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Studierende

Universitätsstudium – was ist das?

Es gibt verschiedene Wege höherer Bildung in Deutschland: Universitäten, Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie das duale System der Berufsausbildung.

Ein Studium an einer Universität bedeutet eine intensive und vielseitige Beschäftigung mit den Grundlagen von Forschung und Wissenschaft. Es ist spannend, und es ist herausfordernd. Sie lernen ein Wissensgebiet in allen seinen Dimensionen kennen und qualifizieren sich für die anspruchsvollsten Tätigkeiten in vielen Berufsfeldern in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft. Sie lernen, das erworbene breite Wissen kritisch zu reflektieren und einzuordnen, um daraus selbstständig Schlüsse zu ziehen und Problemlösungen zu erarbeiten.

Ein Universitätsstudium erfordert Motivation, Arbeitswillen und Eigenverantwortung. Die Studienzeit bietet aber auch große Freiheiten und viele Gelegenheiten zur Entfaltung Ihrer Interessen und Stärken, auch außerhalb Ihres Studienfaches. Sie erwerben nicht nur fachliches Wissen und Kompetenzen – ein Universitätsstudium eröffnet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Ein Universitätsstudium bietet Ihnen:

Folgendes finden Sie eher über andere Bildungswege:
  • exklusiven Zugang zu gesellschaftlich besonders anerkannten Berufen (Arzt, Richter, Staatsanwalt, Gymnasiallehrer, Wissenschaftler, Apotheker, usw.)
  • praxisnahe Ausbildung mit hohem fachlichem Anspruch und besten Aufstiegschancen
  • fundiertes Grundlagenwissen, das immer wieder an die neuesten Forschungsergebnisse angepasst wird
  • Entwicklung der Fähigkeiten zu Analyse und Problemlösung sowie der entsprechenden Methodenkompetenzen
  • Eigenverantwortung und Freiheiten, Persönlichkeitsentfaltung, Entwicklung Ihrer Selbständigkeit
  • Bewältigung der Informationsflut durch kritisches Denken und Selektion relevanter Fakten
  • Forschungsnahes Studium bei renommierten Wissenschaftler*innen
  • Vielfältige Möglichkeiten für weiterführende Studien (Master, Promotion)
  • Erwerb der Fähigkeit zu lebenslangem Lernen
  • praxisnahe Ausbildung mit direktem Anwendungsbezug, bspw. an einer Dualen Hochschule (Kombination Studium/Betrieb) oder an einer (Fach-)Hochschule
  • eine Ausbildung, die für praktische und handwerkliche Tätigkeiten qualifiziert, bspw. im Rahmen einer Dualen Ausbildung (Kombination Betrieb/Berufsschule)

  • Übrigens: Ihr Abitur verfällt nicht. Auch nach einem Fachhochschulstudium oder einem Dualen Studium bzw. einer Dualen Ausbildung können Sie an der Universität studieren. Und ohne Abitur ergibt sich nach einer Dualen Ausbildung mit Aufstiegsfortbildung oder nach mehrjähriger Berufstätigkeit und Eignungsprüfung ebenfalls die Möglichkeit, ein Studium an der Universität aufzunehmen.

 

Der wichtigste Faktor für Ihren Studienerfolg ist Ihr Interesse am Fach. Im Folgenden können Sie sich über unser Studienangebot informieren. Bei Fragen helfen wir gerne weiter.

 

Unsere Studienfächer

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  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand der Ethnologie ist alles Menschliche. Sie betrachten in Ihrem Studium kulturelle und gesellschaftliche Prozesse in den unterschiedlichsten Kontexten  an verschiedenen Orten der Welt und versuchen, diese zu beschreiben, zu vergleichen und zu interpretieren. Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Dafür ist es für Sie im Studium zunächst notwendig, die grundlegenden wissenschaftlichen Konzepte und Theorien der Ethnologie kennenzulernen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Das Freiburger Profil des Studiengangs der Ethnologie zeichnet sich insbesondere durch die Betrachtung von globalen Themen und das breite Lehrangebot zu Asien, Afrika und Lateinamerika aus. Forschung und Lehre des Instituts sind interdisziplinär und international gut vernetzt. Seit 2004 werden zum Beispiel gemeinsame Feldforschungen von Ethnologie-Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Gadjah Mada Universität Yogyakarta (UGM) in Indonesien im jährlichen Wechsel in Deutschland und in Indonesien durchgeführt. Neben den vielfältigen Veranstaltungen zu verschiedenen Regionen der Welt haben Sie am Institut zugleich die Möglichkeit, sich ein fachspezifisches, fundiertes Wissen zu Methoden und Theorien der Ethnologie (Module Theorien und  Methoden der Ethnologie I, II) zu erarbeiten: Politikethnologie Sozialethnologie Religionsethnologie Wirtschaftsethnologie Sowie weitere ausgewählte Themenbereiche Insbesondere durch ein selbständiges Studienprojekt im 5. Semester bietet sich Ihnen die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben, wodurch Sie schon während des Studiums ein individuelles Profil entwickeln. Sie können entweder eine Feldforschungsübung, ein Praktikum in einem Land ihrer Wahl durchführen und wissenschaftlich auswerten, oder aber ein einsemestriges ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. So haben Sie die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln.   Für ein Studium der Ethnologie sollten Sie Interesse und Begeisterung für Kulturen, Länder, Sprachen und Reisen, Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, Offenheit gegenüber anderen Weltanschauungen und Ansichten, das Lesen und Schreiben von Texten (auch fremdsprachlich) und das Stellen und Reflektieren kritischer Fragen mitbringen.    
  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    In der Vergangenheit standen in der Ethnologie (auch als Sozial- und Kulturanthropologie bezeichnet) die sogenannten traditionellen außereuropäischen, schrift- und staatenlosen Gesellschaften im Zentrum des Interesses. Diese Betrachtungsweise wandelte sich und aktuell beschäftigt sich die moderne Ethnologie mit allen Gesellschaften und Bereichen der menschlichen Daseinsbewältigung in den unterschiedlichsten Kontexten sowie mit Globalisierungs- und transkulturellen Austauschprozessen. Durch eine gegenwartsbezogene Ethnologie wird zugleich der Blick auf das Eigene geschärft und zur Selbstreflexion angeregt. Methodisch zeichnet sich die Ethnologie durch die ethnographische Feldforschung aus, die einen längerfristigen Aufenthalt, die teilnehmende Beobachtung und enge Teilhabe im ausgewählten Forschungsfeld einschließt. In Ihrem Studium der Ethnologie werden Sie sich mit kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen der Vergangenheit und Gegenwart in verschiedenen Regionen der Welt beschäftigen. Um diese wissenschaftlich beschreiben, vergleichen und repräsentieren zu können, ist es für Sie zunächst notwendig, die grundlegenden Theorien und Methoden der Ethnologie kennenzulernen. Von zentraler Bedeutung sind dabei multiperspektivische Zugänge, die Ihnen sowohl hinsichtlich sachthematischer Grundlagen (Politik-, Sozial-, Religions- und Wirtschaftsethnologie) wie auch in ausgewählten Themenbereichen (z.B. Ethnologie und Kunst, Ethnologie und Tourismus) vermittelt werden. Das Profil der Freiburger Ethnologie zeichnet sich insbesondere durch das breite Themenspektrum sowie das umfassende Lehrangebot zu den Regionen Asien, Afrika und Lateinamerika aus. Forschung und Lehre des Instituts sind interdisziplinär und international gut vernetzt. Seit 2004 werden zum Beispiel gemeinsame Feldforschungen von Ethnologie-Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Gadjah Mada Universität Yogyakarta (UGM) in Indonesien im jährlichen Wechsel in Deutschland und in Indonesien durchgeführt. Der Studiengang Ethnologie in Freiburg ermutigt Sie dazu, ein hohes Maß an Selbständigkeit und ein individuelles Profil zu erlangen. Insbesondere durch das Studienprojekt im fünften Semester besteht für Sie die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Dabei können Sie entweder eine selbständige Feldforschungsübung durchführen, ein Praktikum in einem Land Ihrer Wahl durchlaufen und dies wissenschaftlich auswerten, oder aber ein einsemestriges, ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln. Dies wird auch durch ein Berufsnetzwerk unterstützt, in dessen Rahmen das Institut für Ethnologie mit zahlreichen Institutionen und Organisationen des Eine-Welt-Bereiches kooperiert und dadurch den Studierenden beispielsweise Praktikumsmöglichkeiten eröffnet. Eine weitere Besonderheit des Studiums der Ethnologie in Freiburg sind Tandem-Seminare mit PraxisvertreterInnen aus unterschiedlichen Berufsbereichen. Außerdem gibt es regelmäßig Lehrangebote gemeinsam mit der Universität Basel (European Campus) und in einem Baden-Württemberg-Verbund (mit Konstanz, Heidelberg und Tübingen).  
  • Ethnologie, Master of Arts (M.A.),
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Master of Arts (M.A.),
    Gegenstand des Masterstudiengangs sind kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraxen und Lebenswelten in modernen, komplexen europäischen Gesellschaften. Dabei wird Europa nicht etwa als geographisch eindeutig begrenzbarer - oder gar abgrenzbarer - Raum, sondern als historischer, empirischer und kognitiver Rahmen verstanden und meint die mit dem Konstrukt "Europa" verbundenen Ideen, Bilder, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Deutungen.

    Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, problem- und praxisorientiert, theoriegeleitet und metho- disch versiert eigenständig wissenschaftlich tätig zu sein. Dazu werden Kompetenzen zur Analyse und Interpretation kultureller Prozesse und Ordnungen moderner Gesellschaften Europas erworben und fachspezifische Kenntnisse, Methoden und Perspektiven für inner- und außeruniversitäre Berufsfelder vertieft.
    Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein empirisches Studienprojekt.
  • Geographie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Das Studium erweitert Ihre Kenntnisse und Kompetenzen bei fachwissenschaftlichen Grundlagen und Methoden sowie bei aktuellen Themen aus dem Bereich der Mensch-Gesellschaft-Umwelt-Interaktion. Im Wahlbereich können fachwissenschaftliche oder methodische Vertiefungen erfolgen, die für Berufspraxis oder Forschung  relevant sind Weitere Angaben zum Wahlbereich finden Sie im Abschnitt „Aufbau des Studiums“. Während Ihres Studiums können Sie Fähigkeiten entwickeln zum Verstehen und Analysieren von aktuellen und in Archiven verfügbarer raumbezogener Daten wie Statistiken, Karten, digitale Datenbestände (Geoinformationssysteme und Satellitendaten), Verständnis von  Theorien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Aufbau von Kompetenzen für interkulturelle Herausforderungen, Prozessverständnis bei Umweltänderungen, sicheren Umgang  mit Präsentationswerkzeugen und  dem Formulieren wissenschaftlicher Texte. Vermittelt wird die gesamte Breite des Fachs, um naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge erfassen zu können und größere Auswahlmöglichkeiten bei aufbauenden Masterstudiengängen zu haben. Im vorangeschrittenen Studium ist es möglich, eigene Schwerpunkte im Bereich der Physischen Geographie und der Humangeographie zu setzen. Über den fachfremden Wahlbereich besteht die Möglichkeit Einblick in Themen von  Nachbardisziplinen zu erhalten. Die fünf Professuren der Geographie bieten neben den fachlichen Grundlagen Lehrveranstaltungen zu aktuellen Forschungs- und Gesellschaftsthemen an: Energiewende Gesellschaft-Umwelt-Forschung Klimawandelanpassung Nachhaltige Entwicklung und Management Entwicklungszusammenarbeit Stadtentwicklung Daneben sind auch Veranstaltungen mit methodischen Schwerpunkten im Lehrportfolio enthalten: Geographische Informationssysteme Fernerkundung Methoden empirische Sozial- und Regionalforschung physisch-geographische Geländemethoden    Aufbau des Studiums Insgesamt müssen Sie 180 Leistungspunkte (ECTS) erwerben. In den ersten vier Semestern eignen Sie sich Grundlagenwissen an. Darauf aufbauend schließen sich methodische, forschungsnahe und anwendungsorientierte Veranstaltungen an. Bei der Großen Geländeübung können die erworbenen Kompetenzen vor Ort angewendet und vertieft werden. Eine gewisse  Spezialisierung erfolgt durch Wahlmodule im Fach (15 ECTS), das Berufspraktikum (13 ECTS), die Bachelorarbeit (12 ECTS) sowie sogenannte fachfremde Wahlmodule (max. 40 ECTS). Die fachfremden Wahlmodule können gewählt werden aus: allen Bachelorstudiengängen der  Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen: Geowissenschaften, Umweltnaturwissenschaften, Waldwirtschaft und Umwelt, Holz und Bioenergie, Internationale Waldwirtschaft, Meteorologie und Klimatologie, Naturschutz und Landschaftspflege, Umwelthydrologie; grundständigen Studiengängen der Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie, Soziologie, Geschichte, Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft; aus weiteren Module der Geographie (max. 15 ECTS). Fachunabhängige Kompetenzen (10 ECTS) wie Methoden oder Sprachen sind weitere Bestandteile des Studiums. Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Spaß an kritischem, zielorientiertem, komplexem und analytischem Denken; Lust auf mathematische, sozial- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen; Lust auf eigenständiges Arbeiten und hohe Selbstmotivation zur inhaltlichen Vertiefung und Spezialisierung; gute Kenntnisse in Englisch und weiteren Weltsprachen sind von Vorteil, da aktuelle Forschungsliteratur in der Regel englischsprachig ist und spätere Auslandsaufenthalte je nach Tätigkeitsfeld nicht unüblich sind.    
  • Interdisziplinäre Anthropologie , Master of Arts (M.A.),
    Diese breit angelegte Ausrichtung verlangt einen interdisziplinären Zugang, der es erlaubt, anthropologische Fragen im fächerübergreifenden Dialog zu erarbeiten und zu diskutieren. An dem Studiengang Interdisziplinäre Anthropologie der Universität Freiburg sind zahlreiche Fächer aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie den Naturwissenschaften beteiligt. Dazu gehören die Biologische Anthropologie, die Geschichtswissenschaften, die Ethnologie, die Philosophie, die Soziologie und die Kognitionswissenschaft.
    Der Masterstudiengang Interdisziplinäre Anthropologie ist so aufgebaut, dass im ersten Semester gemeinsam grundlegende Theorien und Methoden der Anthropologie erarbeitet werden. Dadurch wird die Dialogfähigkeit mit anderen Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern vermittelt und der Transfer zwischen den unterschiedlichen disziplinären Perspektiven gefördert. In der zweiten Phase werden die anthropologischen Grundlagenkenntnisse dann in selbstgewählten fachlichen Schwerpunkten vertieft. Somit erhalten die Studierenden auf hohem Niveau Einblicke in Theorien und Praxis unterschiedlicher anthropologischer Forschungsrichtungen. Darüber hinaus erwerben sie in einer Fachrichtung detaillierte Kenntnisse und arbeiten sich in den aktuellen Forschungsstand und aktuelle Forschungsfragen ein. Exemplarisch wird so in einem Vertiefungsbereich die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit menschlichen Lebensformen besonders geschärft.
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Bei dem Studienfach Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie handelt es sich um eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft. Das Fach beschäftigt sich mit den verschiedensten Formen menschlichen Zusammenlebens in Europa in Geschichte und Gegenwart.   Einen Schwerpunkt Ihres Studiums bildet der reflexive Umgang mit kulturtheoretischen Konzepten. Dabei werden Sie insbesondere die grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft betrachten. Während des Studiums nehmen Sie einen Betrachtungspunkt ein, der stets von einem Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgeht.   Im Zentrum der Forschung und Lehre stehen am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie die Themenschwerpunkte: Migration und Mobilität Politik und Ökonomie Stadt und Raum Populärkultur   Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Als europäische Ethnolog*innen möchten Sie die Vielfalt und Vielschichtigkeit kultureller Phänomene ergründen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Während Ihres Studiums lernen Sie Fragestellungen zu alltagskulturellen Prozessen und Praktiken der Vergangenheit und Gegenwart mittels ethnologischer, beziehungsweise kulturwissenschaftlicher Analyse- und Interpretationsverfahren erklären zu können. Sie erlernen, wie Sie eigene empirische Studien durchführen und deren Ergebnisse aufbereiten können. Durch das Lektürestudium und die Feldforschung entwickeln Sie ein erweitertes und geschärftes Verständnis für Kulturen und kulturelle Ausdrucksformen.   Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde, Offenheit und Interesse an Kultur(en) Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene Bereitschaft zum Lektürestudium Bereitschaft zur praktischen Feldforschung und Aufbereitung der Ergebnisse Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte  
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Bei dem Studienfach Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie handelt es sich um eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft. Das Fach beschäftigt sich mit den verschiedensten Formen menschlichen Zusammenlebens in Europa in Geschichte und Gegenwart.   Einen Schwerpunkt Ihres Bachelor-Studiums bildet der reflexive Umgang mit kulturtheoretischen Konzepten. Dabei werden Sie insbesondere die grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft betrachten. Während des Studiums nehmen Sie einen Betrachtungspunkt ein, der stets von einem Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgeht.   Im Zentrum der Forschung und Lehre stehen am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie die Themenschwerpunkte: Migration und Mobilität Politik und Ökonomie Stadt und Raum Populärkultur   Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Als europäische Ethnolog*innen möchten Sie die Vielfalt und Vielschichtigkeit kultureller Phänomene ergründen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Während Ihres Studiums lernen Sie Fragestellungen zu alltagskulturellen Prozessen und Praktiken der Vergangenheit und Gegenwart mittels ethnologischer, beziehungsweise kulturwissenschaftlicher Analyse- und Interpretationsverfahren erklären zu können. Sie erlernen, wie Sie eigene empirische Studien durchführen und deren Ergebnisse aufbereiten können. Durch das Lektürestudium und die Feldforschung entwickeln Sie ein erweitertes und geschärftes Verständnis für Kulturen und kulturelle Ausdrucksformen.   Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde, Offenheit und Interesse an Kultur(en) Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene Bereitschaft zum Lektürestudium Bereitschaft zur praktischen Feldforschung und Aufbereitung der Ergebnisse Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte  

* Studienfächer, die mit dem Sternsymbol gekennzeichnet sind, wurden aufgehoben und können daher von Studienanfängerinnen und Studienanfängern nicht mehr gewählt werden.