu Wissen werden kann, muss sie ausgewählt und verarbeitet werden. Eine zentrale Kompetenz sowohl in der Auswahl wie im Verarbeiten von Information muss heute darin bestehen, sowohl die alten wie die neuen Formen rasch – und kritisch – zu durchschauen, also zu analysieren und aufgrund dieser Analyse zugleich in andere symbolische Formen übersetzen zu können: eine wissenschaftliche Erkenntnis in einen Bericht in einer gehobenen Tageszeitung, eine Theater- oder Filmaufführung in eine Kritik etc.

    Zum Verstehen der Entwicklungs- und Transformationsprozesse ist sprachwissenschaftliches, literaturwissenschaftliches, medienwissenschaftliches und semiotisches Wissen ebenso notwendig wie die Kenntnis der soziohistorischen Kontexte, in denen sich solche Formen herausbilden und weiterentwickeln.
  • Französisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die französische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Französisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der französischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Französischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Französisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Französisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand des Nebenfaches Französisch ist die französischsprachige Literatur und die französische Sprache, wie sie in verschiedenen Ländern Europas (z.B. in Frankreich, Belgien oder der Schweiz) und in anderen Teilen der Welt (z.B. Marokko in Afrika oder Québec in Kanada) gesprochen wird. Zudem werden die Studierenden im Sprechen, Schreiben und Übersetzen des Französischen intensiv trainiert.
  • Französisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Französisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Gegenstand des Studiums sind die französische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Französisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der französischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Französischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Französisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen.
  • Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Germanistik*, Master of Arts (M.A.),
  • Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Sprach- und Literaturwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Gender Studies, Master of Arts (M.A.),
  • Geographie des Globalen Wandels , Master of Science (M.Sc.),
  • Geographie*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geographie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geographie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Studium des Nebenfaches Geographie zielt darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über die Grundlagen der Allgemeinen Geographie erwerben, sich einen kritischen Umgang mit Fragen der räumlichen Entwicklung, der dabei wirkenden Akteure und der daraus resultierenden Problemlagen auf unterschiedlichen Maßstabsniveaus aneignen, Einblicke in raumstrukturelle Rahmenbedingungen unserer heutigen Gesellschaftsverhältnisse gewinnen, durch das Studium verschiedener Regionen ein vertieftes Verständnis für die Andersartigkeit fremder Lebenswelten sowie die Fähigkeit zum Vergleich und zum vernetzten Denken entwickeln, mit den Methoden, wissenschaftlichen Ansätzen und Hilfsmitteln der Geographie, insbesondere der kartographischen Visualisierung, der Informationsbeschaffung und -verarbeitung in geographischen Informations- und Kommunikationssystemen sowie den Grundlagen der empirischen Sozialforschung vertraut werden. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium ist ein großes Interesse an dem interdisziplinären Ansatz der Geographie und den entsprechenden Inhalten, die von natur- über sozial- bis zu wirtschaftswissenschaftlichen Themen reichen.
  • Geographie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geographie, Master of Education (M.Ed.),
  • Geographie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geologie, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
    Gegenstand der Geowissenschaften ist der Planet Erde und die ihn formenden Prozesse. Dabei geht es um die Struktur und Dynamik des Planeten, um das Werden und Vergehen des Materials aus dem die Erde aufgebaut ist und um die Entwicklungsgeschichte der Erde. Das Studium behandelt die allgemein bekannten Geo-Phänomene (z. B.: Vulkane, Erdbeben, heiße Quellen, Höhlen, Fossilien, Erdöl, Minerale, Erdwärme, Kristalle, Grundwasser uvm.). Es ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Kombination aus theoretischen Grundlagen, Laborkursen, Praktika und Geländearbeit. Für ein fundiertes Verständnis der Geologie und Geomaterialien ist Basiswissen in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und Chemie erforderlich.
  • Geology , Master of Science (M.Sc.),
    The M.Sc. Geology program covers a wide range from petrology, sedimentology, and structural geology to planetary geology and impact crater research and, across aspects of geothermal energy, water geochemistry, and environmental mineralogy, to the growth of industrially relevant single crystals and the fine structures of crystalline materials.
  • Geowissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Gegenstand der Geowissenschaften ist der Planet Erde und die ihn formenden Prozesse. Dabei geht es um die Struktur und Dynamik des Planeten, um das Werden und Vergehen des Materials aus dem die Erde aufgebaut ist und um die Entwicklungsgeschichte der Erde. Das Studium behandelt die allgemein bekannten Geo-Phänomene (z. B.: Vulkane, Erdbeben, heiße Quellen, Höhlen, Fossilien, Erdöl, Minerale, Erdwärme, Kristalle, Grundwasser uvm.). Es ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Kombination aus theoretischen Grundlagen, Laborkursen, Praktika und Geländearbeit. Für ein fundiertes Verständnis der Geologie und Geomaterialien ist Basiswissen in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und Chemie erforderlich.
  • Germanistik aus deutsch-französischer Perspektive, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Hauptfach Germanistik aus deutsch-französischer Perspektive umfasst die drei Säulen des Faches: Sprachwissenschaft Neuere deutsche Literaturwissenschaft Ältere deutsche Literaturwissenschaft (Mediävistik) Hinzu kommt noch eine zivilisationsgeschichtliche und übersetzungswissenschaftliche Komponente. Der Studiengang ist binational angelegt, das bedeutet, dass Sie sowohl an der Universität Freiburg, als auch an der Université de Strasbourg in Frankreich studieren werden. Das erste Studienjahr können Sie in Freiburg oder in Strasbourg beginnen, das 3. und 4. Semester finden auf jeden Fall in Freiburg statt, das letzte Studienjahr, also das 5. und 6. Semester, verbringen Sie in Strasbourg. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums erhalten Sie den Bachelor-Grad der Universität Freiburg wie auch die Licence der Universität Strasbourg verliehen. Diese spezielle Variante eines Germanistikstudiums können Sie nur an der Universität Freiburg studieren. Nach dem Besuch von einführenden Veranstaltungen zu den drei germanistischen Fachgebieten Sprachwissenschaft, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik vertiefen Sie Ihr Wissen durch weiterführende Veranstaltungen. Dazu gehören Vorlesungen und Seminare zu ausgewählten Epochen, Werken und/oder Autoren deutschsprachiger Literatur und zu deutsch-französischen Literaturbeziehungen, zum strukturellen Aufbau der deutschen Sprache, ihrer Entwicklung und zu Regeln sprachlicher Interaktion. An der Universität Strasbourg besuchen Sie neben sprach- und literaturwissenschaftlichen auch zivilisationsgeschichtlich ausgerichtete Veranstaltungen sowie Seminare zum deutsch-französischen Sprachvergleich; außerdem belegen Sie übersetzungswissenschaftliche Übungen, weshalb Sie für das Studium auch Französischkenntnisse auf B2-Niveau mitbringen müssen. Durch den Studiengang erwerben Sie umfassende Kenntnisse zur deutschen Sprache, Literatur und Kultur. Im Gegensatz zu einem Germanistikstudium ausschließlich im In- oder Ausland nehmen Sie unterschiedliche Perspektiven auf das Deutsche und die deutschsprachige Literatur ein. Eigene und fremde Wahrnehmungen und Deutungen werden Ihnen bewusst, so dass Sie auf die interkulturelle Kommunikation zwischen Deutschen und Franzosen vorbereitet sind.   Was müssen Sie mitbringen, um den Studiengang erfolgreich zu studieren? Sie sollten… ausreichende Französischkenntnisse (Niveau B2) vorweisen können. sich für die Analyse der deutschen Sprache interessieren. Spaß daran haben, intensiv und analytisch zu lesen. gerne eigenständig und selbstorganisiert arbeiten. sich für die deutsche Sprache, Literatur und Kultur begeistern. offen dafür sein, sich auf neue Kulturen einzulassen.
  • Germanistik: Deutsche Literatur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Germanistische Linguistik, Master of Arts (M.A.),
  • Geschichte*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Studiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) befasst sich mit der Vergangenheit der europäischen und außereuropäischen Welt seit der Antike. Die Erkenntnisse, welche die Geschichtswissenschaft über die Vergangenheit gewinnt, beruhen stets auf Zeugnissen, die der zu erforschenden Epoche entstammen. Indem Historikerinnen/Historiker diese Quellen mithilfe einer kritischen Methode untersuchen, versuchen sie, eine gesicherte Wissensbasis über Vergangenes zu erarbeiten. Dabei geht es nicht nur um die Rekonstruktion politischer Ereignisse, sondern ebenso um die Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklungen, sozialen Strukturen, kulturellen Strömungen und Mentalitäten einer jeweiligen Epoche. Indem die Historikerinnen/Historiker aus ihrer eigenen Zeit stets neue Fragen an die Geschichte richten, stellen sie zugleich Geschichtsbilder in Frage. Der Lehramtsstudiengang Geschichte bereitet zwar primär auf eine Tätigkeit als Gymnasiallehrerin/Gymnasiallehrer im Fach Geschichte vor, ist aber auch für Studierende geeignet, die andere Berufsfelder (Journalismus, Museen, Verlage, Öffentlichkeitsarbeit) anstreben.
  • Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium des Hauptfaches Geschichte zielt insbesondere darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über die historischen Epochen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert erwerben, sich einen kritischen Umgang mit der Vergangenheit, ihren Interpretationen und Darstellungen aneignen, Einblicke in das historische Gewachsensein und damit die Entstehungsbedingungen unserer heutigen Gesellschaftsverhältnisse gewinnen, durch das Studium verschiedener Kulturen in ihrer diachronischen Entwicklung ein vertieftes Verständnis für die Andersartigkeit vergangener, fremder Lebenswelten sowie die Fähigkeit zu vernetztem Denken entwickeln.

    Im Rahmen des Studiums sollen die Studierenden darüber hinaus angeleitet werden, eigenständige Fragestellungen zu entwickeln, selbständig zu recherchieren und sich kritisch mit unterschiedlichen Forschungspositionen zu konkreten Themen auseinanderzusetzen sowie sich insbesondere mit den Methoden, wissenschaftlichen Ansätzen und Hilfsmitteln der Geschichtswissenschaft vertraut zu machen.
  • Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Studium des Nebenfachs Geschichte zielt insbesondere darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über die historischen Epochen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert erwerben, sich einen kritischen Umgang mit der Vergangenheit, ihren Interpretationen und Darstellungen aneignen, Einblicke in das historische Gewachsensein und damit die Entstehungsbedingungen unserer heutigen Gesellschaftsverhältnisse gewinne, durch das Studium verschiedener Kulturen in ihrer diachronischen Entwicklung ein vertieftes Verständnis für die Andersartigkeit vergangener, fremder Lebenswelten sowie die Fähigkeit zu vernetztem Denken entwickeln.

    Im Rahmen des Studiums sollen die Studierenden darüber hinaus angeleitet werden, eigenständige Fragestellungen zu entwickeln, selbständig zu recherchieren und sich kritisch mit unterschiedlichen Forschungspositionen zu konkreten Themen auseinanderzusetzen sowie insbesondere mit den Methoden, wissenschaftlichen Ansätzen und Hilfsmitteln der Geschichtswissenschaft vertraut zu machen.
  • Geschichte, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang Geschichte bietet eine fachwissenschaftliche, forschungsnahe Ausbildung in Geschichtswissenschaft. Das Studium umfasst folgende Epochen, für die jeweils besondere Sprachkenntnisse erforderlich sind: Antike: Griechische und Römische Geschichte (Latinum oder Graecum) das europäische Mittelalter: ca. 600 - 1500 (Latinum) die Frühe Neuzeit: 1500 - 1800 (Latinum oder Französisch: B1) die Neueste Geschichte: 19. - 21. Jahrhundert (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Sie belegen Lehrveranstaltungen aus jeder dieser Epochen und arbeiten sich exemplarisch in spezifische Forschungsprobleme ein. Dabei können Sie entsprechend den Forschungsprofilen des Historischen Seminars ein breites Lehrangebot nutzen. Zu den Methoden, auf deren Beherrschung besonderer Wert gelegt wird, zählt der historische Vergleich unterschiedlicher kultureller Räume und Gesellschaften. Ein eigens für diesen Studiengang angebotenes Masterseminar, das von zwei Dozierenden gemeinsam durchgeführt wird, verfährt diachron vergleichend. Neben der exemplarischen Einarbeitung in ein Thema aus jeder der vier Epochen wählen Sie nach Ihren Interessen eine Epoche als Vertiefungsbereich aus. Aus dieser Spezialisierung geht die Masterarbeit hervor. Damit erwerben Sie Expertenwissen, mit dem Sie an der wissenschaftlichen Diskussion teilnehmen können. Freiburg setzt auf eine vergleichsweise überschaubare Zahl von Veranstaltungen, die jedoch einen intensiven Arbeitseinsatz verlangen und mit einer hohen ECTS-Punktzahl versehen sind. Unsere bisherige Erfahrung zeigt uns, dass dies die Studierbarkeit der Masterstudiengänge deutlich erhöht. Überdies bietet der Studienort Freiburg Studierenden eine exzellente, serviceorientierte Universitätsbibliothek sowie eine Vielzahl von Spezialbibliotheken und Archiven.
  • Geschichte, Master of Education (M.Ed.),
  • Geschichte, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Studiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) befasst sich mit der Vergangenheit der europäischen und außereuropäischen Welt seit der Antike. Die Erkenntnisse, welche die Geschichtswissenschaft über die Vergangenheit gewinnt, beruhen stets auf Zeugnissen, die der zu erforschenden Epoche entstammen. Indem Historikerinnen/Historiker diese Quellen mithilfe einer kritischen Methode untersuchen, versuchen sie, eine gesicherte Wissensbasis über Vergangenes zu erarbeiten. Dabei geht es nicht nur um die Rekonstruktion politischer Ereignisse, sondern ebenso um die Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklungen, sozialen Strukturen, kulturellen Strömungen und Mentalitäten einer jeweiligen Epoche. Indem die Historikerinnen/Historiker aus ihrer eigenen Zeit stets neue Fragen an die Geschichte richten, stellen sie zugleich Geschichtsbilder in Frage. Der Lehramtsstudiengang Geschichte bereitet zwar primär auf eine Tätigkeit als Gymnasiallehrerin/Gymnasiallehrer im Fach Geschichte vor, ist aber auch für Studierende geeignet, die andere Berufsfelder (Journalismus, Museen, Verlage, Öffentlichkeitsarbeit) anstreben.
  • Global Urban Health (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • Griechisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Griechisch ist die Sprache und Literatur des antiken Griechenlands von Homer (8. Jh. v. Chr.) bis zum Ende der Antike (6. Jh. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der griechischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft) zu durchdringen und sie zu vermitteln. Das Griechisch-Studium gliedert sich in drei Abschnitte: Das erste Semester dient der Vervollkommnung der Sprachkenntnisse und besteht aus einer griechisch-deutschen und einer deutsch-griechischen Übersetzungsübung. Bis zur Zwischenprüfung werden in Lektüre- und Stilübungen die Fähigkeiten des Übersetzens aus dem Griechischen und ins Griechische weiterentwickelt. Proseminare vermitteln als Interpretationsübungen die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Erschließung des Textverständnisses. Die philologischen Methoden und Disziplinen, wie Textkritik, Literaturwissenschaft, Metrik, Rhetorik und Mythologie, werden eingeführt. Im Hauptstudium dienen anspruchsvolle Lektüre-, Stil- und Interpretationsübungen der Vervollkommnung der Fähigkeit zur methodischen Behandlung der Texte sowie der Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und Lösungswege.
  • Griechisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Griechisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Gegenstand des Faches Griechisch ist die Sprache und Literatur des antiken Griechenlands von Homer (8. Jh. v. Chr.) bis zum Ende der Antike (6. Jh. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der griechischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft) zu durchdringen und sie zu vermitteln. Das Griechisch-Studium gliedert sich in drei Abschnitte: Das erste Semester dient der Vervollkommnung der Sprachkenntnisse und besteht aus einer griechisch-deutschen und einer deutsch-griechischen Übersetzungsübung. Bis zur Zwischenprüfung werden in Lektüre- und Stilübungen die Fähigkeiten des Übersetzens aus dem Griechischen und ins Griechische weiterentwickelt. Proseminare vermitteln als Interpretationsübungen die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Erschließung des Textverständnisses. Die philologischen Methoden und Disziplinen, wie Textkritik, Literaturwissenschaft, Metrik, Rhetorik und Mythologie, werden eingeführt. Im Hauptstudium dienen anspruchsvolle Lektüre-, Stil- und Interpretationsübungen der Vervollkommnung der Fähigkeit zur methodischen Behandlung der Texte sowie der Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und Lösungswege.
  • Griechisch-römische Archäologie, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Holz und Bioenergie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Hauptfach Waldwirtschaft und Umwelt werden die Grundlagen der konkreten Fachbereiche vermittelt, im Nebenfach Holz und Bioenergie soll auch der Bezug zu konkreten Berufsbildern hergestellt werden. Der/die Bachelor-Absolvent/Absolventin mit dem Nebenfach Holz und Bioenergie erhält eine berufsbezogene Vertiefung des Hauptfaches und somit das Rüstzeug für die operative Leitung eines Betriebes der Forstwirtschaft bzw. Holzindustrie (Forst-Holz-Kette) oder eine ähnliche Tätigkeit. Aber auch die Voraussetzungen für weiterführende Masterstudiengänge der Fakultät wie „Forstwissenschaft“, „Renewable Energy Management“, „Forest Ecology and Management“ oder „European Forestry“ werden gelegt.
  • Humanmedizin, Staatsexamen,
    Die ärztliche Ausbildung umfasst
    1. ein Studium der Medizin von sechs Jahren an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule (Universität), wobei das letzte Jahr des Studiums eine zusammenhängende praktische Ausbildung (Praktisches Jahr) von 48 Wochen einschließt;
    2. eine Ausbildung in Erster Hilfe;
    3. einen Krankenpflegedienst von drei Monaten;
    4. eine Famulatur von vier Monaten und
    5. die Ärztliche Prüfung, die in zwei Abschnitten abzulegen ist.
    Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Prüfungszeit für den Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung sechs Jahre und drei Monate.

    Für detailliertere Informationen rufen Sie bitte das Infoheft der Zentralen Studienberatung unter "Infolinks" auf.
  • Hydrologie , Master of Science (M.Sc.),
    Hydrologie ist die Wissenschaft vom Wasser - eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für Mensch und Natur. Da der Wasserbedarf weltweit immer weiter steigt, sind die Verfügbarkeit, die Verteilung und die Qualität von Wasser Themen, denen im 21. Jahrhundert national und international große Relevanz zukommt. Die Hydrologie beschäftigt sich also vornehmlich mit der räumlichen und zeitlichen Verteilung des Wassers hinsichtlich seiner Menge und Güte auf, über und innerhalb der Erde. Aktuelle Fragen an die hydrologische Wissenschaft schließen Auswirkungen von Änderungen in Klima, Umweltbedingungen und Sozioökonomie auf den Wasserkreislauf ein. Dabei verbindet die Hydrologie naturwissenschaftliche Methoden mit angewandter Umweltforschung und liefert wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zum Beispiel für die Wasserwirtschaft, die Trinkwasserversorgung, den Hochwasserschutz oder den Gewässerschutz.

    Im Masterstudiengang Hydrologie behandeln dreiwöchige abgeschlossene Lehrmodule das Wasser in der Atmosphäre, in Flüssen und Seen, in der ungesättigten Bodenzone sowie das Grundwasser. Das Zusammenspiel von Komponenten des Wasserkreislaufs wird in diesen Kursen experimentell im Gelände gemessen, theoretisch aufgearbeitet und mathematisch modelliert. Neben der fundierten theoretischen und thematischen Ausbildung werden praktische Module mit aktueller Computermodellierung, Datenanalyse, chemisch-analytischen Labormethoden, sowie Geländekurse und Exkursionen durchgeführt. So werden gezielt Qualifikationen für den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben als Umweltwissenschaftler(in) vermittelt. Die abschließende Masterarbeit ist in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden und ermöglicht einen nahtlosen Übergang in Beruf oder Forschung.

    In den verschiedensten Regionen der Erde erforschen Freiburger Hydrologen(innen) den Wasserkreislauf. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten entwickeln und verfeinern sie hydrologische Mess- und Untersuchungsmethoden. Die hydrologische Forschung in Freiburg ist eine naturwissenschaftlich begründete Wasser- und Umweltforschung mit ausgeprägtem Bezug zur Praxis. Es werden innovative Experimente durchgeführt und Simulationsmodelle entwickelt, die die räumlich-zeitliche Dynamik der ober- und unterirdischen Wasserflüsse erfassen, visualisieren und vorhersagen. So lassen sich natürliche Prozesse des Wasserkreislaufs, wie auch anthropogene Einflüsse oder Auswirkung des Klimawandels gezielt abbilden. In allen Bereichen ist die Lehre eng mit der Forschung verknüpft und bietet den Studierenden von Anfang an interessante Einblicke in die wichtigsten hydrologischen Forschungsfragen.
  • IberoCultura – Spanische Sprache, Literatur und Kultur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand des Faches IberoCultura ist die spanische Sprache und Literatur der spanischsprachigen Länder in ihrem kulturellen Kontext. Dabei wird die Gegenwart ebenso berücksichtigt wie ihre geschichtlichen Voraussetzungen. Besonderer Wert wird auf die Entwicklung medialer Gattungen und die Transformation von Inhalten in verschiedenen kommunikativen Umgebungen und in verschiedenen Gattungsformen im Bereich unterschiedlicher Medien gelegt.

    Ziel des Hauptfaches IberoCultura ist es, den Studierenden eine ausreichend weite, in ihrer wissenschaftlichen Fundierung solide Kenntnis der sprachlichen, literarischen und kulturellen Realitäten der spanischsprachigen Welt (unter Einschluss der europäischen und insbesondere auch der lateinamerikanischen Hispanophonie) zu vermitteln, die es ihnen ermöglicht, später sowohl in einer spanischsprachigen Umgebung als auch von außerhalb der hispanophonen Welt als Kulturvermittler tätig zu werden oder aber auf der Grundlage der betont weit gefassten Wissensdomänen, die mit den Modulen des Hauptfaches IberoCultura abgedeckt werden, sich anschließend erfolgreich auf das Vertiefen des Studiums eines Teilbereiches aus der hispanistisch-lateinamerikanisch orientierten Sprach-, Literatur-, Kultur- oder Gesellschaftswissenschaft auf der Ebene eines Masterstudienganges zu spezialisieren.
  • Indogermanistik, Master of Arts (M.A.),
    Die Indogermanistik vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Struktur und Geschichte verschiedener Sprachen im Vergleich. Im Zentrum steht dabei die indogermanische Sprachfamilie, die neben dem größten Teil Europas auch große Gebiete Asiens umfasst. Die zwischen den einzelnen Sprachen und Sprachstufen bestehenden Ähnlichkeiten erlauben es, Regeln abzuleiten, an denen sich die Verwandtschaft dieser Sprachen zeigen lässt. Mit deren Hilfe ist es möglich, eine nicht bezeugte, gemeinsame Grundsprache teilweise zu rekonstruieren, aus der sich alle diese Sprachen entwickelt haben. Die Beschäftigung mit den Grundlagen und Wandelprozessen der Sprachen führt zu speziellen Einsichten in die Komplexität der menschlichen Sprache und ihrer Geschichte, besonders bei Phänomenen der „longue durée“, da der Schwerpunkt auf der belegten oder erschließbaren Entwicklung Jahrtausende alter Strukturen liegt. Eingeübt wird auch das Denken in komplex vernetzten Strukturen, in die Daten verschiedenster Art integriert werden müssen, einschließlich der methodischen Problematik des Umgangs mit begrenzten und lückenhaften Daten.
  • Informatik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Computern. Der zentrale Begriff der Informatik ist der des Algorithmus, ein mit formalen Mitteln beschreibbares, mechanisch nachvollziehbares Verfahren zur Lösung einer Klasse von Problemen. Als Grundlagendisziplin und als angewandte Wissenschaft hat die Informatik mittlerweile Einfluss auf fast alle wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche gewonnen und deren Entwicklung beeinflusst. Daher eignet sich ein Studium der Informatik nicht nur für mathematisch und naturwissenschaftlich Interessierte, sondern auch für geisteswissenschaftlich ausgerichtete Studierende. Die wichtigsten Teilgebiete der Informatik sind:
    - Theoretische Informatik: Die untersuchten Fragen betreffen u.a. die Beschreibung und Untersuchung von Rechenautomaten und formalen Sprachen sowie die Komplexität von Berechnungen.
    - Praktische Informatik: Zur Untersuchung gelangen u.a. Methoden der Programmerstellung sowie konkrete Entwicklungsumgebungen mit Programmübersetzern, Informationssystemen und Simulatoren.
    - Angewandte Informatik: Untersucht werden Abläufe in unterschiedlichsten Bereichen auf ihre Automatisierbarkeit. Bei der Entwicklung von Programmsystemen werden weitgehend ingenieurmäßige Methoden eingesetzt.
    - Informatik und Gesellschaft: Gesellschaftliche Auswirkungen des Einsatzes von Informationstechnik sind Untersuchungsgegenstand.
  • Informatik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Roboter, die selbstständig handeln, Computer, die lernen Bilder zu verstehen, gedankengesteuerte Prothesen oder Algorithmen, die immer schneller und intelligenter werden, entwickeln – so spannend und vielfältig ist die Informatik in Freiburg. Wir lehren und forschen zu Themen, die in Zukunft unseren Alltag prägen werden. Ohne Informatik geht nichts mehr Schon jetzt ist die Informatik aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sei es, wenn wir unser Smartphone verwenden, mit dem Auto (autonom) unterwegs sind oder im Internet eine Suchanfrage stellen. Von Medizin über Betriebswirtschaft, Maschinenbau, Biologie, Psychologie bis hin zur Soziologie und Archäologie – alle Lebensbereiche und Wissenschaften sind heute auf die Informatik angewiesen. Erlernen Sie bei uns die notwendigen Kompetenzen, vielseitige Systeme zu entwickeln. Es werden keine PC- oder Programmiersprachenkenntnisse vorausgesetzt. Unsere Schwerpunkte im Informatikstudium: Robotik, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen Maschinelles Sehen und Computergraphik Algorithmen und Navigation Software und Sicherheit Ihre Vorteile als Freiburger Informatikstudierende: Mit ca. 900 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis ist unser Ziel. Unsere Vorlesungen werden zum größten Teil aufgezeichnet. Unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen. Es erwarten Sie innovative Lehrmethoden und eine moderne Ausstattung.
  • Informatik, Master of Education (M.Ed.),
  • Informatik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Informatik als Schulfach an Gymnasien in Baden-Württemberg erfährt gerade eine rasante Entwicklung: vom einführenden Basiskurs "Medienbildung" in Klasse 5 über einen für alle verpflichtenden Aufbaukurs "Informatik" in Klasse 7 bis hin zur Gestaltung eines neuen Profilfaches "Informatik, Mathematik, Physik“ (IMP), das alternativ zum bereits bestehenden Profilfach „Naturwissenschaft und Technik“ (NwT) gewählt werden kann – überall werden zukünftig Lehrerinnen und Lehrer mit den entsprechenden Qualifikationen benötigt. Wenn Sie an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg Informatik auf Lehramt studieren wollen, machen Sie das im sogenannten "polyvalenten 2-Hauptfächer Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption". Das heißt, Sie studieren Informatik und ein weiteres Fach gleichberechtigt nebeneinander und können sich dann entscheiden: Wenn Sie Lehrer/in werden möchten, haben Sie zusätzlich noch Module in Fachdidaktik (in Informatik und im 2. Fach) und Bildungswissenschaften. Wenn Sie feststellen, dass Lehrer/in doch nichts für Sie ist, haben Sie die Möglichkeit, sich zusätzlich zu den beiden Fächern individuell zu vertiefen.
  • Informatik/Computer Science, Master of Science (M.Sc.),
    Ein flexibles Curriculum mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten – das bietet Ihnen der Masterstudiengang Informatik in Freiburg. Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Sie entscheiden, welches Profil Sie wählen: theoretisch oder anwendungsorientiert. Die Informatik in Freiburg bietet folgende Schwerpunkte: Kognitive Technische Systeme Cyber-Physical Systems Informationssysteme Wirtschaft, Biologie, Medizin, Politik oder Geschichte – so vielseitig wie die möglichen Tätigkeitsfelder sind auch die Wahlmöglichkeiten des fachfremden Anteils in Ihrem Studium bei uns.
  • Intelligente Eingebettete Mikrosysteme (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    „Computer, die man nicht sieht“ – gelten als die Schlüsselanwendung der Informationstechnologie in den kommenden Jahren. Ihr Wachstumspotential und ihre Anwendungsvielfalt verbunden mit zahlreichen konzeptionellen und technischen Fragestellungen sind Herausforderung und Chance für Forschung und Industrie gleichermaßen. Der Aufbau-Studiengang „Intelligente eingebettete Mikrosysteme – IEMS“ vermittelt Absolventen der Informatik und Mikrosystemtechnik sowie verwandter Studiengänge mit mindestens einjähriger Berufserfahrung die zur Entwicklung von intelligenten eingebetteten Mikrosystemen notwendigen technologischen und algorithmischen Kenntnisse. Das je nach Erstabschluss (BA, FH, Universitätsdiplom) einen Workload zwischen 60 und 120 ECTS umfassende Aufbaustudium besteht aus Online-Kursen mit Übungen, Praktika, Projekten, Seminaren und der abschließenden Masterthese und bereitet die Studierenden auf eine erfolgreiche Tätigkeit in diesem wachsenden Bereich vor.
  • Interdisziplinäre Anthropologie , Master of Arts (M.A.),
    Diese breit angelegte Ausrichtung verlangt einen interdisziplinären Zugang, der es erlaubt, anthropologische Fragen im fächerübergreifenden Dialog zu erarbeiten und zu diskutieren. An dem Studiengang Interdisziplinäre Anthropologie der Universität Freiburg sind zahlreiche Fächer aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie den Naturwissenschaften beteiligt. Dazu gehören die Biologische Anthropologie, die Geschichtswissenschaften, die Ethnologie, die Philosophie, die Soziologie und die Kognitionswissenschaft.
    Der Masterstudiengang Interdisziplinäre Anthropologie ist so aufgebaut, dass im ersten Semester gemeinsam grundlegende Theorien und Methoden der Anthropologie erarbeitet werden. Dadurch wird die Dialogfähigkeit mit anderen Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern vermittelt und der Transfer zwischen den unterschiedlichen disziplinären Perspektiven gefördert. In der zweiten Phase werden die anthropologischen Grundlagenkenntnisse dann in selbstgewählten fachlichen Schwerpunkten vertieft. Somit erhalten die Studierenden auf hohem Niveau Einblicke in Theorien und Praxis unterschiedlicher anthropologischer Forschungsrichtungen. Darüber hinaus erwerben sie in einer Fachrichtung detaillierte Kenntnisse und arbeiten sich in den aktuellen Forschungsstand und aktuelle Forschungsfragen ein. Exemplarisch wird so in einem Vertiefungsbereich die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit menschlichen Lebensformen besonders geschärft.
  • Interdisziplinäre Gesundheitsförderung (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • Interdisziplinäre Grundlagen der Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Interdisziplinäre Grundlagen der Politikwissenschaft ist nur in Kombination mit dem Hauptfach Angewandte Politikwissenschaft wählbar. Der Bachelorstudiengang wird gemeinsam von der Universität Freiburg mit dem Institut d’Études Politiques (IEP) in Aix-en-Provence durchgeführt. Ziel des Studiums ist es, Grundlagenwissen anderer Disziplinen für die politikwissenschaftliche Analyse nutzbar zu machen; die hierfür nötigen Lehrinhalte stammen aus der Geschichts-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Dabei werden Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, die zu einer Erörterung normativer Grundlagen politischer Prozesse und Entscheidungen befähigen und die kritische Analyse der Funktionslogiken politischer Institutionen, Prozesse und Systeme ermöglichen.
  • Interkulturelle Studien – Deutschland und Frankreich, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse über Sprache, Kultur, Geschichte und Politik Deutschlands und Frankreichs. Der Unterricht wird ausschließlich von Fachvertretern vermittelt, die auf deutsch-französische Fragen spezialisiert sind: Literatur- und Medienwissenschaftler, Philosophen, Kunsthistoriker, Soziologen, Historiker, Politologen und Kulturgeographen. Dabei ist die Lehre am Frankreich-Zentrum geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit französischen Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zum Unterricht gehören auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen und Forschungspraxis in Frankreich. Die Studierenden studieren jeweils zwei Semester an der Universität Freiburg und an der ENS de Lyon bzw. der Université Lumière Lyon II.
  • International Taxation (Weiterbildungsstudiengang), Master of Business Administration (MBA),
    Das Steuerberaterexamen ist sehr anspruchsvoll, Internationales Steuerrecht kommt darin aber kaum vor. Die Universität Freiburg knüpft genau hier an und bietet Steuerexperten die Möglichkeit, ihre internationale Kompetenz mit dem MBA-Studiengang „International Taxation“ auszubauen.

    Eine große Rolle spielt hierbei die Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Herausragende Dozenten aus Wissenschaft, Rechtsprechung, Wirtschaft und Finanzverwaltung stehen für diese Verzahnung. Das innovative Blended Learning Konzept ermöglicht das effiziente und gleichzeitig zeit- und ortsunabhängige Erlernen der relevanten Inhalte. Damit ist der Studiengang für den Bereich des Internationalen Steuerrechts einzigartig.
  • Internationale Waldwirtschaft, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Internationale Waldwirtschaft soll ein Verständnis über die ökologischen und sozioökonomischen Grundlagen der Waldwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern vermittelt werden. Absolventen dieses Studiengangs sollen in Organisationen, die sich mit der Bewirtschaftung von natürlichen Ressourcen beschäftigen, tätig sein, oder aber eine Forschungslaufbahn einschlagen können. Neben der Vermittlung von berufsorientierten Kompetenzen für die Arbeit in internationaler Waldwirtschaft dient das Nebenfach auch zur Vorbereitung für ein anschließendes Masterstudium mit internationaler Thematik wie zum Beispiel „Environmental Governance“, „Forest Ecology and Management“ oder „European Forestry“.
  • Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse über die Wirtschaft und das Rechtssystem Deutschlands und Frankreichs. Die Kurse werden von Ökonomen und Juristen mit besonderer Deutschland- und Frankreichkompetenz gegeben. Dabei ist die Lehre am Zentrum geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit internationalen Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zu den Inhalten gehören auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen (Wirtschafts-, Rechts- und Wissenschaftsfranzösisch). Durch das Praktikum werden die Studierenden mit der Berufspraxis im französischsprachigen Ausland vertraut gemacht. Die Studierenden verbringen zwei Semester an der Universität Freiburg, absolvieren während eines Semesters ein Praktikum im frankophonen Ausland und studieren je nach Schwerpunktwahl ein Semester in Paris oder Straßburg.
  • Islamwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Studium der Islamwissenschaft vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen über die islamische Welt und ihre Geschichte und Kultur, tiefe Einsicht in die islamische Religion, ein kulturhistorisches und politisches Verständnis für gegenwärtige Vorgänge und Prozesse in islamischen Gesellschaften. Die Studierenden erwerben sehr gute Kenntnisse in zwei der Sprachen Arabisch, Persisch oder Türkisch. Der geographische Rahmen erstreckt sich von der Atlantikküste Nordafrikas über die Arabische Halbinsel, Südosteuropa und die Türkei, Iran, Mittel- und Zentralasien bis nach Indonesien. Der inhaltliche Rahmen umspannt Religion, Geschichte, Sprachen und Literatur ebenso wie Recht, Philosophie, Kunst, Gesellschaft, Wirtschaft und historische Landeskunde. Die Islamwissenschaft der Universität Freiburg vermittelt Studierenden nicht nur die wissenschaftliche Kompetenz, die heutigen geistigen, kulturellen und sozialen Erscheinungen und Probleme der islamischen Welt selbst zu verstehen, sondern sie auch anderen verständlich zu machen. Darüber hinaus erwerben Studierende die Fähigkeit, Quellen in arabischer, persischer und türkischer Sprache zu lesen und in selbständiger wissenschaftlicher Arbeit zu benutzen. Die Studierenden machen sich nicht nur mit der historischen Tiefe des Islams und islamischen Kultur vertraut, sondern lernen auch das Leben von Muslimen heute in der islamischen Welt und der Diaspora (besonders in Europa) kennen. Dass ein Großteil der Studierenden der Islamwissenschaft aus einer Vielzahl von Staaten Europas und der islamischen Welt kommt, wird den Studierenden die Annäherung an das Studium erleichtern. Das Studium der Islamwissenschaft ist ein Studium, das die Studenten und Studentinnen fordert. Sie studieren am Orientalischen Seminar aber auch unter Bedingungen (kleine Seminargruppen, intensiver Kontakt zu den Dozentinnen und Dozenten, Exkursionen, exzellente Seminar- und Universitätsbibliothek, Sprachaufenthalte in den Ländern des Nahen Ostens), die Sie wirklich fördern. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende der Islamwissenschaft sollten eine große Affinität zum Erlernen neuer Sprachen und zur Text-/Quellenarbeit mitbringen. Zudem sind Interesse, Neugier und Begeisterung für außereuropäische Kulturen, deren Geschichte und Religionen gefragt sowie gute bis sehr gute Lesekenntnisse im Englischen unabdingbar, in einer weiteren gängigen europäischen Sprache wünschenswert.
  • Islamwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Studium der Islamwissenschaft vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen über die islamische Welt und ihre Geschichte und Kultur, tiefe Einsicht in die islamische Religion, ein kulturhistorisches und politisches Verständnis für gegenwärtige Vorgänge und Prozesse in islamischen Gesellschaften. Die Studierenden erwerben sehr gute Kenntnisse in zwei der Sprachen Arabisch, Persisch oder Türkisch. Der geographische Rahmen erstreckt sich von der Atlantikküste Nordafrikas über die Arabische Halbinsel, Südosteuropa und die Türkei, Iran, Mittel- und Zentralasien bis nach Indonesien. Der inhaltliche Rahmen umspannt Religion, Geschichte, Sprachen und Literatur ebenso wie Recht, Philosophie, Kunst, Gesellschaft, Wirtschaft und historische Landeskunde. Die Islamwissenschaft der Universität Freiburg vermittelt Studierenden nicht nur die wissenschaftliche Kompetenz, die heutigen geistigen, kulturellen und sozialen Erscheinungen und Probleme der islamischen Welt selbst zu verstehen, sondern sie auch anderen verständlich zu machen. Darüber hinaus erwerben Studierende die Fähigkeit, Quellen in arabischer, persischer und türkischer Sprache zu lesen und in selbständiger wissenschaftlicher Arbeit zu benutzen. Die Studierenden machen sich nicht nur mit der historischen Tiefe des Islams und islamischen Kultur vertraut, sondern lernen auch das Leben von Muslimen heute in der islamischen Welt und der Diaspora (besonders in Europa) kennen. Dass ein Großteil der Studierenden der Islamwissenschaft aus einer Vielzahl von Staaten Europas und der islamischen Welt kommt, wird den Studierenden die Annäherung an das Studium erleichtern. Das Studium der Islamwissenschaft ist ein Studium, das die Studenten und Studentinnen fordert. Sie studieren am Orientalischen Seminar aber auch unter Bedingungen (kleine Seminargruppen, intensiver Kontakt zu den Dozentinnen und Dozenten, Exkursionen, exzellente Seminar- und Universitätsbibliothek, Sprachaufenthalte in den Ländern des Nahen Ostens), die Sie wirklich fördern. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende der Islamwissenschaft sollten eine große Affinität zum Erlernen neuer Sprachen und zur Text-/Quellenarbeit mitbringen. Zudem sind Interesse, Neugier und Begeisterung für außereuropäische Kulturen, deren Geschichte und Religionen gefragt sowie gute bis sehr gute Lesekenntnisse im Englischen unabdingbar, in einer weiteren gängigen europäischen Sprache wünschenswert.
  • Italienisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die italienische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Italienisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Italien, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Italienischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Italienisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Italienisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand des Nebenfaches Italienisch ist die italienische Sprache und die italienischsprachige Literatur. In diesem Rahmen können auch die übrigen in Italien gesprochenen (Rätoromanisch, Frankopro-venzalisch, Okzitanisch, Sardisch) oder mit dem Italienischen eng ver-wandten romanischen Sprachen (Korsisch) Berücksichtigung finden. Besonderer Wert wird auf den Erwerb bzw. den Ausbau sprachpraktisch-kommunikativer Kompetenz im Italienischen gelegt.
  • Italienisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Italienisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Gegenstand des Studiums sind die italienische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Italienisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Italien, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Italienischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Italienisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen.
  • Judaistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Die Judaistik beschäftigt sich als wissenschaftliche Disziplin mit Kultur, Religion, Literatur, Geschichte, Philosophie und Sprachen des Judentums von den biblischen Anfängen bis in die zeitgenössische Epoche. Nicht nur das Fächerspektrum und der Zeitraum dreier Jahrtausende, sondern auch das territoriale Untersuchungsfeld ist äußerst weit, da sowohl das Land und der Staat Israel als auch die Länder der Diaspora Gegenstand judaistischer Forschung und Lehre darstellen. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende sollten Interesse an Sprache, Kultur, Religion und Literatur des Nahen und Mittleren Ostens mitbringen. Da das Fach interdisziplinär, interreligiös und interkulturell ausgerichtet ist, sollte man auch bereit sein, sich in andere Fachbereiche einzuarbeiten.
  • Judaistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Die Judaistik beschäftigt sich als wissenschaftliche Disziplin mit Kultur, Religion, Literatur, Geschichte, Philosophie und Sprachen des Judentums von den biblischen Anfängen bis in die zeitgenössische Epoche. Nicht nur das Fächerspektrum und der Zeitraum dreier Jahrtausende, sondern auch das territoriale Untersuchungsfeld ist äußerst weit, da sowohl das Land und der Staat Israel als auch die Länder der Diaspora Gegenstand judaistischer Forschung und Lehre darstellen. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende sollten Interesse an Sprache, Kultur, Religion und Literatur des Nahen und Mittleren Ostens mitbringen. Da das Fach interdisziplinär, interreligiös und interkulturell ausgerichtet ist, sollte man auch bereit sein, sich in andere Fachbereiche einzuarbeiten.
  • Judaistik, Master of Arts (M.A.),
    Zulassungsbedingungen sind: ein mindestens dreijähriges Studium mit einem Schwerpunkt im Bereich der Judaistik oder Jüdische Studien/Jewish Studies an einer deutschen oder ausländischen Hochschule gute Deutschkenntnisse gute Englischkenntnisse gute Kenntnisse in modernem-zeitgenössischen Hebräisch sowie in klassisch-biblischem Hebräisch. Gegenstand des Masterstudiengangs „Judaistik“ sind die Kultur, Religion, Literatur, Geschichte, Philosophie sowie die Sprachen des Judentums von der biblisch-talmudischen Epoche bis zur Gegenwart sowohl in der Diaspora als auch im heutigen Staat Israel. Ziel des Studiums ist der Erwerb von Fähigkeiten, eigenständig in unterschiedlichen Praxisfeldern und wissenschaftlichen Bereichen des Judentums interkulturell und interreligiös tätig zu sein. Dazu werden die Studierenden mit judaistischem Wissen, analytischen und methodischen Fähigkeiten, Sprachkompetenzen sowie kultureller Sensibilität ausgestattet. Das Studium ist so konzipiert, dass es den Studierenden ermöglicht, ihre eigenen judaistischen Schwerpunkte zu setzen, um auf diese Weise ein individuelles wissenschaftliches Projekt zu entwickeln und/oder ein berufliches Ziel anzuvisieren.
  • Katalanisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Studium des Nebenfaches Katalanisch zielt darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über den katalanischsprachigen Kulturraum in Spanien, Frankreich, Andorra und Italien, über Struktur und Status der katalanischen Sprache in diesen Gebieten sowie über die katalanischsprachige Literatur und ihre Rezeption erwerben, das Katalanische im Kontext der iberoromanischen Sprachen und der gesamten europäischen Romania situieren können, ihre sprachpraktischen Kompetenzen in dieser Sprache bis zu einem guten Grundlagenniveau entwickeln, die Befähigung zum Sprach- und Kulturvergleich und zur interkulturellen Kommunikation erlangen, mit den Methoden, wissenschaftlichen Ansätzen und Hilfsmitteln der romanistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft, insbesondere der Informationsbeschaffung und dem kritischen Umgang mit Texten und Sprachdokumenten auf Grundlagenniveau vertraut werden und ihre darauf basierenden eigenen Synthesen in mündlicher und schriftlicher Form sowie unter Einsatz aktueller technischer Hilfsmittel präsentieren und in verständlicher und wirkungsvoller Weise vermitteln können. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium ist neben der Beherrschung der deutschen Sprache die Bereitschaft zum Erwerb von katalanischen Sprachkenntnissen mit einer für die universitäre Lehre typischen raschen Lehrprogression. Vorkenntnisse des Katalanischen werden nicht erwartet. Kenntnisse in einer anderen romanischen Fremdsprache oder Lateinkenntnisse sind von Nutzen, werden aber ebenfalls nicht erwartet.
  • Katholisch-Theologische Studien, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben.

    Da Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften Teilaspekte des Theologiestudiums bilden, stellt das Nebenfachstudium der Katholischen Theologie eine gute Ergänzung zum Hauptfach dar.
  • Katholisch-Theologische Studien, Bachelor of Arts (B.A.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben.
  • Katholische Theologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu Rechtswissenschaften bilden Teilaspekte des Theologiestudiums. Das Studium der Katholischen Theologie soll auf wissenschaftliche Weise mit den theologischen Grunddaten vertraut machen und befähigen, aus theologischer Verantwortung im Bereich von Schule, Kirche und Gesellschaft sachgerecht und kooperativ zu handeln und diese Fähigkeiten weiter zu vermitteln. Neben den traditionellen Bereichen der biblischen, historischen und systematischen Theologie liegt beim Lehramtsstudium ein Akzent auf der Religionspädagogik, die u. a. Grundlagen religiösen Lebens und Lernens behandelt. Dem Lehramtsstudierenden, der später die Katholische Religionslehre im Fächerkanon allgemeinbildender Gymnasien vertritt, lernt entwicklungspsychologisch orientierte Konzepte des religiösen Lernens, fachdidaktische Problemstellungen und Lösungsansätze in religionspädagogischer Theorie und konkreter Unterrichtspraxis kennen.
  • Katholische Theologie, Master of Education (M.Ed.),
  • Katholische Theologie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu Rechtswissenschaften bilden Teilaspekte des Theologiestudiums. Das Studium der Katholischen Theologie soll auf wissenschaftliche Weise mit den theologischen Grunddaten vertraut machen und befähigen, aus theologischer Verantwortung im Bereich von Schule, Kirche und Gesellschaft sachgerecht und kooperativ zu handeln und diese Fähigkeiten weiter zu vermitteln. Neben den traditionellen Bereichen der biblischen, historischen und systematischen Theologie liegt beim Lehramtsstudium ein Akzent auf der Religionspädagogik, die u. a. Grundlagen religiösen Lebens und Lernens behandelt. Dem Lehramtsstudierenden, der später die Katholische Religionslehre im Fächerkanon allgemeinbildender Gymnasien vertritt, lernt entwicklungspsychologisch orientierte Konzepte des religiösen Lernens, fachdidaktische Problemstellungen und Lösungsansätze in religionspädagogischer Theorie und konkreter Unterrichtspraxis kennen.
  • Katholische Theologie: Praktische Theologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Studiengang richtet sich an Studierende, die an einer anderen Fakultät ein Bachelor-Hauptfach belegen und einen Bereich aus der Katholischen Theologie als Nebenfach hinzu- wählen möchten. Das Nebenfachstudium besteht aus den 3 Modulen: Grundlagen der Theologie, Schwerpunktbereich und Ergänzungsbereich. Im Grundlagenmodul werden Einführungen in die biblische und systematische Theologie sowie Grundkurse in der praktischen Theologie besucht. Nach der Orientierungsprüfung (Einleitung in das Alte Testament, Einleitung in das Neue Testament, Einleitung in die Christliche Glaubenslehre) beginnt das studiengangspezifische Schwerpunktstudium, welches Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit oder Christliche Gesellschaftslehre oder Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte oder Pastoraltheologie oder Religionspädagogik und Katechetik sein kann. Schließlich ist im Ergänzungsmodul ein Seminar in einer zum Schwerpunktfach benachbarten Disziplin zu besuchen. Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Da Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften Teilaspekte des Theologiestudiums bilden, kann das Nebenfachstudium der Kath. Theologie eine gute Ergänzung zum Hauptfach darstellen.
  • Katholische Theologie: Systematische Theologie und Theologiegeschichte*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Studiengang richtet sich an Studierende, die an einer anderen Fakultät ein Bachelor-Hauptfach belegen und einen Bereich aus der Katholischen Theologie als Nebenfach hinzu- wählen möchten. Das Nebenfachstudium besteht aus den 3 Modulen: Grundlagen der Theologie, Schwerpunktbereich und Ergänzungsbereich. Im Grundlagenmodul werden Einführungen in die biblische, kirchen- und religionsgeschichtliche sowie systematische Theologie besucht. Nach der Orientierungsprüfung (Einleitung in das Alte Testament, Einleitung in das Neue Testament, Einleitung in die Christliche Glaubenslehre) beginnt das studiengangspezifische Schwerpunktstudium, welches Christliche Religionsphilosophie oder Fundamentaltheologie oder Dogmatik oder Moraltheologie sein kann. Schließlich ist im Ergänzungsmodul ein Seminar in einer zum Schwerpunktfach benachbarten Disziplin zu besuchen. Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Da Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften Teilaspekte des Theologiestudiums bilden, kann das Nebenfachstudium der Kath. Theologie eine gute Ergänzung zum Hauptfach darstellen.
  • Klassische Philologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Seit einigen Jahren ist ein ständig zunehmendes Interesse an der Antike feststellbar. Sichtbar wird es in erster Linie im Bereich der gymnasialen Ausbildung, in der insbesondere die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die Latein lernen, überdimensional zugenommen und sich inzwischen auf einem hohen Niveau eingependelt hat. Analog dazu konnte sich jedoch auch eine immer breitere Öffentlichkeit außerhalb der Schule für antike Themen begeistern, was sich z.B. im Feuilleton überregionaler Zeitungen oder im Kultur- und Unterhaltungsangebot im Fernsehen niedergeschlagen hat. Der Studiengang Bachelor of Arts „Klassische Philologie“ will dieses ganz offensichtlich auf grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnissen beruhende Interesse wissenschaftlich flankieren, indem er eine fundierte Auseinandersetzung mit Sprache, Literatur (im weitesten Sinne, d.h. unter Einbeziehung der Philosophie und der Fachschriftstellerei) und Kultur der griechisch-römischen Welt bietet und anhand des exemplarischen Umgangs mit dem in griechischen und lateinischen Texten aufgehobenen Wissen die Kompetenz vermittelt, Denkmuster, die jenseits ihres alltäglichen Erfahrungshorizontes liegen, in ihrer Fremdheit historisch zu verorten und zu bewerten. Durch die Einbeziehung rezeptionstheoretischer Fragestellungen in das Curriculum erhalten die Studierenden überdies einen Überblick über die kulturellen Grundlagen und Traditionen Europas. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Das B.A.-Nebenfach „Klassische Philologie“ richtet sich an Studierende, die ihre Hauptfach-Ausbildung durch die Kenntnis der griechischen und lateinischen Sprache sowie zentraler Autoren und Werke der Antike vertiefen möchten. Als Voraussetzung muss dafür das Latinum oder das Graecum mitgebracht werden.
  • Klassische Philologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Seit einigen Jahren ist ein ständig zunehmendes Interesse an der Antike feststellbar. Sichtbar wird es in erster Linie im Bereich der gymnasialen Ausbildung, in der insbesondere die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die Latein lernen, überdimensional zugenommen und sich inzwischen auf einem hohen Niveau eingependelt hat. Analog dazu konnte sich jedoch auch eine immer breitere Öffentlichkeit außerhalb der Schule für antike Themen begeistern, was sich z.B. im Feuilleton überregionaler Zeitungen oder im Kultur- und Unterhaltungsangebot im Fernsehen niedergeschlagen hat. Der Studiengang Bachelor of Arts „Klassische Philologie“ will dieses ganz offensichtlich auf grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnissen beruhende Interesse wissenschaftlich flankieren, indem er eine fundierte Auseinandersetzung mit Sprache, Literatur (im weitesten Sinne, d.h. unter Einbeziehung der Philosophie und der Fachschriftstellerei) und Kultur der griechisch-römischen Welt bietet und anhand des exemplarischen Umgangs mit dem in griechischen und lateinischen Texten aufgehobenen Wissen die Kompetenz vermittelt, Denkmuster, die jenseits ihres alltäglichen Erfahrungshorizontes liegen, in ihrer Fremdheit historisch zu verorten und zu bewerten. Durch die Einbeziehung rezeptionstheoretischer Fragestellungen in das Curriculum erhalten die Studierenden überdies einen Überblick über die kulturellen Grundlagen und Traditionen Europas. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Das B.A.-Hauptfach „Klassische Philologie“ richtet sich an Studierende, welche die griechischen und römischen Grundtexte der europäischen Kultur kennenlernen, im Rahmen einer fundierten literatur- und kulturwissenschaftlichen Interpretation erschließen und ihren durch die Jahrhunderte bis zu uns führenden Weg mit Hilfe der im Verlauf der Ausbildung erworbenen Kompetenzen wissenschaftlich aufarbeiten möchten. Da der Studiengang sowohl die griechische als auch die lateinische Sprache und Literatur behandelt, ist es das Ziel, Abiturientinnen und Abiturienten zu gewinnen, die am Gymnasium im Idealfall neben dem Latinum auch das Graecum erworben haben.
  • Klassische Philologie, Master of Arts (M.A.),
    Seit einigen Jahren ist ein ständig zunehmendes Interesse an der Antike feststellbar. Die B.A.- und M.A.-Studiengänge „Klassische Philologie“ wollen dieses ganz offensichtlich auf grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnissen beruhende Interesse wissenschaftlich flankieren, indem sie eine fundierte Auseinandersetzung mit Sprache, Literatur (im weitesten Sinne, d.h. unter Einbeziehung der Philosophie und der Fachschriftstellerei) und Kultur der griechisch-römischen Welt bieten und anhand des exemplarischen Umgangs mit dem in griechischen und lateinischen Texten aufgehobenen Wissen die Kompetenz vermitteln, Denkmuster, die jenseits ihres alltäglichen Erfahrungshorizontes liegen, in ihrer Fremdheit historisch zu verorten und zu bewerten. Der M.A.-Studiengang „Klassische Philologie“ baut auf dem gleichlautenden B.A. auf und will den Studierenden ein vertieftes Wissen über die Literatur und Kultur der Antike vermitteln.

    In der binationalen Variante des M.A.-Studiengangs „Klassische Philologie“, die zusammen mit der Universität Strasbourg angeboten wird, erlernen die Studierenden die mündliche und schriftliche Präsentation von Studien- und Forschungsergebnissen in deutscher bzw. französischer Sprache. Sie gewinnen einen vergleichenden Einblick in die akademischen Traditionen und die Wissenschaftskultur zweier Länder und erwerben auf diesem Weg interkulturelle Kompetenzen, die weit über die fachliche Expertise hinausreichen.
  • Klassische und Christliche Archäologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Klassische und Christliche Archäologie vermittelt Grundlagenwissen über Inhalte, Methoden und Theorien der Klassischen und Christlichen Archäologie, insbesondere über die Erschließung der materiellen Zeugnisse historischer Lebenswelten und ihrer vielfältigen Ausprägungen in der griechischen, römischen, spätantiken und byzantinischen Sach- und Bildkultur. Gegenstand sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch archäologische Funde und Objekte aus Ausgrabungen und Sammlungen sowie deren kulturgeschichtlicher und historischer Kontext. Regional ist dabei der gesamte Mittelmeerraum mit Teilen Vorderasiens sowie zeitlich die Epochen von der Bronzezeit im ägäischen Raum bis zur spätantik-byzantinischen Zeit als Übergang zum Mittelalter eingeschlossen.

    Die Forschungsfelder reichen von der antiquarischen Grundlagenarbeit und der kunstwissenschaftlichen Formanalyse über die Untersuchung alltäglicher Lebensbedingungen, wirtschaftlicher, sozialer, politischer und religiöser Verhältnisse und Strukturen bis hin zu Fragen nach Mitteilungen und Botschaften der Bildkultur.

    Ausbildungsziel ist die Vermittlung fachlicher und methodischer Grundkompetenz in Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte der sogenannten klassischen, d.h. griechisch-römischen Antike und ihrer Transformationsprozesse in der spätantiken und byzantinischen Welt.

    In seiner methodischen, epochenübergreifenden und kulturspezifischen Ausrichtung ergänzt der Nebenfachstudiengang besonders sinnvoll die B.A.-Hauptfachstudiengänge Geschichte, Kunstgeschichte, Klassische Philologie sowie Vorderasiatische Altertumskunde.

    Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, ist die sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache notwendig.
  • Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Freiburger Masterstudiengang in Psychologie vertritt biopsychologische, klinisch-psychologische, neuropsychologische und rehabilitationspsychologische Forschungs- und Praxisfelder für das Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Diese vier verschiedenen Themenschwerpunkte erlauben einen fundierten und vielseitigen Wissens- und Kompetenzerwerb in verschiedenen Forschungs- und Praxisfeldern der Klinischen Psychologie. Studieninhalte Klinische Psychologie (z. B. Diagnostik, Beratung und Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, u.a. Angststörungen, Depressionen, Essstörungen) Neuropsychologische Verfahren und funktionelle Bildgebung bei Hirnfunktionsstörungen und veränderten Bewusstseinszuständen Psychobiologische Mechanismen und Diagnostik bei psychischen Störungen (z. B. stressabhängigen Störungen, Störungen sozialer Interaktion) Rehabilitationspsychologie (z. B. Beratung und Psychotherapie bei Patienten mit Tumorerkrankungen, chronischem Schmerz, Herzinfarkt) Forschungsmethoden und Vertiefung von Grundlagenwissen der Psychologie Projektarbeit, Fallseminar, Masterarbeit Der Studiengang qualifiziert für… fachpsychologische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der Klinischen Psychologie, Klinischen Neurowissenschaften und Rehabilitationspsychologie (z. B. Diagnostik, Gutachtenerstellung, Beratungsarbeit) Forschungstätigkeiten in den Grundlagen und Anwendungen der Klinischen Psychologie, der Klinischen Neurowissenschaften, der Rehabilitationspsychologie, der Psychotherapie die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Postgraduale Ausbildung Im Anschluss an den Masterstudiengang kann eine postgraduale Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (FAKiP GmbH) oder in Psychologischer Psychotherapie (FAVT) in Freiburg absolviert werden.
  • Kognitionspsychologie, Lernen und Arbeiten*, Master of Science (M.Sc.),
    Der thematisch breite Studiengang führt von den Grundlagen zur Praxis. Schwerpunkte sind Kognition, Emotion, Interaktion und Kommunikation, oft in Anwendungsfeldern, wie Lernen mit Neuen Medien, Personalentwicklung oder Teamarbeit in betrieblichen Organisationen. Die Dozent/inn/en des Studiengangs wurden mehrfach für ihre Lehre und Forschung ausgezeichnet. Absolvent/inn/en erwerben die Kompetenz, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden selbständig in unterschiedlichen Berufsfeldern zu arbeiten. Optionen ergeben sich in der Forschung, in der Aus- und Weiterbildung, in der Schulpsychologie, in der Personal- und Organisationsentwicklung und in freiberuflicher Tätigkeit. Auch eine spätere Psychotherapieausbildung bleibt möglich.
  • Kognitionswissenschaft*, Master of Science (M.Sc.),
    Als zentrale Gegenstände der Kognitionswissenschaft lassen sich bestimmen: Kognitive Architekturen, d.h. die strukturelle und funktionelle Organisation biologischer und technischer Systeme, die zu kognitiven Leistungen fähig sind, sowie die Grundlagen und die Problematik des Verständnisses von Kognition als Informationsverarbeitung Repräsentation und Organisation von allgemeinem und bereichsspezifischem Wissen, sowie Lernprozesse zum Wissenserwerb und Inferenzprozesse zur Nutzung von Wissen Verarbeitung natürlicher Sprache im Zusammenhang der Informationsverarbeitung, sowie Wahrnehmung und sensomotorische Prozesse (Handlungssteuerung) Angewandte Kognitionswissenschaft: Mensch-Computer-Interaktion, computerisierte Lernsysteme Technik wissensbasierter Systeme: KI-Programmierung ("Expertensysteme") und "Knowledge Engineering", sowie Einsatzkonzepte und Bewertung "intelligenter" Computersysteme als weiterer angewandter Bereich. Die Studienziele umfassen: Erwerb methodischer Kompetenzen in den Bereichen der geisteswissenschaftlichen wie der empirisch-naturwissenschaftlichen Techniken, soweit sie für die kognitionswissenschaftliche Arbeit vorausgesetzt werden müssen; insbesondere Methodik kognitiver Modellierung einschließlich Programmiertechniken der Künstlichen Intelligenz (KI). Erwerb breiter kognitionswissenschaftlicher Grundkenntnisse in Verbindung mit vertieften Kenntnissen in einem der oben genannten Teilgebiete. Integration und Übung der kognitionswissenschaftlichen Analyse und Modellierung von Repräsentationen und Prozessen in kognitiven Systemen durch projektbezogene Arbeit (Teilnahme an einem Projektseminar).
  • Kognitionswissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Die Kognitionswissenschaft untersucht die geistigen Prozesse und mentalen Repräsentationen des Menschen, sowie die daraus resultierenden Leistungen. Ausgehend von der Grundannahme, dass sich kognitive Prozesse als Berechnungsvorgänge beschreiben lassen, umfasst der Forschungsansatz biologische und künstliche Systeme. Empirie und Theorie sind eng verzahnt. Befunde aus der Experimentalpsychologie, der Psycholinguistik und der Neurowissenschaft tragen ebenso zum Verständnis bei, wie Computermodelle des menschlichen Geistes, die kognitive Prozesse erklären und prognostizieren. Im B.A-Nebenfach-Studiengang Kognitionswissenschaft werden die Studierenden in die relevanten psychologischen, philosophischen, linguistischen und informatischen Theorien eingeführt. Neben breiten kognitionswissenschaftlichen Grundkenntnissen werden vertiefte Kenntnisse in mindestens einem Teilgebiet vermittelt (z.B. Kognition und Sprache, Angewandte KW, Künstliche Intelligenz und kognitive Modellierung). Die Studierenden erwerben umfangreiche methodische Kompetenzen in den Bereichen Statistik, psychologische Experimente, sowie kognitive Modellierung und Programmierung.
  • Kulturanthropologie europäischer Gesellschaften, Master of Arts (M.A.),
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Kunstgeschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Gegenstand des Studiums der Kunstgeschichte sind Werke aller Epochen der europäischen Kunstgeschichte vom Mittelalter bis heute sowie die nordamerikanische Kunst und die globale Kunst der Gegenwart. Insbesondere werden die drei Hauptgattungen Architektur, Skulptur und Malerei sowie Graphik, Kunsthandwerk, Design, Photographie, neue Medien und neue Kunstformen behandelt. Studierende setzen sich mit den verschiedenen kunsthistorischen Methoden (z.B. Bestimmung, Stilanalyse, Ikonographie, Ikonologie) auseinander und reflektieren die Geschichte der kunsthistorischen Disziplin und ihrer Institutionen (z.B. Museen, Denkmalpflege, Forschungs- und Lehrinstitute, Ausstellungswesen). Grundlagen- und Fachwissen wird vermittelt mit dem Ziel, Sensibilität für künstlerische Ausdrucksformen zu fördern und das Verstehen der Kunstwerke und Kunsttheorien im Kontext ihrer historischen Bedingungen auszubilden. Das Bachelorstudium leitet zu einem wissenschaftlich fundierten selbstständigen Urteilsvermögen hin. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Es sollte eine besondere Sensibilität für Formen künstlerischer Äußerung vorhanden sein sowie ein ausgeprägtes Interesse, künstlerische Produktion aus ihren historischen Kontexten heraus zu verstehen und zu deuten. Kunstgeschichte ist ein polyglottes Fach, daher muss die Bereitschaft vorhanden sein, sich mit fremdsprachlicher Literatur auseinanderzusetzen und Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben und zu verbessern. Man sollte Spaß daran haben, visuelle Eindrücke sprachlich darzustellen und sich im Verfassen wissenschaftlicher Texte über Kunst zu üben. Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, sind die sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache sowie gute Kenntnisse in Englisch notwendig.
  • Kunstgeschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Gegenstand des Studiums der Kunstgeschichte sind Werke aller Epochen der europäischen Kunstgeschichte vom Mittelalter bis heute sowie die nordamerikanische Kunst und die globale Kunst der Gegenwart. Insbesondere werden die drei Hauptgattungen Architektur, Skulptur und Malerei sowie Graphik, Kunsthandwerk, Design, Photographie, neue Medien und neue Kunstformen behandelt. Studierende setzten sich mit den verschiedenen kunsthistorischen Methoden (z.B. Bestimmung, Stilanalyse, Ikonographie, Ikonologie) auseinander und reflektieren die Geschichte der kunsthistorischen Disziplin und ihrer Institutionen (z.B. Museen, Denkmalpflege, Forschungs- und Lehrinstitute, Ausstellungswesen). Grundlagen- und Fachwissen wird mit dem Ziel vermittelt, Sensibilität für künstlerische Ausdrucksformen zu fördern und das Verstehen der Kunstwerke und Kunsttheorien im Kontext ihrer historischen Bedingungen auszubilden. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Es sollte eine besondere Sensibilität für Formen künstlerischer Äußerung vorhanden sein sowie ein ausgeprägtes Interesse, künstlerische Produktion aus ihren historischen Kontexten heraus zu verstehen und zu deuten. Man sollte Spaß daran haben, visuelle Eindrücke sprachlich darzustellen und sich im Verfassen wissenschaftlicher Texte über Kunst zu üben. Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, sind die sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache sowie gute Kenntnisse in Englisch notwendig.
  • Kunstgeschichte, Master of Arts (M.A.),
    Inhalt und Aufbau des Studiums
    Während des Studiums wird den Studierenden die Möglichkeit eröffnet, sich selbstständig nach eigener Interessenlage und nach persönlichen Berufswünschen zu spezialisieren. Dies geschieht dadurch, dass das im B.A.-Studiengang erworbene Fachwissen besonders in den beiden ersten Semestern vertieft, differenziert (auch interdisziplinär) und inhaltlich fokussiert wird. Vor allem im dritten Semester müssen die Studierenden bei der Realisierung der im Wahlmodul angebotenen Möglichkeiten (Auslandstudium, Studium im EUCOR-Verbund, forschungsorientiertes Studienprojekt oder forschungsorientierte praktische Tätigkeit) aktiv werden. Dieses Semester trägt aufgrund der vielfältigen Erfahrungen außerhalb des Lehrbetriebes der Heimatuniversität sowie der Sprachherausforderungen wesentlich zur Selbstständigkeit bei. Das vierte Semester ist schließlich mit dem Forschungscolloquium, dem Anfertigen der Masterarbeit und den mündlichen Prüfungen ganz auf den zu erwerbenden Studienabschluss ausgerichtet.

    Forschungsschwerpunkte
    Die Forschungsschwerpunkte am Institut ergeben sich einerseits aus der persönlichen Interessenlage der Lehrenden (dies sind insb. die Architektur und Kunst des Spätmittelalters am Oberrhein, die Architekturgeschichte und –theorie der Frühen Neuzeit in Italien (Prof. Dr. Hans W. Hubert), die Malerei und Kunsttheorie der Renaissance und des Barock in Italien und Deutschland (Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét) sowie die Moderne und Zeitgenössische Kunst und Kunsttheorie (Prof. Dr. Angeli Janhsen). Andererseits ist das Fach mit insgesamt drei kunstgeschichtlichen Teilprojekten in dem Sonderforschungsbereich 948 „Heroen, Heroisierungen Heroismen“ sowie in dem Sonderforschungsbereich 1015 „Muße“ institutionell verankert. Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bildet das Freiburger Münster und seine Ausstattung.
  • Latein*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Latein ist die römische Literatur und Kultur im weiteren Sinne vom 3.Jhdt. v. Chr. bis in die Spätantike (6./7.Jhdt. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der römischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft) und Literaturwissenschaft zu durchdringen und sie zu vermitteln.
  • Latein, Master of Education (M.Ed.),
  • Latein, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Gegenstand des Faches Latein ist die römische Literatur und Kultur im weiteren Sinne vom 3.Jhdt. v. Chr. bis in die Spätantike (6./7.Jhdt. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der römischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft) und Literaturwissenschaft zu durchdringen und sie zu vermitteln.
  • Lateinische Philologie des Mittelalters*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Latinistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand des Studiums ist die lateinische Sprache und Kultur des Altertums, wie sie sich in den uns erhaltenen Texten darstellt. Das Studium soll somit die notwendigen Fähigkeiten zur umfassenden Erschließung dieser Texte in sprachlicher, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Hinsicht unter Einbeziehung des historischen Hintergrunds vermitteln. Besonderes Gewicht wird auf eine gründliche Sprachkompetenz gelegt. Dabei ist der Studiengang so gestaltet, dass die Studierenden die Möglichkeit haben, in den letzten beiden Fachsemestern eine ergänzende Zusatzkompetenz in der Lateinischen Philologie des Mittelalters zu erwerben.
  • Liberal Arts and Sciences, Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) – 1-Fach-Studiengang,
    The LAS program offers interdisciplinary training that allows for individual emphases. The Core (66 ECTS) includes reflection on knowledge and sciences – the key to interdisciplinary education and training –, a curriculum on Responsibility and Leadership, and general academic skills training. In the Electives (72 ECTS) , students can choose from a variety of options and courses as well as undertake study projects of their own. The Major (102 ECTS) constitutes the students’ training in a specific academic field. LAS offers four Majors: (1) Earth and Environmental Sciences, (2) Life Sciences, (3) Governance, (4) Culture and History. LAS teaches students intellectual flexibility across disciplines and enables them to apply the acquired skills to complex academic and practical questions. It prepares them for careers in international environments that demand fast and efficient adaptation to varying and complex challenges on a day to day basis. Finally, students will learn how to self-responsibly and self-confidently continue to advance their intellectual development after graduation, for and beyond their careers.
  • Linguistik/Linguistics, Master of Arts (M.A.),
    Dieser äußerst internationale Studiengang (mit einem Anteil ausländischer Studierender von durchschnittlich 80%) vermittelt wissenschaftliche Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit den europäischen Sprachen in ihrer gegenwärtigen Struktur und Verwendung sowie der Geschichte der europäischen Sprachenlandschaft und den Bedingungen, unter denen Kommunikation in Europa heutzutage stattfindet. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören u.a. die Untersuchung und der Vergleich regionaler Varietäten in ihrem soziokulturellen Kontext, die Betrachtung europäischer Denktraditionen der Sprachwissenschaft sowie die Planung und Durchführung sprachwissenschaftlicher Forschungsprojekte.
  • Links
  • Literaturwissenschaft international: Deutsch-russische Transfers*, Master of Arts (M.A.),
  • Magister Theologiae – Kirchliches Examen*, Kirchliches Examen - 1-Fach-Studiengang,
  • Magister Theologiae*, Magister Theologiae - 1-Fach-Studiengang,
  • Magisterstudiengang Katholische Theologie – Kirchliches Examen, Kirchliches Examen - 1-Fach-Studiengang,
    Das Studium vermittelt ein umfassendes theologisches Grundlagen- und Spezialwissen in allen theologischen Disziplinen. Die Studierenden werden befähigt, im Horizont dieser Kenntnisse in verständlicher Sprache Antworten zu geben auf die Sinnfragen des menschlichen Lebens. Sie erwerben die Kompetenz, diese Fragen im seelsorglichen Kontakt mit dem einzelnen Menschen zu erörtern. Sie sind aber auch in der Lage, theologisch fundiert Position zu beziehen zu öffentlichen Debatten, zum Beispiel um die Rolle der Religion(en) in der Gesellschaft oder im Blick auf ethische und soziale Fragen. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Kompetenz zum interkulturellen und interreligiösen Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Religionsgemeinschaften. Im Freijahr (Große Externitas) studieren die Priesterkandidaten zwei Semester an einer auswärtigen Theologischen Fakultät. Eine Chance der Externitas ist das Kennenlernen einer anderen Theologischen Fakultät, einer anderen Ortskirche und einer anderen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Situation. Ein weiteres Spezifikum des Kirchlichen Examens stellt das Praxissemester dar, das Bestandteil des Studiums ist und aus einem kombinierten Gemeinde- und Schulpraktikum besteht.
  • Magisterstudiengang Katholische Theologie, Magister Theologiae - 1-Fach-Studiengang,
    Der auf zehn Semester angelegte Magisterstudiengang Katholische Theologie vernetzt zentrale theologische Themenbereiche mit berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Studierenden sollen dazu befähigt werden, Zusammenhänge zu überblicken, komplexe Problemstellungen aufzugreifen und sie mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu analysieren und zu bearbeiten. Den Studierenden werden die Kompetenzen vermittelt, die erforderlich sind, um die erworbenen Fachkenntnisse in verschiedenartigen beruflichen Betätigungsfeldern fruchtbar zu machen. Im ersten Studienabschnitt werden die Studierenden in den ersten beiden Fachsemestern (Orientierungsphase) in den Umgang mit theologischer Literatur und in die wissenschaftliche Arbeitsweise der Theologie eingeführt. Sie werden mit den Grundlagen der Biblischen, Historischen, Systematischen und Praktischen Theologie sowie der Philosophie und der Religionsphilosophie vertraut gemacht und gewinnen einen Überblick über die Bandbreite der theologischen Fächer, über deren jeweilige Gegenstände und über die fachspezifische Methodik. Aufbauend auf dem so vermittelten Grundlagenwissen werden im dritten bis sechsten Fachsemester (Vertiefungsphase) zentrale theologische Fragestellungen behandelt. Dies geschieht im Rahmen von thematisch ausgerichteten Modulen, zu denen die einzelnen theologischen Fächer ihren je spezifischen Beitrag leisten. Die Studierenden lernen die Bedeutung der theologischen Fächer im Kontext theologischer Fragestellungen kennen und werden angeleitet, in der Zusammenschau unterschiedlicher Fachperspektiven eigenständige Antworten auf theologische Fragen der Gegenwart zu geben. Im zweiten Studienabschnitt, das heißt im siebten bis zehnten Fachsemester werden die zuvor erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen weiter entfaltet. Die fachzentrierten Module befassen sich mit ausgewählten weiterführenden Fragestellungen der einzelnen theologischen Disziplinen und sind auf Spezialisierung und fachwissenschaftliche Vertiefung angelegt. Darüber hinaus werden die berufsspezifischen Kompetenzen weiterentwickelt und zugleich die Grundlagen für die Fortsetzung der akademischen Beschäftigung mit theologischen Themen im Rahmen eines Promotionsstudiums gelegt. Den Studierenden wird Raum geboten, durch frei wählbare Seminare und weitere Wahlveranstaltungen sowie zwei Praktika in Religionsunterricht und Seelsorge eigenständig fachliche Schwerpunkte zu bilden. Der Studiengang vermittelt fundamentale und studienfachunabhängige berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen, insbesondere im Bereich der Vermittlungswissenschaften.
  • Master of Finance*, Master of Arts (M.A.),
  • Mathematik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Das Studium beginnt mit grundlegenden Vorlesungen zur Analysis und Linearen Algebra und führt dann in mehrere mathematischer Teilgebiete ein. Es macht die Studierenden mit den mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und befähigt zukünftige Lehrer/innen, die sich immer wieder weiterentwickelnde Schulmathematik von einem höheren Standpunkt aus zu beherrschen. Ein erfolgreiches Studium erfordert Leistungsbereitschaft und Interesse an der Mathematik. Spezielle mathematische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, jedoch sind gute Schulkenntnisse nützlich. Ein Wechsel zwischen Lehramt und Bachelor ist am Anfang gut möglich.
  • Mathematik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Mathematiker sind in vielen Arbeitsbereichen gefragt: Banken, Versicherungen, Unternehmensberatung, Computerindustrie u.v.m. Das Bachelor-Studium macht die Studierenden mit den mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und führt in die wichtigsten mathematischen Teilgebiete ein. Die Studierenden können das Studium zu einem Teil selbst gestalten: durch die Wahl weiterführender Vorlesungen und des Anwendungsfaches aus u.a. Physik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften. Auf den Bachelor kann dann ein Master aufbauen. Spezielle mathematische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, jedoch sind gute Schulkenntnisse nützlich. Ein Wechsel zwischen Lehramt und Bachelor ist am Anfang gut möglich.
  • Mathematik, Master of Education (M.Ed.),
  • Mathematik, Master of Science (M.Sc.),
    Alle in Freiburg vertretenen Teilgebiete der Mathematik können im Master-Studiengang als Schwerpunkt mit Vergabe von Master-Arbeiten gewählt werden. Es sind dies Algebra, Algebraische Geometrie, Arithmetische Geometrie, Zahlentheorie Analysis Angewandte Analysis und Numerik (Differential-)Geometrie und Topologie Mathematische Logik, Modelltheorie und Mengenlehre Wahrscheinlichkeitstheorie, Finanzmathematik und Statistik Im Schwerpunkt Finanzmathematik kann der Grad "Master of Science in Mathematik, Spezialisierung Finanzmathematik" erworben werden.
  • Mathematik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das Studium beginnt mit grundlegenden Vorlesungen zur Analysis und Linearen Algebra und führt dann in mehrere mathematischer Teilgebiete ein. Es macht die Studierenden mit den mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und befähigt zukünftige Lehrer/innen, die sich immer wieder weiterentwickelnde Schulmathematik von einem höheren Standpunkt aus zu beherrschen. Ein erfolgreiches Studium erfordert Leistungsbereitschaft und Interesse an der Mathematik. Spezielle mathematische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, jedoch sind gute Schulkenntnisse nützlich. Ein Wechsel zwischen Lehramt und Bachelor ist am Anfang gut möglich.
  • Medienkulturforschung, Master of Arts (M.A.),
  • Medienkulturwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Die Medienwissenschaft an der Universität Freiburg versteht sich als eine moderne und dynamische Kulturwissenschaft. Sie umfasst einerseits die Geschichte der Medien sowohl in ihren technischen als auch in ihren gesellschaftlichen und politischen Aspekten und leitet andererseits dazu an, die kulturellen Auswirkungen von Medienbrüchen auf hohem theoretischen Niveau zu reflektieren. Die Medieninhalte werden dabei sowohl aus der Perspektive des Produzenten als auch aus der damit durchaus nicht immer harmonisierenden Perspektive des Rezipienten bzw. Medienkonsumenten analysiert. Das B.A.-Hauptfach Medienkulturwissenschaft sieht eine Verbindung von kultur- bzw. literaturwissenschaftlichen Fragestellungen mit der Analyse medialer Darstellung und Verarbeitung und eigener gestalterischer Umsetzung vor. Das Fach vermittelt grundlegende Kompetenzen in der Fähigkeit zur theoretisch und methodisch fundierten Analyse von medial vermittelten Inhalten (vom Text über die klassischen audiovisuellen Massenmedien bis zu den multimedialen Formaten der „neuen Medien“), auch als Voraussetzung für die Erstellung eigener medialer Beiträge. Ein intensiver Praxisbezug wird explizit in zwei medienpraktischen Modulen sowie durch ein verpflichtendes Praktikum in der Medienwirtschaft hergestellt. Die infrastrukturelle Möglichkeit zu dieser praktischen Arbeit bietet sich z.B. universitätsintern im New Media Center. Hier können die Studierenden Kompetenzen zum gestalterischen Umgang mit Neuen Medien erwerben und dabei gleichzeitig ihre Analysefähigkeit schärfen. Eigene audiovisuelle Beiträge und Projekte können im Rahmen von Uni-TV verwirklicht werden. Der universitätseigene Radiosender Uni-Radio ermöglicht es, eigene Rundfunkbeiträge zu gestalten. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Medienkulturwissenschaft baut auf der grundlegenden Annahme auf, dass Medien und mediale Praktiken an unserer Wahrnehmung und unseren Erkenntnissen maßgeblich beteiligt sind; Medien, das wissen wir inzwischen, nehmen nicht nur die Rolle von Vermittlern ein, sondern arbeiten selbst aktiv an der Gestaltung unserer Umwelt mit. Sie sollten daher ein grundsätzliches Interesse für mediale und kulturelle Prozesse mitbringen, sich sowohl mit wissenschaftlichen als auch (pop-)kulturellen Fragestellungen auseinandersetzen wollen und eine intensive Textarbeit nicht scheuen. Über das Medium Schrift und Text hinaus, sollten Sie sich ebenfalls für Bilder, Ton und andere mediale Formate interessieren.
  • Meteorologie und Klimatologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Meteorologie ist die Lehre von den physikalischen und chemischen Prozessen und daraus resultierenden Zuständen in der Atmosphäre, die die gasförmige Hülle um die Erde bildet. Meteorologische Prozesse laufen in unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen ab. Als Teildisziplin der Meteorologie beschäftigt sich die Klimatologie mit der Analyse und Beschreibung von mittleren Prozessen und Zuständen in der Atmosphäre (Klima), des Klimasystems und entsprechenden Änderungen. Bekanntestes Anwendungsgebiet der Meteorologie ist die Wettervorhersage. Meteorologie und Klimatologie spielen aber auch bei Fragen der Lufthygiene, der Siedlungs- und Landesplanung, des Umweltschutzes, der Agrar- und Forstwirtschaft, der Landschaftsökologie und der Energiewirtschaft eine Rolle. Von besonderer Aktualität ist die Erforschung von Problemfeldern, die mit der Veränderung unseres derzeitigen Klimas zusammenhängen.
  • Microsystems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Interdisziplinär arbeiten und forschen Die Mikrosystemtechnik (eng. häufig MEMS abgekürzt) ist wohl die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Verfahren und Methoden aus Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften werden miteinander kombiniert und bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Mikrosystemtechnik – eine Querschnittstechnologie, auf die keine Branche mehr verzichten kann Die Produkte, mit denen wir täglich zu tun haben, werden ständig kleiner, leistungsfähiger, intelligenter, vernetzter und selbstständiger. Oft sind die Sensoren und Systeme, die in diesen Alltagsgegenständen stecken, jedoch selbst so klein, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Gerade deswegen haben sie in den meisten Branchen inzwischen Einzug gehalten. Ohne Mikrosystemtechnik sind viele Produkte und Systeme in den Bereichen Automobil, Medizin, Kommunikation und Energie nicht mehr vorstellbar. Das bietet Ihnen als Mikrosystemtechnik-Ingenieur*in vielseitige und spannende berufliche Perspektiven! Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Sie studieren an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Der englischsprachige Masterstudiengang Microsystems Engineering ist nicht konsekutiv und richtet sich somit nicht nur an internationale Studierende, sondern an alle, die ihr Bachelorstudium nicht im Bereich der Mikrosystemtechnik gemacht haben, sich aber gerne in dieser Disziplin weiterqualifizieren möchten. Bewerben können sich zum Beispiel Absolvent*innen eines Bachelorstudiengangs der Elektrotechnik, Mechatronik, Medizintechnik oder verwandter Disziplinen.
  • Mikrosystemtechnik , Master of Science (M.Sc.),
    Interdisziplinär arbeiten und forschen Die Mikrosystemtechnik ist die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Verfahren und Methoden aus Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften werden miteinander kombiniert und bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Mikrosystemtechnik – eine Querschnittstechnologie, auf die keine Branche mehr verzichten kann Die Produkte, mit denen wir täglich zu tun haben, werden ständig kleiner, leistungsfähiger, intelligenter, vernetzter und selbstständiger. Oft sind die Sensoren und Systeme, die in diesen Alltagsgegenständen stecken, jedoch selbst so klein, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Gerade deswegen haben sie in den meisten Branchen inzwischen Einzug gehalten. Ohne Mikrosystemtechnik sind viele Produkte und Systeme in den Bereichen Automobil, Medizin, Kommunikation und Energie nicht mehr vorstellbar. Das bietet Ihnen als Mikrosystemtechnik-Ingenieur*in vielseitige und spannende berufliche Perspektiven! Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Studieren Sie an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Der deutschsprachige Masterstudiengang Mikrosystemtechnik ist konsekutiv und richtet sich somit nur an Studierende, die ein Bachelorstudium im Bereich der Mikrosystemtechnik gemacht haben.
  • Mikrosystemtechnik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Mikrosystemtechnik Mikrosystemtechnik macht unser Leben gesünder, sicherer, komfortabler, vielseitiger und nicht zuletzt leichter. Sie erlaubt es, winzige Mikrobauteile herzustellen, die 100 Mal feiner sind als ein menschliches Haar. Damit lassen sich zum Beispiel Mikrosensoren und -aktoren realisieren. Kombiniert mit Elektronik entstehen hieraus intelligente Mikrosysteme, die immer komplexere Funktionen auf kleinstem Raum ermöglichen. Mikrosysteme verändern unser Leben Mikrosysteme findet man heutzutage fast überall und ohne dass es Ihnen bewusst ist, haben Sie ständig mit ihnen zu tun: Im Auto lösen sie Airbags aus, messen, ob ein Fahrzeug ins Schleudern gerät, und helfen bei Glätte sicher zu fahren. In der Kommunikationstechnik tragen unsere Entwicklungen dazu bei, dass die Geräte immer schmaler, kleiner und vielseitiger werden. In der Medizin stellen sie uns ein ganzes Labor auf einem Mikrochip zu Verfügung und finden sich in Prothesen und Implantaten. Im Bereich Energie setzen unsere Forscher*innen neue Maßstäbe und ermöglichen Systeme, die autark ohne Stromversorgung von außen funktionieren. Die Technologie des Kleinen mit riesigem Potenzial Die Mikrosystemtechnik ist die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Elemente aus Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Erwerben Sie bei uns die notwendigen Kompetenzen, diese vielseitigen Systeme für die Anwendungen von heute und morgen zu entwickeln. Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Interdisziplinärer Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Studieren Sie an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Unsere Vorlesungen werden zum größten Teil aufgezeichnet. Unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen.
  • Mittelalter- und Renaissance-Studien, Master of Arts (M.A.),
    Das interdisziplinäre Masterprogramm "Mittelalter- und Renaissance-Studien" wird von mehr als zehn Instituten und Seminaren aus fünf Fakultäten der Universität getragen. Er richtet sich an Studierende aus dem In- und Ausland mit einem mediävistischen Schwerpunkt in ihrem bisherigen Studium. Die Studierenden sollen in diesem Studiengang durch die Spezialisierung auf ein individuelles Schwerpunktfach ihre Kenntnisse weiter vertiefen und gleichzeitig durch den Besuch einschlägiger Veranstaltungen aus benachbarten Fachbereichen sowie eine interdisziplinäre, mediävistische Methodenausbildung, den wissenschaftlichen Blick auf das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance aus einer methodisch und theoretisch breit gefächerten Perspektive schöpfen. Der zweijährige Studiengang ist in drei Bereiche gegliedert: curriculum individuale, curriculum commune und curriculum particulare. Im curriculum individuale wählen die Studierenden ihren persönlichen Spezialisierungsbereich. In diesem Fachgebiet wird die studienbegleitende Masterarbeit angefertigt. Das curriculum commune beinhaltet interdisziplinäre Methodenveranstaltungen, Ringvorlesungen und einen Block mit praxisbezogenen Tätigkeiten, die alle Studierenden des Programms absolvieren. Im curriculum particulare wird fachübergreifendes Wissen und Methodik durch den Besuch von Veranstaltungen aus dem gesamten mediävistischen Spektrum an der Universität Freiburg gefördert.
  • Mittellateinische Philologie, Editionswissenschaft und Handschriftenkunde, Master of Arts (M.A.),
    Die mittellateinische Philologie vermittelt die zur Kontextualisierung und Interpretation mittelalterlicher lateinischer Texte notwendigen sprach- und literaturwissenschaftlichen Methoden und Kenntnisse. Mit den Schwerpunkten Schrift- und Buchkultur des Mittelalters sowie Editionswissenschaft soll den Studierenden der angemessene Umgang mit vormoderner Textkultur vermittelt werden. Damit erwerben sie Kenntnisse, die sie über die Grenzen des Fachs hinaus auch in anderen mediävistischen Disziplinen wie der mittelalterlichen Geschichte oder in den volkssprachlichen Philologien anwenden können. Somit ist dieser konsekutive Studiengang nicht nur eine Vertiefungsmöglichkeit für Studierende der mittelalterlichen oder klassischen Latinistik, Absolventen anderer grundständiger Abschlüsse (z. B. B.A. Germanistik) bietet er die Gelegenheit, ihren bisherigen mittelalterkundlichen Schwerpunkt zu erweitern.
  • Modern China Studies, Master of Arts (M.A.),
    Der international ausgerichtete englischsprachige Masterstudiengang Modern China Studies ist forschungsorientiert und konsekutiv. Er zielt auf die historisch fundierte Auseinandersetzung mit dem chinesischen Kulturraum des 20. und 21. Jahrhunderts. Kennzeichnend ist der wissenschaftliche Zugang über eine Vielzahl geistes- und sozialwissenschaftlicher Methoden und die Arbeit mit chinesischsprachigem Quellenmaterial. Die Studierenden eignen sich vertiefte Kenntnisse zu ausgewählten Themenkomplexen des Fachs und Kompetenzen im wissenschaftlichen, analytischen Umgang mit China-bezogenen Fragestellungen an. Während eines einsemestrigen fachspezifischen Studiums an einer ausländischen Hochschule machen sich die Studierenden mit einer ausländischen Wissenschaftskultur vertraut, erwerben interkulturelle Kompetenzen und vertiefen ihr fachliches und methodisches Wissen sowie ihre Sprachfähigkeiten. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Modern China Studies qualifizieren sich die Absolventen und Absolventinnen für berufliche Tätigkeiten mit China-Bezug in Wissenschaft, Stiftungen, Journalismus, Weiterbildung und freier Wirtschaft.
  • Moderne islamische Welt, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Masterstudiengang "Moderne islamische Welt" befasst sich mit der Erforschung der Geschichte, Religion und Kulturen der Muslime und vermittelt ein Verständnis für vergangene und gegenwärtige kulturhistorische Prozesse in den islamischen Gesellschaften. Der MA-Studiengang bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. zu erweitern. Das Studium qualifiziert die Studierenden zur Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden bei der Beschreibung und Beurteilung von historisch, religiös und kulturell relevanten Sachverhalten. Darüberhinaus erlagen sie die Fertigkeit zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit komplexen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Themen.
  • Molekulare Medizin, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Das Ziel des Studiengangs ist die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit in der biomedizinischen Forschung, Entwicklung, Diagnostik und Produktion. Die Absolventen des Studienganges sollen in der Lage sein:
    - eigenständig wissenschaftliche Fragestellungen in der theoretischen oder klinischen Forschung zu entwickeln und mit zeitgemäßer Methodik zu bearbeiten,
    - Inhalte und Fragestellungen der Humanmedizin mit Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften zu verknüpfen,
    - fächerübergreifend zu denken und interdisziplinäres Wissen und Kenntnisse auf klinische Fragestellungen anzuwenden,
    - statistische Verfahren und Modellbildungen zur Beschreibung von Lebensvorgängen Fragestellungen der klinischen und experimentellen Medizin anzuwenden,
    - wissenschaftlichen Ergebnisse und Konzepte unter Verwendung von medizinischen Termini sowohl in schriftlicher als auch mündlicher Form unter Beachtung von ethischen und gesetzlichen Grundlagen darzustellen,
    - mit dem Ziel Ursachen von Krankheiten auf molekularer Ebene mit Methoden der Molekularbiologie und Zellbiologie aufzuklären und daraus neue Möglichkeiten für Diagnostik, Therapie und Prävention abzuleiten.
  • Molekulare Medizin, Master of Science (M.Sc.),
  • Musikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Bachelorstudium der Musikwissenschaft an der Universität Freiburg vermittelt, ausgehend von satztechnischen Grundlagen der europäischen Musik, einen ersten Einblick in die Arbeitsweise des Faches, der mit methodischen Fragen kritisch verknüpft werden soll. Der Schwerpunkt des Freiburger Seminars liegt in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Historischen Musikwissenschaft, die sich vor allem mit der Entstehung, Notation, Erscheinung, klanglichen Wiedergabe, Funktion und Wirkung von Werken der europäischen Musikgeschichte beschäftigt. Zu ihr gehören die Musikphilologie (die Erforschung der Quellen und die Erstellung kritischer Notentexte), die musikalische Analyse, das Studium historischer Aufführungspraxis, die Biographik, die Darstellung von Musik im geistes-, kultur- und sozialgeschichtlichen Kontext, die Rezeptionsforschung (die Geschichte der Wirkung von musikalischen Kunstwerken) sowie die geschichtliche Entwicklung der Musiktheorie, der Ästhetik und der musikalischen Terminologie. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, sind die sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache, gute Kenntnisse des Englischen und einer weiteren modernen Fremdsprache sowie Grundkenntnisse in Latein notwendig. Fehlende Fremdsprachenkompetenzen, insbesondere in Latein, können jedoch während des Studiums im Rahmen des Ergänzungsbereichs nachgeholt werden. Obwohl die Musikwissenschaft ein wissenschaftlich-theoretisches Fach ist, steht sie auf vielfältige Weise mit der musikalischen Praxis in Beziehung. Deshalb gehört eine Reihe von musiktheoretischen Vorkenntnissen und praktischen Erfahrungen zu den unverzichtbaren Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium dieses Faches. Dazu zählen insbesondere Erfahrungen im Tonsatz, musikalisches Vorstellungsvermögen (die Fähigkeit, sich Musik aufgrund eines Notentextes zu vergegenwärtigen) und Grundkenntnisse der Musikgeschichte und des musikalischen Repertoires.
  • Musikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Bachelorstudium der Musikwissenschaft an der Universität Freiburg vermittelt, ausgehend von satztechnischen Grundlagen der europäischen Musik, einen ersten Einblick in die Arbeitsweise des Faches, der mit methodischen Fragen kritisch verknüpft werden soll. Der Schwerpunkt des Freiburger Seminars liegt in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Historischen Musikwissenschaft, die sich vor allem mit der Entstehung, Notation, Erscheinung, klanglichen Wiedergabe, Funktion und Wirkung von Werken der europäischen Musikgeschichte beschäftigt. Zu ihr gehören die Musikphilologie (die Erforschung der Quellen und die Erstellung kritischer Notentexte), die musikalische Analyse, das Studium historischer Aufführungspraxis, die Biographik, die Darstellung von Musik im geistes-, kultur- und sozialgeschichtlichen Kontext, die Rezeptionsforschung (die Geschichte der Wirkung von musikalischen Kunstwerken) sowie die geschichtliche Entwicklung der Musiktheorie, der Ästhetik und der musikalischen Terminologie. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, sind die sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache, gute Kenntnisse des Englischen und einer weiteren modernen Fremdsprache sowie Grundkenntnisse in Latein notwendig. Fehlende Fremdsprachenkompetenzen, insbesondere in Latein, können jedoch während des Studiums im Rahmen des Ergänzungsbereichs nachgeholt werden. Obwohl die Musikwissenschaft ein wissenschaftlich-theoretisches Fach ist, steht sie auf vielfältige Weise mit der musikalischen Praxis in Beziehung. Deshalb gehört eine Reihe von musiktheoretischen Vorkenntnissen und praktischen Erfahrungen zu den unverzichtbaren Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium dieses Faches. Dazu zählen insbesondere Erfahrungen im Tonsatz, musikalisches Vorstellungsvermögen (die Fähigkeit, sich Musik aufgrund eines Notentextes zu vergegenwärtigen) und Grundkenntnisse der Musikgeschichte und des musikalischen Repertoires.
  • Musikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
    Im Rahmen des M.A.-Studienganges Musikwissenschaft werden in einer historischen Perspektive Praktiken und Methoden der Beschreibung, Analyse und kritischen wissenschaftlichen Beurteilung von Musik aller Gattungen und Epochen und deren Einordnung in kulturelle sowie politische, historische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge vermittelt. Besonderer Wert wird dabei auf die Ausbildung der Sensibilität und Urteilsfähigkeit für Fragen der Bedeutung formaler und ästhetischer Elemente solcher Werke gelegt. Analytische Arbeiten schulen die Umsetzung hörpraktischer Erfahrungen in reflektierende Sprache und vertiefen so die im B.A.-Studium erworbenen Kompetenzen im Bereich des Tonsatzes, des musikalischen Vorstellungsvermögens und erweitern den Überblick über die Musikgeschichte und die Vertrautheit mit einem breiten musikalischen Repertoire mit dem Ziel die Kritik- und Urteilsfähigkeit in Hinblick auf die Methodik und die Entwicklung eigener wissenschaftlicher Standpunkte zu schulen und zu stärken.
  • Naturschutz und Landschaftspflege, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Neben den klassischen Themen aus Naturschutz und Landschaftspflege wie z.B. Formenkenntnisse, Arten- und Biotopschutz, wissenschaftliche Konzepte, prakti-sche Landschaftspflege und Biotopmanagement werden auch Inhalte angeboten, die Naturschutz und Landschaftspflege in einen normativen, politischen, rechtlichen, organisatorischen und pädagogischen Kontext stellen. Im Nebenfach soll der Bezug zu konkreten Berufsbildern hergestellt werden; Bei-spiele sind Fachverwaltungen des EU, des Bundes und der Länder, Städte und Ge-meinden oder international, national und regional agierende Verbände und Vereine (Natur- und Umweltschutz, Wandern, Tourismus) u.v.a.. Darüber hinaus werden Grundlagen für weiterführende Masterstudiengänge gelegt, in Freiburg bieten sich „Forstwissenschaft“, „Environmental Governance“ oder „Forest Ecology and Management“ an.
  • Neuere deutsche Literatur*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Neuere deutsche Literatur beschäftigt sich mit der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Historische und soziokulturelle Kontexte werden ebenso einbezogen wie literaturtheoretische und komparatistische Fragestellungen. Das Ziel des Nebenfachstudiengangs besteht darin, den Studierenden Kompetenzen im Umgang mit literarischen Texten zu vermitteln.
  • Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien, Master of Arts (M.A.),
  • Neuere und Neueste Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium des Hauptfaches Neuere und Neueste Geschichte zielt darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über die historischen Epochen von der Antike bis ins Mittelalter und vertiefte Kenntnisse über die historischen Epochen der Neuzeit (ab 1500) erwerben, sich einen kritischen Umgang mit der Vergangenheit, ihren Interpretationen und Darstellungen aneignen, Einblicke in das historische Gewachsensein und damit die Entstehungsbedingungen unserer heutigen Gesellschaftsverhältnisse gewinnen, durch das Studium verschiedener Kulturen in ihrer diachronischen Entwicklung ein vertieftes Verständnis für die Andersartigkeit vergangener, fremder Lebenswelten sowie die Fähigkeit zu vernetztem Denken entwickeln.

    Im Rahmen des Studiums sollen die Studierenden auch dazu angeleitet werden, eigenständige Fragestellungen zu entwickeln, selbständig zu recherchieren, sich unter Einbeziehung eigener Quelleninterpretationen kritisch mit unterschiedlichen Forschungspositionen zu konkreten Themen auseinanderzusetzen und dies auch in verständlicher Weise zu präsentieren und zu vermitteln.
  • Neuroscience, Master of Science (M.Sc.),
    Neuroscience is the scientific study of the nervous system and the brain, with the aim to unravel their function. Modern neuroscience investigates the brain on multiple scales, ranging from the molecular level to behaviour using a combination of experimental and theoretical techniques. Thus, neuroscience is multi-disciplinary drawing from biology, medicine, behavioural sciences, engineering, computer science, mathematics and physics. Beyond fundamental research, neuroscientific research comprises the development and application of new technologies to understand, repair, replace and enhance nervous system function, as well as the exploitation of neuroscientific advances for technological innovation. Such applications hold the potential to revolutionise medical treatments and are therefore of relevance for the medical devices and pharmaceutical industries. The Master of Science in Neuroscience at Freiburg University unites teaching expertise at the faculties of biology, engineering, and behavioral sciences and economics to offer a coherent course program that provides the training needed by the next generation neuroscientists.
  • Norwegisch, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Ostslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Ostslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der russischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung Russlands sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Palliative Care (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Übergeordnetes Ziel des berufsbegleitenden Studiengangs ist es, im Bereich Palliative Care engagierte Personen auf wissenschaftlich hohem Niveau praxisorientiert weiterzubilden und für die Übernahme verantwortlicher Aufgaben in Management und Praxis der stationären und ambulanten Palliativversorgung, in der Aus- und Weiterbildung sowie in Wissenschaft und Forschung zu qualifizieren. Entsprechend dem spezifischen Anforderungsprofil der Betreuung schwerstkranker und sterbender Patienten und ihrer Angehörigen vermittelt der Studiengang zentrale Kompetenzen in den Bereichen Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaften, Ethik und Organisationsmanagement sowie umfassende Handlungskompetenzen für die Analyse, Entwicklung und Gestaltung zeitgemäßer palliativer Versorgungsstrukturen.
  • Parodontologie und Implantattherapie (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang „Master-Online Parodontologie vermittelt approbierten Zahnärztinnen und Zahnärzten in sechs Semestern wissenschaftliche Grundlagen und praktische Fähigkeiten in der Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Die Online-Anteile des Studiums dienen insbesondere der Vermittlung theoretischen Wissens. In dieser Phase erfolgt eine intensive Betreuung durch ausgebildete Teletutoren. Die Präsenzphasen werden für das Üben praktisch-operativer Fähigkeiten reserviert. Gerade auch wegen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem stetig wachsenden Zahnbewusstsein wird in Zukunft der Bedarf an parodontalen Therapiemaßnahmen ansteigen und das Fach Parodontologie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Somit kann das neue Aufbau-Studienangebot „Master-Online Parodontologie“ einen bestehenden und wachsenden Weiterbildungsbedarf in der Zahnmedizin mit einem qualitativ hochwertigen und didaktisch durchdachten Programm abdecken.
  • Parodontologie und Periimplantäre Therapie (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang „Master-Online Parodontologie vermittelt approbierten Zahnärztinnen und Zahnärzten in sechs Semestern wissenschaftliche Grundlagen und praktische Fähigkeiten in der Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Die Online-Anteile des Studiums dienen insbesondere der Vermittlung theoretischen Wissens. In dieser Phase erfolgt eine intensive Betreuung durch ausgebildete Teletutoren. Die Präsenzphasen werden für das Üben praktisch-operativer Fähigkeiten reserviert. Gerade auch wegen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem stetig wachsenden Zahnbewusstsein wird in Zukunft der Bedarf an parodontalen Therapiemaßnahmen ansteigen und das Fach Parodontologie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Somit kann das neue Aufbau-Studienangebot „Master-Online Parodontologie“ einen bestehenden und wachsenden Weiterbildungsbedarf in der Zahnmedizin mit einem qualitativ hochwertigen und didaktisch durchdachten Programm abdecken.
  • Pflegewissenschaft, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Im Studiengang werden klinische Kompetenzen und Basiskompetenzen der klinischen Forschung für eine evidenzbasierte Pflege erworben. Der Studiengang orientiert sich an internationalen akademischen Erstausbildungen in Pflege. Im Verlauf des Studiums (am Ende des 2. Studienjahres) kann die berufliche Anerkennung zur/zum Gesundheits- und Kinder-/Krankenpfleger/-in erworben werden. Im 3. Studienjahr wird ein fachlicher Vertiefungsschwerpunkt gewählt. Zum Erwerb klinischer Kompetenzen sind in jedem Semester Berufspraktika vorgesehen. Prüfungen erfolgen studienbegleitend in Modulen.
  • Pflegewissenschaft, Master of Science (M.Sc.),
    Der Masterstudiengang Pflegewissenschaft richtet sich an Absolventen/Absolventinnen pflegebezogener Bachelorstudiengänge, die über eine Berufsanerkennung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege oder des Hebammenwesens verfügen. Im Pflichtbereich des Studiengangs setzen sich die Studierenden mit wissenschaftstheoretischen Grundlagen auseinander und erwerben theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten der qualitativen und quantitativen Forschungsmethodik. Sie vertiefen anwendungsorientierte Kernkompetenzen in der Pflegebeziehung mit Patienten/Patientinnen und deren Familien und erwerben außerdem Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Pflegeversorgung im organisatorischen und gesellschaftlichen Kontext. Sie werden mit Aufgaben der fachlichen Führung in der Praxisentwicklung vertraut gemacht und wenden die erworbenen Kenntnisse in der intra- und interprofessionellen Zusammenarbeit an. Im praxisorientierten Wahlpflichtbereich spezialisieren sich die Studierenden entweder im Bereich Akutpflege oder im Bereich Pflege in der Gemeinde. Die Absolventen/Absolventinnen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft verfügen über eine erweiterte und vertiefte fachliche und wissenschaftliche Qualifikation, die sie sowohl in die klinische Arbeit integrieren als auch im Bereich von Forschung und Lehre nutzbar machen können.
  • Pharmazeutische Wissenschaften, Master of Science (M.Sc.),
    Der interdisziplinäre Masterstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften vermittelt den Studierenden, aufbauend auf den naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen des Bachelorstudiengangs, ein breites pharmazeutisches Basiswissen auf hohem Niveau und eine fundierte Einführung in die verschiedenen Bereiche der Pharmazie: Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Bioinformatik, Biochemie und Pharmakologie. Im Rahmen von Wahlpflichtmodulen besteht die Möglichkeit von individueller Schwerpunktsetzung innerhalb dieser Bereiche. Der Masterstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften fördert eine individuelle Profilbildung. Ein Teil der Leistungen können in anderen Fakultäten der Universität, in Forschungseinrichtungen oder im Ausland erbracht werden. Eine zentrale Zielsetzung des Masterstudiengangs Pharmazeutische Wissenschaften ist es, die Studierenden zu selbstständigem experimentellen wissenschaftlichen Arbeiten anzuleiten. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums Pharmazeutische Wissenschaften qualifiziert sowohl für eine Tätigkeit in der wissenschaftlichen Forschung als auch für eine Spezialisierung im Bereich der Pharmazeutischen Industrie.
  • Pharmazeutische Wissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Pharmazie ist ein naturwissenschaftliches Fach mit starker Vernetzung zu den Lebenswissenschaften und der Medizin. Unser Ziel im Bachelorstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften ist, eine interdisziplinäre, naturwissenschaftliche Ausbildung in den Kernfächern Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie und Pharmazeutische Technologie unter Einbeziehung relevanter medizinischer Aspekte. Eine Vertiefung erfolgt dann in Analytik und Qualitätssicherung von Arzneimitteln und im Bereich der Entwicklung neuer Wirkstoffe, wobei großer Wert auf aktuelle Forschungsbezüge gelegt wird. Das Programm ist auf 6 Semester ausgelegt und schließt mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ab, der prinzipiell den Einstieg in ein Masterstudium im Bereich der Pharmazie oder in einem anderen naturwissenschaftlichen Gebiet ermöglichen kann.
  • Pharmazie, Staatsexamen,
    Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit Arzneistoffen und Arzneimitteln beschäftigt. Das Staatsexamensstudium wird bundeseinheitlich durch die Approbationsordnung für Apotheker geregelt und vermittelt arzneimittelbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten, die die ausgebildeten Pharmazeuten zu naturwissenschaftlicher Arbeit, zur kritischen Einordnung der Erkenntnisse und zur verantwortlichen Ausübung pharmazeutischer Tätigkeiten befähigen. Als Arzneimittelfachfrauen- / männer üben die Absolventen ihre Tätigkeit in öffentlichen Apotheken, in Krankenhäusern, in der pharmazeutischen Industrie, an Universitäten und in der Verwaltung aus. Sie beschäftigen sich dabei mit der Entwicklung, Herstellung und Analytik von Arzneimitteln sowie der Abgabe und Information über Wirkungen und Nebenwirkungen. Die Regelstudienzeit beträgt 8 Semester. Daran schließt sich das praktisches Jahr an.
  • Philosophie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand der Philosophie ist die Verständigung über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von Lebensführung und Welterfahrung. Die Sachverhalte erscheinen klar, wenn man sie in einem neuen, nicht durch die Gegenwart vorgegebenen Zusammenhang sieht. Erst dadurch kommen sie philosophisch in den Blick.

    Die Philosophie umfasst eine Reihe von Fragestellungen, die sich, bedingt durch die jeweilige geschichtliche Situation und die Auseinandersetzung von Philosophen mit anderen Philosophien, abwandeln.

    So ist das Studium der Philosophie in der Hauptsache eine Auseinandersetzung mit großen, klassisch gewordenen Philosophien. An ihnen lassen sich die eigentümlich philosophischen Denkweisen am besten kennen lernen. Außerdem bieten klassische Entwürfe der Philosophie die Möglichkeit, Abstand von den Selbstverständlichkeiten des je gegenwärtigen Lebensverständnisses zu finden. Ziel der Philosophie ist die größtmögliche Klarheit des Menschen über sein Leben und über eine Welt, die nicht nur seine ist.
  • Philosophie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand der Philosophie ist die Verständigung über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von Lebensführung und Welterfahrung. Die Sachverhalte erscheinen klar, wenn man sie in einem neuen, nicht durch die Gegenwart vorgegebenen Zusammenhang sieht. Erst dadurch kommen sie philosophisch in den Blick.

    Die Philosophie umfasst eine Reihe von Fragestellungen, die sich, bedingt durch die jeweilige geschichtliche Situation und die Auseinandersetzung von Philosophen mit anderen Philosophien, abwandeln.

    So ist das Studium der Philosophie in der Hauptsache eine Auseinandersetzung mit großen, klassisch gewordenen Philosophien. An ihnen lassen sich die eigentümlich philosophischen Denkweisen am besten kennen lernen. Außerdem bieten klassische Entwürfe der Philosophie die Möglichkeit, Abstand von den Selbstverständlichkeiten des je gegenwärtigen Lebensverständnisses zu finden. Ziel der Philosophie ist die größtmögliche Klarheit des Menschen über sein Leben und über eine Welt, die nicht nur seine ist.
  • Philosophie, Master of Arts (M.A.),
  • Philosophie/Ethik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
    Der Philosophie geht es um Fragen, die weder in der Einstellung des alltäglichen Lebens noch wissenschaftlich zu stellen und zu beantworten sind. Es sind Fragen, die auf das zielen, was alltäglich selbstverständlich und wissenschaftlich vorausgesetzt bleibt. Weil die Philosophie derart über die vertrauten Handlungsorientierungen und über das methodisch gesicherte Erkennen hinausfragt, führt sie zu keinem Wissen im üblichen Sinne. Sie ist Lebens- und Weltdeutung, das heißt: Verständigung über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von Lebensführung und Welterfahrung. Ziel der Philosophie ist die größtmögliche Klarheit des Menschen über sein Leben und über eine Welt, die nicht nur die seine ist. Die Deutungsmöglichkeiten der Philosophie unterscheiden sich auch darin von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung, daß sie nicht im Sinne einer fortschreitenden Erkenntnis von einander überholt werden können. Während in der Wissenschaft frühere Lösungsvorschläge in der Regel veraltet sind, bleiben in der Philosophie alle großen Konzeptionen, die klassisch geworden sind, verbindlich. In zeitgenössische Debatten werden sie mehr oder weniger deutlich variiert, und immer müssen sie für deren Verständnis vorausgesetzt werden. Außerdem bieten klassische Entwürfe der Philosophie die Möglichkeit, Abstand von den Selbstverständlichkeiten des je gegenwärtigen Lebensverständnisses zu finden. Die Sachverhalte erscheinen klarer, wenn man sie in einem neuen, nicht durch die Gegenwart vorgegebenen Zusammenhang sieht. Erst dadurch kommen sie philosophisch in den Blick. Das Studium der Philosophie ist deshalb in der Hauptsache eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophien. Klassische Autoren sind z. B. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas von Aquin, Descartes, Leibniz, Hume, Kant, Fichte, Hegel, Schelling, Schopenhauer, Nietzsche, Husserl, Wittgenstein und Heidegger. Diese Autoren geben die Fragen und die begrifflichen Möglichkeiten des philosophischen Denkens vor. An ihnen lassen sich die eigentümlich philosophischen Denkweisen darum am besten kennenlernen. Dem ist beim Aufbau des Studiums Rechnung getragen. Im Zentrum des Grundstudiums steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Dieser Interpretationskurs ist eine Pflichtveranstaltung. In jedem Semester werden mindestens zwei Interpretationskurse beginnen. Zu ihnen gehören je zwei Tutorien, deren Besuch ebenso verbindlich wie der des Kurses ist. Eine weitere Pflichtveranstaltung ist ein Kurs in Logik, der mit den Möglichkeiten des folgerichtigen Denkens und so mit dem formalen Handwerkszeug der Philosophie vertraut machen soll. Diese Veranstaltung wird in jedem Wintersemester angeboten. Die Philosophie umfasst eine Reihe von Fragestellungen, die sich, bedingt durch die jeweilige geschichtliche Situation und die Auseinandersetzung von Philosophen mit anderen Philosophien, abwandeln. Trotzdem ist die Einteilung der Philosophie seit Aristoteles grundsätzlich dieselbe geblieben. Man unterscheidet zwischen theoretischer und praktischer Philosophie, wobei die erstere nach traditionellem Verständnis die wichtigere ist. Im Zentrum der theoretischen Philosophie steht die Frage danach, wie das Seiende in seinem Sein zu verstehen ist („Ontologie“). Aus ihr leitet sich die Frage nach den Möglichkeiten des Wissens und Fürwahrhaltens („Erkenntnistheorie“) ab. Zur praktischen Philosophie gehören die Ethik, in der es vor allem um die Frage nach dem individuellen guten Leben und dem richtigen Handeln geht, und die politische Philosophie, die sich mit den verschiedenen Ausprägungen politischer Gemeinwesen unter dem Gesichtspunkt ihrer Gerechtigkeit auseinandersetzt. Diese Grundfragen haben sich in der Moderne differenziert. So hat die Frage nach dem Wesen des Schönen in Kunst und Natur als philosophische Ästhetik seit Kant eine unbestrittene Eigenständigkeit gewonnen. Ebenso haben ontologische und erkenntnistheoretische Fragen, sofern auf die Wissenschaft konzentriert sich, sich unter dem Titel der Wissenschaftstheorie verselbstständigt. Demgegenüber geben Titel wie Sprachphilosophie, Geschichtsphilosophie, Sozialphilosophie oder Handlungstheorie eher Spezialisierungen innerhalb der beiden großen philosophischen Disziplinen an. In der Moderne steht die Philosophie immer mehr unter dem Anspruch, ihre Fragestellungen gegenüber den Möglichkeiten wissenschaftlicher Erkenntnis zu rechtfertigen. Das kann in einer Orientierung des philosophischen Denkens an der Wissenschaft geschehen, wie es nicht selten in der analytischen Philosophie der Fall ist. Die Alternative dazu ist eine Profilierung des eigenen Anspruches der Philosophie, wie sie im zwanzigsten Jahrhundert vor allem in der phänomenologischen und hermeneutischen Philosophie betrieben worden ist. Dem ist die Philosophie in Freiburg allein durch ihre Tradition verpflichtet. In Forschung und Lehre geht es darum, im Horizont der Tradition philosophische Sachfrageneigenständig zu entwickeln. Das Studium des Faches soll zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher wie auch in sachlicher Hinsicht führen.
  • Philosophie/Ethik, Master of Education (M.Ed.),
  • Philosophie/Ethik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Philosophie geht es um Fragen, die weder in der Einstellung des alltäglichen Lebens noch wissenschaftlich zu stellen und zu beantworten sind. Es sind Fragen, die auf das zielen, was alltäglich selbstverständlich und wissenschaftlich vorausgesetzt bleibt. Weil die Philosophie derart über die vertrauten Handlungsorientierungen und über das methodisch gesicherte Erkennen hinausfragt, führt sie zu keinem Wissen im üblichen Sinne. Sie ist Lebens- und Weltdeutung, das heißt: Verständigung über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von Lebensführung und Welterfahrung. Ziel der Philosophie ist die größtmögliche Klarheit des Menschen über sein Leben und über eine Welt, die nicht nur die seine ist. Die Deutungsmöglichkeiten der Philosophie unterscheiden sich auch darin von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung, daß sie nicht im Sinne einer fortschreitenden Erkenntnis von einander überholt werden können. Während in der Wissenschaft frühere Lösungsvorschläge in der Regel veraltet sind, bleiben in der Philosophie alle großen Konzeptionen, die klassisch geworden sind, verbindlich. In zeitgenössische Debatten werden sie mehr oder weniger deutlich variiert, und immer müssen sie für deren Verständnis vorausgesetzt werden. Außerdem bieten klassische Entwürfe der Philosophie die Möglichkeit, Abstand von den Selbstverständlichkeiten des je gegenwärtigen Lebensverständnisses zu finden. Die Sachverhalte erscheinen klarer, wenn man sie in einem neuen, nicht durch die Gegenwart vorgegebenen Zusammenhang sieht. Erst dadurch kommen sie philosophisch in den Blick. Das Studium der Philosophie ist deshalb in der Hauptsache eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophien. Klassische Autoren sind z. B. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas von Aquin, Descartes, Leibniz, Hume, Kant, Fichte, Hegel, Schelling, Schopenhauer, Nietzsche, Husserl, Wittgenstein und Heidegger. Diese Autoren geben die Fragen und die begrifflichen Möglichkeiten des philosophischen Denkens vor. An ihnen lassen sich die eigentümlich philosophischen Denkweisen darum am besten kennenlernen. Dem ist beim Aufbau des Studiums Rechnung getragen. Im Zentrum des Grundstudiums steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Dieser Interpretationskurs ist eine Pflichtveranstaltung. In jedem Semester werden mindestens zwei Interpretationskurse beginnen. Zu ihnen gehören je zwei Tutorien, deren Besuch ebenso verbindlich wie der des Kurses ist. Eine weitere Pflichtveranstaltung ist ein Kurs in Logik, der mit den Möglichkeiten des folgerichtigen Denkens und so mit dem formalen Handwerkszeug der Philosophie vertraut machen soll. Diese Veranstaltung wird in jedem Wintersemester angeboten. Die Philosophie umfasst eine Reihe von Fragestellungen, die sich, bedingt durch die jeweilige geschichtliche Situation und die Auseinandersetzung von Philosophen mit anderen Philosophien, abwandeln. Trotzdem ist die Einteilung der Philosophie seit Aristoteles grundsätzlich dieselbe geblieben. Man unterscheidet zwischen theoretischer und praktischer Philosophie, wobei die erstere nach traditionellem Verständnis die wichtigere ist. Im Zentrum der theoretischen Philosophie steht die Frage danach, wie das Seiende in seinem Sein zu verstehen ist („Ontologie“). Aus ihr leitet sich die Frage nach den Möglichkeiten des Wissens und Fürwahrhaltens („Erkenntnistheorie“) ab. Zur praktischen Philosophie gehören die Ethik, in der es vor allem um die Frage nach dem individuellen guten Leben und dem richtigen Handeln geht, und die politische Philosophie, die sich mit den verschiedenen Ausprägungen politischer Gemeinwesen unter dem Gesichtspunkt ihrer Gerechtigkeit auseinandersetzt. Diese Grundfragen haben sich in der Moderne differenziert. So hat die Frage nach dem Wesen des Schönen in Kunst und Natur als philosophische Ästhetik seit Kant eine unbestrittene Eigenständigkeit gewonnen. Ebenso haben ontologische und erkenntnistheoretische Fragen, sofern auf die Wissenschaft konzentriert sich, sich unter dem Titel der Wissenschaftstheorie verselbstständigt. Demgegenüber geben Titel wie Sprachphilosophie, Geschichtsphilosophie, Sozialphilosophie oder Handlungstheorie eher Spezialisierungen innerhalb der beiden großen philosophischen Disziplinen an. In der Moderne steht die Philosophie immer mehr unter dem Anspruch, ihre Fragestellungen gegenüber den Möglichkeiten wissenschaftlicher Erkenntnis zu rechtfertigen. Das kann in einer Orientierung des philosophischen Denkens an der Wissenschaft geschehen, wie es nicht selten in der analytischen Philosophie der Fall ist. Die Alternative dazu ist eine Profilierung des eigenen Anspruches der Philosophie, wie sie im zwanzigsten Jahrhundert vor allem in der phänomenologischen und hermeneutischen Philosophie betrieben worden ist. Dem ist die Philosophie in Freiburg allein durch ihre Tradition verpflichtet. In Forschung und Lehre geht es darum, im Horizont der Tradition philosophische Sachfrageneigenständig zu entwickeln. Das Studium des Faches soll zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher wie auch in sachlicher Hinsicht führen.
  • Photovoltaics (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Master Online Photovoltaics ist wegen der Kombination von flexiblem Online-Lernen und tiefgehender technologischen Ausrichtung weltweit einzigartig. In über 20 Vorlesungen, Seminaren und Praktika vermittelt der akkreditierte Studiengang eine Ausbildung im Bereich der Physik, der Technologie, der Systemtechnik und der betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Photovoltaik.

    Der Studiengang bringt die von einem Master of Science erwartete theoretisch-wissenschaftliche Tiefe in einzigartiger Weise mit Praxisnähe und Industrierelevanz zusammen. Gewähr dafür bieten renommierte Dozenten des Fraunhofer ISE sowie Wissenschaftler der Uni Freiburg. Ein wesentlicher Teil der praktischen Ausbildung der Studierenden erfolgt in Labors des Fraunhofer ISE in Freiburg.
  • Physik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die übliche Gliederung der Physik an den Hochschulen in Experimentalphysik und Theoretische Physik hat nur den Sinn einer Arbeitsteilung, keineswegs den zweier verschiedener Ausbildungsmöglichkeiten. Das Wesen der Physik besteht in der Verknüpfung von Experiment und Theorie, und die Ausbildung umfasst gleichermaßen beides. Das Ziel des Physikstudiums besteht darin, den Studierenden allgemeine Grundlagen des Faches zu vermitteln. Erst bei der Staatsexamensarbeit wird ein spezielles Problem aus einem Teilgebiet der Physik bearbeitet, wobei der Studierende je nach seinen Neigungen eine experimentelle oder eine theoretische Arbeit wählen kann. Sehr wesentlich für das Physikstudium ist eine ausreichende mathematische Begabung. Die Physik macht in viel stärkerem Maße als andere Naturwissenschaften von der Mathematik Gebrauch; entsprechend muss der Physiker oder die Physikerin gute mathematische Kenntnisse erwerben, die weit über die von der Schule vermittelten Inhalte hinausgehen. Daher kann es sinnvoll sein, die Fächer Mathematik und Physik mit dem Berufsziel Lehramt an Gymnasien parallel zu studieren.
  • Physik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Physik, Master of Education (M.Ed.),
  • Physik, Master of Science (M.Sc.),
    Why studying physics at the Masters degree ?
    The M.Sc. Physics degree program completes at a more comprehensive level the study of physics after receiving the degree of a Bachelor of Science in Physics. The Master degree program imparts advanced scientific knowledge in physics with particular first specializations and a final one-year Master Thesis, which proves the ability of independent scientific work, building upon the basic principles of physics taught during the Bachelor program. For any kind of research career related to physics, receiving the degree as Master of Science in Physics, which is equivalent to the previous qualification as “Diplomphysiker”, is advisable. The Bachelor/Master structure of university degrees is still young in Germany, but first experiences show that the typical professional areas for university degree holders in physics – software or technical industry, consulting and financial management, etc. – appreciate higher qualification. Moreover, after receiving the Bachelor degree, passing the Masters program is also the next natural step towards a PhD study, which in turn is a prerequisite for leading positions in economy or industry, or for a later university career.

    The Masters program at the University of Freiburg At the Albert-Ludwigs-University
    Freiburg the Master program in physics builds on three core areas in physics: “Condensed/Soft Matter”, “Atomic, Molecular, and Optical Physics” and “Particles and Fields”. These areas cover both theoretical and experimental aspects of problems ranging from the fundamental constituents and interactions of matter to complex atomic and molecular systems with applications that vary from pure physics to biology, chemistry, medical science, and engineering. Apart from solid physics education, studying physics at Freiburg offers access to fundamental research as well.
    The Masters degree program in Freiburg is held in English, with only very few exceptional lectures in German, and addresses German as well as international students with the degree of a Bachelor in Physics (or an equivalent degree in related sciences). The program runs over four semesters, i.e. two years, including a final one-year thesis, which can be accomplished either at the Physics Institute of the University directly or at associated research institutes – the Freiburg Materials Research Center (FMF), the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems (ISE), the Kiepenheuer Institute for Solar Physics (KIS), and the Freiburg Center for Data Analysis and Modeling (FDM).
  • Physik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Die übliche Gliederung der Physik an den Hochschulen in Experimentalphysik und Theoretische Physik hat nur den Sinn einer Arbeitsteilung, keineswegs den zweier verschiedener Ausbildungsmöglichkeiten. Das Wesen der Physik besteht in der Verknüpfung von Experiment und Theorie, und die Ausbildung umfasst gleichermaßen beides. Das Ziel des Physikstudiums besteht darin, den Studierenden allgemeine Grundlagen des Faches zu vermitteln. Erst bei der Staatsexamensarbeit wird ein spezielles Problem aus einem Teilgebiet der Physik bearbeitet, wobei der Studierende je nach seinen Neigungen eine experimentelle oder eine theoretische Arbeit wählen kann. Sehr wesentlich für das Physikstudium ist eine ausreichende mathematische Begabung. Die Physik macht in viel stärkerem Maße als andere Naturwissenschaften von der Mathematik Gebrauch; entsprechend muss der Physiker oder die Physikerin gute mathematische Kenntnisse erwerben, die weit über die von der Schule vermittelten Inhalte hinausgehen. Daher kann es sinnvoll sein, die Fächer Mathematik und Physik mit dem Berufsziel Lehramt an Gymnasien parallel zu studieren.
  • Physikalisch-Technische Medizin (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Mit dem MasterOnline Studiengang „Physikalisch-Technische Medizin (PTM)“ für Ärztinnen und Ärzte eröffnet die Medizinische Fakultät der Universität Freiburg in Kooperation mit der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Furtwangen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend im Umgang mit Medizintechnik zu weiter zu qualifizieren. Das Studienprogramm ist nach dem "Blended-Learning" Prinzip aufgebaut und vermittelt Kompetenzen für fundierte Anleitung von medizinischem Personal sowie für Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Klinik und Industrie; dabei vermittelt es z.B. auch Expertenwissen bei Investitionsentscheidungen im Hinblick auf medizintechnisches Gerät. Der M.Sc. als internationaler akademischer Abschluss bietet die Möglichkeit, als Bestandteil einer anschließenden Promotion anerkannt zu werden.
  • Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Ziel des Studiums ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die zu einer Erörterung normativer Grundlagen, politischer Prozesse und Entscheidungen befähigen und die kritische Analyse der Funktionslogiken politischer Institutionen, Prozesse und Systeme ermöglichen. Die Politikwissenschaft befasst sich thematisch insbesondere mit den drei Teilbereichen Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Theorie
  • Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Ziel des Studiums ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die zu einer Erörterung normativer Grundlagen, politischer Prozesse und Entscheidungen befähigen und die kritische Analyse der Funktionslogiken politischer Institutionen, Prozesse und Systeme ermöglichen. Die Politikwissenschaft befasst sich thematisch insbesondere mit den drei Teilbereichen Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Theorie
  • Politikwissenschaft, Master of Education (M.Ed.),
  • Politikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Politikwissenschaft, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Politikwissenschaft geht es um die wissenschaftliche Durchleuchtung des „Politischen“ in all seinen Facetten. Das Studium behandelt hierzu insbesondere die verschiedenen Staatsformen, die politischen Institutionen, Herrschaftsstrukturen und deren soziale und wirtschaftliche Fundamente sowie die ihnen zugrundeliegenden Wertvorstellungen. Durch die dabei angewandten Methoden und Fragestellungen ergeben sich immer wieder Berührungspunkte mit anderen Disziplinen, wie z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaften, Geschichte, Soziologie und Philosophie. Aufgrund dieser inhaltlichen Breite wurde die Politikwissenschaft von einem ihrer frühen Fachvertreter (Arnold Bergstraesser) als „synoptische Wissenschaft“ bezeichnet. Dennoch hat sich auch in der Politikwissenschaft in den letzten Jahrzehnten eine immer stärkere Spezialisierung durchgesetzt. Üblicherweise wird heute zwischen den Teildisziplinen „Politische Theorie und Ideengeschichte“, „Vergleichende Regierungslehre“ bzw. „Vergleichende Analyse politischer Systeme“ und „Internationale Politik“ unterschieden. Grundsätzlich beschäftigt sich die Politikwissenschaft erstens mit den Voraussetzungen, Maßstäben und Rahmenbedingungen von Politik und politischem Handeln, zweitens mit der Analyse von politischen Prozessen und drittens mit der Untersuchung spezieller Politikfelder wie etwa der Entwicklungspolitik, Umweltpolitik oder auch Geschlechterpolitik. Im ersten Fall interessieren vor allem rechtliche, ökonomische und gesellschaftliche Grundlagen von Politik. Der zentrale Begriff in diesem Zusammenhang heißt „Verfassung“, sowohl im direkten als auch im übertragenen Sinn. Bei der Analyse politischer Prozesse und ihrer Akteure stehen hingegen die Begriffe „Macht“ und „Konflikt“ im Vordergrund: Wie wird Macht erworben, erhalten und weitergegeben? Wie werden Konflikte im nationalen und internationalen Rahmen ausgetragen und geregelt? Die Politikfeld Forschung schließlich fragt nach den jeweils relevanten Akteuren sowie nach dem Zustandekommen und der Umsetzung politischer Entscheidungen. Diese drei unterschiedlichen Dimensionen des Politischen beziehen sich sowohl auf die nationale als auch auf internationale Politik. Die Zugänge zu diesen drei Bereichen können empirischer, ideengeschichtlicher oder auch theoretischer Natur sein. Um wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen, müssen hierbei die entsprechenden Maßstäbe verdeutlicht und die Beweisführung nachprüfbar gestaltet werden.
  • Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
    Der Politikwissenschaft geht es um die wissenschaftliche Durchleuchtung des „Politischen“ in all seinen Facetten. Das Studium behandelt hierzu insbesondere die verschiedenen Staatsformen, die politischen Institutionen, Herrschaftsstrukturen und deren soziale und wirtschaftliche Fundamente sowie die ihnen zugrundeliegenden Wertvorstellungen. Durch die dabei angewandten Methoden und Fragestellungen ergeben sich immer wieder Berührungspunkte mit anderen Disziplinen, wie z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaften, Geschichte, Soziologie und Philosophie. Aufgrund dieser inhaltlichen Breite wurde die Politikwissenschaft von einem ihrer frühen Fachvertreter (Arnold Bergstraesser) als „synoptische Wissenschaft“ bezeichnet. Dennoch hat sich auch in der Politikwissenschaft in den letzten Jahrzehnten eine immer stärkere Spezialisierung durchgesetzt. Üblicherweise wird heute zwischen den Teildisziplinen „Politische Theorie und Ideengeschichte“, „Vergleichende Regierungslehre“ bzw. „Vergleichende Analyse politischer Systeme“ und „Internationale Politik“ unterschieden. Grundsätzlich beschäftigt sich die Politikwissenschaft erstens mit den Voraussetzungen, Maßstäben und Rahmenbedingungen von Politik und politischem Handeln, zweitens mit der Analyse von politischen Prozessen und drittens mit der Untersuchung spezieller Politikfelder wie etwa der Entwicklungspolitik, Umweltpolitik oder auch Geschlechterpolitik. Im ersten Fall interessieren vor allem rechtliche, ökonomische und gesellschaftliche Grundlagen von Politik. Der zentrale Begriff in diesem Zusammenhang heißt „Verfassung“, sowohl im direkten als auch im übertragenen Sinn. Bei der Analyse politischer Prozesse und ihrer Akteure stehen hingegen die Begriffe „Macht“ und „Konflikt“ im Vordergrund: Wie wird Macht erworben, erhalten und weitergegeben? Wie werden Konflikte im nationalen und internationalen Rahmen ausgetragen und geregelt? Die Politikfeld Forschung schließlich fragt nach den jeweils relevanten Akteuren sowie nach dem Zustandekommen und der Umsetzung politischer Entscheidungen. Diese drei unterschiedlichen Dimensionen des Politischen beziehen sich sowohl auf die nationale als auch auf internationale Politik. Die Zugänge zu diesen drei Bereichen können empirischer, ideengeschichtlicher oder auch theoretischer Natur sein. Um wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen, müssen hierbei die entsprechenden Maßstäbe verdeutlicht und die Beweisführung nachprüfbar gestaltet werden.
  • Portugiesisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand des Bachelor-Nebenfachs Portugiesisch ist die portugiesische Sprache in ihren europäischen und außereuropäischen Varietäten und die zugehörigen Literaturen. In diesem Rahmen können auch die galicische Sprache sowie die Kreolsprachen auf portugiesischer Basis Berücksichtigung finden. Besonderer Wert wird auf den Erwerb sprachpraktisch-kommunikativer Kompetenz im Portugiesischen gelegt.
  • Psychologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Die Studierenden sollen im Verlauf des Studiums Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erwerben, die sie dazu befähigen, in einer späteren beruflichen Tätigkeit psychologische Dimensionen von Problemstellungen zu erkennen, angemessene Lösungsansätze zu formulieren, sie wissenschaftlich begründet umzusetzen sowie Methoden zur Analyse, Überprüfung und Bewertung psychologischer Tätigkeit auszuwählen oder selbst zu entwickeln.

    Der erste Studienabschnitt vermittelt grundlegende theoretische Kenntnisse sowie eine Orientierung über Forschungsergebnisse. Dieser Abschnitt ist nach psychologischen Grundlagenfächern gegliedert.

    Im zweiten Studienabschnitt werden die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten vertieft und erweitert sowie auf ausgewählte Tätigkeitsfelder und Forschungsfelder angewandt.
  • Psychologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft, die sich in Forschung und Lehre mit dem Erleben und Verhalten des Menschen beschäftigt. Psychologische Annahmen und Theorien werden anhand von Beobachtungen und Daten aus wissenschaftlichen Experimenten überprüft. In den Grundlagenfächern werden prinzipielle Fragen behandelt: Wie lösen Menschen Probleme und treffen Entscheidungen? Was macht jede/n von uns zu einem unverwechselbaren Individuum? Die Methodenfächer vermitteln Kenntnisse über das Vorgehen in der Forschung (Versuchsplanung) und der Praxis (Interview, Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik). In den Anwendungsfächern werden auf der Basis des Grundlagenwissens praxisrelevante Inhalte gelehrt wie z.B. die Klassifikation psychischer Störungen, Familienberatung oder Personalauswahl.
  • Psychologie: Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften, Master of Science (M.Sc.),
    Der Freiburger Masterstudiengang in Psychologie vertritt biopsychologische, klinisch-psychologische, neuropsychologische und rehabilitationspsychologische Forschungs- und Praxisfelder für das Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Diese vier verschiedenen Themenschwerpunkte erlauben einen fundierten und vielseitigen Wissens- und Kompetenzerwerb in verschiedenen Forschungs- und Praxisfeldern der Klinischen Psychologie. Studieninhalte Klinische Psychologie (z. B. Diagnostik, Beratung und Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, u.a. Angststörungen, Depressionen, Essstörungen) Neuropsychologische Verfahren und funktionelle Bildgebung bei Hirnfunktionsstörungen und veränderten Bewusstseinszuständen Psychobiologische Mechanismen und Diagnostik bei psychischen Störungen (z. B. stressabhängigen Störungen, Störungen sozialer Interaktion) Rehabilitationspsychologie (z. B. Beratung und Psychotherapie bei Patienten mit Tumorerkrankungen, chronischem Schmerz, Herzinfarkt) Forschungsmethoden und Vertiefung von Grundlagenwissen der Psychologie Projektarbeit, Fallseminar, Masterarbeit Der Studiengang qualifiziert für… fachpsychologische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der Klinischen Psychologie, Klinischen Neurowissenschaften und Rehabilitationspsychologie (z. B. Diagnostik, Gutachtenerstellung, Beratungsarbeit) Forschungstätigkeiten in den Grundlagen und Anwendungen der Klinischen Psychologie, der Klinischen Neurowissenschaften, der Rehabilitationspsychologie, der Psychotherapie die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Postgraduale Ausbildung Im Anschluss an den Masterstudiengang kann eine postgraduale Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (FAKiP GmbH) oder in Psychologischer Psychotherapie (FAVT) in Freiburg absolviert werden.
  • Psychologie: Kognitionspsychologie, Lernen und Arbeiten, Master of Science (M.Sc.),
    Der thematisch breite Studiengang führt von den Grundlagen zur Praxis. Schwerpunkte sind Kognition, Emotion, Interaktion und Kommunikation, oft in Anwendungsfeldern, wie Lernen mit Neuen Medien, Personalentwicklung oder Teamarbeit in betrieblichen Organisationen. Die Dozent/inn/en des Studiengangs wurden mehrfach für ihre Lehre und Forschung ausgezeichnet. Absolvent/inn/en erwerben die Kompetenz, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden selbständig in unterschiedlichen Berufsfeldern zu arbeiten. Optionen ergeben sich in der Forschung, in der Aus- und Weiterbildung, in der Schulpsychologie, in der Personal- und Organisationsentwicklung und in freiberuflicher Tätigkeit. Auch eine spätere Psychotherapieausbildung bleibt möglich.
  • Rechtswissenschaft, Aufbaustudium Legum Magister (LL.M.),
  • Rechtswissenschaft, Master of Laws (LL.M.),
  • Rechtswissenschaft, Staatsexamen,
    Das rechtswissenschaftliche Studium ist in der Regel neun Semester dauerndes Vollzeitstudium ohne Nebenfach. Als erster Teil einer zweistufigen Ausbildung, die den Zugang zu den reglementierten juristischen Berufen öffnet, wird es mit der Ersten juristischen Prüfung abgeschlossen. Diese dient der Feststellung, ob die fachliche Eignung für den juristischen Vorbereitungsdienst vorhanden ist und umfasst eine staatliche Pflichtfachprüfung (Staatsprüfung) sowie eine universitäre Schwerpunktbereichsprüfung (Universitätsprüfung). Erstere wird vom Landesjustizprüfungsamt, letztere von den Universitäten vorbereitet und durchgeführt. Im Studium sollen sich die Studierenden wissenschaftlich mit den wichtigsten Gebieten des Zivilrechts, des Strafrechts, des Öffentlichen Rechts sowie mit einem Schwerpunktbereich befassen. Auch Grundlagen und internationale Bezüge des Rechts finden Berücksichtigung. Das Pflichtfachstudium hat die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse für die Staatsprüfung zum Ziel; das Schwerpunktbereichsstudium hingegen ergänzt und vertieft dieses und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse für die Universitätsprüfung.
  • Regio Chimica, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der deutsch-französische Bachelor Regio Chimica hat das Ziel, innovative Chemiker*innen für Europa auszubilden. Der Studiengang bietet neben den fachspezifischen Veranstaltungen in der Chemie und deren Nebenfächern auch ins Studium integrierte Interkulturelle Module an. Die Interkulturellen Module sind eine der Besonderheiten des Studiengangs Regio Chimica: Sie geben einerseits Einblick in Strukturen der Universitäten und der Arbeitswelt in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Andererseits bieten sie den Studierenden den Raum, die im Partnerland und der deutsch-französischen Jahrgangsgruppe gemachten Erfahrungen zu reflektieren, kulturelle Unterschiede wahrzunehmen und dadurch interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln.   Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs ist die Dreisprachigkeit des Studiums: Im fachspezifischen Unterricht in Mulhouse sowie im Interkulturellen Modul in Freiburg wird Französisch gesprochen. Im fachspezifischen Unterricht in Freiburg und im interkulturellen Modul in Mulhouse wird Deutsch gesprochen. Englisch als führende Wissenschaftssprache kann in beiden Ländern während des Studiums vertieft werden. Studienverlauf:  Jahr: Université de Haute Alsace, Mulhouse  Jahr: Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg  Jahr: Je nach gewähltem Schwerpunkt in Freiburg oder in Mulhouse 1. Jahr Mulhouse (60 ECTS) Das erste Jahr des deutsch-französischen Chemie- Bachelors findet in Mulhouse statt. Mehr als die Hälfte der Lehrveranstaltungen in Mulhouse sind speziell für Regio Chimica konzipiert, um den Studierenden den Einstieg ins französische Studium und den Übergang nach Freiburg im zweiten Jahr zu erleichtern. In Mulhouse erwerben Sie die für das Chemiestudium notwendigen Grundlagen in Mathematik und Physik und werden in die verschiedenen Bereiche der Chemie eingeführt. Die fachlichen Lehrveranstaltungen finden auf Französisch statt, die Interkulturellen Module auf Deutsch. Ein Praktikum in englischer Sprache komplettiert das erste Studienjahr. Englisch-Kurse sind in Mulhouse ins Interkulturelle Modul integriert. 2. Jahr Freiburg (60 ECTS) Das zweite Jahr in Freiburg beginnt mit zwei Einführungswochen: Diese sind aufgeteilt in ein Vorbereitungstutorat sowie eine Einführung in die Laborarbeit. Im zweiten Jahr beschäftigen Sie sich mit den Fächern Anorganische, Organische, Physikalische Chemie sowie den Wahlpflichtfächern Biochemie oder Makromolekularer Chemie. In der Organischen und Physikalischen Chemie und im Wahlfach sind im zweiten Jahr Praktika vorgesehen. Die fachlichen Veranstaltungen in Freiburg finden auf Deutsch statt. Auch im 2. Jahr sind die Interkulturellen Module ein Bestandteil des Studienplans, sie werden hier auf Französisch unterrichtet. 3. Jahr Freiburg oder Mulhouse (60 ECTS) Im dritten Jahr können Sie wählen, ob Sie ihr Studium in Freiburg oder in Mulhouse beenden wollen. Wer in Freiburg bleibt, folgt im in diesem Jahr dem Studienprogramm des klassischen Chemie-Bachelors. Wer nach Mulhouse zurückgeht, kann dort an der Faculté des Sciences et Techniques seinen Abschluss machen oder an der École d’Ingénieur weiterstudieren. Interkulturelle Module finden im dritten Jahr nicht mehr statt, jedoch werden noch drei gemeinsame Sitzungen zur interkulturellen Begleitung angeboten. Hier kann die deutsch-französische Jahrgangsgruppe noch einmal zusammentreffen und sich über die im dritten Jahr gemachten Erfahrungen auszutauschen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten die Studierenden zwei Abschlüsse: den Bachelor of Science in Deutschland und die Licence de chimie et physique in Frankreich.   Was muss ich mitbringen, um diesen Studiengang erfolgreich studieren zu können? Neben dem Interesse an Naturwissenschaften und Freude am Experimentieren sollten Sprachkenntnisse des europäischen Sprachniveaus B1 mitgebracht werden – in Französisch, Deutsch und Englisch. Bei Studienbeginn wird das Sprachniveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens in allen drei Sprachen vorausgesetzt. Ein Nachweis der Sprachkenntnisse durch ein Sprachzertifikat ist nicht notwendig; die Sprachkenntnisse werden jedoch in einem Auswahlgespräch geprüft. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Etwa 30 Studierende (15 deutsche und 15 französische) werden jedes Jahr angenommen. Wer Interesse an diesem Studiengang hat, sollte das Ende der Bewerbungsfrist bis zum 10. Juli des jeweiligen Jahres unbedingt beachten. Das Studium beginnt immer Anfang September in Mulhouse.
  • Religionswissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Renewable Energy Engineering and Management, Master of Science (M.Sc.),
    Renewable energy sources will be without doubt one of the greatest issues facing our society in the future.

    Our aim is to provide international students with a context sensitive first-class training in the field of “Renewable Energy Engineering and Management”. The M.Sc. REM programme is designed to close the strategic gap between the technical aspects of renewable energy and the vision of sustainable development.

    The course is not composed deductively from existing university structures and study programmes, but inductively from analysis of the potential, international employment market and the qualifications it requires. Providing pivotal management skills for practical business purposes, the REM programme offers application oriented specializations in three different fields: energy systems technology, energy conversion and environmental planning and management.

    Graduates will have the ability to plan projects and facilities for the utilization of renewable energy and to implement them while taking account of economic, political and societal concerns. Thus the curriculum is designed to enable unique career prospects in the vocational fields of planning, engineering, consultancy and investment of renewable energy.
  • Renewable Energy Management*, Master of Science (M.Sc.),
  • Romanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium des Hauptfaches Romanistik an der Universität Freiburg zielt darauf ab, dass die Studierenden ein Überblickswissen über den Sprach- und Kulturraum der europäischen und außereuropäischen Romania (die Gebiete, in denen romanische Sprachen gesprochen werden) und über die diversen romanischen Sprachen erwerben, vertiefte Kenntnisse zu Struktur und Status von zwei romanischen Sprachen sowie zu den in diesen Sprachen verfassten Literaturen erlangen und den Raum, in dem diese Sprachen verbreitet sind, in kulturwissenschaftlich-landeskundlicher Perspektive kennenlernen, ihre sprachpraktischen Kompetenzen in diesen beiden Sprachen weiterentwickeln bzw. die Zweitsprache bis zu einem guten Grundlagenniveau neu erlernen, durch das stets gesamtromanistische sowie länder- und kontinenteübergreifende Studium die Befähigung zum Sprach- und Kulturvergleich und zur interkulturellen Kommunikation erlangen, mit den Methoden, wissenschaftlichen Ansätzen und Hilfsmitteln der romanistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft, insbesondere der Informationsbeschaffung und dem kritischen Umgang mit Texten, Sprachdokumenten und unterschiedlichen Forschungspositionen vertraut werden und ihre darauf basierenden eigenen Synthesen in mündlicher und schriftlicher Form sowie unter Einsatz aktueller technischer Hilfsmittel präsentieren und in verständlicher und wirkungsvoller Weise vermitteln können.
  • Romanistik, Master of Arts (M.A.),
    Das zweijährige Programm richtet sich an Studierende, die sich für eine intensive Beschäftigung mit den Fragestellungen der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften in Bezug auf die romanischen Sprachgebiete interessieren. Geographisch betrachtet erstreckt sich das Studiengebiet damit sowohl auf die romanischsprachigen Staaten und Regionen Europas (Frankreich, Spanien mit Katalonien und Galicien, Portugal, Italien, Rumänien, u.a.), als auch auf die der so genannten Neuen Romania in Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Zentral sind die Fragen: Wer oder was ist Urheber von Kultur und wofür ist Kultur selber verantwortlich? Kultur scheint ebenso Objekt wie Subjekt zu sein. Sie wird "kreiert" aber ist selbst Ursache für individuelle wie kollektive Entwicklung. All dies soll in diesem Studiengang anhand der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezug auf die Romania untersucht werden.
  • Rumänisch*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand des BA-Nebenfachs Rumänisch sind die rumänische Sprache in ihren Verbreitungsgebieten in Rumänien, Moldawien, der Ukraine und anderen Gebieten der sog. Balkanromania und die rumänischsprachige Literatur in ihrem kulturellen Kontext. Das Rumänische nimmt innerhalb der romanischen Sprachen durch seinen intensiven Kontakt zu seinen Nachbarsprachen im Balkanraum eine Sonderstellung ein; in diesem Zusammenhang finden in diesem Fach auch Fragen des Sprach- und Kulturkontakts Berücksichtigung.
  • Russisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Russisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
  • Russlandstudien – Literatur, Geschichte und deutsch-russischer Kulturkontakt, Master of Arts (M.A.),
  • Russlandstudien, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand des Hauptfaches Russlandstudien in Forschung und Lehre ist die historische und kulturelle Entwicklung Russlands von den Anfängen bis zur Gegenwart. In diesem Studiengang werden aktive Kenntnisse in der russischen Sprache und Kenntnisse über den russischen Kulturraum in seinen geographischen Gegebenheiten vermittelt. Der Schwerpunkt liegt in der Geschichtswissenschaft sowie Literatur-/Kulturwissenschaft und Landeskunde. Die Absolventinnen und Absolventen werden durch das Studium befähigt, historische, sprachliche und kulturelle Prozesse und Strukturen Russlands zu analysieren und einzuordnen.

    Das Slavische Seminar weist darauf hin, dass der Studiengang Russlandstudien für Russisch-Muttersprachler/innen nur bedingt geeignet ist. Für diese empfiehlt der Fachbereich das Hauptfach Slavistik.
  • Schwedisch, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Sinologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Sinologie beschäftigt sich mit der Geschichte und Gegenwart Chinas. Das Sinologiestudium in Freiburg ist auf das moderne und gegenwärtige China und seine historische Entwicklung seit Mitte des 19. Jahrhunderts zugeschnitten. Es werden die Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Geschichte thematisiert. Gegenwarts- und Praxisbezug sind wichtige Kennzeichen der Freiburger Sinologie. Ziel des Studiengangs ist es, die Studierenden mit der Sprache und Kultur eines Fünftels der Menschheit vertraut zu machen. Sie lernen, die Besonderheiten der chinesischen Entwicklung zu analysieren und zu bewerten. Durch den Studiengang erlangen AbsolventInnen vielseitige Kompetenzen für berufliche Tätigkeiten mit China-Bezug. Chinesisch ist eine anspruchsvolle Sprache. Aber mit etwas Ausdauer ist sie grundsätzlich lernbar, sowohl in der geschriebenen als auch gesprochenen Form. Im Hauptfach Sinologie nimmt die Sprachausbildung rund die Hälfte des Studiums ein. Hör-, Sprech-, Lese-, Schreib- und Übersetzungsfähigkeit des Modernen Hochchinesisch werden gleichermaßen trainiert. Im Rahmen des Spracherwerbs lernen Studierende auch die Benutzung von chinesischen Wörterbüchern und die Eingabe bzw. Darstellung von chinesischen Schriftzeichen am Computer. Wahlweise können sich Studierende auch Grundkenntnisse des Klassischen Chinesisch (Lesen, Schreiben) aneignen. Angehende SinologInnen erwerben ein Verständnis für die historische Entwicklung und aktuelle Situation Chinas und Grundlagenwissen in den inhaltlichen Schwerpunktbereichen (Politik, Ökonomie, Kultur, Gesellschaft). Zudem erlernen sie Techniken zur Recherche von fachrelevanten Informationen und erhalten einen Überblick über methodisch-theoretische Forschungsansätze der Sinologie. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende der Sinologie sollten vor allem Neugierde und Begeisterung bezüglich der Beschäftigung mit einem fremden Land und einer fremden Kultur mitbringen. Vorkenntnisse der chinesischen Sprache bzw. der Geschichte und Gegenwart Chinas werden nicht erwartet. Aufgrund des großen Anteils der Sprachausbildung ist eine Ausdauer beim Erlernen neuer Sprachen wichtig.
  • Sinologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Sinologie beschäftigt sich mit der Geschichte und Gegenwart Chinas. Das Sinologiestudium in Freiburg ist auf das moderne und gegenwärtige China und seine historische Entwicklung seit Mitte des 19. Jahrhunderts zugeschnitten. Es werden die Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Geschichte thematisiert. Gegenwarts- und Praxisbezug sind wichtige Kennzeichen der Freiburger Sinologie. Ziel des Studiengangs ist es, die Studierenden mit der Sprache und Kultur eines Fünftels der Menschheit vertraut zu machen. Sie lernen, die Besonderheiten der chinesischen Entwicklung zu analysieren und zu bewerten. Durch den Studiengang erlangen AbsolventInnen vielseitige Kompetenzen für berufliche Tätigkeiten mit China-Bezug. Chinesisch ist eine anspruchsvolle Sprache. Aber mit etwas Ausdauer ist sie grundsätzlich lernbar, sowohl in der geschriebenen als auch gesprochenen Form. Im Hauptfach Sinologie nimmt die Sprachausbildung rund die Hälfte des Studiums ein. Hör-, Sprech-, Lese-, Schreib- und Übersetzungsfähigkeit des Modernen Hochchinesisch werden gleichermaßen trainiert. Im Rahmen des Spracherwerbs lernen Studierende auch die Benutzung von chinesischen Wörterbüchern und die Eingabe bzw. Darstellung von chinesischen Schriftzeichen am Computer. Wahlweise können sich Studierende auch Grundkenntnisse des Klassischen Chinesisch (Lesen, Schreiben) aneignen. Angehende SinologInnen erwerben ein Verständnis für die historische Entwicklung und aktuelle Situation Chinas und Grundlagenwissen in den inhaltlichen Schwerpunktbereichen (Politik, Ökonomie, Kultur, Gesellschaft). Zudem erlernen sie Techniken zur Recherche von fachrelevanten Informationen und erhalten einen Überblick über methodisch-theoretische Forschungsansätze der Sinologie. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Zukünftige Studierende der Sinologie sollten vor allem Neugierde und Begeisterung bezüglich der Beschäftigung mit einem fremden Land und einer fremden Kultur mitbringen. Vorkenntnisse der chinesischen Sprache bzw. der Geschichte und Gegenwart Chinas werden nicht erwartet. Aufgrund des großen Anteils der Sprachausbildung ist eine Ausdauer beim Erlernen neuer Sprachen wichtig.
  • Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte, Master of Arts (M.A.),
    Der M.A.-Studiengang „Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte“ ermöglicht eine Vertiefung des B.A.-Studiums in der skandinavistischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Er spiegelt die Forschungsschwerpunkte der Freiburger Skandinavistik wider, die in der kulturwissenschaftlich orientierten Literaturgeschichte und der komparatistischen Literaturwissenschaft liegen. Das Masterprogramm vermittelt durch seine Forschungsorientierung und dem starken Bezug zur Forschungspraxis differenzierte fachwissenschaftliche, forschungsorganisatorische, aber auch berufspraktische Kompetenzen, die für eine weiterführende akademische Laufbahn oder aber für verantwortungsvolle Tätigkeiten auf dem außeruniversitären Arbeitsmarkt Voraussetzung sind.
  • Skandinavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Der Gegenstand des Hauptfaches Skandinavistik sind die skandinavischen Sprachen und Literaturen von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Ein wichtiger Teil der Lehre ist die sprachpraktische Ausbildung in den nordgermanischen Sprachen Norwegisch, Schwedisch, Dänisch und Isländisch. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich primär mit Struktur und Geschichte der nordgermanischen Sprachen. Diese werden systematisch sowohl miteinander als auch mit weiteren nicht indogermanischen Sprachen Nordeuropas verglichen. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltungen stehen nicht nur einzelne linguistische Subsysteme, sondern auch die außerlinguistischen, soziokulturellen Bedingungen der einzelnen Länder. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund literatur-theoretischer und komparatistischer Fragestellungen mit der Geschichte der skandinavischen Literaturen in der Neuzeit und ihren Bezügen zu anderen europäischen Literaturen. Ein besonderer Schwerpunkt in der Lehre liegt auf den Literaturen des 19.-21. Jahrhunderts, den Medialisierungen von Literatur und ihren intermedialen Wechselwirkungen sowie den skandinavisch-deutschen Literaturbeziehungen. Die Kulturwissenschaft/Landeskunde beschäftigt sich vor dem Hintergrund allgemeiner kulturtheoretischer Ansätze aus historischer und gegenwartsbezogener Perspektive mit dem sozialen und kulturellen Kontext der skandinavischen Länder, wie er sich vom Mittelalter bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Die Mediävistik beschäftigt sich mit der skandinavischen Literatur und Kultur des Mittelalters. Im Vordergrund steht dabei die isländische Überlieferung, jedoch wird der gesamte skandinavische Raum in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung vom frühen bis zum späten Mittelalter berücksichtigt. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Die Bereitschaft zum Erlernen neuer Sprachen sowie Offenheit und Interesse gegenüber den skandinavischen Kulturen sind selbstverständliche Grundvoraussetzungen für ein Studium der Skandinavistik. Schwerpunkt des Studiums ist die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der verschiedenen Fachteile. Hier sind die Bereitschaft zu umfassender und gründlicher Textarbeit sowie die Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen eines philologischen Studiums unabdingbare Voraussetzungen. Studierende sind ausdrücklich dazu ermutigt, im Rahmen ihres Studiums weiterqualifizierende Auslandserfahrungen zu sammeln.
  • Skandinavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Der Gegenstand des Nebenfaches Skandinavistik sind die skandinavischen Sprachen und Literaturen von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Ein wichtiger Teil der Lehre ist die sprachpraktische Ausbildung in den nordgermanischen Sprachen Norwegisch, Schwedisch, Dänisch und Isländisch. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich primär mit Struktur und Geschichte der nordgermanischen Sprachen. Diese werden systematisch sowohl miteinander als auch mit weiteren nicht indogermanischen Sprachen Nordeuropas verglichen. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltungen stehen nicht nur einzelne linguistische Subsysteme, sondern auch die außerlinguistischen, soziokulturellen Bedingungen der einzelnen Länder. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich vor dem Hintergrund literatur-theoretischer und komparatistischer Fragestellungen mit der Geschichte der skandinavischen Literaturen in der Neuzeit und ihren Bezügen zu anderen europäischen Literaturen. Ein besonderer Schwerpunkt in der Lehre liegt auf den Literaturen des 19.-21. Jahrhunderts, den Medialisierungen von Literatur und ihren intermedialen Wechselwirkungen sowie den skandinavisch-deutschen Literaturbeziehungen. Die Kulturwissenschaft/Landeskunde beschäftigt sich vor dem Hintergrund allgemeiner kulturtheoretischer Ansätze aus historischer und gegenwartsbezogener Perspektive mit dem sozialen und kulturellen Kontext der skandinavischen Länder, wie er sich vom Mittelalter bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Die Mediävistik beschäftigt sich mit der skandinavischen Literatur und Kultur des Mittelalters. Im Vordergrund steht dabei die isländische Überlieferung, jedoch wird der gesamte skandinavische Raum in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung vom frühen bis zum späten Mittelalter berücksichtigt. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Die Bereitschaft zum Erlernen neuer Sprachen sowie Offenheit und Interesse gegenüber den skandinavischen Kulturen sind selbstverständliche Grundvoraussetzungen für ein Studium der Skandinavistik. Schwerpunkt des Studiums ist die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der verschiedenen Fachteile. Hier sind die Bereitschaft zu umfassender und gründlicher Textarbeit sowie die Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen eines philologischen Studiums unabdingbare Voraussetzungen. Studierende sind ausdrücklich dazu ermutigt, im Rahmen ihres Studiums weiterqualifizierende Auslandserfahrungen zu sammeln.
  • Slavische Philologie, Master of Arts (M.A.),
    The Master of Arts degree programme provides graduates with an in-depth knowledge of Slavic Studies. In addition to excellent intercultural and communicative competence in Russian and a second Slavic language, this course of study enables students to develop in-depth understanding of the history and structure of the Slavic languages. At the same time, students acquire a comprehensive understanding of Russian and another literature of the Slavic-speaking world, including its historical and cultural background. Furthermore, students gain first-hand experience of workshops or conferences, as well as undertaking research or practical work in a Slavic-speaking country. Thus this M.A. programme strengthens their capabilities as independent young researchers. Familiarisation with theoretical approaches to linguistics, literary and cultural studies (literary history, gender studies, sociolinguistics, etc.) allows students to further develop the skills necessary for reading and analysing literary texts and linguistic data. The over-arching objective of the M.A. is to enable students to become experts in linguistic, literary and cultural developments specific to the Slavic-speaking world.
  • Slavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Hauptfach Slavistik werden aktive Kenntnisse in zwei slavischen Sprachen und über den slavischen Kulturraum in seinen geographischen Gegebenheiten, seiner historischen und kulturellen Entwicklung und der aktuellen Situation erworben. Die Schwerpunkte liegen in Sprach- und Literatur- bzw. Kulturwissenschaft, Sprachkompetenz und Landeskunde. Die Absolventinnen und Absolventen sollen aufgrund ihres Studiums befähigt werden, historische, sprachliche und kulturelle Prozesse und Strukturen zu analysieren und einzuordnen.
  • Slavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Slavistik werden aktive Kenntnisse in zwei slavischen Sprachen und über den slavischen Kulturraum in seinen geographischen Gegebenheiten, seiner historischen und kulturellen Entwicklung und der aktuellen Situation erworben. Die Schwerpunkte liegen in Sprach- und Literatur- bzw. Kulturwissenschaft, Sprachkompetenz und Landeskunde. Die Absolventinnen und Absolventen sollen aufgrund ihres Studiums befähigt werden, historische, sprachliche und kulturelle Prozesse und Strukturen zu analysieren und einzuordnen.
  • Social Sciences, Master of Arts (M.A.),
  • Solar Energy Engineering (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Study Solar Energy - From all around the world: Learn from the world leading experts in solar energy within a innovative and flexible learning environment - specially designed for working professionals. Gain insights into the physics, technology and system design of solar energy engineering. Study solar energy - online and besides your job - in the Master of Science program (MSc.) or in our Certificate program. Improve your skills and your knowledge in the field of solar energy. We arrange exams all around the world, in study centers near your current residency. Become a part of our successful and renowned society of solar scientist and engineers. At the end of each course, you may join the campus phase in Freiburg to get to to meet fellows and lecturers personally. WHETHER YOUR ARE A PROFESSIONAL: In the PV and Solar Energy Industry and Sales Or a Solar Energy newcomer with another background
  • Soziologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das B.A.-Studium Soziologie ist in seinem modularisierten Aufbau inhaltlich gegliedert in die Bereiche Theorien, Methoden, und Themenfelder. Theorien sind Darstellungen komplexer Sachverhalte. Im B.A.-Studium wird besonderer Wert auf die Verflechtung der systematischen und historischen Aspekte soziologischer Theoriebildung sowie die Verbindungen zur Sozialphilosophie, politischen Philosophie, Geschichtswissenschaft und Kulturtheorie gelegt. Methoden sind Verfahren der kontrollierten Daten- und Wissensgewinnung und -überprüfung. Im B.A.-Studium werden sowohl quantitative wie qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung vermittelt. Themenfelder des Soziologiestudiums sind soziales Handeln und soziale Differenzierung, gesellschaftliche Institutionen und Systeme sowie soziale Normen in Familie, Wirtschaft, Recht, Politik und Kultur, wie sie sich gesellschaftsgeschichtlich entwickelt haben und in der Gegenwartsgesellschaft anzutreffen sind. Die Auswahl der Themenbereiche wird in regelmäßigen Abständen neu festgeschrieben und alle fünf Jahre evaluiert. Derzeit stehen im Freiburger B.A.-Studium die Soziologie der Globalisierungsprozesse, Gesellschaftstheorien als Werkzeuge der Analyse sozialen Wandels, die Analyse von Subjektivierungsprozessen, Sozial- und Selbsttechnologien, Probleme der Sozialanthropologie sowie die gesellschaftlichen Arrangements von Gefährdungslagen, Dispositiven der Sicherheit und kulturellen Transformationen im Mittelpunkt. Der Studiengang Soziologie orientiert sich an der Entwicklung von Normen für das Studium der Soziologie, wie sie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erfolgt. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Im Soziologiestudium erwartet die Studierenden ein hohes Lesepensum. Es wird also vorausgesetzt, dass die Studierenden eine hohe Motivation mitbringen und Spaß daran, sich auf das beständige und umfangreiche Lesen von Fachliteratur einzulassen. Gute Voraussetzungen in diesem Zusammenhang sind auch das Interesse für Theorie und Abstraktion sowie der Wille zu kritischem Hinterfragen von alltäglichen Dingen und Selbstverständlichkeiten. Jedoch wird nicht nur die Fähigkeit zur Rezeption abverlangt, sondern auch zur eigenen Produktion: Im Bachelorstudium Soziologie in Freiburg schreiben die Studierenden ab dem 1. Fachsemester regelmäßig eigene Texte wie Essays oder Hausarbeiten. Damit fordert das Soziologiestudium die Bereitschaft zu einem hohen Maß an eigenständigem Lernen und Arbeiten. Da im Soziologiestudium zudem ein großer Schwerpunkt auf dem Erlernen und Anwenden von wissenschaftlichen Methoden (qualitative und quantitative Sozialforschung) liegt, dürfen die Studierenden auch keine Scheu davor haben, mit wirklichen sozialen Welten in Berührung zu kommen.
  • Soziologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das B.A.-Studium Soziologie (NF) ist in seinem modularisierten Aufbau inhaltlich gegliedert in die Bereiche Theorien und Themenfelder. Theorien sind Darstellungen komplexer Sachverhalte. Im B.A.-Studium wird besonderer Wert auf die Verflechtung der systematischen und historischen Aspekte soziologischer Theoriebildung sowie die Verbindungen zur Sozialphilosophie, politischen Philosophie, Geschichtswissenschaft und Kulturtheorie gelegt. Themenfelder des Soziologiestudiums sind soziales Handeln und soziale Differenzierung, gesellschaftliche Institutionen und Systeme sowie soziale Normen in Familie, Wirtschaft, Recht, Politik und Kultur, wie sie sich gesellschaftsgeschichtlich entwickelt haben und in der Gegenwartsgesellschaft anzutreffen sind. Die Auswahl der Themenbereiche wird in regelmäßigen Abständen neu festgeschrieben und alle fünf Jahre evaluiert. Derzeit stehen im Freiburger B.A.-Studium die Soziologie der Globalisierungsprozesse, Gesellschaftstheorien als Werkzeuge der Analyse sozialen Wandels, die Analyse von Subjektivierungsprozessen, Sozial- und Selbsttechnologien, Probleme der Sozialanthropologie sowie die gesellschaftlichen Arrangements von Gefährdungslagen, Dispositiven der Sicherheit und kulturellen Transformationen im Mittelpunkt. Der Studiengang Soziologie orientiert sich an der Entwicklung von Normen für das Studium der Soziologie, wie sie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erfolgt. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Im Soziologiestudium erwartet die Studierenden ein hohes Lesepensum. Es wird also vorausgesetzt, dass die Studierenden eine hohe Motivation mitbringen und Spaß daran, sich auf das beständige und umfangreiche Lesen von Fachliteratur einzulassen. Gute Voraussetzungen in diesem Zusammenhang sind auch das Interesse für Theorie und Abstraktion sowie der Wille zu kritischem Hinterfragen von alltäglichen Dingen und Selbstverständlichkeiten. Jedoch wird nicht nur die Fähigkeit zur Rezeption abverlangt, sondern auch zur eigenen Produktion: Im Bachelorstudium Soziologie in Freiburg schreiben die Studierenden ab dem 1. Fachsemester regelmäßig eigene Texte wie Essays oder Hausarbeiten. Damit fordert das Soziologiestudium die Bereitschaft zu einem hohen Maß an eigenständigem Lernen und Arbeiten. Da im Soziologiestudium zudem ein großer Schwerpunkt auf dem Erlernen und Anwenden von wissenschaftlichen Methoden (qualitative und quantitative Sozialforschung) liegt, dürfen die Studierenden auch keine Scheu davor haben, mit wirklichen sozialen Welten in Berührung zu kommen.
  • Soziologie, Master of Arts (M.A.),
    Die Soziologie ist eine Wirklichkeitswissenschaft, die ihre Erkenntnisse auf der Grundlage von Theorien und Methoden in Auseinandersetzung mit empirischen Phänomenen und Themenfeldern gewinnt. Entsprechend umfasst der Studiengang die Bereiche Theorien, Methoden, Inhalte/Themenbereiche sowie Forschungs- und Lehrpraxis. Dabei vermittelt das Studium vertiefte Kenntnisse zu klassischen und modernen Theorien, qualitativen und quantitativen Methoden als Verfahren der Erlangung von Wissen, es wendet dieses Wissen auf gesellschaftliche Phänomene an und übt es in Forschungs- und Lehrpraxis ein. Das M.A.-Studium betont die enge Verbindung von Theorien und Methoden im Hinblick auf empirische Sachverhalte, ebenfalls zeichnet sich das Studium durch eine Verzahnung qualitativer und quantitativer Methoden aus.
    Die soziologischen Schwerpunkte der Lehre in Freiburg konzentrieren sich derzeit auf folgende Themenfelder: Geschlechterverhältnisse, Globalisierung, Kultursoziologie, Modernisierung, Sicherheit und Gesellschaft.
  • Spanisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die spanische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Spanisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der spanischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Spanischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Spanisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Spanisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Romanischen Seminar der Universität Freiburg können romanische Sprachen und Kulturen studiert werden. „Kultur“ umfasst dabei die symbolischen Formen, die in Wort, Schrift und anderen Trägermedien hervorgebracht werden. Der Gegenstand des Bachelor-Nebenfaches Spanisch sind die spanische Sprache in ihren europäischen und außereuropäischen Varietäten und die spanischsprachige Literatur in ihrem kulturellen Kontext. In diesem Rahmen können auch die anderen in Spanien gesprochenen Sprachen, insbesondere Katalanisch und Galicisch, Berücksichtigung finden. Besonderer Wert wird auf den Erwerb sprachpraktisch-kommunikativer Kompetenz im Spanischen gelegt.
  • Spanisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Spanisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Gegenstand des Studiums sind die spanische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Spanisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der spanischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Spanischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Spanisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen.
  • Sport*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
  • Sport, Master of Education (M.Ed.),
  • Sport, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
  • Sporttherapie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Sportwissenschaft – Angewandte Bewegungsforschung, Master of Science (M.Sc.),
  • Sportwissenschaft – Bewegungsbezogene Gesundheitsförderung*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit*, Master of Science (M.Sc.),
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit*, Master of Arts (M.A.),
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Sportwissenschaft*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Sprachwissenschaft des Deutschen, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Sprachwissenschaft des Deutschen vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Struktur und Entwicklung der deutschen Sprache, über ihre Varianten und Varietäten (Dialekte, Register, Stile), ihre Verwendung in geschriebenen Texten und in der mündlichen Interaktion sowie über ihre kognitive Verarbeitung. Es werden die Bereiche „Sprachbeschreibung“, „Textlinguistik“, „Sprachliche Interaktion/Pragmatik“, „Sprache/Kultur/Gesellschaft“ und „Sprache und Kognition“ abgedeckt.

    Die Inhalte dieser Teilbereiche werden in den einzelnen Lehrveranstaltungen vermittelt, die bestimmten Modulen zugeordnet sind. Die sehr gute Beherrschung der deutschen Standardsprache in Wort und Schrift ist für das Studium Sprachwissenschaft des Deutschen selbstverständlich. Die internationale Fachsprache der Linguistik ist das Englische. Der problemlose Umgang mit englischsprachigen Fachtexten ist deshalb Voraussetzung für das erfolgreiche Studium.
  • Südslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Südslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der bulgarischen oder kroatischen/serbischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung des Balkanraums sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprachwissenschaft,der Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Sustainable Materials, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang Master of Science Sustainable Materials der Universität Freiburg ist ein konsekutiver, forschungsorientierter viersemestriger Studiengang. Der Masterstudiengang Sustainable Materials qualifiziert Absolventen von Bachelorstudiengängen der Naturwissenschaften, der Materialwissenschaften und der Mikrosystemtechnik für die nachhaltige Entwicklung und Anwendung moderner multifunktionaler Materialien und Technologien mit hoher Ressourcen-, Öko- und Energieeffizienz. Grundlagen dafür sind fach- und fakultätsübergreifende Lehre und Forschung sowie der Brückenschlag zwischen Material-, Bio-, Umwelt und Ingenieurswissenschaften. Der Studiengang wird in vier Profillinien angeboten: Polymer Sciences (mit einer bilingualen und einer binationalen Variante/Profillinie) In der Variante/Profillinie Polymer Sciences liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf ausgewählten material- und polymerwissenschaftlichen Themenbereiche, die eine fundierte Einführung in die verschiedenen weiteren Bereiche der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien sowie der Technologien und der Anwendung von Polymeren geben. Wahlweise können die vertiefenden Kenntnisse in der Material-, der Bio-, der Umwelt und der Ingenieurswissenschaften vermittelt werden. Functional Materials In der Profillinie Functional Materials liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Erforschung und Entwicklung von anorganischen und organischen Funktionsmaterialien in den Bereichen der nachhaltigen Energieerzeugung (regenerative Energien) sowie Technologien mit hoher Ressourcen-, Öko- und Energieeffizienz. Crystalline Materials The Master of Science Sustainable Materials at the University of Freiburg is a consecutive and research-oriented master program that can be completed in four semesters. Crystalline Materials are the fundamental building blocks of modern materials science and technology. The solid state of a large variety of materials is a crystalline state. The topics of this course are the understanding of the structure and the formation of the crystalline state, as well as the related technology. The study of crystalline materials is covered by many disciplines and the occupational area is broad. Chemistry, physics, mathematics, and engineering science are part of this master course. The student will learn the basics of crystal growth, material characterization, crystallography, and semiconductor technology. Events on sustainability of materials and processing complete the degree program.
  • Sustainable Systems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Der englischsprachige, international ausgerichtete Masterstudiengang Sustainable Systems Engineering (SSE) richtet sich insbesondere an Absolventen und Absolventinnen von Bachelorstudiengängen der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Es werden vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Nachhaltige Materialen, Energiesysteme (insbesondere Solarenergie), Resilienz sowie Technik und Gesellschaft vermittelt. Je nach individueller Schwerpunktsetzung können die Studierenden spezielle Kenntnisse auf diesen Gebieten erwerben und vertiefen. Zentrale Zielsetzung des Masterstudiengangs SSE ist es, die Studierenden zu selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten auf diesen Gebieten anzuleiten. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums qualifiziert für eine wissenschaftliche Karriere in der Forschung ebenso wie für leitende Positionen in Unternehmen der konventionellen und der erneuerbaren Energien, bei Versorgungsunternehmen und Infrastrukturbetreibern für Versorgung, Mobilität oder Energie, bei Planungsbüros für Netze, Stadtplanung und Infrastrukturplanung sowie bei staatlichen Behörden.
  • Sustainable Systems Engineering, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Wie lässt sich erneuerbare Energie erzeugen, in das Stromnetz einspeisen und speichern? Wie wird digitale Kommunikation energieeffizienter und sicherer? Wie können sich Materialien und Systeme an schwierige Umweltbedingungen oder Katastrophen optimal anpassen? Im Studiengang „Nachhaltige Technische Systeme / Sustainable Systems Engineering“ (SSE) verbinden wir Technik mit Nachhaltigkeit und bilden Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Fragen bei der Entwicklung technischer Systeme berücksichtigen. Ihre Vorteile als SSE-Studierende: Pioniergeist: Es erwartet Sie ein hochmotiviertes Team an jungen Newcomern, erfahrenen Professorinnen und Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am neu gegründeten Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH). Anwendungsnähe: Durch Einbindung der fünf Freiburger Fraunhofer-Institute in Forschung und Lehre entsteht eine einzigartige Nähe zum Anwendungsfeld und potenziellen Arbeitgebern. Persönliche Betreuung: Durch die geplanten vierzehn Professuren am INATECH und viele Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen werden Sie ideal während Ihres Studiums unterstützt und betreut. Interdisziplinarität: Es erwartet Sie ein Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis sowie breiter Auswahl an Wahlpflichtfächern bzw. Vertiefungsmöglichkeiten.
  • Taxation (Weiterbildungsstudiengang), Master of Arts (M.A.),
  • Technische Medizin (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) wird von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen angeboten. Er richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen sowie Absolventen von Natur- und Ingenieurswissenschaften, die sich im Rahmen eines hochqualifizierten Lehrangebots auf den Gebieten der Medizintechnik und Medizinphysik weiterbilden möchten. Unser Ziel ist es, den Absolventinnen und Absolventen umfassende Kompetenzen zu vermitteln, um mit den technischen Entwicklungen in der Medizin Schritt zu halten, die nicht nur den stationären, sondern auch den ambulanten Sektor betreffen. Dies dient der verbesserten Patientenversorgung ebenso wie der klinischen Betriebs- und Investitionssicherheit und gibt neue Impulse in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie Ausbildung und Mitarbeiterschulung. Ab sofort ist es möglich, die Weiterbildungsmodule aus dem Studiengang Technische Medizin einzeln zu belegen. Damit kann das eigene Curriculum gemäß der Interessenschwerpunkte, Vorkenntnisse und zeitlichen Flexibilität individuell zusammengestellt werden. Die erfolgreiche Teilnahme einzelner Kurse wird mit Weiterbildungszertifikaten belegt und kann bei Bedarf auf das Masterstudium Technische Medizin (M.Sc.) angerechnet werden.
  • Umwelthydrologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Wasser ist die Grundvoraussetzung jeglichen Lebens und so ein zentraler Bestandteil von Ökosystemen. Das Nebenfach Umwelthydrologie vermittelt Grundkenntnisse zu Wasserflüssen und zur Wasserspeicherung in verschiedenen Raum- und Zeitskalen. Hierauf aufbauend werden gewässerökologische Grundlagen und ein Basiswissen in aquatischer Umweltchemie gelehrt. Auch die Wassernutzung und Probleme beim Umgang mit der Ressource Wasser werden behandelt. So werden schrittweise die Grundlagen für das Verständnis von Wasser in einer natürlichen und vom Menschen beeinflussten Umwelt vermittelt, die direkt im Beruf angewendet werden können. Das Nebenfach bietet gerade in Kombination mit dem Hauptfach Umweltnaturwissenschaften ideale Voraussetzungen für weiterführende Studiengänge im Wasserbereich und ist speziell auf den Masterstudiengang Hydrologie an der Universität Freiburg abgestimmt.
  • Umweltnaturwissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Umweltprobleme mit ihren unübersehbaren Auswirkungen auf Boden, Luft, Wasser, Wälder und Landschaften stehen heute mehr denn je im Brennpunkt des öffentlichen Interesses. In diesem Kontext werden zunehmend Expertinnen und Experten gesucht, die auf den Umweltnaturwissenschaften aufbauend, die komplexen Interaktionen innerhalb von Ökosystemen und ihre Beziehung zum menschlichen Handeln herleiten können. Mit dem Studium der Umweltnaturwissenschaften wird fachübergreifende Ausbildung angeboten, die solide Kenntnisse über naturwissenschaftliche Grundlagen (Mathematik, Chemie, Physik, Biologie) vermittelt, aber auch die Fähigkeit, die in der Umwelt ablaufenden Prozesse zu verstehen und zu analysieren. Im gesamten Studiengang besteht ein enger Praxis-Bezug: Zahlreiche Exkursionen und Geländeübungen gehören ebenso zum Programm wie Laborpraktika oder Gastbeiträge aus der Berufspraxis.
  • Umweltwissenschaften/Environmental Sciences, Master of Science (M.Sc.),
    Studierende des „M.Sc. Environmental Sciences/Umweltwissenschaften” erhalten eine breite umwelt-wissenschaftliche Ausbildung. Problemstellungen werden aus dem Blickwickel verschiedenster Disziplinen betrachtet und bearbeitet. Die Studierenden lernen geowissenschaftliche, bodenkundliche meteorologische, biologische und hydrologische, aber auch technische Methoden und Ansätze zur Lösung von Umweltproblem kennen. Da nachhaltige Lösungen von Umweltproblemen auch gesellschaftlich tragfähig sein müssen, ist die Vermittlung von politischen, sozioökonomischen und planerischen Kompetenzen ein weiterer wichtiger Bestandteil des Studienganges. Ziel des „M.Sc. Environmental Sciences/Umweltwissenschaften“ ist es, den Studierenden eine theoretisch fundierte, interdisziplinäre und zugleich praxisnahe Ausbildung anzubieten, die sie für das breite Spektrum möglicher Arbeitsbereiche umfassend vorbereitet.
  • Vergleichende Geschichte der Neuzeit, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang Vergleichende Geschichte der Neuzeit bietet eine fachwissenschaftliche Ausbildung in der Geschichtswissenschaft. Das breite Lehrangebot des Historischen Seminars ermöglicht Ihnen ein forschungsorientiertes Studium politisch-konstitutioneller, sozialer, ökonomischer und kultureller Phänomene im historischen Längsschnitt. Der Masterstudiengang Vergleichende Geschichte der Neuzeit umfasst folgende Epochen: die Frühe Neuzeit (16.-18. Jahrhundert) das 19. Jahrhundert das 20./21. Jahrhundert Zu den Methoden, auf deren Beherrschung in diesem Studiengang besonderer Wert gelegt wird, zählt der historische Vergleich. Ihm ist unter anderem ein eigenes Masterseminar zur Komparativen Geschichte gewidmet, das exklusiv für diesen Studiengang von zwei Dozierenden gemeinsam angebotenen wird. Darüber hinaus spezialisieren Sie sich mit der Wahl eines Vertiefungsbereiches auf ein Themengebiet, aus dem die Masterarbeit hervorgeht. Aus folgenden Themengebieten, für die je spezifische Sprachkenntnisse gefordert werden, können Sie wählen: Deutsche Geschichte (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Westeuropäische Geschichte (Latinum oder Kenntnisse in Französisch, Spanisch oder Italienisch: B1) Osteuropäische Geschichte (eine osteuropäische Sprache: B1) Außereuropäische Geschichte (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (eine moderne Fremdsprache). Freiburg setzt auf eine vergleichsweise überschaubare Zahl von Veranstaltungen, die jedoch einen intensiven Arbeitseinsatz verlangen und mit einer hohen ECTS-Punktzahl versehen sind. Unsere bisherige Erfahrung zeigt uns, dass dies die Studierbarkeit der Masterstudiengänge deutlich erhöht. Überdies bietet der Studienort Freiburg Studierenden eine exzellente, serviceorientierte Universitätsbibliothek sowie eine Vielzahl von Spezialbibliotheken und Archiven.
  • Vielfalt der islamischen Welt*, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Masterstudiengang "Vielfalt der islamischen Welt" befasst sich mit der Erforschung der Geschichte, Religion und Kulturen der Muslime und vermittelt ein Verständnis für vergangene und gegenwärtige kulturhistorische Prozesse in den islamischen Gesellschaften. Der MA-Studiengang bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. zu erweitern. Das Studium qualifiziert die Studierenden zur Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden bei der Beschreibung und Beurteilung von historisch, religiös und kulturell relevanten Sachverhalten. Darüberhinaus erlagen sie die Fertigkeit zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit komplexen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Themen.
  • Volkswirtschaftslehre , Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Bachelor of Arts-Nebenfach Volkswirtschaftslehre vermittelt Grundlagen der Mikroökonomie und Makroökonomie. Die Mikroökonomie untersucht, wie einzelne Wirtschaftsakteure (z.B. Unternehmen, Konsumenten, Banken) auf Märkten agieren und zusammenwirken.

    Die Makroökonomie untersucht demgegenüber, von welchen Faktoren volkswirtschaftliche Größen wie Wachstum, Konjunktur und Beschäftigung beeinflusst sind. Individuelle Schwerpunkte können auf die Volkswirtschaftstheorie, die Wirtschaftspolitik und die Finanzwissenschaft gesetzt werden.
  • Volkswirtschaftslehre , Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Volkswirtschaftslehre befasst sich zum einen mit dem Zusammenwirken von Akteuren wie z.B. Unternehmen, Konsumenten und Arbeitnehmern auf Märkten. Es geht dabei darum, aus einem Grundverständnis des individuellen Verhaltens heraus die komplexen Interaktionen, Marktgeschehnisse und –ergebnisse in verflochtenen modernen Gesellschaften zu verstehen und zu analysieren.
    Der zweite Gegenstandsbereich der VWL sind die Aktivitäten des Staates insbesondere in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Dabei stehen all jene Handlungsfelder und Probleme, die von den betroffenen Akteuren kollektiv über gesellschaftliche Institutionen gelöst werden (können), im Mittelpunkt des Interesses. Hierzu zählen zum Beispiel die Wirtschaftsordnung wie die Soziale Marktwirtschaft, soziale Sicherungssysteme, die Bereitstellung öffentlicher Güter und die Regulierung natürlicher Monopole.
  • Volkswirtschaftslehre, Master of Science (M.Sc.),
    Das Studium des M.Sc. VWL entwickelt vertiefte analytische Kompetenzen zum Verständnis vielfältiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen. Neben Kenntnissen über aktuelle wirtschaftliche Gegebenheiten entwickeln Studierende die Fähigkeit, Problemstellungen in vielfältigen Anwendungsfeldern zu identifizieren, zu strukturieren, zu analysieren und schließlich zu lösen. Studierende sollen breite wirtschaftswissenschaftliche Fach- und Methodenkompetenzen erwerben und so in die Lage versetzt werden, als zukünftige, verantwortungsvolle Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich tätig zu werden.

    Der M.Sc. VWL gliedert sich in die Bereiche Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, BWL, Quantitative Methoden und Wirtschaftsinformatik. Er setzt damit die Struktur des B.Sc. VWL nahtlos fort.
  • Vorderasiatische Altertumskunde, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Die Vorderasiatische Altertumskunde versteht sich als eine sozial- und kulturwissenschaftliche, historische und anthropologische Wissenschaft. Das Forschungsgebiet erstreckt sich von der Türkei und der Levante im Westen bis zum Indusgebiet im Osten. Der zeitliche Rahmen umfasst die gesellschaftlichen und politischen Formierungsprozesse von der Sesshaftwerdung über die Urbanisierungsprozesse und die Entwicklungen diverser Großreiche wie das der Akkader, der Hethiter, der Assyrer, der Babylonier und der Perser bis zur Zeit der hellenistischen und römischen Fremdherrschaft im Nahen Osten. Das Erkenntnisinteresse der Vorderasiatischen Altertumskunde gilt den Lebensweisen der vergangenen Gesellschaften im Alten Orient und ihren kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Äußerungen bzw. der Rekonstruktion dieser vergangenen Lebenswelten. Folgerichtig fragt sie nach dem Wie und dem Warum von Ereignissen und Entwicklungen in der Vergangenheit: Wie und Warum entstehen bestimmte Ausdrucksformen und wie beeinflussten kulturelle und naturräumliche Rahmenbedingungen die Handlungs- und Entscheidungsprozesse sowie die Entwicklung altorientalischer Gesellschaften? Materielle Hinterlassenschaften und die schriftlichen Überlieferungen stellen die Daten für die Rekonstruktion der altorientalischen Lebenswelten zur Verfügung. Der Bachelorstudiengang Vorderasiatische Altertumskunde (Hauptfach) umfasst die Fachdisziplinen der Vorderasiatischen Archäologie und der Altorientalischen Philologie. Er befasst sich mit den historischen und soziokulturellen Entwicklungen des Nahen Ostens von den prähistorischen Perioden bis zur Hellenisierung und zielt darauf ab, die Studierenden sowohl mit den archäologischen Materialkulturen als auch den keilschriftlichen Textquellen umfassend vertraut zu machen. Die Studieren erwerben profundes archäologisches Materialwissen sowie Kenntnis verschiedenster theoretischer und methodischer Ansätze, um so eigenständig am wissenschaftlichen Diskurs über gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen altorientalischer Kulturen teilnehmen zu können. Anhand der vermittelten Kenntnisse der akkadischer Sprache und Keilschrift sind die Studierenden in der Lage, in der Auseinandersetzung mit verschiedenen altorientalischen Textgattungen übergreifende kulturgeschichtliche Fragestellungen im jeweiligen ereignisgeschichtlichen, ökonomischen, politischen und religiösen Kontext zu erkennen, zu analysieren und zu bewerten. In der immanenten Auseinandersetzung mit den Quellengattungen der Vorderasiatischen Altertumskunde, das heißt der Vorderasiatischen Archäologie und der Altorientalischen Philologie auf Ausgrabungen, Exkursionen sowie in Museen erwerben die Studierenden praktisch-altertumskundliche Fähigkeiten, die sie in der späteren Berufspraxis gezielt einsetzen können. Die Absolventinnen und Absolventen können spezifische wissenschaftliche Fragestellungen und Probleme erkennen und – auch aufgrund der im Studiengang angelegten Interdisziplinarität – anhand des erworbenen Fachwissens Lösungen diesbezüglich sowohl anhand fachspezifischer Methoden als auch mit Hilfe aktueller theoretischer Ansätze wissenschaftlich aufbereiten und präsentieren. Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, sind die sehr gute Beherrschung der deutschen und die gute Beherrschung der englischen Sprache sowie gute Lesekenntnisse in der französischen Sprache notwendig. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Für das Studium der Vorderasiatischen Altertumskunde sollten Sie ein Interesse für das gesellschaftliche und kulturelle, das politische und wirtschaftliche Miteinander in Gegenwart und Vergangenheit mitbringen. Sie sollten sich also für den Menschen als soziales Wesen und seine materiellen Hinterlassenschaften interessieren. Ihre geographischen Interessen liegen dabei besonders im Nahen und im Mittleren Osten.
  • Vorderasiatische Altertumskunde, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Die Vorderasiatische Altertumskunde versteht sich als eine sozial- und kulturwissenschaftliche, historische und anthropologische Wissenschaft. Das Forschungsgebiet erstreckt sich von der Türkei und der Levante im Westen bis zum Indusgebiet im Osten. Der zeitliche Rahmen umfasst die gesellschaftlichen und politischen Formierungsprozesse von der Sesshaftwerdung über die Urbanisierungsprozesse und die Entwicklungen diverser Großreiche wie das der Akkader, der Hethiter, der Assyrer, der Babylonier und der Perser bis zur Zeit der hellenistischen und römischen Fremdherrschaft im Nahen Osten. Das Erkenntnisinteresse der Vorderasiatischen Altertumskunde gilt den Lebensweisen der vergangenen Gesellschaften im Alten Orient und ihren kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Äußerungen bzw. der Rekonstruktion dieser vergangenen Lebenswelten. Folgerichtig fragt sie nach dem Wie und dem Warum von Ereignissen und Entwicklungen in der Vergangenheit: Wie und Warum entstehen bestimmte Ausdrucksformen und wie beeinflussten kulturelle und naturräumliche Rahmenbedingungen die Handlungs- und Entscheidungsprozesse sowie die Entwicklung altorientalischer Gesellschaften? Materielle Hinterlassenschaften und die schriftlichen Überlieferungen stellen die Daten für die Rekonstruktion der alt-orientalischen Lebenswelten zur Verfügung. Der Bachelorstudiengang Vorderasiatische Altertumskunde (Nebenfach) umfasst die Fachdisziplinen der Vorderasiatischen Archäologie und der Altorientalischen Philologie. Er befasst sich mit den historischen und soziokulturellen Entwicklungen des Nahen Ostens von den prähistorischen Perioden bis zur Hellenisierung und zielt darauf ab, sowohl mit den entsprechenden archäologischen Materialkulturen als auch mit den Keilschrifttexten vertraut zu machen. Den Studierenden wird archäologisches Basiswissen hinsichtlich materieller Kulturen und methodischer Ansätze vermittelt. Sie erwerben zudem Grundkenntnisse der akkadischen Sprache und des Keilschriftsystems. Die Vermittlung grundlegender altertumskundlicher Kompetenzen ermöglicht den Studierenden eine Teilnahme an interdisziplinären anthropologischen und kulturwissenschaftlichen Diskursen. In der immanenten Auseinandersetzung mit den Quellengattungen der Vorderasiatischen Altertumskunde auf Ausgrabungen oder Exkursionen oder in Museen erhalten die Studierenden einen Einblick in die aktuelle Berufspraxis. Die Absolventen/Absolventinnen des Studiengangs sind in der Lage, den wissenschaftlichen Diskurs über die kulturellen Entwicklungen altorientalischer Kulturen zu verstehen, und können anhand der verschiedenen altorientalischen Textgattungen sowie des archäologischen Materials kulturgeschichtliche Fragestellungen erkennen und reflektieren.) Bei der Wahl Ihrer Fächerkombination beachten Sie bitte folgende Vorgabe lt. Anlage A der Prüfungsordnung der Albert-Ludwigs-Universität für den Bachelor of Arts: Das Hauptfach Archäologische Wissenschaften ist nicht mit einem der Nebenfächer Klassische und Christliche Archäologie oder Vorderasiatische Altertumskunde kombinierbar. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Für das Studium der Vorderasiatischen Altertumskunde sollten Sie ein Interesse für das gesellschaftliche und kulturelle, das politische und wirtschaftliche Miteinander in Gegenwart und Vergangenheit mitbringen. Sie sollten sich also für den Menschen als soziales Wesen und seine materiellen Hinterlassenschaften interessieren. Ihre geographischen Interessen liegen dabei besonders im Nahen und im Mittleren Osten.
  • Vorderasiatische Altertumskunde – Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Studiengang "Vorderasiatische Altertumskunde - Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart" befasst sich mit den Lebensweisen und Lebenswelten der Gesellschaften des Alten Orients und ihren kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Äußerungen. Da sich die Vorderasiatische Altertumskunde in Freiburg als anthropologische, sozial- und kulturwissenschaftliche sowie als historische Wissenschaft versteht, gilt ihr Erkenntnisinteresse auch den aktuellen und zeitgenössischen Entwicklungen im Nahen Osten. Dabei dient die Analyse aktueller Prozesse der Modell- und Theorienbildung zur Rekonstruktion altorientalischer Gesellschaften. Ebenso hilft die intensive Auseinandersetzung mit (prä-)historischen Gesellschaften gegenwärtige Entwicklungen zu reflektieren.

    Ziel des Studiums ist der Erwerb vertiefter Kenntnisse zur materiellen Kultur, einschließlich der schriftlichen Hinterlassenschaften des Alten Orients, und deren kontextuelle Auswertung unter Anwendung der vermittelten Methoden und Theorien. Im forschungsorientierten M.A.-Studiengang "Vorderasiatische Altertumskunde - Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart" erwerben die Studierenden die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Umgang mit relevanten Themen des Faches.
  • Waldwirtschaft und Umwelt, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Management von (Wald-)Ökosystemen und Waldlandschaften auf wissenschaftlicher Grundlage ist der zentrale Inhalt des Studiengangs Waldwirtschaft und Umwelt. Gegenstand des Studiums sind damit die Wechselbeziehungen "Wald und Mensch" in umfassender Sicht. Der Studiengang integriert dazu natur-, technik- und sozialwissenschaftliche Disziplinen. Inhaltlich umfasst das Forststudium den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Wäldern und Waldlandschaften der Erde. Oft handelt es sich um komplizierte Ökosysteme, auf die der Mensch in besonderem Maß angewiesen ist: auf ihr Wasser, ihre Luft und ihre Ruhe, auf ihre Wirkungen für das globale Klima, auf ihre Tiere, ihre Pflanzen und natürlich auf ihr Holz - den nachwachsenden Öko-Rohstoff. Inhalte und Ergebnisse waldökosystemarer Forschung können ein Vorbild sein für jeden zukunftsorientierten Umgang mit natürlichen Ressourcen.
  • Westslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Westslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der polnischen oder tschechischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung Polens und/oder Tschechiens sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Wirtschaftswissenschaft, Master of Education (M.Ed.),
  • Wirtschaftswissenschaft, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
  • Zahnmedizin, Staatsexamen,
    Nach der Approbationsordnung ist es Aufgabe der zahnärztlichen Ausbildung, die Zahnärztin/den Zahnarzt für ihren/seinen Beruf auf wissenschaftlicher Grundlage praxisbezogen auszubilden. So nimmt neben der theoretischen die praktische Ausbildung breiten Raum ein. Die Zahnmedizin befasst sich mit der Diagnose und Therapie von Zahn- Mund- und Kieferkrankheiten. Die praktische Arbeit am Patienten umfasst die Zahnerhaltung, die zahnärztliche Chirurgie, prothetische Maßnahmen sowie das Regulieren von Zahn- und Kieferanomalien. Daneben liegt eine wichtige Aufgabe in der Prophylaxe durch Aufklärung über die Ursachen von Zahn- und Zahnbetterkrankungen (präventive Zahnheilkunde). Die Ausbildung umfasst ein Studium der Zahnheilkunde von 10 Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule, das sich aus einem vorklinischen und einem klinischen Teil von je mindestens 5 Semestern zusammensetzt. Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Prüfung zehn Semester und sechs Monate. Im Rahmen der Ausbildung sind folgende staatliche Prüfungen abzulegen - Naturwissenschaftliche Vorprüfung, - Zahnärztliche Vorprüfung, - Zahnärztliche Prüfung. Der vorklinische Studienabschnitt wird mit der zahnärztlichen Vorprüfung, dem Physikum, beendet, umfasst jedoch eine weitere Prüfung nach dem zweiten Fachsemester: Diese naturwissenschaftliche Vorprüfung wird auch Vorphysikum genannt. Nach vollständig abgelegten Prüfungen des vorklinischen Teils kann nach Beendigung des klinischen Studienabschnitts das Staatsexamen bzw. die Zahnärztliche Prüfung abgelegt werden. Die Anzahl der zu belegenden prüfungsrelevanten Veranstaltungen ist groß und sehr zeitintensiv. Größtenteils sind dies Veranstaltungen, die inhaltlich aufeinander aufbauen und somit den Studierenden wenig Freiraum in der Gestaltung ihres Studiums lassen. Nach dem Abschluss des Studiums ist eine Vorbereitungszeit von zwei Jahren notwendig, um als Kassenärztin/Kassenarzt zugelassen zu werden. Diese Assistenzarztzeit kann entweder bei einer niedergelassenen Zahnärztin/einem Zahnarzt oder in einer Universitätszahnklinik abgeleistet werden. Durch eine weitere vierjährige Gesamtausbildung ist eine Spezialisierung zum Facharzt für Kieferorthopädie oder Oralchirurgie möglich.

* Studienfächer, die mit dem Sternsymbol gekennzeichnet sind, wurden aufgehoben und können daher von Studienanfängerinnen und Studienanfängern nicht mehr gewählt werden.