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Bachelor und Staatsexamen

Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management)

Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang


Betriebswirtschaft und Non-Profit oder Public – wie passt das zusammen? Was zunächst widersprüchlich klingt, macht durchaus Sinn. Der Bachelor Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) fokussiert sich im Rahmen der breit aufgestellten wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung auf die Anwendung betriebswirtschaftlicher Herangehensweisen auf öffentliche Einrichtungen wie Städte oder Kommunen sowie Non-Profit, d.h. nicht gewinnorientierte Organisationen. Lernen Sie in diesem Bachelorstudiengang, wie das Management von Non-Profit Organisationen funktioniert, welchen Herausforderungen sich Städte und Kommunen stellen müssen und geben Sie Ihrem BWL-Studium somit einen außergewöhnlichen Charakter.

 

Um erfolgreich Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) zu studieren, sollten Sie…

  • Interesse an betriebs- und volkswirtschaftlichen Fragestellungen haben,
  • sich neben der freien Wirtschaft auch eine Tätigkeit im öffentlichen oder Non-Profit Sektor vorstellen können,
  • keine Angst vor Zahlen und wissenschaftlichem Arbeiten haben.
Unterrichtssprache:

Deutsch

Studienbeginn:

Wintersemester

Regelstudienzeit:

6 Semester für den gesamten Studiengang

ECTS-Punkte:

180

Zulassung: Erstsemester:

Mit Zulassungsbeschränkung (Uni): Auswahlverfahren
(Abiturdurchschnittsnote und ggf. außerschulische Leistungen)

Deutsche, Bildungsinländer/innen und EU-Bürger/innen: 90% der Studienplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens und 10% nach Wartezeit vergeben.
Nicht EU-Bürger/innen (ohne deutsches Abitur) nehmen nicht an diesem Auswahlverfahren teil, die Vergabe erfolgt innerhalb einer Quote von 8% der Studienplätze.

Weitere Informationen zum Auswahlverfahren für Deutsche, Bildungsinländer/innen und EU-Bürger/innen finden Sie auf den Internetseiten des Fachbereichs

Höhere Semester:

Nicht zulassungsbeschränkt

Bewerbungsfrist: Erstsemester: 01.06. - 31.07.
Höhere Semester: 01.06. - 07.10. (Wintersemester), 01.12. - 09.04. (Sommersemester)
Bewerben Sie sich jetzt
Fakultätszugehörigkeit: Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät

Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) erwerben Sie betriebswirtschaftliche Kenntnisse und lernen, diese insbesondere auf Fragestellungen des öffentlichen Sektors (bspw. Städte, Kommunen, Universitäten oder Schulen) und des sogenannten dritten Sektors (bspw. gemeinnützige Organisationen oder Vereine) anzuwenden.

Der Bachelorstudiengang umfasst 180 ECTS und besteht aus einem Pflichtbereich, einem Wahlpflichtbereich und Ihrer Bachelorarbeit. Ein ECTS-Punkt entspricht in etwa einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden.

Der Pflichtbereich, in dem Sie Module im Umfang von 136 ECTS belegen, umfasst die nachfolgenden Bereiche, welche anschließend detailliert erläutert werden:

  • Public Management und Non-Profit Management
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Quantitative Methoden und Wirtschaftsinformatik

Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK)

Im Pflichtbereich Public Management und Non-Profit Management belegen Sie die Veranstaltungen

  • Grundlagen des Public Management
  • New Public Management
  • Einführung in das Management von Non-Profit Organisationen
  • Gemeinnützige Organisationen.

Bei den Grundlagen des Public Managements lernen Sie die spezifischen Charakteristika öffentlicher Aufgaben, den Aufbau der öffentlichen Verwaltung und grundlegende Governance-Strukturen im öffentlichen Sektor kennen. Im Rahmen des New Public Managements eruieren Sie Schwachstellen und Problematiken des öffentlichen Sektors und adressieren diese Hürden mit modernen Lösungsansätzen. In der Veranstaltung Einführung in das Management von Non-Profit Organisationen erlangen Sie Kenntnisse über den dritten Sektor und die spezifischen Problemstellungen und Rahmenbedingungen des Managements von Non-Profit Organisationen. Zudem beschäftigen Sie sich mit den Unterschieden zwischen gemeinnützigen Organisationen und erwerbswirtschaftlichen Unternehmen. Sie untersuchen, wie betriebswirtschaftliche Methoden zielführend an die spezifischen Charakteristika von Non-Profit Organisationen angepasst werden müssen. Im Rahmen der Veranstaltung Gemeinnützige Organisationen machen Sie sich mit den Vorgaben des steuerlichen Gemeinnützigkeitsrechts vertraut und erlernen rechtsformspezifische Unterschiede sowie steuerliche Chancen und Risiken gemeinnütziger Einrichtungen.

 

Der Pflichtbereich Betriebswirtschaftslehre beinhaltet die Module

  • Unternehmenstheorie
  • Investition und Finanzierung
  • Produktion und Absatz
  •  

Die Unternehmenstheorie befasst sich mit grundlegenden Aspekten der strategischen Unternehmensführung. Sie behandeln in dieser Veranstaltung Kernpunkte wie strategische Analyse, Strategieformulierung sowie Strategieimplementierung. Ziel der Veranstaltung Investition und Finanzierung ist das Beherrschen eines Methodenbaukastens zur Lösung privater und betrieblicher Investitionsentscheidungen. Sie lernen, verschiedene Finanzierungsformen unter Berücksichtigung von Umweltunsicherheit und Risikopräferenzen zu analysieren und zu bewerten. Die Vorlesung Produktion und Absatz führt Sie in Problemstellungen der Produktions- und Absatzplanung ein. Sie befassen sich mit Themen wie Produktions- und Kostentheorie, Produktionsprogrammplanung sowie Absatzmanagement und Marketingentscheidungen. Die Veranstaltung Unternehmensrechnung befasst sich mit dem Lesen und Verstehen von Unternehmensbilanzen. Sie erlangen zudem einen Überblick über die relevanten Ertragssteuerarten.

 

Im Pflichtbereich der Volkswirtschaftslehre behandeln Sie die Module

  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre
  • Grundlagen der Wirtschaftspolitik
  • Öffentliche Ausgaben und Einnahmen
  • Mikroökonomik I und II
  •  

Im Rahmen der Einführung in die Volkswirtschaftslehre erwerben Sie ein Verständnis für ökonomische Grundprobleme in privaten Haushalten, auf Märkten und im Staatswesen. Im Rahmen der Veranstaltung Grundlagen der Wirtschaftspolitik befassen Sie sich mit Prinzipien und Methoden der ökonomischen Analyse und entwickeln die Fähigkeit, diese auf Probleme der Wirtschafts- und Staatsordnung sowie Wirtschaftsprozesse anzuwenden. Sie erhalten einen Einblick in die experimentelle Wirtschaftsforschung und beschäftigen sich mit der Interpretation von Ergebnissen ökonomischer Experimente. In Ihrem Studium werden Ihnen die Charakteristiken öffentlicher Ausgaben und Einnahmen vorgestellt, wobei Sie lernen, die Notwendigkeit des staatlichen Eingriffs in die Wirtschaft zu reflektieren. Während Sie sich in Mikroökonomik I mit volkswirtschaftlichen Grundlagen wie Nutzenfunktionen, Produktions- und Kostentheorie, Formen des unvollkommenen Wettbewerbs und dem allgemeinen Gleichgewicht befassen, erhalten Sie im Rahmen der Veranstaltung Mikroökonomik II zudem Einblicke in die Spieltheorie, externe Effekte und Marktversagen, asymmetrische Information und Entscheidungen unter Unsicherheit. Die Ordnungspolitik befasst sich mit der Gestaltung marktlicher und politischer Institutionen und deren Bedeutung für die Leistungsfähigkeit marktlicher Prozesse. Sie lernen, soziale und wirtschaftliche Probleme zu analysieren und institutionelle Lösungen für diese zu entwickeln.

 

Im Pflichtbereich Quantitativen Methoden und Wirtschaftsinformatik belegen Sie die Veranstaltungen

  • Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
  • Statistik
  • Management of Information Systems
  • Ökonometrie.

Die Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra, welche als Grundlage für wirtschaftswissenschaftliche Theorien und Anwendungen dient. Die Vorlesung Statistik befasst sich mit grundlegenden Methoden der deskriptiven Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bestandteil der Vorlesung ist zudem die Anwendung der Methoden auf reale Beispiele am Computer. Im Rahmen der Veranstaltung Management of Information Systems (Einführung in die Wirtschaftsinformatik) erhalten Sie ein grundlegendes Verständnis für Methoden und Modelle der Wirtschaftsinformatik. Dazu gehört ein Überblick über die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von Rechnern sowie die Gestaltung und den Einsatz computergestützter Informationssysteme in der Wirtschaft. Die Ökonometriebehandelt aufbauend auf der Statistik die Schätz- (Punkt- und Intervallschätzung) und Testtheorie sowie spezielle Testverfahren. Zudem befassen Sie sich mit dem linearen Regressionsmodell und Modellen für binäre abhängige Variablen.

Der ergänzende Bereich der Berufsfeldorientierten Kompetenzen (BOK) bietet Ihnen die Chance, über Ihr Studienfach hinausgehende wertvolle Kompetenzen zu erwerben. Hierbei erwerben Sie 8 ECTS Punkten im internen BOK Bereich und 12 ECTS Punkte im externen Bereich. Im externen BOK Bereich können Sie aus einer Vielzahl an Kursen wählen, z.B. aus den Bereichen Kommunikation oder IT.

Im Wahlpflichtbereich erwerben Sie 32 ECTS-Punkte durch Module Ihrer Wahl. Dabei müssen mind. 12 ECTS aus dem Bereich Public Management und mind. 12 ECTS aus dem Bereich Non-Profit Management entstammen. Die übrigen 8 ECTS können Sie mit Fächern der Bereiche BWL, Public Management, Non-Profit Management und/oder fachfremden Modulen (max. 6 ECTS) erlangen.

Die Bachelorarbeit, welche Sie typischerweise im sechsten Semester verfassen, umfasst 12 ECTS. Regulär haben Sie dafür drei Monate Bearbeitungszeit. Sie stellt den Abschluss Ihres Studiums dar.

Die Universität Freiburg bietet zudem die Möglichkeit, ein ERASMUS-gefördertes Auslandssemester an einer der vielzähligen Partneruniversitäten zu absolvieren. So können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern und interkulturelle Kompetenzen erwerben. Neben europäischen Ländern unterhält die Universität Freiburg Partnerschaften mit Universitäten in Brasilien, den USA, der Schweiz und Asien.

Zudem bietet Ihnen das Programm „EUCOR – The European Campus“ die Chance, unkompliziert Veranstaltungen an den Partneruniversitäten in Basel, Haute-Alsace, Strasbourg und Karlsruhe zu belegen.

Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) qualifiziert Sie neben der Arbeit in Unternehmen der freien Wirtschaft insbesondere für Managementaufgaben des öffentlichen und Non-Profit Sektors. Im Zuge der zunehmenden weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Verflechtungen erlangen nicht-gewinnorientierte und Nichtregierungsorganisationen im nationalen als auch im internationalen Kontext erkennbar wachsende Bedeutung. Betriebswirtschaftliche Expertise in diesem Bereich wird daher zunehmend nachgefragt.

Die breite wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) ermöglicht erfolgreichen Absolvent:innen zudem ein Masterstudium in vielen wirtschaftswissenschaftlichen oder verwandten Fächern. Der auf den Bachelorstudiengang aufbauende Masterstudiengang M. Sc. Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) wird an der Universität Freiburg angeboten.


Bitte beachten Sie:
Ab dem Sommersemester 2020 können sich Abweichungen von einzelnen Regelungen der Zulassungsordnungen, Auswahlsatzungen und Aufnahmeprüfungssatzungen sowie der Studien- und Prüfungsordnungen aus der Corona-Satzung ergeben.

Rechtlicher Hinweis
Bei den auf dieser Seite vom Dezernat 5 - Recht zur Verfügung gestellten Fassungen von Satzungen (insbesondere Zulassungsordnungen und Auswahlsatzungen sowie Studien- und Prüfungsordnungen) handelt es sich überwiegend um sogenannte Lesefassungen. Das heißt, in den Text der ursprünglichen Satzungen wurden jeweils alle nachfolgend vom Senat der Universität beschlossenen Änderungen eingearbeitet; bei den Bachelor- und Masterprüfungsordnungen handelt es sich in der Regel um Ausschnitte der jeweiligen Prüfungsordnung (Rahmenprüfungsordnung, fachspezifische Bestimmungen und Anlagen).
Alle Lesefassungen wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Gleichwohl kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass hierbei unbemerkt Fehler unterlaufen sind. Rechtlich verbindlich sind daher allein die amtlich bekanntgemachten, das heißt in den Amtlichen Bekanntmachungen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau bzw. bis zum Jahr 2000 im Amtsblatt des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums veröffentlichten Satzungen und Änderungssatzungen.

Zentrale Studienberatung


Das Service Center Studium - Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität informiert und berät zu allen Fragen, die vor, zu Beginn und während des Studiums auftreten können. Wenn Sie darüber hinaus noch fachspezifische Fragen haben, können Sie sich auch an die jeweilige Studienfachberaterin / den jeweiligen Studienfachberater wenden.

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Zuständigkeitsbereich: Hauptstudium/Diplomprüfung, M. Sc. VWL, B. Sc. BWL- Public and Non-Profit Management, Abschlussarbeiten im Diplom VWL, M. Sc., VWL, B. Sc., VWL- und BWL- Studiengangv Sprechstunden: montags: 13.30 – 15.30 Uhr und mittwochs: 10.00 – 12.00 Uhr, sowie
dienstags und donnerstags nach vorheriger Vereinbarung

Aus der Tabelle der Ergebnisliste können Sie entnehmen, welche Verfahrensnote/Punktzahl im Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. welche Wartezeit für eine Zulassung ausgereicht hätte. Die Verfahrensnote bzw. Punktzahl ergibt sich je nach Studienfach aus der Abiturdurchschnittsnote bzw. gewichteten Abitursnoten, Testergebnissen bzw. Ergebnis des Auswahlgesprächs sowie einschlägigen beruflichen oder praktischen Erfahrungen für das jeweilige Studienfach.


2017/2018 2018/2019 2019/2020 2020/2021
Auswahl-
verfahren
Wartezeit Auswahl-
verfahren
Wartezeit Auswahl-
verfahren
Wartezeit Auswahl-
verfahren
Wartezeit
Verfahrensnote/
Punktzahl
Zahl der Halbjahre Verfahrensnote/
Punktzahl
Zahl der Halbjahre Verfahrensnote/
Punktzahl
Zahl der Halbjahre Verfahrensnote/
Punktzahl
Zahl der Halbjahre
2.5 3 2,7 4 2,8 3 2,2 7 (3,1)


Ausführliche Ergebnisliste mit den Ergebnissen des 1., 2. und 3. Nachrückverfahrens.

Bewerberinnen und Bewerber, die nicht EU-Staatsangehörige/r sind und/oder kein deutsches Abiturzeugnis haben, können am Losverfahren nicht teilnehmen.

Losverfahren werden in denjenigen Studiengängen durchgeführt, die zulassungsbeschränkt sind und in denen nicht alle Studienplätze angenommen wurden. Sind nach dem letzten Nachrückverfahren noch Studienplätze frei, werden diese in einem Losverfahren vergeben. Die Antragstellung für die Teilnahme am Losverfahren hat online und für jeden gewünschten Studiengang gesondert zu erfolgen. Bewerbungsfrist für das Wintersemester ist jeweils vom 1. September - 30. September, Bewerbungsfrist für das Sommersemester ist jeweils vom 1. März - 31. März. Anträge, die außerhalb dieser Fristen eingehen, werden nicht berücksichtigt.

Das Online-Bewerberportal für das Losverfahren ist nur während der Bewerbungsfrist und nur für die am Losverfahren teilnehmenden Studiengänge geöffnet.