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Alle Studienfächer

 

Universitätsstudium – was ist das?

Es gibt verschiedene Wege höherer Bildung in Deutschland: Universitäten, Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie das duale System der Berufsausbildung.

Ein Studium an einer Universität bedeutet eine intensive und vielseitige Beschäftigung mit den Grundlagen von Forschung und Wissenschaft. Es ist spannend, und es ist herausfordernd. Sie lernen ein Wissensgebiet in allen seinen Dimensionen kennen und qualifizieren sich für die anspruchsvollsten Tätigkeiten in vielen Berufsfeldern in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft. Sie lernen, das erworbene breite Wissen kritisch zu reflektieren und einzuordnen, um daraus selbstständig Schlüsse zu ziehen und Problemlösungen zu erarbeiten.

Ein Universitätsstudium erfordert Motivation, Arbeitswillen und Eigenverantwortung. Die Studienzeit bietet aber auch große Freiheiten und viele Gelegenheiten zur Entfaltung Ihrer Interessen und Stärken, auch außerhalb Ihres Studienfaches. Sie erwerben nicht nur fachliches Wissen und Kompetenzen – ein Universitätsstudium eröffnet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Ein Universitätsstudium bietet Ihnen:

Folgendes finden Sie eher über andere Bildungswege:
  • exklusiven Zugang zu gesellschaftlich besonders anerkannten Berufen (Arzt, Richter, Staatsanwalt, Gymnasiallehrer, Wissenschaftler, Apotheker, usw.)
  • praxisnahe Ausbildung mit hohem fachlichem Anspruch und besten Aufstiegschancen
  • fundiertes Grundlagenwissen, das immer wieder an die neuesten Forschungsergebnisse angepasst wird
  • Entwicklung der Fähigkeiten zu Analyse und Problemlösung sowie der entsprechenden Methodenkompetenzen
  • Eigenverantwortung und Freiheiten, Persönlichkeitsentfaltung, Entwicklung Ihrer Selbständigkeit
  • Bewältigung der Informationsflut durch kritisches Denken und Selektion relevanter Fakten
  • Forschungsnahes Studium bei renommierten Wissenschaftler*innen
  • Vielfältige Möglichkeiten für weiterführende Studien (Master, Promotion)
  • Erwerb der Fähigkeit zu lebenslangem Lernen
  • praxisnahe Ausbildung mit direktem Anwendungsbezug, bspw. an einer Dualen Hochschule (Kombination Studium/Betrieb) oder an einer (Fach-)Hochschule
  • eine Ausbildung, die für praktische und handwerkliche Tätigkeiten qualifiziert, bspw. im Rahmen einer Dualen Ausbildung (Kombination Betrieb/Berufsschule)

  • Übrigens: Ihr Abitur verfällt nicht. Auch nach einem Fachhochschulstudium oder einem Dualen Studium bzw. einer Dualen Ausbildung können Sie an der Universität studieren. Und ohne Abitur ergibt sich nach einer Dualen Ausbildung mit Aufstiegsfortbildung oder nach mehrjähriger Berufstätigkeit und Eignungsprüfung ebenfalls die Möglichkeit, ein Studium an der Universität aufzunehmen.

 

Der wichtigste Faktor für Ihren Studienerfolg ist Ihr Interesse am Fach. Im Folgenden können Sie sich über unser Studienangebot informieren. Bei Fragen helfen wir gerne weiter.

 

Unsere Studienfächer

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  • Ältere deutsche Literatur und Sprache*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Fach Ältere deutsche Literatur und Sprache beschäftigt sich mit der Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters von den Anfängen bis ins 16. Jahrhundert in ihrer historischen und soziokulturellen Einbettung sowie die Entwicklung der deutschen Sprache in diesem Zeitraum.
  • Altertumswissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Studiengang Altertumswissenschaften beschäftigt sich mit der griechischen und römischen Antike. Ihr Ziel wird es sein, Fähigkeiten und Methoden zum Umgang mit dem schriftlichen und materiellen Vermächtnis der griechisch-römischen Kultur, deren Einfluss in der Neuzeit sowie ein umfangreiches Wissen darüber zu erlangen. Das Studium bietet Ihnen durch sein fächerübergreifendes Angebot eine interdisziplinäre Ausrichtung. So werden als Teil dieses Studiengangs Veranstaltungen der klassischen Philologie (Latein und Altgriechisch), der archäologischen Wissenschaften (klassische und christliche Archäologie, byzantinische Kunstgeschichte) und der alten Geschichte (römische und griechische Geschichte) belegt. Außerdem kooperieren an der Universität Freiburg unterschiedliche altertumswissenschaftliche Teildisziplinen, Institute und Studiengänge eng miteinander: · Klassische Philologie (Latein, Altgriechisch) · Altorientalistik · Alte Geschichte (römische und griechische Geschichte) · Klassische Archäologie · Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte · Ur- und frühgeschichtliche Archäologie· Provinzialrömische Archäologie · Vorderasiatische Altertumskunde · Judaistik Das Studium der Altertumswissenschaften gliedert sich an der Universität Freiburg in ein zweisemestriges Grundstudium und ein viersemestriges Vertiefungsstudium. Im Grundlagenstudium belegen Sie Veranstaltungen im philologischen (sprach-, kultur- und literaturwissenschaftlichen), historischen und archäologischen Bereich, um Wissen in allen altertumswissenschaftlichen Teildisziplinen zu erlangen. Dabei müssen Sie unter anderem Kurse zum Erlernen von Altgriechisch und zur Vertiefung Ihrer Lateinkenntnisse belegen. Während der ersten vier Semester erlernen Sie die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens. Das darauffolgende Vertiefungsstudium bietet Ihnen dann die Möglichkeit, sich auf einen der Bereiche: · Klassische Philologie (Latein, Altgriechisch), · Klassische Archäologie, · Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte oder · Alte Geschichte (römische und griechische Geschichte) zu spezialisieren. Neben dem Studienalltag, bestehend aus Seminaren und Vorlesungen, sind zudem 10 Exkursionstage in das Studium integriert. Hier wenden Sie an Ausstellungen und historischen Orten Ihr erlerntes Wissen konkret an.   Was sollten Sie mitbringen? Wenn Ihr Interesse an der griechisch-römischen Antike über die griechischen Göttersagen hinausgeht, sind Sie bei den Altertumswissenschaften richtig. Außerdem sollten Sie Freude daran haben, viele und auch wissenschaftliche Texte zu lesen. Eine große Portion Eigenmotivation sollte auch dabei sein, da das Studium an der Universität Freiburg sehr stark auf einer selbständigen Arbeitsweise der Studierenden basiert.
  • Altertumswissenschaften, Master of Arts (M.A.),
  • Angewandte Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der binationale Studiengang Angewandte Politikwissenschaft wird vom Seminar für Wissenschaftliche Politik in Freiburg sowie vom IEP in Aix-en-Provence gemeinsam angeboten. In den ersten drei Jahren studieren Sie abwechselnd in Freiburg und Aix-en-Provence. Dabei erlernen Sie die Grundlagen der Politikwissenschaft in den Bereichen: Internationale Politik Politische Theorie Vergleichende Regierungslehre Des Weiteren stehen interdisziplinäre Aspekte wie Öffentliches Recht, Wirtschaftspolitik, Internationale Beziehungen und Europäische Institutionen und Geschichte im Mittelpunkt. Außerdem erlernen Sie Arbeitsmethoden, die auf Praxisanwendung ausgerichtet sind. Gute Kenntnisse in  französischer und deutscher Sprache sind Voraussetzung für das Studium. Für eine weitere Vertiefung werden verpflichtende Sprachkurse in der jeweiligen Landessprache sowie in Englisch angeboten.  Mit fortschreitendem Studium wählen Sie Vertiefungsmodule aus den Bereichen: ·         Verwaltung ·         Medien ·         Internationale Beziehungen ·         Politische Theorie ·         Demokratietheorie ·         Globalisierung – Regionalisierung und Regieren Im dritten Jahr absolvieren Sie ein sechsmonatiges Praktikum in einer nicht-muttersprachlichen Institution.   Der konsekutive Master (M.A.) Angewandte Politikwissenschaften Während der akademische Grad nach Abschluss des Bachelors von der Universität Freiburg verliehen wird, führt der darauf aufbauende Masterstudiengang in zwei Jahren zu einem deutsch-französischen Doppelabschluss. Sie belegen Hauptseminare aus den Vertiefungsmodulen: ·         Demokratietheorie ·         Globalisierung/Regionalisierung ·         Regieren Zudem belegen Sie Methodenseminare zur wissenschaftlichen Forschung und zur mündlichen Abschlussprüfung in Aix-en-Provence. Interdisziplinäre Kurse sind für Sie ebenfalls, wie bereits im Bachelor, Teil der Ausbildung.  
  • Angewandte Politikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Applied Physics, Master of Science (M.Sc.),
    Der Applied Physics Master of Science ist ein englischsprachiger Studiengang. Ein Bachelorabschluss in Physik oder einem gleichwertigen Fach ist eine zwingendeVoraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung. Der Master ist stark forschungsorientiert ausgerichtet, bietet Ihnen aber auch ein interdisziplinäres Studienprogramm an der Schnittstelle zwischen physikalischen Konzepten und modernen Technologien.   Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester und ist in zwei je einjährige Abschnitte aufgeteilt: · die fachliche Vertiefungs- und · die anschließende Forschungsphase.   In der Vertiefungsphase belegen Sie mehrere Module, in denen Sie zum einen Ihre Kenntnisse der zentralen Methoden der physikalischen Forschung, wie etwa Messverfahren oder numerische Simulationstechniken, erweitern. Andererseits besuchen Sie Veranstaltung zur fachlichen Vertiefung Ihres Wissens in den Teilbereichen der angewandten Physik, wie beispielsweise · optische Technologien, · biologische Systeme, · Medizinphysik, · Energiekonversion oder · interaktive und adaptive Materialien.   Sie können dabei aus einer großen Bandbreite von Veranstaltungen wählen, und sich entweder Ihren Interessen entsprechend auf ein spezielles Gebiet konzentrieren, ode reinen Einblick in mehrere verschiedene Themenbereiche erhalten. Die darauffolgende Forschungsphase stützt sich auf die Erkenntnisse, die Sie in der Vertiefungsphase erlangt haben. Sie teilt sich in · ein sechsmonatiges Forschungspraktikum und · die Masterarbeit.   Das Praktikum absolvieren Sie entweder in direkt in einer Forschungsgruppe an der Universität Freiburg oder mit einem der mit ihr verbundenen Institute, beispielsweise einem Fraunhofer-Institut. Hierbei erlernen Sie selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten und profitieren stark für Ihren späteren Berufseinstieg. Ihre Masterarbeit steht dann in direktem Zusammenhang zu Ihrer Arbeit im Praktikum.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten · ihr bisher erworbenes Wissen vertiefen wollen. · bereit sein, Ihre Fähigkeiten praktisch anzuwenden. · Spaß daran haben, selbst zu forschen. · sich besonders für die technischen Aspekte der Physik interessieren.
  • Archäologische Wissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Hauptfach Archäologische Wissenschaften wird Ihnen fundiertes Wissen über Inhalte, Methoden und Theorien archäologischer Forschung vermittelt. Sie erschließen sich materielle Zeugnisse historischer Lebenswelten und deren vielfältige Ausprägungen in Sach-, Bild-, und Schriftkultur. Gegenstand des Faches sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch archäologische Funde und Objekte aus Ausgrabungen und in Sammlungen sowie deren kulturgeschichtlicher und historischer Kontext.   Vertiefung ausgewählter Fachrichtungen Hervorzuheben ist das breite Spektrum der sechs archäologischen Fachrichtungen, aus denen Sie vier für Ihre Grundlagenmodule auswählen. Eine dieser vier ausgewählten Fachrichtungen wird anschließend vertieft, um sich zu spezialisieren: Urgeschichtliche Archäologie Vorderasiatische Archäologie Klassische Archäologie Provinzialrömische Archäologie Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters.   Des Weiteren belegen Sie Module zur archäologischen Praxis. Zum einen besuchen Sie Übungen zur archäologischen Dokumentation und zur „Bestimmung und vergleichendem Sehen“, zum anderen absolvieren Sie ein Ausgrabungspraktikum und arbeiten an der Vorbereitung einer Ausstellung mit oder lernen die Museumsarbeit kennen.    Warum sollte ich Archäologische Wissenschaften in Freiburg studieren? Das Institut für Archäologische Wissenschaften in Freiburg ist mit seiner Größe von sechs Fachbereichen in Deutschland eines der vielfältigsten. Die Fachbereiche beschäftigen sich mit der Kulturgeschichte des Mittelmeerraums, Europas und des Vorderen Orients von ihren prähistorischen Ursprüngen bis ins späte Mittelalter. Sie sind inhaltlich vielfach miteinander vernetzt und in einem gemeinsamen kulturhistorischen Kontext zu betrachten. Wir bieten Ihnen mit den Archäologischen Wissenschaften ein vielfältiges und variables Studienfach. In den Einführungsveranstaltungen werden Ihnen die Grundlagen der Archäologie beigebracht. Es wird Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit geboten, Einblicke in eine Vielzahl verschiedener Bereiche des Fachs zu erhalten. Im weiteren Verlauf des Studiums können Sie sich schließlich auf bestimmte Fachbereiche spezialisieren und so Ihren Interessensschwerpunkten nachgehen. 
  • Archäologische Wissenschaften, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Archäologische Wissenschaften wird Ihnen fundiertes Wissen über Inhalte, Methoden und Theorien archäologischer Forschung vermittelt. Sie erschließen sich materielle Zeugnisse historischer Lebenswelten und deren vielfältige Ausprägungen in Sach-, Bild-, und Schriftkultur. Gegenstand des Faches sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch archäologische Funde und Objekte aus Ausgrabungen und in Sammlungen sowie deren kulturgeschichtlicher und historischer Kontext.   Vertiefung ausgewählter Fachrichtungen Hervorzuheben ist das breite Spektrum der sechs archäologischen Fachrichtungen, aus denen Sie zwei für Ihre Grundlagenmodule auswählen. Eine dieser zwei ausgewählten Fachrichtungen wird anschließend vertieft, um sich zu spezialisieren: Urgeschichtliche Archäologie Vorderasiatische Archäologie Klassische Archäologie Provinzialrömische Archäologie Christliche Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters   Warum sollte ich Archäologische Wissenschaften in Freiburg studieren? Das Institut für Archäologische Wissenschaften in Freiburg ist mit seinem Umfang von sechs Fachbereichen in Deutschland eines der vielfältigsten. Die Fachbereiche beschäftigen sich mit der Kulturgeschichte des Mittelmeerraums, Europas und des Vorderen Orients von ihren prähistorischen Ursprüngen bis ins späte Mittelalter. Sie sind inhaltlich vielfach miteinander vernetzt und in einem gemeinsamen kulturhistorischen Kontext zu betrachten.   Wir bieten Ihnen mit den Archäologischen Wissenschaften ein vielfältiges und variables Studienfach. In den Einführungsveranstaltungen werden Ihnen die Grundlagen der Archäologie beigebracht. Es wird Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit geboten, Einblicke in eine Vielzahl verschiedener Bereiche des Fachs zu erhalten. Im weiteren Verlauf des Studiums können Sie sich schließlich auf bestimmte Fachbereiche spezialisieren und so Ihren Interessensschwerpunkten nachgehen. 
  • Archäologische Wissenschaften, Master of Arts (M.A.),
  • Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management), Master of Science (M.Sc.),
    Im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) erwerben Sie betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse und lernen u.a., diese auf Fragestellungen des öffentlichen Sektors anzuwenden. Sie erfahren, wie öffentliche Einrichtungen gemanagt werden, welchen aktuellen Anforderungen sich Kommunen stellen müssen, und wie sich beispielsweise die Bilanzierung einer Kommune von der Bilanzierung eines Unternehmes der freien Wirtschaft unterscheidet. Ferner befassen Sie sich mit Non-Profit Organisationen. Typische Fragestellungen sind hierbei: Wie kann auch ohne Gewinnabsicht wirtschaftliches Handeln gewährleistet werden? Wie geht das Management von Freiwilligen und Festangestellten vonstatten? Wie können sich gemeinnützige Organisationen langfristig finanzieren? Die im Master erworbenen Kenntnisse lassen sich selbstverständlich auch in Unternehmen der freien Wirtschaft und überall, wo betriebswirtschaftliches Denken und Handeln gefragt ist, einsetzen. Ihr Studium besteht aus einem Pflichtbereich sowei zwei Wahlpflichtbereichen. Der Pflichtbereich umfasst die Module Non-Profit und Public Sector Marketing Marktforschung und angewandtes Public and Non-Profit Management Public Sector Economics Public and Non-Profit Service Operations Management Regulation and Competition Policy Public- and Non-Profit Accounting and Financial Management. Die Veranstaltungen des Pflichtbereichs müssen besucht werden und umfassen insgesamt 30 ECTS-Punkte.   Im Wahlpflichtbereich I sind zwischen 30 und 60 ECTS wahlweise aus den Bereichen Public Management Non-Profit Management Public Sector Economics oder Allgemeine BWL zu erwerben. Je nach Interessensgebieten können Sie damit Ihrem Masterstudiengang ein eigenes Profil geben, Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache besuchen und Seminare belegen.   Der freiwillige Wahlpflichtbereich II umfasst weitere Module im Umfang von 0 bis 30 ECTS aus den Bereichen Allgemeine BWL Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsinformatik Rechtswissenschaft Theologie und Quantitative Methoden. Im Wahlpflichtbereich II müssen Sie keine ECTS-Punkte erzielen. Sie können dies jedoch tun, wenn Sie beispielsweise Interesse an fachfremden Themenbereichen haben. So können Sie einen Einblick in rechtswissenschaftliche Veranstaltungen, wie Medien- oder Handelsrecht werfen, sich mit Moraltheologie und Sozialethik befassen oder sich im Bereich der Wirtschaftsinformatik in nicht-linearer Optimierung weiterbilden. Insbesondere der Bereich der Volkswirtschaftslehre bietet eine breite Auswahl an spezifischen Veranstaltungen, welche Wirtschaftspolitik, Steuerlehre oder finanzwissenschaftliche Themen umfassen. In beiden Wahlpflichtbereichen müssen im Laufe Ihres Masterstudiums insgesamt 60 ECTS erworben werden. Schlussendlich schließen Sie das Studium mit Ihrer Masterarbeit im Umfang von 30 ECTS ab, welche üblicherweise im vierten Semester verfasst wird. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Modulen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen. Die Universität Freiburg bietet zudem die Möglichkeit, ein ERASMUS-gefördertes Auslandssemester an einer der vielzähligen Partneruniversitäten zu absolvieren. So können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern und interkulturelle Kompetenzen erwerben. Neben europäischen Ländern unterhält die Universität Freiburg Partnerschaften mit Universitäten in Brasilien, den USA, der Schweiz und Asien. Zudem bietet Ihnen das Programm „EUCOR – The European Campus“ die Chance, unkompliziert Veranstaltungen an den Partneruniversitäten in Basel, Haute-Alsace, Strasbourg und Karlsruhe zu belegen.  
  • Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management), Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) erwerben Sie betriebswirtschaftliche Kenntnisse und lernen, diese insbesondere auf Fragestellungen des öffentlichen Sektors (bspw. Städte, Kommunen, Universitäten oder Schulen) und des sogenannten dritten Sektors (bspw. gemeinnützige Organisationen oder Vereine) anzuwenden. Der Bachelorstudiengang umfasst 180 ECTS und besteht aus einem Pflichtbereich, einem Wahlpflichtbereich und Ihrer Bachelorarbeit. Ein ECTS-Punkt entspricht in etwa einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Der Pflichtbereich, in dem Sie Module im Umfang von 136 ECTS belegen, umfasst die nachfolgenden Bereiche, welche anschließend detailliert erläutert werden: Public Management und Non-Profit Management Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Quantitative Methoden und Wirtschaftsinformatik Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK) Im Pflichtbereich Public Management und Non-Profit Management belegen Sie die Veranstaltungen Grundlagen des Public Management New Public Management Einführung in das Management von Non-Profit Organisationen Gemeinnützige Organisationen. Bei den Grundlagen des Public Managements lernen Sie die spezifischen Charakteristika öffentlicher Aufgaben, den Aufbau der öffentlichen Verwaltung und grundlegende Governance-Strukturen im öffentlichen Sektor kennen. Im Rahmen des New Public Managements eruieren Sie Schwachstellen und Problematiken des öffentlichen Sektors und adressieren diese Hürden mit modernen Lösungsansätzen. In der Veranstaltung Einführung in das Management von Non-Profit Organisationen erlangen Sie Kenntnisse über den dritten Sektor und die spezifischen Problemstellungen und Rahmenbedingungen des Managements von Non-Profit Organisationen. Zudem beschäftigen Sie sich mit den Unterschieden zwischen gemeinnützigen Organisationen und erwerbswirtschaftlichen Unternehmen. Sie untersuchen, wie betriebswirtschaftliche Methoden zielführend an die spezifischen Charakteristika von Non-Profit Organisationen angepasst werden müssen. Im Rahmen der Veranstaltung Gemeinnützige Organisationen machen Sie sich mit den Vorgaben des steuerlichen Gemeinnützigkeitsrechts vertraut und erlernen rechtsformspezifische Unterschiede sowie steuerliche Chancen und Risiken gemeinnütziger Einrichtungen.   Der Pflichtbereich Betriebswirtschaftslehre beinhaltet die Module Unternehmenstheorie Investition und Finanzierung Produktion und Absatz   Die Unternehmenstheorie befasst sich mit grundlegenden Aspekten der strategischen Unternehmensführung. Sie behandeln in dieser Veranstaltung Kernpunkte wie strategische Analyse, Strategieformulierung sowie Strategieimplementierung. Ziel der Veranstaltung Investition und Finanzierung ist das Beherrschen eines Methodenbaukastens zur Lösung privater und betrieblicher Investitionsentscheidungen. Sie lernen, verschiedene Finanzierungsformen unter Berücksichtigung von Umweltunsicherheit und Risikopräferenzen zu analysieren und zu bewerten. Die Vorlesung Produktion und Absatz führt Sie in Problemstellungen der Produktions- und Absatzplanung ein. Sie befassen sich mit Themen wie Produktions- und Kostentheorie, Produktionsprogrammplanung sowie Absatzmanagement und Marketingentscheidungen. Die Veranstaltung Unternehmensrechnung befasst sich mit dem Lesen und Verstehen von Unternehmensbilanzen. Sie erlangen zudem einen Überblick über die relevanten Ertragssteuerarten.   Im Pflichtbereich der Volkswirtschaftslehre behandeln Sie die Module Einführung in die Volkswirtschaftslehre Grundlagen der Wirtschaftspolitik Öffentliche Ausgaben und Einnahmen Mikroökonomik I und II   Im Rahmen der Einführung in die Volkswirtschaftslehre erwerben Sie ein Verständnis für ökonomische Grundprobleme in privaten Haushalten, auf Märkten und im Staatswesen. Im Rahmen der Veranstaltung Grundlagen der Wirtschaftspolitik befassen Sie sich mit Prinzipien und Methoden der ökonomischen Analyse und entwickeln die Fähigkeit, diese auf Probleme der Wirtschafts- und Staatsordnung sowie Wirtschaftsprozesse anzuwenden. Sie erhalten einen Einblick in die experimentelle Wirtschaftsforschung und beschäftigen sich mit der Interpretation von Ergebnissen ökonomischer Experimente. In Ihrem Studium werden Ihnen die Charakteristiken öffentlicher Ausgaben und Einnahmen vorgestellt, wobei Sie lernen, die Notwendigkeit des staatlichen Eingriffs in die Wirtschaft zu reflektieren. Während Sie sich in Mikroökonomik I mit volkswirtschaftlichen Grundlagen wie Nutzenfunktionen, Produktions- und Kostentheorie, Formen des unvollkommenen Wettbewerbs und dem allgemeinen Gleichgewicht befassen, erhalten Sie im Rahmen der Veranstaltung Mikroökonomik II zudem Einblicke in die Spieltheorie, externe Effekte und Marktversagen, asymmetrische Information und Entscheidungen unter Unsicherheit. Die Ordnungspolitik befasst sich mit der Gestaltung marktlicher und politischer Institutionen und deren Bedeutung für die Leistungsfähigkeit marktlicher Prozesse. Sie lernen, soziale und wirtschaftliche Probleme zu analysieren und institutionelle Lösungen für diese zu entwickeln.   Im Pflichtbereich Quantitativen Methoden und Wirtschaftsinformatik belegen Sie die Veranstaltungen Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler Statistik Management of Information Systems Ökonometrie. Die Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra, welche als Grundlage für wirtschaftswissenschaftliche Theorien und Anwendungen dient. Die Vorlesung Statistik befasst sich mit grundlegenden Methoden der deskriptiven Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bestandteil der Vorlesung ist zudem die Anwendung der Methoden auf reale Beispiele am Computer. Im Rahmen der Veranstaltung Management of Information Systems (Einführung in die Wirtschaftsinformatik) erhalten Sie ein grundlegendes Verständnis für Methoden und Modelle der Wirtschaftsinformatik. Dazu gehört ein Überblick über die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von Rechnern sowie die Gestaltung und den Einsatz computergestützter Informationssysteme in der Wirtschaft. Die Ökonometriebehandelt aufbauend auf der Statistik die Schätz- (Punkt- und Intervallschätzung) und Testtheorie sowie spezielle Testverfahren. Zudem befassen Sie sich mit dem linearen Regressionsmodell und Modellen für binäre abhängige Variablen. Der ergänzende Bereich der Berufsfeldorientierten Kompetenzen (BOK) bietet Ihnen die Chance, über Ihr Studienfach hinausgehende wertvolle Kompetenzen zu erwerben. Hierbei erwerben Sie 8 ECTS Punkten im internen BOK Bereich und 12 ECTS Punkte im externen Bereich. Im externen BOK Bereich können Sie aus einer Vielzahl an Kursen wählen, z.B. aus den Bereichen Kommunikation oder IT. Im Wahlpflichtbereich erwerben Sie 32 ECTS-Punkte durch Module Ihrer Wahl. Dabei müssen mind. 12 ECTS aus dem Bereich Public Management und mind. 12 ECTS aus dem Bereich Non-Profit Management entstammen. Die übrigen 8 ECTS können Sie mit Fächern der Bereiche BWL, Public Management, Non-Profit Management und/oder fachfremden Modulen (max. 6 ECTS) erlangen. Die Bachelorarbeit, welche Sie typischerweise im sechsten Semester verfassen, umfasst 12 ECTS. Regulär haben Sie dafür drei Monate Bearbeitungszeit. Sie stellt den Abschluss Ihres Studiums dar. Die Universität Freiburg bietet zudem die Möglichkeit, ein ERASMUS-gefördertes Auslandssemester an einer der vielzähligen Partneruniversitäten zu absolvieren. So können Sie Ihre Sprachkenntnisse verbessern und interkulturelle Kompetenzen erwerben. Neben europäischen Ländern unterhält die Universität Freiburg Partnerschaften mit Universitäten in Brasilien, den USA, der Schweiz und Asien. Zudem bietet Ihnen das Programm „EUCOR – The European Campus“ die Chance, unkompliziert Veranstaltungen an den Partneruniversitäten in Basel, Haute-Alsace, Strasbourg und Karlsruhe zu belegen.
  • Betriebswirtschaftslehre, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach B.A. Betriebswirtschaftslehre erwerben Sie Wissen über Unternehmen und Funktionsweisen verschiedener Abteilungen. Darüber hinaus eignen Sie sich Methoden zur Lösung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen und Probleme an und lernen, diese zu analysieren und zu beantworten. Das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre umfasst 38-40 ECTS und besteht aus einem Grundlagenbereich und einem Vertiefungsbereich. Im Grundlagenbereich erwerben Sie 24 ECTS im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und 4 ECTS im Bereich Quantitative Methoden. Die Betriebswirtschaftslehre des Grundlagenbereichs umfasst die Module Unternehmenstheorie Investition und Finanzierung Produktion und Absatz   Die Unternehmenstheorie befasst sich mit grundlegenden Aspekten der strategischen Unternehmensführung. Sie behandeln in dieser Veranstaltung Kernpunkte wie strategische Analyse, Strategieformulierung sowie Strategieimplementierung. Ziel der Veranstaltung Investition und Finanzierung ist das Beherrschen eines Methodenbaukastens zur Lösung privater und betrieblicher Investitionsentscheidungen. Sie lernen, verschiedene Finanzierungsformen unter Berücksichtigung von Umweltunsicherheit und Risikopräferenzen zu analysieren und zu bewerten. Die Vorlesung Produktion und Absatz führt Sie in Problemstellungen der Produktions- und Absatzplanung ein. Sie befassen sich mit Themen wie Produktions- und Kostentheorie, Produktionsprogrammplanung sowie Absatzmanagement und Marketingentscheidungen. Die Veranstaltung Unternehmensrechnung befasst sich mit dem Lesen und Verstehen von Unternehmensbilanzen. Sie erlangen zudem einen Überblick über die relevanten Ertragssteuerarten. Die Quantitativen Methoden des Grundlagenbereichs beinhalten das Modul Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler:innen, in dem Sie die wichtigsten Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra lernen, welche als Grundlage für wirtschaftswissenschaftliche Theorien und Anwendungen dienen. Der Vertiefungsbereich umfasst 10-12 ECTS. Sie können hier nach individueller Wahl ausgewählte Themenbereiche der Betriebswirtschaftslehre belegen. Typischerweise belegen Sie diese Wahlfächer im 5. und 6. Semester, da Ihnen die Grundlagenfächer eine wichtige Verständnisbasis geben. Für den Vertiefungsbereich steht Ihnen eine große Auswahl an Vorlesungen und Übungen aus dem Bereich „Ausgewählte Themenbereiche der Betriebswirtschaftslehre“ zur Verfügung. Zu beachten ist, dass nicht alle Fächer in jedem Semester angeboten werden. Einzelheiten zu den Modulen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen.
  • Bildungsplanung und Instructional Design*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Zentraler Bestandteil des Faches Bildungsplanung und Instructional Design sind Kenntnisse und Methoden des Instructional Design. Darin sind auch Fragen der Bildungsplanung enthalten. Instructional Design bezeichnet den gesamten Prozess von der Analyse der Lernbedürfnisse und –ziele bis hin zur Entwicklung des Lernsystems. Es beinhaltet die Entwicklung der Lernmaterialien und –aufgaben, sowie die Erprobung und die Evaluation des gesamten Instruktionsgefüges und der Lerneraktivitäten. Im Einzelnen können folgende Teilschritte benannt werden: Ermittlung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs Analyse der Zielgruppe und der Rahmenbedingungen Festlegung der Lernziele Auswahl der Inhalte Design der Lernumgebung Entwicklung des Lernmaterials Mediale Umsetzung Implementierung des Lernangebots Evaluierung des Lernerfolgs während und nach Ablauf der Lernprozesse Die erfolgreiche Konzeption und Implementation von technologiebasierten Lernumgebungen ist ein gemeinschaftliches Produkt von Experten bezüglich der zu vermittelnden Lerninhalte, des Instruktionsdesigns und der technologischen Implementierung. Instructional Design versteht sich als Planungswissenschaft, die ihr relevantes Planungswissen aus fundierten Lehr-Lern-Theorien bezieht. Es kann als Schnittstelle verschiedener anderer Disziplinen bezeichnet werden. Hierzu zählen Psychologie, Kognitionswissenschaft, Unterrichtswissenschaft, Curriculum-/Lehrplan-Theorie, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Wissenssoziologie. Es baut jedoch nicht allein auf dem Wissen anderer Disziplinen auf, sondern trägt selbst zur Theoriebildung und Forschung bei, indem die verschiedenen Lernarrangements hinsichtlich ihrer Effektivität und Transferwirksamkeit empirisch überprüft werden.
  • Bildungsplanung und Instructional Design*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Zentraler Bestandteil des Faches Bildungsplanung und Instructional Design sind Kenntnisse und Methoden des Instructional Design. Darin sind auch Fragen der Bildungsplanung enthalten. Instructional Design bezeichnet den gesamten Prozess von der Analyse der Lernbedürfnisse und –ziele bis hin zur Entwicklung des Lernsystems. Es beinhaltet die Entwicklung der Lernmaterialien und –aufgaben, sowie die Erprobung und die Evaluation des gesamten Instruktionsgefüges und der Lerneraktivitäten. Im Einzelnen können folgende Teilschritte benannt werden: Ermittlung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs Analyse der Zielgruppe und der Rahmenbedingungen Festlegung der Lernziele Auswahl der Inhalte Design der Lernumgebung Entwicklung des Lernmaterials Mediale Umsetzung Implementierung des Lernangebots Evaluierung des Lernerfolgs während und nach Ablauf der Lernprozesse Die erfolgreiche Konzeption und Implementation von technologiebasierten Lernumgebungen ist ein gemeinschaftliches Produkt von Experten bezüglich der zu vermittelnden Lerninhalte, des Instruktionsdesigns und der technologischen Implementierung. Instructional Design versteht sich als Planungswissenschaft, die ihr relevantes Planungswissen aus fundierten Lehr-Lern-Theorien bezieht. Es kann als Schnittstelle verschiedener anderer Disziplinen bezeichnet werden. Hierzu zählen Psychologie, Kognitionswissenschaft, Unterrichtswissenschaft, Curriculum-/Lehrplan-Theorie, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Wissenssoziologie. Es baut jedoch nicht allein auf dem Wissen anderer Disziplinen auf, sondern trägt selbst zur Theoriebildung und Forschung bei, indem die verschiedenen Lernarrangements hinsichtlich ihrer Effektivität und Transferwirksamkeit empirisch überprüft werden.
  • Bildungswissenschaft - Lehren und Lernen, Master of Arts (M.A.),
    Im Masterstudiengang Bildungswissenschaft entwickeln Sie ein vertieftes Verständnis von menschlichen Lehr- und Lernprozessen. Sie lernen, Bildungsangebote zu konzipieren, implementieren und evaluieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind breit gestreut und reichen von der allgemeinen Erwachsenenbildung, dem E-Learning, der Berufsbildung bis zur Schul- und Hochschulbildung. Außerdem erwerben Sie Fertigkeiten darin, theoretisch und empirisch fundierte Bildungsangebote zu entwickeln. Verfahren des Bildungsmanagements zur Umsetzung von Bildungsangeboten anzuwenden. die Qualität von Bildungsangeboten nach wissenschaftlichen Standards zu evaluieren. Phänomene des Lehrens und Lernens mit empirischen Forschungsmethoden zu untersuchen.   Das Studium gliedert sich in vier Kompetenzbereiche, denen jeweils verschiedenen Module zugeordnet sind. Die Kompetenzen finden unmittelbar im Studium Anwendung in einem Forschungs- und einem Praxisprojekt. Bildungsvoraussetzungen berücksichtigen: Hier erwerben Sie vertieftes Wissen zur Bildungspsychologie, zu individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen von Bildungsprozessen sowie zur Diagnostik von Lernprozessen. Bildungsangebote gestalten: Hier erwerben Sie Kompetenzen darin, theoretische und empirische Befunde der Bildungswissenschaften zu nutzen, um Bildungsangebote zu gestalten, auch mit digitalen Medien. Bildungsprozesse begleiten: Hier erwerben Sie Kompetenzen darin, wie Sie Organisationen und Lernende in ihren Lernprozessen durch Coaching, Beratung und Ansätze der Organisationsentwicklung begleiten können. Methoden der Bildungsforschung nutzen: Hier erlernen Sie, wie Sie Methoden der Evaluation und der Statistik nutzen können, um Erkenntnisse über Bildungsprozesse zu treffen. Ihre Kompetenzen wenden Sie bereits im Studium auf ein Bildungs- und ein Forschungsprojekt an. Bildungsprojekt: Im Bildungsprojekt arbeiten Sie an realen Praxisprojekten, in denen komplexe Inhalte für Lernende fachlich kompetent aufbereitet werden. Das Institut unterhält Kooperationen mit einer Vielzahl an Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Dadurch können konkrete Projektaufträge von Praxispartner:innen aus unterschiedlichen Bereichen und Disziplinen angeboten werden, und Sie können entsprechend Ihrer persönlichen Interessen ein Projekt wählen, das Sie über zwei Semester hinweg in Gruppen bearbeiten. Ebenso möglich sind Projekte auf eigenen Vorschlag. Forschungsprojekt: Im Forschungsprojekt (individuelles Forschungspraktikum) arbeiten Sie in einem Forschungsprojekt am Institut oder einer externen Forschungseinrichtung mit und erhalten so einen vertieften Einblick in die vielfältigen Möglich­keiten, Phänomene des Lehrens und Lernens wissen­schaftlich zu untersuchen. Hierfür ist am Institut eine umfangreiche technische Ausstattung vorhanden, zu der ein Videolabor, ein Labor mit Computerarbeitsplätzen, Tablets und ein Gerät für Blickbe­wegungsanalysen gehören. Sie durchlaufen im Forschungsprojekt alle Schritte des Forschungsprozesses, dokumentieren diese in einem Abschlussbericht und erhalten die Möglichkeit, Ihre Ergebnisse im Forschungskolloquium zu präsentieren und zu diskutieren. Ihr Studium schließen Sie mit der Masterarbeit und einer ca. 45-minütigen mündlichen Masterprüfung ab, in der Sie zeigen, dass Sie über die im Studium zu erwerbenden Kenntnisse verfügen und diese kritisch reflektieren und anwenden können.
  • Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Der Bachelorstudiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement beschäftigt sich mit der Frage, wie Lernen funktioniert und wie es am effektivsten unterstützt werden kann. Hierfür werden grundlegende inhaltliche Kenntnisse und methodische Kompetenzen in folgenden Themenbereichen vermittelt: Interne und externe Bedingungen von Bildungsprozessen Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen Bildungsmanagement Personal- und Organisationsentwicklung E-Learning Methoden der empirischen Bildungsforschung Präsentation, Kommunikation und Moderation Der Hauptfach-Studiengang bietet den Studierenden folglich eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung im Bereich der Bildungswissenschaft mit der Möglichkeit der Schwerpunktsetzung im Bereich des Bildungsmanagements, der Personal- und Organisationsentwicklung sowie des E-Learnings. Die Studierenden erwerben pädagogisches und psychologisches Grundlagenwissen zu Lern-, Lehr- und Bildungsprozessen und deren individuellen und sozialen Voraussetzungen sowie Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten. Darüber hinaus werden die Studierenden dazu befähigt, bildungswissenschaftliche Theorien und wissenschaftliche Erkenntnisse in konkreten Arbeitsfeldern anzuwenden, didaktische Methoden zu beurteilen, einzusetzen und kritisch zu reflektieren sowie empirische Studien im Bereich der Bildungswissenschaft durchzuführen, auszuwerten und zu interpretieren. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Sie haben Interesse an Lehren und Lernen? Sie interessieren sich für die Entwicklung und forschungsmethodische Überprüfung von Lernumgebungen und Bildungsmaßnahmen? Sie interessieren sich für Didaktik, Lehr- und Lernforschung, Instructional Design, Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und Lerntechnologien? Sie arbeiten gerne projektbasiert, selbstständig und eigenverantwortlich? Dann ist der Studiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement genau das Richtige für Sie!
  • Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Der Bachelorstudiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanage-ment beschäftigt sich mit der Frage, wie Lernen funktioniert und wie es am effektivsten unterstützt werden kann. Der Nebenfach-Studiengang bietet Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung im Bereich der Bildungswissenschaft und des Bildungsmanagements. Sie erwerben pädagogisches und psychologisches Grundlagenwissen zu Lern-, Lehr- und Bildungsprozessen und deren individuellen und sozialen Voraussetzungen sowie ein grundlegendes Verständnis für empirische Bildungsforschung. Innerhalb des Nebenfachs setzen Sie einen individuellen Schwerpunkt auf ein Anwendungsfeld der Bildungswissenschaft (Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung oder E-Learning). Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Sie haben Interesse an Lehren und Lernen? Sie interessieren sich für die Entwicklung und forschungsmethodische Überprüfung von Lernumgebungen und Bildungsmaßnahmen? Sie interessieren sich für Didaktik, Lehr- und Lernforschung, Instructional Design, Bildungsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und Lerntechnologien? Sie arbeiten gerne projektbasiert, selbstständig und eigenverantwortlich? Dann ist der Studiengang Bildungswissenschaft und Bildungsmanagement genau das Richtige für Sie!
  • Biochemistry and Biophysics, Master of Science (M.Sc.),
    Das Studium der molekularen Grundlagen lebender Systeme ist das Leitmotiv der Biochemie. Von der Analyse chemischer Strukturen der belebten Natur bis zur Erforschung biologischer Funktionen zeigt die Biochemie eine faszinierende wissenschaftliche Vielfalt. Hervorgegangen aus der Untersuchung von Stoffwechselreaktionen, der Enzymologie und ihrer Energetik, hat sich die moderne biochemische Forschung heute in zahlreiche unterschiedliche, zum Teil technologisch geprägte Bereiche aufgefächert. Durch verfeinerte Methoden der Strukturanalyse wie Proteinkristallographie, magnetische Resonanz- oder Massenspektrometrie werden die Grundlagen zum Verständnis der biomolekularen Funktionen von Proteinen, Nukleinsäuren, Kohlenhydraten und Lipiden aufgeklärt. In Verbindung mit den Verfahren der Molekularbiologie werden so detaillierte Einblicke in die Mechanismen enzymatischer Katalyse sowie des Energiestoffwechsels, der Signaltransduktion und der Zell-Zell-Kommunikation gewonnen. Der Studiengang Master of Science Biochemistry and Biophysics der Albert-Ludwigs-Universität ist ein konsekutiver, forschungsorientierter viersemestriger Masterstudiengang. Aufbauend auf Bachelorstudiengängen der Biochemie, Biophysik, Life Sciences, Pharmazeutischen Wissenschaften, Biologie, Chemie und Molekularen Medizin qualifizieren sich die Studierenden in den interdisziplinären Fächern Biochemie, Biophysik, Bioinformatik und Bioengineering. Die Beschreibung der Mechanismen der Proteinfunktion auf molekularem Niveau bildet einen inhaltlichen Schwerpunkt des Masterstudiengangs Biochemistry and Biophysics.
  • Bioinformatik und Systembiologie*, Master of Science (M.Sc.),
    Bioinformatik und Systembiologie sind junge, aufstrebende und herausfordernde Wissenschaftszweige an der Schnittstelle der Disziplinen Informatik und Life Sciences. Die Bioinformatik wie auch die Systembiologie sind wesentlich an den aktuellen Fortschritten in der Biotechnologie, molekularen Biologie und Medizin beteiligt. Das Master of Science-Programm Bioinformatik und Systembiologie ist ein zweijähriger interdisziplinärer Studiengang, der sich an besonders qualifizierte deutsche und ausländische Studierende richtet.

    Das Master-Programm ist als konsekutiver Studiengang für Absolventen eines Bachelor-Programms in Informatik mit dem Nebenfach Bioinformatik geplant - vergleichbar mit der an der Universität Freiburg gelehrten Kombination. Außerdem ist das Programm bewusst offen gehalten für Bewerber, die eine äquivalente Qualifikation in einem naturwissenschaftlichen Fach nachweisen können. Ziel des Studiengangs ist die Wissensvermittlung in der Methodik der Bioinformatik und der Systembiologie sowie ein Ausbau des notwendigen Hintergrundwissens in Biologie und Informatik.
  • Biologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Biologie ist eine Naturwissenschaft, die erst im 20. Jahrhundert zu einer einheitlichen, exakten und experimentellen Wissenschaft wurde. Seit der Zeit hat die biologische Forschung ihre Hauptaufgaben in erster Linie darin gesehen, für Lebewesen allgemeingültige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten aufzufinden. Die Biologie gliedert sich an der Universität Freiburg in folgende Lehr- und Forschungsgebiete: Biochemie (der Pflanzen), Botanik (Pflanzenphysiologie), Botanik (Funktionelle Morphologie und Bionik), Bioinformatik (nur Nebenfach), Entwicklungsbiologie der Tiere, Evolutionsbiologie und Ökologie der Tiere, Genetik und Molekularbiologie, Geobotanik, Limnologie, Mikrobiologie, Molekulare Immunologie, Neurobiologie und Biophysik, Neurobiologie und Tierphysiologie, Pflanzenbiotechnologie, Zellbiologie. Entsprechend den Anforderungen des Lehrerberufs versucht der Studienplan, die ganze Breite des Fachs zu vermitteln. Im Unterschied zum Studiengang Bachelor of Science ist im Staatsexamensstudiengang keine Spezialisierung vorgesehen. Es bleibt der Eigeninitiative überlassen, sich zusätzlich in Wahlveranstaltungen spezielle Gebiete der Biologie zu erarbeiten.
  • Biologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Gegenstand des Faches Die Biologie ist ein Gebiet der Naturwissenschaften, das im 20. Jahrhundert zu einer exakten experimentellen Wissenschaft wurde. Hauptaufgabe der biologischen Forschung ist es, allgemeingültige naturwissenschaftliche Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu finden, denen die Lebewesen unterworfen sind. Biologen und Biologinnen analysieren und erforschen Strukturen und Vorgänge bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Sie untersuchen deren Lebensräume, Entwicklung und Wechselwirkungen untereinander bzw. mit der jeweiligen Umwelt. Die gewonnenen Erkenntnisse wenden sie zum Beispiel im Umweltschutz oder in der medizinischen und pharmazeutischen Praxis an. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Die Wahl eines Biologie-Studiums sollte primär auf Neugier und Interesse an biologischen bzw. naturwissenschaftlich komplexen Vorgängen und Zusammenhängen beruhen und weniger auf der Festlegung für einen bestimmten Beruf. In keiner anderen naturwissenschaftlichen Ausbildung wird ein so vertiefter Einblick in die das Fach angrenzenden Sekundärwissenschaften Chemie, Physik und Mathematik geboten. Studieninteressierte sollten daher Freude an der gesamten Bandbreite naturwissenschaftlicher Fachgebiete mitbringen und keine Berührungsängste mit diesen Disziplinen haben.
  • Biologie, Master of Education (M.Ed.),
    Im Studiengang Master of Education für das Lehramt Gymnasium (M.Ed.) kombinieren Sie zwei wissenschaftliche Fächer mit lehramtsspezifischen Kompetenzen. Ihr Studium gliedert sich dabei in fachwissenschaftliche und fachdidaktische Bereiche Ihrer beiden gewählten Fächer sowie bildungswissenschaftliche Anteile. Im Bereich der Fachwissenschaft und Fachdidaktik der Biologie sind die Module Humanbiologie, Biodiversität und Nachhaltigkeit, Biotechnologie und Molekularbiologie sowie Biologiedidaktik zu absolvieren. Im Modul Humanbiologie befassen Sie sich in Seminaren mit der Biologie des Menschen und damit, wie Humanbiologie unterrichtet werden kann. Dabei erwerben Sie grundlegende, anschlussfähige humanbiologische Kenntnisse. Sie vertiefen ihre kritische Reflexionsfähigkeit und bewerten humanbiologische Themen sachlich und ethisch. Anhand ausgewählter Fachinhalte finden schulrelevante biologische Arbeitsweisen (z.B. Modellkompetenz, Erkenntnisgewinnung, ethische Diskussion) praktische Anwendung. Die Veranstaltung Biologie des Menschen wurde speziell für Lehramtsstudierende konzipiert und findet als „Flipped Classroom“ statt. Das Modul Biodiversität und Nachhaltigkeit beinhaltet das Seminar Ökologische Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung sowie das Seminar Bildung für nachhaltige Entwicklung – Umweltbildung. Hierbei lernen Sie, zentrale Konzepte nachhaltiger Entwicklung und aktuelle Themenfelder der Nachhaltigkeit mit ökologischem Bezug darzustellen und sowohl für das Unterrichtsfach Biologie als auch für eine fächerübergreifende Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu erschließen. Darüber hinaus belegen Sie eine Übung zur Freilandökologie, bei der Sie in Kleingruppen ökologische Exkursionen konzipieren und in der freien Natur durchführen. Im Modul Biotechnologie und Molekularbiologie erwerben Sie in Übungen grundlegende und zukunftsweisende Kenntnisse im Bereich der Biotechnologie und molekularbiologischer Verfahren. Sie wenden Methoden im Labor an und vertiefen ihr Wissen auf Exkursionen in biotechnologischen Bereichen. Im Modul Biologiedidaktik erhalten Sie einen Einblick in die Methoden der fachdidaktischen Forschung, welche sich grundlegend von der fachwissenschaftlichen Forschung in der Biologie unterscheiden. Sie interpretieren biologiedidaktische Forschungsergebnisse und leiten deren Bedeutung für den Unterricht im Fach Biologie ab. Neben Ihren wissenschaftlichen Fächern konzentrieren Sie sich während Ihres Masterstudiums vor allem auf die lehramtsspezifischen Anteile. Im bildungswissenschaftlichen Bereich erwerben Sie fachübergreifende Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, zukünftige Anforderungen in Ihrem Beruf als Lehrkraft erfolgreich zu bewältigen. Um die vom Kultusministerium beschlossenen Kompetenzbereiche zu vertiefen, belegen Sie Vorlesungen, Seminare und Workshops in folgenden Modulen: Unterrichten Erziehung und Sozialisation Beurteilen und Fördern Inklusion Innovieren und Professionalisieren   Im dritten Mastersemester absolvieren Sie das Schulpraxissemester. In dieser 12-wöchigen Praktikumsphase erproben Sie Ihre bildungswissenschaftlichen sowie fachwissenschaftlichen Kenntnisse in der Praxis. Sie lernen verschiedene Unterrichtssituationen im Schulalltag kennen und gewinnen vertiefende Einblicke in das Lern-, Sozial- und Freizeitverhalten von Schüler:innen. Ihre Masterarbeit können Sie sowohl im Bereich Bildungswissenschaften als auch in einem Ihrer gewählten Fächer verfassen.   Deshalb sollten Sie den Master of Education im Fach Biologie an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf das Referendariat vor. Durch spannende praktische Projekte können Sie Konzepte für den Biologieunterricht, z.B. Exkursionen, in der Praxis erproben. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken. Die Fakultät für Biologie ist eine der forschungsstärksten Fakultäten der Universität Freiburg. Die Fakultät fördert die biologische Forschung und akademische Lehre auf international höchstem Niveau und bietet Forschenden, Lehrenden und Studierenden ein offenes Forum für Wissenschaft, Dialog und Begegnung. Die Fachschaft Biologie bietet Ihnen bei allen studienbezogenen Angelegenheiten ein offenes Ohr.
  • Biologie, Master of Science (M.Sc.),
    Der M.Sc. Studiengang bietet ein vertiefte Ausbildung in Biologie mit einem weiten Themenspektrum, das die gesamte Breite der Forschungsrichtungen der Freiburger Fakultät für Biologie widerspiegelt. Dieses Spektrum beinhaltet sowohl die organismische Vielfalt der Untersuchungsobjekte als auch die verschiedenen Betrachtungs- und Komplexitätsebenen der Biowissenschaft (von molekularen Strukturen über Zellen, Gewebe und Organe zu Organismen, Ökosystemen und komplexen Evolutionsprozessen).

    Der Master ist forschungsorientiert und leitet insbesondere zum experimentellen wissenschaftlichen Arbeiten an.
  • Biologie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang besteht aus zwei wissenschaftlichen Fächern, die in gleichem Umfang studiert werden, und einem Optionsbereich zur Wahl. Die Universität Freiburg bietet Ihnen im Fach Biologie eine fundierte biologische Grundausbildung mit einem thematisch sehr breitem Fächerangebot und der Möglichkeit zur Schwerpunktbildung. Dabei werden die Lehrveranstaltungen in Form von Vorlesungen, Praktika, Exkursionen, Übungen und Seminaren angeboten. Die allgemeinbiologischen Grundkenntnisse über das gesamte Spektrum der Biologie werden in Grundmodulen des 1. bis 4. Semesters vermittelt. Dazu zählen: Zellbiologie Genetik & Molekularbiologie Botanik & Evolution der Pflanzen Zoologie & Evolution der Tiere Physiologie Mikrobiologie, Immunbiologie & Biochemie Entwicklungsbiologie Ökologie Das Modul Zellbiologie besteht aus einer gleichnamigen Vorlesung, in der Sie sich die notwendigen theoretischen Hintergründe zu Zellstrukturen, Zellorganellen und wichtigen zellbiologischen Vorgängen und Zusammenhängen aneignen sowie der Übung Zellbiologie, Anatomie und Histologie der Pflanzen, in der Sie den Umgang mit dem Hellfeld-Lichtmikroskop üben und sich den histologischen Aufbau der Kormophyten mittels Hellfeld-Lichtmikroskopie erarbeiten. Das Modul Genetik & Molekularbiologie beinhaltet die Vorlesung Einführung in die Genetik / Molekularbiologie sowie eine Diskussion zur Vorlesung und einen Grundkurs in Genetik / Molekularbiologie, welcher in Form einer Übung stattfindet. Die Vorlesung behandelt grundlegende Probleme der Genetik und Molekularbiologie und stellt allgemeine Prinzipien der Vererbung, des Ablesens der Erbinformation und der Genregulation vor. In der Diskussion werden die in der Vorlesung behandelten Themen innerhalb kleiner Diskussionsgruppen vertieft. Im Grundkurs Genetik / Molekularbiologie erfahren Sie eine kurze theoretische Einführung sowie praktische Übungen, u.a. zu den Themen Polymerasekettenreaktion, RNA-Isolation und Modellorganismen. Im Modul Botanik und Evolution der Pflanzen belegen Sie die Vorlesung Einführung Morphologie und Evolution der Pflanzen und absolvieren zwei Übungen zur Morphologie und Systematik der Pflanzen sowie ein Tutorat. In der Vorlesung werden die Grundlagen der Phylogenetischen Systematik und die Morphologie und Evolution der Pflanzen von den Algen bis zu den Angiospermen behandelt. Das Modul Zoologie und Evolution der Tiere beinhaltet die Vorlesung Einführung in die Baupläne und Systeme der Tiere und die Vorlesung Einführung in die Evolutionsbiologie und die Kenntnisse der heimischen Fauna. Darüber hinaus sind zwei Übungen zu den Themen Zoologische Bestimmungsübungen sowie Baupläne der Wirbellosen Teil des Moduls. In der Physiologie belegen Sie neben der Vorlesung Einführung in die Physiologie einen Grundkurs Pflanzenphysiologie sowie eine Übung zu Neurobiologie, Tierphysiologie und Biophysik. Hierbei erwerben Sie in der Vorlesung grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Ernährung, des Stofftransports sowie der Sensorik und Signalweitergabe bei Pflanzen und Tieren. Der Grundkurs dient der weiteren Vertiefung der Vorlesungsinhalte, der Vermittlung von Kenntnissen zu grundlegenden Methoden der molekularen Pflanzenphysiologie sowie der Einführung in das wissenschaftliche Experimentieren und Protokollieren. In der Übung führen Sie Experimente aus den Gebieten Neurobiologie, sensorische und vegetative Physiologie durch, beispielsweise zur akustischen Kommunikation bei Grillen. Das Modul Mikrobiologie, Immunbiologie und Biochemie beinhaltet zwei Vorlesungen und eine Übung, in denen Sie basis- und anwendungsorientierte Themen aus der Mikrobiologie und Immunbiologie besprechen, wie z.B. die Aufgaben des Immunsystems, die grundlegenden Zellfunktionen oder die Rolle von Mikroorganismen in der Erdgeschichte. Im Modul Entwicklungsbiologie belegen Sie eine Einführungsveranstaltung sowie eine Übung zum Thema Histologie, Anatomie, Embryologie der Wirbeltiere und niederen Deuterostomier. Dabei erwerben Sie ein Verständnis für die Entwicklung multizellularer Tiere und Pflanzen und sammeln in der Übung praktische Erfahrungen, beispielsweise durch die Auswertung histologischer Präparate am Mikroskop. Im Modul Ökologie belegen Sie je eine Vorlesung zur allgemeinen Ökologie und zur regionalen Vegetationsökologie sowie Übungen zu geobotanischen und zoologischen Geländeübungen. Die Vorlesung zur allgemeinen Ökologie behandelt grundlegende Phänomene der Wirkung abiotischer und biotischer Faktoren auf Organismen und Wechselwirkungen zwischen Lebewesen, u.a. die Themen Klimaveränderungen, Räuber-Beute-Beziehungen und Populationswachstum. Die Vorlesung zur regionalen Vegetationsökologie behandelt die Standorte sowie Flora und Vegetation ausgewählter Lebensräume der gemäßigten Klimazone, mit Fokus auf Südwest-Deutschland und speziell die Exkursionsgebiete um Freiburg. In den geobotanischen Geländeübungen lernen Sie in sechs Exkursionsgebieten Flora, Vegetation und Standorte der Freiburger Umgebung kennen. Die zoologischen Geländeübungen dienen dem Kennenlernen von Lebensräumen und der sie besiedelnden Tiere. Besucht werden vier Standorte, zwei terrestrische und zwei limnische, in der Umgebung von Freiburg: einen Bergbach im Attental, den Opfinger Baggersee, einen Trockenrasen am Schönberg und den Mooswald in Freiburg. Die chemischen Grundlagen, die für Ihr Studium und Ihren späteren Lehrerberuf unerlässlich sind, werden im Modul Allgemeine, Anorganische und Organische Chemie angeboten. In diesem Modul absolvieren Sie neben zwei Vorlesungen ein chemisches Praktikum und ein dazugehöriges Seminar. Wählen Sie als zweites Hauptfach das Fach Chemie, so sind anstelle des Moduls Allgemeine, Anorganische und Organische Chemie geeignete Lehrveranstaltungen aus dem Lehrangebot der Fakultät für Biologie zu absolvieren. Im dritten Studienjahr entscheiden Sie sich für eine Vertiefung in einem biologischen Fachgebiet. Dabei können Sie im 5. Semester aus insgesamt 15 Vertiefungsmodulen, die die gesamte Breite der Forschungslandschaft der Freiburger Fakultät für Biologie widerspiegelt, ein Modul auswählen. In der Regel werden die folgenden Vertiefungsmodule angeboten: Biochemie Entwicklungsbiologie Eukaryontengenetik Evolutionsökologie Funktionelle Morphologie, Biomechanik und Bionik Genetik Geobotanik Immunologie Limnologie Mikrobiologie Molekulare Pflanzenphysiologie Neurobiologie Pflanzenbiotechnologie Tier- und Neurophysiologie Zellbiologie Zum Ende Ihres Studiums schreiben Sie in einem Ihrer beiden Fächer Ihre Bachelorarbeit. Entscheiden Sie sich dafür, Ihre Bachelorarbeit im Fach Biologie zu verfassen, so wird diese im biologischen Fachgebiet geschrieben, in dem Sie Ihre persönliche Vertiefung gewählt haben. Mit der Bachelorarbeit zeigen Sie, dass Sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Thema Ihres Fachs nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Im Optionsbereich treffen Sie die Entscheidung, ob Sie den Werdegang als Gymnasiallehrer:in einschlagen wollen oder die Option Individuellen Studiengestaltung wählen. Entscheiden Sie sich beim polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor für die Option Lehramt Gymnasium, dann umfasst das Studium neben den beiden wissenschaftlichen Fächern die Vorlesung Einführung in die Bildungswissenschaften, die immer im Wintersemester angeboten wird, das dreiwöchige Orientierungspraktikum in den Semesterferien zwischen Winter- und Sommersemester sowie Grundlagen der Fachdidaktik. Das lehramtsbezogene Bachelorstudium ermöglicht den Übergang in den Master of Education (M.Ed.) und somit eine Laufbahn als Gymnasiallehrer:in. Die Option Individuelle Studiengestaltung bietet Ihnen ergänzend zu den zwei Hauptfächern die Möglichkeit, sich zusätzlich fachwissenschaftliche oder interdisziplinäre Inhalte sowie sogenannte Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK) anzueignen. Im Rahmen der Berufsfeldorientierten Kompetenzen können Sie beispielsweise eine Fremdsprache erlernen oder Kompetenzen in den Bereichen Management, Kommunikation, Medien und EDV erwerben. Im Anschluss an Ihr Bachelorstudium können Sie, sofern Sie die spezifischen Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, in einem fachwissenschaftlichen Masterstudium (M.A., M.Sc.) weiterstudieren. Mit dieser Option entscheiden Sie sich gegen eine Laufbahn als Gymnasiallehrer:in. Deshalb sollten Sie den polyvalenten Bachelor im Fach Biologie an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf eine Karriere als Gymnasiallehrer:in vor. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken. Die Freiburger Biologie zeichnet sich durch eine sehr moderne Ausstattung und eine hervorragende Infrastruktur aus. Die Fakultät für Biologie ist eine der forschungsstärksten Fakultäten der Universität Freiburg. Die Fakultät fördert die biologische Forschung und akademische Lehre auf international höchstem Niveau und bietet Forschenden, Lehrenden und Studierenden ein offenes Forum für Wissenschaft, Dialog und Begegnung. Die Fachschaft Biologie bietet Ihnen bei allen studienbezogenen Angelegenheiten ein offenes Ohr.
  • Biomedical Sciences (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • British and North American Cultural Studies, Master of Arts (M.A.),
    The Master of Arts in British and North American Cultural Studies focuses on the theory and practice of English-speaking cultures in Great Britain and North America. This means that we study the world of Shakespeare just as much as the world of Walt Disney, and we work with the textual technologies and media products as well as theoretical and methodological concepts which have been developed and proliferated in the past few decades.
  • Caritaswissenschaft und Christliche Gesellschaftslehre*, Master of Arts (M.A.),
    Der Studiengang Master of Arts Caritaswissenschaft und Christliche Gesellschaftslehre ist forschungsorientiert und konsekutiv. Caritaswissenschaft dient der theologischen und multidisziplinären Forschung und Reflexion der Theorie und Praxis von Caritas und anderen Formen öffentlicher, freier und privater Wohlfahrtspflege. Christliche Gesellschaftslehre stellt den gerechtigkeitstheoretischen Reflexionsrahmen für fundamentale sozialethische Diskurse und situationsbezogene Fragestellungen. Der Studiengang dient der Vermittlung dafür notwendiger theologischer und bezugswissenschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen. Die Studierenden erwerben und vertiefen caritaswissenschaftliche, individual- und sozialethische sowie kommunikative Kompetenzen. Der interdisziplinär angelegte Studiengang vermittelt darüber hinaus Kenntnisse und Kompetenzen in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit sowie in Recht und Management im Sozialen und befähigt die Studierenden, theologisch-interdisziplinär fundiert zum Gegenstandsbereich empirisch wie konzeptionell zu forschen.
  • Caritaswissenschaft und Ethik, Master of Arts (M.A.),
    Inhalt des forschungsorientierten und konsekutiven Master of Arts Caritaswissenschaft und Ethik ist die theologische und multidisziplinäre Forschung und Reflexion der Theorie und Praxis von Caritas und anderer Formen öffentlicher, freier und privater Wohlfahrtspflege. Den gerechtigkeitstheoretischen Reflexionsrahmen für fundamentale sozialethische Diskurse und situationsbezogene Fragestellungen stellt die christliche Gesellschaftslehre dar. Der Studiengang vermittelt Ihnen die dafür notwendigen theologischen und bezugswissenschaftlichen Kompetenzen in den Bereichen Caritaswissenschaft, Individual- und Sozialethik, Kommunikation, Recht und Management und befähigt Sie zur empirischen und konzeptionellen Forschung. Im Masterstudiengang Caritaswissenschaft und Ethik belegen Sie im Rahmen vielfältiger Kompetenzfelder verschiedene Pflicht- und Wahlpflichtfächer, welche in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Kolloquien und Praktika abgehalten werden. Das Kompetenzfeld Caritaswissenschaft beinhaltet die wissenschaftstheoretische Reflexion der Caritaswissenschaft und befasst sich mit theologischen, historischen und systematischen Aspekten der Caritas. Sie lernen, theologisch und interdisziplinär Fragestellungen von Caritas und Diakonie zu reflektieren und sich dabei auf verschiedene Kontexte anderer freier, öffentlicher und privater Wohlfahrtspflege einzustellen. Sie erwerben Fachwissen über kirchengeschichtliche Entwicklungen der Caritas als Wesensvollzug der Kirche sowie über sozialgeschichtliche Entwicklungen staatlicher Daseinsfürsorge. Zudem gehen Sie mit der Frage nach dem Leid, nach Sinn und angemessener Hilfe für leidende Menschen um und suchen qualifiziert nach Ressourcen und deren spiritueller Stärkung für leidende Menschen, wie auch für helfende Menschen im Beruf und in Freiwilligendiensten. Das Kompetenzfeld Christliche Gesellschaftslehre vermittelt Ihnen grundlegende und vertiefte Kenntnisse der christlichen Sozialethik. Sie befassen sich mit Gerechtigkeit sowie mit den Theorieansätzen und Strategien der Gerechtigkeitstheoriebildung. Außerdem erwerben Sie die Fähigkeit, die Relevanz der christlichen Perspektive im Hinblick auf grundsätzliche und konkrete Fragestellungen einzuschätzen und zur Geltung zu bringen. Sie lernen, grundlegende Prinzipien des christlichen Handelns in ethischen Konflikten der modernen Welt zu entfalten und zu begründen. Zudem erwerben Sie die Kompetenz, wirtschaftsethische Ansätze zu benennen und aktuelle Probleme der Wirtschafts-, Sozial- und politischen Ordnung zu erkennen und Elemente einer Lösung aufzuzeigen. Im Kompetenzfeld Moraltheologie werden Sie dazu befähigt, mit moraltheologischem Fachwissen im Feld sozialer Arbeit individualethische Fragestellungen und Konflikte sachgemäß ethisch argumentativ zu behandeln. Das Kompetenzfeld vermittelt grundlegende und vertiefte Kenntnisse katholischer Moraltheologie und ethischen Argumentierens. Das Kompetenzfeld Kommunikation vermittelt theoretisches Wissen über Kommunikation und Konflikte und verbessert Ihre kommunikativen Fähigkeiten. Es dient damit in besonderer Weise auch der weiteren Persönlichkeitsentwicklung. Sie erwerben theoriegestützt (Kommunikationspsychologie, Sozialpsychologie, Interkulturalität) kommunikative Kompetenzen im Blick auf Gesprächs- und Konfliktdynamiken wie auch für die Führung diakonischer Gespräche. Sie erweitern und vertiefen Ihre Kompetenzen, situations- und zielbezogen zu kommunizieren, sowohl in Einzelgesprächen als auch in Gruppenkontexten. Das Kompetenzfeld Theorie und Praxis christlicher Sozialer Arbeit erlaubt Ihnen das eigenständige Erarbeiten eines berufsfeldorientierten Portfolios und bringt somit Theorie und Praxis der Caritas miteinander in Verbindung. In Kolloquien werden die strukturellen und methodischen Grundlagen der sozialen Arbeit vertieft und bearbeitet. Im Rahmen von Hospitationen und kurzen Praktika in einer oder mehreren Einrichtungen der sozialen Arbeit erhalten Sie die Chance, Vernetzungen mit möglichen künftigen Berufsfeldern herzustellen. In einem Praxisseminar mit Lehrbeauftragten aus der Berufspraxis wird exemplarisch Fachwissen zu einem Handlungsfeld vertieft. Im Kompetenzfeld Recht und Management im Sozialen machen Sie sich mit sozialrechtlichen Grundstrukturen und -Fragen in Deutschland vertraut und befassen sich mit den spezifischen betriebswirtschaftlichen Fragen und Erfordernissen im Bereich Wohlfahrtpflege (öffentlich, frei, privat). Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kompetenzfelds sind Sie in der Lage, die erworbenen kirchen-, organisations- und sozialrechtlichen Fachkenntnisse auf andere nationale und internationale Sachverhalte anzuwenden. Zudem haben Sie sich Fachwissen über das Management von gemeinnützigen Organisationen angeeignet. Mit dem Kompetenzfeld Caritaswissenschaftliche Forschung werden Sie befähigt, eigenständig eine im Feld sozialer Kontexte relevante Fragestellung der Caritaswissenschaft und/oder der Ethik wissenschaftlich zu bearbeiten. Sie erwerben Kompetenzen in der empirischen Forschung, welche insbesondere beim Erstellen Ihrer Masterarbeit zum Einsatz gebracht werden. Die Masterprüfung stellt den letzten Baustein Ihres Studiums dar und besteht aus einer schriftlichen Masterarbeit und einer dreißigminütigen mündlichen Disputation, welche sich auf die Thesen, Methoden und Ergebnisse der Masterarbeit und deren Kontext im Rahmen von Caritaswissenschaft und Ethik bezieht.
  • Chemie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Ziel des Studienganges ist die Ausbildung zum/zur Chemielehrer/in an Gymnasien oder Berufsschulen. Der/die Chemielehrer/in muss imstande sein, Grundlagen und neuere Erkenntnisse der Wissenschaft Chemie Schülern und Schülerinnen auf einem der jeweiligen Altersstufe angemessenen Abstraktionsniveau zu vermitteln und ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Chemie für das tägliche Leben zu verschaffen. Durch den Chemieunterricht soll den Schülern und Schülerinnen die große Bedeutung der Chemie für die die Menschheit bedrängenden Probleme wie Rohstoff- und Energiemangel, Siechtum und Krankheit, Überbevölkerung und Hunger bewusst gemacht werden, andererseits aber auch die Gefahren, die sich durch die chemische Technologie für Umwelt und Ökologie ergeben können. Die Ausbildungsinhalte sind dementsprechend ausgewählt: Im Grundstudium werden die theoretischen Grundlagen der Chemie in Veranstaltungen ihrer Teilfächer Anorganische und Organische und Physikalische Chemie vermittelt, dazu die erforderlichen Grundkenntnisse der Mathematik und Physik. Neben der theoretischen Ausbildung wird großes Gewicht auf die praktische Anwendung des Wissens im Laboratorium gelegt. Praktische und theoretische Ausbildung nehmen etwa gleichviel Zeit in Anspruch. Unverzichtbare Voraussetzung für die Aufnahme eines Chemiestudiums sind daher die Freude am Experimentieren und hinreichende manuelle Fähigkeiten.

    Das Hauptstudium umfasst neben Veranstaltungen zur fachlichen Vertiefung und zur Einführung in die Problematik der industriellen Anwendung der Chemie fachdidaktische und fachmethodische Lehrveranstaltungen, die dem/der Lehramtskandidaten/-kandidatin Einblicke in grundlegende Aspekte der späteren Tätigkeit als Chemielehrer/in vermitteln sollen.
  • Chemie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Die Chemie ist überwiegend eine experimentelle Naturwissenschaft. Chemiker beschäftigen sich mit den Eigenschaften und der Umsetzung von Substanzen. Traditionell werden drei Hauptgebiete unterschieden: Die Organische Chemie (Chemie der Kohlenstoffverbindungen, aus denen sich z.B. alle Verbindungen lebender Organismen aufbauen), die Anorganische Chemie (Chemie der übrigen Elemente und ihrer Verbindungen) und die Physikalische Chemie (Beschreibung von Stoffeigenschaften und Gesetzmäßigkeiten; Theoretische Chemie; Entwicklung von theoretischen Systemen, Modellen und Methoden). Spezialgebiete sind daneben die Makromolekulare Chemie (Kunststoffe und deren Herstellungsverfahren) und die Biochemie (Chemische Reaktion in der Zelle). Das Angebot des B.Sc. Studiengangs Chemie richtet sich an Abiturienten. Es gibt grundsätzlich zwei Interessentengruppen unter den Studierenden der Chemie: Studierende, deren Ziel ein an der Grundlagenforschung orientiertes wissenschaftliches Studium ist, und Studierende, die einen zügigen Abschluss für eine schnelle Karriere in der Industrie anstreben.
  • Chemie, Master of Education (M.Ed.),
  • Chemie, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang Master of Science im Fach Chemie umfasst vier Semester, wobei in den ersten beiden Semestern vertiefendes Wissen in den Fachgebieten der Chemie vermittelt wird, die nicht als Fachgebiet der Master Arbeit gewählt werden. In den beiden letzten Semestern werden Kenntnisse in dem Master Fach und angrenzenden Bereichen erworben. Die Master Arbeit wird im vierten Semester durchgeführt. Das Studium besteht aus vier Modulen, deren Leistungen jeweils mit einer praktischen und einer mündlichen Modulteilprüfung abgefragt werden. In dem neuartigen, fächerübergreifenden Modul ‚Methoden und Konzepte’ werden Veranstaltungen sowohl der Fachgebiete der Chemie als von angrenzenden Fächern (z.B. Physik, Biologie, Mikrosystemtechnik) gemeinsam angeboten. Das Studium zeichnet sich durch einen interdisziplinären Ansatz und der Möglichkeit aus, Erfahrungen im Ausland zu erwerben. Ein Teil der Leistungen können in anderen Fakultäten der Universität oder in Forschungseinrichtungen im Ausland erbracht werden. Diese Leistungen werden vollständig anerkannt.
  • Chemie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Da die Chemie eine überwiegend experimentelle Naturwissenschaft ist, beschäftigen sich Chemiker*innen umfangreich mit den Eigenschaften und der Umsetzung von Substanzen. Das Chemiestudium in Freiburg basiert auf einer fundierten chemisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung mit einem sehr bunten Fächerangebot. Die Arbeit im Labor ist dabei Dreh- und Angelpunkt: Hier wird die Theorie direkt angewandt. Außerdem liegt uns eine starke Vernetzung von Wissen und praktischer Arbeit sehr am Herzen. Jede neue Entdeckung in der Chemie wird erst ab dem Moment ernst genommen, in dem sie experimentell in die Wirklichkeit übersetzt werden konnte. Daher besteht ein wesentlicher Teil Ihres Chemiestudiums darin, das Experimentieren zu lernen und zu üben. Grundsätzlich sind die Vormittage mit Vorlesungen gestaltet und die Nachmittage mit Praktika im Labor. Wöchentlich gibt es zu den Vorlesungen Übungsblätter, die abgegeben werden müssen. In den Tutoraten helfen erfahrene Studierende dabei, die Übungen zu lösen und den Vorlesungsstoff besser zu begreifen. Im Grundstudium werden theoretische Grundlagen in den drei Hauptgebieten Organische, Anorganische und Physikalische Chemie vermittelt. Daneben werden in den Teilfächern Mathematik und Physik sowie in den Spezialgebieten Grundkenntnisse gelehrt. Dazu zählen die Makromolekulare Chemie, die sich mit Kunststoffen und deren Herstellungsverfahren sowie den Biopolymeren beschäftigt, und die Biochemie,  welche sich vor allem mit chemischen Reaktionen in der Zelle befasst. Die Anorganische Chemie umfasst die Chemie aller Elemente und Verbindungen, die keine Kohlenwasserstoffverbindungen enthalten, also mit Stoffen, die nicht von organischem Leben erzeugt werden. Die anorganische Chemie ist die Basis vielfältiger technischer Anwendungen, wie beispielsweise die Herstellung von Eisen, Keramiken oder Stahl.   Die Organische Chemie ist die Chemie der Kohlenstoffverbindungen und bildet das Gegenstück zur anorganischen Chemie. Derzeit sind etwa 19 Millionen Verbindungen des Kohlenstoffes bekannt. Die organische Chemie dreht sich um die Kunst, nahezu jede beliebige chemische Verbindung in beliebiger Zahl und Eigenschaft herzustellen und ist somit ein Kerngebiet der chemischen Wissenschaft.   Das Fach Physikalische Chemie erstreckt sich über höheres Rechnen mit komplexen Zahlen, Integralen und Vektoren bis hin zum Finden und Erläutern von physikalischen Gesetzen der Chemie. Hier wird der Grenzbereich zwischen Physik und Chemie behandelt, insbesondere die Anwendung von Methoden der Physik auf Objekte der Chemie. Typische Forschungsfelder sind zum Beispiel die Spektroskopie oder die Untersuchung von Strukturen und Bindungsverhältnissen.   Die Biochemie beschäftigt sich mit chemischen Prozessen, welche für die Funktion von Zellen verantwortlich sind. Dazu gehört beispielsweise die Untersuchung des Stoffwechsels, der biomolekularen Struktur oder des Informationsaustausches innerhalb eines Organismus. Typische Anwendungsbereiche liegen beispielsweise in der Biotechnologie und der pharmazeutisch-medizinischen Industrie. An der Universität Freiburg befasst sich die Biochemie insbesondere mit energiewandelnden Stoffwechselprozessen, Membran- und Metalloproteinen und den molekularen, mechanistischen Grundlagen bestimmter Krankheiten.   Das Hauptstudium mit der Option Lehramt bietet neben den fachlichen Inhalten außerdem fachdidaktische und fachmethodische Lehrveranstaltungen an, welche grundlegende Aspekte der späteren Lehrtätigkeit vermitteln sollen. Außerdem schließt das Chemiestudium diverse Grundpraktika ein. Die dazugehörigen Veranstaltungen müssen als Voraussetzung für die Teilnahme an den Praktika bestanden werden.
  • Chinesisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Chinesisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Option 1: Lehramt Gymnasium Die Bedeutung von China wächst – und dies schlägt sich inzwischen auch im deutschen Bildungssystem nieder: An immer mehr Schulen wird Chinesisch als reguläres Schulfach angeboten. Als Antwort auf diesen zunehmenden Bedarf an Lehrkräften für Chinesisch an deutschen Schulen wurde an der Universität Freiburg zum Wintersemester 2016/17 der Polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang Chinesisch mit Lehramtsoption eingerichtet. Die im Fach Chinesisch mit Lehramtsoption gelehrten Inhalte umfassen chinesische Sprache, landeskundliche und fachwissenschaftliche Veranstaltungen sowie die Grundlagen der Fachdidaktik des Chinesischen und bereiten Sie optimal auf den Schuldienst als Chinesisch-Lehrer*in an Gymnasien vor. Option 2: Individuelle Studiengestaltung Die Wahl der Option Individuelle Studiengestaltung ermöglicht ein fachwissenschaftlich ausgerichtetes Studium zweier gleichberechtigter Hauptfächer. Sie vertiefen Ihr Wissen in China-relevanten Themen, wählen Kurse aus dem Bereich der sogenannten Berufsfeldorientierten Kompetenzen (BOK) und können sogar Module aus anderen Studiengängen belegen und auf diese Weise Ihre Interdisziplinarität fördern. Unabhängig von dieser Wahl erhalten Sie in Ihrem Studium einen grundlegenden Einblick in die chinesische Sprache. Bei der Sprachausbildung in der Freiburger Sinologie werden Ihre Hör-,Sprech-, Lese-, Schreib- und Übersetzungsfähigkeiten ganzheitlich und gleichermaßen stark geschult. Am Ende Ihres Studiums sind Sie damit in der Lage, rund 2000 Schriftzeichen zu identifizieren, sich auf Chinesisch zu unterhalten und zu diskutieren sowie auch schwierige Texte in Originalsprache zu lesen und zu übersetzen und lernen so China aus erster Hand kennen. Um ein umfassendes Verständnis gehobener Sprachformen des modernen Chinesisch zu erlangen, erlernen Sie Grundkenntnisse des klassischen Chinesisch. Dies ermöglicht Ihnen Einsichten in die vormoderne chinesische Philosophie. Darüber hinaus wird, ebenfalls unabhängig von Ihrer Studiengestaltung, ein Auslandsaufenthalt empfohlen. Bei Wahl der Lehramtsoption findet dieser idealerweise im 4. Fachsemester statt, damit Sie das Modul Fachdidaktik Chinesisch –Orientierung im 3. Fachsemester belegen können. Wer bei all dem eine familiäre Atmosphäre sucht, ist bei der Freiburger Sinologie genau richtig. Kleine Sprachgruppen mit einer guten Betreuungsrelation und engagierte Dozierende sorgen für einen konzentrierten und effektiven Studienverlauf. Warum Freiburg? Die Freiburger Sinologie zeichnet sich durch eine Vielzahl von nationalen und internationalen Vernetzungen und Kontakten aus. So arbeitet sie etwa eng mit der China-Forschung anderer Fachbereiche der Universität (Geschichte, Jura, Soziologie, Medizin, Psychologie, Politik) zusammen und ist Teil des 2013 an der Universität Freiburg eingerichteten Zentrums für Transkulturelle Asienstudien. Die Kooperationen mit dem China-Forum Freiburg und dem Konfuzius-Institut der Universität Freiburg bieten darüber hinaus eine breite Palette an Zusatzangeboten. Öffentliche Vorträge, Stipendien- und Praktikumsinformationen, chinesische Feste, Sprachaustauschprogramme und Weiteres gewährleisten spannende Einblicke in die chinesische Kultur und China-relevante Forschung über das Studium hinaus. Die beispielsweise in diesem Rahmen ins Leben gerufenen Freiburger China-Gespräche veranstalten regelmäßig differenzierte öffentliche China-Debatten, in welchen hochrangige China-Expert*innen über aktuelle Themen referieren und diskutieren. So können Sie stets die neuesten Ansätze der China-Forschung verfolgen und wichtige Vertreter*innen kennenlernen. Besonders enge Kontakte in Forschung und Lehre bestehen zur Universität Nanjing in China, mit der die Freiburger Sinologie ein gemeinsames Forschungszentrum mit zwei Standorten betreibt. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt derzeit bei den Themen Gesellschaftliche Mobilisierung im maoistischen China und Kollektives Gedächtnis. Zu den gemeinschaftlichen Aktivitäten zählen unter anderem Austauschprogramme für Studierende und Wissenschaftler*innen, Workshops und Konferenzen sowie gemeinsame Forschungsprojekte. Es besteht auch die ansprechende Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt an dieser chinesischen Top-Universität zu absolvieren. Ziel ihres Studiums ist es, Sie mit der Sprache und Kultur eines Fünftels der Menschheit vertraut zu machen. Sie erwerben ein breites Verständnis für die historische Entwicklung und die aktuelle Situation Chinas, Wissen in den zentralen sinologischen Schwerpunktbereichen (Politik,Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft) sowie wahlweise Fachdidaktik des Chinesischen. Zudem erlernen Sie Techniken zur Recherche von fachrelevanten Informationen und erhalten einen Überblick über methodisch-theoretische Forschungsansätze der Sinologie. Durch eine individuelle Schwerpunktsetzung und eine gezielte Fächerkombination von Chinesisch mit einem weiteren Hauptfach, das zu Ihren beruflichen Zielen passt (zum Beispiel Politik, BWL,Medienkulturwissenschaft etc.), können Sie Ihre China-Expertise perfekt auf Ihre Interessen zuschneiden. Haben Sie den Polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang Chinesisch an der Universität Freiburg erfolgreich abgeschlossen, bringen Sie alles mit, was Sie für einespannende Tätigkeit in China, Deutschland oder weltweit in der freien Wirtschaft, in Kulturinstitutionen oder Stiftungen oder im Journalismus benötigen.  
  • Classical Cultures, Master of Arts (M.A.),
    Der European Master Studiengang Classical Cultures an der Universität Freiburg ist auf vier Semester ausgelegt und kooperiert mit dreizehn  Partneruniversitäten und dem Deutschen Archäologischen Institut für einen interkulturellen sowie interdisziplinären Austausch. Im Laufe Ihres Studiums absolvieren Sie Ihre Leistungen an mindestens zwei Partneruniversitäten in deren jeweiliger Landessprache. Dadurch studieren Sie nicht nur die Erforschung von antiken Kulturen, sondern lernen vielmehr verschiedene Lehr- und Forschungssituationen und interkulturelle Perspektiven der Vermittlung von Inhalten kennen.   Der Kernbereich des Studiengangs besteht aus fünf Modulen (I-V), welche in drei Fachbereichen zu belegen sind:   Alte Geschichte Klassische Archäologie Klassische Philologie   Zwei Fachgebiete sind dabei als Hauptfelder mit jeweils zwei Modulen zu belegen. Das dritte Fachgebiet ist mit einem Modul als Nebenfeld vorgesehen ist, sodass das Verhältnis der drei Bereiche 2:2:1 beträgt. Jeder Fachbereich ist in Einführung, Schwerpunkt I und Schwerpunkt II gegliedert. Sie können dabei Ihren Interessen nachgehen und aus verschiedenen Kursen Ihre gewünschten Pro-, Haupt- und Masterseminare wählen.   Hinzu kommt der Vertiefungsbereich, in welchem Sie Ihre Kenntnisse in Sprache, Methodik und interdisziplinärer Analyse erweitern. Im sprachlichen Bereich erwerben und vertiefen Sie dort die Kenntnisse in einer oder zwei antiken Sprachen, wie beispielsweise in Altgriechisch, Latein oder einer altorientalischen Sprache. Die weiteren Bereiche dienen der Förderung von Kenntnissen zu altertumswissenschaftlichen Methoden, Theorien und Techniken mit einem praktischen Bezug zur Material-, Befund- oder Dokumentanalyse. Außerdem belegen Sie Veranstaltungen im Erweiterungsbereich, um eine interdisziplinäre Perspektive zu gewinnen und diese mit Ihrem Wissen zu vergleichen. Hierbei gewinnen Sie einen weiten Blick auf geographische Räume und historische Epochen und können aus der großen Auswahl an Lehrveranstaltungen Ihren Interessen nachgehen, beispielsweise zu antiker Rechtsgeschichte, Münz- und Inschriftenkunde, Museumskunde oder prähistorischer Archäologie.   Zudem absolvieren Sie ein mindestens 15-tägiges Praktikum in einer forschungsorientierten Institution, wie in einem Museum oder bei unserem Verbundpartner „Deutsches Archäologisches Institut“ in Rom. Dies gewährleistet praktische Erfahrung und hilft Ihnen, das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen. Schließlich nehmen Sie an einem interdisziplinären Blockseminar teil, welches in einem der beteiligten europäischen Länder stattfindet und Ihnen die Möglichkeit bietet, Forschungsergebnisse zu diskutieren und internationale Kontakte zu knüpfen. Das vierte Semester ist für die Erstellung Ihrer Masterarbeit und die damit verbundenen mündlichen Prüfung vorgesehen.    „European Master ‚Classical Cultures‘ (EMCC)“: Der international integrierte und interdisziplinäre Masterstudiengang wird von 14 Partneruniversitäten in neun europäischen Ländern getragen. Die Partneruniversitäten befinden sich neben Deutschland in Frankreich, Griechenland, Italien, Polen, Spanien, Slowenien, Türkei und Zypern. Da Sie an mindestens zwei verschiedensprachigen Universitäten studieren, erhalten Sie bei einem erfolgreichen Abschluss in Classical Cultures ein Doppel- oder Mehrfachdiplom. Des Weiteren gewährleistet dieser Masterstudiengang Ihnen intensive Betreuung und Beratung durch Professor*innen im Rahmen des Mentoring-Systems. Ihre Masterarbeit wird zudem von Professor*innen aus zwei verschiedenen Universtäten betreut.   Die Universität Freiburg behandelt sowohl die klassischen Altertumswissenschaften mit den Teilbereichen der Alten Geschichte, Klassischen Philologie und klassischen Archäologie sowie auch verschiedene Aspekte archäologischer Schwerpunktbereiche, beispielsweise urgeschichtliche, provinzialrömische oder frühgeschichtliche Archäologie. Das Institut für Archäologische Wissenschaften besteht aus sechs verschiedenen, inhaltlich vernetzten Fachbereichen, was das Institut zu einem der vielfältigsten Deutschlands macht. Wichtige Institute vertreten auch die Alte Geschichte (incl. dem Feld der Numismatik und Epigraphik) sowie die Klassische Philologie, letztere auch mit der Ausrichtung auf Mittel- und Neulatein. In Freiburg sind zudem die antike Rechtsgeschichte, Altorientalistik, Anthropologie oder Kirchengeschichte zusätzliche Erweiterungsbereiche.
  • Crystalline Materials*, Master of Science (M.Sc.),
    The M.Sc. Crystalline Materials program covers the areas of crystal growth for scientific and industrial applications, crystal growth experiments in space, semiconductor physics and technology, sensor and detector development, and a broad range of material characterization techniques. The scientific activities are carried out in close collaborations with national and international academic and industrial partners.
  • Dänisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Deutsch als Fremdsprache*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Dieses Nebenfach ist für Studierende konzipiert, die nicht über muttersprachliche Kenntnisse des Deutschen verfügen. Das Studium soll ausländischen Studierenden grundlegende Kenntnisse über die Struktur des Deutschen, die theoretischen und praktischen Aspekte des Lernens und Lehrens von Deutsch als Fremdsprache sowie die für eine spätere Lehrtätigkeit im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ in ihrem Heimatland erforderliche hohe Sprachkompetenz des Deutschen vermitteln.
  • Deutsch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Deutsch/Germanistik in Forschung, Lehre und Studium ist die deutsche Sprache und Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen sprach- und kommunikationstheoretischer Überlegungen mit der deutschen Sprache, ihrer Geschichte und dem gegenwärtigen Stand ihrer Entwicklung. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich im Rahmen literaturtheoretischer Fragestellungen mit der Geschichte der deutschen Literatur. Gegliedert ist das Deutsche Seminar in zwei Institute: das Deutsche Seminar I: Institut für Deutsche Sprache und Ältere Literatur und das Deutsche Seminar II: Institut für Neuere Deutsche Literatur.
  • Deutsch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Deutsch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Deutsch, Master of Education (M.Ed.),
  • Deutsch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das polyvalente Studienfach Deutsch beruht auf drei thematischen Schwerpunkten: Sprachwissenschaft Neuere deutsche Literatur Ältere deutsche Literatur und Sprache (Mediävistik) Im Bereich Sprachwissenschaft untersuchen Sie die Struktur, Verwendung und Varianten (zum Beispiel Dialekte) der deutschen Sprache.  Neuere deutsche Literatur beschäftigt sich mit der Analyse deutschsprachiger Literatur ab dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Im Bereich Ältere deutsche Literatur und Sprache werden die Ursprünge der deutschen Sprache und ihre Entwicklung bis hin zum 16. Jahrhundert behandelt. Sie sollten beachten, dass nicht sämtliche Literatur auf Deutsch zu lesen ist, sondern auch fremdsprachige – vor allem englischsprachige – Fachliteratur einen großen Teil Ihres Studiums einnimmt.   An der Universität Freiburg erhalten Sie zunächst eine breite Grundausbildung in allen drei Bereichen. Dazu belegen Sie in den ersten Semestern jeweils Vorlesungen und Seminare. So können Sie im Laufe des Studiums herausfinden, wofür Sie sich am meisten interessieren. Sie erwerben ein historisch und theoretisch fundiertes Wissen über die deutsche Literatur und Sprache und können dieses auf sprachliche und literarische Problemfelder anwenden. Anschließend vertiefen Sie in den höheren Semestern Ihr Wissen in den entsprechenden Vertiefungsmodulen.   Der polyvalente Studiengang zeichnet sich durch die Möglichkeit aus, im Laufe des Studiums zwischen einem Studium auf Lehramt und einem Abschluss in dem jeweiligen Fachbachelor wählen zu können. Sollten Sie sich für die Option Lehramt entscheiden, belegen Sie zusätzlich Veranstaltungen in Fachdidaktik und Bildungswissenschaften. Innerhalb des Moduls Individuelle Studiengestaltung besuchen Sie weitere Veranstaltungen aus dem Fach Deutsch oder aus verwandten Fächern (interdisziplinär).   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten... sich für die Schönheit deutscher Literatur begeistern. Spaß daran haben, viel zu lesen. sich für die Analyse der deutschen Sprache begeistern können. gerne selbstständig arbeiten. auch vor fremdsprachiger, vor allem englischer Fachliteratur nicht zurückschrecken. sich für den Ursprung und die Entwicklung von literarischen Strömungen interessieren. neugierig sein, herauszufinden welche Mechanismen eine Konversation prägen. mit dem Gedanken spielen, Lehrer*in zu werden.  
  • Deutsch-Französische Journalistik, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt zum einen vertiefte Kenntnisse zur Geschichte, Politik und Kultur Deutschlands und Frankreichs. Dabei profitieren die Studierenden vom Lehrangebot französischer Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zum anderen erlernen die Studierenden journalistisches Arbeiten im Rahmen von Praxiswochen bei der Badischen Zeitung, im Studio des SWR in Freiburg, in den Räumen von Uni-TV am Medienzentrum der Universität Freiburg sowie in den Seminaren verschiedener Journalisten und Medienschaffender aus dem Print-, Radio- und Fernsehbereich in Deutschland und Frankreich. Zum Unterricht gehört auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen und Berufspraxis in Frankreich. Die Studierenden verbringen jeweils zwei Semester an der Universität Freiburg sowie am CUEJ (Centre universitaire d’enseignement du journalisme) der Universität Straßburg.
  • Deutsch-Französisches Recht, Master of Laws (LL.M.),
  • Deutsche Literatur, Master of Arts (M.A.),
  • Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Hauptfach Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft beruht auf drei thematischen Schwerpunkten: Sprachwissenschaft Neuere deutsche Literatur Ältere deutsche Literatur und Sprache (Mediävistik) Im Bereich Sprachwissenschaft untersuchen Sie die Struktur, Verwendung und Varianten (zum Beispiel Dialekte) der deutschen Sprache.  Neuere deutsche Literatur beschäftigt sich mit der Analyse deutschsprachiger Literatur ab dem 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Bereich Ältere deutsche Literatur und Sprache werden die Ursprünge der deutschen Sprache bis hin zum 16. Jahrhundert behandelt. Sie sollten beachten, dass  nicht sämtliche Literatur auf Deutsch zu lesen ist, sondern vielmehr auch fremdsprachige - vor allem englischsprachige - Fachliteratur einen großen Teil Ihres Studiums einnimmt. An der Universität Freiburg erhalten Sie zunächst eine breite Grundausbildung in allen drei Bereichen. Dazu belegen Sie in den ersten Semestern jeweils Vorlesungen und Seminare. So können Sie im Laufe des Studiums herausfinden, wofür Sie sich am meisten interessieren.  Sie erwerben ein historisch und theoretisch fundiertes Wissen über deutsche Literatur und Sprache und können dieses auf sprachliche und literarische Problemfelder anwenden. Anschließend spezialisieren Sie sich im 5. und 6. Semester auf einen der drei Schwerpunkte und erwerben darin tiefgreifende Kompetenzen durch vertiefende Seminare und Veranstaltungen. Dieser Studienaufbau unterscheidet Freiburg von anderen Universitäten, in denen eine solche Spezialisierung meist nicht stattfindet. Sie haben außerdem die Möglichkeit, studienbegleitende Praktika in der vorlesungsfreien Zeit zu machen und somit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Sie sollten sich für die Schönheit deutscher Literatur begeistern. Spaß daran haben, viel zu lesen. sich für die Analyse der deutschen Sprache begeistern können. gerne selbstständig arbeiten. auch vor fremdsprachiger, vor allem englischer Fachliteratur nicht zurückschrecken. sich für den Ursprung und die Entwicklung von literarischen Strömungen interessieren. neugierig sein, herauszufinden welche Mechanismen eine Konversation prägen.  
  • Economics, Master of Science (M.Sc.),
    Im Economics Master können Sie sich zwischen drei Profilen entscheiden: Economics and Politics Finance Information Systems and Network Economics   Während im Profil Economics and Politics der Schwerpunkt auf dem Verständnis von Wirtschaftssystemen und der Interaktion von Ökonomie und Politik liegt, widmen Sie sich mit dem Profil Finance der Funktionsweise moderner Finanzmärkte und Finanzinstitutionen. Das Profil Information Systems and Network Economics (ISNE) befasst sich mit der Ökonomie vernetzter Systeme und adressiert Spezialthemen wie Sicherheit im Internet, elektronische Märkte, Telematik und strategisches Management. Grundlegend und damit unabhängig von Ihrem gewählten Profil beschäftigen Sie sich mit Makro- und Mikroökonomie sowie Wirtschaftspolitik und Public Choice Theorie. Auch im Bereich der quantitativen Ökonomie absolvieren Sie Veranstaltungen in Ökonometrie und Computational Economics unabhängig von Ihren Profillinien.   Sofern Sie das Profil Economics and Politics gewählt haben, werden Sie sich in der Veranstaltung Constitutional Economics mit der ökonomischen Analyse des Verfassungsrechts beschäftigen. Ab dem zweiten Semester können Sie dann Vorlesungen und Seminare passend zu Ihrem gewählten Profil wählen, wie zum Beispiel: International Monetary Economics Dynamic Fiscal Policy Topics in the Economics of Social Justice: Basic Income and Social Justice Migration Economics The Economics of Climate Change Development and Health   Falls Sie sich im Profil Finance spezialisieren möchten, werden Sie in der Veranstaltung Principles of Finance die Prinzipien der Preisbildung von Finanzinstrumenten in vollständigen und unvollständigen Märkten analysieren. Ab dem zweiten Semester können Sie dann Vorlesungen und Seminare  passend zu Ihrem gewählten Profil wählen, wie zum Beispiel: Econometric Risk Management in Finance Portfolio Management Introduction to Systematic Investment Strategies Futures and Options Quantitative Finance: Bootstrapping and Derivative Pricing in R     Wählen Sie das Profil Information Systems and Network Economics, belegen Sie zum einen die Veranstaltung Network Economics, zum anderen wählen Sie zwischen den Teilmodulen Electronic Markets und Security and Risk Management. Ab dem zweiten Semester können Sie dann Vorlesungen und Seminare passend zu Ihrem gewählten Profil wählen, wie zum Beispiel: Electronic Markets Seminar in Business Analytics: Webcrawler Design and Data Analysis using R and Python Seminar in Business Analytics: Analytical Modeling of Business Problems in R and Python Seminar in Business Analytics: Data Retrieval and Analysis in R and Python        Neben den Pflichtmodulen belegen Sie auch Wahlpflichtmodule, im Rahmen derer Sie sich individuell spezialisieren können. Im Bereich der Wahlpflichtmodule können Sie unabhängig von Ihrem gewählten Profil Veranstaltungen zu den jeweils anderen Profillinien belegen. Weil der Studiengang auf forschungsorientiertes Arbeiten Wert legt, können in vielen Bereichen Module auch als Forschungskurse (Topics-Kurse)  absolviert werden. In den Forschungskursen, die zugleich Bestandteil von Doktorand*innenprogrammen sind, werden Sie an aktuelle Forschungsthemen des jeweiligen Fachgebiets herangeführt.    Weshalb sollte ich Economics an der Universität Freiburg studieren? Ein Blick auf unterschiedlichste Rankings zeigt, dass die Universität Freiburg in den Wirtschaftswissenschaften zu den besten Universitäten des Landes zählt. Dafür sind neben dem umfassenden Studieninhalt und Veranstaltungsangebot auch die ausgezeichneten Lehrkräfte verantwortlich. Denn die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist für ihre in den Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften angesiedelten Professor*innen bekannt. Diese umfassen verschiedenste Forschungsrichtungen und Studien, von deren Erkenntnissen natürlich vor allem Sie profitieren. Die Freiburger Schule, begründet vom ehemaligen Freiburger Professor Walter Eucken, hat außerdem eine bedeutende Tradition, die nach wie vor von hoher Relevanz ist: Der aktuelle Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, berät beispielsweise als sogenannter Wirtschaftsweise die Bundesregierung in ihrer Wirtschaftspolitik.       
  • Embedded Systems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Eingebettete Systeme zählen zu den Schlüsseltechnologien. Ob in der Medizintechnik, der Automobilbranche, in Luft- und Raumfahrt oder in der Telekommunikations-, Medien- und Unterhaltungstechnik – eingebettete Systeme spielen bei den neuesten technologischen Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dabei erfüllen die Systeme, die mit Sensoren „fühlen", durch intelligente Programmierung „denken“ und durch Signale und Aktoren „handeln“ die unterschiedlichsten Aufgaben. Verbindung von Ingenieurstechnik und Informatik Wir vermitteln Ihnen im Masterstudium ein vielseitiges Know-how in Informatik und Ingenieurswissenschaften. Für Ihre Zukunft als Wissenschaftler in der Forschung oder Projektleiterin in einem Unternehmen sind Sie bestens gerüstet, da Sie die "Sprache" aus beiden technischen Welten verstehen und zusammenführen. Ein umfangreicher Wahlbereich erlaubt Ihnen eine individuelle Schwerpunktsetzung aus den Gebieten: Schaltkreise und Systeme Design und Simulation Sensoren und Aktoren Zuverlässige Eingebettete Systeme Verteilte Systeme Robotik und Maschinelles Sehen Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Darüber hinaus erwartet Sie ein neuer Campus mit exzellenter Ausstattung (u.a. ein eigener Reinraum).
  • Embedded Systems Engineering, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Sie interessieren sich sowohl für Technik als auch für Informatik? Sie wollen sowohl entwerfen und bauen als auch programmieren? Sie können sich vorstellen an der Entwicklung neuartiger Smartphones, intelligenter Implantate, autonomer Fahrzeuge oder Techniken für "Smart Homes" zu arbeiten? Dann ist Embedded Systems Engineering genau das Richtige. Eingebettete Systeme sind "Computer, die man nicht sieht", und dennoch sind sie für uns alltäglich. Dabei erfüllen diese Systeme, die mit Sensoren „fühlen", durch intelligente Programmierung „denken“ und durch Signale und Aktoren „handeln“ die unterschiedlichsten Aufgaben. Die Verbindung von Ingenieurstechnik und Informatik Erlernen Sie bei uns im Studium die notwendigen Kompetenzen, um sowohl die "Sprache" der Informatik als auch der Ingenieurwissenschaften zu verstehen und hochspezialisierte Systeme zu entwickeln und zu bauen. Ihre Vorteile als Embedded Systems Studierende/r: hervorragendes Betreuungsverhältnis mit ca. 320 Studierenden auf 25 Professorinnen und Professoren interdisziplinärer Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis Vorlesungsaufzeichnungen: unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen innovative Lehrmethoden und eine moderne Ausstattung
  • Englisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Das Englische Seminar der Universität Freiburg beschäftigt sich in der Forschung und Lehre mit der Anglistik. Gegenstand der Anglistik ist die englische Sprache und ihre Varietäten, sowie die englischsprachige Literatur und Kultur. Innerhalb der Anglistik gibt es die Teilbereiche Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit der englischen Sprache und ihrer Geschichte. Neben dem britischen und dem amerikanischen Englisch sowie früheren Sprachstufen des Englischen wird auch anderen Varietäten des Englischen verstärkt Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Gelegentlich werden zudem Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen behandelt, was nach Maßgabe internationaler Entwicklungen und im Interesse der Studierenden sehr von Bedeutung ist.
  • Englisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Englisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Englisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das Englische Seminar der Universität Freiburg beschäftigt sich in der Forschung und Lehre mit der Anglistik. Gegenstand der Anglistik ist die englische Sprache und ihre Varietäten, sowie die englischsprachige Literatur und Kultur. Innerhalb der Anglistik gibt es die Teilbereiche Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit der englischen Sprache und ihrer Geschichte. Neben dem britischen und dem amerikanischen Englisch sowie früheren Sprachstufen des Englischen wird auch anderen Varietäten des Englischen verstärkt Rechnung getragen. Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Gelegentlich werden zudem Werke aus anderen englischsprachigen Literaturen behandelt, was nach Maßgabe internationaler Entwicklungen und im Interesse der Studierenden sehr von Bedeutung ist.
  • English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Kernbereich des Studiengangs English and American Studies ist das Studium der Sprache sowie der Literaturen und Kulturen der englischsprachigen Länder von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die globale Präsenz des Englischen und der (historische) geopolitische Einfluss Großbritanniens und der USA führen dabei auch zu übergreifenden Fragestellungen, etwa  nach der Rolle des Englischen und der englischsprachigen Länder in Prozessen der politischen, kulturellen und medialen Globalisierung. Das Studium umfasst drei Teilbereiche: (1) eine professionelle Sprachausbildung als Voraussetzung für das inhaltliche Studium, (2) die Sprachwissenschaft und (3) die Literatur- und Kulturwissenschaft. In der Sprachwissenschaft (Linguistik) geht es um die Beschreibung der Struktur und Funktion menschlicher Sprachen, in diesem Fall natürlich vor allem des Englischen in allen seinen Spielarten. Gegenstand sind also nicht nur das britische oder amerikanische Englisch in ihren Standardformen, sondern auch regionale, soziale oder ethnische Dialekte (vom Scouse Liverpools bis zum African American English). Neben den traditionellen sprachwissenschaftlichen Methoden sind im Englischen Seminar die Korpuslinguistik (d.h. die computergestützte Untersuchung großer Mengen digitalisierter Sprachdaten) und die experimentelle Linguistik (z.B. psychologische Messverfahren für die Prozesse der Sprachverarbeitung) stark vertreten, ebenso wie die Erforschung der Besonderheiten des Englischen im Vergleich zum Deutschen und anderen Sprachen. Im Zentrum der Literaturwissenschaft stehen klassische Werke wie die Dramen William Shakespeares oder Mary Shelleys Roman Frankenstein ebenso wie Texte zeitgenössischer Autor*innen aus der gesamten englischsprachigen Welt. Das Lehrangebot umfasst auch die mittelalterliche englischsprachige Literatur. Die Beschäftigung mit literarischen Werken erfolgt dabei mit einem weiten Textbegriff und aus einer umfassenden kulturwissenschaftlichen Perspektive, in der Dramen, Gedichte und Romane ebenso Gegenstand der Untersuchung sein können wie Verfilmungen, TV-Serien oder populäre Musiktraditionen wie Reggae und Hiphop. Sie werden lernen, wie man den Aufbau und die Funktion von Texten in unterschiedlichsten Medien analysieren und verstehen kann. Der Umgang mit literatur- und kulturwissenschaftlichen Theorien von der Erzähltheorie bis zu feministischen, postkolonialen oder ökokritischen Herangehensweisen nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Der Bereich der Kulturwissenschaften bietet Seminare zur Medienanalyse (u.a.  Film, Photographie, Fernsehen, digitale Medien), zu Kulturphänomenen wie Disney oder Harry Potter, zu ethnischen und postkolonialen Kulturen (z.B. Black Britain, Scottish Identities, African-American Literature) und behandelt auch übergreifende Fragestellungen wie die kulturelle Konstruktion von Helden und Heldentum oder die mediale Darstellung und Vermittlung von sozialen Problemen wie Armut. Sie bringen mit: gute Sprachkenntnisse des Englischen intellektuelle Neugier und Freude an der Auseinandersetzung mit anderen Sprach- und Kulturräumen Lust und Interesse, im Rahmen des Studiums Auslandsaufenthalte zu absolvieren und wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln Eigenmotivation und Freude am Lesen und an der Arbeit mit englischen Texten
  • English and American Studies/Anglistik und Amerikanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Studiengang English and American Studies beschäftigt sich mit der Forschung und Lehre der englischen Sprache und Literatur aller englischsprachiger Ländern von den Anfängen bis zur Gegenwart unter Einbeziehung des jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontextes. Dies umfasst die zwei großen Bereiche Literary Studies (Literaturwissenschaft) und Linguistics (Sprachwissenschaft). Zusätzlich werden die beiden kleineren Bereiche Landeskunde und Cultural Studies (Kulturwissenschaft) abgedeckt. Neben den wissenschaftlichen Bereichen des Studiums liegt es dem Englischen Seminar der Universität Freiburg am Herzen, Ihnen eine anspruchsvolle Sprachausbildung zu ermöglichen, die Ihnen garantiert, Ihre Englischkenntnisse bis auf das Niveau eines Native Speakers zu erweitern. Die Literary Studies beschäftigen sich mit der wissenschaftlichen Herangehensweise an englischsprachige Literatur. Dabei werden unterschiedlichste literarische Genres und Gattungen betrachtet, zum Beispiel: Lyrical Poetry von Emily Dickinson Tragedies von Shakespeare Gothic Literature von Bram Stoker Der wissenschaftliche Ansatz findet sich nicht nur in der Analyse kultureller Konzepte und der Miteinbeziehung historischer Kontexte der literarischen Werke wieder, sondern auch in der geschichtlichen Entwicklung der Literaturwissenschaft an sich. So werde thematisieren unterschiedliche Analyseansätze thematisiert, die sich im Laufe der Zeit etabliert und gegenseitig abgelöst oder ergänzt haben. Im Gegensatz zu den Literary Studies untersuchen Sie in Linguistics weniger den Inhalt der Texte, als vielmehr den Aufbau der Sprache selbst. Wenn Sie Interesse an der englischen Sprache und Freude an logischem Denken haben, dann können Sie sich in diesem Abschnitt Ihres Studiums intensiv  austoben! So lernen Sie im Laufe der Veranstaltungen der Sprachwissenschaft die unterschiedlichen Herangehensweisen an die englische Sprache kennen. Auf dem Grundgedanken die Sprache als System basierend lernen Sie die einzelnen Bestandteile der Sprache bis ins kleinste Bauelement (in der Linguistik Morph genannt) kennen. Außerdem wird unter anderem explizit auf den Unterschied zwischen dem Britischen und dem Amerikanischen bezüglich Aussprache und Grammatik eingegangen. Neben den beiden großen Fachgebieten werden Sie im Laufe des Studiums ebenfalls Veranstaltungen in der Landeskunde und den Cultural Studies belegen. Dabei handelt es sich um Seminare (also Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl vergleichbar zu einer Schulklasse), da wir sicherstellen wollen, dass eine intensive Beschäftigung mit der Thematik garantiert werden kann. Gerade im Bereich der Cultural Studies finden Sie an der Universität Freiburg ein breitgefächertes und besonders aktuelles Angebot. So werden Sie zum Beispiel die Möglichkeit haben, sich mit den unterschiedlichten filmischen Darstellungsformen Ihrer Lieblings-Detektiv-Story Sherlock Holmes auseinanderzusetzen, sich damit zu befassen, welchen Einfluss die Harry Potter Bücher auf unsere Kultur haben, wie es dazu kommen konnte, dass sich das britische Parlament jahrelang nur noch damit beschäftigt hat, über den Brexit abzustimmen oder den Umgang der USA und Kanada mit den Native Americans zu verstehen. Neben den wissenschaftlichen Bereichen legt die Universität Freiburg großen Wert darauf, dass Sie Ihre Sprachkenntnisse des Englischen auf ein sehr hohes Niveau weiterentwickeln. Deshalb müssen Sie während des Studiums im Bereich der Sprachausbildung verpflichtend zwei Foundation-Kurse in Speaking und Grammar belegen. Dabei handelt es sich um Seminare, die zweimal pro Woche stattfinden, und von muttersprachlichen Dozierenden abgehalten werden. Die Gruppen werden sehr klein gehalten, um Ihnen eine intensive und individuelle Betreuung zu garantieren. Damit auch Ihre Aussprache auf höchsten Niveau gefördert wird, werden Seminare mit dem Fokus auf britischem oder amerikanischem Akzent angeboten.   Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen? Sie sollten bereits gute Sprachkenntnisse des Englischen haben. viel Freude und Interesse an der englischen Sprache besitzen. eine große Portion an Eigenmotivation und Freude am Lesen englischer Texte mitbringen.  
  • English Language and Linguistics, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang ist für Sie geeignet, wenn Sie sich vertieft mit der Struktur, Entwicklung und Verwendung der englischen Sprache auseinandersetzen wollen. So werden Sie sich im Laufe des Studiums gezielt mit den unterschiedlichen Ansätzen und Herangehensweisen der Sprachwissenschaft beschäftigen, sich mit den aktuellsten Forschungsergebnissen vertraut machen und selbst die Möglichkeit haben, an der englischen Sprache zu forschen. Vor allem durch die gesonderte Position der Universität Freiburg in der Korpus-Linguistik, durch die Korpora F-LOB (Freiburg-LOB Corpus),  Frown (Freiburg Brown Corpus), FRED (Freiburg Corpus of English Dialects) und dem Nachfolgeprojekt, der multimedialen E-Learning Plattform FREDDIE (Freiburg English Dialect Database for Instruction and E-Learning)  erhalten Sie in Freiburg die Chance, Forschung mit und an international anerkannten Korpora zu betreiben und werden von qualifizierten Dozierenden betreut. Der Masterstudiengang English Language and Linguistics gliedert sich in vier Semester. In den ersten drei Semestern belegen Sie jeweils Vorlesungen und Seminare rund um sprachwissenschaftlich relevante Themen. So haben Sie im Zuge dieser Veranstaltungen beispielsweise die Möglichkeit, die Struktur der Sprache zu analysieren und sich mit diachronen Veränderungen unterschiedlicher englischsprachiger Dialekte auseinanderzusetzen. Neben der Thematisierung des Sprachwandels in unterschiedlichster Form werden Sie außerdem regionale, soziale und stilistische Varietäten der englischen Sprache unter die Lupe nehmen können. Außerdem werden Sie den kulturellen Kontext der englischen Sprache analysieren, so beispielsweise die Bedeutung des Amerikanischen Englisch in Verbindung mit dem amerikanischen Identitätsgefühl, oder sich mit Themen, wie etwa dem Bilingualismus oder der Korpus-Linguistik befassen. Neben den Vorlesungen nehmen Sie zudem in den ersten drei Semestern an Masterseminaren teil, die eine große Bandbreite an Themen abdecken. Da die Universität Freiburg großen Wert darauf legt, neben den wissenschaftlichen Qualifikationen auch Ihre Sprachkompetenz auf höchstes Niveau anzuheben, werden Sie im 1. Semester ein Seminar im Bereich der Sprachausbildung belegen. Innerhalb dieses Bereichs können Sie abhängig von Ihren Interessen an Seminaren zu Themen wie etwa Übersetzung,  Argumentieren auf Englisch,  kreativem Schreiben oder  dem Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache  teilnehmen. Dem Englischen Seminar der Universität Freiburg liegt es vor allem am Herzen, Sie an die Forschung heranzuführen. Deshalb werden Sie bereits ab dem 2. Semester Seminare im Fachgebiet Forschungsdesign belegen, in denen Sie analytische sprachwissenschaftliche Kompetenzen sowie die Anwendung unterschiedlicher linguistischer Ansätze und Theorien erlernen. Im 3. Semester werden Sie Forschungsübungen belegen. Im Zuge dieser Übungen befassen Sie sich zum Beispiel mit Datenerhebung und Analyse, Korpus-Linguistik oder Statistik für Linguist*innen. Außerdem müssen Sie in Ihrem Studium verpflichtend einen praktischen Teil absolvieren. Hierbei werden Sie ein begleitendes Tutorat leiten oder alternativ eine andere praktische Tätigkeit ausführen sowie an einer wissenschaftlichen Konferenz oder einem Workshop teilnehmen, um den Arbeitsalltag in der Wissenschaft näher kennenzulernen. Darüberhinaus beinhaltet der Masterstudiengang umfasst einen praktischen Teil in Form eines studienrelevanten Aufenthalt im englischsprachigen Ausland oder alternativ der Teilnahme an einer studiengangsspezifischen Exkursion. Dabei kommt Ihnen vor allem die große Anzahl an Partneruniversitäten der Universität Freiburg im englischsprachigen Raum zugute. Das 4. Semester ist zum Verfassen Ihrer Masterarbeit und für die Vorbereitung auf die mündliche Abschlussprüfung vorgesehen.   Voraussetzungen Wenn Sie eine Vorliebe für die englische Sprache und vor allem für ihre Beschaffenheit, ihren Aufbau und ihre Entwicklung haben, liegt dieser Studiengang genau in Ihrem Interessensgebiet. Darüber hinaus sollten Sie neben sehr guten Englischkenntnissen die Fähigkeit besitzen, logisch zu denken und sich mit der englischen Sprache analytisch, systematisch und wissenschaftlich auseinanderzusetzen sowie ein großes Interesse an sprachwissenschaftlichen Ansätzen mitbringen. Da das Studium an der Universität Freiburg sehr stark auf Ihrem Eigenstudium aufbaut, sollten Sie zudem in der Lage sein, selbstständig zu arbeiten. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie eine gehörige Portion Eigenmotivation, die Freude an der englischen Sprache, dem Auseinandernehmen der Sprache und dem Lesen von wissenschaftlichen Texten sowie an der wissenschaftlichen Herangehensweise besitzen, sind Sie hier auf jeden Fall richtig!
  • English Literatures and Literary Theory , Master of Arts (M.A.),
    If you love literature, this is the ideal course for you. You will get to read a large number of exciting novels, short stories, plays, poems, essays and letters besides looking at films and seeing performances of great drama on stage or on DVD. Freiburg’s MA in English Literatures and Literary Theory is the standard MA course that takes you from a BA in British and/or American Literature to a PhD in English or American or postcolonial literature. It offers a wide range of exposure to British and/or American texts of all genres and particularly concentrates on early British literature (pre-1800) in order to ensure a complete coverage of the full range of literature in the English language.
  • Environmental Governance, Master of Science (M.Sc.),
    Sustainable development and sustainability in the manifold relationships between humans and the environment have become integral rules of conduct in politics and society. One of the major challenges to the implementation of the overall concept of sustainable development concerns effective governance processes between various stakeholders within companies, administrations, organisations, and society at large. The M.Sc. ‘Environmental Governance’ (MEG) addresses this special need. Unique worldwide, its focus is on facilitating the institutionalisation of context-effective environmental governance arrangements that combine the regulation of market, state and civil society for sustainable development.
  • Erziehungswissenschaft*, Master of Arts (M.A.),
    Das Masterprogramm „Erziehungswissenschaft“ richtet sich an Interessierte, die ein mindestens 3-jähriges Studium in Erziehungswissenschaft, Psychologie, Kognitionswissenschaft oder einem gleich-wertigen Fach erfolgreich abgeschlossen haben. Im Verlauf des Studiums vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in den Bereichen „Forschung und Entwicklung“, „Erziehungswissenschaft“, „Bedingungen des Lernens“ und „Instructional Design“. In einem Lehr- und Forschungspraktikum sammeln sie praktische Erfahrungen und wenden ihr erworbenes Wissen an. Je nach individueller Schwerpunkt-setzung realisieren Sie zwei Projekte in den Bereichen „Educational Engineering“ ODER „Schooling & Teaching“. Studieninhalte Lehrstrategien und Ansätze der systematischen Lehrsystementwicklung? Prozesse und Bedingungen des individuellen und organisationalen Lernens Planung und Entwicklung mikro- und makrodidaktischer Konzepte für den Bereich Schule ODER Weiterbildung Systemisches Bildungsmanagement Beratung und Coaching in didaktischen Handlungsfeldern Softwareprogrammierung und Projektmanagement Eigenständige Planung und Durchführung einer Lehrveranstaltung Herausforderungen und Lösungsansätze zur Diagnostik in Schule und Weiterbildung projektbasierte Vertiefung quantitativ-empirischer Forschungsmethoden eigene Planung und Durchführung von Projekten in der Lehr-/Lernforschung Zielsetzung und Qualifikation Erwerb von Schlüsselkompetenzen zur quantitativ-empirischen Lehr-Lernforschung Erwerb von Schlüsselkompetenzen zur systematische Entwicklung von Lernumgebungen Erwerb eines systemischen Verständnisses für Lehren, Lernen und Bildungsmanagement Individuelle Schwerpunktsetzung in „Educational Engineering“ ODER „Schooling & Teaching“ Berufliche Perspektiven Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in in der Lehr-Lernforschung Personal- und Organisationsentwickler/in Konzeptgestalter für Bildungsangebote (klassisch und E-Learning) Bildungsmanager/in
  • Erziehungswissenschaft*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand der Ethnologie ist alles Menschliche. Sie betrachten in Ihrem Studium kulturelle und gesellschaftliche Prozesse in den unterschiedlichsten Kontexten  an verschiedenen Orten der Welt und versuchen, diese zu beschreiben, zu vergleichen und zu interpretieren. Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Dafür ist es für Sie im Studium zunächst notwendig, die grundlegenden wissenschaftlichen Konzepte und Theorien der Ethnologie kennenzulernen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Das Freiburger Profil des Studiengangs der Ethnologie zeichnet sich insbesondere durch die Betrachtung von globalen Themen und das breite Lehrangebot zu Asien, Afrika und Lateinamerika aus. Forschung und Lehre des Instituts sind interdisziplinär und international gut vernetzt. Seit 2004 werden zum Beispiel gemeinsame Feldforschungen von Ethnologie-Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Gadjah Mada Universität Yogyakarta (UGM) in Indonesien im jährlichen Wechsel in Deutschland und in Indonesien durchgeführt. Neben den vielfältigen Veranstaltungen zu verschiedenen Regionen der Welt haben Sie am Institut zugleich die Möglichkeit, sich ein fachspezifisches, fundiertes Wissen zu Methoden und Theorien der Ethnologie (Module Theorien und  Methoden der Ethnologie I, II) zu erarbeiten: Politikethnologie Sozialethnologie Religionsethnologie Wirtschaftsethnologie Sowie weitere ausgewählte Themenbereiche Insbesondere durch ein selbständiges Studienprojekt im 5. Semester bietet sich Ihnen die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben, wodurch Sie schon während des Studiums ein individuelles Profil entwickeln. Sie können entweder eine Feldforschungsübung, ein Praktikum in einem Land ihrer Wahl durchführen und wissenschaftlich auswerten, oder aber ein einsemestriges ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. So haben Sie die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln.   Für ein Studium der Ethnologie sollten Sie Interesse und Begeisterung für Kulturen, Länder, Sprachen und Reisen, Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, Offenheit gegenüber anderen Weltanschauungen und Ansichten, das Lesen und Schreiben von Texten (auch fremdsprachlich) und das Stellen und Reflektieren kritischer Fragen mitbringen.    
  • Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    In der Vergangenheit standen in der Ethnologie (auch als Sozial- und Kulturanthropologie bezeichnet) die sogenannten traditionellen außereuropäischen, schrift- und staatenlosen Gesellschaften im Zentrum des Interesses. Diese Betrachtungsweise wandelte sich und aktuell beschäftigt sich die moderne Ethnologie mit allen Gesellschaften und Bereichen der menschlichen Daseinsbewältigung in den unterschiedlichsten Kontexten sowie mit Globalisierungs- und transkulturellen Austauschprozessen. Durch eine gegenwartsbezogene Ethnologie wird zugleich der Blick auf das Eigene geschärft und zur Selbstreflexion angeregt. Methodisch zeichnet sich die Ethnologie durch die ethnographische Feldforschung aus, die einen längerfristigen Aufenthalt, die teilnehmende Beobachtung und enge Teilhabe im ausgewählten Forschungsfeld einschließt. In Ihrem Studium der Ethnologie werden Sie sich mit kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen der Vergangenheit und Gegenwart in verschiedenen Regionen der Welt beschäftigen. Um diese wissenschaftlich beschreiben, vergleichen und repräsentieren zu können, ist es für Sie zunächst notwendig, die grundlegenden Theorien und Methoden der Ethnologie kennenzulernen. Von zentraler Bedeutung sind dabei multiperspektivische Zugänge, die Ihnen sowohl hinsichtlich sachthematischer Grundlagen (Politik-, Sozial-, Religions- und Wirtschaftsethnologie) wie auch in ausgewählten Themenbereichen (z.B. Ethnologie und Kunst, Ethnologie und Tourismus) vermittelt werden. Das Profil der Freiburger Ethnologie zeichnet sich insbesondere durch das breite Themenspektrum sowie das umfassende Lehrangebot zu den Regionen Asien, Afrika und Lateinamerika aus. Forschung und Lehre des Instituts sind interdisziplinär und international gut vernetzt. Seit 2004 werden zum Beispiel gemeinsame Feldforschungen von Ethnologie-Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Gadjah Mada Universität Yogyakarta (UGM) in Indonesien im jährlichen Wechsel in Deutschland und in Indonesien durchgeführt. Der Studiengang Ethnologie in Freiburg ermutigt Sie dazu, ein hohes Maß an Selbständigkeit und ein individuelles Profil zu erlangen. Insbesondere durch das Studienprojekt im fünften Semester besteht für Sie die Möglichkeit, ethnologisches Wissen anzuwenden, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Dabei können Sie entweder eine selbständige Feldforschungsübung durchführen, ein Praktikum in einem Land Ihrer Wahl durchlaufen und dies wissenschaftlich auswerten, oder aber ein einsemestriges, ethnologisches Studium an einer ausländischen Hochschule absolvieren. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, regional und inhaltlich individuelle Schwerpunkte zu setzen sowie frühzeitig berufsrelevante Erfahrungen zu sammeln. Dies wird auch durch ein Berufsnetzwerk unterstützt, in dessen Rahmen das Institut für Ethnologie mit zahlreichen Institutionen und Organisationen des Eine-Welt-Bereiches kooperiert und dadurch den Studierenden beispielsweise Praktikumsmöglichkeiten eröffnet. Eine weitere Besonderheit des Studiums der Ethnologie in Freiburg sind Tandem-Seminare mit PraxisvertreterInnen aus unterschiedlichen Berufsbereichen. Außerdem gibt es regelmäßig Lehrangebote gemeinsam mit der Universität Basel (European Campus) und in einem Baden-Württemberg-Verbund (mit Konstanz, Heidelberg und Tübingen).  
  • Ethnologie, Master of Arts (M.A.),
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches Das Fach Europäische Ethnologie (bis 2003 Volkskunde) ist seit 1967 an der Albert-Ludwigs-Universität etabliert. Im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft und nach wie vor auch unter Volkskunde firmierend, nimmt es kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraktiken und Lebenswelten in modernen europäischen Gesellschaften in den Blick. Die Europäische Ethnologie in Freiburg beschäftigt sich aus gegenwartsorientierten wie auch historischen Perspektiven in Forschung und Lehre mit den grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft. Dabei wird stets vom Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgegangen. Von zentraler Bedeutung für die Forschungspraxis sind zudem vergleichende, multiperspektivische und intersektionale Zugänge, die Aufmerksamkeit für Kontextspezifität und Prozesshaftigkeit, sowie die Verbindung mit kulturtheoretischen und interdisziplinären Arbeitsansätzen. Neben allgemeinen wissenschaftlichen und spezifisch fachwissenschaftlichen Qualifikationen werden praxis- und berufsrelevante Kompetenzen erworben. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Neugierde und Offenheit sowie Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene, Bereitschaft zum Lektürestudium sowie zur praktischen Feldforschung und Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte. Darüber hinaus ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Europäische Ethnologie*, Master of Arts (M.A.),
    Gegenstand des Masterstudiengangs sind kulturelle Phänomene und Prozesse, Alltagspraxen und Lebenswelten in modernen, komplexen europäischen Gesellschaften. Dabei wird Europa nicht etwa als geographisch eindeutig begrenzbarer - oder gar abgrenzbarer - Raum, sondern als historischer, empirischer und kognitiver Rahmen verstanden und meint die mit dem Konstrukt "Europa" verbundenen Ideen, Bilder, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Deutungen.

    Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, problem- und praxisorientiert, theoriegeleitet und metho- disch versiert eigenständig wissenschaftlich tätig zu sein. Dazu werden Kompetenzen zur Analyse und Interpretation kultureller Prozesse und Ordnungen moderner Gesellschaften Europas erworben und fachspezifische Kenntnisse, Methoden und Perspektiven für inner- und außeruniversitäre Berufsfelder vertieft.
    Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein empirisches Studienprojekt.
  • Europäische Gesellschaften und Kulturen, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Europäische Gesellschaften und Kulturen verbindet sprach-, kultur- und literaturwissenschaftliche Perspektiven auf den europäischen Raum und bietet Ihnen auf diese Weise die Grundlage für ein breites Wissen über die sprachliche und kulturelle Entstehungsgeschichte Europas. So können Sie sich durch eine individuelle Schwerpunktsetzung unter anderem mit Kulturkontakt und Kulturaustausch in Europa, interkultureller Kommunikation (zum Beispiel dem Einfluss kultureller Faktoren auf unsere Kommunikation) oder Fragen der Medienkulturwissenschaften (etwa über die gesellschaftliche und kulturelle Rolle der Medien im europäischen Raum) beschäftigen.   Am Ende Ihres Studiums sind Sie in der Lage, Kenntnisse über europäische Gesellschaften und Identitäten in einem größeren historischen, kulturellen und sprachlichen Verhältnis zu begreifen und sie in einen europäischen Kontext einzuordnen. Die Kooperation mit der Université de Strasbourg bietet Ihnen die Möglichkeit, Teile Ihres Studiums in Frankreich auf Französisch zu absolvieren. Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Wie in anderen geisteswissenschaftlichen Disziplinen ist auch für das Nebenfach Europäische Gesellschaften und Kulturen ein großes Interesse und Freude am Lesen von wissenschaftlichen Texten sowohl in deutscher als auch in anderen Sprachen eine zentrale Voraussetzung. Darüber hinaus sollten Sie sich nicht davor scheuen, sprachliche und kulturelle Konzepte und deren Zusammenhänge zu hinterfragen. Ein gutes Sprachverständnis und Sprachgefühl, ein generelles kulturelles Interesse und die Bereitschaft zum eigenständigen Arbeiten sind ebenfalls von Vorteil. Bei der optionalen Belegung von Modulen an der Université de Strasbourg sind Französischkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen, Voraussetzung.  
  • Europäische Literaturen und Kulturen/European Literatures and Cultures, Master of Arts (M.A.),
  • European Linguistics/Europäische Sprachwissenschaft*, Master of Arts (M.A.),
    An der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg wird seit 2004 ein zweijähriger Masterstudiengang Europäische Sprachwissenschaft angeboten. Dieser äußerst internationale Studiengang (mit einem Anteil ausländischer Studierender von durchschnittlich 80%) vermittelt wissenschaftliche Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit den europäischen Sprachen in ihrer gegenwärtigen Struktur und Verwendung sowie der Geschichte der europäischen Sprachenlandschaft und den Bedingungen, unter denen Kommunikation in Europa heutzutage stattfindet. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören u.a. die Untersuchung und der Vergleich regionaler Varietäten in ihrem soziokulturellen Kontext, die Betrachtung europäischer Denktraditionen der Sprachwissenschaft sowie die Planung und Durchführung sprachwissenschaftlicher Forschungsprojekte.
  • Forest Ecology and Management*, Master of Science (M.Sc.),
    The sustainable use of natural resources is one of the key issues of the 21st century. The M.Sc. Forest Ecology and Management focuses on the sustainable management of forested landscapes. In a world, where both the environmental conditions as well as the aspirations of society are highly dynamic, our environment cannot be managed according to fixed recipes. Adaptive management, a fundamental concept of ecosystem management, addresses this uncertainty, and provides the framework for the content of this M.Sc. course. The study programme aims at: an understanding and analysis of the direct and indirect effects of mankind on forests and other terrestrial ecosystems, an in-depth understanding of ecological and environmental processes at various levels: cells, individuals, populations, ecosystems, landscapes and global systems, and the provision of methodological knowledge and competence to design and evaluate management plans and accompanying research for a range of natural resources.
  • Forstwissenschaften/Forest Sciences, Master of Science (M.Sc.),
    Wälder spielen weltweit eine immer wichtigere Rolle. Sie dienen auf der einen Seite dem Erhalt naturnaher Lebensräume und der natürlichen Artenvielfalt, liefern aber auch den wertvollen Rohstoff Holz und besitzen vielerorts einen hohen Erholungswert. Um den Erhalt und die vielfältigen Funktionen des Ökosystems Wald zu sichern, müssen bei der Bewirtschaftung ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. Eine weitere globale Herausforderung ist die Einwirkung des Klimawandels auf die Wälder. Wälder müssen an veränderte klimatische Verhältnisse angepasst werden und fungieren gleichzeitig als Kohlenstoffsenke. Ziel des „M.Sc. Forest Sciences/ Forstwissenschaften“ es ist, die Studierenden zu Wald- und Forstexperten auszubilden, die im nationalen und internationalen Umfeld die aktuellen Herausforderungen und Fragen einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Waldbewirtschaftung in Wissenschaft und Praxis bearbeiten können.
  • FrankoMedia – Französische Sprache, Literatur und Kultur*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand der frankophonen (‚frankophon‘ bezeichnet die Länder, in denen Französisch oder Varianten des Französischen gesprochen werden) Forschung sind die französische Sprache, die Literatur und die Medienkultur in den frankophonen Ländern. Dabei wird die Gegenwart ebenso berücksichtigt wie ihre geschichtlichen Voraussetzungen. Der Medienbegriff, der vorausgesetzt wird, versteht die Medien nicht nur in der verkürzten Sehweise als moderne Medien, sondern in der ganzen historischen Tiefe, die Medien im Sinne von Trägermedien haben. Der Medienwechsel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, vom Manuskript zum gedruckten Text gehört ebenso dazu wie die Printmedien (Buch, Zeitungswesen), der Film und die elektronischen Trägermedien mit den jeweils neuen Produktions- und Rezeptionsformen und den kognitiven Räumen, die sie erschließen. In diesem Studiengang geht es um die Beschäftigung mit Kultur und Medien in mehrfachem Sinn: Die jeweiligen medialen Formen müssen in ihrer Genese und den sich damit ergebenden Änderungen sozialer und kognitiver Natur gesehen werden.

    Im Bereich der modernen Medien sind, aufeinander aufbauend, Stufen der Medienpraxis vorgesehen. Der Umgang mit Texten (Textgattungen, Textanalyse, Texttransformation etc.) spielt dabei eine wichtige Rolle.

    Inhaltlich geht es um Intermedialität und Intermodalität: Die symbolischen Formen, deren Austausch den Kommunikationshaushalt einer modernen Gesellschaft ausmacht, sind längst nicht mehr auf mündliche und schriftliche Texte oder auf bildliche Darstellungen beschränkt. Analog zur Ausdifferenzierung einer Gesellschaft entstehen permanent neue Typen symbolischer Formen, sei es in traditionellen, sei es in „Neuen Medien“. Hand in Hand damit geht eine Überflutung mit „Information“. Damit Information zu Wissen werden kann, muss sie ausgewählt und verarbeitet werden. Eine zentrale Kompetenz sowohl in der Auswahl wie im Verarbeiten von Information muss heute darin bestehen, sowohl die alten wie die neuen Formen rasch – und kritisch – zu durchschauen, also zu analysieren und aufgrund dieser Analyse zugleich in andere symbolische Formen übersetzen zu können: eine wissenschaftliche Erkenntnis in einen Bericht in einer gehobenen Tageszeitung, eine Theater- oder Filmaufführung in eine Kritik etc.

    Zum Verstehen der Entwicklungs- und Transformationsprozesse ist sprachwissenschaftliches, literaturwissenschaftliches, medienwissenschaftliches und semiotisches Wissen ebenso notwendig wie die Kenntnis der soziohistorischen Kontexte, in denen sich solche Formen herausbilden und weiterentwickeln.
  • FrankoMedia – Französische Sprache, Literatur und Medienkultur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    FrankoMedia ist ein philologisches (sprach- und literaturwissenschaftliches) Bachelorstudium, welches die Bereiche Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft mit Elementen der Medienwissenschaft kombiniert. Es richtet sich an Studieninteressierte, die ihre Sprachkenntnisse in Französisch perfektionieren möchten, Interesse am frankophonen Kulturraum haben und die Bereitschaft für ein intensives Auseinandersetzen mit literarischen Quellen mitbringen. Hauptbestandteil des Studiums bildet die Untersuchung medialer Kommunikation mittels kulturwissenschaftlicher und linguistischer Theorien, Analyse- und Interpretationsverfahren. In erster Linie werden Text- und Printmedien betrachtet, teilweise auch Audio- und Bilddokumente. Im Rahmen sprach- und literaturwissenschaftlicher sowie medienlinguistischer Kurse lernen Sie dieses sowohl zeitgenössische als auch geschichtliche Material in seinen historischen, kulturellen und sozialen Kontext zu setzen, mit dem Ziel, weitreichende Kenntnisse über die Entwicklung des modernen Informationsaustausches zu erlangen. Im Hauptfach FrankoMedia wird der Medienbegriff vielmehr in seiner historischen Tiefe im Sinne von „Trägermedien“ als in der verkürzten Sichtweise als „moderne Medien“ begriffen. Ein Medium ist in seiner ursprünglichen Bedeutung ein Instrument zur Weitergabe einer Information, einer Meinung oder auch eines Kulturgutes. Nicht nur der Film und elektronische Formate, sondern vor allem der Medienwechsel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, vom Manuskript zum gedruckten Text, steht im Vordergrund Ihres Studiums. Darüber hinaus widmen Sie sich Phänomenen wie der Analogie/Parallelität soziokultureller Evolution und Entwicklung neuer Kommunikationstypen. Sie werden die Herausforderungen der Informationsüberflutung heutiger Gesellschaften hinterfragen und das Verhältnis von Information zu Wissen untersuchen. Das Studium vermittelt Ihnen einen geistreichen, forschenden Zugang zu anspruchsvollen Zusammenhängen und befähigt Sie, sich ein eigenes wissenschaftlich begründetes Urteil zu bilden und es in mündlicher und schriftlicher Form zu präsentieren - auf Deutsch und auf Französisch! Im Rahmen Ihrer sprachpraktischen Ausbildung lernen Sie die französische Sprache fließend in Wort und Schrift zu beherrschen. Dazu zählen Fähigkeiten wie: Verteidigung des eigenen Standpunktes auf Französisch Sicherer Umgang mit französischen Grammatikregeln Umgang mit mittelschweren Übersetzungsaufgaben Für den optimalen Spracherwerb können Sie Ihre Französischkenntnisse außerdem durch Eigenstudium im Sprachlabor der Universität Freiburg festigen.   Sie haben zudem die Möglichkeit, Ihrem Studium durch Exkursionen, Projekte, Praktika und einem integrierten Studienaufenthalt im französischsprachigen Ausland einen praxisnahen Bezug zu verleihen und zusätzliche Sprach- und interkulturelle Kompetenzen zu erlangen. FrankoMedia ist ein auf der Sprach- und Literaturwissenschaft basierendes Studienfach mit universitärem Charakter. Daher hat es einen kleinen praktischen und einen umfangreichen theoretischen Medienanteil. Durch den Medienanteil erwerben Sie ein Verständnis für und einen kritischen Umgang mit den Medien. Wer sein Studium nebenbei praktisch untermalen möchte, kann sich bei uniCROSS engagieren: Ein studentisches crossmediales Projekt, in dem ein Radio- und TV-Sender sowie ein Onlinemagazin vernetzt produziert werden. Die Kombination aller drei Medienarten ist nur an sehr wenigen deutschen Universitäten vorhanden und bildet eine gute Basis für eine moderne journalistische Ausbildung.                 
  • Französisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die französische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Französisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der französischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Französischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Französisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Französisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Französisch umfasst 39 ECTS-Punkte und richtet sich an Studieninteressierte mit und ohne Vorkenntnisse der französischen Sprache. Es beinhaltet die beiden Bereiche Sprachpraxis und Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften.   Im Rahmen Ihrer sprachpraktischen Ausbildung erlernen Sie den selbstständigen Umgang mit der französischen Sprache in Wort und Schrift. Sie beschäftigen sich mit französischen Grammatikregeln, lernen, Ihren eigenen Standpunkt sicher zu vertreten und mittelschwere Übersetzungsaufgaben zu lösen. Sie werden Französisch am Ende Ihres Studiums auf einem guten B2-Niveau beherrschen. Neben den regulären Kursen steht Ihnen auch das hervorragend ausgestattete Sprachlabor der Universität Freiburg offen, in dem Sie Ihre Sprachkompetenz durch Eigenstudium weiter ausbauen können.   Im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft erhalten Sie eine Einführung in die französische Literaturgeschichte und befassen sich anhand einer Vielzahl von Texten mit Epochen, Gattungen, Stilen und Dialekten. Innerhalb der Kulturwissenschaften untersuchen Sie den französischen Kulturraum, erarbeiten seine regionalen Eigen- und Besonderheiten und widmen sich spannenden Fragen der Gesellschaft, Politik und Medien.   Was muss mitgebracht werden? Um Französisch als Nebenfach zu belegen, benötigen Sie keine Vorkenntnisse. Sie sollten jedoch Begeisterung für die französische Sprache und Kultur mitbringen und grundsätzlich Freude an der Beschäftigung mit Literatur haben.  
  • Französisch, Master of Education (M.Ed.),
    Der Master of Education Studium umfasst fachwissenschaftliche, fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Inhalte. In den ersten zwei Semestern Ihres Masterstudiums absolvieren Sie das Modul „Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft Französisch“. In diesem Modul besuchen Sie entweder ein Masterseminar aus dem Bereich der galloromanistischen Sprachwissenschaft und eine Vorlesung aus dem Bereich der romanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft, oder Sie belegen das Masterseminar aus dem Bereich der galloromanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft und die Vorlesung aus dem Bereich der romanistischen Sprachwissenschaft. Darüber hinaus besuchen Sie eine Übungsveranstaltung zur Sprachpraxis und Sprachreflexion des Französischen auf dem Niveau C2.1 und schulen Ihre fachdidaktischen Kenntnisse in Französisch. Im dritten Semester besuchen Sie eine Lehrveranstaltung zur Erforschung fremdsprachlicher Lehr-Lern-Prozesse. Zudem ist für das dritte Fachsemester das Schulpraxissemester vorgesehen. Das vierte Semester ist für ein Masterseminar zur Fachwissenschaft und Fachdidaktik im Dialog mit Schwerpunkt Französisch sowie für eine Übung zur professionsorientierten Sprachpraxis in Französisch vorgesehen. Darüber hinaus verfassen Sie Ihre Masterarbeit in einem der beiden wissenschaftlichen Fächer oder im Fach Bildungswissenschaft.  Neben den wissenschaftlichen Fächern konzentrieren Sie sich während Ihres Masterstudiums vor allem auf die lehramtsspezifischen Anteile. Im bildungswissenschaftlichen Bereich erwerben Sie fachübergreifende Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, zukünftige Anforderungen in Ihrem Beruf als Lehrkraft erfolgreich zu bewältigen. Um die vom Kultusministerium beschlossenen Kompetenzbereiche zu vertiefen, belegen Sie Vorlesungen, Seminare und Workshops in folgenden Modulen: Unterrichten Erziehung und Sozialisation Beurteilen und Fördern Inklusion Innovieren und Professionalisieren   Im dritten Mastersemester absolvieren Sie das Schulpraxissemester. Nutzen Sie diese 12-wöchige Praktikumsphase, um Ihre bildungswissenschaftlichen sowie fachwissenschaftlichen Kenntnisse praktisch zu erproben und anzuwenden. Im Schulalltag lernen Sie verschiedene Unterrichtssituationen kennen und gewinnen vertiefende Einblicke in das Lern-, Sozial- und Freizeitverhalten von Schüler:innen. Deshalb sollten Sie den Master of Education im Fach Französisch an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf das Referendariat vor. Sie erwerben ein profundes und schulrelevantes Fachwissen. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken und Archiven. Die Nähe zu Frankreich begünstigt Exkursionen und Entdeckungstouren durch das für Europa historisch so bedeutsame Elsass. Innerhalb kürzester Zeit erreichen Sie die schönen Universitätsstädte Straßburg oder Mulhouse, in denen Sie im Rahmen des EUCOR – The European Campus - Programms unkompliziert und nahezu hürdenfrei parallel studieren können.
  • Französisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Französisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Französisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Bachelorstudiengang mit Hauptfach Französisch richtet sich an Studieninteressierte, die ihre Sprachkenntnisse in Französisch vertiefen und sich wissenschaftlich mit der französischen Sprache-, Literatur- und Kultur auseinander setzen möchten. Er ist darüber hinaus der Studiengang für diejenigen, die Französisch in Gymnasien unterrichten möchten. Im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft beschäftigen Sie sich mit dem Aufbau, der Entstehung und Bedeutung der romanischen, insbesondere aber der französischen Sprache und ihren unterschiedlichen Dialekten und Varietäten wie beispielsweise dem kanadischen Französisch oder historischen Sprachstufen. Sie lernen wissenschaftliche Methoden, Arbeitstechniken und Informationsquellen kennen, mit denen Sie sich Texten kritisch annähern und diese auf unterschiedlichen sprachlichen Ebenen analysieren und interpretieren können. In meist kleinen Kursen und Lektüregruppen werden Sie an verschiedenste Textsorten,  und literarische Strömungen herangeführt. Sie erwerben einen Überblick über die Geschichte der französischsprachigen Literatur und vertiefen in thematischen Seminaren nach Ihren eigenen Präferenzen einzelne Autoren und Epochen. Ein wesentlicher Bestandteil des Studiums ist außerdem die Beschäftigung mit dem frankophonen Kulturraum sowie mit sozialen, wirtschaftlichen und politischen Fragestellungen aus Geschichte und Gegenwart. Auch medienkulturelle Phänomene wie Film, Fotografie und Musik werden in kulturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen thematisiert.   Ziel der sprachpraktischen Ausbildung wiederum ist das fließende Beherrschen der französischen Sprache in Wort und Schrift. Um Ihre Sprachkompetenz weiter auszubauen und Auslandserfahrung zu sammeln, wird Ihnen für das fünfte Semester zu einem Studienaufenthalt im französischsprachigen Ausland geraten. Neben den regulären Kursen bietet das optimal ausgestattete Sprachlabor der Universität Freiburg Ihnen außerdem die Möglichkeit, Ihre Sprachkenntnisse durch Eigenstudium zu intensivieren. Der polyvalente 2-Hauptfächer-Bachelorstudiengang umfasst neben zwei Hauptfächern einen Wahlbereich von 20 ECTS Punkten, der entweder individuell oder durch die Wahl der Option Lehramt Gymnasium gestaltet wird. Im Überblick: Individuelle Selbstgestaltung: Zur Vorbereitung auf ein fachspezifisches Masterstudium oder den Einstieg in die Berufstätigkeit (Umfasst die Pflichtbereiche Berufsfeldorientierte Kompetenzen und nach eigener Wahl weitere Fachwissenschaft fachwissenschaftlich Vertiefung oder Ausweitung auf andere Fächer) Option Lehramt Gymnasium: Für den Übergang in den Master of Education (Umfasst eine Einführung in die Bildungswissenschaft, ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum und Grundlagen der Fachdidaktik in den beiden studierten Fächern.)   Was muss mitgebracht werden? Sie sollten Interesse an der französischen Sprache, Literatur und Kultur sowie Freude an gründlicher Lektürearbeit mitbringen und bereit sein, für mehrere Monate ins Ausland zu gehen, um Ihre Sprachkompetenz auszubauen und interkulturelle Kompetenz zu erlangen. Zulassungsvoraussetzungen sind außerdem Vorkenntnisse in Französisch mindestens auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.  
  • Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Germanistik*, Master of Arts (M.A.),
  • Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Sprach- und Literaturwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Gender Studies, Master of Arts (M.A.),
  • Geographie des Globalen Wandels , Master of Science (M.Sc.),
  • Geographie*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geographie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Geographie ist eine besonders breit gefächerte Disziplin. Ihr geht es um die Differenzierung von (Natur- und Kultur-) Räumen der Erde auf verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigt sich mit Raummustern und Raumbewertungen, die sie beschreibt und in ihrer Kausalität erklärt, um daraus schließlich Konsequenzen für die räumliche Planung zu ziehen. Das Fach befasst sich also sowohl mit natur- als auch sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Die Geographie umfasst zwei große Teilbereiche mit jeweiligen Spezialisierungen. In der Physische Geographie sind dies Geomorphologie, Klimatologie, Hydrologie, Bodenkunde, Biogeographie und Geoökologie. Die Kulturgeographie beinhaltet Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Historische Geographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie und Politische Geographie.
  • Geographie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Studium erweitert Ihre Kenntnisse und Kompetenzen vor allem bei fachwissenschaftlichen Grundlagen der Geographie sowie deren Zusammenhang mit aktuellen Themen aus dem Bereich der Mensch-Gesellschaft-Umwelt-Interaktion. Im Wahlbereich können in kleinerem Umfang fachwissenschaftliche oder methodische Vertiefungen, die für Berufspraxis oder Forschung  relevant sind, erfolgen. Während Ihres Studiums können Sie Fähigkeiten entwickeln zum Verstehen und Analysieren von aktuellen und in Archiven verfügbarer raumbezogener Daten wie Statistiken, Karten, digitale Datenbestände (Geoinformationssysteme und Satellitendaten), Verständnis von  Theorien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Aufbau von Kompetenzen für interkulturelle Herausforderungen, Prozessverständnis bei Umweltänderungen exemplarisch erlernen und vertiefen. In Freiburg wird Ihnen die gesamte Breite des Fachs vermittelt. Eigene Schwerpunkte können im Bereich der Physischen Geographie sowie der Humangeographie gesetzt werden. Die fünf Professuren der Geographie bieten neben den fachlichen Grundlagen Lehrveranstaltungen zu aktuellen Forschungs- und Gesellschaftsthemen an: Energiewende Gesellschaft-Umwelt-Forschung Klimawandelanpassung Nachhaltige Entwicklung und Management Entwicklungszusammenarbeit Stadtentwicklung Daneben sind auch Veranstaltungen mit methodischen Schwerpunkten im Lehrportfolio enthalten: Geographische Informationssysteme Fernerkundung Methoden empirische Sozial- und Regionalforschung physisch-geographische Geländemethoden   Aufbau des Studiums Bei der Wahl der Geographie als Nebenfach eignen Sie sich Grundlagenkenntnisse sowohl in der Humangeographie als auch der physischen Geographie an (jeweils mindestens 2 Module). Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Methodenkenntnisse zu erwerben, sich Wissen über die regionale Geographien in Europa und anderer Kontinente anzueignen Veranstaltungen im Semiarraum oder als Geländeübung anzueignen. Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Spaß an kritischem, zielorientiertem, komplexem und analytischem Denken; Lust auf mathematische, sozial- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen; Lust auf eigenständiges Arbeiten und hohe Selbstmotivation zur inhaltlichen Vertiefung und Spezialisierung; gute Kenntnisse in Englisch und weiteren Weltsprachen sind von Vorteil, da aktuelle Forschungsliteratur in der Regel englischsprachig ist und spätere Auslandsaufenthalte je nach Tätigkeitsfeld nicht unüblich sind.
  • Geographie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Das Studium erweitert Ihre Kenntnisse und Kompetenzen bei fachwissenschaftlichen Grundlagen und Methoden sowie bei aktuellen Themen aus dem Bereich der Mensch-Gesellschaft-Umwelt-Interaktion. Im Wahlbereich können fachwissenschaftliche oder methodische Vertiefungen erfolgen, die für Berufspraxis oder Forschung  relevant sind Weitere Angaben zum Wahlbereich finden Sie im Abschnitt „Aufbau des Studiums“. Während Ihres Studiums können Sie Fähigkeiten entwickeln zum Verstehen und Analysieren von aktuellen und in Archiven verfügbarer raumbezogener Daten wie Statistiken, Karten, digitale Datenbestände (Geoinformationssysteme und Satellitendaten), Verständnis von  Theorien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Aufbau von Kompetenzen für interkulturelle Herausforderungen, Prozessverständnis bei Umweltänderungen, sicheren Umgang  mit Präsentationswerkzeugen und  dem Formulieren wissenschaftlicher Texte. Vermittelt wird die gesamte Breite des Fachs, um naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge erfassen zu können und größere Auswahlmöglichkeiten bei aufbauenden Masterstudiengängen zu haben. Im vorangeschrittenen Studium ist es möglich, eigene Schwerpunkte im Bereich der Physischen Geographie und der Humangeographie zu setzen. Über den fachfremden Wahlbereich besteht die Möglichkeit Einblick in Themen von  Nachbardisziplinen zu erhalten. Die fünf Professuren der Geographie bieten neben den fachlichen Grundlagen Lehrveranstaltungen zu aktuellen Forschungs- und Gesellschaftsthemen an: Energiewende Gesellschaft-Umwelt-Forschung Klimawandelanpassung Nachhaltige Entwicklung und Management Entwicklungszusammenarbeit Stadtentwicklung Daneben sind auch Veranstaltungen mit methodischen Schwerpunkten im Lehrportfolio enthalten: Geographische Informationssysteme Fernerkundung Methoden empirische Sozial- und Regionalforschung physisch-geographische Geländemethoden    Aufbau des Studiums Insgesamt müssen Sie 180 Leistungspunkte (ECTS) erwerben. In den ersten vier Semestern eignen Sie sich Grundlagenwissen an. Darauf aufbauend schließen sich methodische, forschungsnahe und anwendungsorientierte Veranstaltungen an. Bei der Großen Geländeübung können die erworbenen Kompetenzen vor Ort angewendet und vertieft werden. Eine gewisse  Spezialisierung erfolgt durch Wahlmodule im Fach (15 ECTS), das Berufspraktikum (13 ECTS), die Bachelorarbeit (12 ECTS) sowie sogenannte fachfremde Wahlmodule (max. 40 ECTS). Die fachfremden Wahlmodule können gewählt werden aus: allen Bachelorstudiengängen der  Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen: Geowissenschaften, Umweltnaturwissenschaften, Waldwirtschaft und Umwelt, Holz und Bioenergie, Internationale Waldwirtschaft, Meteorologie und Klimatologie, Naturschutz und Landschaftspflege, Umwelthydrologie; grundständigen Studiengängen der Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie, Soziologie, Geschichte, Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft; aus weiteren Module der Geographie (max. 15 ECTS). Fachunabhängige Kompetenzen (10 ECTS) wie Methoden oder Sprachen sind weitere Bestandteile des Studiums.  
  • Geographie, Master of Education (M.Ed.),
  • Geographie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das Studium erweitert Ihre Kenntnisse und Kompetenzen vor allem bei fachwissenschaftlichen Grundlagen und regionalgeographischen Aspekten  sowie deren Zusammenhang mit aktuellen Themen aus dem Bereich der Mensch-Gesellschaft-Umwelt-Interaktion. Im Wahlbereich können in kleinerem Umfang fachwissenschaftliche oder methodische Vertiefungen, die für Berufspraxis oder Forschung  relevant sind, erfolgen. Während Ihres Studiums können Sie Fähigkeiten entwickeln zum Verstehen und Analysieren von aktuellen und in Archiven verfügbarer raumbezogener Daten wie Statistiken, Karten, digitale Datenbestände (Geoinformationssysteme und Satellitendaten), Verständnis von  Theorien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Aufbau von Kompetenzen für interkulturelle Herausforderungen, Prozessverständnis bei Umweltänderungen, Vergleich regionaler skalenabhängiger Prozesse und Rahmenbedingungen, sicheren Umgang  mit Präsentationswerkzeugen und  dem Formulieren wissenschaftlicher Texte. Vermittelt wird die gesamte Breite des Fachs, um naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge erfassen und beurteilen zu können. Die fünf Professuren der Geographie bieten neben den fachlichen Grundlagen Lehrveranstaltungen zu aktuellen Forschungs- und Gesellschaftsthemen an: Energiewende Gesellschaft-Umwelt-Forschung Klimawandelanpassung Nachhaltige Entwicklung und Management Entwicklungszusammenarbeit Stadtentwicklung Daneben sind auch Veranstaltungen mit methodischen Schwerpunkten im Lehrportfolio enthalten: Geographische Informationssysteme Fernerkundung Methoden empirische Sozial- und Regionalforschung physisch-geographische Geländemethoden    Aufbau des Studiums Sie belegen je Hauptfach Module mit insgesamt 75 ECTS Punkten. In den ersten vier Semestern belegen Sie zusammen mit Geographiestudierenden des Bachelor of Science Module und eignen sich in diesen grundlegendes Wissen  an. Regionalgeographische Kenntnisse und Kompetenzen sind im Hinblick auf die Tätigkeit in der Schule von Bedeutung. Daher sind im fünften Semester entsprechende Lehrveranstaltungen vorgesehen, in denen auf die fachwissenschaftlichen Grundlagen aufbauend exemplarisch ausgewählte Räume im Fokus stehen. Der polyvalente Studiengang ermöglicht Ihnen auch noch während des Studiums, die Entscheidung zwischen Fachwissenschaft und Lehramt zu treffen. Daher sind zwei Optionsbereiche vorgesehen. Die Option „Lehramt“ umfasst fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Module einschließlich eines dreiwöchigen Orientierungspraktikums in einer Schule und bildet die Basis für eine Fortführung des Studiums in einem entsprechenden Master of Education Studiengang. Bei der Option „Individuelle Schwerpunktsetzung“ können fachübergreifende Inhalte oder fachliche Vertiefungen gewählt werden, um als Grundlage für Tätigkeiten in der freien Wirtschaft oder für ein weiteres Studium in einem fachwissenschaftlichen Master zu dienen. Wenn Sie sich für die Option Individuelle Schwerpunktsetzung interessieren, wird ein Gespräch mit der Fachstudienberatung empfohlen.  
  • Geologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
    Gegenstand der Geowissenschaften ist der Planet Erde und die ihn formenden Prozesse. Dabei geht es um die Struktur und Dynamik des Planeten, um das Werden und Vergehen des Materials aus dem die Erde aufgebaut ist und um die Entwicklungsgeschichte der Erde. Das Studium behandelt die allgemein bekannten Geo-Phänomene (z. B.: Vulkane, Erdbeben, heiße Quellen, Höhlen, Fossilien, Erdöl, Minerale, Erdwärme, Kristalle, Grundwasser uvm.). Es ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Kombination aus theoretischen Grundlagen, Laborkursen, Praktika und Geländearbeit. Für ein fundiertes Verständnis der Geologie und Geomaterialien ist Basiswissen in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und Chemie erforderlich.
  • Geology , Master of Science (M.Sc.),
    The M.Sc. Geology program covers a wide range from petrology, sedimentology, and structural geology to planetary geology and impact crater research and, across aspects of geothermal energy, water geochemistry, and environmental mineralogy, to the growth of industrially relevant single crystals and the fine structures of crystalline materials.
  • Geowissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Als Studierende der Geowissenschaften beschäftigen Sie sich mit den materiellen Voraussetzungen und den formenden Prozessen des Planeten Erde. Das Studium der Geowissenschaften in Freiburg bietet Ihnen eine intensive theoretische, praktische labor- und geländeorientierte Ausbildung. Zudem werden Ihnen Einblicke in die angewandte Forschung durch die Kooperation mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg und mit weiteren Forschungs- und Industriepartnern in der Region ermöglicht. Während des Studiums erwerben Sie sowohl breite als auch berufsspezifische Methodenkenntnisse, indem Sie spezielle Gelände- und Laborgeräte zu folgenden Themen verwenden: • Aufbereitung und Präparation von Mineralen, Gesteinen und Rohstoffen • Mikroskopie und Bildanalyse • Elektronenstrahl- und Röntgenanalytik • Dynamische Verformung von Gesteinen • Simulation von Gebirgsbildung • Wasseranalytik • Geophysikalische Feldmessungen Das Studium ist systematisch aufgebaut. Im ersten Jahr eignen Sie sich naturwissenschaftliche und geowissenschaftliche Grundlagen (Aufbau und Prozesse der Erde, Minerale und Gesteine) an. Neben einer methodischen Grundausbildung in geologischer Kartierung, Anwendung von Geoinformationssystemen (GIS) sowie Datenanalyse, vertiefen und erweitern Sie im zweiten Jahr Ihre Kompetenzen in Bereichen der Geowissenschaften, z.B. Erdgeschichte, geologische Strukturen und Methoden der Mineralogie und Kristallographie. Im fünften Semester stellen Sie Ihren Studienfokus aus mehreren Modulen zusammen: • Prozesse im Erdinnern • Oberflächennahe Prozesse • Umweltgeologie • Georessourcen • Angewandte Geologie • Analytische Labormethoden Im Rahmen der berufsfeldorientierten Kompetenzen (BOK) können Sie entweder aus dem breiten Veranstaltungsangebot des Zentrums für Schlüsselqualifikationen wählen, oder innerhalb des BOK-Programms Praktikum plus – Kompetenztraining und Berufsfeldorientierung ein 4-6 wöchiges Praktikum absolvieren. Im sechsten Semester schließen Sie Ihr Studium mit einer Bachelorarbeit ab.   Was muss mitgebracht werden? • Interesse an Naturwissenschaften • Kritisches, zielorientiertes und analytisches Denken • Eigenständiges Arbeiten und hohe Selbstmotivation • Spaß an Arbeiten und Aufenthalten im Freien
  • Germanistik aus deutsch-französischer Perspektive, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Hauptfach Germanistik aus deutsch-französischer Perspektive umfasst die drei Säulen des Faches: Sprachwissenschaft Neuere deutsche Literaturwissenschaft Ältere deutsche Literaturwissenschaft (Mediävistik) Hinzu kommt noch eine zivilisationsgeschichtliche und übersetzungswissenschaftliche Komponente. Der Studiengang ist binational angelegt, das bedeutet, dass Sie sowohl an der Universität Freiburg, als auch an der Université de Strasbourg in Frankreich studieren werden. Das erste Studienjahr können Sie in Freiburg oder in Strasbourg beginnen, das 3. und 4. Semester finden auf jeden Fall in Freiburg statt, das letzte Studienjahr, also das 5. und 6. Semester, verbringen Sie in Strasbourg. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums erhalten Sie den Bachelor-Grad der Universität Freiburg wie auch die Licence der Universität Strasbourg verliehen. Diese spezielle Variante eines Germanistikstudiums können Sie nur an der Universität Freiburg studieren. Nach dem Besuch von einführenden Veranstaltungen zu den drei germanistischen Fachgebieten Sprachwissenschaft, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik vertiefen Sie Ihr Wissen durch weiterführende Veranstaltungen. Dazu gehören Vorlesungen und Seminare zu ausgewählten Epochen, Werken und/oder Autoren deutschsprachiger Literatur und zu deutsch-französischen Literaturbeziehungen, zum strukturellen Aufbau der deutschen Sprache, ihrer Entwicklung und zu Regeln sprachlicher Interaktion. An der Universität Strasbourg besuchen Sie neben sprach- und literaturwissenschaftlichen auch zivilisationsgeschichtlich ausgerichtete Veranstaltungen sowie Seminare zum deutsch-französischen Sprachvergleich; außerdem belegen Sie übersetzungswissenschaftliche Übungen, weshalb Sie für das Studium auch Französischkenntnisse auf B2-Niveau mitbringen müssen. Durch den Studiengang erwerben Sie umfassende Kenntnisse zur deutschen Sprache, Literatur und Kultur. Im Gegensatz zu einem Germanistikstudium ausschließlich im In- oder Ausland nehmen Sie unterschiedliche Perspektiven auf das Deutsche und die deutschsprachige Literatur ein. Eigene und fremde Wahrnehmungen und Deutungen werden Ihnen bewusst, so dass Sie auf die interkulturelle Kommunikation zwischen Deutschen und Franzosen vorbereitet sind.   Was müssen Sie mitbringen, um den Studiengang erfolgreich zu studieren? Sie sollten… ausreichende Französischkenntnisse (Niveau B2) vorweisen können. sich für die Analyse der deutschen Sprache interessieren. Spaß daran haben, intensiv und analytisch zu lesen. gerne eigenständig und selbstorganisiert arbeiten. sich für die deutsche Sprache, Literatur und Kultur begeistern. offen dafür sein, sich auf neue Kulturen einzulassen.
  • Germanistik: Deutsche Literatur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Germanistik: Deutsche Literatur beschäftigen Sie sich mit den beiden Teilbereichen Neuere deutsche Literatur und Ältere deutsche Literatur (Mediävistik).   Konkret bedeutet dies, dass die Studieninhalte die Zeitspanne vom Mittelalter bis in die Gegenwart umfassen. Dabei stehen nicht nur die in dieser Zeit verfassten Texte an sich im Fokus, sondern auch die Umstände ihrer Produktion und Rezeption. Somit erlangen Sie umfassende Kompetenzen im Umgang mit literarischen Werken, auf praktischer und theoretischer Ebene. Neben der Lektüre deutschsprachiger Texte und Literatur ist auch fremdsprachige Fachliteratur ein großer Teil Ihres Studiums. Im Verlauf des Studiums erlernen Sie zunächst die Grundlagen der Literaturwissenschaft in Form von Vorlesungen in den Bereichen Sprachgeschichte, Techniken und Methoden sowie Gattungspoetik (der Beschäftigung mit den literarischen Großgattungen Dramatik, Epik und Lyrik). Aufbauend auf dieser Basis belegen Sie je nach Interesse vertiefende Seminare in Neuerer und Älterer deutscher Literatur. Diese behandeln beispielsweise ausgewählte Autoren, Textgattungen oder Epochen.   Der Fachbereich der Germanistik an der Universität Freiburg ist deutschlandweit hoch angesehen und belegt in Forschungs- und Universitätsrankings Top-Positionen.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten... sich für die Schönheit deutscher Literatur begeistern. Spaß daran haben, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. auch vor fremdsprachiger, vor allem englischer Fachliteratur nicht zurückschrecken. sich für den Ursprung und die Entwicklung von literarischen Strömungen interessieren.
  • Germanistische Linguistik, Master of Arts (M.A.),
    In dem forschungsorientierten und konsekutiven Masterstudiengang Germanistische Linguistik eignen Sie sich anhand aktueller Forschungsfragen Überblickswissen in folgenden drei Bereichen an: Grammatik und Kognition Sprachvariation und Sprachwandel Text und sprachliche Interaktion Ausgehend von dieser Basis bauen Sie ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen in einem der genannten Bereiche zu ihrem Studienschwerpunkt aus. Im ersten Semester beschäftigen Sie sich mit… den Grundlagen linguistischer Forschung, linguistischen Forschungsmethoden, Forschungsfeldern der germanistischen Linguistik und Themen linguistischer Forschung. Dabei erlernen Sie die wissenschaftlichen Standards linguistischen Arbeitens, Methoden zur Bearbeitung linguistischer Fragestellungen, einen Überblick zu aktuellen Forschungsthemen in den Bereichen Grammatik und Kognition, Sprachvariation und Sprachwandel sowie Text und sprachliche Interaktion. Im zweiten Semester befassen Sie sich mit… linguistischer Forschungspraxis, linguistischen Forschungsmethoden, Ihrem linguistischen Studienschwerpunkt in Grammatik und Kognition, Sprachvariation und Sprachwandel oder Text und sprachliche Interaktion, weiteren Themen linguistischer Forschung. Für das dritte Semester ist neben Veranstaltungen in Ihrem Schwerpunktbereich auch ein achtwöchiges Praktikum bei einer geeigneten öffentlichen oder privaten Einrichtung vorgesehen. In dieser Zeit erwerben sie Berufspraxis in einem für das Fach Germanistische Linguistik relevanten Tätigkeitsfeld. Im dritten Semester beschäftigen Sie sich ebenfalls mit Themen linguistischer Forschung zu den drei Kernbereichen. Außerdem absolvieren Sie das Modul Projektbezogene Forschungspraxis in Ihrem gewählten Studienschwerpunkt. Das vierte Semester ist für die Masterarbeit vorgesehen. Darüber hinaus präsentieren Sie in einer Veranstaltung zu linguistischer Forschungspraxis Ihre eigenen Forschungsergebnisse.   Deshalb sollten Sie den Master Germanistische Linguistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studieren: Die Forschung und Lehre der Germanistische Linguistik an der Universität Freiburg hat eine empirische Ausrichtung. Für uns steht die Gewinnung und Analyse realer Sprachdaten im Vordergrund. Das Deutsche Seminar ist eines der größten germanistischen Institute Deutschlands. Bei den einschlägigen Befragungen zur Lehr- und Forschungssituation hat das Seminar in den letzten Jahren stets Bestnoten erhalten. Das Deutsche Seminar unterstützt Sie durch eine umfassende Bibliotheksausstattung. Sie profitieren von fachlich ausgewiesenen Dozent*innen und innovativen Lehrmethoden. Das Deutsche Seminar bietet die Möglichkeit zu internationalen Aufenthalten an renommierten europäischen und außereuropäischen Partneruniversitäten.
  • Geschichte*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Studiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) befasst sich mit der Vergangenheit der europäischen und außereuropäischen Welt seit der Antike. Die Erkenntnisse, welche die Geschichtswissenschaft über die Vergangenheit gewinnt, beruhen stets auf Zeugnissen, die der zu erforschenden Epoche entstammen. Indem Historikerinnen/Historiker diese Quellen mithilfe einer kritischen Methode untersuchen, versuchen sie, eine gesicherte Wissensbasis über Vergangenes zu erarbeiten. Dabei geht es nicht nur um die Rekonstruktion politischer Ereignisse, sondern ebenso um die Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklungen, sozialen Strukturen, kulturellen Strömungen und Mentalitäten einer jeweiligen Epoche. Indem die Historikerinnen/Historiker aus ihrer eigenen Zeit stets neue Fragen an die Geschichte richten, stellen sie zugleich Geschichtsbilder in Frage. Der Lehramtsstudiengang Geschichte bereitet zwar primär auf eine Tätigkeit als Gymnasiallehrerin/Gymnasiallehrer im Fach Geschichte vor, ist aber auch für Studierende geeignet, die andere Berufsfelder (Journalismus, Museen, Verlage, Öffentlichkeitsarbeit) anstreben.
  • Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
     Im Hauptfach Geschichte beginnen Sie Ihr Studium mit einem umfassenden zeitlichen Überblick über die vier Epochen der Geschichtswissenschaft: Antike Mittelalter Frühe Neuzeit (16.-18.Jh.) Neueste Geschichte (19.-21.Jh.) Dadurch können Sie im Laufe des Studiums herausfinden, wofür Sie sich am meisten interessieren. Auf eine bestimmte Epoche spezialisieren müssen Sie sich allerdings erst im späteren Verlauf des Studiums. Jedes Semester werden neue Überblicksvorlesungen zu größeren historischen Zeitabschnitten sowie Seminare zu spezifischen Themen angeboten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die europäische Geschichte, wobei die Universität Freiburg sich mehr als andere Universitäten sowohl mit West- als auch mit Osteuropäischer Geschichte befasst und Seminare in Ostasiatischer Geschichte anbietet. In den ersten Semestern Ihres Studiums belegen Sie Proseminare und Vorlesungen zu allen vier Epochen der Geschichtswissenschaft. In den höheren Semestern besuchen Sie anschließend zu zwei von Ihnen selbst ausgewählten Epochen (Antike oder Mittelalter sowie Frühe Neuzeit oder Neueste Geschichte) vertiefende Veranstaltungen. Es wird außerdem viel Wert auf interdisziplinäre Ansätze (die Wissenschaftsmethoden etwa aus der Soziologie, Politikwissenschaft oder auch der Klimaforschung aufgreifen und mit der Geschichtswissenschaft verbinden) und berufsfeldorientierte Kompetenzen gelegt. Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK) erlangen Sie durch praxisnahe Veranstaltungen, die Sie in einem extra dafür vorgesehenen Bereich belegen können. Die Universität Freiburg ist deutschlandweit eine der führenden Universitäten für Geschichte und belegt regelmäßig Spitzenpositionen in Forschungs- und Universitätsrankings. In einem Geschichtsstudium geht es nicht primär um Ereignisgeschichte; Sie eignen sich den Umgang mit Quellen an und lernen diese kritisch zu hinterfragen: Wie ist die Quelle entstanden? Welchen Zweck hatte die Aufzeichnung? Kann ich glauben, was an Informationen in der Quelle steht? Sie lernen, wie Sie Aussagen über Personen und Ereignisse treffen können und Texte richtig interpretieren, wie Sie selbst kritische Fragen stellen und diese beantworten, und dass nicht alles, was Sie lesen, auch der Wahrheit entspricht. Dadurch entwickeln Sie ein Verständnis für fremde Lebenswelten und die Fähigkeit zum vernetzten Denken. Im Laufe Ihres Studiums müssen Sie Lateinkenntnisse nachweisen. Dies ist entweder durch Ihr Abiturzeugnis möglich oder kann während des Studiums durch Sprachkurse und Prüfungen nachgeholt werden.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können?   Sie sollten sich für historische Ereignisse und Zusammenhänge begeistern können. Spaß daran haben, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. sich dafür interessieren, wie man kritisch Kenntnisse über die Vergangenheit gewinnt.  
  • Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Geschichte beginnen Sie Ihr Studium mit einem zeitlichen Überblick über drei der vier Epochen der Geschichtswissenschaft: ·         Antike ·         Mittelalter ·         nach eigener Wahl Frühe Neuzeit (16.-18.Jh.) oder Neueste Geschichte (19.-21.Jh.)   Dadurch erhalten Sie einen Einblick in die verschiedenen wichtigen historischen Zeitabschnitte. Jedes Semester werden neue Überblicksvorlesungen zu größeren historischen Zeitabschnitten sowie Seminare zu spezifischen Themen angeboten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die europäische Geschichte, wobei die Universität Freiburg sich mehr als andere Universitäten sowohl mit West- als auch mit Osteuropäischer Geschichte befasst und Seminare in Ostasiatischer Geschichte anbietet. Im Laufe Ihres Studiums besuchen Sie zu jeder Epoche ein Proseminar sowie zwei zusätzliche Lehrveranstaltungen. In Freiburg wird dabei allgemein viel Wert auf interdisziplinäre Ansätze (die Wissenschaftsmethoden etwa aus der Soziologie, Politikwissenschaft oder auch der Klimaforschung aufgreifen und mit der Geschichtswissenschaft verbinden) gelegt. Die Universität Freiburg ist deutschlandweit eine der führenden Universitäten für Geschichte und belegt regelmäßig Spitzenpositionen in Forschungs- und Universitätsrankings. In einem Geschichtsstudium geht es nicht primär um Ereignisgeschichte; Sie eignen sich den Umgang mit Quellen an und lernen diese kritisch zu hinterfragen: Wie ist die Quelle entstanden? Welchen Zweck hatte die Aufzeichnung? Kann ich glauben, was an Informationen in der Quelle steht? Sie lernen, wie Sie Aussagen über Personen und Ereignisse treffen können und Texte richtig zu interpretieren, wie Sie selbst kritische Fragen stellen und diese beantworten können, und dass nicht alles, was Sie lesen, auch der Wahrheit entspricht. Dadurch entwickeln Sie ein Verständnis für fremde Lebenswelten und die Fähigkeit zum vernetzten Denken.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten ·         sich für historische Ereignisse und Zusammenhänge begeistern können. ·         Spaß daran haben, viel zu lesen. ·         gerne selbstständig arbeiten. ·         sich dafür interessieren, wie man kritisch Kenntnisse über die Vergangenheit gewinnt.
  • Geschichte, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang Geschichte dauert 4 Semester, wobei das letzte für das Erstellen Ihrer Masterarbeit vorgesehen ist. Das Studium behandelt die vier klassischen Epochen der Geschichtswissenschaft, welche jeweils besondere Sprachkenntnisse erfordern: Antike: Griechische und Römische Geschichte (Latinum oder Graecum) Das europäische Mittelalter: ca. 600 - 1500 (Latinum) Die Frühe Neuzeit: 1500 - 1800 (Latinum oder Französisch: B1) Die Neueste Geschichte: 19. - 21. Jahrhundert (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Sie belegen Lehrveranstaltungen aus jeder dieser Epochen und arbeiten sich exemplarisch in die jeweiligen Forschungsprobleme der Fachgebiete ein. Das Historische Seminar der Universität Freiburg bietet dabei eine umfangreiche Anzahl an verschiedenen Lehrangeboten, aus welchen Sie Ihren individuellen Interessenschwerpunkten nachgehen können. Darüber hinaus belegen Sie ein eigens für diesen Studiengang angebotenes Masterseminar, das von zwei Dozierenden gemeinsam durchgeführt wird und diachron vergleichend verfährt. In der fachlichen Ausbildung stehen geisteswissenschaftliche Kernkompetenzen sowie Methoden zur Interpretation verschiedener Quellengattungen im Mittelpunkt. Die Studierenden werden zu kritischem Textumgang, klarer mündlicher und schriftlicher Darstellung schwieriger Sachverhalte, vernetztem Denken und zur Entwicklung eigenständiger Fragestellungen befähigt. Neben der exemplarischen Einarbeitung in ein Thema aus jeder der vier Epochen wählen Sie nach Ihren Interessen eine Epoche als Vertiefungsbereich aus. Basierend auf dieser Spezialisierung schreiben Sie schließlich Ihre Masterarbeit. Somit erwerben Sie Expertenwissen in einem spezifischen Fachbereich, mit dem Sie an wissenschaftlichen Diskussionen teilnehmen können. Im Laufe Ihres Studiums wird besonders Wert auf den Erwerb von verschiedenen wissenschaftlichen Methoden gelegt, wie beispielsweise die Fähigkeit, unterschiedliche kulturelle Räume und Gesellschaften historisch zu vergleichen und geschichtswissenschaftlich zu analysieren. Des Weiteren lernen Sie diverse Schlüsselqualifikationen und Problemlösungskompetenzen, die zwar am historischen Gegenstand eingeübt, aber über eine fachwissenschaftliche Tätigkeit hinaus auch in politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Arbeitsfeldern eingesetzt werden können. Im Masterstudium geht es zudem nicht nur um die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, sondern auch darum, einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung zu leisten: In der argumentativen Auseinandersetzung mit strittigen Forschungsthesen lernen Sie, Ihre Position plausibel und wirksam zu vertreten und sich auf unterschiedliche Dynamiken von Diskussionsgruppen einzustellen.   Voraussetzungen:   Neben den diversen Sprachkenntnissen in Deutsch (C1) Englisch (B2) einer moderne Fremdsprache (B1) oder Latinum / Graecum / äquivalente Latein- oder Griechisch-Kenntnisse  und einem Notendurchschnitt von mindestens 2,2 aus Ihrem Bachelorstudium sollten Sie außerdem: Freude an geschichtswissenschaftlichen Methoden und dem kritischen Umgang mit Quelltexten mitbringen Sachverhalte logisch in Wort und Schrift ausformulieren und Zusammenhänge aus verschiedenen Bereichen knüpfen können Interesse an geschichtlichen Ereignissen und Geschehen, wie auch an der Analyse von geschichtlichen Verläufen und Entwicklungen haben
  • Geschichte, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Geschichte, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Geschichte, Master of Education (M.Ed.),
  • Geschichte, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der Polyvalente-2-Hauptfächer-Studiengang Geschichte qualifiziert Sie für den Master of Education an der Universität Freiburg und ebnet Ihnen so den Weg zum Lehramt am Gymnasium. Sie müssen sich jedoch nicht direkt zu Beginn Ihres Studiums für die spätere Karriere im Lehrerzimmer entscheiden. Sie können während des Bachelors, nach der Teilnahme an Schulpraktika und ersten Vorlesungen und Seminaren in Didaktik und Psychologie entscheiden, ob dies der richtige Weg für Sie ist. Im Polyvalenten Bachelor haben Sie die Wahl zwischen Individueller Studiengestaltung und der Option Lehramt. Erstere ermöglicht Ihnen einen berufsqualifizierenden Bachelor-Abschluss und die Möglichkeit, einen Fachmaster anzuschließen. Mit der zweiten Option entscheiden Sie sich bewusst für das Lehramt. Im polyvalenten Studienfach Geschichte beginnen Sie Ihr Studium mit einem umfassenden zeitlichen Überblick über drei der vier Epochen der Geschichtswissenschaft: Antike Mittelalter nach eigener Auswahl Frühe Neuzeit (16.-18.Jh.) oder Neueste Geschichte (19.-21.Jh.) Dadurch können Sie im Laufe des Studiums herausfinden, wofür Sie sich am meisten interessieren. Sie müssen sich allerdings erst im späteren Verlauf des Studiums auf eine bestimmte Epoche spezialisieren. Jedes Semester werden neue Überblicksvorlesungen zu größeren historischen Zeitabschnitten und Seminare zu spezifischen Themen angeboten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die europäische Geschichte, wobei die Universität Freiburg sich mehr als andere Universitäten sowohl mit West- als auch mit Osteuropäischer Geschichte befasst und Seminare in Ostasiatischer Geschichte anbietet. In den ersten Semestern Ihres Studiums belegen Sie Proseminare und Vorlesungen zu drei Epochen der Geschichtswissenschaft. In den höheren Semestern besuchen Sie anschließend zu zwei von Ihnen selbst ausgewählten Epochen (dabei allerdings nur Antike oder Mittelalter sowie die von Ihnen gewählte Epoche der Neuzeit) vertiefende Veranstaltungen. Es wird außerdem viel Wert auf interdisziplinäre Ansätze (die Wissenschaftsmethoden etwa aus der Soziologie, Politikwissenschaft oder auch der Klimaforschung aufgreifen und mit der Geschichtswissenschaft verbinden) gelegt. Die Universität Freiburg ist deutschlandweit eine der führenden Universitäten für Geschichte und belegt regelmäßig Spitzenpositionen in Forschungs- und Universitätsrankings. Sollten Sie sich für die Option Lehramt entscheiden, belegen Sie zusätzlich Veranstaltungen in Fachdidaktik und Bildungswissenschaften. Andernfalls besuchen Sie weitere Veranstaltungen in Geschichte oder aus verwandten Fächern. In einem Geschichtsstudium geht es nicht primär um Ereignisgeschichte; Sie eignen sich den Umgang mit Quellen an und lernen diese kritisch zu hinterfragen: Wie ist die Quelle entstanden? Welchen Zweck hatte die Aufzeichnung? Kann ich glauben, was an Informationen in der Quelle steht? Sie lernen, wie Sie Aussagen über Personen und Ereignisse treffen können und Texte richtig interpretieren, wie Sie selbst kritische Fragen stellen und diese beantworten, und dass nicht alles, was Sie lesen, auch der Wahrheit entspricht. Dadurch entwickeln Sie ein Verständnis für fremde Lebenswelten und die Fähigkeit zum vernetzten Denken. Im Laufe Ihres Studiums müssen Sie Lateinkenntnisse nachweisen. Dies ist entweder durch Ihr Abiturzeugnis möglich oder kann während des Studiums durch Sprachkurse und Prüfungen nachgeholt werden.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich für historische Ereignisse und Zusammenhänge begeistern können. Spaß daran haben, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. sich dafür interessieren, wie man kritisch Kenntnisse über die Vergangenheit gewinnt. mit dem Gedanken spielen, Lehrer*in zu werden.
  • Global Urban Health (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • Griechisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Griechisch ist die Sprache und Literatur des antiken Griechenlands von Homer (8. Jh. v. Chr.) bis zum Ende der Antike (6. Jh. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der griechischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft) zu durchdringen und sie zu vermitteln. Das Griechisch-Studium gliedert sich in drei Abschnitte: Das erste Semester dient der Vervollkommnung der Sprachkenntnisse und besteht aus einer griechisch-deutschen und einer deutsch-griechischen Übersetzungsübung. Bis zur Zwischenprüfung werden in Lektüre- und Stilübungen die Fähigkeiten des Übersetzens aus dem Griechischen und ins Griechische weiterentwickelt. Proseminare vermitteln als Interpretationsübungen die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Erschließung des Textverständnisses. Die philologischen Methoden und Disziplinen, wie Textkritik, Literaturwissenschaft, Metrik, Rhetorik und Mythologie, werden eingeführt. Im Hauptstudium dienen anspruchsvolle Lektüre-, Stil- und Interpretationsübungen der Vervollkommnung der Fähigkeit zur methodischen Behandlung der Texte sowie der Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und Lösungswege.
  • Griechisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Griechisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Griechisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Griechisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Als philologischer Studiengang setzt sich das Fach Griechisch sowohl aus einem literaturwissenschaftlichen als auch einem sprachwissenschaftlichen Teil zusammen. Sie befassen sich unter anderem mit klassischen Texten aus den Bereichen des Dramas, der Tragödie und Komödie, des Epos und der Lyrik, aber auch mit wissenschaftlicher Literatur, mit Werken der Geschichtsschreibung und philosophischen Schriften. Im Laufe des Studiums werden Sie in Text- und Grammatikübungen Ihre Sprachkenntnisse perfektionieren. Im ersten Semester erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Fach und seine Gegenstände in der Lehrveranstaltung ‚Einführung in das Studium der Klassischen Philologie‘. Mit griechischen Stilübungen und Übungen zur Grammatik beschäftigen Sie sich von Beginn an und schulen auch im weiteren Verlauf Ihres Studiums Ihre Sprachkompetenzen beständig. Sie lesen, hinterfragen und erörtern die griechische Literatur und ihre bis heute anhaltenden Nachwirkungen in Vorlesungen und Seminaren. Ziel der Ausbildung ist zum einen, griechische Texte in ihrem kulturellen Umfeld und ihrem Nachleben zu verstehen, und zum anderen sich ein methodologisches Repertoire zu erarbeiten, das für die Arbeit mit Texten aller Art hilfreich ist. Griechischkenntnisse werden für den Beginn des Studiums nicht vorausgesetzt, allerdings dringend empfohlen. Bis zum Ende Ihres Studiums müssen Sie sowohl das Graecum als auch das Latinum erwerben oder nachweisen. Neben den fachlichen Kenntnissen gehört auch das Erlernen wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu den Besonderheiten des Studiums an der Universität. Vom ersten Semester an lernen Sie beispielsweise Methoden der Informationsbeschaffung kennen und erwerben die Fähigkeit, mit Datenbanken umzugehen. Dazu kommt das korrekte Bibliographieren und Zitieren – zwei essentielle Qualitätsmerkmale wissenschaftlicher (Haus-)Arbeiten.   Das Studium an der Universität Freiburg erlaubt es Ihnen außerdem, weitere Lehrveranstaltungen aus anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen zu wählen und somit Ihr individuelles Profil zu bilden. Dadurch erwerben Sie weitere wertvolle Kenntnisse, die Ihnen für Ihre spätere Karriere, insbesondere in der Schule, aber auch in der Forschung oder freien Wirtschaft von großem Vorteil sein können. Wenn Sie Ihre Begeisterung für die Inhalte des Faches mit anderen teilen möchten, können Sie sich für die Lehramtsoption entscheiden. Anstelle weiterer fachspezifischer Veranstaltungen belegen Sie dann die Module Bildungswissenschaften und Fachdidaktik. Im bildungswissenschaftlichen Modul werden Sie unter anderem in die zentralen Tätigkeiten von Lehrer*innen eingeführt, wie etwa: Lernziele formulieren Lernmedien gestalten Eingreifen bei Konflikten Fragen stellen Erklären (etwa anhand von Beispielen) Feedback geben   Entscheiden Sie sich für die Lehramtsoption, absolvieren Sie außerdem (in der Regel nach der Vorlesungszeit des ersten Semesters) ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum an einer Schule.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich für die Geschichte und Kultur des antiken Griechenlands begeistern können,  Lust darauf haben, sich intensiv mit Literatur und Sprache auseinanderzusetzen, Spaß daran haben, viel zu lesen – von Texten alter Autoren bis hin zu fachwissenschaftlicher Literatur und eine Sprache perfektionieren wollen – durch intensive Beschäftigung unter anderem mit der Grammatik und Übersetzung von einzelnen Sätzen bis hin zu längeren Texten.
  • Griechisch-römische Archäologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Hebammenwissenschaft, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft ist gleichermaßen wissenschafts- und praxisorientiert. Sowohl in den theoretischen als auch in den praktischen Studienphasen als Teil der universitären Ausbildung werden den Studierenden fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten auf einer breiten fachlichen Basis vermittelt. Das Studium der Hebammenwissenschaft qualifiziert die Studierenden für ein reflektiertes, geburtshilfliches Handeln auf wissenschaftlichem Niveau in der individuellen Versorgung von Schwangeren, Gebärenden, Wöchnerinnen und Neugeborenen in den verschiedenen Handlungsfeldern des Hebammenwesens. Darüber hinaus werden die Absolvent*innen dazu befähigt, zur wissenschaftlich basierten Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und -prozessen des Hebammenberufes beizutragen und ihr Handeln vor dem Hintergrund verschiedener Bedingungsfaktoren kritisch zu reflektieren und zur Weiterentwicklung der Hebammenpraxis beizutragen.
  • Holz und Bioenergie*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Hauptfach Waldwirtschaft und Umwelt werden die Grundlagen der konkreten Fachbereiche vermittelt, im Nebenfach Holz und Bioenergie soll auch der Bezug zu konkreten Berufsbildern hergestellt werden. Der/die Bachelor-Absolvent/Absolventin mit dem Nebenfach Holz und Bioenergie erhält eine berufsbezogene Vertiefung des Hauptfaches und somit das Rüstzeug für die operative Leitung eines Betriebes der Forstwirtschaft bzw. Holzindustrie (Forst-Holz-Kette) oder eine ähnliche Tätigkeit. Aber auch die Voraussetzungen für weiterführende Masterstudiengänge der Fakultät wie „Forstwissenschaft“, „Renewable Energy Management“, „Forest Ecology and Management“ oder „European Forestry“ werden gelegt.
  • Humanmedizin, Staatsexamen,
    Der Studiengang Humanmedizin dauert insgesamt 13 Semester und ist in drei Abschnitte unterteilt: In den vorklinischen Teil, den klinischen Teil und in das praktische Jahr. Der vorklinische Teil dauert vom 1. bis zum 4. Semester. Dabei lernen Sie theoretische und praktische Grundlagen der naturwissenschaftlichen, medizinischen und sozialen Bereiche in Form von Vorlesungen, Kursen und Praktika, wie beispielsweise zu Anatomie, Terminologie, Biologie, Chemie, Psychologie und Physiologie. Zudem belegen Sie ein Wahlfach in Kleingruppen. Dies garantiert Ihnen persönliche und direkte Betreuung in Ihrem gewünschten Fachgebiet, welches Sie aus unserem Angebot von über 40 verschiedenen Wahlfächern wählen. Des Weiteren legen Sie ein Krankenpflegepraktikum ab, welches sich als wichtig für Ihre spätere Tätigkeit als Ärztin / Arzt erweist, da Sie erste Erfahrungen mit Patient*innen in Krankenhäusern machen, und das Zusammenwirken eines Krankenhauses als Arbeitsplatz kennenlernen. Außerdem müssen Sie Ihren bestandenen Erste-Hilfe-Kurs vorweisen können. Die Vorklinik schließen Sie mit dem 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, dem sogenannten Physikum ab.   Nach Bestehen des Physikums beschäftigen Sie sich im klinischen Teil vom 5. bis zum 10. Semester mit verschiedenen Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten. Dies wird Ihnen dabei nicht nur durch theoretischen und wissenschaftlichen Unterricht nahegebracht, sondern Sie sammeln Erfahrung auch direkt an Patient*innen durch Unterricht am Krankenbett, Hospitation und Blockpraktika. So lernen Sie schon früh den praktischen Bezug zu Ihrem späteren Beruf kennen. Im klinischen Teil belegen Sie Veranstaltungen in: Fächern, wie beispielsweise Augenheilkunde, Chirurgie, Neurologie, Allgemeinmedizin oder Orthopädie Querschnittsbereichen, wie etwa Infektiologie/Immunologie, Notfallmedizin, Palliativmedizin oder Klinische Pharmakologie Einem selbst gewählten Wahlfach, was Sie aus dem großen Angebot der Universität Freiburg auswählen (ca. 70 verschiedene Wahlfächer, wie zum Beispiel Herzchirurgie, Musikermedizin, Sportmedizin, Plastische Handchirurgie, Neuroradiologie oder Gesundheitsversorgung von geflüchteten Menschen) Zusätzlich absolvieren Sie im klinischen Teil Ihre Famulatur, in welcher Sie insgesamt 120 Tage praktische Erfahrungen in verschiedenen Bereichen sammeln: Stationäre Patient*innenversorgung (2 Monate) Ambulante Patient*innenversorgung (1 Monat) Hausärztliche Patient*innenversorgung (1 Monat) Letztlich führen Sie im Bereich der Allgemeinmedizin ein Hausarzt-Blockpraktikum durch, was wichtig für die Erfahrung mit Patient*innen außerhalb des Krankenhauses und das Kennenlernen des Praxisalltags ist. Das Praktikum dauert 2 Wochen und wird von theoretischer Vor- und Nachbereitung unterstützt. Zum Ende des klinischen Teils findet der 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung statt, dessen erfolgreiche Absolvierung für das Praktische Jahr qualifiziert. Das Praktische Jahr findet vom 11. bis zum 13. Semester statt. Im Gegensatz zu den vorherigen Praktika dient das Praktische Jahr der Erfahrung mit Patient*innen als baldige(r) Ärztin / Arzt, wobei Ihre theoretischen Kenntnisse erweitert und praktisch angewendet werden und Sie den Alltag als eigenverantwortlich handelnde(r) Ärztin / Arzt erleben. Für das Praktische Jahr sind insgesamt 48 Wochen vorgeschrieben, welches sich in 3 Tertiale von je 16 Wochen aufgliedert: Innere Medizin Chirurgie Allgemeinmedizin / klinisch-praktisches Wahlfach in einem Fachgebiet Durch die gute Kooperation mit der Universitätsklinik Freiburg sowie derzeit 14 Akademischen Lehrkrankenhäusern haben Sie die Möglichkeit, in Ihrem Praktischen Jahr durch Rotationen umfangreiche Einblicke in verschiedene Fachbereiche und Tätigkeiten zu bekommen, aber vor allem Ihr bisher theoretisch angeeignetes Wissen praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Natürlich können Sie einzelne Tertiale des Praktischen Jahres unter bestimmten Voraussetzungen auch überregional sowie international absolvieren. Nach dem Praktischen Jahr findet der 3. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung statt, in welchem Ihre neu erworbenen praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten geprüft werden. Nach erfolgreicher Absolvierung aller drei Abschnitte erhalten Sie Ihre Approbation und dürfen somit die ärztliche Tätigkeit selbstständig ausüben.   Warum Humanmedizin in Freiburg studieren? Die Universität Freiburg besticht durch kleine Gruppengrößen, persönliche Betreuung und einer daraus resultierenden familiären Atmosphäre. Ihre Stundenpläne sind dabei so konzipiert, dass sich keine Unterrichtseinheiten überschneiden. Das individuelle Verschieben von Veranstaltungen ist in den meisten Fällen auch problemlos möglich. Die angebotenen Tutorate bereiten Sie optimal auf Klausuren vor. Die moderne Ausstattung der Labore und Forschungsräume kommt Ihnen im Laufe Ihres Studiums oft zugute, beispielsweise wenn Sie im Rahmen Ihrer Doktorarbeit eigene Forschung betreiben möchten. Die zahlreichen Fakultätspartnerschaften sowie Partnerhochschulen bieten Ihnen außerdem die Möglichkeit, Auslandserfahrung im Zuge Ihres Studiums zu sammeln. Als Humanmedizin-Studierende(r) haben Sie außerdem die Möglichkeit, interdisziplinär mit anderen Fachbereichen zusammenzuarbeiten. Ein Beispiel für ein interdisziplinäres Projekt ist die Entwicklung von SARs (sozial-assistive Roboter), welche in neuen Therapiemöglichkeiten als Rehabilitationshilfe dienen sollen. Zudem können Sie Ihre praktischen Fertigkeiten über das Weiterbildungsprogramm StudiTZ weiterentwickeln. Innerhalb der großen Anzahl von angebotenen Kursen können Sie in entspannter Atmosphäre Ihre theoretischen Kenntnisse praktisch anwenden und werden dabei von Tutor*innen unterstützt. Der Studiengang Humanmedizin in Freiburg hat eine sehr engagierte Fachschaft, welche Sie gerne mit Informationen bezüglich verschiedener Projektgruppen und AGs bekannt macht. Angeboten werden zum Beispiel „Dr. House Abende“, in welchen die medizinischen Tätigkeiten der Serie hinterfragt werden, oder auch das Teddybär-Krankenhaus, wo Kinder ihre Kuscheltiere von Medizinstudierenden ärztlich versorgen lassen können. Mit dem Humanmedizin-Studiengang an der Universität in Freiburg entscheiden Sie sich für fachliche Kompetenz, persönliche und praxisorientierte Lehre, einen strukturierten Studiengangsaufbau, ein umfangreiches Wahlfachangebot, modern ausgestattete Forschungsräume und eine große Auswahl an freiwilligen, studienbegleitenden Projekten und AGs.
  • Hydrologie , Master of Science (M.Sc.),
    Hydrologie ist die Wissenschaft vom Wasser - eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für Mensch und Natur. Da der Wasserbedarf weltweit immer weiter steigt, sind die Verfügbarkeit, die Verteilung und die Qualität von Wasser Themen, denen im 21. Jahrhundert national und international große Relevanz zukommt. Die Hydrologie beschäftigt sich also vornehmlich mit der räumlichen und zeitlichen Verteilung des Wassers hinsichtlich seiner Menge und Güte auf, über und innerhalb der Erde. Aktuelle Fragen an die hydrologische Wissenschaft schließen Auswirkungen von Änderungen in Klima, Umweltbedingungen und Sozioökonomie auf den Wasserkreislauf ein. Dabei verbindet die Hydrologie naturwissenschaftliche Methoden mit angewandter Umweltforschung und liefert wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zum Beispiel für die Wasserwirtschaft, die Trinkwasserversorgung, den Hochwasserschutz oder den Gewässerschutz.

    Im Masterstudiengang Hydrologie behandeln dreiwöchige abgeschlossene Lehrmodule das Wasser in der Atmosphäre, in Flüssen und Seen, in der ungesättigten Bodenzone sowie das Grundwasser. Das Zusammenspiel von Komponenten des Wasserkreislaufs wird in diesen Kursen experimentell im Gelände gemessen, theoretisch aufgearbeitet und mathematisch modelliert. Neben der fundierten theoretischen und thematischen Ausbildung werden praktische Module mit aktueller Computermodellierung, Datenanalyse, chemisch-analytischen Labormethoden, sowie Geländekurse und Exkursionen durchgeführt. So werden gezielt Qualifikationen für den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben als Umweltwissenschaftler(in) vermittelt. Die abschließende Masterarbeit ist in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden und ermöglicht einen nahtlosen Übergang in Beruf oder Forschung.

    In den verschiedensten Regionen der Erde erforschen Freiburger Hydrologen(innen) den Wasserkreislauf. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten entwickeln und verfeinern sie hydrologische Mess- und Untersuchungsmethoden. Die hydrologische Forschung in Freiburg ist eine naturwissenschaftlich begründete Wasser- und Umweltforschung mit ausgeprägtem Bezug zur Praxis. Es werden innovative Experimente durchgeführt und Simulationsmodelle entwickelt, die die räumlich-zeitliche Dynamik der ober- und unterirdischen Wasserflüsse erfassen, visualisieren und vorhersagen. So lassen sich natürliche Prozesse des Wasserkreislaufs, wie auch anthropogene Einflüsse oder Auswirkung des Klimawandels gezielt abbilden. In allen Bereichen ist die Lehre eng mit der Forschung verknüpft und bietet den Studierenden von Anfang an interessante Einblicke in die wichtigsten hydrologischen Forschungsfragen.
  • IberoCultura – Spanische Sprache, Literatur und Kultur, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    In IberoCultura werden Kultur-, Sprach- und Literaturwissenschaften kombiniert. Zentraler Bestandteil Ihres Studiums ist es, diese drei Disziplinen in Bezug zueinander zu setzen, mit dem Ziel, historische und regionale Einflüsse, sprachliche Unterschiede und gesellschaftspolitische Entwicklungen zu erkennen und zu analysieren. Wie setzen sich die multikulturellen Gesellschaften Lateinamerikas zusammen? Was sind Bräuche und Lebensformen indigener Bevölkerungsgruppen? Welche Beweggründe gibt es für Migration? Was ist Kultur und wie wird diese theoretisch erfasst? Insbesondere der kulturwissenschaftliche Teil zeichnet sich durch seine zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Studiengestaltung aus. So können Sie aus einem breiten Angebot die Lehrveranstaltungen belegen, die für Sie von besonders großem Interesse sind und auf die Sie Ihren Schwerpunkt legen möchten. Im Rahmen des Studiums können Sie an einer mehrtägigen Exkursion in ein iberoromanischsprachiges Gebiet (vor allem Spanien) teilnehmen. Hier lernen Sie die Kultur der spanischsprachigen Gesellschaften, besonders die der europäischen, besser kennen und erhalten einen vertieften Einblick in die Vielfalt hispanisch geprägter Kulturen. Dies leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung Ihrer interkulturellen Kommunikationsfähigkeiten. Der sprachwissenschaftliche Teil Ihres Studiums bietet Ihnen einerseits einen generellen Überblick über die historische Entwicklung der romanischen Sprachen und andererseits eine umfassende Einsicht in die spanische Linguistik. Anhand von Text- und Audiomaterial setzen Sie sich systematisch mit der Geschichte, Struktur,  Funktionsweise und den regionalen Sprachvarietäten des Spanischen auseinander und ergründen Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Auch werden Sie sich in Ihrem sprachwissenschaftlichen Studium mit dem Wandel der romanischen Sprachen und dessen Ursachen beschäftigen. Im Bereich der Literaturwissenschaft lernen Sie sowohl zeitgenössische als auch historische Literatur zu analysieren. In welchem kulturellen und historischen Kontext wurde ein bestimmtes Werk verfasst? Wie ist es folglich zu interpretieren? Neben Textanalyse und Literaturgeschichte (Epochen, Strömungen, Tendenzen, Stile) werden Sie an  Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt: Informationsbeschaffung und Recherche Umgang mit Datenbanken Korrektes Bibliographieren und Zitieren Während Ihres Studiums werden Sie außerdem im Bereich der Sprachausbildung lernen, die spanische Sprache fließend in Wort und Schrift zu beherrschen. Dies geschieht primär in kleinen und intensiven Kursen, kann aber optional durch zusätzliches Eigenstudium im Sprachlabor der Universität Freiburg ergänzt werden. Ihre sprachpraktische Ausbildung befähigt Sie, fehlerfrei mit den Regeln der spanischen Grammatik umzugehen, schwierige Übersetzungsaufgaben zu lösen sowie sicher und fehlerfrei einen Standpunkt zu vertreten. Zum weiteren Ausbau Ihrer sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen und um wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln, sollten Sie die Möglichkeit eines Auslandaufenthaltes während des Studiums wahrnehmen. Sie können dazu an einer der vielen ausländischen Partnerhochschulen der Universität Freiburg Ihr fachspezifisches Studium fortführen oder ein Studienprojekt (Studie, Feldforschung etc.) im spanischsprachigen Ausland absolvieren. Während eines solchen Aufenthalts lernen Sie die dortige Kultur eingehend kennen, was sich nicht nur positiv auf die Identifikation mit Ihrem Fach und die Reflexion des Gelernten auswirken kann, sondern auch auf Ihre späteren beruflichen Chancen. Um IberoCultura erfolgreich studieren zu können, sollten Sie Grundkenntnisse in Spanisch vorweisen können (mindestens auf B1 Niveau), Freude am intensiven Spracherwerb mitbringen, sich für die Kultur der spanischsprachigen Länder interessieren und offen gegenüber kulturellen Herausforderungen sein, Spaß an gründlicher (fremdsprachiger) Lektürearbeit haben und daran interessiert sein, einen Teil Ihres Studiums im spanischsprachigen Ausland zu verbringen.
  • Indogermanistik*, Master of Arts (M.A.),
    Die Indogermanistik vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Struktur und Geschichte verschiedener Sprachen im Vergleich. Im Zentrum steht dabei die indogermanische Sprachfamilie, die neben dem größten Teil Europas auch große Gebiete Asiens umfasst. Die zwischen den einzelnen Sprachen und Sprachstufen bestehenden Ähnlichkeiten erlauben es, Regeln abzuleiten, an denen sich die Verwandtschaft dieser Sprachen zeigen lässt. Mit deren Hilfe ist es möglich, eine nicht bezeugte, gemeinsame Grundsprache teilweise zu rekonstruieren, aus der sich alle diese Sprachen entwickelt haben. Die Beschäftigung mit den Grundlagen und Wandelprozessen der Sprachen führt zu speziellen Einsichten in die Komplexität der menschlichen Sprache und ihrer Geschichte, besonders bei Phänomenen der „longue durée“, da der Schwerpunkt auf der belegten oder erschließbaren Entwicklung Jahrtausende alter Strukturen liegt. Eingeübt wird auch das Denken in komplex vernetzten Strukturen, in die Daten verschiedenster Art integriert werden müssen, einschließlich der methodischen Problematik des Umgangs mit begrenzten und lückenhaften Daten.
  • Informatik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Computern. Der zentrale Begriff der Informatik ist der des Algorithmus, ein mit formalen Mitteln beschreibbares, mechanisch nachvollziehbares Verfahren zur Lösung einer Klasse von Problemen. Als Grundlagendisziplin und als angewandte Wissenschaft hat die Informatik mittlerweile Einfluss auf fast alle wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche gewonnen und deren Entwicklung beeinflusst. Daher eignet sich ein Studium der Informatik nicht nur für mathematisch und naturwissenschaftlich Interessierte, sondern auch für geisteswissenschaftlich ausgerichtete Studierende. Die wichtigsten Teilgebiete der Informatik sind:
    - Theoretische Informatik: Die untersuchten Fragen betreffen u.a. die Beschreibung und Untersuchung von Rechenautomaten und formalen Sprachen sowie die Komplexität von Berechnungen.
    - Praktische Informatik: Zur Untersuchung gelangen u.a. Methoden der Programmerstellung sowie konkrete Entwicklungsumgebungen mit Programmübersetzern, Informationssystemen und Simulatoren.
    - Angewandte Informatik: Untersucht werden Abläufe in unterschiedlichsten Bereichen auf ihre Automatisierbarkeit. Bei der Entwicklung von Programmsystemen werden weitgehend ingenieurmäßige Methoden eingesetzt.
    - Informatik und Gesellschaft: Gesellschaftliche Auswirkungen des Einsatzes von Informationstechnik sind Untersuchungsgegenstand.
  • Informatik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Roboter, die selbstständig handeln, Computer, die lernen Bilder zu verstehen, gedankengesteuerte Prothesen oder Algorithmen, die immer schneller und intelligenter werden, entwickeln – so spannend und vielfältig ist die Informatik in Freiburg. Wir lehren und forschen zu Themen, die in Zukunft unseren Alltag prägen werden. Ohne Informatik geht nichts mehr Schon jetzt ist die Informatik aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sei es, wenn wir unser Smartphone verwenden, mit dem Auto (autonom) unterwegs sind oder im Internet eine Suchanfrage stellen. Von Medizin über Betriebswirtschaft, Maschinenbau, Biologie, Psychologie bis hin zur Soziologie und Archäologie – alle Lebensbereiche und Wissenschaften sind heute auf die Informatik angewiesen. Erlernen Sie bei uns die notwendigen Kompetenzen, vielseitige Systeme zu entwickeln. Es werden keine PC- oder Programmiersprachenkenntnisse vorausgesetzt. Unsere Schwerpunkte im Informatikstudium: Robotik, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen Maschinelles Sehen und Computergraphik Algorithmen und Navigation Software und Sicherheit Ihre Vorteile als Freiburger Informatikstudierende: Mit ca. 900 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis ist unser Ziel. Unsere Vorlesungen werden zum größten Teil aufgezeichnet. Unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen. Es erwarten Sie innovative Lehrmethoden und eine moderne Ausstattung.
  • Informatik, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Informatik, Master of Education (M.Ed.),
  • Informatik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Informatik als Schulfach an Gymnasien in Baden-Württemberg erfährt gerade eine rasante Entwicklung: vom einführenden Basiskurs "Medienbildung" in Klasse 5 über einen für alle verpflichtenden Aufbaukurs "Informatik" in Klasse 7 bis hin zur Gestaltung eines neuen Profilfaches "Informatik, Mathematik, Physik“ (IMP), das alternativ zum bereits bestehenden Profilfach „Naturwissenschaft und Technik“ (NwT) gewählt werden kann – überall werden zukünftig Lehrerinnen und Lehrer mit den entsprechenden Qualifikationen benötigt. Wenn Sie an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg Informatik auf Lehramt studieren wollen, machen Sie das im sogenannten "polyvalenten 2-Hauptfächer Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption". Das heißt, Sie studieren Informatik und ein weiteres Fach gleichberechtigt nebeneinander und können sich dann entscheiden: Wenn Sie Lehrer/in werden möchten, haben Sie zusätzlich noch Module in Fachdidaktik (in Informatik und im 2. Fach) und Bildungswissenschaften. Wenn Sie feststellen, dass Lehrer/in doch nichts für Sie ist, haben Sie die Möglichkeit, sich zusätzlich zu den beiden Fächern individuell zu vertiefen.
  • Informatik/Computer Science, Master of Science (M.Sc.),
    Ein flexibles Curriculum mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten – das bietet Ihnen der Masterstudiengang Informatik in Freiburg. Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Sie entscheiden, welches Profil Sie wählen: theoretisch oder anwendungsorientiert. Die Informatik in Freiburg bietet folgende Schwerpunkte: Kognitive Technische Systeme Cyber-Physical Systems Informationssysteme Wirtschaft, Biologie, Medizin, Politik oder Geschichte – so vielseitig wie die möglichen Tätigkeitsfelder sind auch die Wahlmöglichkeiten des fachfremden Anteils in Ihrem Studium bei uns.
  • Intelligente Eingebettete Mikrosysteme (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    „Computer, die man nicht sieht“ – gelten als die Schlüsselanwendung der Informationstechnologie in den kommenden Jahren. Ihr Wachstumspotential und ihre Anwendungsvielfalt verbunden mit zahlreichen konzeptionellen und technischen Fragestellungen sind Herausforderung und Chance für Forschung und Industrie gleichermaßen. Der Aufbau-Studiengang „Intelligente eingebettete Mikrosysteme – IEMS“ vermittelt Absolventen der Informatik und Mikrosystemtechnik sowie verwandter Studiengänge mit mindestens einjähriger Berufserfahrung die zur Entwicklung von intelligenten eingebetteten Mikrosystemen notwendigen technologischen und algorithmischen Kenntnisse. Das je nach Erstabschluss (BA, FH, Universitätsdiplom) einen Workload zwischen 60 und 120 ECTS umfassende Aufbaustudium besteht aus Online-Kursen mit Übungen, Praktika, Projekten, Seminaren und der abschließenden Masterthese und bereitet die Studierenden auf eine erfolgreiche Tätigkeit in diesem wachsenden Bereich vor.
  • Interdisciplinary Ethics, Master of Arts (M.A.),
  • Interdisziplinäre Anthropologie , Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang Interdisziplinäre Anthropologie ist auf vier Semester angelegt. Seine breit angelegte, forschungsorientierte Ausrichtung fördert einen interdisziplinären Zugang, der es erlaubt, anthropologische Fragen im fächerübergreifenden Dialog zu erarbeiten und zu diskutieren. An dem Studiengang Interdisziplinäre Anthropologie der Universität Freiburg sind zahlreiche Fächer aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie den Naturwissenschaften beteiligt. Dazu gehören die Geschichtswissenschaften (von der Antike bis zur Zeitgeschichte), Philosophie und Soziologie, die Ethnologie, die Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, die Science and Technology Studies, die Biologische Anthropologie und die Kognitionswissenschaft. Im Laufe Ihres Studiums lernen Sie Forschungsfelder, Theorien und Methoden unterschiedlicher anthropologischer Wissenschaftstraditionen zu verstehen und eigenständig Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven zu entwickeln und zu bearbeiten. Der Masterstudiengang ist so aufgebaut, dass Sie im ersten Semester grundlegende Themenfelder, Theorien und Methoden verschiedener Anthropologien kennenlernen. Neben der Wissensvermittlung wird schon früh die Dialogfähigkeit mit Vertreter*innen unterschiedlicher Fachwissenschaften geübt und der Transfer zwischen den beteiligten Disziplinen gefördert. Nach dem umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche anthropologischer Forschung vertiefen Sie Ihr Wissen im zweiten und dritten Semester in einem frei wählbaren Schwerpunktbereich, in welchem Sie Ihre Masterseminare belegen. Der Schwerpunktbereich kann Ihrer fachlichen Vorausbildung entsprechen, muss es aber nicht. Drei Schwerpunktbereiche werden angeboten: Biologische und verhaltenswissenschaftliche Anthropologie Sozial- und kulturwissenschaftliche Anthropologie Philosophische und historische Anthropologie Im gewählten Schwerpunkt erwerben Sie detaillierte theoretische und methodische Fachkenntnisse und arbeiten sich in den aktuellen Forschungsstand und relevante Forschungsfragen ein. Exemplarisch wird so die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit menschlichem Leben und Verhalten, mit Vorstellungen und Wissen besonders geschärft. Zusätzlich zu Ihrem Schwerpunkt belegen Sie im Rahmen des Ergänzungsmoduls ein Seminar in einem der beiden anderen Bereiche. Eine Besonderheit des Studiengangs Interdisziplinäre Anthropologie sind zwei im Curriculum vorgeschriebene Studienprojekte im Umfang von 8 ECTS. Diese können Sie im Rahmen eines Forschungsprojekts, eines Laborpraktikums, einer Feldforschung oder einer forschungsnahen praktischen Tätigkeit in der Universität sowie in externen Institutionen absolvieren. So erhalten Sie bereits während Ihres Studiums Praxiseinblicke in Arbeitsfelder, die Sie besonders interessieren. Dabei sind Sie nicht auf Deutschland beschränkt; Studienprojekte können auch in anderen Ländern durchgeführt werden.
  • Interdisziplinäre Gesundheitsförderung (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
  • Interdisziplinäre Grundlagen der Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Die ersten drei Jahre: Der binationale Studiengang Angewandte Politikwissenschaft wird vom Seminar für Wissenschaftliche Politik in Freiburg sowie vom IEP in Aix-en-Provence gemeinsam angeboten. Sie studieren abwechselnd in Freiburg und Aix-en-Provence. Dabei besuchen Sie zu Beginn… ·         Lehrveranstaltungen zur Fachsprache der Sozialwissenschaften I ·         Grundlagen der Wirtschaftspolitik ·         Kultur und Gesellschaft im 20. Jahrhundert im deutsch-französischen Vergleich I ·         Kultur und Gesellschaft I Mit weiterem Verlauf des Studiums belegen Sie Veranstaltungen… ·         Zur Fachsprache der Sozialwissenschaften II ·         Aus dem Bereich der französischen Geschichte nach 1945 ·         Zur Kultur und Gesellschaft im deutsch-französischen Vergleich I ·         Zur Kultur und Gesellschaft II   ·         Zur neuesten deutschen Geschichte  (20./21. Jahrhundert) Sie erlernen Arbeitsmethoden, die auf die Praxisanwendung ausgerichtet sind. Gute Französische- und Deutschkenntnisse sind Voraussetzung.  Der konsekutive Master (M.A.): Der Masterstudiengang baut auf dem Bachelorstudiengang auf und führt in zwei Jahren zum einem deutsch-französischen Studienabschluss. Sie belegen Hauptseminare aus den Vertiefungsmodulen… ·         Demokratietheorie ·         Globalisierung/Regionalisierung ·         Regieren Zudem belegen Sie Methodenseminare zur wissenschaftlichen Forschung und zur mündlichen Abschlussprüfung in Aix-en-Provence. Interdisziplinäre Kurse gehören für Sie ebenfalls zur Ausbildung. Als Student*in sollten Sie: ·         Interesse an Politik, politischen Systemen, Institutionen, Prozessen und Strukturen mitbringen ·         Französisch sprechen und Interesse an einer zweisprachigen Ausbildung besitzen ·         Gerne in Deutschland und Frankreich studieren wollen und in die französische Kultur eintauchen wollen
  • Interkulturelle Studien – Deutschland und Frankreich, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse über Sprache, Kultur, Geschichte und Politik Deutschlands und Frankreichs. Der Unterricht wird ausschließlich von Fachvertretern vermittelt, die auf deutsch-französische Fragen spezialisiert sind: Literatur- und Medienwissenschaftler, Philosophen, Kunsthistoriker, Soziologen, Historiker, Politologen und Kulturgeographen. Dabei ist die Lehre am Frankreich-Zentrum geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit französischen Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zum Unterricht gehören auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen und Forschungspraxis in Frankreich. Die Studierenden studieren jeweils zwei Semester an der Universität Freiburg und an der ENS de Lyon bzw. der Université Lumière Lyon II.
  • International Taxation (Weiterbildungsstudiengang), Master of Business Administration (MBA),
    Das Steuerberaterexamen ist sehr anspruchsvoll, Internationales Steuerrecht kommt darin aber kaum vor. Die Universität Freiburg knüpft genau hier an und bietet Steuerexperten die Möglichkeit, ihre internationale Kompetenz mit dem MBA-Studiengang „International Taxation“ auszubauen.

    Eine große Rolle spielt hierbei die Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Herausragende Dozenten aus Wissenschaft, Rechtsprechung, Wirtschaft und Finanzverwaltung stehen für diese Verzahnung. Das innovative Blended Learning Konzept ermöglicht das effiziente und gleichzeitig zeit- und ortsunabhängige Erlernen der relevanten Inhalte. Damit ist der Studiengang für den Bereich des Internationalen Steuerrechts einzigartig.
  • Internationale Waldwirtschaft*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Ziel des Nebenfachs Internationale Forstwirtschaft ist es, den Studierenden Kenntnisse über die ökologischen und sozioökonomischen Grundlagen der Forstwirtschaft in Entwicklungsländern zu vermitteln. Die Absolventen dieses Studiengangs sind qualifiziert, in Organisationen zu arbeiten, die sich mit dem Anbau natürlicher Ressourcen befassen oder eine Karriere in der Forschung anstreben. Neben der Vermittlung von Fachkenntnissen für die Arbeit in der internationalen Forstwirtschaft dient dieses Fach auch der Vorbereitung auf ein international ausgerichtetes Masterstudium wie „Environmental Governance“, „Forest Ecology and Management“ oder „European Forestry“.
  • Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse über die Wirtschaft und das Rechtssystem Deutschlands und Frankreichs. Die Kurse werden von Ökonomen und Juristen mit besonderer Deutschland- und Frankreichkompetenz gegeben. Dabei ist die Lehre am Zentrum geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit internationalen Gastprofessoren, die regelmäßig in Freiburg unterrichten. Zu den Inhalten gehören auch die Förderung der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Französischen sowie die Vermittlung von fachsprachlichen Kenntnissen (Wirtschafts-, Rechts- und Wissenschaftsfranzösisch). Durch das Praktikum werden die Studierenden mit der Berufspraxis im französischsprachigen Ausland vertraut gemacht. Die Studierenden verbringen zwei Semester an der Universität Freiburg, absolvieren während eines Semesters ein Praktikum im frankophonen Ausland und studieren je nach Schwerpunktwahl ein Semester in Paris oder Straßburg.
  • Islamwissenschaft – Moderne islamische Welt, Master of Arts (M.A.),
    Im forschungsorientierten Masterstudiengang Islamwissenschaft – Moderne islamische Welt befassen Sie sich mit der Erforschung von Geschichte, Religion und Kulturen muslimisch geprägter Gesellschaften und erlangen ein Verständnis für vergangene und gegenwärtige kulturhistorische Prozesse in diesen Gesellschaften. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. zu erweitern. Das Studium qualifiziert Sie zur Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden bei der Beschreibung und Beurteilung von historisch, religiös und kulturell relevanten Sachverhalten. Sie erwerben die Fertigkeit zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit komplexen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Themen. Der Master of Arts-Studiengang gliedert sich in drei Regionalschwerpunkte, von denen Sie einen auswählen: Arabische Welt Iran Türkei Der Studiengang legt einen deutlichen Schwerpunkt auf die Neuzeit vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis hin zur unmittelbaren Gegenwart. Der inhaltliche Fokus liegt auf religiösen Ideen in ihrer historischen und sozialen Bedingtheit sowie ihren Wechselwirkungen mit anderen Feldern muslimisch geprägter Gesellschaften. Sie setzen sich in Ihrem gewählten Regionalschwerpunkt mit spezifischen Forschungsthemen, -methoden und -problemen auseinander und erwerben tiefgreifende islamwissenschaftliche sowie interdisziplinäre Kompetenzen, um Ihr Spezialwissen in breiteren Zusammenhängen kontextualisieren zu können. Die dem Regionalschwerpunkt zugeordnete Sprache, also Arabisch, Persisch bzw. Türkisch, wird ausgebaut. Das Studium besteht aus Lehrveranstaltungen, Wahlpflichtfächern, Seminaren, Übungen, dem Erwerb von Sprachkompetenzen, der Option eines Praktikums und Ihrer Masterprüfung. Das Modul Islamwissenschaftliche Themen und Methoden mit der Vorlesung zur Vielfalt der islamischen Welt und dem Masterseminar zur vormodernen Religions- und Regionalgeschichte der islamischen Welt bietet Ihnen die Möglichkeit, zu einem Thema Ihrer Wahl ein größeres Verständnis des Kontextes in seiner historischen Tiefe zu erwerben. Im Modul Transregionale Perspektiven auf die moderne islamische Welt belegen Sie zwei Masterseminare aus einem breit gefächerten Angebot. Beispielsweise werden Seminare zu den Themen der Dekade der Revolutionen in der arabischen Welt, zu Migrationsbewegungen nach und aus der Türkei oder zu nationalstaatlichen Ideen in Zentralasien angeboten. Die Themen wechseln von Semester zu Semester. Im Modul Wissensvertiefung und ergänzende Kompetenzen erwerben Sie wahlweise ECTS-Punkte, indem Sie studiengangrelevante Sprachkenntnisse erwerben und Lehrveranstaltungen besuchen, ein Praktikum absolvieren und/oder an einer wissenschaftlichen Konferenz/einem Workshop teilnehmen. Die Sprachkenntnisse erwerben Sie im Arabischen, Persischen, Türkischen, Hebräischen, Urdu, Indonesischen und/oder einer anderen Fremdsprache nach Abstimmung mit der zuständigen Fachvertretung. Möchten Sie ein Praktikum absolvieren, so ist dies mit einem zeitlichen Umfang von drei bis neun Wochen bei einer öffentlichen oder privaten Einrichtung, die in einem für das Fach Islamwissenschaft – Moderne islamische Welt relevanten Bereich tätig ist, möglich. Denkbar sind unter anderem Kultureinrichtungen, Archive oder Non-Governmental Organisations. Haben Sie sich für den Regionalschwerpunkt Arabische Welt entschieden, so belegen Sie die folgenden drei Module: „Einführung in den Regionalschwerpunkt Arabische Welt“ besteht aus einer thematisch orientierten Übung und einer Übung zu arabischer Übersetzung und Lektüre. In „Die arabische Welt in der Moderne“ belegen Sie ein Masterseminar und beschäftigen sich mit arabischer Quellenlektüre. Das Modul „Fortgeschrittenes wissenschaftliches Arbeiten im Regionalschwerpunkt Arabische Welt“ besteht aus einem islamwissenschaftlichen Masterkolloquium und einem Masterseminar zur modernen arabischen Welt mit vertiefender arabischer Quellenlektüre. Haben Sie den Regionalschwerpunkt Iran gewählt, belegen Sie die folgenden drei Module: In „Einführung in den Regionalschwerpunkt Iran“ belegen Sie eine thematisch orientierten Übung sowie eine Übung zu persischer Übersetzung und Lektüre. Ein Masterseminar zum modernen Iran mit persischer Quellenlektüre belegen Sie im Modul „Der Iran in der Moderne“. Das Modul „Fortgeschrittenes wissenschaftliches Arbeiten im Regionalschwerpunkt Iran“ besteht aus einem islamwissenschaftlichen Masterkolloquium und einem Masterseminar zum modernen Iran mit vertiefender persischer Quellenlektüre. Haben Sie sich für den Regionalschwerpunkt Türkei entschieden, so belegen Sie die folgenden drei Module: „Einführung in den Regionalschwerpunkt Türkei“ besteht aus einer thematisch orientierten Übung und einer Übung zu türkischer Übersetzung und Lektüre. Im Modul „die Türkei in der Moderne“ belegen Sie ein Masterseminar und beschäftigen sich mit türkischer Quellenlektüre. Das Modul „Fortgeschrittenes wissenschaftliches Arbeiten im Regionalschwerpunkt Türkei“ besteht aus einem islamwissenschaftlichen Masterkolloquium und einem Masterseminar zur modernen Türkei mit vertiefender arabischer Quellenlektüre. Ihre Masterarbeit verfassen Sie zu einem Thema Ihres gewählten Regionalschwerpunkts. Zusätzlich absolvieren Sie eine 45-minütige mündliche Masterprüfung, in der Sie unter Beweis stellen, dass Sie über die im Studium zu erwerbenden Kenntnisse verfügen und diese theoretisch und methodisch kritisch reflektieren und anwenden können.
  • Islamwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Grundlegender Studieninhalte ist die Beschäftigung mit der Religion des Islam in Geschichte und Gegenwart. Ihnen wird nicht nur ein Einblick in die kulturelle Vielfalt in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Ländern gegeben, sondern auch ein kulturhistorisches und politisches Verständnis für gegenwärtige Vorgänge und Prozesse in muslimischen Gesellschaften vermittelt. Zeitgeschichtliche Ereignisse in den Ländern der Region Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten nehmen im Studium einen wichtigen Platz ein, Sie erarbeiten sich aber zusätzlich auch interdisziplinäre Kompetenzen. Das Studium kombiniert die Vermittlung von Überblickswissen in Vorlesungen mit der intensiven Auseinandersetzung mit inhaltlichen und methodischen Fragen in Seminaren und der Arbeit an originalsprachigen (arabischen, persischen, türkischen) Quellen. Im Laufe des Studiums erlernen Sie neben der Erstsprache Arabisch, der Sprache des Koran und über viele Jahrhunderte Gelehrtensprache, noch eine Zweitsprache, Persisch oder Türkisch. Unterrichtet werden in der Regel die modernen Schriftsprachen, nicht die Dialekte und Umgangssprachen. Neben Englischkenntnissen sind Französischkenntnisse – je nach Spezialisierung – ebenfalls hilfreich. Fehlende Sprachkenntnisse können Sie im Ergänzungsbereich Ihres Studiums nachholen oder erweitern. In Pro- und Hauptseminaren vertiefen Sie anhand spezifischer Themen aus Geschichte und Gegenwart Ihre bereits erworbenen Kenntnisse und machen sich mit Methoden islamwissenschaftlichen Arbeitens vertraut. Die Islamwissenschaft der Universität Freiburg vermittelt Studierenden nicht nur die wissenschaftliche Kompetenz, die heutigen geistigen, kulturellen und sozialen Erscheinungen und Probleme der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Region besser zu verstehen und damit den herkömmlichen (Medien-) Diskurs zu hinterfragen. Das Orientalische Seminar bietet neben kleinen Seminargruppen und intensivem Kontakt zu den Dozierenden auch Exkursionen und Sprachaufenthalte in den Ländern des Nahen Ostens an. Auslandssemester sind keine Pflicht, werden aber dringend empfohlen, denn sie bieten Ihnen die Möglichkeit, die sozialpolitischen und religiös-kulturellen Gegebenheiten vor Ort selbst zu erleben und kennen zu lernen. Seit 2001 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und der iranischen Stadt Isfahan, wodurch auch ein Austauschprogramm der beiden Universitäten möglich geworden ist. Zudem besteht seit Jahren mit der Azhar-Universität in Kairo eine Partnerschaft, jüngst auch mit Tunis, was beidseitige Studienreisen ermöglicht und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird. Außerdem besteht im Rahmen des ERASMUS+-Programms die Möglichkeit, Studienaufenthalte und Praktika in den teilnehmenden Ländern durchzuführen. Derzeit bestehen z.B. Partnerschaften mit diversen Universitäten in der Türkei. Weitere Informationen rund ums Studieren im Ausland finden Sie hier: https://www.orient.uni-freiburg.de/islamwissenschaft/kooperationen-ausland   Für ein Studium der Islamwissenschaft sollten Sie Neugier für außereuropäische Kulturen zeigen; die Bereitschaft mitbringen, neue Sprachen zu lernen; Interesse an originalsprachlicher Text-/Quellenarbeit haben sowie gute Lesekenntnisse im Englischen besitzen.  
  • Islamwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Grundlegender Studieninhalte ist die Beschäftigung mit der Religion des Islam in Geschichte und Gegenwart. Ihnen wird nicht nur ein Einblick in die kulturelle Vielfalt in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Ländern gegeben, sondern auch ein kulturhistorisches und politisches Verständnis für gegenwärtige Vorgänge und Prozesse in muslimischen Gesellschaften vermittelt. Zeitgeschichtliche Ereignisse in den Ländern der Region Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten nehmen im Studium einen wichtigen Platz ein, Sie erarbeiten sich aber zusätzlich auch interdisziplinäre Kompetenzen. Das Studium kombiniert die Vermittlung von Überblickswissen in Vorlesungen mit der intensiven Auseinandersetzung mit inhaltlichen und methodischen Fragen in Seminaren und der Arbeit an originalsprachigen (arabischen, persischen, türkischen) Quellen. Im Laufe des Studiums erlernen Sie neben der Erstsprache Arabisch, der Sprache des Koran und über viele Jahrhunderte Gelehrtensprache, noch eine Zweitsprache, Persisch oder Türkisch. Unterrichtet werden in der Regel die modernen Schriftsprachen, nicht die Dialekte und Umgangssprachen. Neben Englischkenntnissen sind Französischkenntnisse – je nach Spezialisierung – ebenfalls hilfreich. Fehlende Sprachkenntnisse können Sie im Ergänzungsbereich Ihres Studiums nachholen oder erweitern. In Pro- und Hauptseminaren vertiefen Sie anhand spezifischer Themen aus Geschichte und Gegenwart Ihre bereits erworbenen Kenntnisse und machen sich mit Methoden islamwissenschaftlichen Arbeitens vertraut. Die Islamwissenschaft der Universität Freiburg vermittelt Studierenden nicht nur die wissenschaftliche Kompetenz, die heutigen geistigen, kulturellen und sozialen Erscheinungen und Probleme der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Region besser zu verstehen und damit den herkömmlichen (Medien-) Diskurs zu hinterfragen. Das Orientalische Seminar bietet neben kleinen Seminargruppen und intensivem Kontakt zu den Dozierenden auch Exkursionen und Sprachaufenthalte in den Ländern des Nahen Ostens an. Auslandssemester sind keine Pflicht, werden aber dringend empfohlen, denn sie bieten Ihnen die Möglichkeit, die sozialpolitischen und religiös-kulturellen Gegebenheiten vor Ort selbst zu erleben und kennen zu lernen. Seit 2001 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und der iranischen Stadt Isfahan, wodurch auch ein Austauschprogramm der beiden Universitäten möglich geworden ist. Zudem besteht seit Jahren mit der Azhar-Universität in Kairo eine Partnerschaft, jüngst auch mit Tunis, was beidseitige Studienreisen ermöglicht und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird. Außerdem besteht im Rahmen des ERASMUS+-Programms die Möglichkeit, Studienaufenthalte und Praktika in den teilnehmenden Ländern durchzuführen. Derzeit bestehen z.B. Partnerschaften mit diversen Universitäten in der Türkei. Weitere Informationen rund ums Studieren im Ausland finden Sie hier: https://www.orient.uni-freiburg.de/islamwissenschaft/kooperationen-ausland   Für ein Studium der Islamwissenschaft sollten Sie Neugier für außereuropäische Kulturen zeigen; die Bereitschaft mitbringen, neue Sprachen zu lernen; Interesse an originalsprachlicher Text-/Quellenarbeit haben sowie gute Lesekenntnisse im Englischen besitzen.  
  • Italienisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die italienische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Italienisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Italien, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Italienischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Italienisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Italienisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Italienisch vermittelt grundlegende Kenntnisse in der italienischen Sprache, Literatur und Kultur. Neben einer ausgeprägten Sprach- und Kommunikationskompetenz erwerben Sie die Fähigkeit, sich mit sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen und kulturgeschichtliche Themen zu diskutieren. Insgesamt erwerben Sie im Nebenfach Italienisch 39 ECTS-Punkte. Das Studium umfasst die Kernkompetenzen Sprachkompetenz, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft.   Im Rahmen der Sprachkompetenz eignen Sie sich sehr gute Kenntnisse in der italienischen Sprache an. Bis zum Ende Ihres Studiums wird das Sprachniveau B2.2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens angestrebt. Dazu werden vielfältige Übungen zu Sprache, Schrift, Literatur, Hörverständnis und Grammatik der italienischen Sprache angeboten. Sie lernen, komplexe zeitgenössische Texte, wie etwa Zeitungsartikel oder Romane zu verstehen und zu übersetzen oder literarische Werke zu analysieren und mündlich oder schriftlich zu diskutieren. Im Rahmen von Hörverständnisübungen lernen Sie beispielsweise, unterschiedliche Sprachregister (zum Beispiel Umgangssprache, formale Sprache etc.) zu unterscheiden. Ferner eignen Sie sich die Fähigkeit an, auf Italienisch akzentfrei über aktuelle Themen zu diskutieren und situationsangepasste Sprachregister zu verwenden. In der italienischen Sprachwissenschaft befassen Sie sich mit Themen und Theorien rund um Sprache und Dialekte, Sprachgeschichte und Sprachwandel, regionale Sprachunterschiede sowie der Erforschung und Beschreibung der Struktur des Italienischen (zum Beispiel Phonetik, Syntax oder Wortschatz). Sie untersuchen eine Vielzahl faszinierender Phänomene, die das Funktionieren der Sprache als System, sprachliche Variationen und die Zusammenhänge von Sprache und Denken betreffen. Ferner eignen Sie sich fundierte Kenntnisse in sprachwissenschaftlichen Arbeitstechniken an, wie etwa den Umgang mit Lexika, Bibliotheksrecherche, das Exzerpieren wissenschaftlicher Texte oder die Planung und Durchführung von Referaten und schriftlichen Hausarbeiten. In der Kulturwissenschaft beschäftigen Sie sich mit verschiedenen Aspekten der Geschichte der italienischen Kultur von der Vergangenheit bis heute. Sie vertiefen historisches und gesellschaftspolitisches Wissen und setzen sich mit kulturell bedeutenden Regionen Italiens auseinander. Sie untersuchen medien- und kulturwissenschaftliche Theorieansätze, erschließen wissenschaftliche Fachliteratur und experimentieren mit Präsentations- und Moderationstechniken. Weitere Module behandeln Themen wie Filmwissenschaft oder die Geschichte der Fotografie und Musik. In der Literaturwissenschaft setzen Sie sich mit der Geschichte italienischer Literatur von ihren Anfängen bis heute auseinander. Sie befassen sich mit historischen Texten von Dante, Boccaccio, Manzoni und vielen anderen. Die Untersuchung der drei Hauptgattungen Epik, Lyrik und Dramatik unter Berücksichtigung historischer Strömungen und gesellschaftlicher Einflüsse ist ebenfalls Bestandteil der Literaturwissenschaft. Dies erfolgt beispielsweise anhand von Briefanalysen. Im Laufe des Studiums können Sie entscheiden, ob Sie sich auf die Sprach-, Literatur- oder Kulturwissenschaft spezialisieren. In Ihrem gewählten Bereich belegen Sie mehr Veranstaltungen und erwerben somit eine höhere Anzahl an ECTS-Punkten. Ein Auslandsstudium in einem italienischsprachigen Land können Sie auf freiwilliger Basis absolvieren. Dazu verfügt die Universität Freiburg über ein sehr gut ausgebautes Kooperationsnetz mit italienischsprachigen Universitäten. Ein über ERASMUS geförderter Auslandsaufenthalt ist beispielsweise in Mailand, Rom, Pisa oder Siena möglich.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten die Bereitschaft zum Erlernen der italienischen Sprache und Interesse an der italienischen Kultur haben, Bereitschaft und Interesse an umfassender und gründlicher Literaturarbeit mitbringen und Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten besitzen.   Sie benötigen keine Vorkenntnisse in der italienischen Sprache.  
  • Italienisch, Master of Education (M.Ed.),
    Im Studiengang Master of Education für das Lehramt Gymnasium (M.Ed.) kombinieren Sie zwei wissenschaftliche Fächer mit lehramtsspezifischen Kompetenzen. Ihr Studium gliedert sich dabei in fachwissenschaftliche und fachdidaktische Bereiche Ihrer beiden gewählten Fächer sowie in bildungswissenschaftliche Anteile. Der fachwissenschaftliche Bereich im Fach italienisch dient der vertieften Auseinandersetzung mit der italienischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft in Form von Seminaren und Vorlesungen sowie der Vertiefung Ihrer Sprachkompetenz im Italienischen. Hierbei belegen Sie die folgenden Module: Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft Italienisch Sprachkompetenz Italienisch In der Fachdidaktik befassen Sie sich überwiegend in Seminaren und Übungen damit, wie Sie die italienische Sprache Ihren künftigen Schüler:innen nahebringen können. Hierbei sind die folgenden Module zu absolvieren: Fachdidaktik Italienisch Integrierter Professionsbereich Italienisch Neben Ihren wissenschaftlichen Fächern konzentrieren Sie sich während Ihres Masterstudiums vor allem auf die lehramtsspezifischen Anteile. Im bildungswissenschaftlichen Bereich erwerben Sie fachübergreifende Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, zukünftige Anforderungen in Ihrem Beruf als Lehrkraft erfolgreich zu bewältigen. Um die vom Kultusministerium beschlossenen Kompetenzbereiche zu vertiefen, belegen Sie Vorlesungen, Seminare und Workshops in folgenden Modulen: Unterrichten Erziehung und Sozialisation Beurteilen und Fördern Inklusion Innovieren und Professionalisieren   Im dritten Mastersemester absolvieren Sie das Schulpraxissemester. In dieser 12-wöchigen Praktikumsphase erproben Sie Ihre bildungswissenschaftlichen sowie fachwissenschaftlichen Kenntnisse in der Praxis. Sie lernen verschiedene Unterrichtssituationen im Schulalltag kennen und gewinnen vertiefende Einblicke in das Lern-, Sozial- und Freizeitverhalten von Schüler:innen. Ihre Masterarbeit können Sie sowohl im Bereich Bildungswissenschaften als auch in einem Ihrer gewählten Fächer verfassen. Möchten Sie die Arbeit im Fach Italienisch anfertigen, so können Sie diese in deutscher oder italienischer Sprache formulieren.   Deshalb sollten Sie den Master of Education im Fach Italienisch an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf das Referendariat vor. Sie erwerben ein profundes und schulrelevantes Fachwissen. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken und Archiven.
  • Italienisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Italienisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Italienisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang besteht aus zwei Fächern, die Sie in gleichem Umfang studieren, einem Optionsbereich und der Bachelorarbeit. Polyvalent bedeutet, dass Sie mit Ihrem Studium zwei Möglichkeiten haben: Das Lehramt an Gymnasien oder die individuelle Studiengestaltung. Unabhängig von Ihrer gewählten Ausrichtung erwerben Sie in der Fachwissenschaft Italienisch 75 ECTS-Punkte. Sie erhalten fundierte Kenntnisse der italienischen Sprache, Literatur und Kultur. Neben einer ausgeprägten Sprach- und Kommunikationskompetenz erwerben Sie die Fähigkeit, sich mit sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen und kulturelle Phänomene zu verstehen und zu beschreiben. Das Studium umfasst die Kerngebiete Sprachkompetenz, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft.   Im Rahmen der Sprachkompetenz eignen Sie sich sehr gute Kenntnisse in der italienischen Sprache an. Bis zum Ende des Bachelorstudiengangs wird ein generelles Sprachniveau von C1 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens angestrebt. In sprachpraktisch orientierten Übungen trainieren Sie Ihre Fähigkeiten im Hör- und Leseverstehen, in der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit und beschäftigen sich systematisch mit den strukturellen Besonderheiten der italienischen Sprache. Zudem werden Sie mit Methoden und Hilfsmitteln für den selbstständigen kontinuierlichen Spracherwerb vertraut gemacht. Ziel ist die Fähigkeit, auch komplexe sprachliche Äußerungen von akademischen Diskussionen bis hin zu literarischen Texten zu erfassen und angemessen auf sie zu reagieren. In der italianistischen Sprachwissenschaft befassen Sie sich mit grundlegenden Theorien zur Sprache sowie der Erforschung und Beschreibung der Struktur des Italienischen (zum Beispiel Phonetik, Syntax oder Wortschatz), auch in ihren historischen und regionalen Varietäten. Sie untersuchen eine Vielzahl faszinierender Phänomene, die das Funktionieren der Sprache als System, und die Zusammenhänge zwischen Sprache, Handeln und Denken betreffen. In der Kulturwissenschaft beschäftigen Sie sich theoriegestützt mit verschiedenen Aspekten der Geschichte der italienischen Kultur und Gesellschaft und setzen sich mit kulturell bedeutenden Regionen Italiens auseinander. Auch medienkulturelle Phänomene wie Film, Fotografie und Musik werden in Lehrveranstaltungen dieses Bereichs thematisiert. In der Literaturwissenschaft erwerben Sie einen Überblick über die Geschichte der italienischenr Literatur von ihren Anfängen bis heute. Die Untersuchung der drei Hauptgattungen Epik, Lyrik und Dramatik unter Berücksichtigung ihres jeweiligen geschichtlichen, sozialen und medienkulturellen Umfelds ist ebenfalls Bestandteil der Literaturwissenschaft. Thematische Seminare bieten Gelegenheit zur exemplarischen Vertiefung einzelner Autoren und Epochen. Über alle Teildisziplinen hinweg eignen Sie sich wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen an, wie etwa den Umgang mit Fachlexika und fachwissenschaftlichen Datenbanken, die Bibliotheksrecherche, das Exzerpieren wissenschaftlicher Texte oder die Planung und Durchführung von wissenschaftlichen Vorträgen und Abfassung von Hausarbeiten. Im Laufe des Studiums können Sie nach Ihren individuellen Interessen Schwerpunkte zwischen den Teildisziplinen Sprach- und Literaturwissenschaft und innerhalb dieser auch bei der Wahl der wissenschaftlichen Themen setzen. Ein Studienaufenthalt im italienischsprachigen Ausland ist vorgesehener Bestandteil Ihres Studiums. Dazu verfügt die Universität Freiburg über ein sehr gut ausgebautes Kooperationsnetz mit italienischsprachigen Universitäten. Ein über ERASMUS+ geförderter Auslandsaufenthalt ist beispielsweise in Mailand, Rom, Pisa oder Siena möglich. Im Optionsbereich entscheiden Sie, ob Sie Ihr polyvalentes Studium mit der Option Lehramt absolvieren oder ob Sie ein Studium ohne Lehramtsbezug wählen. Entscheiden Sie sich für die Lehramtsoption, erhalten Sie einen Einblick in die Fachdidaktik und Bildungswissenschaften und absolvieren ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum. Nach Abschluss des Bachelors absolvieren Sie den Master of Education, der Ihnen den Weg in den gymnasialen Schuldienst (zunächst in Form des Referendariats) in Baden-Württemberg oder, je nach Fächerkombination, auch anderen Bundesländern, eröffnet. Entscheiden Sie sich für ein Studium ohne Lehramtsbezug, also die individuelle Studiengestaltung,  können Sie Wahlmodule beliebiger Fächer belegen und damit zur Vorbereitung auf ein Masterstudium Ihre fachwissenschaftlichen Kenntnisse vertiefen und interdisziplinär ausweiten. Zusätzlich erwerben Sie Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK), wie etwa Fremdsprachen oder Kenntnisse im EDV-, Management- oder Kommunikationsbereich, was Ihnen eine individuelle Studiengangsausrichtung ermöglicht. Ihre Bachelorarbeit verfassen Sie im Fach Italienisch oder in Ihrem zweiten Hauptfach.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten Vorkenntnisse auf Niveau B1 in der italienischen Sprache mitbringen, sich für die italienische Sprache, Literatur und Kultur interessieren und Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten und an ausgiebiger Lektüre haben.  
  • Judaistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde und Offenheit, sich intensiv mit jüdischer Kultur, Literatur, Religion und Geschichte zu beschäftigen Freude und Interesse sowohl am antiken, mittelalterlichen, modernen und zeitgenössischen Judentum als auch an der Zeitgeschichte Israels und des Nahen Ostens Bereitschaft zum Lektürestudium und zum Erlernen des biblischen und modernen Hebräisch sowie eventuell auch weiterer Sprachen (wie Jiddisch, Aramäisch etc.) Welche Themen und Aktivitäten erwarten Sie? Jüdische Literatur (speziell hebräische, deutsch-jüdische und jiddische Literatur) Hebräische Sprache (modern und biblisch) Jüdische Kultur-, Geistes- und Religionsgeschichte Klassisches Schrifttum (Bibel, Talmud, Liturgie) Intensivkurs für modernes Hebräisch an einer israelischen Hochschule Praktikum in einem für das Fach Judaistik relevanten Bereich Ausrichtung der Freiburger Judaistik Die zwei Schwerpunkte der Judaistik an der Albert-Ludwigs-Universität sind das biblisch-talmudische Schrifttum, welches das Judentum bis in die heutige Zeit maßgeblich prägt sowie das zeitgenössische israelische Literatur- und Kulturschaffen, da durch die Gründung des modernen Staates Israel ein neues Zentrum jüdischen Lebens entstanden ist. Das Studium der Judaistik ist ausgerichtet auf das Quellenstudium in seiner ganzen Bandbreite: von der Hebräischen Bibel über Qumran-Texte zu Talmud und Midrasch, von mittelalterlicher Religionsphilosophie und Mystik zu den Schriften jüdischer Aufklärer und bis hin zu moderner jüdischer und zeitgenössischer israelischer Literatur. Dabei stehen kultur-, literatur- und religionsgeschichtliche Fragestellungen im Vordergrund. Schlüsselqualifikationen, die Sie innerhalb Ihres Studiums erwerben, sind eine solide Sprachkompetenz des Hebräischen, die Erschließung von jüdischen Primärtexten aus einem Zeitraum von 3000 Jahren und deren Interpretation in historischen und aktuellen Kontexten. Die Freiburger Judaistik ist stark interdisziplinär vernetzt (Altorientalische Philologie, Theologie, Islamwissenschaft, Geschichte, Philosophie) und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum interreligiösen und interkulturellen Austausch. Zudem ermöglichen laufende Projekte die Zusammenarbeit mit anderen judaistischen Instituten und verschiedenen jüdischen Einrichtungen (beispielsweise dem Jüdischen Museum der Schweiz in Basel).
  • Judaistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde und Offenheit, sich intensiv mit jüdischer Kultur, Literatur, Religion und Geschichte zu beschäftigen Freude und Interesse sowohl am antiken, mittelalterlichen, modernen und zeitgenössischen Judentum als auch an der Zeitgeschichte Israels und des Nahen Ostens Bereitschaft zum Lektürestudium und zum Erlernen des biblischen und modernen Hebräisch sowie eventuell auch weiterer Sprachen (wie Jiddisch, Aramäisch etc.) Welche Themen und Aktivitäten erwarten Sie? Jüdische Literatur (speziell hebräische, deutsch-jüdische und jiddische Literatur) Hebräische Sprache (modern und biblisch) Jüdische Kultur-, Geistes- und Religionsgeschichte Klassisches Schrifttum (Bibel, Talmud, Liturgie) Intensivkurs für modernes Hebräisch an einer israelischen Hochschule Praktikum in einem für das Fach Judaistik relevanten Bereich Ausrichtung der Freiburger Judaistik Die zwei Schwerpunkte der Judaistik an der Albert-Ludwigs-Universität sind das biblisch-talmudische Schrifttum, welches das Judentum bis in die heutige Zeit maßgeblich prägt sowie das zeitgenössische israelische Literatur- und Kulturschaffen, da durch die Gründung des modernen Staates Israel ein neues Zentrum jüdischen Lebens entstanden ist. Das Studium der Judaistik ist ausgerichtet auf das Quellenstudium in seiner ganzen Bandbreite: von der Hebräischen Bibel über Qumran-Texte zu Talmud und Midrasch, von mittelalterlicher Religionsphilosophie und Mystik zu den Schriften jüdischer Aufklärer und bis hin zu moderner jüdischer und zeitgenössischer israelischer Literatur. Dabei stehen kultur-, literatur- und religionsgeschichtliche Fragestellungen im Vordergrund. Schlüsselqualifikationen, die Sie innerhalb Ihres Studiums erwerben, sind eine solide Sprachkompetenz des Hebräischen, die Erschließung von jüdischen Primärtexten aus einem Zeitraum von 3000 Jahren und deren Interpretation in historischen und aktuellen Kontexten. Die Freiburger Judaistik ist stark interdisziplinär vernetzt (Altorientalische Philologie, Theologie, Islamwissenschaft, Geschichte, Philosophie) und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum interreligiösen und interkulturellen Austausch. Zudem ermöglichen laufende Projekte die Zusammenarbeit mit anderen judaistischen Instituten und verschiedenen jüdischen Einrichtungen (beispielsweise dem Jüdischen Museum der Schweiz in Basel).
  • Judaistik, Master of Arts (M.A.),
    Zulassungsbedingungen sind: ein mindestens dreijähriges Studium mit einem Schwerpunkt im Bereich der Judaistik oder Jüdische Studien/Jewish Studies an einer deutschen oder ausländischen Hochschule gute Deutschkenntnisse gute Englischkenntnisse gute Kenntnisse in modernem-zeitgenössischen Hebräisch sowie in klassisch-biblischem Hebräisch. Gegenstand des Masterstudiengangs „Judaistik“ sind die Kultur, Religion, Literatur, Geschichte, Philosophie sowie die Sprachen des Judentums von der biblisch-talmudischen Epoche bis zur Gegenwart sowohl in der Diaspora als auch im heutigen Staat Israel. Ziel des Studiums ist der Erwerb von Fähigkeiten, eigenständig in unterschiedlichen Praxisfeldern und wissenschaftlichen Bereichen des Judentums interkulturell und interreligiös tätig zu sein. Dazu werden die Studierenden mit judaistischem Wissen, analytischen und methodischen Fähigkeiten, Sprachkompetenzen sowie kultureller Sensibilität ausgestattet. Das Studium ist so konzipiert, dass es den Studierenden ermöglicht, ihre eigenen judaistischen Schwerpunkte zu setzen, um auf diese Weise ein individuelles wissenschaftliches Projekt zu entwickeln und/oder ein berufliches Ziel anzuvisieren.
  • Katalanisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Vorkenntnisse im Katalanischen, einer anderen romanischen Sprache oder Latein werden nicht vorausgesetzt. Auch wenn Ihnen diese den Start in das Sprachstudium erheblich erleichtern werden. Im Studiengang Katalanisch erlernen Sie nicht nur die katalanische Sprache sondern erhalten auch einen Einblick in ihre Literatur und Kultur. Das Verbreitungsgebiet des Katalanischen ist größer, als man denkt. Katalanisch wird gesprochen in/auf: Katalonien (mit seiner Hauptstadt Barcelona) Der autonomen Gemeinschaft Valencia Den Balearischen Inseln (Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera, Cabrera) Andorra Alghero (Sardinien) Nordkatalonien/Rousillon (Frankreich) Im Studium lernen Sie diesen Kulturraum kennen und beschäftigen sich mit der Frage, welche sprachlichen Unterschiede von Region zu Region existieren sowie mit der Stellung des Katalanischen in der jeweiligen Gegend. Das Studium vermittelt Ihnen die Fähigkeit, die katalanische Sprache in den Kontext der anderen romanischen Sprachen zu setzen sowie Sprach- und Kulturvergleiche durchführen zu können. Ihre Sprachkenntnisse werden so geschult, dass Sie bis zum Ende des Studiums ein Sprachniveau erreichen, das Ihnen flüssige Alltagskonversationen ermöglicht (mindestens B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens). Die Besonderheiten des wissenschaftlichen Arbeitens an der Universität werden Ihnen vom ersten Semester an näher gebracht. Dazu gehören beispielsweise das Erlernen von Methoden zur Informationsbeschaffung und Recherche, das Verfassen wissenschaftlicher (Haus-)Arbeiten und der kritische Umgang mit Texten. An der Universität Freiburg haben Sie viele Möglichkeiten, das Studium nach Ihren persönlichen Interessen auszurichten. So können Sie zum Beispiel schon im ersten Semester wählen, ob Sie eine Veranstaltung zur Literatur- oder zur Sprachwissenschaft besuchen möchten. In den sprachwissenschaftlichen Veranstaltungen geht es mitunter darum, wie sich die romanischen Sprachen aus den verschiedenen Varietäten des Lateinischen entwickelt haben, worin sie sich heute unterscheiden und wo ihre Gemeinsamkeiten liegen. Um das herauszufinden, arbeiten Sie die charakteristischen Merkmale der Sprache (im Hinblick auf Grammatik, Lautung, Satzbau etc.) heraus und analysieren diese. Im kulturwissenschaftlichen Teil behandeln Sie die Gesellschaften der katalanischsprachigen Regionen in der Geschichte und Gegenwart. Sie lernen beispielsweise die neuere Geschichte des spanischen Staates kennen und beschäftigen sich mit dessen Politik, Medien, Literatur, Kunst, Bildungssystem etc. Der literaturwissenschaftliche Teil befasst sich mit der Literatur in katalanischer Sprache und bietet Ihnen unter anderem einen Einblick in die Werke unserer Zeit. Ziel ist es, diese zu verstehen und sie interpretieren zu können. In Bezug auf die Literatur des 20. Jahrhunderts spielt vor allem der Einfluss jahrzehntelanger Unterdrückung während der Franco-Diktatur auf die Werke katalanischer Autor*innen eine wichtige Rolle. Außerdem werden Übungen im Bereich der Sprachausbildung angeboten, die Ihnen die Möglichkeit bieten, Sprachkenntnisse im Mündlichen und Schriftlichen zu erwerben und diese im Laufe Ihres Studiums kontinuierlich zu erweitern. Die Übungen sollen dazu beitragen, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, sodass Sie problemlos an Diskussionen zu verschiedenen Themen teilnehmen können. Zu den Lernzielen gehört ebenfalls, ein akkurates Hörverständnis zu entwickeln. Sie erwerben Kompetenzen, die es Ihnen erlauben, Gespräche zu verstehen und korrekt wiederzugeben, eine klare Aussprache zu entwickeln sowie zusammenhängende und verständliche Texte zu verfassen.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können?   Sie sollten... Interesse und Freude am Erlernen einer romanischen Sprache, an den Besonderheiten der katalanischen Kulturen, ihrer Geschichte und Literatur besitzen, die Bereitschaft mitbringen, Katalanisch zu lernen, in einer für die Universität typischen, raschen Geschwindigkeit sowie Ihr Hauptfach durch Sprach-, Kultur- und Literaturkenntnisse ergänzen wollen.
  • Katholisch-Theologische Studien, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Katholisch-Theologische Studien, Bachelor of Arts (B.A.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Katholische Theologie*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu Rechtswissenschaften bilden Teilaspekte des Theologiestudiums. Das Studium der Katholischen Theologie soll auf wissenschaftliche Weise mit den theologischen Grunddaten vertraut machen und befähigen, aus theologischer Verantwortung im Bereich von Schule, Kirche und Gesellschaft sachgerecht und kooperativ zu handeln und diese Fähigkeiten weiter zu vermitteln. Neben den traditionellen Bereichen der biblischen, historischen und systematischen Theologie liegt beim Lehramtsstudium ein Akzent auf der Religionspädagogik, die u. a. Grundlagen religiösen Lebens und Lernens behandelt. Dem Lehramtsstudierenden, der später die Katholische Religionslehre im Fächerkanon allgemeinbildender Gymnasien vertritt, lernt entwicklungspsychologisch orientierte Konzepte des religiösen Lernens, fachdidaktische Problemstellungen und Lösungsansätze in religionspädagogischer Theorie und konkreter Unterrichtspraxis kennen.
  • Katholische Theologie, Master of Education (M.Ed.),
  • Katholische Theologie, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Katholische Theologie, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Katholische Theologie, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
  • Katholische Theologie: Praktische Theologie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Studiengang richtet sich an Studierende, die an einer anderen Fakultät ein Bachelor-Hauptfach belegen und einen Bereich aus der Katholischen Theologie als Nebenfach hinzu- wählen möchten. Das Nebenfachstudium besteht aus den 3 Modulen: Grundlagen der Theologie, Schwerpunktbereich und Ergänzungsbereich. Im Grundlagenmodul werden Einführungen in die biblische und systematische Theologie sowie Grundkurse in der praktischen Theologie besucht. Nach der Orientierungsprüfung (Einleitung in das Alte Testament, Einleitung in das Neue Testament, Einleitung in die Christliche Glaubenslehre) beginnt das studiengangspezifische Schwerpunktstudium, welches Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit oder Christliche Gesellschaftslehre oder Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte oder Pastoraltheologie oder Religionspädagogik und Katechetik sein kann. Schließlich ist im Ergänzungsmodul ein Seminar in einer zum Schwerpunktfach benachbarten Disziplin zu besuchen. Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Da Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften Teilaspekte des Theologiestudiums bilden, kann das Nebenfachstudium der Kath. Theologie eine gute Ergänzung zum Hauptfach darstellen.
  • Katholische Theologie: Systematische Theologie und Theologiegeschichte*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Studiengang richtet sich an Studierende, die an einer anderen Fakultät ein Bachelor-Hauptfach belegen und einen Bereich aus der Katholischen Theologie als Nebenfach hinzu- wählen möchten. Das Nebenfachstudium besteht aus den 3 Modulen: Grundlagen der Theologie, Schwerpunktbereich und Ergänzungsbereich. Im Grundlagenmodul werden Einführungen in die biblische, kirchen- und religionsgeschichtliche sowie systematische Theologie besucht. Nach der Orientierungsprüfung (Einleitung in das Alte Testament, Einleitung in das Neue Testament, Einleitung in die Christliche Glaubenslehre) beginnt das studiengangspezifische Schwerpunktstudium, welches Christliche Religionsphilosophie oder Fundamentaltheologie oder Dogmatik oder Moraltheologie sein kann. Schließlich ist im Ergänzungsmodul ein Seminar in einer zum Schwerpunktfach benachbarten Disziplin zu besuchen. Die Katholische Theologie definiert ihre Aufgabe als wissenschaftliche Durchdringung des christlichen Glaubensverständnisses, das in der geschichtlichen Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Testament und in der Auslegung der geoffenbarten Wahrheit durch die Glaubensgemeinschaft der Kirche gründet. Die verschiedenen Disziplingruppen (Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Systematische und Praktische Theologie) leisten mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Methoden die Reflexion über den Glauben. Da Fragestellungen der Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Philosophie und Sozialwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften Teilaspekte des Theologiestudiums bilden, kann das Nebenfachstudium der Kath. Theologie eine gute Ergänzung zum Hauptfach darstellen.
  • Klassische Philologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gute Vorraussetzugen für ein erfolgreiches Studium in Griechisch und/oder Latein haben Sie, wenn Sie sich schon in der Schule für Latein/Griechisch begeistern konnten. Darüber hinaus bringen unsere Studierenden typischerweise auch ein Interesse für genaue Textanalysen und für vormoderne Epochen mit. Formal gilt nur eine einzige sprachliche Zulassungsvoraussetzung für den B.A. Klassische Philologie HF: das Latinum. Da das Studium ohne Griechisch aber  nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann, muss in der Praxis diese Sprachkompetenz (sofern nicht schon vorhanden) in den ersten Semestern nachgeholt werden. Im B.A.-Hauptfach-Studium der Klassischen Philologie erarbeiten Sie sich in den ersten Semestern die Grundlagen der beiden Sprachen und Kulturen, gleichzeitig werden Sie an das wissenschaftliche Arbeiten an einer der deutschen Spitzenuniversitäten herangeführt. Im Zentrum des Freiburger Griechisch- und Lateinstudiums stehen Texte der griechisch-römischen Literatur vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis in die Spätantike. Darüber hinaus werden immer wieder auch Veranstaltungen zur Rezeption der antiken Literatur in späteren Epochen und zu lateinischen Texten des Mittelalters und der Neuzeit angeboten. Studierende eines Bachelors in Griechisch und Latein besuchen hauptsächlich Vorlesungen, Seminare, Lektüreübungen und Übungen zur Grammatik. In Sprachübungen, also Kursen mit wenigen Teilnehmern und intensiver Betreuung, können Sie Ihre Sprachkenntnisse ausbauen und festigen. Durch regelmäßige Hausaufgaben können Sie ihre Lernfortschritte überprüfen. Am Ende einer solchen Übung steht meist eine Klausur. In Seminaren geht es v.a. um die inhaltliche Erschließung von griechischen und lateinischen Texten gemeinsam mit Ihren Kommilitonen (Mit-Studierenden). Die Diskussion in den Seminaren findet sowohl zwischen Hochschullehrenden und Studierenden als auch zwischen Ihnen, den Studierenden, statt. Als Diskussionsimpuls dienen meist mündliche Präsentationen der Studierenden. Die Leistungskontrolle in Seminaren erfolgt in der Regel schriftlich durch eine Klausur und durch eine Hausarbeit. Vorlesungen informieren zusammenhängend über größere Themen oder Problembereiche und stellen den Stand der Forschung dar. Vorlesungen sind vorwiegend monologisch als Vortrag der Hochschullehrenden konzipiert. Fragen der Studierenden sind aber willkommen. Auch dialogische Formen sowie innovative Lehrkonzepte (z.B. Verbindung von Vorlesung, Lektüre und Diskussion) sind nicht ausgeschlossen. Wichtig ist darüber hinaus die Brücke zur wissenschaftlichen Praxis durch den Besuch von Tagungen sowie durch Kontaktseminare zwischen Universität und kulturellen Einrichtungen wie Theatern. Exkursionen in den griechisch-römischen Kulturraum verorten die literarischen Texte in ihrem ursprünglichen historischen Kontext, Theater- und Ausstellungsbesuche führen ihre Aktualität vor Augen.   Um erfolgreich Klassische Philologie studieren zu können sollten Sie: Interesse und Freude haben an…           * grundlegenden Texten der europäischen Kultur,           * der Interpretation und Erschließung dieser Texte,           *  ihrem Weg und ihrer Wirksamkeit durch die Geschichte bis in unsere Zeit
  • Klassische Philologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach  Klassische Philologie wählen Sie gleich zu Beginn des Studiums Ihre Fachrichtung: entweder die altgriechische oder die lateinische Philologie. Zu Beginn werden Ihnen die Grundlagen Ihrer gewählten Sprache, Kultur und des wissenschaftlichen Arbeitens an der Universität vermittelt. Des Weiteren dienen Übungen in Latein beziehungsweise Griechisch der Verbesserung und Festigung Ihrer Sprachkenntnisse.  In den nachfolgenden Semestern widmen Sie sich dann zum einen der Vertiefung Ihrer gewählten Sprache. Vor allem das Übersetzen von  Texten spielt in sogenannten Stil- und Lektüreübungen eine große Rolle. Zum anderen erlangen Sie in Veranstaltungen zur Literatur Kenntnisse über die Schriften bedeutender Autor*innen. Darüber hinaus gewährt Ihnen das Studium der Klassischen Philologie einen Überblick über die kulturellen Grundlagen und Traditionen Europas. Die Klassische Philologie im Nebenfach erlaubt es Ihnen, Ihre jeweilige Hauptfach-Ausbildung durch Kenntnisse der lateinischen beziehungsweise griechischen Sprache und durch das erworbene Wissen zu zentralen Autor*innen und Werken der Antike zu vertiefen.   Was sollten Sie mitbringen? Sie sollten sich für grundlegende griechische und römische Texte der europäischen Kultur interessieren, sich ebenfalls für die Interpretation und Erschließung dieser Texte begeistern, ihren Weg durch die Geschichte bis in unsere Zeit verfolgen wollen und Spaß daran haben, viel zu lesen.   Voraussetzung für das Studium ist der Nachweis des Latinums oder des Graecums.
  • Klassische Philologie, Master of Arts (M.A.),
    Seit einigen Jahren ist ein ständig zunehmendes Interesse an der Antike feststellbar. Die B.A.- und M.A.-Studiengänge „Klassische Philologie“ wollen dieses ganz offensichtlich auf grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnissen beruhende Interesse wissenschaftlich flankieren, indem sie eine fundierte Auseinandersetzung mit Sprache, Literatur (im weitesten Sinne, d.h. unter Einbeziehung der Philosophie und der Fachschriftstellerei) und Kultur der griechisch-römischen Welt bieten und anhand des exemplarischen Umgangs mit dem in griechischen und lateinischen Texten aufgehobenen Wissen die Kompetenz vermitteln, Denkmuster, die jenseits ihres alltäglichen Erfahrungshorizontes liegen, in ihrer Fremdheit historisch zu verorten und zu bewerten. Der M.A.-Studiengang „Klassische Philologie“ baut auf dem gleichlautenden B.A. auf und will den Studierenden ein vertieftes Wissen über die Literatur und Kultur der Antike vermitteln.

    In der binationalen Variante des M.A.-Studiengangs „Klassische Philologie“, die zusammen mit der Universität Strasbourg angeboten wird, erlernen die Studierenden die mündliche und schriftliche Präsentation von Studien- und Forschungsergebnissen in deutscher bzw. französischer Sprache. Sie gewinnen einen vergleichenden Einblick in die akademischen Traditionen und die Wissenschaftskultur zweier Länder und erwerben auf diesem Weg interkulturelle Kompetenzen, die weit über die fachliche Expertise hinausreichen.
  • Klassische und Christliche Archäologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Klassische und Christliche Archäologie vermittelt Ihnen Wissen über Inhalte, Methoden und Theorien archäologischer Forschung in den Fachgebieten Klassische und Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte. In Einführungsseminaren und -Vorlesungen lernen Sie die Grundlagen der verschiedenen archäologischen Disziplinen kennen. In Tutorien vertiefen Sie die erworbenen Kenntnisse anwendungsnah. Der zweite Abschnitt des Studiums dient der Vertiefung der beiden Fachrichtungen und der Spezialisierung auf einen Interessenschwerpunkt.   Gegenstand des Studiums sind sowohl archäologische Befunde und Monumente im Gelände als auch Funde und Objekte aus Ausgrabungen und in Sammlungen. Das inhaltliche Spektrum des Studiengangs umfasst die Kulturen der minoisch-mykenischen Zeit, der griechischen und römischen Epoche sowie der spätantiken und byzantinischen Herrschaft, die den Mittelmeerraum vom 3./2. Jahrtausend vor Chr. bis 1453 nach Chr. prägten.   Außerdem erlernen Sie den kritischen Umgang mit Überresten vergangener Kulturen und ihren Interpretationen und erwerben die Fähigkeit zum vernetzten und kritischen Denken und Argumentieren. Ausbildungsziel ist die Vermittlung fachlicher und methodischer Grundkompetenz in Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte der sogenannten klassischen (griechisch-römischen) Antike und ihrer Transformationsprozesse in der spätantiken und byzantinischen Welt.
  • Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Freiburger Masterstudiengang in Psychologie vertritt biopsychologische, klinisch-psychologische, neuropsychologische und rehabilitationspsychologische Forschungs- und Praxisfelder für das Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Diese vier verschiedenen Themenschwerpunkte erlauben einen fundierten und vielseitigen Wissens- und Kompetenzerwerb in verschiedenen Forschungs- und Praxisfeldern der Klinischen Psychologie. Studieninhalte Klinische Psychologie (z. B. Diagnostik, Beratung und Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, u.a. Angststörungen, Depressionen, Essstörungen) Neuropsychologische Verfahren und funktionelle Bildgebung bei Hirnfunktionsstörungen und veränderten Bewusstseinszuständen Psychobiologische Mechanismen und Diagnostik bei psychischen Störungen (z. B. stressabhängigen Störungen, Störungen sozialer Interaktion) Rehabilitationspsychologie (z. B. Beratung und Psychotherapie bei Patienten mit Tumorerkrankungen, chronischem Schmerz, Herzinfarkt) Forschungsmethoden und Vertiefung von Grundlagenwissen der Psychologie Projektarbeit, Fallseminar, Masterarbeit Der Studiengang qualifiziert für… fachpsychologische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der Klinischen Psychologie, Klinischen Neurowissenschaften und Rehabilitationspsychologie (z. B. Diagnostik, Gutachtenerstellung, Beratungsarbeit) Forschungstätigkeiten in den Grundlagen und Anwendungen der Klinischen Psychologie, der Klinischen Neurowissenschaften, der Rehabilitationspsychologie, der Psychotherapie die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Postgraduale Ausbildung Im Anschluss an den Masterstudiengang kann eine postgraduale Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (FAKiP GmbH) oder in Psychologischer Psychotherapie (FAVT) in Freiburg absolviert werden.
  • Kognitionspsychologie, Lernen und Arbeiten*, Master of Science (M.Sc.),
    Der thematisch breite Studiengang führt von den Grundlagen zur Praxis. Schwerpunkte sind Kognition, Emotion, Interaktion und Kommunikation, oft in Anwendungsfeldern, wie Lernen mit Neuen Medien, Personalentwicklung oder Teamarbeit in betrieblichen Organisationen. Die Dozent/inn/en des Studiengangs wurden mehrfach für ihre Lehre und Forschung ausgezeichnet. Absolvent/inn/en erwerben die Kompetenz, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden selbständig in unterschiedlichen Berufsfeldern zu arbeiten. Optionen ergeben sich in der Forschung, in der Aus- und Weiterbildung, in der Schulpsychologie, in der Personal- und Organisationsentwicklung und in freiberuflicher Tätigkeit. Auch eine spätere Psychotherapieausbildung bleibt möglich.
  • Kognitionswissenschaft*, Master of Science (M.Sc.),
    Als zentrale Gegenstände der Kognitionswissenschaft lassen sich bestimmen: Kognitive Architekturen, d.h. die strukturelle und funktionelle Organisation biologischer und technischer Systeme, die zu kognitiven Leistungen fähig sind, sowie die Grundlagen und die Problematik des Verständnisses von Kognition als Informationsverarbeitung Repräsentation und Organisation von allgemeinem und bereichsspezifischem Wissen, sowie Lernprozesse zum Wissenserwerb und Inferenzprozesse zur Nutzung von Wissen Verarbeitung natürlicher Sprache im Zusammenhang der Informationsverarbeitung, sowie Wahrnehmung und sensomotorische Prozesse (Handlungssteuerung) Angewandte Kognitionswissenschaft: Mensch-Computer-Interaktion, computerisierte Lernsysteme Technik wissensbasierter Systeme: KI-Programmierung ("Expertensysteme") und "Knowledge Engineering", sowie Einsatzkonzepte und Bewertung "intelligenter" Computersysteme als weiterer angewandter Bereich. Die Studienziele umfassen: Erwerb methodischer Kompetenzen in den Bereichen der geisteswissenschaftlichen wie der empirisch-naturwissenschaftlichen Techniken, soweit sie für die kognitionswissenschaftliche Arbeit vorausgesetzt werden müssen; insbesondere Methodik kognitiver Modellierung einschließlich Programmiertechniken der Künstlichen Intelligenz (KI). Erwerb breiter kognitionswissenschaftlicher Grundkenntnisse in Verbindung mit vertieften Kenntnissen in einem der oben genannten Teilgebiete. Integration und Übung der kognitionswissenschaftlichen Analyse und Modellierung von Repräsentationen und Prozessen in kognitiven Systemen durch projektbezogene Arbeit (Teilnahme an einem Projektseminar).
  • Kognitionswissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Kognitionswissenschaft beschäftigt sich grundlegend mit den wissenschaftlichen Theorien und Ansätzen zur menschlichen und künstlichen Kognition. Unter den Begriff der Kognition fällt die Verarbeitung von Informationen, wie auch das individuelle Verhalten in verschiedenen Situationen und Umgebungen sowie bei Problemstellungen. Somit lernen Sie, wie Wissen angeeignet, gespeichert, verarbeitet und abgerufen wird, wie Intelligenzen verschiedene Dinge wahrnehmen und wie Aufmerksamkeit gesteuert oder verschiedene Handlungen vom Denken oder automatisierten Prozessen beeinflusst werden können. Wie wird Sprache verarbeitet, und was geht in unserem Kopf vor, wenn wir lesen? Wie behandeln und lösen wir Probleme? Und wieso können wir unsere Aufmerksamkeit in einem Raum voller Menschen auf eine einzige, mit uns sprechende Person lenken? In diesem Studiengang wird nicht nicht nur die Kognition des Menschen, sondern auch die von anderen Organismen, bis hin zu technischen Systemen und künstlicher Intelligenz betrachtet. Die sogenannten kognitiven Systeme, ihre Prozesse und Entwicklungen sowie die daraus hervorgehenden Leistungen werden erforscht. In diesem Studiengang lernen Sie viele verschiedene theoretische Ansätze kennen, welche in enger Verbindung mit ihrer praktischen Anwendung durch Projekte, psychologische Experimente und Übungen stehen. Zum Ende Ihres Studiums haben Sie sich nicht nur fächerübergreifendes Wissen und Kompetenzen angeeignet, sondern sind zudem in der Lage, eigene kognitionswissenschaftliche Analysen und Experimente durchzuführen. Die Kognitionswissenschaft besteht aus vielen fächerübergreifenden Forschungsgebieten. Sie erwerben somit nicht nur kognitionswissenschaftliches Fachwissen, sondern auch vertiefte Kenntnisse aus den Bereichen Philosophie, Anthropologie, Psychologie, Neurowissenschaften, Linguistik sowie Informatik in Bezug auf menschliche und künstliche Intelligenz.   Die Vielfältigkeit der Forschungsbereiche führt nicht nur zu einem umfangreichen Erwerb an inhaltlichem Wissen, sondern auch zu vielfältigen Kompetenzen. Somit erlernen Sie geisteswissenschaftlich-analytische Arbeitsweisen, naturwissenschaftlich-experimentelles Vorgehen, wie auch synthetisch-konstruktive Techniken, was Ihnen während Ihres gesamten Studiums zugutekommt. Nach einem umfangreichen Erwerb an Grundlagen lernen Sie tiefgreifendes Fachwissen in Bezug zu Computern und künstlicher Intelligenz, denn ein wichtiger Aspekt in der Kognitionswissenschaft ist die Interaktion von Mensch und Computer. Dabei werden verschiedene Hypothesen mit experimentellen Analysen verbunden und auf Computer übertragen. Hier lernen Sie Programmiertechniken für das Erstellen von kognitiven Simulationen in der kognitiven Modellierung. Das Bewerten von Computersystemen und das sogenannte Knowledge Engineering (Modellierung von Wissen in Systemen) fallen unter diesen Schwerpunkt. Wie lernen Computer? Inwieweit können Computer selbständig denken? Und auf was muss man achten, um ein künstliches System zu erstellen, welches das kognitive Handeln des Menschen nachstellt? Kognitionswissenschaft in Freiburg wird von qualifizierten Dozierenden mit umfangreichem Fachwissen unterrichtet, welche Sie innerhalb von kleinen Lerngruppen auf persönliche und kompetente Weise optimal betreuen. Die meisten Veranstaltungen sind sehr experimentell orientiert, wobei Sie in diesem Studiengang Einblicke in viele verschiedene Themenbereiche erhalten und analytische Kompetenzen in interdisziplinären Wissenschaften erwerben. Dieses Nebenfach ist perfekt für alle Studierenden, welche bereits im Hauptfach einen Teilbereich der Kognitionswissenschaft abdecken (Sprachen, Philosophie, Kulturwissenschaft / Kulturanthropologie, Geschichte etc.) oder sich Wissen zu den jeweiligen Inhalten sowie zu menschlicher und künstlicher Kognition aneignen wollen.   Voraussetzungen: Sie sollten Interesse am Menschen, seinem Handeln und seinen Prozessen zeigen, bereit sein, über den Tellerrand hinauszublicken und in verschiedene Fachgebiete einzutauchen und Spaß am Analysieren und Beobachten von menschlichem Verhalten haben. nicht vor Informatik oder künstlicher Intelligenz zurückschrecken, da diese in Vorlesungen und kleinen Übungsgruppen auch Anfänger*innen sehr kompetent beigebracht wird.  
  • Kulturanthropologie europäischer Gesellschaften, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte und konsekutive Masterstudiengang Kulturanthropologie europäischer Gesellschaften befasst sich mit den kulturellen Dimensionen historischer sowie gegenwärtiger Transformationsprozesse in Europa. Gegenstand des Studiums sind die vielfältigen Ausdrucksformen von Kultur in Europa mit ihren transnationalen Vernetzungen und Bewegungen. Dabei wird Europa nicht als geographisch abgrenzbarer Raum verstanden, sondern als historischer, empirisch fassbarer und kognitiver Rahmen, mit dem kulturell kodierte Ideen, Bilder, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Deutungsmuster verbunden sind. Der Masterstudiengang befähigt Sie dazu, kulturanthropologische Theorien kritisch zu reflektieren, Forschungsfelder selbstständig zu erschließen und kulturwissenschaftlich relevanten Fragestellungen nachzugehen.   Das Studium setzt sich aus den folgenden Modulen zusammen: Das Modul Kulturanalyse vertieft die Art und Weise, wie sich die Kulturanthropologie mit ihrem Gegenstandsbereich auseinandersetzt und sich diesem nähert. Im Zentrum des Moduls steht die theoretische und empirische Perspektivierung von Alltagsphänomenen, Praktiken und (inter-)subjektiven Deutungsmustern in ihren historischen und gegenwärtigen soziokulturellen Dimensionen. Sie setzen sich vertieft und kritisch mit kulturwissenschaftlichen Fragestellungen und Perspektiven auseinander und lernen, aktuelle Theorieströmungen und Forschungsansätze des Faches zu analysieren, zu reflektieren und in bestehende Theorietraditionen einzuordnen. Einen zentralen Bestandteil Ihres Studiums stellt das Forschungsorientierte Studienprojekt dar. Hierbei entwickeln Sie eigenständig ein wissenschaftliches Forschungsprojekt und führen dieses durch. Dabei lernen Sie, selbstständig und reflektiert ethnographische und/oder kulturhistorische Forschungsmethoden anzuwenden, theoretische Überlegungen auf konkrete Forschungssituationen zu übertragen und menschliches Handeln in seinem soziokulturellen Kontext zu erfassen und zu deuten. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden von Ihnen in adäquater Form der Öffentlichkeit präsentiert. Im Schwerpunktmodul wählen Sie zwischen dem Modul Europäische Gesellschaften im Wandel oder Kulturpraxis und Kulturpolitik im europäischen Kontext. Entscheiden Sie sich für das Modul Europäische Gesellschaften im Wandel, so setzen Sie sich vertieft mit soziokulturellen Alltagsphänomenen im Kontext des sich historisch wandelnden Europas auseinander. Unter Berücksichtigung kulturanthropologischer Ansätze analysieren Sie dabei Ideen, Bilder, Erfahrungen, Deutungen und Konstruktionen von Europa sowie konkrete Praktiken und Prozesse der Europäisierung. Sie erwerben einen reflektierten Blick auf die Vielfalt gesellschaftlicher Ordnungssysteme und alltagskultureller Handlungsmuster. Ein thematischer Fokus liegt dabei auf ökonomischen sowie politischen Prozessen und Phänomenen. Wählen Sie das Modul Kulturpraxis und Kulturpolitik im europäischen Kontext, so untersuchen Sie aus kulturwissenschaftlicher Perspektive europäischer Kulturpolitik und Kulturpraxis. Dabei analysieren Sie Akteur:innen, Handlungslogiken, Diskurse und soziokulturelle Rahmenbedingungen der Praxis europäischer Kulturpolitik und -arbeit. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen das Modul die Auseinandersetzung mit verschiedenen praxisrelevanten Berufsfeldern der Kulturanthropologie. Sie diskutieren die Möglichkeiten der Anwendung kulturanthropologischer Kenntnisse in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – insbesondere in der europäischen Kulturpolitik und Kulturarbeit. Im Modul Repräsentationen von Kultur setzen Sie sich vertieft mit Repräsentation, Wahrnehmung, Performanz und Inszenierung von Kultur im Alltag auseinander. Dabei lernen Sie unterschiedliche Formen und Wirkungen der Darstellung von Kultur kennen und kritisch zu reflektieren. Im Modul Vertiefung kulturanthropologischer Forschungsansätze befassen Sie sich mit den neuesten Texten kulturanthropologischer Forschung. Die Arbeit mit aktuellen Theorien, Analyseansätzen und interpretativen Forschungsergebnissen auf gehobenem Niveau bildet den Kern des Moduls. Darüber hinaus werden aktuelle Theorieströmungen und Forschungsperspektiven und die mit ihnen verbundenen Forschungsstrategien und -ergebnisse kritisch diskutiert. Im Modul Berufsqualifizierende Praxis erwerben Sie praktische Kenntnisse und Einblicke in zukünftige Berufsfelder und lernen, Schlüsselqualifikationen und wissenschaftliche Arbeitstechniken einzusetzen. Dabei entwickeln Sie die Fähigkeit zur Verbindung von Theorie und Praxis im wissenschaftlichen Diskurs und erwerben einen Einblick in die berufliche Praxis wissenschaftlicher kulturanthropologischer Arbeit. Das Modul beinhaltet wahlweise ein mindestens sechswöchiges Praktikum bei einer geeigneten öffentlichen oder privaten Einrichtung oder die Mitwirkung bei einer studiengangrelevanten Lehrveranstaltung. Darüber hinaus nehmen Sie an einer Exkursion teil sowie an einer wissenschaftlichen Konferenz oder einem Workshop. Das Modul Interdisziplinäre Aspekte der Kulturanthropologie beinhaltet den Besuch von ausgewählten Lehrveranstaltungen, wahlweise am Historischen Seminar, dem Seminar für Wissenschaftliche Politik, dem Institut für Soziologie, dem Institut für Ethnologie, dem Institut für Medienkulturwissenschaften oder nach Wunsch einem anderen Seminar oder Institut der Universität Freiburg. Die Auswahl thematisch geeigneter Lehrveranstaltungen erfolgt in Abstimmung mit der zuständigen Fachvertretung. Die Masterprüfung stellt den letzten Baustein Ihres Studiums dar und besteht aus einer Masterarbeit zu einem studiengangspezifischen Thema und einer etwa 45-minütigen mündlichen Masterprüfung, welche sich auf die Thesen, Ergebnisse und Methoden der Masterarbeit sowie auf deren weiteres wissenschaftliches Umfeld bezieht. Warum Kulturanthropologie europäischer Gesellschaften an der Universität Freiburg studieren? Schwerpunktsetzung: In Freiburg können Sie zwischen zwei Schwerpunkten wählen und dadurch Ihr fachliches Profil schärfen: Europäische Gesellschaften im Wandel oder Kulturpraxis und Kulturpolitik im europäischen Kontext. Lehrangebot: Das Lehrangebot am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie deckt ein breites Spektrum ab, von den klassischen Grundlagen bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Themen: Populärkultur; Raum, Stadt, Region; Kulturarbeit und Kulturpolitik; Ökonomische und Politische Anthropologie; Materialität und Ressourcen; Mobilität und Migration. Projektkompetenz: Im Rahmen eines zweisemestrigen Studienprojektes sammeln Sie Forschungserfahrung und lernen, wissenschaftliche Ergebnisse öffentlichkeitswirksam zu präsentieren – zum Beispiel als Ausstellung, Sammelband oder Internetportal. Institut: Das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie an der Universität Freiburg zeichnet sich durch ein engagiertes Team, eine Vielzahl an studentischen Veranstaltungen sowie regelmäßig stattfindende Vortragsreihen mit Wissenschaftler:innen anderer Universitäten aus. Netzwerk: Das Studium bietet Ihnen Einblicke in konkrete Arbeitsfelder. Unsere Kooperationen mit spezifischen Einrichtungen sind dabei wichtige Türöffner – etwa für praxisorientierte Seminare, Praktika oder Forschungsprojekte. Wir arbeiten u. a. mit folgenden Stellen zusammen: Badisches Landesmuseum (Karlsruhe), Zentrum für Populäre Kultur und Musik (Freiburg), Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaften (Tübingen), Landesstellen für Volkskunde (Stuttgart und Staufen), verschiedene Organisationen im Bereich Migration und Integration. Auslandserfahrung: Durch den Universitätenverbund EUCOR haben Sie Zugang zu Lehrveranstaltungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Basel, der Université de Haute-Alsace und der Université de Strasbourg. Darüber hinaus ist dank des Erasmus-Programms ein Studium an einer der vielzähligen Partnerhochschulen Freiburgs möglich.
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Bei dem Studienfach Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie handelt es sich um eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft. Das Fach beschäftigt sich mit den verschiedensten Formen menschlichen Zusammenlebens in Europa in Geschichte und Gegenwart.   Einen Schwerpunkt Ihres Studiums bildet der reflexive Umgang mit kulturtheoretischen Konzepten. Dabei werden Sie insbesondere die grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft betrachten. Während des Studiums nehmen Sie einen Betrachtungspunkt ein, der stets von einem Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgeht.   Im Zentrum der Forschung und Lehre stehen am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie die Themenschwerpunkte: Migration und Mobilität Politik und Ökonomie Stadt und Raum Populärkultur   Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Als europäische Ethnolog*innen möchten Sie die Vielfalt und Vielschichtigkeit kultureller Phänomene ergründen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Während Ihres Studiums lernen Sie Fragestellungen zu alltagskulturellen Prozessen und Praktiken der Vergangenheit und Gegenwart mittels ethnologischer, beziehungsweise kulturwissenschaftlicher Analyse- und Interpretationsverfahren erklären zu können. Sie erlernen, wie Sie eigene empirische Studien durchführen und deren Ergebnisse aufbereiten können. Durch das Lektürestudium und die Feldforschung entwickeln Sie ein erweitertes und geschärftes Verständnis für Kulturen und kulturelle Ausdrucksformen.   Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde, Offenheit und Interesse an Kultur(en) Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene Bereitschaft zum Lektürestudium Bereitschaft zur praktischen Feldforschung und Aufbereitung der Ergebnisse Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte  
  • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Bei dem Studienfach Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie handelt es sich um eine beschreibende und vergleichende Kultur- und Sozialwissenschaft. Das Fach beschäftigt sich mit den verschiedensten Formen menschlichen Zusammenlebens in Europa in Geschichte und Gegenwart.   Einen Schwerpunkt Ihres Bachelor-Studiums bildet der reflexive Umgang mit kulturtheoretischen Konzepten. Dabei werden Sie insbesondere die grundlegenden Kulturdimensionen Raum, Zeit und Gesellschaft betrachten. Während des Studiums nehmen Sie einen Betrachtungspunkt ein, der stets von einem Zusammenspiel lokaler, regionaler und nationaler sowie europäischer und globaler Aspekte ausgeht.   Im Zentrum der Forschung und Lehre stehen am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie die Themenschwerpunkte: Migration und Mobilität Politik und Ökonomie Stadt und Raum Populärkultur   Ihr Ziel wird es sein, gesellschaftliche Prozesse in Vergangenheit und Gegenwart besser verstehen und beschreiben zu können. Als europäische Ethnolog*innen möchten Sie die Vielfalt und Vielschichtigkeit kultureller Phänomene ergründen. Von zentraler Bedeutung sind dabei vergleichende und multiperspektivische Zugänge. Während Ihres Studiums lernen Sie Fragestellungen zu alltagskulturellen Prozessen und Praktiken der Vergangenheit und Gegenwart mittels ethnologischer, beziehungsweise kulturwissenschaftlicher Analyse- und Interpretationsverfahren erklären zu können. Sie erlernen, wie Sie eigene empirische Studien durchführen und deren Ergebnisse aufbereiten können. Durch das Lektürestudium und die Feldforschung entwickeln Sie ein erweitertes und geschärftes Verständnis für Kulturen und kulturelle Ausdrucksformen.   Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen? Neugierde, Offenheit und Interesse an Kultur(en) Interesse an der Beobachtung und Deutung soziokultureller Phänomene Bereitschaft zum Lektürestudium Bereitschaft zur praktischen Feldforschung und Aufbereitung der Ergebnisse Freude an der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Sachverhalte  
  • Kunstgeschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Hauptfach Kunstgeschichte in Freiburg beschäftigen Sie sich mit allen Epochen der europäischen Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die drei Hauptgattungen sind dabei: Architektur Skulptur Malerei   Zusätzlich lernen Sie im Laufe ihres Studiums auch mehrere Nebengattungen kennen, wie beispielsweise: Grafik Fotografie Neue Medien Ephemere Kunstformen wie zum Beispiel Performance   Als Studierende*r werden Sie ermutigt, sich mit Ihren eigenen Interessen auseinanderzusetzen, welche im Verlauf des Studiums erkannt und gefördert werden. Das Studienangebot ist sehr umfassend. In Einführungsveranstaltungen zur Malerei und Plastik lernen Sie die bedeutendsten Werke und Ihre Künstler kennen. Sie erhalten eine grundlegende Orientierung über die Strukturen und Methoden der Kunstgeschichte. In der Einführungsveranstaltung Geschichte der Architektur werden Ihnen die bedeutendsten Bauwerke sowie eine analytische Architekturbetrachtung nähergebracht. Zusätzlich haben Sie die Wahl zwischen Veranstaltungen in Museumskunde oder Denkmalpflege, wodurch ein praktischer Bezug hergestellt wird und Sie bereits erste Berufserfahrungen sammeln können. Die Universität Freiburg arbeitet dabei eng mit ortsansässigen Ämtern und Museen zusammen, wovon Sie als Studierende*r profitieren. Auch die Lage der Stadt im Dreiländereck spielt eine zentrale Rolle, da Sie sich zusätzlich mit Kunstwerken oder Objekten aus den angrenzenden Ländern beschäftigen und Ihnen somit eine größere Vielfalt an Forschungsgegenständen zur Verfügung steht. Exkursionen nehmen dabei einen wichtigen Teil des Studiums ein und werden in jedem Semester angeboten. Sie können außerdem von der breiten Museumslandschaft der Region profitieren. Voraussetzungen für das Studium sind Lateinkenntnisse, die Sie entweder durch Ihr Abiturzeugnis nachweisen oder ansonsten während des Studiums nachholen können.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich für Kunst und ihre historische Entwicklung interessieren. bereit sein, sich selbstständig Wissen anzueignen und sich kritisch mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen. Interesse daran haben, über den Tellerrand hinauszublicken. gerne auf Exkursionen praktisch tätig werden.  
  • Kunstgeschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Kunstgeschichte in Freiburg beschäftigen Sie sich mit allen Epochen der europäischen Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die drei Hauptgattungen sind dabei: Architektur Skulptur Malerei   Zusätzlich lernen Sie im Laufe ihres Studiums auch mehrere Nebengattungen kennen, wie beispielsweise: Grafik Fotografie Neue Medien Ephemere Kunstformen wie zum Beispiel Performance   Als Studierende*r werden Sie ermutigt, sich mit Ihren eigenen Interessen auseinanderzusetzen, welche im Verlauf des Studiums erkannt und gefördert werden. Das Studienangebot ist sehr umfassend. In Einführungsveranstaltungen zur Malerei und Plastik lernen Sie die bedeutendsten Werke und Ihre Künstler kennen. Sie erhalten eine grundlegende Orientierung über die Strukturen und Methoden der Kunstgeschichte. In der Einführungsveranstaltung Geschichte der Architektur werden Ihnen die bedeutendsten Bauwerke sowie eine analytische Architekturbetrachtung nähergebracht. Die Universität Freiburg arbeitet dabei eng mit ortsansässigen Ämtern und Museen zusammen, wovon Sie als Studierende*r profitieren. Auch die Lage der Stadt im Dreiländereck spielt eine zentrale Rolle, da Sie sich zusätzlich mit Kunstwerken oder Objekten aus den angrenzenden Ländern beschäftigen und Ihnen somit eine größere Vielfalt an Forschungsgegenständen zur Verfügung steht. Sie können außerdem von der breiten Museumslandschaft der Region profitieren.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich für Kunst und ihre historische Entwicklung interessieren. bereit sein, sich selbstständig Wissen anzueignen und sich kritisch mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen. Interesse daran haben, über den Tellerrand hinauszublicken.   Anders als im Hauptfach müssen Sie für das Nebenfachstudium keine Lateinkenntnisse nachweisen.  
  • Kunstgeschichte, Master of Arts (M.A.),
    Der Master of Arts Studiengang in Kunstgeschichte ist auf den Erwerb von vertieftem Fachwissen und auf die Entwicklung von Kompetenzen wie Eigenständigkeit und Analysefertigkeit ausgerichtet. Das Angebot an Kursen konzentriert sich auf verschiedene Forschungsschwerpunkte, die fachspezifisch und auch interdisziplinär thematisiert werden. Sie werden mit aktuellen Forschungsdiskussionen vertraut gemacht und erschließen sich Kriterien für deren Beurteilung. Sie erwerben Fähigkeiten wie kritisches Reflektieren und Hinterfragen und Anwenden von kunstgeschichtlicher Methodik auf der Basis einer eigenen wissenschaftlichen Position sowie innerhalb spezifischer kunstgeschichtlicher Diskurse. Das Studium ist in vier Semester unterteilt. Die ersten beiden Semester dienen der Vertiefung des Fachwissens und kunstgeschichtlicher Methodik durch Vorlesungen, Masterseminare und Übungen. Das dritte Semester ist für Ihr Wahlmodul vorgesehen, welches Sie entweder im Ausland, innerhalb eines forschungsorientierten Studienprojekts oder durch ein Praktikumabsolvieren. Die Universität Freiburg ist Teil des EUCOR-Verbundes, der Ihnen ermöglicht, Ihr Wahlmodul an einer der Universitäten in Basel, Karlsruhe oder Straßburg zu absolvieren. Darüber hinaus unterhält das Kunstgeschichtliche Institut Partnerschaften im Rahmen des Erasmus-Programms mit den Kunstwissenschaftlichen Instituten der Universitäten in Paris, Madrid, Wien, Florenz, Bologna, Rouen, Budapest, Antwerpen, Pisa, Coimbra und Tromsø, von denen Sie profitieren können. Durch Ihren Wahlbereich lernen Sie, Ihre bereits erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten außerhalb des deutsch-universitären Rahmens einzusetzen, Ihr bereits erlerntes Wissen zu reflektieren und sich praktische Kenntnisse anzueignen.   Im Rahmen Ihres Studiums sind Sie zudem Teilnehmer:in einer wissenschaftlichen Konferenz oder eines Workshops, wodurch Sie Einblicke in aktuelle Forschungsdiskussionen bekommen. Die Dozent:innen am Institut geben darüber hinaus Rat, wie Studierende durch die Teilnahme an Lehrveranstaltungen anderer Disziplinen (z. B. Geschichte, Soziologie, Politik, Theologie, Philosophie) im Modul Kunstgeschichte und Interdisziplinarität Querverbindung zur Kunstgeschichte herstellen können.  Das vierte Semester ist schließlich für die Anfertigung Ihrer Masterarbeit und das dafür ausgerichtete Forschungskolloquium vorgesehen. Dieses unterstützt Sie im Hinblick auf Profilierung einer wissenschaftlichen Fragestellung, Methodik, Struktur und Diskussion Ihrer Masterarbeit. Während des M.A.-Studiums sind mindestens zehn fachspezifische Exkursionstage vorgesehen. Neben einer Vielzahl der Tagesexkursionen findet jedes Jahr mindestens eine große Exkursion statt. Die Reiseziele sind jeweils unterschiedlich. Die letzten Exkursionen führten die Studierenden mit den Dozent:innennach Rom, Florenz, Oberitalien, Paris, Ile-de-France, Kassel, Dresden und St. Petersburg. 
  • Latein*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Der Gegenstand des Faches Latein ist die römische Literatur und Kultur im weiteren Sinne vom 3.Jhdt. v. Chr. bis in die Spätantike (6./7.Jhdt. n. Chr.). Im Gegensatz zu den modernen Philologien wird jedoch nicht nur die „schöne Literatur“ behandelt, sondern in gleicher Weise philosophische Texte und fachwissenschaftliche Werke. Ziel der Ausbildung ist, die erhaltenen Texte der römischen Literatur mit den Methoden der Philologie (Sprachwissenschaft) und Literaturwissenschaft zu durchdringen und sie zu vermitteln.
  • Latein, Master of Education (M.Ed.),
  • Latein, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Latein, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Latein, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    In Ihrem Studium beschäftigen Sie sich mit lateinischer Literatur und Kultur aus der Zeit des 3. Jh. v. Chr. bis in die Spätantike (5./6. Jh. n. Chr.) und darüber hinaus. Sie setzen sich mit „schöner Literatur“, aber auch mit philosophischen, rhetorischen und fachwissenschaftlichen Werken auseinander. Im ersten Semester erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Fach und seine Gegenstände in der Lehrveranstaltung Einführung in das Studium der  Klassischen Philologie. Mit lateinischen Stilübungen und Übungen zur Grammatik beschäftigen Sie sich von Beginn an und schulen auch im weiteren Verlauf Ihres Studiums Ihre Sprachkompetenzen beständig. Sie lesen, hinterfragen und erörtern lateinische Literatur und ihre bis heute anhaltenden Nachwirkungen in Vorlesungen und Seminaren. Ziel der Ausbildung ist zum einen, lateinische Texte in ihrem kulturellen Umfeld und ihrem Nachleben zu verstehen, und zum anderen sich ein methodologisches Repertoire zu erarbeiten, das für die Arbeit mit Texten aller Art hilfreich ist. Falls Sie eine berufliche Laufbahn als Lehrkraft anstreben, beschäftigen Sie sich auch mit Fachdidaktik im Fach Latein. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie sich im BOK-Bereich (Berufsorientierende Kompetenzen) individuell spezialisieren. Das umfassende BOK-Programm der Universität Freiburg ermöglicht Ihnen das Erlernen zahlreicher Sprachen, den Einblick in verschiedene Berufszweige, den Erwerb von EDV-Kenntnissen, Marketing- und Managementkompetenzen und vieles mehr.   Weshalb sollte ich Latein an der Universität Freiburg studieren? Das Seminar für Griechische und Lateinische Philologie erforscht und lehrt die ganze Geschichte der lateinischen Sprache und Literatur von der Antike bis in die Frühe Neuzeit. Die hervorragend ausgestatteten und geräumigen Seminarbibliotheken für Klassische und Mittellateinische Philologie bilden das Zentrum des Freiburger Seminars. Unsere Studierenden schätzen die familiäre Atmosphäre am Seminar. Sie haben die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung.
  • Lateinische Philologie des Mittelalters*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Latinistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Der Gegenstand des Studiums ist die lateinische Sprache und Kultur des Altertums, wie sie sich in den uns erhaltenen Texten darstellt. Das Studium soll somit die notwendigen Fähigkeiten zur umfassenden Erschließung dieser Texte in sprachlicher, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Hinsicht unter Einbeziehung des historischen Hintergrunds vermitteln. Besonderes Gewicht wird auf eine gründliche Sprachkompetenz gelegt. Dabei ist der Studiengang so gestaltet, dass die Studierenden die Möglichkeit haben, in den letzten beiden Fachsemestern eine ergänzende Zusatzkompetenz in der Lateinischen Philologie des Mittelalters zu erwerben.
  • Liberal Arts and Sciences, Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) – 1-Fach-Studiengang,
    The LAS program offers interdisciplinary training that allows for individual emphases. The Core (56 ECTS) includes reflection on knowledge and sciences – the key to interdisciplinary education and training –, a curriculum on Responsibility and Leadership, and general academic skills training. In the Electives (64 ECTS) , students can choose from a variety of options and courses as well as undertake study projects of their own. The Major (102 ECTS + 16 ECTS Multidisciplinarity) constitutes the students’ training in a specific academic field. LAS offers four Majors: (1) Environmental and Sustainability Sciences, (2) Life Sciences, (3) Governance, (4) Culture and History. LAS teaches students intellectual flexibility across disciplines and enables them to apply the acquired skills to complex academic and practical questions. It prepares them for careers in international environments that demand fast and efficient adaptation to varying and complex challenges on a day to day basis. Finally, students will learn how to self-responsibly and self-confidently continue to advance their intellectual development after graduation, for and beyond their careers.
  • Linguistik/Linguistics, Master of Arts (M.A.),
    Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Master of Arts Linguistik/Linguistics gehören u.a. die Untersuchung und der Vergleich regionaler Varietäten in ihrem soziokulturellen Kontext (z. B. anhand von Korpora), die Betrachtung europäischer Denktraditionen der Sprachwissenschaft, die kognitive Sprachverarbeitung, sprachtypologische Fragestellungen sowie die Planung und Durchführung sprachwissenschaftlicher Forschungsprojekte. Das Curriculum kann dabei sehr frei aus allen beteiligten linguistischen Teilfächern (Anglistik, Germanistik, Romanistik, Skandinavistik, Slavistik und Allgemeine Sprachwissenschaft) und deskriptiven Sparten der Linguistik (Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik) zusammengestellt werden. Zudem wird großes Gewicht auf eine fundierte Methodenausbildung gelegt. Die Veranstaltungen werden zum großen Teil auf Deutsch oder Englisch, teils auch in anderen Sprachen durchgeführt.   Im ersten Semester beschäftigen Sie sich mit…   den Grundlagen linguistischer Forschung, linguistischen Forschungsmethoden, sprachwissenschaftlichen Theorien und der Struktur einer selten unterrichteten Sprache.   In vergangenen Semestern haben Studierende sich beispielsweise mit den Strukturen von „Modern Irish“ oder „Australian Languages“ befasst. Als methodenorientierte Kurse werden Veranstaltungen wie „Experimentelle Methoden“, „Statistik für LinguistInnen“ und verschiedene Kurse mit qualitativem und korpuslinguistischem Schwerpunkt angeboten.   Im zweiten Semester befassen Sie sich in der Regel mit…   der Konzeption eines linguistischen Forschungsprojekts, weiteren linguistischen Forschungsmethoden, dem Erwerb von Sprachkompetenz, und verschiedenen Themen linguistischer Forschung.   Im Modul Sprachkompetenz haben Sie die Gelegenheit, Ihre sprachlichen Fähigkeiten in einer oder mehreren Sprachen zu erweitern. Themen linguistischer Forschung, mit denen Sie sich in einem Seminar vertieft befassen, sind z. B. „Flucht und Migration. Sprachliche Interaktion und sprachlicher Wandel in einer globalisierten Welt“, „Cuerpo y comunicación. La multimodalidad en el diálogo“ oder „The Origins of Human Language”.   Für das dritte Semester ist neben der Erweiterung Ihrer Sprachkompetenz auch ein sechswöchiges Praktikum (vorzugsweise im Ausland) bei einer geeigneten öffentlichen oder privaten Forschungseinrichtung vorgesehen. Hier erwerben Sie wichtige Kompetenzen im Bereich der linguistischen Forschungspraxis. Im dritten Semester beschäftigen Sie sich außerdem mit weiteren Themen linguistischer Forschung. Dabei erweitern und vertiefen Sie einen linguistischen Gegenstandsbereich nach Ihrer Wahl und können optional auch Veranstaltungen an einer EUCOR-Partneruniversität (z. B. Basel oder Strasbourg) besuchen. Außerdem absolvieren Sie das Modul Projektbezogene Forschungspraxis, das auf die Masterarbeit vorbereiten soll.   Das vierte Semester ist für die Masterarbeit vorgesehen. Darüber hinaus präsentieren Sie in einem Forschungskolloquium eigene Forschungsergebnisse.   Während des Masterstudiums nehmen Sie an einem Workshop oder an einer wissenschaftlichen Konferenz teil. Außerdem besuchen Sie mindestens zwölf linguistische Vorträge zu sprachwissenschaftlichen Forschungsprojekten, etwa im Rahmen des Hermann Paul Centre for Linguistics (HPCL) mit seiner großen Auswahl an Gastvorträgen. Diese thematisieren beispielsweise den Bereich Sprachverarbeitung und Kognition, verschiedene indigene Sprachen oder das Themenspektrum Variation und Wandel in unterschiedlichen Sprachen.     Deshalb sollten Sie den Master of Arts Linguistik/Linguistics an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studieren:   Im Master of Arts Linguistik/Linguistics profitieren Sie von der fächerübergreifenden Zusammenarbeit der Fachbereiche Anglistik, Germanistik, Romanistik, Skandinavistik, Slavistik sowie Allgemeine Sprachwissenschaft. Das Hermann Paul Centre for Linguistics (HPCL) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Freiburg, die fächer- und fakultätsübergreifend Wissenschaftler:innen zusammenführt, deren gemeinsames Forschungsinteresse in der Untersuchung von Sprache liegt. Das HPCL ist Teil von LingNet, einem europaweiten Verbund von linguistischen Forschungszentren. Sie profitieren von kompetenten Dozent:innen und innovativen Lehrmethoden. Während des Studiums haben sie wiederholt die Möglichkeit, Auslandserfahrung im Zuge eines Auslandssemesters, des Pflichtpraktikums oder zahlreicher Veranstaltungen an EUCOR-Partneruniversitäten zu sammeln. Schon zu Beginn des Studiums bekommen Sie einen umfassenden Einblick in linguistische Forschungsfelder und Methoden, können bei Forschungsprojekten mitwirken und selbst Forschungsprojekte entwickeln.
  • Links
  • Literaturwissenschaft international: Deutsch-russische Transfers*, Master of Arts (M.A.),
  • Lizentiatsstudiengang Katholische Theologie, Licentiatus Theologiae (Lic. theol.),
  • Magister Theologiae – Kirchliches Examen*, Kirchliches Examen - 1-Fach-Studiengang,
  • Magister Theologiae*, Magister Theologiae - 1-Fach-Studiengang,
  • Magisterstudiengang Katholische Theologie – Kirchliches Examen, Kirchliches Examen - 1-Fach-Studiengang,
    Das Studium vermittelt ein umfassendes theologisches Grundlagen- und Spezialwissen in allen theologischen Disziplinen. Die Studierenden werden befähigt, im Horizont dieser Kenntnisse in verständlicher Sprache Antworten zu geben auf die Sinnfragen des menschlichen Lebens. Sie erwerben die Kompetenz, diese Fragen im seelsorglichen Kontakt mit dem einzelnen Menschen zu erörtern. Sie sind aber auch in der Lage, theologisch fundiert Position zu beziehen zu öffentlichen Debatten, zum Beispiel um die Rolle der Religion(en) in der Gesellschaft oder im Blick auf ethische und soziale Fragen. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Kompetenz zum interkulturellen und interreligiösen Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Religionsgemeinschaften. Im Freijahr (Große Externitas) studieren die Priesterkandidaten zwei Semester an einer auswärtigen Theologischen Fakultät. Eine Chance der Externitas ist das Kennenlernen einer anderen Theologischen Fakultät, einer anderen Ortskirche und einer anderen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Situation. Ein weiteres Spezifikum des Kirchlichen Examens stellt das Praxissemester dar, das Bestandteil des Studiums ist und aus einem kombinierten Gemeinde- und Schulpraktikum besteht.
  • Magisterstudiengang Katholische Theologie, Magister Theologiae - 1-Fach-Studiengang,
  • Master of Finance*, Master of Arts (M.A.),
  • Mathematik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Das Studium beginnt mit grundlegenden Vorlesungen zur Analysis und Linearen Algebra und führt dann in mehrere mathematischer Teilgebiete ein. Es macht die Studierenden mit den mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und befähigt zukünftige Lehrer/innen, die sich immer wieder weiterentwickelnde Schulmathematik von einem höheren Standpunkt aus zu beherrschen. Ein erfolgreiches Studium erfordert Leistungsbereitschaft und Interesse an der Mathematik. Spezielle mathematische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, jedoch sind gute Schulkenntnisse nützlich. Ein Wechsel zwischen Lehramt und Bachelor ist am Anfang gut möglich.
  • Mathematik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Das Bachelorstudium macht Sie mit mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und führt Sie in die wichtigsten mathematischen Teilgebiete ein. Durch die Wahl eines Anwendungsfaches und weiterführender Vorlesungen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Studium in großen Teilen selbst zu gestalten. Seminare und computerbasierte praktische Übungen runden das Mathematikstudium ab. Sie erwerben  mindestens 120 ECTS-Punkte im Bereich der Mathematik: Dabei werden Fächer wie Analysis, Lineare Algebra, Numerik und Stochastik als Pflichtmodule belegt. Außerdem können Sie aus verschiedenen Wahlpflichtfächern, wie beispielsweise Algebra und Zahlentheorie, Differentialgeometrie, Funktionalanalysis, Logik oder Wahrscheinlichkeitstheorie, wählen. Die Freiburger Mathematik hat sechs Schwerpunktgebiete: In der Mathematischen Logik (mit Mengenlehre und Modelltheorie) werden die axiomatischen Grundgesetze der Mathematik und die Beweisbarkeit mathematischer Aussagen untersucht. In  Algebra und Zahlentheorie beschäftigen Sie sich mit Zahlbereichen und ihren Verallgemeinerungen, insbesondere mit dem Ziel, Aussagen über die Lösbarkeit von Gleichungen zu gewinnen. Forschungsgegenstand der Geometrie und Topologie sind Krümmungseigenschaften von Kurven, Flächen und ihrer höherdimensionalen Verallgemeinerungen. Hierzu schließt sich auch die Mathematische Physik an. In der Analysis werden die Eigenschaften auch mehrwertiger Funktionen und die Lösbarkeit partieller Differentialgleichungen untersucht. Das Gebiet der Angewandten Analysis und Numerik entwickelt Verfahren zur systematischen, rechnerischen Lösung mathematischer Probleme. Stochastik und Statistik beschreibt zufällige Ereignisse und bestimmt Wahrscheinlichkeiten. Hierzu gehören auch Biomathematik undFinanzmathematik. Das  Mathematikstudiums beinhaltet außerdem ein Anwendungsfach, mit welchem zwischen 18 und 22 ECTS-Punkte erworben werden kann.Ihnen stehen wahlweise die folgenden Fächer zur Verfügung: Biologie, Informatik, Physik, BWL, VWL Andere Anwendungsfächer sind auf Antrag möglich.  Zusätzlich erwerben Sie Berufsfeldorientierte Kompetenzen mit einem Umfang von 20-28 ECTS. Module dieses Bereichs umfassen ein Programmierpraktikum, Computerübungen, Seminare sowie Kurse, in dem Sie beispielsweise eine Fremdsprache erlernen oder EDV-, Management- oder Kommunikationskompetenzen erlangen. Ein großzügiger Wahlbereich für beliebige Fächer, in dem bis zu 20 ECTS erworben werden können, ermöglicht Ihnen eine individuelle Profilbildung. Vorteile eines Mathematikstudiums an der Uni Freiburg: Viele Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten Eine aktive Fachschaft, die ein offenes Ohr für Sie hat Ein persönlicher Mentor, der Ihnen bei Fragen zur Seite steht Zu Beginn des Studiums ist ein Wechsel zwischen Bachelor of Science und Lehramt gut möglich Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Für ein Mathematikstudium an der Uni Freiburg sollten Sie: Logisch denken und strukturiert handeln können. Die Fähigkeit zum „Out-of-the-box“-Denken, Einfallsreichtum und Kreativität besitzen. Spaß am Knobeln und dem Lösen von abstrakten Problemstellungen haben. Geduld und Durchhaltevermögen besitzen.
  • Mathematik, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Mathematik, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Mathematik, Master of Education (M.Ed.),
  • Mathematik, Master of Science (M.Sc.),
    Alle in Freiburg vertretenen Teilgebiete der Mathematik können im Master-Studiengang als Schwerpunkt mit Vergabe von Master-Arbeiten gewählt werden. Es sind dies Algebra, Algebraische Geometrie, Arithmetische Geometrie, Zahlentheorie Analysis Angewandte Analysis und Numerik (Differential-)Geometrie und Topologie Mathematische Logik, Modelltheorie und Mengenlehre Wahrscheinlichkeitstheorie, Finanzmathematik und Statistik Im Schwerpunkt Finanzmathematik kann der Grad "Master of Science in Mathematik, Spezialisierung Finanzmathematik" erworben werden.
  • Mathematik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang besteht aus zwei wissenschaftlichen Fächern, die in gleichem Umfang studiert werden, einem Optionsbereich und der Bachelorarbeit. Der polyvalente Bachelorstudiengang Mathematik macht Sie mit den mathematischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut und führt in die wichtigsten mathematischen Teilgebiete ein. Er ist in seinen mathematischen Kernkompetenzen ähnlich wie der Ein-Fach-Bachelorstudiengang aufgebaut. Der Umfang der ECTS-Punkte, die im Bereich der Mathematik erworben werden, ist jedoch geringer, da parallel ein zweites Hauptfach studiert wird. Innerhalb des polyvalenten Studiengangs erwerben 75 ECTS-Punkte aus Modulen im Bereich der Mathematik. Dabei werden die Fächer Analysis, Lineare Algebra, Elementargeometrie, Numerik, Stochastik sowie Algebra und Zahlentheorie belegt. Außerdem können Sie im Rahmen des Wahlpflichtmoduls ein Proseminar sowie eine Computerübung zu Numerik oder Stochastik wählen. Im polyvalenten Mathematikstudium haben Studierende zwei Optionen, weshalb der Studiengang „polyvalent“ genannt wird: Ein Studium mit dem Ziel „Lehramt an Gymnasien“ oder ein Studium ohne Lehramtsoption. Insgesamt werden im Optionsbereich 20 ECTS erworben. Entscheiden Sie sich für die Lehramtsoption, erhalten Sie einen Einblick in die Fachdidaktik der Mathematik sowie in die Didaktik Ihres zweiten Faches. Zusätzlich belegen Sie das Modul Bildungswissenschaften und absolvieren ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum, welches typischerweise in den Semesterferien nach Ende des ersten Semesters stattfindet. Nach Abschluss des Bachelors setzen Sie Ihr Studium mit dem Master of Education fort. Entscheiden Sie sich für ein Studium ohne Lehramt, können Sie Wahlmodule beliebiger Fächer belegen. So können Sie z.B. zur Vorbereitung auf ein fachwissenschaftliches Masterstudium Ihre Kenntnisse in der Fachwissenschaft vertiefen. Zusätzlich erwerben Sie Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK), beispielsweise im Bereich Fremdsprachen oder Kenntnisse im EDV-, Management- oder Kommunikationsbereich, wodurch eine individuelle Studiengangsausrichtung ermöglicht wird. Streben Sie keinen Werdegang als Lehrer bzw. Lehrerin an, bietet sich eventuell  ein Wechsel in den Ein-Fach-Bachelor Mathematik an. Die Bachelorarbeit verfassen Sie im Fach Mathematik oder in Ihrem zweiten Hauptfach. Sie umfasst 10 ECTS und wird am Ende des Studiums verfasst. Der Umfang Ihres zweiten Hauptfaches, das Sie aus dem Fächerkatalog der Universität Freiburg wählen, beträgt 75 ECTS. Vorteile eines Mathematikstudiums an der Uni Freiburg: ·         Eine aktive Fachschaft, die ein offenes Ohr für Studierende hat ·         Ein persönlicher Mentor, der bei Fragen zur Seite steht ·         Ein einfacher Wechsel zwischen Lehramt und 1-Fach-Bachelor zu Beginn des Studiums ·         Eine breite Auswahl an zu kombinierenden Fächern   Für ein Mathematikstudium an der Uni Freiburg sollten Sie: ·         die Fähigkeit zum „Out-of-the-box“-Denken, Einfallsreichtum und Kreativität besitzen. ·         logisch denken und strukturiert handeln können. ·         Spaß am Knobeln und dem Lösen von abstrakten Problemstellungen haben. ·         Geduld und Durchhaltevermögen besitzen. ·         Spaß an der Arbeit mit Menschen haben.
  • Medienkulturforschung, Master of Arts (M.A.),
  • Medienkulturwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches Die Medienwissenschaft an der Universität Freiburg versteht sich als eine moderne und dynamische Kulturwissenschaft. Sie umfasst einerseits die Geschichte der Medien sowohl in ihren technischen als auch in ihren gesellschaftlichen und politischen Aspekten und leitet andererseits dazu an, die kulturellen Auswirkungen von Medienbrüchen auf hohem theoretischen Niveau zu reflektieren. Die Medieninhalte werden dabei sowohl aus der Perspektive des Produzenten als auch aus der damit durchaus nicht immer harmonisierenden Perspektive des Rezipienten bzw. Medienkonsumenten analysiert. Das B.A.-Hauptfach Medienkulturwissenschaft sieht eine Verbindung von kultur- bzw. literaturwissenschaftlichen Fragestellungen mit der Analyse medialer Darstellung und Verarbeitung und eigener gestalterischer Umsetzung vor. Das Fach vermittelt grundlegende Kompetenzen in der Fähigkeit zur theoretisch und methodisch fundierten Analyse von medial vermittelten Inhalten (vom Text über die klassischen audiovisuellen Massenmedien bis zu den multimedialen Formaten der „neuen Medien“), auch als Voraussetzung für die Erstellung eigener medialer Beiträge. Ein intensiver Praxisbezug wird explizit in zwei medienpraktischen Modulen sowie durch ein verpflichtendes Praktikum in der Medienwirtschaft hergestellt. Die infrastrukturelle Möglichkeit zu dieser praktischen Arbeit bietet sich z.B. universitätsintern im New Media Center. Hier können die Studierenden Kompetenzen zum gestalterischen Umgang mit Neuen Medien erwerben und dabei gleichzeitig ihre Analysefähigkeit schärfen. Eigene audiovisuelle Beiträge und Projekte können im Rahmen von Uni-TV verwirklicht werden. Der universitätseigene Radiosender Uni-Radio ermöglicht es, eigene Rundfunkbeiträge zu gestalten. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen? Medienkulturwissenschaft baut auf der grundlegenden Annahme auf, dass Medien und mediale Praktiken an unserer Wahrnehmung und unseren Erkenntnissen maßgeblich beteiligt sind; Medien, das wissen wir inzwischen, nehmen nicht nur die Rolle von Vermittlern ein, sondern arbeiten selbst aktiv an der Gestaltung unserer Umwelt mit. Sie sollten daher ein grundsätzliches Interesse für mediale und kulturelle Prozesse mitbringen, sich sowohl mit wissenschaftlichen als auch (pop-)kulturellen Fragestellungen auseinandersetzen wollen und eine intensive Textarbeit nicht scheuen. Über das Medium Schrift und Text hinaus, sollten Sie sich ebenfalls für Bilder, Ton und andere mediale Formate interessieren.
  • Meteorologie und Klimatologie*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Meteorologie ist die Lehre von den physikalischen und chemischen Prozessen und daraus resultierenden Zuständen in der Atmosphäre, die die gasförmige Hülle um die Erde bildet. Meteorologische Prozesse laufen in unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen ab. Als Teildisziplin der Meteorologie beschäftigt sich die Klimatologie mit der Analyse und Beschreibung von mittleren Prozessen und Zuständen in der Atmosphäre (Klima), des Klimasystems und entsprechenden Änderungen. Bekanntestes Anwendungsgebiet der Meteorologie ist die Wettervorhersage. Meteorologie und Klimatologie spielen aber auch bei Fragen der Lufthygiene, der Siedlungs- und Landesplanung, des Umweltschutzes, der Agrar- und Forstwirtschaft, der Landschaftsökologie und der Energiewirtschaft eine Rolle. Von besonderer Aktualität ist die Erforschung von Problemfeldern, die mit der Veränderung unseres derzeitigen Klimas zusammenhängen.
  • Microsystems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Interdisziplinär arbeiten und forschen Die Mikrosystemtechnik (eng. häufig MEMS abgekürzt) ist wohl die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Verfahren und Methoden aus Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften werden miteinander kombiniert und bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Mikrosystemtechnik – eine Querschnittstechnologie, auf die keine Branche mehr verzichten kann Die Produkte, mit denen wir täglich zu tun haben, werden ständig kleiner, leistungsfähiger, intelligenter, vernetzter und selbstständiger. Oft sind die Sensoren und Systeme, die in diesen Alltagsgegenständen stecken, jedoch selbst so klein, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Gerade deswegen haben sie in den meisten Branchen inzwischen Einzug gehalten. Ohne Mikrosystemtechnik sind viele Produkte und Systeme in den Bereichen Automobil, Medizin, Kommunikation und Energie nicht mehr vorstellbar. Das bietet Ihnen als Mikrosystemtechnik-Ingenieur*in vielseitige und spannende berufliche Perspektiven! Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Sie studieren an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Forschung und Lehre sind eng verzahnt, sodass neueste Forschungsergebnisse direkt in die Lehre einfließen. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Studierenden, die aktiv daran teilhaben, gesellschaftliche und technische Fragen der Zukunft zu lösen. Der englischsprachige Masterstudiengang Microsystems Engineering ist nicht konsekutiv und richtet sich somit nicht nur an internationale Studierende, sondern an alle, die ihr Bachelorstudium nicht im Bereich der Mikrosystemtechnik gemacht haben, sich aber gerne in dieser Disziplin weiterqualifizieren möchten. Bewerben können sich zum Beispiel Absolvent*innen eines Bachelorstudiengangs der Elektrotechnik, Mechatronik, Medizintechnik oder verwandter Disziplinen.
  • Mikrosystemtechnik , Master of Science (M.Sc.),
    Interdisziplinär arbeiten und forschen Die Mikrosystemtechnik ist die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Verfahren und Methoden aus Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften werden miteinander kombiniert und bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Mikrosystemtechnik – eine Querschnittstechnologie, auf die keine Branche mehr verzichten kann Die Produkte, mit denen wir täglich zu tun haben, werden ständig kleiner, leistungsfähiger, intelligenter, vernetzter und selbstständiger. Oft sind die Sensoren und Systeme, die in diesen Alltagsgegenständen stecken, jedoch selbst so klein, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Gerade deswegen haben sie in den meisten Branchen inzwischen Einzug gehalten. Ohne Mikrosystemtechnik sind viele Produkte und Systeme in den Bereichen Automobil, Medizin, Kommunikation und Energie nicht mehr vorstellbar. Das bietet Ihnen als Mikrosystemtechnik-Ingenieur*in vielseitige und spannende berufliche Perspektiven! Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Studieren Sie an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Der deutschsprachige Masterstudiengang Mikrosystemtechnik ist konsekutiv und richtet sich somit nur an Studierende, die ein Bachelorstudium im Bereich der Mikrosystemtechnik gemacht haben.
  • Mikrosystemtechnik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Mikrosystemtechnik Mikrosystemtechnik macht unser Leben gesünder, sicherer, komfortabler, vielseitiger und nicht zuletzt leichter. Sie erlaubt es, winzige Mikrobauteile herzustellen, die 100 Mal feiner sind als ein menschliches Haar. Damit lassen sich zum Beispiel Mikrosensoren und -aktoren realisieren. Kombiniert mit Elektronik entstehen hieraus intelligente Mikrosysteme, die immer komplexere Funktionen auf kleinstem Raum ermöglichen. Mikrosysteme verändern unser Leben Mikrosysteme findet man heutzutage fast überall und ohne dass es Ihnen bewusst ist, haben Sie ständig mit ihnen zu tun: Im Auto lösen sie Airbags aus, messen, ob ein Fahrzeug ins Schleudern gerät, und helfen bei Glätte sicher zu fahren. In der Kommunikationstechnik tragen unsere Entwicklungen dazu bei, dass die Geräte immer schmaler, kleiner und vielseitiger werden. In der Medizin stellen sie uns ein ganzes Labor auf einem Mikrochip zu Verfügung und finden sich in Prothesen und Implantaten. Im Bereich Energie setzen unsere Forscher*innen neue Maßstäbe und ermöglichen Systeme, die autark ohne Stromversorgung von außen funktionieren. Die Technologie des Kleinen mit riesigem Potenzial Die Mikrosystemtechnik ist die Ingenieurdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Elemente aus Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik und den Materialwissenschaften bilden die Eckpfeiler für spannende Innovationen. Erwerben Sie bei uns die notwendigen Kompetenzen, diese vielseitigen Systeme für die Anwendungen von heute und morgen zu entwickeln. Ihre Vorteile als Mikrosystemtechnik-Studierende: Mit ca. 440 Studierenden auf 22 Professorinnen und Professoren bieten wir Ihnen ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Interdisziplinärer Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis. Modernste Ausstattung mit eigenem Reinraum: Bei uns lernen Sie schon im Studium das Arbeiten in dieser speziellen Laborumgebung kennen. Studieren Sie an einem der weltweit größten und führenden akademischen Forschungszentrum auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Unsere Vorlesungen werden zum größten Teil aufgezeichnet. Unabhängig von Ort und Zeit können Sie somit z.B. vor einer Prüfung Stoff wiederholen.
  • Mittelalter- und Renaissance-Studien, Master of Arts (M.A.),
    Der interdisziplinäre Masterstudiengang bietet Ihnen durch eine große Anzahl unterschiedlicher Veranstaltungen und Kooperationen die Möglichkeit, eine vielseitige Epoche der menschlichen Geschichte kennenzulernen und diese nach individuellem Interesse zu vertiefen. Das Studium ist in vier Hauptbereiche gegliedert: Curriculum commune, curriculum individuale, curriculum particulare und curriculum quodlibetale.   Das curriculum commune bezieht sich auf interdisziplinäre und methodologische Veranstaltungen, in welchen Sie diverse Ringvorlesungen und Ringseminare belegen. Neben einer Exkursion und der Planung und Präsentation eines Forschungsprojektes absolvieren Sie außerdem eine praxisbezogene Veranstaltung oder ein Praktikum.   Ihr fachlicher Schwerpunkt wird im Rahmen des curriculum individuale durch zwei Masterseminare gesetzt. Wählen Sie dabei aus dem großen Angebot an Seminaren, welche unter anderem mittelalterliche Wissenskulturen, Literatur (Freiburger) Handschriften, Wechselwirkungen von Malerei und Druckgrafik um 1500, Geschichte des Freiburger Stadtrechts oder Frauenspiritualität thematisieren. In Ihrem gewählten thematischen Spezialisierungsbereich wird zum Ende des Studiums zudem die Masterarbeit verfasst.   Im curriculum particulare wird fächerübergreifendes Wissen und Methodik durch den Besuch von Veranstaltungen aus dem gesamten mediävistischen Spektrum an der Universität Freiburg gefördert. Innerhalb dieses Moduls eignen Sie sich Wissen aus zwei der Bereiche Wissen und Weisheit, Sprache undLiteratur sowie Geschichte und Kultur an. Dabei stehen Ihnen Lehrveranstaltungen aus 16 weiteren Instituten, Abteilungen, Seminaren und Fakultäten in Freiburg zur Auswahl, sodass ein fächerübergreifendes Studium möglich ist. Unter die kooperierenden Fächer fallen:   Abteilung Archäologie des Mittelalters Abteilung für Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte Deutsches Seminar Englisches Seminar Historisches Seminar Kunstgeschichtliches Institut Abteilung Landesgeschichte Abteilung für Lateinische Philologie des Mittelalters Musikwissenschaftliches Seminar Orientalisches Seminar Philosophisches Seminar Institut für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung Romanisches Seminar Skandinavisches Seminar Slavisches Seminar Theologische Fakultät   Im Rahmen des Moduls curriculum quodlibetale eignen Sie sich mediävistisches Wissen aus frei wählbaren Lehrveranstaltungen der Universität Freiburg an. Hier können Sie außerhalb Ihres Hauptfaches Einblicke in mediävistische Disziplinen erhalten und Ihre Kenntnisse sowie Fähigkeiten erweitern, oder aber einen weiteren individuellen Schwerpunkt setzen.   Im letzten Semester Ihres Studiums verfassen Sie Ihre Masterarbeit zu einem Thema, das Sie in enger Absprache mit Ihrer Betreuerin oder Ihrem Betreuer selbst wählen.   Das im Jahr 2006 gegründete Mittelalterzentrum ist eine akademisch-wissenschaftliche Einrichtung, die Interdisziplinarität und Kommunikation vereint und mediävistische Inhalte tiefgreifend erforscht. Dabei sind 16 Disziplinen aus der philologischen, philosophischen und der theologischen Fakultät der Universität Freiburg beteiligt. Regelmäßig werden interdisziplinäre Ringvorlesungen präsentiert und (inter-)nationale Forschungsprojekte durchgeführt. Dabei profitieren Sie als Studierende:r der Mittelalter- und Renaissance-Studien von dem großen institutionellen mediävistischen Netzwerk des Mittelalterzentrums. Zudem begleitet Sie das Mittelalterzentrum bei den ersten Berufserfahrungen und unterstützt diese beispielsweise bei der Suche nach einer Praktikumsstelle für das Praxismodul.   Darüber hinaus arbeitet das Mittelalterzentrum mit diversen Kooperationspartnern zusammen, um praxisnahe Forschung zu garantieren. Zu diesen Partnern zählen unter anderem: das Augustinermuseum Freiburg, das Erzbischöfliche Archiv, das Generallandesarchiv Karlsruhe, das Landesarchiv Baden-Württemberg, der Jan Thorbecke Verlag, die Monumenta Germaniae Historica München, das Stadtmuseum Freiburg, das Universitätsarchiv Freiburg, die Universitätsbibliothek Freiburg.   Profitieren Sie außerdem vom EUCOR-Programm der Universität Freiburg und erwerben Sie mediävistisches Wissen im Rahmen von transnationalen Masterseminaren und weiteren Lehrveranstaltungen. Die EUCOR-Kooperation mit den Universitäten in Strasbourg und Basel ermöglicht es Ihnen, weitere Veranstaltungen am Oberrhein frei zu besuchen.     Warum sollten Sie MaRS an der Universität Freiburg studieren? Mit diesem abwechslungsreichen und interdisziplinär aufgestellten Studiengang vertiefen Sie nicht nur inhaltliches Wissen über mediävistische Inhalte, sondern erwerben darüber hinaus wichtige methodologische Kompetenzen, wie etwa Analytik, Vergleichen und Verknüpfen, selbständiges und eigenorganisiertes Arbeiten sowie wissenschaftliches Denken. Die Mittelalter- und Renaissance-Studien werden von mehr als zwölf Einrichtungen der Universität Freiburg getragen, was die Auseinandersetzung mit interdisziplinären und übergreifenden Ansätzen und Theorien der Mediävistik intensiviert. Sie erhalten Einblicke in mediävistische Archive, Museen und weitere Institutionen und können sich durch interdisziplinäre Kontakte ein Netzwerk aufbauen. Des Weiteren bietet dieser Studiengang Ihnen die Möglichkeit, im Rahmen diverser Exkursionen und praktischen Übungen selbst in die mittelalterliche Welt abzutauchen und sich beispielsweise an die Herstellung von Pergament zu wagen.
  • Mittellateinische Philologie, Editionswissenschaft und Handschriftenkunde*, Master of Arts (M.A.),
    Die mittellateinische Philologie vermittelt die zur Kontextualisierung und Interpretation mittelalterlicher lateinischer Texte notwendigen sprach- und literaturwissenschaftlichen Methoden und Kenntnisse. Mit den Schwerpunkten Schrift- und Buchkultur des Mittelalters sowie Editionswissenschaft soll den Studierenden der angemessene Umgang mit vormoderner Textkultur vermittelt werden. Damit erwerben sie Kenntnisse, die sie über die Grenzen des Fachs hinaus auch in anderen mediävistischen Disziplinen wie der mittelalterlichen Geschichte oder in den volkssprachlichen Philologien anwenden können. Somit ist dieser konsekutive Studiengang nicht nur eine Vertiefungsmöglichkeit für Studierende der mittelalterlichen oder klassischen Latinistik, Absolventen anderer grundständiger Abschlüsse (z. B. B.A. Germanistik) bietet er die Gelegenheit, ihren bisherigen mittelalterkundlichen Schwerpunkt zu erweitern.
  • Modern China Studies, Master of Arts (M.A.),
    Der Master of Arts Modern China Studies ist ein englischsprachiger Studiengang. Sie müssen ein abgeschlossenes Bachelorstudium in einer Geistes- oder Sozialwissenschaft sowie gute bis sehr gute Kenntnisse in Englisch (Niveau C1) und Chinesisch (Niveau B2) mitbringen, um ihn studieren zu können. Im Laufe des Studiums beschäftigen Sie sich mit Ereignissen und Prozessen, die China im 20. und 21. Jahrhundert beeinflusst haben und der historischen Entwicklung des Landes, welche die Rückkehr Chinas an die Weltspitze erst möglich gemacht hat. Dazu werden Zugänge über verschiedene geistes- und sozialwissenschaftliche Methoden genutzt. In Freiburg profitieren Sie dabei besonders von unserem renommierten Lehrpersonal, der internationalen Ausrichtung des Studiengangs und den interdisziplinären Möglichkeiten, die Ihnen nur an einer großen Universität wie Freiburg zur Verfügung stehen. In den ersten beiden Semestern belegen Sie Seminare zu verschiedenen politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Themen der chinesischen Gesellschaft sowie ein Methodenseminar. Dabei wird die kritische Auseinandersetzung mit den aktuellen Gegebenheiten in China gefördert. Zusätzlich besuchen Sie Sprach- und Leseübungen zu chinesischen Originalquellen, um ihre Fähigkeiten in der Sprache zu verbessern. Hierbei werden Kurse auf zwei verschiedenen Niveaustufen angeboten. Im zweiten Semester entscheiden Sie außerdem, ob Sie an einem Forschungsprojekt teilnehmen, ein Praktikum machen oder eine eigenständige Übung oder ein Tutorat unterrichten.   Dadurch fügen Sie Ihren theoretischen Kenntnissen eine praktische Komponente hinzu. Das dritte Semester verbringen Sie an einer ausländischen Partneruniversität der Albert-Ludwigs-Universität, möglichst im chinesisch-sprachigen Raum (China oder Taiwan). Die Universität Freiburg stellt dabei jedem Studierenden einen Studienplatz an der Universität in Nanjing (mit circa 8,3 Millionen Einwohnern ist die 300 Kilometer nördlich von Shanghai gelegene Stadt eine der traditionellen Hauptstädte Chinas) zur Verfügung. Das vierte und letzte Semester verbringen Sie erneut in Freiburg und schreiben hier Ihre Masterarbeit. Dieser Studienaufbau ermöglicht es Ihnen nicht nur, sich tiefgreifendes Wissen über das moderne China anzueignen und Ihre praktischen Erfahrungen auszubauen, sondern auch Ihre Sprach- und vor allem interkulturellen Kompetenzen zu erweitern.
  • Moderne islamische Welt*, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Masterstudiengang "Moderne islamische Welt" befasst sich mit der Erforschung der Geschichte, Religion und Kulturen der Muslime und vermittelt ein Verständnis für vergangene und gegenwärtige kulturhistorische Prozesse in den islamischen Gesellschaften. Der MA-Studiengang bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. zu erweitern. Das Studium qualifiziert die Studierenden zur Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden bei der Beschreibung und Beurteilung von historisch, religiös und kulturell relevanten Sachverhalten. Darüberhinaus erlagen sie die Fertigkeit zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit komplexen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Themen.
  • Molekulare Medizin, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der Studiengang Molekulare Medizin bietet Ihnen eine spannende Mischung aus Medizin und den verschiedensten naturwissenschaftlichen Fächern, allen voran Chemie, Physik und Biologie. Schon sehr früh wird im Bachelorstudiengang ein praktischer Bezug zur Theorie hergestellt, indem viele Fächer von einem Praktikum begleitet oder mit einem solchen abgeschlossen werden. Insgesamt wird also ein sehr breites Spektrum an Fachgebieten abgedeckt, theoretisch erlernt und anschließend anwendungsorientiert vertieft. Das Studium der Molekularen Medizin ist praxisnah sowie fachübergreifend gestaltet und die Module bauen inhaltlich aufeinander auf. So erlangen Sie zu Beginn Ihres Studiums ein naturwissenschaftliches und medizinisches Grundlagenwissen, welches Sie im weiteren Verlauf Ihres Studiums vertiefen. Dabei lernen Sie unter anderem die gängigsten Prozesse eines menschlichen Körpers und die krankhafte Veränderung von Zellen kennen. Während des Studiums werden Ihnen molekular- und zellbiologische Methoden und Techniken vermittelt, mit denen Sie in der Lage sind, biomedizinische Fragestellungen, wie die Ursache von Erkrankungen, analysieren und anhand gewonnener Ergebnisse möglicherweise neue Therapien zur Prävention oder Behandlung entwickeln zu können. Als Studierende*r des Bachelorstudiengangs Molekulare Medizin erlernen Sie eigenständig wissenschaftliche Fragestellungen in der theoretischen oder der klinischen Forschung zu entwickeln und zu bearbeiten. Das Besondere an diesem Studiengang ist, dass Inhalte und Fragestellungen der Humanmedizin mit Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften verknüpft werden. Sie werden dazu ausgebildet, fächerübergreifend zu denken und Ihr interdisziplinäres Wissen auf klinische Fragestellungen anzuwenden. Das Ziel der Molekularen Medizin ist es, Ursachen von Krankheiten auf molekularer Ebene aufzuklären und aus diesen Erkenntnissen neue Möglichkeiten für Diagnostik, Therapie und Prävention zu entwickeln. Die Studieninhalte setzen sich aus den vorklinischen Fachinhalten des Studiengangs Humanmedizin und den naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern Physik, Chemie und Physikalische Chemie, die auf die speziellen Erfordernisse der Molekularen Medizin ausgerichtet sind, zusammen. Der Bachelorstudiengang verbindet damit aktuelle medizinische Inhalte und Thematiken mit naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen. Sie werden in das für eine berufliche Tätigkeit im Bereich der Molekularen Biowissenschaften erforderliche theoretische Wissen in den Disziplinen Biochemie und Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Anatomie eingeführt und mit grundlegenden praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht. Im Rahmen des studienbegleitenden Wahlpflichtpraktikums ermöglicht Ihnen das Studium, einen individuellen Schwerpunkt in einem medizinischen oder naturwissenschaftlichen Wahlfach zu setzen.   Für den Studiengang Molekulare Medizin sollten Sie Interesse und Begeisterung mitbringen für: Medizinische Fragestellungen Naturwissenschaften, insbesondere Biologie, Physik und Chemie Laborarbeit und medizinische Forschung  
  • Molekulare Medizin, Master of Science (M.Sc.),
    Im konsekutiven M. Sc. Studiengang werden neben klinisch-theoretischen Inhalten der Fächer Pathologie und Pharmakologie auch klinische Inhalte aus der Inneren Medizin und der Neurologie vermittelt. Dazu kommen Molekulare Medizin und Funktionelle Biochemie, Biomedizin, ein klinisches Wahlpflichtfach sowie das experimentelle Wahlpflichtpraktikum. Schließlich bildet die Erstellung der Masterarbeit den Abschluss des 4-semestrigen Masterstudiengangs. Im Rahmen der klinischen Wahlfächer, des Moduls Biomedizin und des studienbegleitenden Wahlpflichtpraktikums besteht die Möglichkeit der individuellen Schwerpunktsetzung. Der Masterstudiengang M. Sc. Molekulare Medizin umfasst 120 ECTS und gliedert sich in 9 Module: Modul 1: Molekulare Medizin und Funktionelle Biochemie Modul 2: Pathologie Modul 3: Pharmakologie und Toxikologie Modul 4: Krankheitsprozesse/Krankheitsbilder – Teil Neurologie, Teil Innere Medizin Modul 5: Klinisches Wahlfach Modul 6: Biomedizin Modul 7: Wissenschaftliches Arbeiten Modul 8: Experimentelles Wahlpflichtpraktikum Modul 9: Masterarbeit Das Modul Molekulare Medizin und Funktionelle Biochemie beschäftigt sich mit Konzepten der molekularen Zellbiologie sowie deren Bedeutung in Bezug auf die Erforschung und Erklärung von Krankheitsprozessen. In Seminaren und Vorlesungen werden Aspekte der Genexpressionskontrolle, Zell-Zell Kommunikation, Zellzykluskontrolle, Apoptose, extrazellulären Matrix, Entwicklung multizellulärer Organismen und Stammzellbiologie vorgestellt. Modernes Lehrbuchwissen wird dabei ergänzt durch die Vorstellung von neuesten Erkenntnissen der wissenschaftlichen Primärliteratur. Molekulare Pathomechanismen werden detailliert für ausgewählte Krankheitsbilder behandelt, insbesondere im Bereich der Tumorbiologie. Von zentraler Bedeutung für das Fach ist ein großes Laborpraktikum, das Sie mit der methodischen Herangehensweise an Fragestellungen der molekularen Medizin vertraut macht. Das Praktikum orientiert sich an den vier großen Themenfeldern der Molekularen Medizin: Zellbiologie, Genomik, Proteomik und Biochemie. Es wird begleitet von einer spezialisierten Vorlesungsreihe, deren Themenspektrum auch Aspekte der onkogenen Signalwege und Systembiologie umfasst. Insgesamt stehen für die Molekulare Medizin zelluläre Pathomechanismen im Vordergrund. Im Modul Pathologie beschäftigen Sie sich mit der Diagnostik von Erkrankungen. Die Hauptaufgabe liegt in der Untersuchung von Geweben (z.B. Biopsien oder Operationspräparaten) und von Zellen (z.B. aus Punktaten oder Abstrichen). Patholog:innen erfasst dabei alle Dimensionen der Erkrankung von ihrer Makroskopie über Mikroskopie bis hin zur Molekulargenetik/-pathologie. Entsprechend breit gefächert sind auch die angewendeten Methoden mit Inspektion und Präparation, Histologie, Histochemie, Immunhistochemie und in situ Hybridisierung (Protein- und Nukeinsäuren-Nachweis) sowie Extrakt-basierte Analysen von Nukeinsäuren. Die Sichtung aller klinisch und pathologisch erfassten Parameter ermöglicht Pathologen, die Erkrankungsursache zu identifizieren und prognostische sowie Therapie-relevante prädiktive Aussagen zu treffen. Die Pharmakologie und Toxikologie ist die Wissenschaft von den Wechselwirkungen zwischen Stoffen und Lebewesen. Dabei bleibt die Art der Wirkung – ob heilend oder schädlich – offen. Der Begriff Pharmakon umfasst sowohl Arzneistoffe als auch Schadstoffe. Die Vorlesung Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen dieses Faches. Die Pharmakodynamik beschreibt die Wirkungen von Pharmaka auf den Organismus und ihre molekularen Wirkmechanismen. Die Pharmakokinetik erklärt die Reaktion des Körpers auf Pharmaka, hierzu zählen Resorption, Verteilung, Speicherung, Biotransformation und Exkretion. Das Verständnis der Pharmakologie setzt dabei fundierte Kenntnisse der Physiologie, Pathophysiologie, Biologie und Chemie voraus.  Im Rahmen der Vorlesung werden auch die aktuellen Leitlinien-orientierten Therapien wichtiger Erkrankungen vorgestellt. Im Seminar werden die aktuellen Entwicklungen der Pharmakologie und Toxikologie diskutiert. Im Praktikum vertiefen Sie die oben angegebenen Themenschwerpunkte durch praktische Übungen. Das Modul Krankheitsprozesse/Krankheitsbilder gliedert sich in die Teile Neurologie und Innere Medizin. Im ersten Teil, der Neurologie, lernen Sie die häufigsten neurologischen Erkrankungen kennen. Dadurch erhalten Sie die Basis, Forschungsthemen in der Medizin und Pharmakologie zu den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen und der gesellschaftlichen Relevanz in Beziehung zu setzen. Hierzu gehören die klinische Erscheinung, die Diagnostik, der Verlauf der Erkrankung, die Inzidenz und Prävalenz, die Pathomechanismen und die pharmakologische und sonstige Therapien. Durch die Laborbesuche in kleineren Gruppen wird Ihnen eine interaktive Begegnung mit dem jeweiligen Forscher ermöglicht. Sie erhalten einen Einblick in den Laboralltag sowie eine praktische Bekanntschaft mit Geräten und Methoden. Im Teil Innere Medizin werden wesentliche internistische Krankheitsbilder dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf der Erörterung der Pathophysiologie. Sie erlernen Möglichkeiten, diese Krankheitsbilder im Rahmen klinischer Studien am Menschen sowie experimenteller Studien an entsprechenden Tiermodellen zu erforschen. Im Modul Klinisches Wahlfach befassen Sie sich mit einem der drei Fächer Dermatologie und Allergologie, Gynäkologie und Reproduktionsmedizin oder Pädiatrie. Behandelte Themengebiete der Dermatologie und Allergologie umfassen: Aufbau und Zusammensetzung der Epidermalen Basalmembran Pathogenese und Diagnostik von blasenbildenden Autoimmunerkrankungen der Haut Regulation der Barrierefunktion und Homöostase der Haut Bedeutung von Proteasen für Physiologie und Pathologie der Haut Molekulare Diagnostik genetischer Hauterkrankungen Rolle der innaten Immunantwort beim allergischen Kontaktekzem Mechanismen der Toleranzinduktion in der Behandlung allergischer Erkrankungen Mechanismen der Hautalterung. Im Modul Gynäkologie und Reproduktionsmedizin befassen Sie sich mit molekularbiologischen Ursachen, diagnostischen Methoden und Therapiekonzepten der wichtigsten gynäkologischen und geburtshilflichen Krankheitsbilder. Es werden der Einfluss molekularer Erkenntnisse auf Diagnostik und Therapie beleuchtet und aktuelle innovative Therapiemethoden aufgezeigt. Im Modul Pädiatrie werden mittels klinischer Fallbeispiele genetische Erkrankungen im Hinblick auf ihre molekulare Genese beleuchtet. Darauf aufbauend werden Konzepte für den klinischen Verlauf, die Diagnostik und therapeutische Optionen entwickelt. Praxisnah wird veranschaulicht, wie aus klinischen Beobachtungen experimentelle Modelle entwickelt werden können und wie experimentelle Beobachtungen in klinische Studien einfließen können. Im Rahmen des Moduls Biomedizin haben Sie die Möglichkeit, eines der Schwerpunktthemen Funktionelle Bildgebung im Tiermodell Präklinische Naturstoffforschung Exosomenbiologie Medizinische Metabolomics Onkogene Signalwege Zelltherapie neurologischer Erkrankungen auszuwählen und in diesem Fachkenntnisse und Methodenkompetenz zu erlangen. Dabei werden aktuelle anwendungsbezogene Fragestellungen und Forschungsansätze zu deren Lösung in Seminaren diskutiert. Im Kursteil werden entsprechende, hochspezialisierte Methoden demonstriert und teilweise von den Studierenden unter Anleitung durchgeführt. Literaturdiskussionen und Präsentationen werden dabei in englischer Sprache gehalten. Das Modul Wissenschaftliches Arbeiten vermittelt Fachwissen über die geltenden rechtlichen Regelungen. Es bildet die Grundlage für Masterarbeiten und für den späteren Berufseinstieg. Inhaltlich befassen Sie sich mit den Themen Gentechnik und Versuchstierkunde. Im Experimentellen Wahlpflichtpraktikum erarbeiten Sie nach einer Einführung die Lösung zu einer aktuellen wissenschaftlichen Fragstellung. Auch die Dokumentation der erhobenen Daten und deren Auswertung sind Teil der Praxis. Parallel zum Erwerb der praktischen Fertigkeiten erfolgt die theoretische Einarbeitung in den Forschungsgegenstand durch Literaturstudium und durch Diskussionen mit Kommiliton:innen. Folgende Bereiche stehen zur Wahl: Biochemie/Molekularbiologie Chemie Entwicklungsbiologie Genetik und Humangenetik Immunologie/Immunbiologie Mikrobiologie Molekulare Medizin Neurobiologie Neuroanatomie Neurophysiologie Pathologie Pharmakologie/Toxikologie Virologie Das letzte Modul besteht aus Ihrer Masterarbeit und dem Abschlusskolloquium. Hierbei stellen Sie unter Beweis, dass Sie in der Lage sind, ein Thema aus dem betreffenden Fach des Studiengangs nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse adäquat dazustellen. Sie haben dafür sechs Monate Zeit. Für den Studiengang Molekulare Medizin sollten Sie Interesse und Begeisterung mitbringen für: Medizinische Fragestellungen Naturwissenschaften, insbesondere Biologie, Physik und Chemie Laborarbeit und medizinische Forschung
  • Musikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im musikwissenschaftlichen Studium geht es vor allem um die tiefgreifende Beschäftigung mit der europäischen Musikgeschichte und ihren Quellen sowie die musikalische Analyse, einschließlich ihrer methodischen und theoretischen Voraussetzungen. Basierend auf satztechnischem und musikalischen Grundkenntnissen beschäftigen Sie sich in Ihrem Studium vor allem mit folgenden Themen: Europäische Musikgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart Musikphilologie (Quellenstudium, Textkritik, Editionstechnik) Musikanalyse und historische Musiktheorie Musikphilosophie und Ästhetik im Wandel der Zeit Einblicke in Arbeitsweisen und Methoden der Systematischen Musikwissenschaft (Musikpsychologie und Musikwahrnehmung, Musiksoziologie, Akustik, Instrumentenkunde) sowie der Ethnomusikologie. Optimale Startvoraussetzungen haben Sie, wenn Sie bereits Kenntnisse im Bereich des Lesens und Schreibens von Noten besitzen sowie Erfahrung in Gehörbildung haben. Erfahrung im Spielen eines Musikinstruments ist auf jeden Fall von Nutzen, jedoch keine Voraussetzung. Zu Beginn des Studiums lernen Sie innerhalb verschiedener Einführungsveranstaltungen die Grundlagen musikwissenschaftlichen Arbeitens sowie die satztechnischen und musiktheoretischen Voraussetzungen der musikalischen Analyse (Harmonielehre, Kontrapunkt). Ein weiterer Schwerpunkt in der Anfangsphase des Studiums liegt auf dem Erlernen grundlegender musikwissenschaftlicher Arbeitstechniken im Rahmen der Notationskunde (Paläographie) und auf der Auseinandersetzung mit historischen Texten in einem Lektürekurs. Neben dem Erlernen dieser methodischen Grundlagen wird in musikgeschichtlichen Vorlesungen und Seminaren, die Geschichte der europäischen Musik vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart in den Blick genommen. Inhaltliche Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltungen reichen von der Auseinandersetzung mit einzelnen Werken, Gattungen oder Komponisten bis hin zu Themen, die eine bestimmte Fragestellung epochenübergreifend oder in verschiedenen historischen Situationen beleuchten. So können Sie aus einer Vielzahl an verschiedenen Vorlesungen sowie Grundlagen- und Vertiefungsseminaren zu Themen aus der gesamten europäischen Musikgeschichte Ihren eigenen Interessen folgend Ihre Schwerpunkte selbst wählen. Das Musikwissenschaftliche Seminar in Freiburg ist Teil der philosophischen Fakultät, wodurch sich viele interdisziplinäre (also fächerübergreifende) Angebote mit anderen Studiengängen ergeben, die das Forschungsspektrum der Musikwissenschaft mit weiteren Fachgebieten verknüpft und Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen vielfältig auszubauen. Eine noch intensivere Kooperation verbindet die Freiburger Musikwissenschaft mit den musiktheoretischen und -pädagogischen Fächern der Freiburger Musikhochschule; diese Kooperation wird zukünftig im „Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik“ auch institutionell verankert. Das Zentrum befindet sich noch im Aufbau, aber in der Lehre und in Forschungsfragen hat diese Zukunft längst begonnen, die gerade im Rechtlich-Organisatorischen noch nachbereitet wird. Mehr Informationen zum FZM finden Sie hier: https://www.mh-freiburg.de/fzm-landeszentrum/das-fzm/. Eine Besonderheit der Musikwissenschaft in Freiburg ist auch die Kooperation mit dem Museum für historische Tasteninstrumente, das sich im nahegelegenen Bad Krozingen befindet und unter anderem auch Leihgaben des Musikwissenschaftlichen Seminars ausstellt.
  • Musikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Studium der Musikwissenschaft geht es um die Beschäftigung mit Musiktheorie sowie um die Auseinandersetzung mit den verschiedenen charakteristischen Epochen der europäischen Musikgeschichte. Innerhalb verschiedener Veranstaltungen wird vertieft auf unterschiedliche Faktoren eingegangen, welche Musik zu dem gemacht haben, wie Sie sie heute kennen. Zudem bekommen Sie einen Eindruck von der kritischen Analyse und Bearbeitung musikalischer Texte, Werke und Quellen. In der Harmonielehre erlernen Sie vertieft die theoretische und methodische Herangehensweise an Töne, Tonleitern, Tonsysteme, Rhythmus, Melodien, akustische Zusammensetzungen und Kompositionen. Wann klingt eine Komposition harmonisch? Was macht den bestimmten Stil eines Musikstückes aus? Zudem erwerben Sie Kompetenzen, wie Sie Musikstücke, Texte, Ideen sowie Epochen in wissenschaftlichem Umfeld und aus verschiedenen Perspektiven betrachten. In der systematischen Musikwissenschaft wird die Musik in Bezug auf philosophische und pädagogische Aspekte betrachtet: Welche Auswirkungen hat Musik auf Gesellschaftsstrukturen, Kulturen oder auf das menschliche Empfinden? In der Musikgeschichte wird auf den Wandel der europäischen Musik eingegangen. Vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart werden sowohl die verschiedenen Epochen und deren musikalische Traditionen sowie Musikstücke, Charakteristika und einflussreiche Musiker*innen und Komponist*innen behandelt. Zeitabschnitte werden miteinander verglichen und Unterschiede sowie Einflüsse analysiert. Musikwissenschaft ist in Freiburg Teil der philosophischen Fakultät, wodurch sich viele interdisziplinäre (also fächerübergreifende) Angebote mit anderen Studiengängen ergeben, die das Forschungsspektrum der Musikwissenschaft mit weiteren Fachgebieten verknüpft und Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen vielfältig auszubauen. Gemeinsame Seminare und Projekte gibt es auch mit der Freiburger Musikhochschule und mit dem Museum für historische Tasteninstrumente in Bad Krozingen. Der Studiengang Musikwissenschaft als Nebenfach befasst sich mit dem theoretischen, analytischen, wissenschaftlichen und methodischen Umgang mit Musik sowie mit ihrem historischen Wandel, und ist daher sehr interessant für alle, die sich der Musik und ihrer Geschichte verbunden fühlen.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten Interesse an einflussreichen Musikstücken haben. Spaß am Hinterfragen und Analysieren haben. bekannte Komponist*innen und Musiker*innen kennen oder kennenlernen wollen. dazu bereit sein, eine etwas andere Vorlesung zu erleben, in welcher Sie sich auch mal entspannt zurücklehnen und der vorgespielten Musik lauschen können.
  • Musikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
    Der Masterstudiengang Musikwissenschaft befasst sich vertieft mit Musiktheorie und Musikgeschichte sowie mit dessen Erforschung. Dabei analysieren Sie nicht nur eine große Auswahl an verschiedenen musikwissenschaftlichen Forschungsgebieten, sondern erwerben zudem wichtige methodische Kompetenzen. Der Studiengang ist in vier Semester unterteilt. Das erste und zweite Semester dient der Studienphase. Sie belegen Hauptseminare, Vorlesungen und ein Masterseminar zur Musikgeschichte, wobei Sie aus der angebotenen Kursauswahl Ihren Interessen nachgehen können. Forschung und Lehre der Musikgeschichte an der Universität Freiburg orientieren sich hauptsächlich an europäischer und klassischer Musikgeschichte, beschränken sich allerdings nicht auf diese, da auch Kurse über aktuell populäre oder internationale Musikrichtungen angeboten werden. Im Rahmen von zwei Kolloquien beschäftigen Sie sich mit aktuellen Fragestellungen der Musikwissenschaft und nehmen an Forschungsdiskussionen teil. Zudem ist der Besuch einer wissenschaftlichen Konferenz oder eines Workshops vorgesehen, sodass Sie auch interdisziplinäre Perspektiven in der musikwissenschaftlichen Forschung erlangen.   Das dritte Semester dient der Vertiefung durch die Belegung eines Wahlmoduls. Dabei können Sie entscheiden zwischen der Mitarbeit an einem Forschungsprojekt, der Vertiefung von musikwissenschaftlichen Kenntnissen an einer ausländischen Hochschule oder einem forschungsorientierten Praktikum in einer studienfachrelevanten Einrichtung. So lernen Sie, Ihre bereits erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten außerhalb des universitären Rahmens einzusetzen, Ihr bereits erlerntes Wissen zu reflektieren und sich praktische Kenntnisse anzueignen. Das vierte Semester ist für die Anfertigung Ihrer Masterarbeit vorgesehen, welche Sie regelmäßig im Rahmen des dritten Kolloquiums besprechen. Das Kolloquium bietet Wissenschaftler:innen und Studierenden als musikwissenschaftlich orientiertes Forum die Möglichkeit, Forschungsergebnisse vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren. Im Masterstudiengang der Musikwissenschaft vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in verschiedenen musikgeschichtlichen Epochen und Gattungen sowie in der Verknüpfung von Musiktheorie und deren politischen, historischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhängen. Sie erweitern Ihre methodischen Kompetenzen, wobei Sie Musik tiefgreifend analysieren, Problemstellungen kritisch hinterfragen und theoriebasiert schlussfolgern. Außerdem lernen Sie, selbstständig und wissenschaftlich zu arbeiten, Fragestellungen zu durchleuchten und wissenschaftliche Projekte durchzuführen.
  • Naturschutz und Landschaftspflege*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Neben den klassischen Themen aus Naturschutz und Landschaftspflege wie z.B. Formenkenntnisse, Arten- und Biotopschutz, wissenschaftliche Konzepte, prakti-sche Landschaftspflege und Biotopmanagement werden auch Inhalte angeboten, die Naturschutz und Landschaftspflege in einen normativen, politischen, rechtlichen, organisatorischen und pädagogischen Kontext stellen. Im Nebenfach soll der Bezug zu konkreten Berufsbildern hergestellt werden; Bei-spiele sind Fachverwaltungen des EU, des Bundes und der Länder, Städte und Ge-meinden oder international, national und regional agierende Verbände und Vereine (Natur- und Umweltschutz, Wandern, Tourismus) u.v.a.. Darüber hinaus werden Grundlagen für weiterführende Masterstudiengänge gelegt, in Freiburg bieten sich „Forstwissenschaft“, „Environmental Governance“ oder „Forest Ecology and Management“ an.
  • Neuere deutsche Literatur*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Neuere deutsche Literatur beschäftigt sich mit der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Historische und soziokulturelle Kontexte werden ebenso einbezogen wie literaturtheoretische und komparatistische Fragestellungen. Das Ziel des Nebenfachstudiengangs besteht darin, den Studierenden Kompetenzen im Umgang mit literarischen Texten zu vermitteln.
  • Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien, Master of Arts (M.A.),
  • Neuere und Neueste Geschichte, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Hauptfach Neuere und Neueste Geschichte beginnen Sie Ihr Studium mit einem zeitlichen Überblick über die neueren Epochen der Geschichtswissenschaft, die in diesem Studiengang im Vordergrund stehen: Frühe Neuzeit (16.-18.Jh.) Neuere Geschichte (19. Jh.)  Neueste Geschichte (20.-21.Jh.)   Dennoch belegen Sie zusätzlich einige Veranstaltungen aus den älteren Epochen der Geschichte: Der Antike oder dem Mittelalter, um für eine größere Wissensbandbreite zu sorgen. Dadurch können Sie im Laufe des Studiums gut herausfinden, wofür Sie sich am meisten interessieren. Auf eine bestimmte Epoche spezialisieren müssen Sie sich dabei erst später. Jedes Semester werden neue Überblicksvorlesungen zu größeren historischen Zeitabschnitten und Seminare zu spezifischen Themen angeboten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die europäische Geschichte, wobei sich die Universität Freiburg mehr als andere Universitäten sowohl mit der West- als auch der Osteuropäischen Geschichte befasst und sogar Seminare in Ostasiatischer Geschichte anbietet. In den ersten Semestern Ihres Studiums belegen Sie Proseminare und Vorlesungen zu den vier oben beschriebenen Epochen der Geschichtswissenschaft. In den höheren Semestern besuchen Sie anschließend zu zwei von Ihnen selbst ausgewählten Epochen vertiefende Veranstaltungen. Es wird außerdem viel Wert auf interdisziplinäre Ansätze (die Wissenschaftsmethoden etwa aus der Soziologie, Politikwissenschaft oder auch der Klimaforschung aufgreifen und mit der Geschichtswissenschaft verbinden) gelegt. Die Universität Freiburg ist deutschlandweit eine der führenden Universitäten für Geschichte und belegt regelmäßig Spitzenpositionen in Forschungs- und Universitätsrankings. In einem Geschichtsstudium geht es nicht primär um Ereignisgeschichte; Sie eignen sich den Umgang mit Quellen an und lernen diese kritisch zu hinterfragen: Wie ist die Quelle entstanden? Welchen Zweck hatte die Aufzeichnung? Kann ich glauben, was an Informationen in der Quelle steht? Sie lernen, wie man Aussagen über Personen und Ereignisse treffen kann und Texte richtig interpretiert und dass nicht alles, was man liest, auch der Wahrheit entspricht. Dadurch entwickeln Sie ein Verständnis für fremde Lebenswelten und die Fähigkeit, vernetzt zu Denken. Für das Studium der Neueren und Neuesten Geschichte benötigen Sie keine Lateinkenntnisse.    Sie sollten sich für historische Ereignisse und Zusammenhänge begeistern können. Spaß daran haben, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. sich dafür interessieren, wie man Kenntnisse über die Vergangenheit gewinnt.
  • Neuroscience, Master of Science (M.Sc.),
    Neuroscience is the scientific study of the nervous system and the brain, with the aim to unravel their function. Modern neuroscience investigates the brain on multiple scales, ranging from the molecular level to behaviour using a combination of experimental and theoretical techniques. Thus, neuroscience is multi-disciplinary drawing from biology, medicine, behavioural sciences, engineering, computer science, mathematics and physics. Beyond fundamental research, neuroscientific research comprises the development and application of new technologies to understand, repair, replace and enhance nervous system function, as well as the exploitation of neuroscientific advances for technological innovation. Such applications hold the potential to revolutionise medical treatments and are therefore of relevance for the medical devices and pharmaceutical industries. The Master of Science in Neuroscience at Freiburg University unites teaching expertise at the faculties of biology, engineering, and behavioral sciences and economics to offer a coherent course program that provides the training needed by the next generation neuroscientists.
  • Norwegisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Ostslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Ostslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der russischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung Russlands sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Palliative Care (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Übergeordnetes Ziel des berufsbegleitenden Studiengangs ist es, im Bereich Palliative Care engagierte Personen auf wissenschaftlich hohem Niveau praxisorientiert weiterzubilden und für die Übernahme verantwortlicher Aufgaben in Management und Praxis der stationären und ambulanten Palliativversorgung, in der Aus- und Weiterbildung sowie in Wissenschaft und Forschung zu qualifizieren. Entsprechend dem spezifischen Anforderungsprofil der Betreuung schwerstkranker und sterbender Patienten und ihrer Angehörigen vermittelt der Studiengang zentrale Kompetenzen in den Bereichen Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaften, Ethik und Organisationsmanagement sowie umfassende Handlungskompetenzen für die Analyse, Entwicklung und Gestaltung zeitgemäßer palliativer Versorgungsstrukturen.
  • Parodontologie und Implantattherapie (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang „Master-Online Parodontologie vermittelt approbierten Zahnärztinnen und Zahnärzten in sechs Semestern wissenschaftliche Grundlagen und praktische Fähigkeiten in der Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Die Online-Anteile des Studiums dienen insbesondere der Vermittlung theoretischen Wissens. In dieser Phase erfolgt eine intensive Betreuung durch ausgebildete Teletutoren. Die Präsenzphasen werden für das Üben praktisch-operativer Fähigkeiten reserviert. Gerade auch wegen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem stetig wachsenden Zahnbewusstsein wird in Zukunft der Bedarf an parodontalen Therapiemaßnahmen ansteigen und das Fach Parodontologie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Somit kann das neue Aufbau-Studienangebot „Master-Online Parodontologie“ einen bestehenden und wachsenden Weiterbildungsbedarf in der Zahnmedizin mit einem qualitativ hochwertigen und didaktisch durchdachten Programm abdecken.
  • Parodontologie und Periimplantäre Therapie (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang „Master-Online Parodontologie vermittelt approbierten Zahnärztinnen und Zahnärzten in sechs Semestern wissenschaftliche Grundlagen und praktische Fähigkeiten in der Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Die Online-Anteile des Studiums dienen insbesondere der Vermittlung theoretischen Wissens. In dieser Phase erfolgt eine intensive Betreuung durch ausgebildete Teletutoren. Die Präsenzphasen werden für das Üben praktisch-operativer Fähigkeiten reserviert. Gerade auch wegen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem stetig wachsenden Zahnbewusstsein wird in Zukunft der Bedarf an parodontalen Therapiemaßnahmen ansteigen und das Fach Parodontologie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Somit kann das neue Aufbau-Studienangebot „Master-Online Parodontologie“ einen bestehenden und wachsenden Weiterbildungsbedarf in der Zahnmedizin mit einem qualitativ hochwertigen und didaktisch durchdachten Programm abdecken.
  • Pflegewissenschaft, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der innovative Studiengang Pflegewissenschaft an der Medizinischen Fakultät sticht vor allem durch die einzigartige Verknüpfung von Theorie und Praxis hervor. Im Unterschied zum Pflegemanagement und der Pflegepädagogik orientiert sich der Studiengang eng am Umgang mit den Patient*innen und deren Angehörigen. So erhalten Sie nach Abschluss der dualen Variante (s.u.) des Studiengangs nicht nur einen Bachelor of Science, sondern auch eine Berufsanerkennung in der Pflege. An der Universität Freiburg haben Sie so die Chance, an einer der größten Einrichtungen der Gesundheitsversorgung Deutschlands wertvolle Kompetenzen in der Pflegepraxis sowie in der Theorie zu erlernen. In akademischen Veranstaltungen wie Vorlesungen und Seminaren erarbeiten Sie sich theoretische Aspekte der Pflege und Basiskompetenzen der klinischen Forschung, um später evidenzbasierte Pflege leisten zu können. Währenddessen bietet der praktische Teil Ihnen die Gelegenheit, Erfahrung im Berufsalltag direkt an den Patient*innen sowie im Pflegeteam und im interprofessionellen Team mit anderen Professionen der Gesundheitsversorgung zu sammeln. Das Universitätsklinikum gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, sich mit der neusten Technik und den fortschrittlichsten Versorgungsansätzen vertraut zu machen. Sie können den Studiengang an der Universität Freiburg entweder dual studieren – dafür müssen Sie das erste Jahr der Pflegeausbildung bereits abgeschlossen haben – oder aber Sie beginnen das Studium nach Abschluss einer solchen Ausbildung. Die duale Variante des Studiums umfasst sechs Semester. In diesen drei Jahren erwerben Sie zwei Abschlüsse – den akademischen Bachelor und die Berufsanerkennung in der Pflege – und qualifizieren sich somit gleich doppelt! Die Studienoption nach bereits abgeschlossener Berufsausbildung hat eine Regelstudienzeit von vier Semestern. Im 1. Studienjahr werden Sie vor allem mit den pflege- und naturwissenschaftlichen Grundlagen, der Einführung in die Forschung und Grundvoraussetzungen im klinischen Bereich vertraut gemacht. Im 2. Studienjahr folgt dann die weitere Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Konzepten und Pflegeinterventionen. Mit dem Ende des 2. Studienjahres besteht die Möglichkeit, eine berufliche Anerkennung zu erlangen. Im 3. Studienjahr können Sie einen fachlichen Vertiefungsschwerpunkt wählen. Begleitend müssen Sie in jedem Semester Berufspraktika zum Erwerb klinischer Kompetenzen absolvieren. Die Prüfungen finden jeweils studienbegleitend zu den belegten Modulen statt.   Der Studiengang bietet Ihnen einerseits die Gelegenheit, praktische, berufsorientierte Kompetenzen zu erlangen: Umgang mit Patient*innen und ihren Familien Umgang mit Auswirkungen von Krankheiten und deren Therapien und Unterstützung der Patient*innen   Andererseits werden Ihnen im theoretischen Teil wissenschaftliche Fähigkeiten vermittelt: Pflegewissenschaftliche Grundkompetenzen Wissenschaftliches Grundverständnis Theoretisches pflegewissenschaftliches Grundlagenwissen   Primäres Ziel des Studienganges ist es die evidenzbasierte Pflege („Evidence-Based Nursing“) zu fördern. Diese wird von qualifizierten, akademisch ausgebildeten Pflegenden ausgeübt, die sich nicht mehr nur auf traditionelle Pflegeroutinen stützen, sondern praktische Maßnahmen vielmehr auf wissenschaftlicher Basis selbstreflektierend und zielorientiert umsetzen können. So sind Sie nach Abschluss des Bachelors in der Lage, Ihre theoretischen und praktischen Kompetenzen miteinander zu verbinden, die verschiedensten Bereiche der pflegerischen Patient*innenversorgung laufend zu optimieren und professionelles Pflegehandeln verstärkt im Pflegealltag zu etablieren. Auf diese Weise können Sie bestmögliche Ergebnisse in der Behandlung und Betreuung sowie eine maximale Lebensqualität für die Patient*innen erzielen. Sie als akademisch ausgebildete Pflegende bilden somit einen wesentlichen Bestandteil des Fortschritts, da Sie nicht nur Patient*innen grundversorgen, sondern auch wissenschaftliche Studien selbstständig auswerten und Verantwortung für komplexe Aufgaben in Pflege- und Forschungsprojekten übernehmen können. Auslandserfahrung Während des Bachelorstudiums werden Sie Gelegenheit haben sich für Auslandsoptionen zu bewerben, um über den Tellerrand der deutschen Pflegepraxis und vor allem der noch jungen deutschen Pflegewissenschaft hinauszuschauen und einen Einblick in einen oder beide dieser Bereiche im europäischen oder außereuropäischen Ausland zu gewinnen. Speziell für die Studierenden der dualen Variante gibt es das 4- bis 6-wöchige Praktikum ‚Erasmus+‘ im europäischen Ausland. Alle Studierenden haben außerdem die Option sich für eine zweiwöchige Study Tour an die Adelaide Nursing School nach Australien zu bewerben. Weitere Auslandsoptionen in England (organisiertes Angebot) und den USA (individuelle Planung) befinden sich im Aufbau.  
  • Pflegewissenschaft, Master of Science (M.Sc.),
    Der Masterstudiengang Pflegewissenschaft richtet sich an Absolventen/Absolventinnen pflegebezogener Bachelorstudiengänge, die über eine Berufsanerkennung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege oder des Hebammenwesens verfügen. Im Pflichtbereich des Studiengangs setzen sich die Studierenden mit wissenschaftstheoretischen Grundlagen auseinander und erwerben theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten der qualitativen und quantitativen Forschungsmethodik. Sie vertiefen anwendungsorientierte Kernkompetenzen in der Pflegebeziehung mit Patienten/Patientinnen und deren Familien und erwerben außerdem Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Pflegeversorgung im organisatorischen und gesellschaftlichen Kontext. Sie werden mit Aufgaben der fachlichen Führung in der Praxisentwicklung vertraut gemacht und wenden die erworbenen Kenntnisse in der intra- und interprofessionellen Zusammenarbeit an. Im praxisorientierten Wahlpflichtbereich spezialisieren sich die Studierenden entweder im Bereich Akutpflege oder im Bereich Pflege in der Gemeinde. Die Absolventen/Absolventinnen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft verfügen über eine erweiterte und vertiefte fachliche und wissenschaftliche Qualifikation, die sie sowohl in die klinische Arbeit integrieren als auch im Bereich von Forschung und Lehre nutzbar machen können.
  • Pharmazeutische Wissenschaften, Master of Science (M.Sc.),
    Der forschungsorientierte und interdisziplinäre Masterstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften vereint fachliche Kenntnisse aus den verschiedenen Bereichen der Pharmazie mit methodischen Kompetenzen und Praxisbezügen. Er wird in 4 Semester unterteilt, wobei Sie nach diversen Veranstaltungen zu pharmazeutischen Grundlagen schließlich im dritten Semester Ihre Spezialisierung wählen und im Rahmen dieser Ihre Masterarbeit im vierten Semester anfertigen. Die ersten beiden Semester dienen den Grundlagenbereichen der Pharmazie. Dabei belegen Sie folgende Veranstaltungen: Pharmazeutische Chemie (12 ECTS) Pharmazeutische Biologie (12 ECTS) Pharmazeutische Nanotechnologie (12 ECTS) Bioinformatik (6 ECTS) Biochemie (6 ECTS) Pharmakologie (6 ECTS) Zudem erhalten Sie im Methodenkurs (6 ECTS) Einblicke in die Arbeit mit pharmazeutischen Messgeräten, evaluieren Ergebnisse, lernen verschiedene Arbeitsmethoden, Analyse- und Problemlösestrategien kennen und befassen sich mit Literaturrecherche.  Außerdem haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen der Vortragsreihe „Industrievorlesung“ Einblicke in die Wirtschaft durch verschiedene Referenten zu bekommen. In Ihrem 3. Semester wählen Sie Ihre Spezialisierung aus den zwei angebotenen Profillinien aus. Drug Discovery and Delivery befasst sich mit der Entwicklung und der Wirkweise von Arzneistoffen. Dabei belegen Sie zwei Forschungspraktika, in welchen Sie jeweils auf aktuellen pharmazeutischen Forschungsgebieten praktisch arbeiten. Darunter fällt Literaturrecherche, die Anwendung von Forschungsmethoden und Labortechnik, Dokumentation und Auswertung von Versuchen wie auch die Bewertung von Ergebnissen.  Außerdem belegen Sie ein Wahlpflichtmodul, womit Sie Ihre Interessen vertiefen können.   Die zweite Profillinie Regulatory Affairs and Drug Development ist eine einzigartige Spezialisierungsmöglichkeit in Deutschland und fokussiert sich auf den Prozess der Entwicklung bis zur Zulassung und Marktreife eines Medikamentes. In dem Modul Clinical Development and Regulatory Affairs wird Ihnen der Prozess der Medikamentenentwicklung durch verschiedenen Referenten aus pharmazeutischen Unternehmen nahegebracht. Im Modul Ethik und Nachhaltigkeit lernen Sie die Grundlagen von ethischen Argumentationsprinzipien und den Problemen der modernen biomedizinischen Forschung kennen.  Juristische Grundlagen zur Produktion und Vermarktung von Arzneimitteln erwerben Sie im Modul Patentrecht und Produktionsstrategie und Grundwissen über pharmazeutische Qualitätsvoraussetzungen erlangen Sie im Modul Quality. Zudem befassen Sie sich mit Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit, wie beispielsweise mit medialer Präsentation des neuen Medikaments und dem Auftreten gegenüber Medienvertretern und dem Umgang mit der Presse durch das Modul Medien und Kommunikation. Die Profillinie Regulatory Affairs and Drug Development vereint das gemeinsame Interesse der engeren Zusammenarbeit von Industrie und Universität und ermöglicht Studierenden, Firmen und den Arbeitsalltag im Bezug zur Medikamentenentwicklung kennenzulernen. Dabei tragen Referenten aus kleineren und mittelständigen Unternehmen, wie auch aus Großkonzernen zur Lehre bei. Der unmittelbare Praxisbezug kann Studierenden die Möglichkeit bieten, ihre Masterarbeit bereits in einem Betrieb zu schreiben, der sie möglicherweise sogar später übernimmt. Das vierte Semester dient schließlich der Verfassung Ihrer Masterarbeit im Umfang von 30 ECTS. Der Studiengang Pharmazeutische Wissenschaften leitet Studierende zum selbstständigen, experimentellen und wissenschaftlichen Arbeiten an und fördert ihre individuelle Profilbildung. Während Sie theoretisches Wissen in der Universität erwerben, erhalten Sie praktische Einblicke in Forschungseinrichtungen und können außerdem Leistungen durch ein Auslandssemester erbringen. Die Universität Freiburg bietet Ihnen zudem einen idealen Standort, denn innerhalb des Dreiländerecks sind viele verschiedene pharmazeutische Unternehmen aller Größen angesiedelt, wobei viele davon mit der Universität kooperieren.   Voraussetzungen   Der Masterstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften ist vor allem interessant für alle Studierende, die nach ihrem Abschluss nicht unbedingt in einer Apotheke arbeiten wollen, sondern stattdessen beispielsweise eine Karriere als Regulatory Affairs Manager in Betracht ziehen und sich für die Entwicklung und Zulassung oder für die Wirkweisen von Medikamenten interessieren. Die Profillinie Regulatory Affairs and Drug Development ist aber auch für Staatsexamensabsolventen interessant die sich tiefergehend mit der Thematik Arzneimittelzulassung auseinandersetzen möchten. Ab dem Wintersemester 2020/21 werden deshalb erstmalig auch Apotheker mit 2. Staatsexamen für den Masterstudiengang zugelassen und können diesen in nur zwei Semestern absolvieren: durch die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten im Staatsexamensstudiengang können diesen Studierenden die ersten beiden Semester des Masterstudiengangs erlassen werden. Sie sollten: Einen Bachelorabschluss in Pharmazie, Biologie, Biotechnologie oder Chemie oder Einen Staatsexamensabschluss (2. Staatsexamen) Pharmazie gemacht haben Interesse an einer Mischung aus Theorie und Praxis im Studiengang mitbringen Eigenständig und organisiert sein Sich für die tiefgreifenden Bereiche der Medikamentenwissenschaften interessieren und Spaß bei deren Erforschen und Analyse haben
  • Pharmazeutische Wissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der Studiengang setzt sich aus Vorlesungen, Seminaren, Übungen, praktischen Lehrveranstaltungen und Projektarbeiten zusammen. In den ersten beiden Studienjahren werden Ihnen die naturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt. Das dritte Studienjahr dient einer ersten Vertiefung des Wissens anhand praxisorientierter Problemstellungen. Ziel des Bachelor-Studiengangs ist eine breite naturwissenschaftliche Ausbildung der Studierenden in den Kernfächern Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie und Pharmazeutische Technologie unter Einbeziehung medizinischer Inhalte.   Ergänzt wird diese Ausbildung durch Lehrveranstaltungen in aktuellen Forschungsrichtungen wie: Bioinformatik Biotechnologie Molekularbiologie Chemische Biologie   Das Studium vermittelt ein umfassendes naturwissenschaftliches Grundlagenwissen sowie Kompetenzen in den Schwerpunkten Analytik, Qualitätssicherung und Wirkstoffdesign.   Als Studieninhalte erwarten Sie unter anderem: Mathematik Physik / Physikalische Chemie Biologie für Pharmazeut*innen Allgemeine und anorganische Chemie Organische Chemie Quantitative Analyse Biochemie Arzneiformenlehre Instrumentelle Analytik Medizinische Grundlagen Arzneistofffindung und -synthese   Zu Beginn Ihres Studiums studieren Sie die grundlegenden Module, in welchen Sie beispielsweise den Bezug zwischen Periodensystem und Reaktivität/Eigenschaften, Kenntnisse über die Wirkung toxischer Substanzen auf den menschlichen Körper, den Aufbau der tierischen und pflanzlichen Zellen sowie der Bakterienzellen und die wichtigsten zellulären Abläufe, wie zum Beispiel die Zellteilung,erlernen.   Im weiteren Verlauf Ihres Studiums bekommen Sie nicht nur die Möglichkeit, Ihr Wissen zu vertiefen, sondern können durch die Belegung von Wahlpflichtmodulen und BOK-Kursen (berufsorientierende Kompetenzen) einen individuellen Schwerpunkt in Ihrem Studium setzen. Die Wahlpflichtmodule vermitteln Ihnen Fachwissen in den verschiedenen Bereichen der Pharmazeutischen Wissenschaften. Im BOK Bereich können sie dagegen auch in fachfremde Disziplinen hineinschnuppern. Denn das umfassende BOK Programm der Universität Freiburg ermöglicht Ihnen das Erlernen von zahlreichen Sprachen, den Einblick in verschiedene Berufszweige, das Erlangen von EDV-Kenntnissen, Kompetenzen in Marketing und Management und vieles mehr.   Diese Kompetenzen erlernen Sie während des Studiums: Aufgrund der mathematischen Inhalte des Studiums verstehen Sie sich schnell darin, Laborversuche zu planen sowie diese graphisch, rechnerisch, und statistisch auszuwerten, Rezepturen zu berechnen und Versuchsergebnisse aus der wissenschaftlichen Literatur nachzuvollziehen. Sie wissen, was zum sauberen, sicheren und selbständigen Arbeiten im chemischen Labor dazugehört. Ihre Denkweise ist analytisch und problemorientiert. Sie können richtig dokumentieren und protokollieren. Sie verstehen sich auf die Wirkung und Nebenwirkung von Pharmaka. Sie können Fragestellungen der Arzneimittelherstellung bearbeiten.   Weshalb sollte ich Pharmazeutische Wissenschaften an der Universität Freiburg studieren? Das Institut für Pharmazeutische Wissenschaften zählt sowohl in der Lehre als auch in der Forschung zu den erfolgreichsten Einrichtungen der Pharmazie in Deutschland. Der grundständige Bachelorstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften wird außer an der LMU München bundesweit nur in Freiburg angeboten. Durch Praktika im Labor und in Apotheken bekommen Sie praktische Erfahrung in möglichen Berufsfeldern. Weil der Studiengang auf den Praxisbezug wert legt, erlernen Sie selbstständiges und selbstorganisiertes Arbeiten. An der Universität Freiburg erwarten Sie moderne Technik und top ausgestattete Labore. Das Institut für Pharmazeutische Wissenschaften in der Fakultät für Chemie und Pharmazie verfügt über eine ausgezeichnete räumliche und organisatorische Infrastruktur.  
  • Pharmazie, Staatsexamen,
    Das Staatsexamensstudium Pharmazie wird bundesweit einheitlich durch die Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) geregelt und umfasst ein mindestens vierjähriges Universitätsstudium, eine achtwöchige Famulatur (Praktikum für Pharmaziestudierende), eine praktische Ausbildung von zwölf Monaten und die Pharmazeutische Prüfung. Das vierjährige Staatsexamensstudium der Pharmazie besteht aus einem Grund‐ und Hauptstudium. Die Lehrinhalte werden in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen und praktischen Lehrveranstaltungen vermittelt. Im Grundstudium, das in den ersten beiden Studienjahren stattfindet, erwerben Sie Kenntnisse aus den folgenden vier Stoffgebieten: Stoffgebiet A: Allgemeine Chemie der Arznei‐, Hilfs‐ und Schadstoffe Stoffgebiet B: Pharmazeutische Analytik Stoffgebiet C: Wissenschaftliche Grundlagen, Mathematik und Arzneiformenlehre Stoffgebiet D: Grundlagen der Biologie und Humanbiologie Sie eignen sich dadurch relevante naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen in den Fächern Chemie, Biologie und Physik sowie Anatomie und Physiologie an, wobei ein besonderer Fokus auf den Bereich der Chemie gelegt wird. Im Grundstudium erwerben Sie die Scheine, die für die Zulassung zum Ersten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung erforderlich sind. Das anschließende zweijährige Hauptstudium beinhaltet die Vermittlung von Kenntnissen aus den folgenden sechs Stoffgebieten:  Stoffgebiet E: Biochemie und Pathobiochemie Stoffgebiet F: Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie Stoffgebiet G: Biogene Arzneistoffe Stoffgebiet H: Medizinische Chemie und Arzneistoff‐Analytik Stoffgebiet I: Pharmakologie und Klinische Pharmazie Stoffgebiet K: Wahlpflichtfach Im Hauptstudium beschäftigen Sie sich mit den naturwissenschaftlichen Fächern Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie sowie dem medizinischen Fach Pharmakologie. Zusätzlich befassen Sie sich im Fach Klinische Pharmazie mit der Optimierung der Arzneimittelanwendung am und durch den Patienten. Im Hauptstudium können Sie im Wahlpflichtfach aus einem der fünf Kernbereiche Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Pharmakologie oder Klinische Pharmazie wählen. Das erfolgreich beendete Hauptstudium führt zum Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung.   Die achtwöchige Famulatur, das Praktikum für Pharmaziestudierende, findet vor dem Ersten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung in der vorlesungsfreien Zeit statt. Dabei verbringen Sie mindestens vier Wochen in einer öffentlichen Apotheke, die keine Zweigapotheke ist. Die übrige Zeit können Sie wahlweise auch in einer Krankenhaus‐ oder Bundeswehrapotheke, der pharmazeutischen Industrie oder einer Arzneimitteluntersuchungsstelle verbringen. In der zwölfmonatigen praktischen Ausbildung, die Sie nach Bestehen des Zweiten Abschnitts der Pharmazeutischen Prüfung ableisten, verbringen Sie sechs Monate in einer öffentlichen Apotheke, die keine Zweigapotheke ist, und weitere sechs Monate wahlweise in einer weiteren Apotheke wie ebengenannter, einer Krankenhaus‐ oder Bundeswehrapotheke, der pharmazeutischen Industrie, einem Universitätsinstitut bzw. einer anderen geeigneten staatlichen oder wissenschaftlichen Institution oder einer Arzneimitteluntersuchungsstelle. Die Pharmazeutische Prüfung wird in drei Prüfungsabschnitten abgelegt – zwei Abschnitte während der Universitätsausbildung, ein Abschnitt nach der praktischen Ausbildung. Der Erste Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung wird schriftlich durchgeführt. Der Zweite Abschnitt findet als mündliche Prüfung an der Universität, in der Regel in der vorlesungsfreien Zeit, statt. Inhalte der Pharmazeutischen Prüfung werden bundeseinheitlich durch die AappO geregelt. Mit dem erfolgreichen Bestehen der Pharmazeutischen Prüfung kann die Approbation als Apotheker:in beantragt werden.
  • Philosophie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium der Philosophie ist eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophen, wie zum Beispiel: Platon Aristoteles Descartes Kant Fichte Hegel Schelling Schopenhauer Nietzsche Husserl Heidegger   Sie beschäftigen sich gleich im ersten Semester mit dem Text eines klassisch gewordenen Philosophen. Denn im Zentrum des Bachelors steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Ein Kurs in Logik, der mit den Möglichkeiten des folgerichtigen Denkens und so mit dem formalen Handwerkszeug der Philosophie vertraut machen soll, ist ebenfalls eine Pflichtveranstaltung, die für die ersten Fachsemester vorgesehen ist. Unterschiede zwischen theoretischer und praktischer Philosophie sowie ethische Fragestellungen werden in Seminaren und Vorlesungen deutlich. Dabei ist der Universität Freiburg besonders wichtig, dass die Studierenden einen Eindruck von der Philosophie unterschiedlicher Epochen bekommen. Deshalb müssen Seminare zu den zwei Epochen Antike und Mittelalter, Neuzeit und Moderne belegt werden. Im fortgeschrittenen Studienverlauf besuchen Sie Hauptseminare und Vorlesungen mit Übungen zu Problem- und Forschungsfeldern der theoretischen und praktischen Philosophie. Diese setzen allerdings bereits erworbene Grundkenntnisse, wie Logik, Griechisch- beziehungsweise Lateinkenntnisse, einige Vorlesungen und Proseminare voraus. Zusammengefasst soll das Studium der Philosophie zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher und sachlicher Hinsicht führen.   Deshalb sollten Sie Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität studieren: Die Philosophie in Freiburg zeichnet sich durch ihre breit gefächerten Zugänge zu historischen und systematischen Fragen aus. Das Seminar entwickelt Positionen zu ethischen Fragen der Gegenwart, wobei diese vor dem Hintergrund der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Schelling) und dem Nachidealismus diskutiert werden. Die Universität Freiburg ist derzeit deutschlandweit der einzige Ort, an dem eine institutionalisierte philosophische Nietzsche-Forschung stattfindet. Die Philosophie Husserls sowie die seines Nachfolgers Martin Heidegger werden im Spiegel ihrer deutsch-französischen Metamorphosen, besonders auch der Hermeneutik Hans-Georg Gadamers, in Freiburg wie kaum sonst erforscht, gelehrt und weiterentwickelt. Die forschungspraktische Maxime der Freiburger Philosophie ist, dass nachvollzogene und begriffene Tradition erst die weiterführende Auseinandersetzung mit der Gegenwart möglich macht. Historische Schwerpunkte des Seminars liegen in der arabischen Philosophie, der Philosophie des Deutschen Idealismus und der Philosophie des 20. Jahrhunderts.  
  • Philosophie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Studium der Philosophie ist eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophen, wie zum Beispiel: Platon Aristoteles Descartes Kant Fichte Hegel Schelling Schopenhauer Nietzsche   Sie beschäftigen sich gleich im ersten Semester mit dem Text eines klassisch gewordenen Philosophen. Denn im Zentrum des Bachelors steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Unterschiede zwischen theoretischer und praktischer Philosophie werden in Seminaren und Vorlesungen, die für Nebenfachstudierende ab dem 3. Semester vorgesehen sind, deutlich. Dabei ist der Universität Freiburg besonders wichtig, dass die Studierenden einen Eindruck von der Philosophie unterschiedlicher Epochen bekommen. Deshalb können Seminare und Vorlesungen zu den drei Epochen Antike und Mittelalter, 16. bis 18. Jahrhundert  und 19. bis 20. Jahrhundert   belegt werden. Zu der Epoche Antike und Mittelalter werden unter anderem Veranstaltungen zu Aristoteles und Platon angeboten. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg konzentriert sich hierbei besonders auf die Spannungen zwischen Aristotelismus und Platonismus, die sich über das arabische und lateinische Mittelalter hinaus bis auf aktuelle Kontroversen der formalen Ontologie und Semantik erstrecken. In Veranstaltungen zu den Epochen 16. bis 18. Jahrhundert und 19. bis 20. Jahrhundert entwickeln die Studierenden Positionen zu ethischen Fragen der Gegenwart. Diese werden auch vor dem Hintergrund der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Schelling) und dem Nachidealismus diskutiert. Zu theoretischer und praktischer Philosophie müssen Nebenfachstudierende jeweils ein Proseminar und eine Vorlesung absolvieren. Zusammengefasst soll das Studium der Philosophie zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher und sachlicher Hinsicht führen.   Deshalb sollten Sie Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität studieren:   Die Universität Freiburg ist derzeit deutschlandweit der einzige Ort, an dem eine institutionalisierte philosophische Nietzsche-Forschung stattfindet. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt in der Kulturphilosophie. Die Philosophie in Freiburg zeichnet sich durch ihre breit gefächerten Zugänge zu historischen und systematischen Fragen aus. Ihre Tradition reicht bis auf den Nominalismus des Johannes Eck aus den ersten Jahren (1457) der Universität zurück. Die Philosophie Husserls sowie die seines Nachfolgers Martin Heidegger werden im Spiegel ihrer deutsch-französischen Metamorphosen, besonders auch der Hermeneutik Hans-Georg Gadamers, in Freiburg wie kaum sonst erforscht, gelehrt und weiterentwickelt. In Forschung und Lehre wird anhand logisch-semantischer Fragestellungen ein historisch-kritischer Zugang mit Methoden der Wissenschaftstheorie kombiniert. In einer deutschlandweit einzigartigen Weise werden die Spannungen zwischen Aristotelismus und Platonismus beleuchtet. Das Seminar entwickelt Positionen zu ethischen Fragen der Gegenwart, wobei diese vor dem Hintergrund der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Schelling) und dem Nachidealismus diskutiert werden. Die forschungspraktische Maxime der Freiburger Philosophie ist, dass nachvollzogene und begriffene Tradition erst die weiterführende Auseinandersetzung mit der Gegenwart möglich macht.  
  • Philosophie, Master of Arts (M.A.),
    Der Gegenstand des Studiengangs ist die Philosophie in ihrer historischen und systematischen Breite. Dabei orientiert sich der Aufbau an der klassischen Einteilung der Philosophie in die drei Bereiche Geschichte der Philosophie, Theoretische Philosophie und Praktische Philosophie.   Im Studium setzen Sie sich mit philosophischen Autoren von der Antike bis zur Gegenwart auseinander und erlernen so den Umgang mit philosophischen Fragestellungen. Zu Beginn des Studiums wählen Sie einen Schwerpunkt aus den drei Fachgebieten   Geschichte der Philosophie, Theoretische Philosophie, Praktische Philosophie   Einen Großteil der Lehrveranstaltungen besuchen Sie zu Ihrem gewählten Fachgebiet. Neben Masterseminaren, von denen Sie jeweils drei aus Ihrem Schwerpunktbereich und drei aus den beiden anderen Fachbereichen belegen, besuchen Sie außerdem drei Forschungskolloquien. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Kolloquium zu folgenden Themen:   Friedrich Nietzsche, sein Umfeld, seine Folgen Positionen der Ethik LOGOS: Aktuelle Forschungen zum Problem von Sprache und Denken Erkenntnis- und Wissenschafts-Theorie Klassische deutsche Philosophie und ihre Rezeption   In einem Mentorium erarbeiten Sie im regelmäßigen Austausch mit Ihren Dozierenden zentrale philosophische Werke aus Ihrem bevorzugten Fachgebiet. Durch die Präsentation eigener Forschungskonzepte, der Durchführung einer Lehrveranstaltung oder der aktiven Teilnahme an einer wissenschaftlichen Konferenz erhalten Sie darüber hinaus Forschungs- und Lehrpraxis. Zwei eigenständig entwickelte Forschungsarbeiten bereiten Sie zudem auf Ihre Masterarbeit vor. Sie beschäftigen sich in ihren Forschungsarbeiten beispielsweise mit…   Phänomenologie und Hermeneutik Philosophie der Vormoderne und der islamischen Welt. dem Deutschen Idealismus beziehungsweise der Klassischen Deutschen Philosophie. Philosophie der Gegenwart und Technik.     Studieren Sie Philosophie nicht irgendwo, sondern in Freiburg! Denn…   in Freiburg zeichnet sich die Philosophie durch ihre breit gefächerten Zugänge zu historischen und systematischen Fragen aus. das Philosophische Seminar ist eines der traditionsreichsten und renommiertesten Standorte für Philosophie in Deutschland und der Welt. das Philosophische Seminar in Freiburg entwickelt Positionen zu ethischen Fragen der Gegenwart, wobei diese vor dem Hintergrund der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Schelling) und dem Nachidealismus diskutiert werden. die Universität Freiburg ist derzeit deutschlandweit der einzige Ort, an dem eine institutionalisierte philosophische Nietzsche-Forschung stattfindet. die Philosophie Husserls sowie die seines Nachfolgers Martin Heidegger werden im Spiegel ihrer deutsch-französischen Metamorphosen, besonders auch der Hermeneutik Hans-Georg Gadamers, in Freiburg wie kaum sonst erforscht, gelehrt und weiterentwickelt. die forschungspraktische Maxime der Freiburger Philosophie ist, dass nachvollzogene und begriffene Tradition erst die weiterführende Auseinandersetzung mit der Gegenwart möglich macht. die historischen Schwerpunkte des Seminars liegen in der arabischen Philosophie, der Philosophie des Deutschen Idealismus und der Philosophie des 20. Jahrhunderts. das Philosophische Seminar der Universität Freiburg erforscht die Bezugspunkte phänomenologischen Denkens in der klassischen Antike, der politischen Philosophie, Sozialphilosophie und Anthropologie. in einer deutschlandweit einzigartigen Weise werden im Studium die Spannungen zwischen Aristotelismus und Platonismus beleuchtet, welche sich über das arabische und lateinische Mittelalter hinaus bis auf aktuelle Kontroversen der formalen Ontologie und Semantik erstrecken.
  • Philosophie/Ethik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
    Der Philosophie geht es um Fragen, die weder in der Einstellung des alltäglichen Lebens noch wissenschaftlich zu stellen und zu beantworten sind. Es sind Fragen, die auf das zielen, was alltäglich selbstverständlich und wissenschaftlich vorausgesetzt bleibt. Weil die Philosophie derart über die vertrauten Handlungsorientierungen und über das methodisch gesicherte Erkennen hinausfragt, führt sie zu keinem Wissen im üblichen Sinne. Sie ist Lebens- und Weltdeutung, das heißt: Verständigung über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von Lebensführung und Welterfahrung. Ziel der Philosophie ist die größtmögliche Klarheit des Menschen über sein Leben und über eine Welt, die nicht nur die seine ist. Die Deutungsmöglichkeiten der Philosophie unterscheiden sich auch darin von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung, daß sie nicht im Sinne einer fortschreitenden Erkenntnis von einander überholt werden können. Während in der Wissenschaft frühere Lösungsvorschläge in der Regel veraltet sind, bleiben in der Philosophie alle großen Konzeptionen, die klassisch geworden sind, verbindlich. In zeitgenössische Debatten werden sie mehr oder weniger deutlich variiert, und immer müssen sie für deren Verständnis vorausgesetzt werden. Außerdem bieten klassische Entwürfe der Philosophie die Möglichkeit, Abstand von den Selbstverständlichkeiten des je gegenwärtigen Lebensverständnisses zu finden. Die Sachverhalte erscheinen klarer, wenn man sie in einem neuen, nicht durch die Gegenwart vorgegebenen Zusammenhang sieht. Erst dadurch kommen sie philosophisch in den Blick. Das Studium der Philosophie ist deshalb in der Hauptsache eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophien. Klassische Autoren sind z. B. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas von Aquin, Descartes, Leibniz, Hume, Kant, Fichte, Hegel, Schelling, Schopenhauer, Nietzsche, Husserl, Wittgenstein und Heidegger. Diese Autoren geben die Fragen und die begrifflichen Möglichkeiten des philosophischen Denkens vor. An ihnen lassen sich die eigentümlich philosophischen Denkweisen darum am besten kennenlernen. Dem ist beim Aufbau des Studiums Rechnung getragen. Im Zentrum des Grundstudiums steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Dieser Interpretationskurs ist eine Pflichtveranstaltung. In jedem Semester werden mindestens zwei Interpretationskurse beginnen. Zu ihnen gehören je zwei Tutorien, deren Besuch ebenso verbindlich wie der des Kurses ist. Eine weitere Pflichtveranstaltung ist ein Kurs in Logik, der mit den Möglichkeiten des folgerichtigen Denkens und so mit dem formalen Handwerkszeug der Philosophie vertraut machen soll. Diese Veranstaltung wird in jedem Wintersemester angeboten. Die Philosophie umfasst eine Reihe von Fragestellungen, die sich, bedingt durch die jeweilige geschichtliche Situation und die Auseinandersetzung von Philosophen mit anderen Philosophien, abwandeln. Trotzdem ist die Einteilung der Philosophie seit Aristoteles grundsätzlich dieselbe geblieben. Man unterscheidet zwischen theoretischer und praktischer Philosophie, wobei die erstere nach traditionellem Verständnis die wichtigere ist. Im Zentrum der theoretischen Philosophie steht die Frage danach, wie das Seiende in seinem Sein zu verstehen ist („Ontologie“). Aus ihr leitet sich die Frage nach den Möglichkeiten des Wissens und Fürwahrhaltens („Erkenntnistheorie“) ab. Zur praktischen Philosophie gehören die Ethik, in der es vor allem um die Frage nach dem individuellen guten Leben und dem richtigen Handeln geht, und die politische Philosophie, die sich mit den verschiedenen Ausprägungen politischer Gemeinwesen unter dem Gesichtspunkt ihrer Gerechtigkeit auseinandersetzt. Diese Grundfragen haben sich in der Moderne differenziert. So hat die Frage nach dem Wesen des Schönen in Kunst und Natur als philosophische Ästhetik seit Kant eine unbestrittene Eigenständigkeit gewonnen. Ebenso haben ontologische und erkenntnistheoretische Fragen, sofern auf die Wissenschaft konzentriert sich, sich unter dem Titel der Wissenschaftstheorie verselbstständigt. Demgegenüber geben Titel wie Sprachphilosophie, Geschichtsphilosophie, Sozialphilosophie oder Handlungstheorie eher Spezialisierungen innerhalb der beiden großen philosophischen Disziplinen an. In der Moderne steht die Philosophie immer mehr unter dem Anspruch, ihre Fragestellungen gegenüber den Möglichkeiten wissenschaftlicher Erkenntnis zu rechtfertigen. Das kann in einer Orientierung des philosophischen Denkens an der Wissenschaft geschehen, wie es nicht selten in der analytischen Philosophie der Fall ist. Die Alternative dazu ist eine Profilierung des eigenen Anspruches der Philosophie, wie sie im zwanzigsten Jahrhundert vor allem in der phänomenologischen und hermeneutischen Philosophie betrieben worden ist. Dem ist die Philosophie in Freiburg allein durch ihre Tradition verpflichtet. In Forschung und Lehre geht es darum, im Horizont der Tradition philosophische Sachfrageneigenständig zu entwickeln. Das Studium des Faches soll zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher wie auch in sachlicher Hinsicht führen.
  • Philosophie/Ethik, Master of Education (M.Ed.),
  • Philosophie/Ethik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Das Studium der Philosophie ist eine Auseinandersetzung mit den großen, klassisch gewordenen Philosophen, wie zum Beispiel: Platon Aristoteles Descartes Kant Fichte Hegel Schelling Schopenhauer Nietzsche Sie beschäftigen sich gleich im ersten Semester mit dem Text eines klassisch gewordenen Philosophen. Denn im Zentrum des Bachelors steht ein zweisemestriger Interpretationskurs, dessen Gegenstand ein klassischer Text der Philosophie ist. Ein Kurs in Logik, der mit den Möglichkeiten des folgerichtigen Denkens und so mit dem formalen Handwerkszeug der Philosophie vertraut machen soll, vervollständigt die Pflichtveranstaltungen. Unterschiede zwischen theoretischer und praktischer Philosophie sowie ethische Fragestellungen werden in Seminaren und Vorlesungen deutlich. Dabei ist der Universität Freiburg besonders wichtig, dass die Studierenden einen Eindruck von der Philosophie unterschiedlicher Epochen bekommen. Deshalb müssen Seminare und Vorlesungen zu den drei Epochen Antike und Mittelalter, 16. bis 18. Jahrhundert und 19. Bis 20. Jahrhundert absolviert werden. Zu der Epoche Antike und Mittelalter können unter anderem Veranstaltungen zu Aristoteles und Platon besucht werden. Die Universität Freiburg konzentriert sich hierbei besonders auf die Spannungen zwischen Aristotelismus und Platonismus, die sich über das arabische und lateinische Mittelalter hinaus bis auf aktuelle Kontroversen der formalen Ontologie und Semantik erstrecken. In Veranstaltungen zu den Epochen 16. bis 18. Jahrhundert und 19. bis 20. Jahrhundert entwickeln Sie Positionen zu ethischen Fragen der Gegenwart. Diese werden auch vor dem Hintergrund der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Schelling) und dem Nachidealismus diskutiert. Zusammengefasst soll das Studium der Philosophie zu einer fundierten philosophischen Orientierung in geschichtlicher und sachlicher Hinsicht führen. Falls Sie sich für Friedrich Wilhelm Nietzsche und sein bewegtes Leben interessieren, können Sie an der Universität Freiburg als Studierende*r außerdem von der Nietzsche-Forschung der Universität profitieren. Neben Vorlesungen und Seminaren zu Nietzsche können Sie an dieser Stelle auch selbst forschen, beispielsweise im Kolloquium oder im Zuge einer Forschungsarbeit.
  • Photovoltaics (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Master Online Photovoltaics ist wegen der Kombination von flexiblem Online-Lernen und tiefgehender technologischen Ausrichtung weltweit einzigartig. In über 20 Vorlesungen, Seminaren und Praktika vermittelt der akkreditierte Studiengang eine Ausbildung im Bereich der Physik, der Technologie, der Systemtechnik und der betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Photovoltaik.

    Der Studiengang bringt die von einem Master of Science erwartete theoretisch-wissenschaftliche Tiefe in einzigartiger Weise mit Praxisnähe und Industrierelevanz zusammen. Gewähr dafür bieten renommierte Dozenten des Fraunhofer ISE sowie Wissenschaftler der Uni Freiburg. Ein wesentlicher Teil der praktischen Ausbildung der Studierenden erfolgt in Labors des Fraunhofer ISE in Freiburg.
  • Physics, Master of Science (M.Sc.),
    Why studying physics at the Masters degree ?
    The M.Sc. Physics degree program completes at a more comprehensive level the study of physics after receiving the degree of a Bachelor of Science in Physics. The Master degree program imparts advanced scientific knowledge in physics with particular first specializations and a final one-year Master Thesis, which proves the ability of independent scientific work, building upon the basic principles of physics taught during the Bachelor program. For any kind of research career related to physics, receiving the degree as Master of Science in Physics, which is equivalent to the previous qualification as “Diplomphysiker”, is advisable. The Bachelor/Master structure of university degrees is still young in Germany, but first experiences show that the typical professional areas for university degree holders in physics – software or technical industry, consulting and financial management, etc. – appreciate higher qualification. Moreover, after receiving the Bachelor degree, passing the Masters program is also the next natural step towards a PhD study, which in turn is a prerequisite for leading positions in economy or industry, or for a later university career.

    The Masters program at the University of Freiburg At the Albert-Ludwigs-University
    Freiburg the Master program in physics builds on three core areas in physics: “Condensed/Soft Matter”, “Atomic, Molecular, and Optical Physics” and “Particles and Fields”. These areas cover both theoretical and experimental aspects of problems ranging from the fundamental constituents and interactions of matter to complex atomic and molecular systems with applications that vary from pure physics to biology, chemistry, medical science, and engineering. Apart from solid physics education, studying physics at Freiburg offers access to fundamental research as well.
    The Masters degree program in Freiburg is held in English, with only very few exceptional lectures in German, and addresses German as well as international students with the degree of a Bachelor in Physics (or an equivalent degree in related sciences). The program runs over four semesters, i.e. two years, including a final one-year thesis, which can be accomplished either at the Physics Institute of the University directly or at associated research institutes – the Freiburg Materials Research Center (FMF), the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems (ISE), the Kiepenheuer Institute for Solar Physics (KIS), and the Freiburg Center for Data Analysis and Modeling (FDM).
  • Physik*, Master of Science (M.Sc.),
    Why studying physics at the Masters degree ?
    The M.Sc. Physics degree program completes at a more comprehensive level the study of physics after receiving the degree of a Bachelor of Science in Physics. The Master degree program imparts advanced scientific knowledge in physics with particular first specializations and a final one-year Master Thesis, which proves the ability of independent scientific work, building upon the basic principles of physics taught during the Bachelor program. For any kind of research career related to physics, receiving the degree as Master of Science in Physics, which is equivalent to the previous qualification as “Diplomphysiker”, is advisable. The Bachelor/Master structure of university degrees is still young in Germany, but first experiences show that the typical professional areas for university degree holders in physics – software or technical industry, consulting and financial management, etc. – appreciate higher qualification. Moreover, after receiving the Bachelor degree, passing the Masters program is also the next natural step towards a PhD study, which in turn is a prerequisite for leading positions in economy or industry, or for a later university career.

    The Masters program at the University of Freiburg At the Albert-Ludwigs-University
    Freiburg the Master program in physics builds on three core areas in physics: “Condensed/Soft Matter”, “Atomic, Molecular, and Optical Physics” and “Particles and Fields”. These areas cover both theoretical and experimental aspects of problems ranging from the fundamental constituents and interactions of matter to complex atomic and molecular systems with applications that vary from pure physics to biology, chemistry, medical science, and engineering. Apart from solid physics education, studying physics at Freiburg offers access to fundamental research as well.
    The Masters degree program in Freiburg is held in English, with only very few exceptional lectures in German, and addresses German as well as international students with the degree of a Bachelor in Physics (or an equivalent degree in related sciences). The program runs over four semesters, i.e. two years, including a final one-year thesis, which can be accomplished either at the Physics Institute of the University directly or at associated research institutes – the Freiburg Materials Research Center (FMF), the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems (ISE), the Kiepenheuer Institute for Solar Physics (KIS), and the Freiburg Center for Data Analysis and Modeling (FDM).
  • Physik*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Die übliche Gliederung der Physik an den Hochschulen in Experimentalphysik und Theoretische Physik hat nur den Sinn einer Arbeitsteilung, keineswegs den zweier verschiedener Ausbildungsmöglichkeiten. Das Wesen der Physik besteht in der Verknüpfung von Experiment und Theorie, und die Ausbildung umfasst gleichermaßen beides. Das Ziel des Physikstudiums besteht darin, den Studierenden allgemeine Grundlagen des Faches zu vermitteln. Erst bei der Staatsexamensarbeit wird ein spezielles Problem aus einem Teilgebiet der Physik bearbeitet, wobei der Studierende je nach seinen Neigungen eine experimentelle oder eine theoretische Arbeit wählen kann. Sehr wesentlich für das Physikstudium ist eine ausreichende mathematische Begabung. Die Physik macht in viel stärkerem Maße als andere Naturwissenschaften von der Mathematik Gebrauch; entsprechend muss der Physiker oder die Physikerin gute mathematische Kenntnisse erwerben, die weit über die von der Schule vermittelten Inhalte hinausgehen. Daher kann es sinnvoll sein, die Fächer Mathematik und Physik mit dem Berufsziel Lehramt an Gymnasien parallel zu studieren.
  • Physik, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Physik, Master of Education (M.Ed.),
  • Physik, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang besteht aus zwei wissenschaftlichen Fächern, die in gleichem Umfang studiert werden, und einem Optionsbereich. Im Fach Physik sind im Bereich der Fachwissenschaft die folgenden Module zu belegen: Mathematik oder Physik (je nach Zweitfach) Experimentalphysik A Experimentalphysik B Experimentalphysik C Theoretische Physik A Theoretische Physik B Physiklabor Kolloquium Das Modul Mathematik beinhaltet die Lehrveranstaltungen Mathematik I und Mathematik II. In Mathematik I erwerben Sie Kompetenzen im Bereich der Analysis, unter anderem zu Konvergenzkriterien von Folgen und Reihen, Ableitungen, Integrale, Differentialgleichungen, Taylor-Entwicklung. Die Mathematik II umfasst Themen aus der Linearen Algebra, unter anderem euklidische und hermitesche Vektorräume, Matrizen, Bilinearformen, Eigenwerte und Eigenräume. Wählen Sie als zweites Hauptfach das Fach Mathematik, so ist anstelle des Moduls Mathematik das Modul Physik zu absolvieren, in dem Sie Spezialvorlesungen im Fachbereich Physik belegen sowie einen Kurs zum wissenschaftlichen Programmieren. Das Modul Experimentalphysik A beinhaltet die Lehrveranstaltungen Experimentalphysik I, in der Sie sich mit Mechanik, Gasen und Flüssigkeiten und Wärmelehre auseinandersetzen, sowie Experimentalphysik II, welche s Elektromagnetismus und Optik thematisiert. Das Modul Experimentalphysik B besteht aus der Lehrveranstaltung Experimentalphysik III und befasst sich mit spezieller Relativitätstheorie, Optik, Quantenphysik und Atomphysik. Die Lehrveranstaltung Experimentalphysik IV, in der die Bereiche der Atom-, Molekül- und Festkörperphysik thematisiert werden, ist Bestandteil des Moduls Experimentalphysik C. In der theoretischen Physik werden, in Abgrenzung zur Experimentalphysik, mathematische Modelle entwickelt, die Vorhersagen über das Verhalten physikalischer Systeme liefern können. Das Modul Theoretische Physik Abeinhaltet die Lehrveranstaltungen Theoretische Physik I, die sich mit klassischer Mechanik und spezieller Relativitätstheorie auseinandersetzt, sowie Theoretische Physik II, welche die Elektrodynamik thematisiert. Das Modul Theoretische Physik B beinhaltet die Lehrveranstaltung Kompakte Fortgeschrittene Theoretische Physik zu den Themenbereichen Quantenmechanik, Statistische Mechanik und theoretische Thermodynamik. Die Lehrveranstaltungen zum Modul Physiklabor finden grundsätzlich als Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit statt. In den Physiklaboren lernen Sie, grundlegende wissenschaftliche Experimente unter Anleitung aufzubauen, durchzuführen, eigenständig zu protokollieren und auszuwerten. Darüber hinaus machen Sie sich mit den Grundlagen der Datenanalyse und Fehlerabschätzung vertraut. Zum Ende Ihres Studiums schreiben Sie in einem Ihrer beiden Fächer Ihre Bachelorarbeit. Mit der Bachelorarbeit zeigen Sie, dass Sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Thema Ihres Fachs nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Das Thema Ihrer Arbeit sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer ab. Wird die Bachelorarbeit im Fach Physik angefertigt, beinhaltet das Modul Kolloquium die Präsentation der Bachelorarbeit und die Diskussion verwandter physikalischer Inhalte. Wird die Bachelorarbeit im anderen Hauptfach angefertigt, wird das Kolloquium nach Wahl des/der Studierenden zu einem Themengebiet der Module Experimentalphysik B, Experimentalphysik C oder Theoretische Physik B durchgeführt. Im Optionsbereich treffen Sie die Entscheidung, ob Sie den Werdegang als Gymnasiallehrer:in einschlagen möchten oder die Option Individuellen Studiengestaltung wählen. Entscheiden Sie sich beim polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor für die Option Lehramt Gymnasium, dann umfasst das Studium neben den beiden wissenschaftlichen Fächern die Vorlesung Einführung in die Bildungswissenschaften, die immer im Wintersemester angeboten wird, das dreiwöchige Orientierungspraktikum in den Semesterferien zwischen Winter- und Sommersemester sowie Grundlagen der Fachdidaktik. Das lehramtsbezogene Bachelorstudium ermöglicht den Übergang in den Master of Education (M.Ed.) und somit eine Laufbahn als Gymnasiallehrer:in. Die Option Individuelle Studiengestaltung bietet Ihnen ergänzend zu den zwei Hauptfächern die Möglichkeit, sich zusätzlich fachwissenschaftliche oder interdisziplinäre Inhalte sowie sogenannte Berufsfeldorientierte Kompetenzen (BOK) anzueignen. Im Rahmen der Berufsfeldorientierten Kompetenzen können Sie beispielsweise eine Fremdsprache erlernen oder Kompetenzen in den Bereichen Management, Kommunikation, Medien und EDV erwerben. Im Anschluss an Ihr Bachelorstudium können Sie, sofern Sie die spezifischen Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, in einem fachwissenschaftlichen Masterstudium (M.A., M.Sc.) weiterstudieren. Mit dieser Option entscheiden Sie sich gegen eine Laufbahn als Gymnasiallehrer:in. Deshalb sollten Sie den polyvalenten Bachelor im Fach Physik an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf eine Karriere als Gymnasiallehrer:in vor. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken. Das Physikalische Institut bietet verschiedene öffentliche Veranstaltungen zum Thema Physik an (z.B. das Physikalische Kolloquium oder die Science Days) und nimmt regelmäßig an Wissenschaftsmärkten teil. In der Fachschaft Physik finden Sie eine Vielzahl an Hilfestellungen für Ihr Studium und immer ein offenes Ohr bei Fragen. Sie können Ihren inhaltlichen Schwerpunkt wie auch Ihren weiteren Berufs- und Bildungsweg selbst wählen.
  • Physikalisch-Technische Medizin (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Mit dem MasterOnline Studiengang „Physikalisch-Technische Medizin (PTM)“ für Ärztinnen und Ärzte eröffnet die Medizinische Fakultät der Universität Freiburg in Kooperation mit der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Furtwangen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend im Umgang mit Medizintechnik zu weiter zu qualifizieren. Das Studienprogramm ist nach dem "Blended-Learning" Prinzip aufgebaut und vermittelt Kompetenzen für fundierte Anleitung von medizinischem Personal sowie für Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Klinik und Industrie; dabei vermittelt es z.B. auch Expertenwissen bei Investitionsentscheidungen im Hinblick auf medizintechnisches Gerät. Der M.Sc. als internationaler akademischer Abschluss bietet die Möglichkeit, als Bestandteil einer anschließenden Promotion anerkannt zu werden.
  • Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Hauptfach Politikwissenschaft verfolgt an der Universität Freiburg zwei Zielsetzungen: Auf der Grundlage einer methodischen Einführung werden theoriegeleitete Grundkenntnisse in den drei Disziplinen der Politikwissenschaft vermittelt: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Ideengeschichte / Theorie   Damit schafft der Studiengang die Voraussetzung, dass Sie als Studierende*r politische Prozesse und die Funktion politischer Institutionen und Systeme auf nationaler wie internationaler Ebene problematisieren und wissenschaftlich analysieren können. Sie werden intensiv in den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens ausgebildet. In den ersten Semestern belegen Sie die folgenden Veranstaltungen / Module:   Grundlagen der Politikwissenschaft Sie werden in dieser Einführungsvorlesung mit den Grundlagen des Fachs vertraut gemacht. Zum Beispiel werden verschiedene Teilbereiche der Politikwissenschaft vorgestellt und der Politikbegriff sowie andere Kernbegriffe des Fachs erläutert. In der dazugehörigen Übung werden die Inhalte der Vorlesung vertieft. Methoden und Statistik Die Vorlesung Methoden und Statistik führt Sie in die Grundlagen sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden ein. Ihnen werden qualitative und quantitative Methoden und Arbeitstechniken des Forschens vermittelt. Dabei wird der komplette Forschungsprozess abgedeckt – von der Datengewinnung  bis hin zur Analyse, wobei Ihnen auch der Umgang mit für die Forschung relevanter Software beigebracht wird. Die Übung zur Vorlesung vertieft die behandelten Methoden und setzt diese in konkrete wissenschaftliche Arbeit ein. In Tutorien werden die Kenntnisse praktisch trainiert.   Geschichte und Entwicklungslinien der politischen Theorie Die politische Theorie beschäftigt sich mit der Geschichte und Entwicklung politischer Theorien und Ideengeschichte. Sie lernen die wichtigsten Probleme des politischen Denkens kennen, zum Beispiel Fragen der Gewaltenteilung, der Demokratie und der Gerechtigkeit und beschäftigen sich darüber hinaus mit zentralen Werken bedeutender Autor*innen. Zudem wird die kritische Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Grundlagen des Fachs gefördert.   Vergleichende Regierungslehre und das politische System der BRD Diese Vorlesung vermittelt Kenntnisse über Theorien, Methoden und die historische Entwicklung der Vergleichenden Politikwissenschaft. Grundkenntnisse über das politische System der Bundesrepublik Deutschland sind Hintergrund und Ausgangspunkt dieser Veranstaltung. In dem damit verbundenen Seminar werden die Kenntnisse vertieft und schwerpunktmäßig betrachtet.   Internationale Politik Das Modul beschäftigt sich mit den Theorien der internationalen Beziehungen und Außenpolitik. Die Veranstaltungen zeigen, wie internationale Politik analysiert werden kann. Zentrale Themenfelder sind beispielsweise Krieg und Gleichgewichtspolitik durch neue globale und regionale Mächte oder Verrechtlichung der internationalen Politik am Beispiel der Vereinten Nationen.   Ferner besuchen Sie frei wählbare Seminare aus drei Bereichen, in denen Sie spezifische Themen und Probleme der jeweiligen Disziplin behandeln: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Theorie   Mit fortschreitendem Studium vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse in Seminaren aus den Bereichen: Regieren Globalisierung Regionalisierung Demokratietheorien   Das Studium wird durch interdisziplinäre sowie berufsfeldorientierte Veranstaltungen abgerundet. Im interdisziplinären Bereich können Sie verschiedene Veranstaltungen anderer Fächer besuchen. Dabei profitieren Sie vom breiten Lehrangebot der renommierten Universität Freiburg.  Berufsfeldorientierte Kompetenzen erlangen Sie zum einen durch praxisnahe Veranstaltungen, die durch das Zentrum für Schlüsselqualifikationen angeboten werden sowie durch ein Pflichtpraktikum, das Ihnen einen Einblick in mögliche Berufsfelder für Politikwissenschaftler*innen gibt.  
  • Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Politikwissenschaft verfolgt an der Universität Freiburg zwei Zielsetzungen: Auf der Grundlage einer methodischen Einführung werden theoriegeleitete Grundkenntnisse in den drei Disziplinen der Politikwissenschaft vermittelt: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Ideengeschichte/Theorie   Damit schafft der Studiengang die Voraussetzung, dass Sie als Studierende*r politische Prozesse und die Funktion politischer Institutionen und Systeme auf nationaler wie internationaler Ebene problematisieren und wissenschaftlich analysieren können. Sie werden intensiv in den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens ausgebildet. In den ersten Semestern belegen Sie die folgenden Veranstaltungen / Module:   Grundlagen der Politikwissenschaft Sie werden in dieser Einführungsvorlesung mit den Grundlagen des Fachs vertraut gemacht. Zum Beispiel werden verschiedene Teilbereiche der Politikwissenschaft vorgestellt und der Politikbegriff sowie andere Kernbegriffe des Fachs erläutert. In der dazugehörigen Übung werden die Inhalte der Vorlesung vertieft. Geschichte und Entwicklungslinien der politischen Theorie Die politische Theorie beschäftigt sich mit der Geschichte und Entwicklung politischer Theorien und Ideengeschichte. Sie lernen die wichtigsten Probleme des politischen Denkens kennen, zum Beispiel Fragen der Gewaltenteilung, der Demokratie und der Gerechtigkeit und beschäftigen sich darüber hinaus mit zentralen Werken bedeutender Autor*innen. Zudem wird die kritische Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Grundlagen des Fachs gefördert.   Vergleichende Regierungslehre und das politische System der BRD Diese Vorlesung vermittelt Kenntnisse über Theorien, Methoden und die historische Entwicklung der Vergleichenden Politikwissenschaft. Grundkenntnisse über das politische System der Bundesrepublik Deutschland sind Hintergrund und Ausgangspunkt dieser Veranstaltung. In dem damit verbundenen Seminar werden die Kenntnisse vertieft und schwerpunktmäßig betrachtet.   Internationale Politik Das Modul beschäftigt sich mit den Theorien der internationalen Beziehungen und Außenpolitik. Die Veranstaltungen zeigen, wie internationale Politik analysiert werden kann. Zentrale Themenfelder sind beispielsweise Krieg und Gleichgewichtspolitik durch neue globale und regionale Mächte oder Verrechtlichung der internationalen Politik am Beispiel der Vereinten Nationen.   Ferner besuchen Sie aus zwei der drei Bereiche frei wählbare Seminare, in denen Sie spezifische Themen und Probleme der jeweiligen Disziplin behandeln: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Theorie   Für ein Studium der Politikwissenschaften sollten Sie Interesse an Politik und Gesellschaft, politischen Systemen, Institutionen, Prozessen und Strukturen mitbringen. eine umfassende methodische und theoretische Ausbildung genießen wollen. bereit sein, sich eigenständig mit Literatur und lösungsorientiert mit Problemen der Politikwissenschaft auseinanderzusetzen.  
  • Politikwissenschaft, Master of Education (M.Ed.),
  • Politikwissenschaft, Master of Arts (M.A.),
    Im Masterstudium der Politikwissenschaft beschäftigen Sie sich mit den folgenden drei Teilbereichen des politikwissenschaftlichen Spektrums: Moderne politische Theorie und Demokratietheorie Globale und regionale Institutionen Politische Systeme im Vergleich Im ersten Semester absolvieren Sie die Veranstaltung „Politikwissenschaftliche Methoden“, in der Sie an die politikwissenschaftliche Forschungsarbeit herangeführt werden. Sie erlernen Fachwissen zu Methoden der Policy-Analyse, des Vergleichs, Interview-Forschung und Diskursanalysen sowie zu Aspekten des Forschungsdesigns (Fragestellung, Hypothesenbildung, Operationalisierung, Fallauswahl). Außerdem belegen Sie zu Beginn Ihres Studiums Hauptseminare aus folgenden Bereichen: Politische Theorie Internationale Politik Politische Systeme im Vergleich In Übungen zur Methodenvertiefung (quantitativ oder qualitativ) bekommen Sie im zweiten Semester einen Einblick in alle Teilbereiche der politischen Forschungsarbeit (Hermeneutik, Diskurs- und Inhaltsanalyse, quantitative Methoden und Methoden des Vergleichs, Fallstudien und Grundbegriffe der Policy-Analyse). Dabei erlernen Sie die Fähigkeit ein Forschungsprojekt zu entwerfen. In der Veranstaltung „Forschungsprojekt mit Mentoring“ erarbeiten Sie schließlich selbst ein Forschungsdesign, erstellen zu einem vorgegebenen Thema Bestandsaufnahmen des Forschungsstandes in Form von Literaturstudien und üben sich im Schreiben eines Drittmittelantrags. Im dritten Semester spezialisieren Sie sich auf ein bis zwei der folgenden Spezialisierungsbereiche: Moderne politische Theorie und Demokratietheorie Globalisierung, Regionalismus  und  internationale Institutionen Politische Systeme und Governance in Mehrebenensystemen In Ihrem/n gewählten Spezialisierungsbereich/en absolvieren Sie zwei Masterseminare. In den ersten drei Semestern nehmen Sie außerdem an Lehrveranstaltungen zur Forschungs- und Lehrpraxis teil. Auch in diesem Modul haben Sie die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen zu Ihren individuellen Interessensgebieten zu belegen. Absolvieren Sie beispielsweise: interdisziplinäre, forschungsrelevante oder regionalspezifische Lehrveranstaltungen, eine wissenschaftlichen Konferenz, einen Workshop mit Bericht, ein Praktikum, oder arbeiten Sie selbst an einem Forschungsprojekt mit. Das vierte Semester ist für die Masterarbeit, die mündliche Prüfung sowie für das Kolloquium zu aktuellen Fragen der Politikwissenschaft vorgesehen. Das Kolloquium begleitet Sie kritisch und konstruktiv im Prozess des Schreibens Ihrer Masterarbeit. Sie lernen, die eigenen Leistungen und Schwierigkeiten bei Hypothesenbildung, Gliederung und Methodenanwendung im Dialog zu hinterfragen, zu vergleichen und einzuschätzen. Darüber hinaus werden Sie mit Prüfungssimulationen für die bevorstehende mündliche Prüfung vorbereitet. Deshalb sollten Sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Politikwissenschaft studieren: An der Universität Freiburg sind, im Gegensatz zu anderen Universitäten, alle Disziplinen der Politikwissenschaft abgedeckt. Sie profitieren von der ausgezeichneten nationalen und internationalen Vernetzung, die Ihnen beispielsweise die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes an einer Partneruniversität eröffnet. Die familiäre Studienatmosphäre und ausgezeichnete Dozent:innen steigern den Lernerfolg und machen das Studium zur einer bereichernden Zeit in Ihrem Leben. Durch die zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten können Sie Lehrveranstaltungen gemäß Ihrer individuellen Interessenschwerpunkte belegen und schärfen so Ihr Profil für zukünftige Arbeitgeber:innen. Die lange Tradition der Politikwissenschaft an der Universität Freiburg geht bis auf den Gründungsvater Arnold Bergstraesser zurück, der zu den Mitbegründern der gesamten Forschungsdisziplin in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zählt.
  • Politikwissenschaft, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Politikwissenschaft, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelor unterscheidet sich von anderen Bachelorstudiengängen der Politikwissenschaft durch die Möglichkeit später als Lehrer*in an Gymnasien tätig sein zu können. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob dieser Beruf das Richtige für Sie ist, können Sie mit diesem Bachelorabschluss auch eine andere Laufbahn einschlagen. Der polyvalente Bachelor Politikwissenschaft verfolgt an der Universität Freiburg zwei Zielsetzungen: Auf der Grundlage einer methodischen Einführung werden theoriegeleitete Grundkenntnisse in den drei Disziplinen der Politikwissenschaft vermittelt: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Ideengeschichte / Theorie   Damit schafft der Studiengang die Voraussetzung, dass Sie als Studierende politische Prozesse und die Funktion politischer Institutionen und Systeme auf nationaler wie internationaler Ebene problematisieren und wissenschaftlich analysieren können. Sie werden intensiv in den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens ausgebildet. In den ersten Semestern belegen Sie die folgenden Veranstaltungen / Module: Grundlagen der Politikwissenschaft Sie werden in dieser Einführungsvorlesung mit den Grundlagen des Fachs vertraut gemacht. Zum Beispiel werden verschiedene Teilbereiche der Politikwissenschaft vorgestellt und der Politikbegriff sowie andere Kernbegriffe des Fachs erläutert. In der dazugehörigen Übung werden die Inhalte der Vorlesung vertieft. Methoden und Statistik Die Vorlesung Methoden und Statistik führt Sie in die Grundlagen sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden ein. Ihnen werden qualitative und quantitative Methoden und Arbeitstechniken des Forschens vermittelt. Dabei wird der komplette Forschungsprozess abgedeckt – von der Datengewinnung  bis hin zur Analyse, wobei Ihnen auch der Umgang mit für die Forschung relevanter Software beigebracht wird. Die Übung zur Vorlesung vertieft die behandelten Methoden und setzt diese in konkreter wissenschaftlicher Arbeit ein. In Tutorien werden die Kenntnisse praktisch angewandt. Geschichte und Entwicklungslinien der politischen Theorie Die politische Theorie beschäftigt sich mit der Geschichte und Entwicklung politischer Theorien sowie mit Ideengeschichte. Sie lernen die wichtigsten Probleme des politischen Denkens kennen, zum Beispiel Fragen der Gewaltenteilung, der Demokratie, der Gerechtigkeit und beschäftigen sich darüber hinaus mit zentralen Werken bedeutender Autor*innen. Zudem wird die kritische Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Grundlagen des Fachs gefördert. Vergleichende Regierungslehre und das politische System der BRD Diese Vorlesung vermittelt Kenntnisse über Theorien, Methoden und die historische Entwicklung der Vergleichenden Politikwissenschaft. Grundkenntnisse über das politische System der Bundesrepublik Deutschland sind Hintergrund und Ausgangspunkt dieser Veranstaltung. In dem damit verbundenen Seminar werden die Kenntnisse vertieft und schwerpunktmäßig betrachtet. Internationale Politik Das Modul beschäftigt sich mit den Theorien der internationalen Beziehungen und Außenpolitik. Die Veranstaltungen zeigen, wie internationale Politik analysiert werden kann. Zentrale Themenfelder sind beispielsweise Krieg und Gleichgewichtspolitik durch neue globale und regionale Mächte oder Verrechtlichung der internationalen Politik am Beispiel der Vereinten Nationen.   Ferner besuchen Sie frei wählbare Seminare aus den drei Bereichen: Vergleichende Politikwissenschaft Internationale Politik Politische Theorie Dort behandeln Sie spezifische Themen und Probleme der jeweiligen Disziplin. Mit fortschreitendem Studium vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse in Seminaren aus den Bereichen: Regieren Globalisierung Regionalisierung Demokratietheorien   Das Studium wird durch interdisziplinäre sowie berufsfeldorientierte Veranstaltungen abgerundet. Im interdisziplinären Bereich können Sie verschiedene Veranstaltungen anderer Fächer besuchen. Dabei profitieren Sie vom breiten Lehrangebot der renommierten Universität Freiburg.  Berufsfeldorientierte Kompetenzen erlangen Sie zum einen durch praxisnahe Veranstaltungen, die durch das Zentrum für Schlüsselqualifikationen angeboten werden sowie durch ein Pflichtpraktikum, das Ihnen einen Einblick in mögliche Berufsfelder für Politikwissenschaftler*innen gibt.  
  • Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Hauptfach
    Der Politikwissenschaft geht es um die wissenschaftliche Durchleuchtung des „Politischen“ in all seinen Facetten. Das Studium behandelt hierzu insbesondere die verschiedenen Staatsformen, die politischen Institutionen, Herrschaftsstrukturen und deren soziale und wirtschaftliche Fundamente sowie die ihnen zugrundeliegenden Wertvorstellungen. Durch die dabei angewandten Methoden und Fragestellungen ergeben sich immer wieder Berührungspunkte mit anderen Disziplinen, wie z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaften, Geschichte, Soziologie und Philosophie. Aufgrund dieser inhaltlichen Breite wurde die Politikwissenschaft von einem ihrer frühen Fachvertreter (Arnold Bergstraesser) als „synoptische Wissenschaft“ bezeichnet. Dennoch hat sich auch in der Politikwissenschaft in den letzten Jahrzehnten eine immer stärkere Spezialisierung durchgesetzt. Üblicherweise wird heute zwischen den Teildisziplinen „Politische Theorie und Ideengeschichte“, „Vergleichende Regierungslehre“ bzw. „Vergleichende Analyse politischer Systeme“ und „Internationale Politik“ unterschieden. Grundsätzlich beschäftigt sich die Politikwissenschaft erstens mit den Voraussetzungen, Maßstäben und Rahmenbedingungen von Politik und politischem Handeln, zweitens mit der Analyse von politischen Prozessen und drittens mit der Untersuchung spezieller Politikfelder wie etwa der Entwicklungspolitik, Umweltpolitik oder auch Geschlechterpolitik. Im ersten Fall interessieren vor allem rechtliche, ökonomische und gesellschaftliche Grundlagen von Politik. Der zentrale Begriff in diesem Zusammenhang heißt „Verfassung“, sowohl im direkten als auch im übertragenen Sinn. Bei der Analyse politischer Prozesse und ihrer Akteure stehen hingegen die Begriffe „Macht“ und „Konflikt“ im Vordergrund: Wie wird Macht erworben, erhalten und weitergegeben? Wie werden Konflikte im nationalen und internationalen Rahmen ausgetragen und geregelt? Die Politikfeld Forschung schließlich fragt nach den jeweils relevanten Akteuren sowie nach dem Zustandekommen und der Umsetzung politischer Entscheidungen. Diese drei unterschiedlichen Dimensionen des Politischen beziehen sich sowohl auf die nationale als auch auf internationale Politik. Die Zugänge zu diesen drei Bereichen können empirischer, ideengeschichtlicher oder auch theoretischer Natur sein. Um wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen, müssen hierbei die entsprechenden Maßstäbe verdeutlicht und die Beweisführung nachprüfbar gestaltet werden.
  • Portugiesisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Bachelor-Nebenfachs Portugiesisch ist die portugiesische Sprache in ihren europäischen und außereuropäischen Varietäten. Sie lernen die Unterschiede des Portugiesischen zwischen Ländern wie beispielsweise Portugal, Brasilien oder Mosambik kennen, lesen die zugehörige Literatur und analysieren diese. Auch die galicische Sprache und die Kreolsprachen (auf dem Portugiesischen basierende Sprachen) werden berücksichtigt. Insgesamt erwerben Sie 39 ECTS-Punkte. Das Studium besteht aus einem Pflichtteil, dessen Veranstaltungen besucht werden müssen und einem Wahlpflichtbereich, bei dem Sie Ihre Spezialisierung wählen können. Der Pflichtbereich umfasst die Module Sprachkompetenz und Kulturwissenschaft. Im Rahmen der Sprachkompetenz erwerben Sie Lese-, Hör-, Sprech- und Schreibkompetenzen in der portugiesischen Sprache. Am Ende eines erfolgreichen Studiums können Sie Sprachkenntnisse des europäischen Referenzrahmens von mindestens B2.1 vorweisen. Die Kulturwissenschaft beinhaltet einen Einblick in politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der portugiesischsprachigen Länder. So wird Ihre interkulturelle Kompetenz und Offenheit gegenüber fremden Kulturen erweitert. Sie können im Rahmen von Wahlpflichtmodulen entscheiden, ob Sie den Bereich der Sprachwissenschaft oder Literaturwissenschaft vertiefen möchten. Dazu werden verschiedene Vorlesungen, Übungen und Seminare angeboten. Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit Themen wie der Sprachentwicklung unter regionalen Einflüssen. Im Modul Literaturwissenschaft lernen Sie unter anderem, portugiesischsprachige Texte zu analysieren und zu interpretieren. Zu Beginn des Studiums wird mit Übersetzungen gearbeitet. Im Erweiterungsmodul der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft können Sie zwischen Vorlesungen und Übungen der iberoromanistischen Sprach- oder Literaturwissenschaft wählen. Auch eine mehrtägige Exkursion in ein iberoromanischsprachiges Gebiet ist vorgesehen. Weitere Wahlfächer umfasst die Kulturwissenschaft. Das Romanische Seminar der Universität Freiburg, das neben Portugiesisch auch noch Spanisch, Französisch, Italienisch und Katalanisch lehrt, bietet Ihnen spannende Projekte, internationale Kontakte, Austauschprogramme sowie ein vielfältiges Angebot an Exkursionen, Festen und studentischen Aktivitäten. Im Rahmen eines Auslandsaufenthalts können Sie erworbene Sprachkenntnisse vertiefen und Ihre interkulturellen Kompetenzen erweitern. Dabei stehen Ihnen auch die Länder Portugal und Brasilien zur Auswahl. Die Fachschaft Romanistik bietet Ihnen zudem viele Möglichkeiten, aktiv an der Gestaltung des Universitätsleben mitzuwirken.   Für ein Portugiesisch-Studium an der Universität Freiburg sollten Sie Bereitschaft zum Erlernen der portugiesischen Sprache und Interesse an der portugiesischen Kultur haben. Bereitschaft und Interesse an umfassender und gründlicher Literaturarbeit mitbringen. Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten besitzen.
  • Psychologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Psychologie erwerben Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die Sie dazu befähigen, in einer späteren beruflichen Tätigkeit psychologische Dimensionen von Problemstellungen zu erkennen, angemessene Lösungsansätze zu formulieren und wissenschaftlich begründet umzusetzen. Sie lernen, Methoden zur Analyse, Überprüfung und Bewertung psychologischer Tätigkeiten auszuwählen oder selbst zu entwickeln. Der erste Studienabschnitt vermittelt grundlegende theoretische Kenntnisse sowie einen Einblick in Forschungsergebnisse und die Geschichte des Faches. Dieser Abschnitt ist nach psychologischen Grundlagenfächern gegliedert. Im zweiten Studienabschnitt werden die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten vertieft und erweitert sowie auf ausgewählte Tätigkeitsfelder und Forschungsfelder angewandt. Die Lehrveranstaltungen im Fach Psychologie finden in Form von Vorlesungen und Seminaren statt. Sie belegen die Vorlesung Geschichte der Psychologie und Psychotherapie, in der Sie sich erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Grundlagen der Psychologie aneignen und sich mit der historischen Entwicklung der Psychologie und Psychotherapie sowie verschiedenen Psychotherapieschulen befassen. Darüber hinaus wählen Sie im Grundlagenbereich zwei der vier Module: Sozialpsychologie Allgemeine Psychologie: Lernen, Sprache, Motivation und Emotion Entwicklungspsychologie Allgemeine Psychologie: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis Innerhalb des Bereichs Anwendungsorientierte Psychologie belegen Sie nach Wahl zwei der drei Module: Wirtschaftspsychologie Störungslehre Pädagogische Psychologie Deshalb sollten Sie den Bachelor of Science im Nebenfach Psychologie an der Universität Freiburg studieren: Der Studiengang bietet Ihnen auch als Nebenfach einen umfassenden Einblick in die wichtigsten Theorien, Methoden und Forschungsbereiche der Psychologie. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken. Die Fachschaft Psychologie bietet Ihnen ein offenes Ohr bei studienbezogenen Angelegenheiten und organisiert vielfältige Veranstaltungen. Sie studieren in einer historischen Universitätsstadt mit pulsierendem Studentenleben und außergewöhnlichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
  • Psychologie, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Im Bachelorstudium der Psychologie eignen Sie sich Kenntnisse in den Grundlagenfächern der Psychologie sowie in psychologischer Methodenlehre an. Darauf aufbauend erwerben Sie vertiefte Kenntnisse in den Anwendungsfächern Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie und Wirtschaftspsychologie. Darüber hinaus erwerben Sie Kenntnisse in grundlegenden Themengebieten der Medizin, der Pharmakologie und der Pädagogik. Gleichzeitig werden Sie in den Umgang mit statistischen Methoden und der Durchführung eigener Forschung sowie in die Anwendung psychologisch-diagnostischer Instrumente und Verfahren eingeführt. Die Lehrveranstaltungen im Fach Psychologie finden in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Praktika statt. Die folgenden Pflichtmodule belegen Sie als Grundlagenfächer: Sozialpsychologie Biologische Psychologie und Grundlagen der Medizin Allgemeine Psychologie: Lernen, Sprache, Motivation und Emotion Entwicklungspsychologie Allgemeine Psychologie: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis Differentielle Psychologie Grundlagen der Pharmakologie Kognitiv-affektive Neuropsychologie Im Bereich der Methodenfächer sind die folgenden Pflichtmodule zu belegen: Einführung in die Psychologie Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie Inferenzstatistik Planung und Durchführung wissenschaftlicher Studien Forschungsorientiertes Praktikum Im Bereich Anwendungsfächer absolvieren Sie die folgenden Module: Testtheorie und psychologische Diagnostik Diagnostische Methoden und Gesprächsführung Störungslehre Pädagogische Psychologie Wirtschaftspsychologie Grundlagen der Pädagogik für die Psychotherapie Verfahrenslehre, Prävention und Rehabilitation Ab dem zweiten Fachsemester absolvieren Sie ein fachfremdes Wahlmodul. Dieses kann aus den folgenden Fächern gewählt werden: Bildungswissenschaft, Biologie, Informatik, Kognitionswissenschaft, Kriminologie, Philosophie, Psychopathologie, Soziologie, Sportwissenschaft oder Wirtschaftswissenschaften. Darüber hinaus belegen Sie im Rahmen der Berufsfeldorientierten Kompetenzen Lehrveranstaltungen am Zentrum für Schlüsselqualifikationen oder am Sprachlehrinstitut der Philologischen Fakultät. Mit den Berufsfeldorientierten Kompetenzen eignen Sie sich fachfremde Qualifikationen im interdisziplinären oder praktischen Bereich an, die für Ihr späteres Berufsleben von Relevanz sind. Dazu zählen beispielsweise Fremdsprachen oder Fertigkeiten in den Bereichen Management, Kommunikation, Medien oder EDV. Im Studium der Psychologie absolvieren Sie zwischen dem ersten und dritten Semester ein Orientierungspraktikumim Umfang von 150 Stunden in einer geeigneten Einrichtung, um die Berufsfelder von Psycholog:innen näher kennenzulernen. Ein zweites Berufspraktikum im Umfang von 240 Stunden ist zwischen dem dritten und fünften Semester zu absolvieren. Beide Praktika finden in der vorlesungsfreien Zeit statt und können beispielsweise in Kliniken, bei Sozialdiensten oder in Unternehmen absolviert werden. Hierbei lernen Sie eine oder mehrere Praktikumseinrichtungen und deren Struktur, Organisationsaufbau, Produkte und Dienstleistungen, Aufgabenbereiche, Mitarbeiter:innen und Klient:innen/Kund:innen kennen. Streben Sie an, später Psychotherapeut:in zu werden, dann haben Sie bei der Wahl der Praktikumsplätze Vorgaben des Prüfungsamtes zu beachten. Sie müssen bis zum fünften Semester Ihres Bachelorstudiums zudem sogenannte Versuchspersonenstundensammeln. Diese erwerben Sie, indem Sie an Studien des psychologischen Instituts teilnehmen. Dieses Konzept dient dazu, dass Studierenden stets genug Proband:innen für ihre wissenschaftlichen (Abschluss-)Arbeiten zur Verfügung stehen. Die Bachelorarbeit stellt den letzten Abschnitt Ihres Studiums dar und kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Mit der Bachelorarbeit, einer wissenschaftlichen Arbeit, zeigen Sie, dass Sie die im Studium vermittelten Fachkenntnisse erworben haben, die Zusammenhänge des Fachs überblicken und die Fähigkeit besitzen, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden. Deshalb sollten Sie den Bachelor of Science im Fach Psychologie an der Universität Freiburg studieren: Die Psychologie an der Universität Freiburg ist fundiert methodisch ausgerichtet, wodurch Sie sich ausgezeichnete und umfangreiche Kompetenzen in Statistik, Versuchsplanung sowie Analyse und Interpretation empirisch-psychologischer Daten aneignen. Sie lernen die Psychologie in ganzer Breite kennen und können die Vielfalt dieses Faches in Grundlagen und Anwendung entdecken. Sie sind nach Abschluss des Studiums zum einen für inhaltlich allgemein und breit ausgerichtete Psychologie-Masterstudiengänge sowie für solche mit spezieller Schwerpunktsetzung, etwa in Wirtschaftspsychologie, Kognitiver Psychologie oder Klinische Psychologie und Psychotherapie qualifiziert. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken. Die Fachschaft Psychologie bietet Ihnen ein offenes Ohr bei studienbezogenen Angelegenheiten und organisiert vielfältige Veranstaltungen, wie z.B. Partys oder die Einführungswoche für Erstsemesterstudierende. Sie studieren in einer historischen Universitätsstadt mit pulsierendem Studentenleben und außergewöhnlichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
  • Psychologie: Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften, Master of Science (M.Sc.),
    Im Masterstudium der Psychologie werden Ihnen elementare Kompetenzen für die praktische Tätigkeit als Psycholog*in vermittelt. Darunter fallen die Bereiche des Testens und Entscheidens, der Diagnoseformulierung und Evaluation, wie auch multivariate statistische Verfahren. Sie behandeln die gesamte menschliche Lebensspanne (Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter) unter Perspektive der vier Themenschwerpunkte: Biopsychologie Klinische Psychologie Neuropsychologie Rehabilitationspsychologie Die Studieninhalte vermitteln Ihnen sowohl theoriebasiertes Wissen als auch praxisorientierte Kompetenzen für Ihre spätere Beschäftigung als Psycholog*in. In der klinischen Psychologie lernen Sie, Angststörungen, Depressionen, Essstörungen und weitere Dysfunktionen an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu diagnostizieren und die Patient*innen ausführlich und individuell zu beraten. Sie lernen neuropsychologische Verfahren und funktionelle Bildgebung kennen und diese bei Hirnfunktionsstörungen und veränderten Bewusstseinszuständen der Patient:innen einzusetzen. Außerdem erwerben Sie umfangreiche Kenntnisse in psychobiologischen Mechanismen und Diagnostik, welche bei psychischen Störungen – wie etwa stressabhängigen oder Störungen sozialer Interaktion – eingesetzt werden. In der Rehabilitationspsychologie lernen Sie, wie Sie Patient*innen mit Tumorerkrankungen, chronischem Schmerz oder Herzinfarkt psychologisch beraten und betreuen können. Im Bereich der Methodenfächer vertiefen Sie das im Bachelorstudium erworbene Basiswissen der Psychologie und lernen, dieses anzuwenden. Unter die Methodenfächer fallen verschiedene Veranstaltungen innerhalb der drei Kategorien: Einführung in die klinische und neurowissenschaftliche empirische Forschung Diagnostik: Mess- und Assessmentmethoden / Psychologische Diagnostik Multivariate Verfahren / Evaluation Im Kontext der Schwerpunktbildung wählen Sie drei Module: „Kognition und Interaktion, Lernen und Arbeiten“, „Klinische und Rehabilitationspsychologie I“ sowie „Klinische und Rehabilitationspsychologie II“. Sie erhalten die Möglichkeit, innerhalb des Wahlmoduls Wissen aus interdisziplinären Fachbereichen kennenzulernen. Es stehen Ihnen unter anderem Fächer der Biologie, Informatik, Kriminologie, Neurolinguistik, Wirtschaftswissenschaften zur Verfügung. Außerdem werden Sie durch ein sechswöchiges Berufspraktikum bestmöglich auf die spätere berufliche Tätigkeit vorbereitet. Im Rahmen Ihrer Projektarbeit erlernen Sie wissenschaftlich fundierte Arbeitsweisen in Forschungsprojekten und bei klinisch-psychologischer Fallarbeit. In Ihrer Masterarbeit dürfen Sie selbstständig forschen und ihre Ergebnisse in einem Kolloquium präsentieren. Sie leisten Ihren eigenen Beitrag zum psychologisch-wissenschaftlichen Diskurs und schließen Ihr Studium ab.
  • Psychologie: Kognitionspsychologie, Lernen und Arbeiten, Master of Science (M.Sc.),
    In Ihrem Masterstudium werden Ihnen elementare Kompetenzen für die spätere praktische Tätigkeit als Psycholog:in vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen der Kognition, Emotion, Interaktion und Kommunikation in vergleichender Perspektive. Der Studiengang ist inhaltlich in verschiedene Bereiche gegliedert, sodass Sie im Laufe Ihres Studiums sowohl inhaltliches als auch methodisches Wissen erwerben.   Unter die Methodenfächer fallen Mess- und Assessmentmethoden, psychologische Diagnostik und Evaluation. Diese verhelfen Ihnen zur genauen Einschätzung einer Person oder eines Sachverhaltes und tragen zur adäquaten Umgangsweise mit Menschen bei.   In der Schwerpunktbildung können Sie psychologische Fachbereiche inhaltlich vertiefen: Kognition Interaktion Lernen Arbeiten Klinische und Rehabilitationspsychologie       Im Rahmen Ihres Studiums erhalten Sie die Möglichkeit, innerhalb des Wahlmoduls Wissen aus interdisziplinären Fachbereichen kennenzulernen. Ihnen stehen die Fächer der Biologie, Informatik, Kriminologie, Neurolinguistik, Wirtschaftswissenschaften und viele weitere zur Verfügung. So erhalten Sie nicht nur Einblicke in wichtige Forschungsbereiche, sondern lernen darüber hinaus, diese mit der psychologischen Theorie zu verknüpfen – denn interdisziplinäre psychologische Ansätze sind in der Forschung von hoher Relevanz. Außerdem bereitet Sie das in das Studium integrierte Berufspraktikum bestmöglich auf die spätere psychologische Tätigkeit vor, denn hier sammeln Sie Arbeitserfahrung und lernen, theoretisch erlernte Kenntnisse praxisorientiert anzuwenden. Im Rahmen Ihrer Projektarbeit erlernen Sie wissenschaftlich fundierte Arbeitsweisen in empirischen Projekten aus den Bereichen Kognition, soziale Kognition, Interaktion, Lernen und Arbeiten. In der Masterarbeit führen Sie eine selbständige Forschung durch und präsentieren diese innerhalb eines darauf ausgerichteten Kolloquiums. Ihre eigene Forschung trägt zum psychologisch-wissenschaftlichen Diskurs bei und Sie schließen Ihr Masterstudium ab.    Deshalb sollten Sie den Master of Science Kognitionspsychologie, Lernen und Arbeit an der Universität Freiburg studieren:   Am Institut für Psychologie in Freiburg… wird Erfahrung und Forschung durch einen hohen Rang im CHE-Ranking bewiesen. lehren Dozent:innen, die in Lehre und Forschung sowohl Exzellenz als auch Begeisterung bewiesen haben. erwerben Sie eine gute Mischung an theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung durch ein in das Studium integriertes Praktikum. wird Ihnen methodenorientierter Unterricht geboten, welcher im Rahmen von Seminaren kritisches Hinterfragen, pädagogisches Handeln und verknüpfendes Denken fördert. werden Sie bestmöglich auf die Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut:in (PP/KJP) vorbereitet.
  • Rechtswissenschaft, Aufbaustudium Legum Magister (LL.M.),
  • Rechtswissenschaft, Master of Laws (LL.M.),
  • Rechtswissenschaft, Staatsexamen,
    Das rechtswissenschaftliche Studium ist in der Regel neun Semester dauerndes Vollzeitstudium ohne Nebenfach. Als erster Teil einer zweistufigen Ausbildung, die den Zugang zu den reglementierten juristischen Berufen öffnet, wird es mit der Ersten juristischen Prüfung abgeschlossen. Diese dient der Feststellung, ob die fachliche Eignung für den juristischen Vorbereitungsdienst vorhanden ist und umfasst eine staatliche Pflichtfachprüfung (Staatsprüfung) sowie eine universitäre Schwerpunktbereichsprüfung (Universitätsprüfung). Erstere wird vom Landesjustizprüfungsamt, letztere von den Universitäten vorbereitet und durchgeführt. Im Studium sollen sich die Studierenden wissenschaftlich mit den wichtigsten Gebieten des Zivilrechts, des Strafrechts, des Öffentlichen Rechts sowie mit einem Schwerpunktbereich befassen. Auch Grundlagen und internationale Bezüge des Rechts finden Berücksichtigung. Das Pflichtfachstudium hat die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse für die Staatsprüfung zum Ziel; das Schwerpunktbereichsstudium hingegen ergänzt und vertieft dieses und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse für die Universitätsprüfung.
  • Regio Chimica, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der deutsch-französische Bachelor Regio Chimica hat das Ziel, innovative Chemiker*innen für Europa auszubilden. Der Studiengang bietet neben den fachspezifischen Veranstaltungen in der Chemie und deren Nebenfächern auch ins Studium integrierte Interkulturelle Module an. Die Interkulturellen Module sind eine der Besonderheiten des Studiengangs Regio Chimica: Sie geben einerseits Einblick in Strukturen der Universitäten und der Arbeitswelt in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Andererseits bieten sie den Studierenden den Raum, die im Partnerland und der deutsch-französischen Jahrgangsgruppe gemachten Erfahrungen zu reflektieren, kulturelle Unterschiede wahrzunehmen und dadurch interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln.   Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs ist die Dreisprachigkeit des Studiums: Im fachspezifischen Unterricht in Mulhouse sowie im Interkulturellen Modul in Freiburg wird Französisch gesprochen. Im fachspezifischen Unterricht in Freiburg und im interkulturellen Modul in Mulhouse wird Deutsch gesprochen. Englisch als führende Wissenschaftssprache kann in beiden Ländern während des Studiums vertieft werden. Studienverlauf:  Jahr: Université de Haute Alsace, Mulhouse  Jahr: Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg  Jahr: Je nach gewähltem Schwerpunkt in Freiburg oder in Mulhouse 1. Jahr Mulhouse (60 ECTS) Das erste Jahr des deutsch-französischen Chemie- Bachelors findet in Mulhouse statt. Mehr als die Hälfte der Lehrveranstaltungen in Mulhouse sind speziell für Regio Chimica konzipiert, um den Studierenden den Einstieg ins französische Studium und den Übergang nach Freiburg im zweiten Jahr zu erleichtern. In Mulhouse erwerben Sie die für das Chemiestudium notwendigen Grundlagen in Mathematik und Physik und werden in die verschiedenen Bereiche der Chemie eingeführt. Die fachlichen Lehrveranstaltungen finden auf Französisch statt, die Interkulturellen Module auf Deutsch. Ein Praktikum in englischer Sprache komplettiert das erste Studienjahr. Englisch-Kurse sind in Mulhouse ins Interkulturelle Modul integriert. 2. Jahr Freiburg (60 ECTS) Das zweite Jahr in Freiburg beginnt mit zwei Einführungswochen: Diese sind aufgeteilt in ein Vorbereitungstutorat sowie eine Einführung in die Laborarbeit. Im zweiten Jahr beschäftigen Sie sich mit den Fächern Anorganische, Organische, Physikalische Chemie sowie den Wahlpflichtfächern Biochemie oder Makromolekularer Chemie. In der Organischen und Physikalischen Chemie und im Wahlfach sind im zweiten Jahr Praktika vorgesehen. Die fachlichen Veranstaltungen in Freiburg finden auf Deutsch statt. Auch im 2. Jahr sind die Interkulturellen Module ein Bestandteil des Studienplans, sie werden hier auf Französisch unterrichtet. 3. Jahr Freiburg oder Mulhouse (60 ECTS) Im dritten Jahr können Sie wählen, ob Sie ihr Studium in Freiburg oder in Mulhouse beenden wollen. Wer in Freiburg bleibt, folgt im in diesem Jahr dem Studienprogramm des klassischen Chemie-Bachelors. Wer nach Mulhouse zurückgeht, kann dort an der Faculté des Sciences et Techniques seinen Abschluss machen oder an der École d’Ingénieur weiterstudieren. Interkulturelle Module finden im dritten Jahr nicht mehr statt, jedoch werden noch drei gemeinsame Sitzungen zur interkulturellen Begleitung angeboten. Hier kann die deutsch-französische Jahrgangsgruppe noch einmal zusammentreffen und sich über die im dritten Jahr gemachten Erfahrungen auszutauschen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten die Studierenden zwei Abschlüsse: den Bachelor of Science in Deutschland und die Licence de chimie et physique in Frankreich.   Was muss ich mitbringen, um diesen Studiengang erfolgreich studieren zu können? Neben dem Interesse an Naturwissenschaften und Freude am Experimentieren sollten Sprachkenntnisse des europäischen Sprachniveaus B1 mitgebracht werden – in Französisch, Deutsch und Englisch. Bei Studienbeginn wird das Sprachniveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens in allen drei Sprachen vorausgesetzt. Ein Nachweis der Sprachkenntnisse durch ein Sprachzertifikat ist nicht notwendig; die Sprachkenntnisse werden jedoch in einem Auswahlgespräch geprüft. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Etwa 30 Studierende (15 deutsche und 15 französische) werden jedes Jahr angenommen. Wer Interesse an diesem Studiengang hat, sollte das Ende der Bewerbungsfrist bis zum 10. Juli des jeweiligen Jahres unbedingt beachten. Das Studium beginnt immer Anfang September in Mulhouse.
  • Religionswissenschaft, Master of Arts (M.A.),
  • Renewable Energy Engineering and Management, Master of Science (M.Sc.),
    Renewable energy sources will be without doubt one of the greatest issues facing our society in the future.

    Our aim is to provide international students with a context sensitive first-class training in the field of “Renewable Energy Engineering and Management”. The M.Sc. REM programme is designed to close the strategic gap between the technical aspects of renewable energy and the vision of sustainable development.

    The course is not composed deductively from existing university structures and study programmes, but inductively from analysis of the potential, international employment market and the qualifications it requires. Providing pivotal management skills for practical business purposes, the REM programme offers application oriented specializations in three different fields: energy systems technology, energy conversion and environmental planning and management.

    Graduates will have the ability to plan projects and facilities for the utilization of renewable energy and to implement them while taking account of economic, political and societal concerns. Thus the curriculum is designed to enable unique career prospects in the vocational fields of planning, engineering, consultancy and investment of renewable energy.
  • Renewable Energy Management*, Master of Science (M.Sc.),
  • Romanistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Studium der Romanistik lernen Sie die aus dem Latein entstandenen Sprachen intensiv kennen. Mindestens zwei der romanischen Sprachen werden Sie konversationssicher zu beherrschen lernen – dies geschieht in den sprachpraktischen Übungen sowie durch das Eigenstudium im Sprachlabor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Um Romanistik erfolgreich studieren zu können, müssen Sie in einer Sprache mit B1-Vorkenntnissen starten (idealerweise hatten Sie diese Sprache schon im Abitur) und während des Studiums eine zweite romanische Sprache erlernen. An der Universität Freiburg können Sie aus folgendem Angebot wählen: Französisch Italienisch Spanisch Katalanisch Portugiesisch Rumänisch   Da Sprach- und Kulturkompetenzen am besten durch Auslandserfahrungen ausgebaut und verfestigt werden, wird Ihnen für das fünfte Semester ein Aufenthalt in einem romanisch-sprachigen Land empfohlen. Dieser kann entweder im Rahmen eines Semesters an einer ausländischen Hochschule oder eines Studienprojektes stattfinden und wird in der Regel über das Mobilitätsprogramm Erasmus organisiert. Neben dem praktischen Erlernen der Sprache bildet ihre Beschreibung und Analyse in Bezug auf Aufbau und Funktion anhand empirischer Arbeitstechniken und Methoden eine wesentliche Rolle. Wie funktioniert Sprache und welche Bedeutung hat sie? Innerhalb der sogenannten Philologie, das bedeutet der Sprach- und Literaturwissenschaft, erforschen Sie Herkunft,  Entstehung und Entwicklung romanischer Sprachen, beschäftigen sich mit ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden und ergründen das Zusammenspiel von Kommunikation und Wahrnehmung in unterschiedlichen Kulturen. Außerdem setzen Sie sich eingehend mit den literarischen Strömungen, Literaturen und ihren Gattungs- und Motivgeschichten auseinander. Sie erlernen den kritischen Umgang mit Texten und Sprachdokumenten und wissenschaftliches Arbeiten,  insbesondere Informationsbeschaffung. Eine wesentliche Voraussetzung zum Studium der Romanistik besteht daher auch in dem Interesse an Literatur sowie der Freude am Lesen, Schreiben, Analysieren und Interpretieren. Sie werden im Laufe Ihres Studiums mit zahlreichen literarischen Werken in Berührung kommen und Hausarbeiten anfertigen müssen. Je nach Interessenschwerpunkt spezialisieren Sie sich im sechsten Semester auf den Bereich Literatur- oder Sprachwissenschaft.  Innerhalb des gewählten Moduls belegen Sie mehrere Wahlpflichtveranstaltungen und ein Hauptseminar,  aus dessen zu behandelnder Fragestellung Sie in der Regel das Thema Ihrer Bachelorarbeit entwickeln.    
  • Romanistik, Master of Arts (M.A.),
    Das zweijährige Programm richtet sich an Studierende, die sich für eine intensive Beschäftigung mit den Fragestellungen der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften in Bezug auf die romanischen Sprachgebiete interessieren. Geographisch betrachtet erstreckt sich das Studiengebiet damit sowohl auf die romanischsprachigen Staaten und Regionen Europas (Frankreich, Spanien mit Katalonien und Galicien, Portugal, Italien, Rumänien, u.a.), als auch auf die der so genannten Neuen Romania in Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Zentral sind die Fragen: Wer oder was ist Urheber von Kultur und wofür ist Kultur selber verantwortlich? Kultur scheint ebenso Objekt wie Subjekt zu sein. Sie wird "kreiert" aber ist selbst Ursache für individuelle wie kollektive Entwicklung. All dies soll in diesem Studiengang anhand der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezug auf die Romania untersucht werden.
  • Rumänisch*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Gegenstand des BA-Nebenfachs Rumänisch sind die rumänische Sprache in ihren Verbreitungsgebieten in Rumänien, Moldawien, der Ukraine und anderen Gebieten der sog. Balkanromania und die rumänischsprachige Literatur in ihrem kulturellen Kontext. Das Rumänische nimmt innerhalb der romanischen Sprachen durch seinen intensiven Kontakt zu seinen Nachbarsprachen im Balkanraum eine Sonderstellung ein; in diesem Zusammenhang finden in diesem Fach auch Fragen des Sprach- und Kulturkontakts Berücksichtigung.
  • Russisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Russisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Russisch, Master of Education (M.Ed.),
  • Russisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Der polyvalente Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang besteht aus zwei wissenschaftlichen Fächern, die im gleichen Umfang studiert werden, einem Optionsbereich und der Bachelorarbeit. Im Hauptfach Russisch beschäftigen Sie sich aus sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive mit der russischen Sprache und Russland, aber auch mit Osteuropa im Allgemeinen. Zudem erwerben Sie sehr gute Russischkenntnisse.  Der Optionsbereich ermöglicht Ihnen Ihr Studium entweder individuell zu gestalten oder es bildungswissenschaftlich abzurunden, um es auf eine spätere Lehrtätigkeit am Gymnasium auszurichten. In Kulturwissenschaft und Landeskunde erwarten Sie spannende Themen und komplexe Fragen aus Gesellschaft, Politik und Geografie. Sie begeben sich auf eine Reise durch die Geschichte, beginnend bei den Anfängen der slavischen Kultur, über das Zarentum Russland, das spätere Kaiserreich, die Oktoberrevolution, den Zweiten Weltkrieg, den Sozialismus bis hin zu jüngeren Phänomenen: die Diskrepanz zwischen neuen Reichen und Armen, die Explosion der Korruption und Kriminalität in den 90er Jahren, die eingeschränkte Medien- und Pressefreiheit, Russlands Rolle in der internationalen Politik und die jüdische Auswanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Im Bereich der Literaturwissenschaft erwerben Sie Kompetenzen, die Sie zum analytisch und methodisch reflektierten Sprechen und Schreiben über Literatur befähigen. In welchem Kontext wurde ein bestimmtes Werk verfasst? Wie ist es zu interpretieren? Neben Textanalyse und Literaturgeschichte (Epochen, Strömungen, Tendenzen, Stile), werden Sie an Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt: Informationsbeschaffung, Umgang mit slavischen Datenbanken, Bibliographieren, Zitieren, Transliterieren kyrillischer Alphabete. In den sprachwissenschaftlichen Veranstaltungen setzen Sie sich systematisch mit der Struktur, Geschichte und Funktionsweise slavischer Sprachen auseinander. Ab dem fünften Semester können Sie durch eine Spezialisierung auf wahlweise russische Sprach-, Literatur- oder Kulturwissenschaft individuelle Schwerpunkte setzen. Ihre sprachpraktische Ausbildung umfasst sowohl  kommunikationsintensive Lehrveranstaltungen als auch Übungen zur Grammatik und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Aufbau der russischen Sprache an sich. So lernen Sie in anwendungsorientierten Übungen mittels Rollenspielen und Hörverständnistraining Alltagssituationen auf Russisch zu bewältigen und hürdenfrei einen  eigenen Standpunkt zu vertreten. Sie werden außerdem befähigt, weitgehend fehlerfreie Texte zu verfassen und mittelschwere Übersetzungsaufgaben zu lösen.  Sie beherrschen die russische Sprache im Mündlichen und Schriftlichen am Ende Ihres Studiums auf C1-Niveau des Europäischen Referenzrahmens. Am gut ausgestatteten Sprachlabor der Universität Freiburg haben Sie außerdem, neben den regulären Kursen, die Möglichkeit, Ihre Russischkenntnisse durch Eigenstudium zu vertiefen. Da sprachliche und interkulturelle Kompetenzen am besten im Ausland erworben werden, wird empfohlen, im Laufe Ihres Studiums ein Semester  in Russland zu absolvieren.  Die Universität Freiburg pflegt langjährige Partnerschaften mit den Universitäten in Moskau, Tver‘ und Voronež. Der polyvalente 2-Hauptfächer-Bachelorstudiengang umfasst neben zwei 75 ECTS-Hauptfächern einen Wahlbereich von 20 ECTS Punkten, der entweder individuell oder durch die Wahl der Option Lehramt Gymnasium gestaltet wird. Im Überblick:   Option Individuelle Selbstgestaltung: Zur Vorbereitung auf ein fachspezifisches Masterstudium Umfasst die Pflichtbereiche Berufsfeldorientierte Kompetenzen und wahlweise Fachwissenschaft oder Interdisziplinarität   Option Lehramt Gymnasium: Für den Übergang in den Master of Education Umfasst eine Einführung in die Bildungswissenschaft, ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum und Grundlagen der Fachdidaktik   Was muss mitgebracht werden? Um Russisch zu studieren sollten Sie kulturelles, geschichtliches und literaturwissenschaftliches Interesse an Russland und seiner Sprache mitbringen. bereit sein, eine längere Zeit ins Ausland zu gehen. Freude an umfangreicher und gründlicher Literaturarbeit haben. Sie benötigen keine Vorkenntnisse der russischen Sprache.  
  • Russlandstudien – Literatur, Geschichte und deutsch-russischer Kulturkontakt, Master of Arts (M.A.),
    Im Masterstudium in „Russlandstudien“ an der Albert-Ludwigs-Universität spezialisieren Sie sich auf die kulturellen und historisch-politischen Wechselbeziehungen zwischen Deutschland und Russland. Dabei arbeiten das Slavische Seminar, das Deutsche Seminar und das Historische Seminar (Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte) mit der RGGU Moskau zusammen, wo der Studiengang parallel angeboten wird. Dank einer intensiven Betreuung durch unsere Dozent*innen haben Sie bei uns die Möglichkeit, einer individuellen akademischen Zielsetzung nachzugehen, die Sie in großen Massenfächern so nicht bekommen können. Während Ihres Studiums erarbeiten Sie sich theoretische und methodische Kompetenzen, um deutsch-russische Literatur- und Kulturkontakte und politische Beziehungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart in spezifischen Konstellationen und Situationen zu untersuchen. Sie können ab dem 2. Fachsemester zwischen zwei inhaltlichen Schwerpunktsetzungen wählen: (1) Literatur und deutsch-russischer Kulturtransfer, mit dem Fokus auf literarische und kulturwissenschaftliche Aspekte oder (2) Russische Geschichte, mit dem Fokus auf internationale Beziehungen sowie auf politisch und historisch relevante Aspekte. Die Universität Freiburg kooperiert zudem mit der russischen Partneruniversität, der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften in Moskau (RGGU), einer der größten geisteswissenschaftlichen Hochschulen in der Russischen Föderation. Im 2. Fachsemester absolvieren Sie ein obligatorisches Auslandssemester an der RGGU Moskau. Dieses durch den DAAD (für Studierende mit deutscher Staatsbürgerschaft oder entsprechend gleichgestellte Personen) gefördert. Dieser Auslandsaufenthalt gibt Ihnen die Möglichkeit, das wissenschaftliche Arbeiten und die universitären Strukturen in Russland kennenzulernen. Außerdem können Sie die russische Kultur „vor Ort“ erleben und individuelle interkulturelle Erfahrungen machen. Vor und während Ihres Moskauaufenthalts werden Sie unterstützt, so z.B. bei der Zimmersuche, bei studienrelevanten Entscheidungen oder Alltagsfragen. Durch den direkten und längerfristig angelegten Kontakt mit den russischen Kommiliton*innen, die im 3. Fachsemester zum Studieren an die Albert-Ludwigs-Universität nach Freiburg kommen, verbessern Sie zusätzlich Ihre Sprachkompetenz. Am Ende Ihres Studiums haben Sie die Möglichkeit, einen Doppelabschluss an der Universität Freiburg und an der RGGU Moskau zu erwerben.   Für einen erfolgreichen Studienverlauf sollten Sie mitbringen: Großes Interesse an der Kultur, Literatur und Geschichte Russlands sowie an der russischen Sprache  Bereitschaft zu einem Auslandsaufenthalt Offenheit für neue Erfahrungen und Begegnungen die Fähigkeit zum Perspektivwechsel    
  • Russlandstudien*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Die Russlandstudien an der Universität Freiburg nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte - beginnend bei den Anfängen der slavischen Kultur, über das Zarentum Russland, das spätere Kaiserreich, die Oktoberrevolution, den Zweiten Weltkrieg, den Sozialismus bis hin zu jüngeren Ereignissen: die Explosion der Korruption und Kriminalität in den 90er Jahren, die eingeschränkte Medien- und Pressefreiheit, Russlands umstrittene Rolle in der internationalen Politik und die jüdische Auswanderung aus der damaligen Sowjetunion. Die Stadt Freiburg ist nicht zuletzt wegen einer langen russischen Tradition ein hervorragender Ort um diesen und weiteren Phänomenen auf den Grund zu gehen: Seit der Heirat des damaligen Zaren Alexander I mit Prinzessin Louise von Baden erfreute sich die Region immer wieder zahlreicher russischer Gäste, darunter Repräsentanten aus dem Zarenreich, Kulturträger*innen und Studierende, die hier lebten, wirkten und die deutsch-russischen Beziehungen wesentlich mitgestalteten. Das Hauptfach Russlandstudien gliedert sich neben dem sprachpraktischen, inhaltlich in einen geschichtswissenschaftlichen und einen literatur- beziehungsweise kulturwissenschaftlichen Bereich, in dem Sie sich mit Modellen, Methoden und Theorien der slavischen Philologie beschäftigen und das fachgerechte Anwenden erlernten Wissens an sowohl zeitgenössischer als auch historischer russischer Literatur üben. Sie können durch Spezialisierung auf wahlweise Geschichts- oder Literatur- und Kulturwissenschaft ab dem fünften Semester individuelle Schwerpunkte setzen. Ziel Ihrer sprachpraktischen Ausbildung ist das fließende Beherrschen der Sprache in Wort und Schrift auf C1  und in Einzelkompetenzen auf C2 Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Da der Russischerwerb sehr anspruchsvoll und arbeitsaufwändig ist, sollten Sie Geduld und Eigeninitiative mitbringen. Sie werden nicht nur intensiv und in kleinen Kursen betreut, sondern haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Sprachkompetenz durch Eigenstudium am gut ausgestatteten Sprachlabor der Universität Freiburg weiter auszubauen. Da Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz durch praktische Erfahrungen gefestigt werden, beinhaltet das Studium einen fünfwöchigen Studienaufenthalt in Russland in Form einer Exkursion, eines Praktikums oder eines Sprachkurses und ein mindestens fünfwöchiges Praktikum außerhalb des russischen Kulturraumes in einer mit Russland befassten öffentlichen oder privaten Einrichtung.   Zudem können Sie optional ein Zusatzjahr über den DAAD im Umfang von 60 ECTS-Punkten an der Staatlichen Universität Tver‘ in Russland absolvieren. Tver‘ liegt zwischen Moskau und Sankt Petersburg und ist eine der ältesten Städte Russlands. Erfahrungsberichte finden Sie auf der Seite des Slavischen Seminars: http://www.bachelorplus.uni-freiburg.de/Erfahrungsberichte Russlandkompetenzen gewinnen in wirtschaftlichen, sozialen, umwelt- und sicherheitspolitischen Fragestellungen für die internationale Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung. Bislang sind Russlandstudien eine Seltenheit an deutschen Hochschulen. Nur an der Universität Freiburg besteht die Möglichkeit, sie als Hauptfach zu belegen und mit einem Nebenfach zu kombinieren. Diese Aufteilung ermöglicht Ihnen die weitere Vertiefung von Teildisziplinen ihres Hauptstudiums oder das Eintauchen in einen thematisch anderen Fachbereich.   Was muss mitgebracht werden? Optimale Startbedingungen für den Studiengang Russlandwissenschaften haben Sie wenn Sie (keine oder) wenige Vorkenntnisse der russischen Sprache vorweisen können (für Russisch-Muttersprachler*innen ist dieses Fach nur bedingt geeignet, Ihnen schlägt der Fachbereich das Hauptfach Slavistik vor). Sie großes kulturelles, geschichtliches und literaturwissenschaftliches Interesse an Russland und seiner Sprache mitbringen. Sie  eine längere Zeit ins Ausland gehen und interkulturelle Erfahrungen sammeln möchten. Sie Freude an umfangreicher und gründlicher Literaturarbeit mitbringen.  
  • Schwedisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Beifach
  • Sinologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Fach Sinologie beschäftigt sich mit der Geschichte und Gegenwart Chinas, wobei die Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Geschichte thematisiert werden. Die Sinologie in Freiburg erforscht dabei besonders das moderne China. Somit befassen Sie sich im Studium weniger mit den Kaiserreichen der letzten 2000 Jahre, als mehr mit den rasanten historischen Entwicklungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Möchte man sich tiefgehend mit der Kultur, Gesellschaft und Geschichte Chinas beschäftigen, ist ein intensives Sprachstudium der chinesischen Sprache unabdingbar. Daher konzentriert sich rund die Hälfte des Studiums bei der Freiburger Sinologie auf den Spracherwerb. Chinesisch ist eine anspruchsvolle Sprache und hat weltweit die größte Anzahl an Muttersprachlern. Der Spracherwerb lohnt sich daher, auch wenn er nicht ganz einfach zu erreichen ist. Bei Ihrer Sprachausbildung werden Ihre Hör-, Sprech-, Lese-, Schreib- und Übersetzungsfähigkeiten ganzheitlich und gleichermaßen stark geschult. Gegen Ende des Studiums sind Sie auf diesem Weg dazu in der Lage, fast 2000 Schriftzeichen zu identifizieren, können sich auf Chinesisch unterhalten und diskutieren sowie Zeitungsartikel oder wissenschaftliche Texte in Originalsprache lesen und lernen so China aus erster Hand kennen. Um ein umfassendes Verständnis gehobener Sprachformen des modernen Chinesisch zu erlangen, können Sie sich überdies auch wahlweise Grundkenntnisse des Klassischen Chinesisch aneignen. Dies ermöglicht Ihnen Einsichten in die vormoderne chinesische Philosophie. Wer bei all dem eine familiäre Atmosphäre sucht, ist bei der Freiburger Sinologie genau richtig. Kleine Sprachgruppen mit einer guten Betreuungsrelation und junge, engagierte Dozierende sorgen für einen konzentrierten und effektiven Studienverlauf. Des Weiteren zeichnet sich die Freiburger Sinologie durch eine Vielzahl von nationalen und internationalen Vernetzungen und Kontakten aus. So arbeitet sie etwa eng mit der China-Forschung anderer Fachbereiche der Universität (Geschichte, Jura, Soziologie, Medizin, Psychologie, Politik) zusammen und ist Teil des 2013 an der Universität Freiburg eingerichteten Zentrums für Transkulturelle Asienstudien. Die Kooperationen mit dem China-Forum Freiburg und dem Konfuzius-Institut der Universität Freiburg bieten darüber hinaus eine breite Palette an Zusatzangeboten. Öffentliche Vorträge, Stipendien- und Praktikumsinformationen, chinesische Feste, Sprachaustauschprogramme und weitere Angebote gewährleisten spannende Einblicke in die chinesische Kultur und China-relevante Forschung über das Studium hinaus. Die beispielsweise in diesem Rahmen ins Leben gerufenen Freiburger China-Gespräche veranstalten regelmäßig differenzierte, öffentliche China-Debatten, in welchen hochrangige China-Expert*innen über aktuelle Themen referieren und diskutieren. So können Sie stets die neuesten Ansätze der China-Forschung verfolgen und deren wichtige Vertreter*innen kennenlernen. Besonders enge Kontakte in Forschung und Lehre bestehen zur Universität Nanjing, mit der die Freiburger Sinologie ein gemeinsames Forschungszentrum mit zwei Standorten betreibt. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt derzeit bei den Themen gesellschaftliche Mobilisierung im maoistischen China und kollektives Gedächtnis. Zu den gemeinschaftlichen Aktivitäten zählen unter anderem Austauschprogramme für Studierende und Wissenschaftler*innen, Workshops und Konferenzen sowie gemeinsame Forschungsprojekte. Es besteht demnach für Sie die ansprechende Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt an dieser chinesischen Top-Universität zu absolvieren. Ziel des Studiengangs ist es, Sie mit der Sprache und Kultur eines Fünftels der Menschheit vertraut zu machen. Zudem erlernen sie Techniken zur Recherche von fachrelevanten Informationen und erhalten einen Überblick über methodisch-theoretische Forschungsansätze der Sinologie. Darüber hinaus erwerben Sie ein Verständnis für die historische Entwicklung und die aktuelle Situation Chinas sowie Grundlagenwissen in den inhaltlichen Schwerpunktbereichen  (Politik, Ökonomie, Kultur, Gesellschaft). Durch eine individuelle Schwerpunktsetzung und einer gezielten Fächerkombination von Sinologie mit einem Nebenfach, das zu Ihren beruflichen Zielen passt (wie etwa Politik, BWL, Medienkulturwissenschaft etc.), können Sie Ihre China-Expertise perfekt auf Ihre Interessen zuschneiden. Haben Sie Ihr Studium der Sinologie an der Universität Freiburg dann erfolgreich abgeschlossen, bringen Sie alles mit, was Sie für eine spannende Tätigkeit in China, Deutschland oder weltweit in der freien Wirtschaft, in Kulturinstitutionen, Stiftungen oder im Journalismus benötigen.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten Neugierde und Begeisterung für die intensive Beschäftigung mit einem fremden Land und einer fremden Kultur besitzen. offen sein für eine völlig neue Sprache und Schriftsystem. keine Scheu vor Fleißarbeit haben! Insbesondere in den ersten Semestern erfordert das Lernen der Schriftzeichen viel Geduld, Beharrlichkeit und Disziplin. Spaß an einem kontinuierlichen Lernprozess haben und es nicht als Problem empfinden, auch im fortgeschrittenen Studium noch auf Schriftzeichen stoßen zu können, die Sie nicht kennen. sich für gesellschaftliche Zusammenhänge, politische und (inter-)kulturelle Fragestellungen interessieren. sich nicht von Fachliteratur und langen wissenschaftlichen Texten abschrecken lassen. Bereitschaft für einen längeren Aufenthalt in China haben – ein Auslandssemester ist zwar kein verpflichtender Teil des Sinologie-Studiums, aber für Ihren weiteren fachlichen und beruflichen Werdegang von großem Vorteil.  
  • Sinologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Fach Sinologie beschäftigt sich mit der Geschichte und Gegenwart Chinas, wobei die Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Geschichte thematisiert werden. Die Sinologie in Freiburg konzentriert sich in ihrer Forschung und Lehre besonders auf das moderne China. Somit befassen Sie sich im Studium weniger mit den Kaiserreichen der letzten 2000 Jahre, als mit den rasanten historischen Entwicklungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Nebenfach Sinologie können Sie zwischen den Schwerpunkten Chinesische Sprache und Fachkompetenz China oder Fachkompetenz China wählen. Je nach eigener Interessenslage können Sie so neben den gemeinsamen Veranstaltungen zur Geschichte, Gesellschaft und Wirtschaft des modernen Chinas eine intensive Einführung in das moderne Hochchinesisch erhalten, oder jedoch Ihr Studium ganz ohne chinesischem Sprachunterricht und einem dafür stärkeren Fokus auf sozial- und gesellschaftliche Themen gestalten. So erhalten Sie etwa im Schwerpunkt Fachkompetenz China einen Überblick über die Entwicklung des vormodernen und modernen Chinas in den Bereichen Politik und Wirtschaft, beziehungsweise Kultur und Gesellschaft sowie der Geschichte des chinesischen Kaiserreichs. Sie befassen sich mit zentralen Ereignissen, Personen, Strukturen und Problemlagen der chinesischen Geschichte und werden dabei mit wichtigen Texten und Dokumenten der vormodernen chinesischen Geschichte vertraut gemacht. Zudem werden wissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen aus dem Modul Einführung in das sinologische Fachstudium aufgegriffen und vertieft. Möchten Sie sich jedoch vertiefend mit der Sprache mit der weltweit größten Anzahl an Muttersprachler*innen beschäftigen, erhalten Sie beim Schwerpunkt Chinesische Sprache und Fachkompetenz China einen Einblick in die chinesische Sprache. Dabei werden Ihre Hör-, Sprech-, Lese-, Schreib- und Übersetzungsfähigkeiten ganzheitlich und gleichermaßen stark geschult. Sie erhalten eine Einführung in das moderne Hochchinesisch, erwerben Grundlagen der Phonetik, der Grammatik, der chinesischen Schriftzeichen sowie der lateinischen Pinyin-Umschrift und erlenen darüber hinaus die Benutzung von chinesischen Wörterbüchern. Gegen Ende des Sprachmoduls sind Sie auf diesem Weg dazu in der Lage, um die 630 Schriftzeichen zu identifizieren, können einfache Gespräche auf Chinesisch führen sowie leicht verständliche Texte in Originalsprache lesen und verfassen und können so China aus erster Hand kennen lernen.   Wer bei all dem eine familiäre Atmosphäre sucht, ist bei der Freiburger Sinologie genau richtig. Kleine Kurse mit einer guten Betreuungsrelation und junge, engagierte Dozierende sorgen für einen konzentrierten und effektiven Studienverlauf.     Warum Freiburg? Die Freiburger Sinologie zeichnet sich durch eine Vielzahl von nationalen und internationalen Vernetzungen und Kontakten aus. So arbeitet sie etwa eng mit der China-Forschung anderer Fachbereiche der Universität (Geschichte, Jura, Soziologie, Medizin, Psychologie, Politik) zusammen und ist Teil des 2013 an der Universität Freiburg eingerichteten Zentrums für Transkulturelle Asienstudien. Die Kooperation mit dem China-Forum Freiburg und dem Konfuzius-Institut der Universität Freiburg bieten darüber hinaus eine breite Palette an Zusatzangeboten. Öffentliche Vorträge, Stipendien- und Praktikumsinformationen, chinesische Feste und Sprachaustauschprogramme gewährleisten spannende Einblicke in die chinesische Kultur und China-relevante Forschung über das Studium hinaus. Die beispielsweise in diesem Rahmen ins Leben gerufenen Freiburger China-Gespräche veranstalten regelmäßig differenzierte, öffentliche China-Debatten, in welchen hochrangige China-Expert*innen über aktuelle Themen referieren und diskutieren. So können Sie stets die neuesten Ansätze der China-Forschung verfolgen und ihre wichtigen Vertreter*innen kennenlernen. Besonders enge Kontakte in Forschung und Lehre bestehen zur Universität Nanjing, mit der die Freiburger Sinologie ein gemeinsames Forschungszentrum mit zwei Standorten betreibt. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt derzeit bei den Themen Gesellschaftliche Mobilisierung im maoistischen China und Kollektives Gedächtnis. Zu den gemeinschaftlichen Aktivitäten zählen unter anderem Austauschprogramme für Studierende und Wissenschaftler*innen, Workshops und Konferenzen sowie gemeinsame Forschungsprojekte. Es besteht auch die ansprechende Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt an dieser chinesischen Top-Universität zu absolvieren. Ziel des Studiengangs Sinologie (Nebenfach) ist es, Sie mit Kultur (und Sprache) eines Fünftels der Menschheit vertraut zu machen. Sie erwerben ein Verständnis für die historische Entwicklung und die aktuelle Situation Chinas sowie Grundlagenwissen in den inhaltlichen Schwerpunktbereichen  (Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft). Zudem erlernen Sie Techniken zur Recherche von fachrelevanten Informationen und erhalten einen Überblick über methodisch-theoretische Forschungsansätze der Sinologie. Durch eine individuelle Schwerpunktsetzung und einer gezielten Fächerkombination von Sinologie mit einem Hauptfach, das zu Ihren beruflichen Zielen passt (zum Beispiel Politik, BWL, Medienkulturwissenschaft etc.), können Sie Ihre China-Expertise perfekt auf Ihre Interessen zuschneiden. Haben Sie Ihr Nebenfach Sinologie an der Universität Freiburg erfolgreich abgeschlossen, besitzen Sie einen umfassenden Überblick über Zusammenhänge und Fragestellungen in zentralen Bereichen des vormodernen und modernen Chinas und können diese kritisch anwenden und reflektieren.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten Neugierde und Begeisterung für die intensive Beschäftigung mit einem fremden Land und dessen Kultur besitzen. sich nicht von Fachliteratur und langen wissenschaftlichen Texten abschrecken lassen. Bei Wahl des Schwerpunktes "Chinesische Sprache und Fachkompetenz China" sollten Sie offen sein für eine völlig neue Sprache und ein neues Schriftsystem, und keine Scheu vor Fleißarbeit haben! Das Lernen der Schriftzeichen erfordert viel Geduld, Beharrlichkeit und Disziplin. Insbesondere bei Wahl des Schwerpunktes "Fachkompetenz China" sollten Sie Sich für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische und (inter-) kulturelle Fragestellungen interessieren.  
  • Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte, Master of Arts (M.A.),
    Inhalt des forschungsorientierten und konsekutiven Master of Arts Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte ist die Vermittlung theoretisch und methodisch fundierter Kenntnisse der Literaturen und Kulturen des skandinavischen Sprachraums in ihrer historischen Tiefe. Im Laufe des Studiums erarbeiten Sie sich einen Überblick über die Geschichte skandinavischer Literaturen vom Mittelalter bis zu Gegenwart, um Texte historisch einordnen und im Hinblick auf deren diskursive und mediale Bedingungen interpretieren zu können. Sie lernen aktuelle Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft kennen und wenden diese, den Forschungsschwerpunkten der Freiburger Skandinavistik entsprechend, vor allem auf ausgewählte Beispiele der skandinavischen Literaturen und Kulturen der Neuzeit und der Moderne an. Zudem erhalten Sie Einblicke in die Geschichte anderer europäischer Literaturen und Kulturen, die es Ihnen ermöglichen, literarische und kulturelle Entwicklungen in Skandinavien in einen transnationalen Rahmen zu setzen und zu bewerten, um so den Blick für Gemeinsamkeiten und skandinavische Besonderheiten zu schärfen. Außerdem vertiefen Sie Ihre aktiven Sprachkenntnisse in mindestens zwei der kontinentalskandinavischen Sprachen Dänisch, Norwegisch und Schwedisch. Der Masterstudiengang bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Bereich der Forschung und Lehre zu sammeln und das Wissen über die Kulturen Nordeuropas durch einen Aufenthalt in Skandinavien zu vertiefen. Im Masterstudiengang Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte belegen Sie im Rahmen vielfältiger Module verschiedene Pflicht- und Wahlpflichtfächer, welche in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Kolloquien und Exkursionen abgehalten werden. Das Modul Theorien und Methoden bildet die Basis für Ihr literaturwissenschaftlich forschungsorientiertes Studium. Dort belegen Sie eine Vorlesung, einen Lektürekurs sowie ein Masterseminar zu Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft. Das Modul Skandinavische Literaturgeschichte beinhaltet eine Vorlesung sowie ein Repetitorium zur skandinavischen Literaturgeschichte, wodurch Sie Ihr literaturgeschichtliches Überblickswissen erweitern können. Während Sie im Modul Literaturwissenschaft durch reflektierte Textanalysen und Interpretationen Ihre literaturwissenschaftlichen Kenntnisse anhand ausgewählter Epochen und Themen vertiefen, werden Ihnen im Modul Kulturwissenschaft theoretische und methodische Kenntnisse und Kompetenzen anhand der Analyse und Bewertung kultureller Phänomene der skandinavischen Kulturgeschichte vermittelt. Im Modul Sprachkompetenz setzen Sie sich sowohl schriftlich als auch mündlich mit komplexeren Themen und wissenschaftlichen Texten in zwei gewählten modernen skandinavischen Sprachen –Dänisch, Norwegisch oder Schwedisch – auseinander und üben sowohl Ihr Lese- und Hörverständnis als auch das Verfassen und Übersetzen von fremdsprachigen Texten. Das interdisziplinäre Modul Außerskandinavische Literaturen und Kulturen ermöglicht Ihnen Einblicke in die Geschichte anderer europäischer Literaturen und Kulturen. Durch die Belegung von wahlweise Übungen, Vorlesungen oder Seminaren aus dem Veranstaltungsangebot der philologischen Studiengänge der Universität Freiburg können Sie dieses Modul frei nach eigenen Interessen gestalten. Abgerundet wird Ihr Studium durch das Modul Vermittlungs- und Forschungspraxis, das Sie mit der inneren Logik von Forschungsarbeit vertraut macht und Ihnen nahebringt, wie Forschungsergebnisse vor einer wissenschaftlichen Öffentlichkeit präsentiert und diskutiert werden. Neben der obligatorischen Teilnahme am Forschungskolloquium des Skandinavischen Seminars und einer wissenschaftlichen Tagung (Konferenz, Workshop oder Kolloquium), wählen Sie eine der drei Wahlpflichtveranstaltungen: Studiengangrelevanter Aufenthalt im skandinavischen Ausland Durchführung einer begleitenden Übung/eines Tutorats Exkursion mit Begleitseminar Entscheiden Sie sich für den studiengangrelevanten Aufenthalt im skandinavischen Ausland, absolvieren Sie einen mindestens vierwöchigen Auslandsaufenthalt in einem skandinavischen Land Ihrer Wahl. Exemplarisch dafür können Sie ein Auslandssemester an einer der zahlreichen Partnerhochschulen der Universität Freiburg verbringen oder ein Praktikum in einem skandinavischen Land Ihrer Wahl absolvieren. Weitere Möglichkeiten des Auslandsaufenthalts können Sie mit Ihrer Fachvertretung absprechen. Abschließend ist ein schriftlicher Bericht über Ihren Aufenthalt zu verfassen. Wählen Sie die Durchführung einer begleitenden Übung/eines Tutorats, haben Sie die Möglichkeit, Ihre theoretisch erworbenen Kenntnisse in der Forschungs- und Vermittlungsarbeit praktisch umzusetzen. Zu welcher Lehrveranstaltung Sie die Übung bzw. das Tutorat durchführen und welche Leistungen dabei zu erbringen sind, sprechen Sie mit der jeweiligen Fachvertretung ab. Entscheiden Sie sich für die Exkursion mit Begleitseminar, ist eine mindestens achttägige fachspezifische Exkursion mit Begleitseminar zu absolvieren. Die Masterprüfung stellt den letzten Baustein Ihres Masterstudiums dar und besteht aus dem Verfassen der Masterarbeit zu einem studiengangspezifischen Thema und einer etwa 45-minütigen mündlichen Masterprüfung, in der Sie zeigen, dass Sie über die im Studium zu erwerbenden Kenntnisse verfügen und diese theoretisch und methodisch kritisch reflektieren und anwenden können. Warum Freiburg? Starker Forschungsbezug durch Einbindung des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses, beispielsweise durch regelmäßige Ringvorlesungen über aktuelle Forschungsschwerpunkte Freiheit bei der individuellen Studiengestaltung durch die Möglichkeit und Förderung zur Belegung von Veranstaltungen verwandter Fächer Internationale Vernetzung und Möglichkeit, ins Ausland zu gehen dank eines sehr gut ausgebauten Netzwerks zahlreicher Partneruniversitäten in ganz Skandinavien sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Exkursionen Lehre aller vier skandinavischen Sprachen – Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Isländisch – durch muttersprachliche Lektor:innen Das kleine Skandinavische Seminar bietet intensive Betreuung, abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Studieninhalte und lädt zu Lesungen, Gastvorträgen, Filmreihen, dem skandinavischen Chor sowie zum Feiern skandinavischer Feste ein.
  • Skandinavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Als Skandinavist*in untersuchen Sie die vielfältigen Kulturen des nördlichen Europas vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Dabei stehen die skandinavischen Sprachen und Literaturen sowie deren historische und gesellschaftliche Einflüsse im Mittelpunkt. Das Studium besteht aus einem Pflichtteil, dessen Veranstaltungen besucht werden müssen, und einem Wahlbereich, bei dem Sie Ihre Spezialisierung wählen können. Der Pflichtbereich umfasst die Module Sprachkompetenz, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Mediävistik und Sprachwissenschaft.   Sie werden im Laufe Ihres Studiums zwei skandinavische Sprachen erlernen. Bei der ersten Sprache stehen Ihnen Schwedisch, Norwegisch oder Dänisch zur Wahl, als zweite Sprache können Schwedisch, Norwegisch, Dänisch oder Isländisch gewählt werden. Sprachliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig. In der ersten Sprache wird das Sprachniveau C1 angestrebt, die Sprachkompetenz der zweiten Fremdsprache erreicht Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens. Es steht Ihnen frei, die zweite Sprache im Rahmen des Ergänzungsbereiches weiter zu betreiben, sowie noch eine dritte Sprache hinzuzunehmen. Im Modul Kulturwissenschaft erhalten Sie einen Einblick in politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen einzelner skandinavischer Länder und erweitern Ihre interkulturelle Kompetenz und Offenheit gegenüber fremden Kulturen. Im Rahmen der Literaturwissenschaft befassen Sie sich mit neueren skandinavischen Literaturen. Sie erhalten Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten und der Textinterpretation und erwerben die Fähigkeit, skandinavische Literatur im Zusammenhang mit Kultur-, Sozial- und Mediengeschichte zu verstehen und zu interpretieren. Bei den behandelten Texten handelt es sich vor allem um Literatur in skandinavischer Sprache. Zu Beginn des Studiums wird mit Übersetzungen gearbeitet. Die Mediävistik beinhaltet die skandinavische Kultur und Literatur des Mittelalters. Im Vordergrund steht dabei Island, es wird jedoch der gesamte skandinavische Raum in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung vom frühen bis zum späten Mittelalter betrachtet. Hauptbestandteil des Moduls ist das Lesen und Interpretieren mittelalterlicher skandinavischer Quellentexte. Im Rahmen der Sprachwissenschaft erhalten Sie Kenntnisse über Struktur und Geschichte der skandinavischen Sprachen. Linguistische Themenbereiche wie Phonetik, Syntax oder Semantik werden anhand von Beispielen der nordischen Sprachen erläutert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die sprachpolitische Situation der einzelnen Länder. Neben den Pflichtmodulen wählen Sie eine Spezialisierung. Zur Wahl stehen Literaturwissenschaft oder Sprachwissenschaft. Die Spezialisierung Literaturwissenschaft legt den Fokus auf das Lesen und Interpretieren skandinavischer Texte. Dazu werden Seminare zu Themen der skandinavischen Literatur besucht und Hausarbeiten verfasst. Ziel des Schwerpunkts sind vertiefte Kenntnisse der skandinavischen Literatur- und Kulturgeschichte, Lesekompetenz sowie die Fähigkeit, sich in einer modernen skandinavischen Sprache zu wissenschaftlichen Themen äußern und eigene Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren zu können.Wählen Sie die Sprachwissenschaft als Schwerpunkt, befassen Sie sich im Rahmen von Seminaren und Projekten mit linguistischen Fragestellungen. Sie lernen, eine sprachwissenschaftliche Fragestellung zu formulieren und diese eigenständig zu untersuchen und bekommen so wichtige Eindrücke für die spätere Bachelorarbeit. Beispielsweise untersuchen Sie eine skandinavische Sprache in Bezug auf Dialekte oder regionale Einflüsse. Im Bachelorstudiengang Skandinavistik werden Prüfungsleistungen in schriftlicher Form (Essay, Hausarbeit, Portfolio, Klausur) oder mündlicher Form (Referat, mündliche Einzelprüfung) erbracht. Alle zwei Jahre findet eine Exkursion in ein skandinavisches Land statt. So können Sie direkt vor Ort Ihre Sprachkenntnisse anwenden und Ihre interkulturellen Kompetenzen stärken. Ein idealerweise zweisemestriges Auslandsstudium an einer der zahlreichen skandinavischen Partnerhochschulen ist vorgesehen, jedoch nicht verpflichtend. Dazu verfügt das Institut über ein sehr gut ausgebautes Kooperationsnetz mit skandinavischen Universitäten. Sie profitieren außerdem von einer aktiven Fachschaft, vielen nordischen Festen, wie Midsommar- oder Luciafest und weiteren studentischen Aktivitäten, wie dem skandinavischen Chor.   Für ein Studium der Skandinavistik an der Universität Freiburg sollten Sie Bereitschaft zum Erlernen neuer Sprachen und Interesse an skandinavischen Kulturen haben. Bereitschaft und Interesse an umfassender und gründlicher Literaturarbeit mitbringen. Freude am selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten besitzen.  
  • Skandinavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Als Skandinavist*in untersuchen Sie die vielfältigen Kulturen des nördlichen Europas vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Dabei stehen die skandinavischen Sprachen und Literaturen sowie deren historische und gesellschaftliche Einflüsse im Mittelpunkt. Das Studium besteht aus einem Pflichtteil an Veranstaltungen, die besucht werden müssen, und einem Wahlbereich, bei dem Sie Ihre Spezialisierung wählen können. Der Pflichtbereich umfasst die Module Sprachkompetenz, Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft.   Sie lernen eine skandinavische Sprache, wobei Ihnen Schwedisch, Norwegisch oder Dänisch zur Wahl stehen. Sprachliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig. In der Sprache Ihrer Wahl wird das Sprachniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens angestrebt. Das Modul Sprachkompetenz umfasst Hör- und Leseverständnis sowie Sprechen, Schreiben, Grammatik und Wortschatz der gewählten Sprache. Im Rahmen der Literaturwissenschaft befassen Sie sich mit neueren skandinavischen Literaturen. Sie erhalten Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten und der Textinterpretation und erwerben die Fähigkeit, skandinavische Literatur im Zusammenhang mit Kultur-, Sozial- und Mediengeschichte zu verstehen und interpretieren. Bei den behandelten Texten handelt es sich vor allem um Literatur in skandinavischer Sprache. Zu Beginn des Studiums wird mit Übersetzungen gearbeitet. Im Rahmen der Sprachwissenschaft erhalten Sie Kenntnisse über Struktur und Geschichte der skandinavischen Sprachen. Linguistische Themenbereiche wie Phonetik, Syntax oder Semantik werden anhand von Beispielen der nordischen Sprachen erläutert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die sprachpolitische Situation der einzelnen Länder. Neben den Pflichtmodulen wählen Sie eine Spezialisierung. Zur Wahl stehen Literaturwissenschaft oder Sprachwissenschaft. Die Spezialisierung Literaturwissenschaft legt den Fokus auf die Lektüre und Interpretation skandinavischer Literatur. Die im Modul Grundlagen der Literaturwissenschaft vermittelten Kompetenzen werden vertieft. Dazu besuchen Sie ein Seminar zu einem Thema der skandinavischen Literatur und verfassen eine Hausarbeit. Am Ende des Studiums besitzen Sie vertiefte literaturwissenschaftliche Grundkenntnisse sowie die Fähigkeit, durch Recherche den aktuellen Forschungsstand zu Fragestellungen skandinavischer Literatur systematisch zu erarbeiten. Wählen Sie die Sprachwissenschaft als Schwerpunkt, befassen Sie sich im Rahmen von Seminaren und Projekten mit linguistischen Fragestellungen. Sie lernen, eine sprachwissenschaftliche Fragestellung zu formulieren und diese eigenständig zu untersuchen und erhalten so wichtige Eindrücke für die spätere Bachelorarbeit. Beispielsweise untersuchen Sie eine skandinavische Sprache in Bezug auf Dialekte oder regionale Einflüsse. Im Bachelorstudiengang Skandinavistik werden Prüfungsleistungen (mit Benotung) und Studienleistungen (ohne Benotung) in schriftlicher Form (zum Beispiel als Hausarbeit, Portfolio oder Klausur) oder mündlicher Form, beispielsweise als Kurzreferat, erbracht. Im Gegensatz zum Hauptfach Skandinavistik werden im Nebenfach lediglich 38 Leistungspunkte (ECTS) erworben. Im Rahmen des Pflichtbereichs wird anstelle von zwei nur eine Sprache erlernt. Außerdem entfallen die Bereiche Kulturwissenschaft und Mediävistik. Alle zwei Jahre findet eine Exkursion in ein skandinavisches Land statt. So können Sie direkt vor Ort Sprachkenntnisse anwenden und interkulturelle Kompetenzen stärken. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, für ein oder zwei Semester an einer der 20 skandinavischen Partnerhochschulen der Universität Freiburg zu studieren. Sie profitieren zudem  von einer aktiven Fachschaft, vielen nordischen Festen, wie Midsommar- oder Luciafest und weiteren studentischen Aktivitäten, wie dem skandinavischen Chor.
  • Slavische Philologie, Master of Arts (M.A.),
    The Master of Arts degree programme provides graduates with an in-depth knowledge of Slavic Studies. In addition to excellent intercultural and communicative competence in Russian and a second Slavic language, this course of study enables students to develop in-depth understanding of the history and structure of the Slavic languages. At the same time, students acquire a comprehensive understanding of Russian and another literature of the Slavic-speaking world, including its historical and cultural background. Furthermore, students gain first-hand experience of workshops or conferences, as well as undertaking research or practical work in a Slavic-speaking country. Thus this M.A. programme strengthens their capabilities as independent young researchers. Familiarisation with theoretical approaches to linguistics, literary and cultural studies (literary history, gender studies, sociolinguistics, etc.) allows students to further develop the skills necessary for reading and analysing literary texts and linguistic data. The over-arching objective of the M.A. is to enable students to become experts in linguistic, literary and cultural developments specific to the Slavic-speaking world.
  • Slavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Studium der Slavistik lockt mit Arbeit in kleinen Gruppen und familiärer Atmosphäre unter intensiver und individueller Betreuung durch die Dozierenden. Sie haben studienbegleitend die Möglichkeit, zahlreiche Gastvorträge zu hören und an Projektseminaren, Exkursionen und Auslandsaufenthalten teilzunehmen. Slavistik beinhaltet nicht nur das Erlernen zweier slavischer Sprachen, sondern vor allem die intensive Beschäftigung mit ihrer jeweiligen Philologie, das heißt ihrer Sprach- und Literaturwissenschaft sowie mit dem slavischen Kulturraum, seinen geographischen Gegebenheiten und historischen Entwicklungen. In den sprachwissenschaftlichen Veranstaltungen setzen Sie sich systematisch mit der Struktur, Geschichte und Funktionsweise slavischer Sprachen auseinander. Was sind ihre Verbindungen und Eigenheiten? Wie wird Sprache erworben? Wie hängt sie mit unserer Denkweise zusammen? Wie mit Kultur? Und weshalb brauchen wir eigentlich Sprache? Im Bereich der Literaturwissenschaft erwerben Sie Kompetenzen, die Sie zum analytisch und methodisch reflektierten Sprechen und Schreiben über Literatur befähigen. In welchem Kontext wurde ein bestimmtes Werk verfasst? Wie ist es zu interpretieren? Neben Textanalyse und Literaturgeschichte (Epochen, Strömungen, Tendenzen, Stile) werden Sie an Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt: Informationsbeschaffung Umgang mit slavischen Datenbanken Bibliographieren Zitieren   Sie legen Ihre Spezialisierung im letzten Studienjahr wahlweise auf Sprachwissenschaft oder Literatur- und Kulturwissenschaft, was eine individuelle Schwerpunktsetzung und die noch intensivere Beschäftigung mit der jeweiligen Disziplin ermöglicht. Im Rahmen einer umfangreichen sprachpraktischen Ausbildung beschäftigen Sie sich neben Russisch mit einer zweiten süd- oder westslavischen Sprache. An der Universität Freiburg können Sie aus folgendem Angebot wählen: Polnisch Tschechisch Bulgarisch Bosnisch/Kroatisch/Serbisch   Diese Sprachen können Sie von Grund auf lernen oder – bei entsprechenden Vorkenntnissen – vertiefen und perfektionieren. Zu diesem Zweck steht Ihnen auch das Sprachlabor der Universität Freiburg offen, in dem Sie Ihre Sprachkompetenz durch Eigenstudium ausbauen können. Da Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz bestmöglich durch praktische Erfahrung gefestigt werden, beinhaltet das Studium einen zwei bis fünfwöchigen Aufenthalt in einem slavischen Land, den Sie im Rahmen einer Exkursion, einer praktischen  Tätigkeit oder eines Sprachkurses machen können. Sie können zudem  über den DAAD ein Zusatzjahr im Umfang von 60 ECTS-Punkten an einer der slavischen Partnerhochschulen der Universität Freiburg in Tver‘ (Russland), Prag (Tschechien) oder Veliko Tǎrnovo (Bulgarien) absolvieren. Erfahrungsberichte finden Sie auf der Seite des Slavischen Seminars: http://www.bachelorplus.uni-freiburg.de/Erfahrungsberichte   Was muss mitgebracht werden? Um Slavistik zu studieren sollten Sie großes Interesse an Osteuropa haben, zwei slavische Sprachen lernen und sich intensiv mit ihrer jeweiligen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft beschäftigen wollen. Optimale Startbedingungen haben Sie außerdem, wenn Sie interkulturellen Herausforderungen offen und neugierig begegnen. Sie bereit sind, eine längere Zeit ins Ausland zu gehen, um Ihre Sprachkompetenz zu vertiefen. Sie Freude an Lektüre und Schreiben haben. Sie ein hohes Maß an Eigenständigkeit mitbringen.  
  • Slavistik, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Slavistik umfasst 37 ECTS und richtet sich an Studieninteressierte, die begeistert von Osteuropa sind, seine Literatur und Kultur erkunden und eine slavische Sprache lernen möchten. Im Rahmen einführender Veranstaltungen erhalten Sie einen grundsätzlichen Überblick über die Kultur der Slaven von ihren Anfängen über das 18. und 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und erlangen Einsicht in Modelle, Methoden und Theorien der slavischen Philologie (Sprach- und Literaturwissenschaft). Anhand zeitgenössischer und historischer Texte schließen Sie auf Epochen, Strömungen, Gattungen und Stile und werden zum analytisch und methodisch reflektierten Sprechen und Schreiben über Literatur befähigt. In welchem Kontext wurde ein bestimmtes Werk verfasst? Wie ist es zu interpretieren? Sie werden außerdem in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt. Dazu gehört beispielsweise das Recherchieren in slavischen Datenbanken, Zitieren, Bibliographieren und Transliterieren kyrillischer Alphabete. In Ihrem letzten Studienjahr legen Sie Ihre Spezialisierung wahlweise auf Sprachwissenschaft oder Literatur- und Kulturwissenschaft. So können Sie einen individuellen Schwerpunkt setzen und Ihr Wissen in der jeweiligen Disziplin vertiefen. Im Rahmen Ihrer sprachpraktischen Ausbildung erlernen Sie eine slavische Sprache Ihrer Wahl.  An der Universität Freiburg können Sie Ostslavistik (Russisch), Westslavistik (Polnisch oder Tschechisch) oder Südslavistik (Bulgarisch oder Bosnisch/Kroatisch/Serbisch) studieren.   Sie können diese Sprachen von Grund auf lernen oder Fortgeschrittenenkurse belegen und beherrschen sie zum Ende Ihres Studiums auf A2- beziehungsweise bei entsprechenden Vorkenntnissen auf B1/B2-Niveau. Auch möchten wir auf das gut ausgestattete Sprachlabor der Universität Freiburg hinweisen, in dem Sie Ihre Sprachkompetenz durch Eigenstudium weiter ausbauen können.   Was muss mitgebracht werden? Um Slavistik zu studieren, sollten Sie Interesse an der Literatur und Kultur Osteuropas haben und Freude an Lektürearbeit und dem Erlernen von Sprachen mitbringen. Sie benötigen keine Vorkenntnisse in der slavischen Sprache Ihrer Wahl.  
  • Social Sciences, Master of Arts (M.A.),
  • Solar Energy Engineering (Weiterbildungsstudiengang), Master of Science (M.Sc.),
    Study Solar Energy - From all around the world: Learn from the world leading experts in solar energy within a innovative and flexible learning environment - specially designed for working professionals. Gain insights into the physics, technology and system design of solar energy engineering. Study solar energy - online and besides your job - in the Master of Science program (MSc.) or in our Certificate program. Improve your skills and your knowledge in the field of solar energy. We arrange exams all around the world, in study centers near your current residency. Become a part of our successful and renowned society of solar scientist and engineers. At the end of each course, you may join the campus phase in Freiburg to get to to meet fellows and lecturers personally. WHETHER YOUR ARE A PROFESSIONAL: In the PV and Solar Energy Industry and Sales Or a Solar Energy newcomer with another background
  • Soziologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Im Hauptfach Soziologie in Freiburg erarbeiten Sie sich zunächst fundierte Grundkenntnisse zur soziologischen Theoriebildung, Datengewinnung und -analyse sowie den Methoden des Faches. Parallel beschäftigen Sie sich mit ausgewählten aktuellen Themen der Soziologie. Das sind beispielsweise Globalisierungsprozesse, Gesellschaftstheorien und kulturellen Transformationen.  In der zweiten Hälfte Ihres Bachelor-Studiums liegt der Schwerpunkt auch auf praktischen Erfahrungen. Sie können von größtenteils selbstbestimmten Studienprojekten, der Aufarbeitung von Praktikumserfahrungen oder Auslandsaufenthalten profitieren und Ihr Studium dadurch selbst nach Ihren Interessen ausgestalten. Die Universität Freiburg ermöglicht Ihnen durch diesen Aufbau eine größtmögliche akademische Freiheit mit einer guten Grundlagenausbildung zu verbinden. Um Ihnen eine möglichst gute Betreuung zu ermöglichen, wird außerdem jedes Semester nur eine begrenzte Zahl an Studierenden in diesen Studiengang aufgenommen. So bleiben die Seminargrößen klein und jede*r Studierende hat Zugang zu den Lehrenden – Diskussionen und Fragen haben so immer genug Platz. Um die Aktualität des Faches zu gewährleisten, überarbeiten wir außerdem regelmäßig die thematischen Schwerpunkte des Instituts. Im Rahmen des Studiums werden Sie häufig auch in Kontakt mit realen sozialen Welten kommen, etwa wenn Sie Interviews mit Personen führen. Um sich darauf vorzubereiten, werden Sie im ersten Semester dazu aufgefordert, soziale Konventionen bewusst zu brechen und zu reflektieren; zum Beispiel indem Sie in Aufzügen fremde Menschen direkt anschauen. Dadurch brechen Sie einerseits mit gängigen Verhaltensnormen und können andererseits die von Ihnen ausgelösten Reaktionen bewusst reflektieren.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich dafür interessieren, wodurch unser gesellschaftliches Leben geprägt wird. herausfinden wollen, wovon gesellschaftlicher Wandel abhängt. bereit sein, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. den Kontakt mit fremden Menschen nicht scheuen.
  • Soziologie, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Soziologie in Freiburg erarbeiten Sie sich zunächst fundierte Grundkenntnisse zur soziologischen Theoriebildung, Datengewinnung und  -analyse sowie den Methoden des Faches. Parallel beschäftigen Sie sich mit ausgewählten aktuellen Themen der Soziologie. Dabei können Sie selbst zwischen Globalisierungsprozessen und Gesellschaftstheorien wählen.   Die Universität Freiburg ermöglicht Ihnen durch diesen Aufbau eine größtmögliche akademische Freiheit mit einer guten Grundlagenausbildung zu verbinden. Um Ihnen eine möglichst gute Betreuung zu ermöglichen, wird außerdem jedes Semester nur eine begrenzte Zahl an Studierenden in diesen Studiengang aufgenommen.  Dadurch werden Seminargrößen erreicht, dass  jede*r Studierende Zugang zu den Lehrenden hat und  Diskussionen und Fragen immer genug Platz haben. Um die Aktualität des Faches zu gewährleisten, überarbeiten wir außerdem regelmäßig die thematischen Schwerpunkte des Instituts. Im Rahmen des Studiums werden Sie häufig auch in Kontakt mit realen sozialen Welten kommen, wenn Sie Interviews mit Personen führen. Um sich darauf vorzubereiten, werden Sie im ersten Semester dazu aufgefordert, soziale Konventionen bewusst zu brechen und zu reflektieren; zum Beispiel indem Sie in Aufzügen fremde Menschen direkt anschauen. Dadurch brechen Sie einerseits mit gängigen Verhaltensnormen und können andererseits die von Ihnen ausgelösten Reaktionen bewusst reflektieren.   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten sich dafür interessieren, wodurch unser gesellschaftliches Leben geprägt wird. herausfinden wollen, wovon gesellschaftlicher Wandel abhängt. bereit sein, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. den Kontakt mit fremden Menschen nicht scheuen.  
  • Soziologie, Master of Arts (M.A.),
    Der auf vier Semester angelegte Masterstudiengang vertieft das im Bachelorstudium angeeignete Wissen zu Theorien und Methoden der Soziologie und verbindet dieses mit der Entwicklung von persönlichen Kompetenzen. Im Laufe Ihres Studiums erwerben Sie tiefgreifende theoretische Kenntnisse und praktische Forschungserfahrung in verschiedenen soziologischen Bereichen. Sie belegen zwei Masterseminare in Ihrem gewählten soziologischen Schwerpunkt. Die Universität Freiburg bietet Ihnen fünf soziologische Schwerpunktbereiche: Gesellschaftstheorien als Werkzeuge Kultursoziologie Geschlechterverhältnisse Globalisierung Sicherheit und Gesellschaft Im Schwerpunktbereich Gesellschaftstheorien als Werkzeuge werden verschiedene soziologische Theorien analysiert, miteinander verglichen und aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, inwiefern sie sich als Werkzeuge für empirische Analysen der Gegenwartsgesellschaft eignen. Die Kultursoziologie untersucht das Soziale in seinen symbolischen Ordnungen, kulturellen Praktiken sowie affektiven Dynamiken und bezieht sich dabei auf klassische und zeitgenössische Kulturtheorien. Im Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse behandeln Sie die Differenzen zwischen und innerhalb der Geschlechter und analysieren deren Auswirkung auf die als selbstverständlich wahrgenommene Gesellschaftsstruktur. Der Studienschwerpunkt Globalisierung beschäftigt sich mit der Verflechtung sozialer Beziehungen innerhalb aller gesellschaftlichen Bereichen und Ebenen und analysiert diese als Ganzheit aus soziologischer Perspektive. Der Schwerpunktbereich Sicherheit und Gesellschaft thematisiert historische, soziale und kulturelle Variabilität von Sicherheit in der Gesellschaft und setzt sich mit Diagnosen zum Thema Risiko und Sicherheit mit Bezug auf Krieg, Terrorismus, Kriminalität, technische Risiken und Naturkatastrophen auseinander. Im Modul Forschungsmethoden - Grundlagen belegen Sie je ein Seminar aus dem Bereich der Forschungsmethoden und eines aus dem Bereich der Theorie und Forschung. Dadurch erwerben Sie fundierte Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen und empirischen Methodologie, sodass Sie eigenständig an soziologischen Forschungen arbeiten und komplexe Analysevorgänge verstehen können. Innerhalb des Moduls Vertiefung ausgewählter Themenbereiche belegen Sie ein Seminar aus dem Bereich der Forschungsmethoden, sodass Sie Ihre empirischen Forschungskompetenzen erweitern können. Zudem hilft Ihnen das Vertiefungsseminar aus dem Bereich der Allgemeinen Soziologie, Ihr sachliches und theoretisches Wissen auszubauen. Das Modul interdisziplinäre Aspekte der Soziologie vermittelt Ihnen Inhalte aus fächerübergreifenden Bereichen. Dabei kooperiert das Soziologische Institut der Universität Freiburg mit anderen Studienfächern, um Ihnen die Belegung von Lehrveranstaltungen anderer Fächer problemlos zu ermöglichen. Innerhalb des Moduls Forschungsorientierte Praxis entwickeln Sie ein eigenständiges Forschungsvorhaben und setzen es unter professioneller Anleitung um. Bei diesem Studienprojekt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Interessenschwerpunkte zu verfolgen und entweder ihre theoretischen Kenntnisse zu vertiefen oder Erfahrungen im Bereich empirischer Forschung zu sammeln. Das Modul der Forschungs- und Lehrpraxis bietet zwei Wahlpflichtveranstaltungen, aus welchen Sie eine belegen. Innerhalb der Veranstaltung Mitwirkung bei einer Lehrveranstaltung / Durchführung einer Lehrveranstaltung werden Sie in die Lehre eingebunden und eignen sich thematische, methodische und didaktische Kompetenzen an. Die Veranstaltung Mitarbeit in einem Forschungsprojekt ermöglicht Ihnen fundierte Einblicke in die tägliche Forschungspraxis und gewährt Ihnen Erfahrungen innerhalb des wissenschaftlichen Tätigkeitsfeldes. Beide Wahlpflichtveranstaltungen fördern Ihre fachlichen Kompetenzen und ermöglichen Ihnen praktische Erfahrungen in der Lehre bzw. Forschung. Der Studienverlauf wurde so konzipiert, dass Sie sich die für das zweite bzw. dritte Semester vorgesehenen Module auch innerhalb eines Auslandssemesters anerkennen lassen können, sofern Sie dies vorab mit Ihrer Fachvertretung besprochen haben. Ein Auslandssemester bietet Ihnen neue Perspektiven und Interdisziplinarität innerhalb von anderen Ländern, was vor allem in soziologischen Aspekten durch den kulturellen Wechsel sehr interessant ist. Das vierte Semester ist für das Verfassen Ihrer Masterarbeit, das Masterkolloquium und die anschließende mündliche Prüfung vorgesehen. Im Laufe Ihres Studiums erwerben Sie Fähigkeiten, Phänomene distanziert zu analysieren, kritisieren, reflektieren und diese verständlich wiederzugeben. Sie verbinden theoretisches Wissen mit Praxisnähe durch Forschung und Lehre und können Ihren eigenen Interessenschwerpunkt selbst wählen. Zudem eignen Sie sich nicht nur tiefgreifendes Wissen in verschiedenen soziologischen Bereichen an, sondern stärken Ihre Kompetenzen der Eigenständigkeit und Analysefähigkeit in soziologischen Forschungen.
  • Spanisch*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
    Gegenstand des Studiums sind die spanische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Spanisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der spanischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Spanischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Spanisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen. Die für den Lehrberuf erforderliche Lehrkompetenz wird in Pädagogik- und Fachdidaktik-Kursen sowie einem Schulpraktikum vermittelt. Der Studiengang "Lehramt an Gymnasien" führt in der Regelstudienzeit von 10 Semestern zum Ersten Staatsexamen mit dem anschließenden Möglichkeit zum Übergang in den Referendariatsdienst.
  • Spanisch, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Der Bachelorstudiengang Spanisch im Nebenfach gliedert sich in die Bereiche Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft sowie der praktischen Sprachausbildung. Der sprachwissenschaftliche Teil bietet Ihnen einerseits einen generellen Überblick über die historische Entwicklung der romanischen Sprachen und andererseits einen umfassenden Einblick in die spanische Linguistik. Anhand von Text- und Audiomaterial setzen Sie sich systematisch mit der Geschichte, Struktur und Funktionsweise des Spanischen und seinen europäischen, beziehungsweise außereuropäischen Varietäten auseinander und ergründen Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Im Bereich der Literaturwissenschaft erwerben Sie Kompetenzen, die Sie zur fundierten Analyse sowohl zeitgenössischer als auch historischer Literatur befähigen. In welchem kulturellen und historischen Kontext wurde ein bestimmtes Werk verfasst? Wie ist es folglich zu interpretieren? Neben Textanalyse und Literaturgeschichte (Epochen, Strömungen, Tendenzen, Stile) werden Sie an  folgende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt: Informationsbeschaffung, Recherche Umgang mit Datenbanken Korrektes Bibliographieren und Zitieren   Im Bereich der Kulturwissenschaft beleuchten Sie zum Beispiel ein bestimmtes spanischsprachiges Gebiet genauer, befassen sich mit Migration, den indigenen Kulturen Lateinamerikas oder der Geschichte Spaniens. Im Rahmen Ihrer sprachpraktischen Ausbildung lernen Sie die spanische Sprache fließend in Wort und Schrift zu führen, sodass Sie am Ende eines erfolgreichen Studiums mindestens Level B2 des europäischen Referenzrahmens aufweisen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihr Studium mit oder ohne Vorkentnnisse beginnen. Die Universität bietet sowohl Lehrveranstaltungen für Studierende mit, als auch ohne Vorkenntnisse an. Allerdings sollten Sie ohne Vorkenntnisse mehr Zeit in den Spracherwerb investieren, um erfolgreich an den Lehrveranstaltungen teilnehmen zu können. Optional können Sie durch zusätzliches Eigenstudium im Sprachlabor der Universität Freiburg Ihre sprachpraktische Ausbildung ergänzen. Die zu Beginn erworbenen Grundlagenkenntnisse in den drei großen Fachgebieten werden Sie im Laufe Ihres Studiums weiter vertiefen. Sie haben außerdem die Möglichkeit zur individuellen Schwerpunktsetzung in Ihren persönlichen Interessengebieten.    Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Vorkenntnisse im Spanischen erleichtern Ihnen den Start in das Studium, werden aber nicht vorausgesetzt. Um Spanisch im Nebenfach erfolgreich zu studieren, sollten Sie vor allem Spaß daran haben, eine Sprache (neu) zu lernen – in einer für die Universität typischen, raschen Geschwindigkeit. Interesse am spanischsprachigen Kulturraum und seiner Geschichte mitbringen. Freude an gründlicher Literaturarbeit haben.  
  • Spanisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Spanisch, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (90 ECTS-Punkte)
  • Spanisch, Master of Education (M.Ed.),
    Im Studiengang Master of Education für das Lehramt Gymnasium (M.Ed.) kombinieren Sie zwei wissenschaftliche Fächer mit lehramtsspezifischen Kompetenzen. Ihr Studium gliedert sich dabei in fachwissenschaftliche und fachdidaktische Bereiche Ihrer beiden gewählten Fächer sowie bildungswissenschaftliche Anteile. Der fachwissenschaftliche Bereich im Fach Spanisch dient der vertieften Auseinandersetzung mit der spanischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft in Form von Seminaren und Vorlesungen sowie der Vertiefung Ihrer Sprachkompetenz im Spanischen. Hierbei belegen Sie die folgenden Module: Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft Spanisch Sprachkompetenz Spanisch In der Fachdidaktik befassen Sie sich in Seminaren und Übungen überwiegend damit, wie Sie die spanische Sprache Ihren künftigen Schüler:innen nahebringen können. Hierbei sind die folgenden Module zu absolvieren: Fachdidaktik Spanisch Integrierter Professionsbereich Spanisch Neben Ihren wissenschaftlichen Fächern konzentrieren Sie sich während Ihres Masterstudiums vor allem auf die lehramtsspezifischen Anteile. Im bildungswissenschaftlichen Bereich erwerben Sie fachübergreifende Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, zukünftige Anforderungen in Ihrem Beruf als Lehrkraft erfolgreich zu bewältigen. Um die vom Kultusministerium beschlossenen Kompetenzbereiche zu vertiefen, belegen Sie Vorlesungen, Seminare und Workshops in folgenden Modulen: Unterrichten Erziehung und Sozialisation Beurteilen und Fördern Inklusion Innovieren und Professionalisieren   Im dritten Mastersemester absolvieren Sie das Schulpraxissemester. In dieser 12-wöchigen Praktikumsphase erproben Sie Ihre bildungswissenschaftlichen sowie fachwissenschaftlichen Kenntnisse in der Praxis. Sie lernen verschiedene Unterrichtssituationen im Schulalltag kennen und gewinnen vertiefende Einblicke in das Lern-, Sozial- und Freizeitverhalten von Schüler:innen. Ihre Masterarbeit können Sie sowohl im Bereich Bildungswissenschaften als auch in einem Ihrer gewählten Fächer verfassen. Möchten Sie die Arbeit im Fach Spanisch anfertigen, so können Sie diese in deutscher oder spanischer Sprache formulieren.   Deshalb sollten Sie den Master of Education im Fach Spanisch an der Universität Freiburg studieren: Die lehramtsspezifischen Anteile bereiten Sie optimal auf das Referendariat vor. Sie erwerben ein profundes und schulrelevantes Fachwissen. Sie profitieren von einer exzellenten, serviceorientierten Universitätsbibliothek sowie von einer Vielzahl an Spezialbibliotheken und Archiven.
  • Spanisch, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Gegenstand des Studiums sind die spanische Sprache, Literatur und Kultur unter Einbeziehung des historischen und soziokulturellen Kontextes. Das Fach Spanisch gliedert sich daher in die beiden großen Gebiete Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sowie die Landeskunde bzw. Kulturwissenschaft. In den Veranstaltungen dieser Bereiche werden Kenntnisse und Methoden für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der spanischsprachigen Welt, aber auch weitere philologische Schlüsselkompetenzen wie etwa der Umgang mit Texten (analytische Lektüre, Abfassung eigener Texte) allgemein vermittelt. Hinzu kommt der sprachpraktische Bereich, in dem eine sichere Beherrschung des Spanischen in Wort und Schrift erreicht werden soll. Da das Spanisch-Studium Teil des umfassenden Bereichs der Romanischen Philologie ist, gehört auch die Elementarkenntnis mindestens einer weiteren romanischen Sprache zu den Studienzielen.
  • Sport*, Staatsexamen (Lehramt Gymnasium), Haupt- und Beifach
  • Sport, Master of Education (M.Ed.),
    Der Master of Education setzt sich zusammen aus Ihren gewählten Hauptfächern  und lehramtsspezifischen Anteilen (Schulpraxissemester und Bildungswissenschaften). Im Fach Sport, genauso wie in Ihrem zweiten wissenschaftlichen Fach, beschäftigen Sie sich sowohl mit der Fachdidaktik, als auch mit fachwissenschaftlichen Inhalten. Die Fachdidaktik im Fach Sport umfasst folgende Lehrveranstaltungen: Empirische Schulsportforschung (Seminar) Sportunterricht in der gymnasialen Oberstufe (Übung) Mehrperspektivischer Sportunterricht (Übung)   Der fachwissenschaftliche Teil (sportwissenschaftliche Theorie und angewandte Sportwissenschaft) umfasst folgende Lehrveranstaltungen: Sport, Individuum und Gesellschaft (Vertiefungsvorlesung) Bewegung und Training (Vertiefungsvorlesung) Vertiefungskurs Theorie und Praxis des Sports (Übung) Sportwissenschaftliche Forschung (Vertiefungsseminar) Insbesondere im Bereich der Fachdidaktik nehmen die Fragestellungen Bezug zum Schulkontext.  Sie recherchieren, differenzieren und bewerten nationale und internationale Studien zur empirischen Schulsportforschung und diskutieren die Relevanz für Ihr zukünftiges Berufsfeld. In den angebotenen Übungen werden Theorie und Praxis eng verknüpft und erste Anwendungen umgesetzt.  Im fachwissenschaftlichen Bereich wiederum werden Themenbereiche aus den grundständigen Sportwissenschaft Studiengängen vertieft. Zusätzlich werden kleine sportwissenschaftliche Forschungsprojekte geplant, durchgeführt und evaluiert. In den bildungswissenschaftlichen Fächern werden die zentralen Kompetenzbereiche Unterrichten Erziehen Beurteilen Innovieren und Inklusion gefördert. In Vorlesungen, Seminaren, Kolloquien und Übungen werden Sie sowohl theoretisch, als auch praktisch in den genannten Kompetenzen geschult. Bestenfalls gelingt es Ihnen, Verknüpfungen zwischen fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Inhalten herzustellen.   Deshalb sollten Sie den Master of Education im Fach Sport an der Universität Freiburg studieren: Kleine Gruppengrößen erlauben den Lehrkräften individuell auf Studierende einzugehen Durch die praxisnahe und umfangreiche Ausbildung werden Sie auf die spätere Berufspraxis vorbereitet Das Programm des Allgemeinen Hochschulsports an der Universität Freiburg bietet Ihnen viele Möglichkeiten, kostengünstig neue Sportarten auszuprobieren oder sich in bestimmten Disziplinen entsprechend dem eigenen Niveau weiterzuentwickeln Die Sportanlagen und Geräte der Universität Freiburg sind auf dem neusten Stand und können auch außerhalb der Lehrveranstaltungen von Sportstudenten geliehen und genutzt werden
  • Sport, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Während Ihres Sportstudiums werden Ihnen die Grundlagen der sportwissenschaftlichen Theorie vermittelt. Im Fokus stehen folgende sportwissenschaftliche Fachbereiche: Trainings- und Bewegungswissenschaft Sportmedizin Sportpsychologie Sportpädagogik und Sportdidaktik sowie Sportsoziologie Im Rahmen von Theorie und Praxis des Sports werden in der sportartspezifischen und sportartübergreifenden Ausbildung fachtheoretische, motorische und didaktisch-methodische Kompetenzen erworben. In Grund- und Aufbaukursen werden folgende Individual- und Spielsportarten angeboten: Leichtathletik Schwimmen Gerätturnen Gymnastik/Tanz Fußball Volleyball Handball Basketball Ergänzend können Lehrveranstaltungen aus weiteren Sportarten, wie beispielsweise Natursportarten und dem Bereich Fitness gewählt werden. Möchten Sie im Anschluss an Ihr Studium als Lehrer*in an Gymnasien unterrichten? Dann besuchen Sie Lehrveranstaltungen in der Fachdidaktik und den Bildungswissenschaften und absolvieren ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum. Das Lehramtsstudium wird nach Abschluss des Bachelorstudiengangs mit dem Master of Education fortgesetzt. Sie streben keine Laufbahn als Gymnasiallehrer an, sondern möchten in einem der vielen Berufsfelder tätig werden, auf die das Studium Sie vorbereitet? Dann gestalten Sie einen Teil Ihres Studiums individuell und profitieren von vielen berufsorientierenden, sowie kompetenzfördernden Angeboten. Im BOK-Bereich (berufsorientierende Kompetenzen) können Sie beispielsweise  zahlreiche Fremdsprachen, EDV-Programme, Medien, verschiedene Berufszweige, Marketing- und Managementkompetenzen und vieles mehr kennen lernen. Darüber hinaus können Sie sich auch fachspezifisch spezialisieren und weiterbilden.   Weshalb sollte ich das Fach Sport im polyvalenten Bachelorstudiengang an der Universität Freiburg studieren? Kleine Gruppengrößen erlauben den Lehrkräften, individuell auf Studierende einzugehen. Durch die praxisnahe Ausbildung werden Sie auf die Berufspraxis vorbereitet. Das Programm des Allgemeinen Hochschulsports an der Universität Freiburg bietet viele Möglichkeiten kostengünstig neue Sportarten auszuprobieren oder sich in bestimmten Disziplinen entsprechend dem eigenen Niveau weiterzuentwickeln. Die Sportanlagen und Geräte der Universität Freiburg sind auf dem neusten Stand und können außerhalb der Lehrveranstaltungen von Sportstudenten geliehen und genutzt werden.
  • Sporttherapie*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Sportwissenschaft – Angewandte Bewegungsforschung, Master of Science (M.Sc.),
    Der Masterstudiengang vertieft und spezifiziert sportwissenschaftliche Kenntnisse und Kompetenzen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf trainings- und bewegungswissenschaftliche, neurowissenschaftliche sowie biomechanische Themenfelder der Sportwissenschaft gelegt. Die Auseinandersetzung mit der Thematik Sportwissenschaft erfolgt darüber hinaus über folgende Disziplinen und Methoden: Diagnose-, Mess- und Erhebungsverfahren insbesondere zur Leistungs- und Funktionsdiagnostik, zur biomechanischen Diagnostik sowie zur Erfassung neuromuskulärer und zentralnervöser Prozesse Sportwissenschaftlichen Interventionen und innerhalb von zwei Studienprojekten Forschungsmethodik, Statistik und computergestützte Datenverarbeitung Ergänzend: Ernährung, Projektmanagement sowie weitere Veranstaltungen nach Wahl   Im ersten Semester befassen Sie sich sowohl mit Trainingsphysiologie und Trainingsdiagnostik, als auch mit Biomechanik und Diagnostik menschlicher Bewegung. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Konzeption und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen. Im zweiten Semester setzen sie sich schließlich mit motorischer Kontrolle und motorischem Lernen sowie den dazugehörigen neurophysiologischen Methoden auseinander. Das Modul Berufs- und Projektplanung vermittelt Ihnen, wie Sie Projekte im Vorfeld sorgfältig planen und professionell durchführen können und präzisiert außerdem das Berufsfeld für Masterabsolvent*innen des Studiengangs. Im weiteren Studienverlauf zeichnet sich der Master of Science Sportwissenschaft –Angewandte Bewegungsforschung durch einen umfassenden Wahlbereich aus. Dieser ist als „Mobilitätsfenster“ für das dritte Semester vorgesehen und bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, individuelle Studienschwerpunkte zu setzen und Ihre Kompetenzen zu erweitern. Absolvieren sie beispielsweise… einen Auslandsaufenthalt, ein längeres Praktikum oder vertiefende Lehrveranstaltungen. Nehmen Sie an Konferenzen teil, profitieren Sie von Veranstaltungen im gesamten Eucor-Netzwerk (Basel, Mulhouse, Karlsruhe, Straßburg, Freiburg)  oder halten Sie selbst Lehrveranstaltungen.   Für den Master Sportwissenschaft – Angewandte Bewegungsforschung sollten Sie… erforschen und analysieren wollen, wie Bewegung funktioniert und sich körperliches Training bei verschiedenen Zielgruppen auswirkt. bei der Erstellung Ihrer Bachelorarbeit festgestellt haben, dass Ihnen die wissenschaftliche Arbeit Freude bereitet. sich detailliert mit sportwissenschaftlicher Literatur, überwiegend auch englischsprachig, auseinandersetzen wollen. Ihr Wissen über sportwissenschaftliche Forschungsmethoden erweitern und im Rahmen empirischer Studien zur Anwendung bringen wollen. gerne eigenständig arbeiten und das Selbststudium schätzen. Lust auf mehr Freiheiten im Studium haben. über den Tellerrand hinausblicken und beispielsweise Auslandserfahrungen sammeln, Praktika absolvieren, Konferenzen besuchen oder auch einmal in andere Disziplinen hineinschnuppern wollen.   Deshalb sollten Sie den Masterstudiengang Sportwissenschaft - Angewandte Bewegungsforschung an der Universität Freiburg studieren: Das Studium zeichnet sich durch seinen klaren forschungsbezogenen Charakter aus Das Mobilitätsfenster bietet Ihnen vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten, die über universitäre Lehrveranstaltungen hinausgehen. Kleine Gruppengrößen erlauben den Lehrkräften individuell auf Studierende einzugehen. Durch die praxisnahe und umfangreiche Ausbildung werden Sie auf die spätere Berufspraxis Das Sportinstitut in Freiburg ist für seine Forschungstätigkeit in den für Sie relevanten Feldern der funktionalen Anpassung an Training, Neurophysiologie und Bewegung sowie der Sportbiomechanik national wie international bekannt. Das Programm des Allgemeinen Hochschulsports an der Universität Freiburg bietet Ihnen viele Möglichkeiten, kostengünstig neue Sportarten auszuprobieren oder sich in bestimmten Disziplinen entsprechend dem eigenen Niveau weiterzuentwickeln. Die Sportanlagen und Geräte der Universität Freiburg sind auf dem neusten Stand und können auch außerhalb der Lehrveranstaltungen von Sportstudenten geliehen und genutzt werden.
  • Sportwissenschaft – Bewegungsbezogene Gesundheitsförderung*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit*, Master of Science (M.Sc.),
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit*, Master of Arts (M.A.),
  • Sportwissenschaft – Bewegung und Gesundheit, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Der Studiengang Sportwissenschaft- Bewegung und Gesundheit  beschäftigt sich mit der zentralen Frage, wie Gesundheit durch Sport und Bewegung gefördert werden kann. Hierfür werden breite sportwissenschaftliche und sportpraktische Ausbildungsinhalte und Kenntnisse aus der Sportmedizin, Prävention, Rehabilitation und angewandten Gesundheitsförderung vermittelt. Nach Abschluss des Studiums sind Sie in der Lage, Sport- und Bewegungsangebote unter Berücksichtigung individueller Zielgruppen und medizinischer Indikatoren, in einem bestimmten Setting (zum Beispiel Verein / Betrieb/Reha-Zentrum) professionell zu planen und praktisch umzusetzen. Die Auseinandersetzung mit der Thematik Bewegung und Gesundheit erfolgt im Wesentlichen über die Kernbereiche der Sportwissenschaft wie Trainings- und Bewegungswissenschaft, Sportmedizin und Sportpsychologie/ -soziologie ergänzt durch den Bereich der angewandten Gesundheitsförderung/Sporttherapie.   Im Rahmen der Theorie und Praxis des Sports werden Individual- (Leichtathletik, Schwimmen, Geräteturnen, Gymnastik/Tanz) und Spielsportarten (Fußball, Handball, Volleyball, Basketball) vermittelt sowie sportartübergreifende Kompetenzen im Bereich Fitness- und Gesundheitssports und Trendsportarten (zum Beispiel Core Fitness) erlangt. Ein individueller Schwerpunkt im Studium kann in einem der folgenden Bereiche gesetzt werden: Sporttherapie Betriebliche Gesundheitsförderung Leistung und Fitness   Im Rahmen des Schwerpunktbereichs Sporttherapie befassen Sie sich mit Erkrankungen und Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie inneren, onkologischen und neurologischen Erkrankungen (beispielsweise Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Krebserkrankungen). Behandelt wird auch deren Diagnostik und Therapie mit Fokus auf die praktische Arbeit in der Sporttherapie. Im Schwerpunktbereich betriebliche Gesundheitsförderung befassen Sie sich mit Prävention und Gesundheitsförderungsmaßnahmen am Arbeitsplatz, Leistungs-, Fitness- und Gesundheitssport sowie Trends und Mythen zu Bewegung und Ernährung. Wenn Sie sich auf Leistung und Fitness spezialisieren, befassen Sie sich mit Themen rund um die Bereiche Training und Trainingssteuerung im Leistungs-, Fitness- und Gesundheitssport. Unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkt ermöglicht Ihnen ein Mobilitätsfenster im fünften Semester eine individuelle Profilbildung, beispielsweise durch ein Auslandsstudium, ergänzende Praktika oder zusätzliche Lehrveranstaltungen nach Wahl aus den Bereichen Sportwissenschaft, Gesundheitsförderung, wissenschaftliches Arbeiten oder fachfremden Gebieten. Praktika und die hohe Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglichen Ihnen, die verschiedenen Bereiche der Sportwissenschaft, Gesundheitsförderung und Therapie im beruflichen Alltag kennenzulernen. Ebenso werden die notwendigen Voraussetzungen für die Aufnahme eines sportwissenschaftlichen Masterstudiums geschaffen.  
  • Sportwissenschaft*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
  • Sprachwissenschaft des Deutschen, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Im Nebenfach Sprachwissenschaft des Deutschen beschäftigen Sie sich mit der Struktur und Entwicklung der deutschen Sprache. Außerdem befassen Sie sich mit deren Verwendung im schriftlichen und mündlichen Rahmen. Die Universität Freiburg ist dabei im Fach Germanistik deutschlandweit hoch angesehen. Das Studium selbst ist in fünf Bereiche eingeteilt: Sprachbeschreibung Textlinguistik Sprachliche Interaktion/Pragmatik Sprache/Kultur/Gesellschaft Sprache und Kognition.   Sie besuchen in den ersten Semestern Vorlesungen und Seminare, in denen Sie die Grundlagen der Sprachwissenschaft und Sprachbeschreibung (wie etwa grammatikalische Besonderheiten) erlernen. Damit eignen Sie sich eine fundierte wissenschaftliche Basis an. Im 5. und 6. Semester belegen Sie dann nach eigener Wahl vertiefende Veranstaltungen zu sprachwissenschaftlichen Themen, um Ihr Wissen weiter auszubauen. Das können beispielsweise Seminare zu folgenden Themen sein: Variation in der Sprache. Ursache und Konsequenzen Namenkunde Dialektlexikographie   Was muss mitgebracht werden, um den Studiengang erfolgreich studieren zu können? Sie sollten Spaß daran haben, viel zu lesen. gerne selbstständig arbeiten. auch vor fremdsprachiger, vor allem englischer Fachliteratur nicht zurückschrecken. sich für die Analyse der deutschen Sprache begeistern können. neugierig sein, herauszufinden welche Mechanismen eine Konversation prägen.  
  • Südslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Südslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der bulgarischen oder kroatischen/serbischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung des Balkanraums sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprachwissenschaft,der Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Sustainable Materials, Master of Science (M.Sc.),
    Der Studiengang Master of Science Sustainable Materials der Universität Freiburg ist ein konsekutiver, forschungsorientierter viersemestriger Studiengang. Der Masterstudiengang Sustainable Materials qualifiziert Absolventen von Bachelorstudiengängen der Naturwissenschaften, der Materialwissenschaften und der Mikrosystemtechnik für die nachhaltige Entwicklung und Anwendung moderner multifunktionaler Materialien und Technologien mit hoher Ressourcen-, Öko- und Energieeffizienz. Grundlagen dafür sind fach- und fakultätsübergreifende Lehre und Forschung sowie der Brückenschlag zwischen Material-, Bio-, Umwelt und Ingenieurswissenschaften. Der Studiengang wird in vier Profillinien angeboten: Polymer Sciences (mit einer bilingualen und einer binationalen Variante/Profillinie) In der Variante/Profillinie Polymer Sciences liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf ausgewählten material- und polymerwissenschaftlichen Themenbereiche, die eine fundierte Einführung in die verschiedenen weiteren Bereiche der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien sowie der Technologien und der Anwendung von Polymeren geben. Wahlweise können die vertiefenden Kenntnisse in der Material-, der Bio-, der Umwelt und der Ingenieurswissenschaften vermittelt werden. Functional Materials In der Profillinie Functional Materials liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Erforschung und Entwicklung von anorganischen und organischen Funktionsmaterialien in den Bereichen der nachhaltigen Energieerzeugung (regenerative Energien) sowie Technologien mit hoher Ressourcen-, Öko- und Energieeffizienz. Crystalline Materials The Master of Science Sustainable Materials at the University of Freiburg is a consecutive and research-oriented master program that can be completed in four semesters. Crystalline Materials are the fundamental building blocks of modern materials science and technology. The solid state of a large variety of materials is a crystalline state. The topics of this course are the understanding of the structure and the formation of the crystalline state, as well as the related technology. The study of crystalline materials is covered by many disciplines and the occupational area is broad. Chemistry, physics, mathematics, and engineering science are part of this master course. The student will learn the basics of crystal growth, material characterization, crystallography, and semiconductor technology. Events on sustainability of materials and processing complete the degree program.
  • Sustainable Systems Engineering, Master of Science (M.Sc.),
    Der englischsprachige, international ausgerichtete Masterstudiengang Sustainable Systems Engineering (SSE) richtet sich insbesondere an Absolventen und Absolventinnen von Bachelorstudiengängen der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Es werden vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Nachhaltige Materialen, Energiesysteme (insbesondere Solarenergie), Resilienz sowie Technik und Gesellschaft vermittelt. Je nach individueller Schwerpunktsetzung können die Studierenden spezielle Kenntnisse auf diesen Gebieten erwerben und vertiefen. Zentrale Zielsetzung des Masterstudiengangs SSE ist es, die Studierenden zu selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten auf diesen Gebieten anzuleiten. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums qualifiziert für eine wissenschaftliche Karriere in der Forschung ebenso wie für leitende Positionen in Unternehmen der konventionellen und der erneuerbaren Energien, bei Versorgungsunternehmen und Infrastrukturbetreibern für Versorgung, Mobilität oder Energie, bei Planungsbüros für Netze, Stadtplanung und Infrastrukturplanung sowie bei staatlichen Behörden.
  • Sustainable Systems Engineering, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Wie lässt sich erneuerbare Energie erzeugen, in das Stromnetz einspeisen und speichern? Wie wird digitale Kommunikation energieeffizienter und sicherer? Wie können sich Materialien und Systeme an schwierige Umweltbedingungen oder Katastrophen optimal anpassen? Im Studiengang „Nachhaltige Technische Systeme / Sustainable Systems Engineering“ (SSE) verbinden wir Technik mit Nachhaltigkeit und bilden Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Fragen bei der Entwicklung technischer Systeme berücksichtigen. Ihre Vorteile als SSE-Studierende: Pioniergeist: Es erwartet Sie ein hochmotiviertes Team an jungen Newcomern, erfahrenen Professorinnen und Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am neu gegründeten Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH). Anwendungsnähe: Durch Einbindung der fünf Freiburger Fraunhofer-Institute in Forschung und Lehre entsteht eine einzigartige Nähe zum Anwendungsfeld und potenziellen Arbeitgebern. Persönliche Betreuung: Durch die geplanten vierzehn Professuren am INATECH und viele Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen werden Sie ideal während Ihres Studiums unterstützt und betreut. Interdisziplinarität: Es erwartet Sie ein Studiengang mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis sowie breiter Auswahl an Wahlpflichtfächern bzw. Vertiefungsmöglichkeiten.
  • Taxation (Weiterbildungsstudiengang), Master of Arts (M.A.),
  • Technische Medizin (Weiterbildungsstudiengang)*, Master of Science (M.Sc.),
    Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) wird von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen angeboten. Er richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen sowie Absolventen von Natur- und Ingenieurswissenschaften, die sich im Rahmen eines hochqualifizierten Lehrangebots auf den Gebieten der Medizintechnik und Medizinphysik weiterbilden möchten. Unser Ziel ist es, den Absolventinnen und Absolventen umfassende Kompetenzen zu vermitteln, um mit den technischen Entwicklungen in der Medizin Schritt zu halten, die nicht nur den stationären, sondern auch den ambulanten Sektor betreffen. Dies dient der verbesserten Patientenversorgung ebenso wie der klinischen Betriebs- und Investitionssicherheit und gibt neue Impulse in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie Ausbildung und Mitarbeiterschulung. Ab sofort ist es möglich, die Weiterbildungsmodule aus dem Studiengang Technische Medizin einzeln zu belegen. Damit kann das eigene Curriculum gemäß der Interessenschwerpunkte, Vorkenntnisse und zeitlichen Flexibilität individuell zusammengestellt werden. Die erfolgreiche Teilnahme einzelner Kurse wird mit Weiterbildungszertifikaten belegt und kann bei Bedarf auf das Masterstudium Technische Medizin (M.Sc.) angerechnet werden.
  • Umwelthydrologie*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Wasser ist die Grundvoraussetzung jeglichen Lebens und so ein zentraler Bestandteil von Ökosystemen. Das Nebenfach Umwelthydrologie vermittelt Grundkenntnisse zu Wasserflüssen und zur Wasserspeicherung in verschiedenen Raum- und Zeitskalen. Hierauf aufbauend werden gewässerökologische Grundlagen und ein Basiswissen in aquatischer Umweltchemie gelehrt. Auch die Wassernutzung und Probleme beim Umgang mit der Ressource Wasser werden behandelt. So werden schrittweise die Grundlagen für das Verständnis von Wasser in einer natürlichen und vom Menschen beeinflussten Umwelt vermittelt, die direkt im Beruf angewendet werden können. Das Nebenfach bietet gerade in Kombination mit dem Hauptfach Umweltnaturwissenschaften ideale Voraussetzungen für weiterführende Studiengänge im Wasserbereich und ist speziell auf den Masterstudiengang Hydrologie an der Universität Freiburg abgestimmt.
  • Umweltnaturwissenschaften*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Umweltprobleme mit ihren unübersehbaren Auswirkungen auf Boden, Luft, Wasser, Wälder und Landschaften stehen heute mehr denn je im Brennpunkt des öffentlichen Interesses. In diesem Kontext werden zunehmend Expertinnen und Experten gesucht, die auf den Umweltnaturwissenschaften aufbauend, die komplexen Interaktionen innerhalb von Ökosystemen und ihre Beziehung zum menschlichen Handeln herleiten können. Mit dem Studium der Umweltnaturwissenschaften wird fachübergreifende Ausbildung angeboten, die solide Kenntnisse über naturwissenschaftliche Grundlagen (Mathematik, Chemie, Physik, Biologie) vermittelt, aber auch die Fähigkeit, die in der Umwelt ablaufenden Prozesse zu verstehen und zu analysieren. Im gesamten Studiengang besteht ein enger Praxis-Bezug: Zahlreiche Exkursionen und Geländeübungen gehören ebenso zum Programm wie Laborpraktika oder Gastbeiträge aus der Berufspraxis.
  • Umweltnaturwissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Umweltwissenschaften/Environmental Sciences, Master of Science (M.Sc.),
    Studierende des „M.Sc. Environmental Sciences/Umweltwissenschaften” erhalten eine breite umwelt-wissenschaftliche Ausbildung. Problemstellungen werden aus dem Blickwickel verschiedenster Disziplinen betrachtet und bearbeitet. Die Studierenden lernen geowissenschaftliche, bodenkundliche meteorologische, biologische und hydrologische, aber auch technische Methoden und Ansätze zur Lösung von Umweltproblem kennen. Da nachhaltige Lösungen von Umweltproblemen auch gesellschaftlich tragfähig sein müssen, ist die Vermittlung von politischen, sozioökonomischen und planerischen Kompetenzen ein weiterer wichtiger Bestandteil des Studienganges. Ziel des „M.Sc. Environmental Sciences/Umweltwissenschaften“ ist es, den Studierenden eine theoretisch fundierte, interdisziplinäre und zugleich praxisnahe Ausbildung anzubieten, die sie für das breite Spektrum möglicher Arbeitsbereiche umfassend vorbereitet.
  • Vergleichende Geschichte der Neuzeit, Master of Arts (M.A.),
    Im ersten Semester machen Sie sich mit der Theorie und den Methoden der Geschichtswissenschaft vertraut. Außerdem absolvieren Sie in den ersten beiden Semestern den Grundlagenbereich, welcher sich aus zwei Master- bzw. Hauptseminaren und einer Vorlesung bzw. Übung zusammensetzt. Aus jeder der drei Epochen Geschichte der Frühen Neuzeit, Geschichte des 19. Jahrhunderts, Geschichte des 20./21. Jahrhundert, wählen Sie im Grundlagenbereich eine Veranstaltung aus. Im zweiten Semester besuchen Sie ein Masterseminar mit Tutorat zur komparativen Geschichte. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Lektüre von Schlüsseltexten zur vergleichenden Geschichte der Neuzeit und absolvieren Veranstaltungen in Ihrem gewählten Vertiefungsbereich. Sie können aus folgenden Vertiefungsbereichen, für die je spezifische Sprachkenntnisse erforderlich sind, wählen: Deutsche Geschichte (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Westeuropäische Geschichte (Latinum oder Kenntnisse in Französisch, Spanisch oder Italienisch: B1) Osteuropäische Geschichte (eine osteuropäische Sprache: B1) Außereuropäische Geschichte (eine moderne Fremdsprache außer Englisch: B1) Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (eine moderne Fremdsprache) Für das dritte Semester sind ein Lektüre- oder Sprachkurs in einer anderen als der englischen Sprache sowie die Übung aus einem der folgenden Bereiche vorgesehen: Paläographie der Neuzeit Quellenkunde Einführung in das Archivwesen Medienkunde Internet oder Datenbanken Außerdem absolvieren Sie entweder einen weiteren Lektüre- oder Sprachkurs oder nehmen an einer fachspezifischen Exkursion teil. Ein Forschungskolloquium und ein Haupt- oder Masterseminar aus Ihrem gewählten Vertiefungsbereich sind ebenfalls für das dritte Semester vorgesehen. Im vierten Semester verfassen Sie Ihre Masterarbeit. Zu den Methoden, auf deren Beherrschung in diesem Studiengang besonderer Wert gelegt wird, zählt der historische Vergleich. Ihm ist unter anderem ein eigenes Masterseminar zur Komparativen Geschichte gewidmet, das exklusiv für diesen Studiengang von zwei Dozierenden gemeinsam angebotenen wird. Deshalb sollten Sie „vergleichende Geschichte der Neuzeit“ an der Universität Freiburg studieren: Das breite Lehrangebot des Historischen Seminars ermöglicht Ihnen ein forschungsorientiertes Studium politisch-konstitutioneller, sozialer, ökonomischer und kultureller Phänomene sowohl im historischen Längsschnitt als auch in vergleichender Perspektive. Der Studienort Freiburg bietet den Studierenden eine exzellente, serviceorientierte Universitätsbibliothek sowie eine Vielzahl von Spezialbibliotheken und Archiven. Sie spezialisieren sich mit der Wahl eines Vertiefungsbereiches auf ein Themengebiet. Die Universität Freiburg ist deutschlandweit eine der führenden Universitäten für Geschichte und belegt regelmäßig Spitzenpositionen in Forschungs- und Universitätsrankings.
  • Vielfalt der islamischen Welt*, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Masterstudiengang "Vielfalt der islamischen Welt" befasst sich mit der Erforschung der Geschichte, Religion und Kulturen der Muslime und vermittelt ein Verständnis für vergangene und gegenwärtige kulturhistorische Prozesse in den islamischen Gesellschaften. Der MA-Studiengang bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die bereits vorhandenen Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. zu erweitern. Das Studium qualifiziert die Studierenden zur Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden bei der Beschreibung und Beurteilung von historisch, religiös und kulturell relevanten Sachverhalten. Darüberhinaus erlagen sie die Fertigkeit zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit komplexen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Themen.
  • Volkswirtschaftslehre , Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gleich im ersten Semester erhalten Sie in der Vorlesung „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ einen Überblick zu volkswirtschaftlichen Themenbereichen. Diese Vorlesung ist ein besonders guter Einstieg, da verschiedene Professor*innen der Wirtschaftswissenschaften lehren und Ihnen schon zu Beginn Ihres Studiums einen Einblick in viele Forschungsbereiche der Universität geben. Neben volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen, werden sie zu Beginn auch Ihre mathematischen Kenntnisse auffrischen. Für das Nebenfach benötigen Sie nicht so umfassende mathematische Fähigkeiten wie für das Hauptfach der Volkswirtschaftslehre. Die Fächer Makro- und Mikroökonomik begleiten Sie je nach individueller Studienorganisation bis ins vierte Semester. Die Makroökonomie untersucht von welchen Faktoren volkswirtschaftliche Größen wie Wachstum, Konjunktur und Beschäftigung beeinflusst sind. Ein Schwerpunkt liegt hier auch bei der internationalen Geld- und Währungspolitik. Die Mikroökonomie analysiert dagegen, wie einzelne Wirtschaftsakteure, zum Beispiel Unternehmen, Konsumenten und Banken,  auf Märkten agieren und zusammenwirken. Die Frage danach, wann und unter welchen Bedingungen sich ein Marktgleichgewicht einstellt ist hier zentral. Der Preisbildungsmechanismus ist für diese Frage außerdem grundlegend und wird genauer unter die Lupe genommen. In Mirko- und Makroökonomik  bekommen Sie einen umfassenden Einblick in all diese Themenbereiche. Mikro- und Makroökonomik II vertiefen diese Kenntnisse. Im Laufe Ihres Studiums fanden Sie Wirtschaftspolitik, Ordnungspolitik, Finanzwissenschaft und Wirtschaftstheorie besonders spannend? Dann haben Sie gegen Ende Ihres Bachelorstudiums, meistens 5. und 6. Semester, die Möglichkeit zwischen zahlreichen Vorlesungen und Seminaren im Vertiefungsbereich ein bis zwei Veranstaltungen auszuwählen. Auf diese Weise erlangen Sie zum einen volkswirtschaftliche Grundkenntnisse, zum anderen können Sie sich nach Ihrem individuellen Interesse spezialisieren.   Weshalb sollten Sie VWL an der Universität Freiburg studieren? Ein Blick auf unterschiedlichste Rankings zeigt, dass die Universität Freiburg im Studienfach VWL zu den besten Universitäten des Landes zählt. Dafür sind sowohl der umfassende Studieninhalt sowie das vielfältige Veranstaltungsangebot als auch die ausgezeichneten Lehrkräfte verantwortlich. Die „Freiburger Schule“, begründet von unserem ehemaligen Freiburger Professor Walter Eucken, hat außerdem eine bedeutende Tradition, die nach wie vor von hoher Relevanz ist: Der aktuelle Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, berät beispielsweise als sogenannter „Wirtschaftsweise“ die Bundesregierung bei ihrer Wirtschaftspolitik. Für das Studium der Volkswirtschaftslehre im Nebenfach sollten Sie Fragen und Sachverhalte gerne mathematisch betrachten, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen haben, sich gerne in Konzepte hineindenken und diese hinterfragen, Spaß daran haben die nationalen und internationalen Wirtschaftsgeschehnisse zu verfolgen, sich für Probleme der Arbeitslosigkeit, des Geldwertes, des Außenhandels und des Wachstums interessieren, vernetzt denken und sich für die Wechselwirkung von Politik und Wirtschaft interessieren.  
  • Volkswirtschaftslehre , Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
    Wir leben in ökonomisch und politisch spannenden Zeiten. Deshalb ist die Expertise und Einordnung von Ökonom*innen gefragter denn je. Ein Bachelorstudium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg befähigt Sie komplexe ökonomische sowie wirtschaftspolitische Fragestellungen zu untersuchen, zu diskutieren und zu beantworten.  Dabei vermittelt der Bachelor of Science VWL zum einen eine fundierte wirtschafswissenschaftliche Grundlagenausbildung, zum anderen ermöglicht er auch vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten. Pflichtveranstaltungen wie zum Beispiel Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, BWL, Quantitative Methoden (Mathematik, Statistik, Ökonometrie), Privatrecht für Wirtschaftswissenschaftler*innen und Wirtschaftsinformatik sind für die ersten vier Semester vorgesehen. Mit diesen Grundlagen sind Sie bestens vorbereitet für eine Vertiefung und Spezialisierung einzelner Themen in den folgenden Semestern, besonders aber im fünften und sechsten. Im Vertiefungsstudium können Sie – je nach Ihren Interessen – entweder eine starke Spezialisierung oder eine breitere Aufstellung Ihres Wissens anstreben. Ihnen stehen eine Vielzahl an Kursen aus den Bereichen VWL, BWL und Wirtschaftsinformatik zur Auswahl. Das Schwerpunktstudium ermöglicht darüber hinaus Raum für ein Auslandsstudium. Parallel zum wirtschaftswissenschaftlichen Studium besuchen die Studierenden Workshops und Seminare im BOK-Bereich (berufsfeldorientierten Kompetenzen). Das umfangreiche BOK-Programm der Universität Freiburg ermöglicht Ihnen das Erlernen von zahlreichen Sprachen, den Einblick in verschiedene Berufszweige, das Erlangen von EDV Kenntnissen, Marketing- und Managementkompetenzen und vieles mehr.   Weshalb sollte ich VWL an der Universität Freiburg studieren? Ein Blick auf unterschiedlichste Rankings zeigt, dass die Universität Freiburg im Studienfach VWL zu den besten Universitäten des Landes zählt. Dafür sind sowohl der umfassende Studieninhalt sowie  das vielfältige Veranstaltungsangebot als auch die ausgezeichneten Lehrkräfte verantwortlich. Denn die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist für ihre in den Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften angesiedelten Professor*innen bekannt. Diese umfassen verschiedenste Forschungsrichtungen von deren Erkenntnissen natürlich vor allem die Studierenden profitieren. Die „Freiburger Schule“, begründet vom ehemaligen Freiburger Professor Walter Eucken, hat außerdem eine bedeutende Tradition, die nach wie vor von hoher Relevanz ist: Der aktuelle Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, berät beispielsweise als sogenannter „Wirtschaftsweise“ die Bundesregierung bei ihrer Wirtschaftspolitik.        Für ein Bachelorstudium der Volkswirtschaftslehre sollten Sie Fragen und Sachverhalte gerne mathematisch betrachten, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen haben, sich gerne in Konzepte hineindenken und hinterfragen, Spaß daran haben die nationalen und internationalen Wirtschaftsgeschehnisse zu verfolgen, sich für Probleme der Arbeitslosigkeit, des Geldwertes, des Außenhandels und des Wachstums interessieren, sich auch für die Wechselwirkung von Politik und Wirtschaft interessieren und vernetzt denken können und wollen.
  • Volkswirtschaftslehre, Master of Science (M.Sc.),
    Das Studium des M.Sc. VWL entwickelt vertiefte analytische Kompetenzen zum Verständnis vielfältiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen. Neben Kenntnissen über aktuelle wirtschaftliche Gegebenheiten entwickeln Studierende die Fähigkeit, Problemstellungen in vielfältigen Anwendungsfeldern zu identifizieren, zu strukturieren, zu analysieren und schließlich zu lösen. Studierende sollen breite wirtschaftswissenschaftliche Fach- und Methodenkompetenzen erwerben und so in die Lage versetzt werden, als zukünftige, verantwortungsvolle Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich tätig zu werden.

    Der M.Sc. VWL gliedert sich in die Bereiche Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, BWL, Quantitative Methoden und Wirtschaftsinformatik. Er setzt damit die Struktur des B.Sc. VWL nahtlos fort.
  • Vorderasiatische Altertumskunde, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Gegenstand des Faches – Kurz und knapp Die Freiburger Vorderasiatische Altertumskunde, bestehend aus Vorderasiatischer Archäologie und Altorientalischer Philologie, versteht sich als historische Sozial- und Kulturwissenschaft. Das Erkenntnisinteresse gilt den unterschiedlichen Lebensweisen vergangener Gesellschaften in Vorderasien (den heutigen Staaten des sog. Nahen und Mittleren Ostens) und ihren soziokulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Erscheinungsformen von der Urgeschichte bis in die römische Zeit. Ziel ist es, anhand der materiellen Hinterlassenschaften und schriftlichen Überlieferungen menschliches Handeln in der Vergangenheit zu verstehen und zu erklären und so die ehemaligen Lebenswelten zu re-konstruieren. Das Fach fragt nicht nur nach dem Was und Wann, sondern vor allem auch nach dem Wie und Warum sowie nach den sozialen, kulturellen, politischen, ökonomischen, religiösen und nicht zuletzt nach den naturräumlichen Rahmenbedingungen, unter denen bestimmte Handlungen, Erscheinungen und Entwicklungen möglich waren.   Studienverlauf Im Hauptfach Vorderasiatische Altertumskunde befassen Sie sich mit den gesellschaftlichen Ereignissen und Entwicklungen Vorderasiens von der Urgeschichte bis zur Zeit der römischen Provinzen und Fremdherrschaft. Sie lernen verschiedene Gesellschaftsformen zu unterschiedlichen Epochen sowie die materiellen Hinterlassenschaften der Menschen zu jener Zeit kennen und studieren die historischen Entwicklungsprozesse entlang von Kontinuität und Wandel. Im Zuge Ihrer Sprachausbildung werden Sie in der Regel vor allem mit der Keilschrift Akkadisch vertraut gemacht. Zu Beginn des Studiums belegen Sie dafür verschiedene Einführungskurse, in denen Ihnen die Geschichte und Kulturen des sog. Alten Orients im Überblick nähergebracht, allgemeine Kenntnisse über Entstehung und Entwicklung des altorientalischen Schrifttums vermittelt und mit den ersten Unterrichtseinheiten zur akkadischen Schrift und Sprache ein Einstieg in die Altorientalische Philologie geboten werden. Das in diesen Einführungen erworbene Wissen festigen Sie in den anschließenden Semestern anhand ausgewählter Themen und Forschungsfelder beispielhaft in weiterführenden Seminaren: zunächst befassen Sie sich mit den gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungsprozessen Vorderasiens und werten unter Anleitung Funde sowie Befunde in ihrem Kontext als Grundlage zur Re-konstruktion altorientalischer Lebenswelten aus.   Im fortgeschrittenen Studium intensivieren und reflektieren Sie Ihre erarbeiteten faktischen Kenntnisse weiter in dafür vorgesehenen Vertiefungskursen. Sie trainieren an konkreten forschungsorientierten Fragstellungen aus den Feldern Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion des sog. Alten Orients Ihre analytischen wie interpretativen Fähigkeiten. Hierzu wird Ihnen mit dem ersten Semester ein kontinuierlich anwachsendes Instrumentarium an Theorien und Methoden an die Seite gestellt. Gerade die im Studiengang angelegte Interdisziplinarität lässt Sie vor allem mit Theorien aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich in Kontakt kommen: In speziellen Seminaren daran herangeführt, lernen Sie, ihre Anwendbarkeit auf die Quellen Ihres Studienganges, der Vorderasiatischen Altertumskunde, zu überprüfen. Weitere Angebote der interdisziplinären Lehre finden Sie zudem in einem zusätzlichen daran ausgerichteten Modul, in dem Sie Ihre fachübergreifenden und Fächer verbindenden Kompetenzen ausbauen und schulen. Am Ende des Bachelorstudiums setzen Sie sich explizit mit den Herausforderungen aktueller Forschung in der Vorderasiatischen Altertumskunde auseinander.   Parallel dazu schreitet Ihre altorientalische Sprachausbildung voran: nach den Grundlagen beschäftigen Sie sich mit ausgewählten Lektüretexten im Original. Sie lesen und analysieren u. a. Gesetzessammlungen, Epen, Omina und Briefe in akkadischer Keilschrift und begutachten diese Quellen hinsichtlich ihrer kultur- und sozialgeschichtlichen Stellung. Ihre erworbenen Kenntnisse, Fertig- und Fähigkeiten setzen Sie in der Praxis gezielt ein, um und erweiterten so Ihre beruflichen Kompetenzen.   Mögliche Bereiche, Praxiserfahrungen zu sammeln, sind: Ausgrabungspraktika, Fachexkursionen in Museen und/oder zu Fundstätten des Untersuchungsgebietes oder Praktika in wissenschaftlichen Forschungs- und Bildungseinrichtungen wie beispielsweise Museen, das Deutsche Archäologische Institut, Landesdenkmalämter, Verlage oder im Kultursektor und der Öffentlichkeitsarbeit. In der Zusammenschau wird Ihnen mit den an Sie im Studium herangetragenen Inhalten, Fragen und Herausforderungen im Fach und die kritische Reflexion dieser die Befähigung zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten vermittelt. Das erlaubt Ihnen den sicheren Umgang mit Forschungsthemen des Fachdiskurses und ermöglicht Ihnen mit einem ersten eigenen Beitrag, der Bachelorarbeit, daran teilzunehmen.
  • Vorderasiatische Altertumskunde, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Gegenstand des Faches – Kurz und knapp Die Freiburger Vorderasiatische Altertumskunde, bestehend aus Vorderasiatischer Archäologie und Altorientalischer Philologie, versteht sich als historische Sozial- und Kulturwissenschaft. Das Erkenntnisinteresse gilt den unterschiedlichen Lebensweisen vergangener Gesellschaften in Vorderasien (den heutigen Staaten des sog. Nahen und Mittleren Ostens) und ihren soziokulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Erscheinungsformen von der Urgeschichte bis in die römische Zeit. Ziel ist es, anhand der materiellen Hinterlassenschaften und schriftlichen Überlieferungen menschliches Handeln in der Vergangenheit zu verstehen und zu erklären und so die ehemaligen Lebenswelten zu re-konstruieren. Das Fach fragt nicht nur nach dem Was und Wann, sondern vor allem auch nach dem Wie und Warum sowie nach den sozialen, kulturellen, politischen, ökonomischen, religiösen und nicht zuletzt nach den naturräumlichen Rahmenbedingungen, unter denen bestimmte Handlungen, Erscheinungen und Entwicklungen möglich waren.   Das Nebenfach Vorderasiatische Altertumskunde befasst sich mit den historischen und soziokulturellen Entwicklungen des Nahen Ostens von den prähistorischen Perioden bis zur Hellenisierung. Zu Beginn des Studiums belegen Sie verschiedene Einführungsmodule in denen Sie die Geschichte und Kultur des Alten Orients sowie Kenntnisse über das altorientalische Schrifttum vermittelt bekommen. In weiterführenden Seminaren erlernen Sie die Grundlagen zur Rekonstruktion altorientalischer Lebenswelten. Sie beschäftigen sich mit kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen und befassen sich mit der Auswertung von Funden und Befunden des Alten Orients. Im weiteren Verlauf erlernen Sie die Grundlagen der Altorientalischen Philologie, der Sprach- und Literaturwissenschaft. Sie beschäftigen sich zudem mit der sprach- und kulturgeschichtlichen Analyse akkadischer Keilschrifttexte in Form der Lektüre altorientalischer Sprach- und Kunstgeschichte.   Im fortgeschrittenen Studium spezialisieren Sie sich durch Vertiefungsmodule, in denen Sie sich mit ausgewählten Themen und Problemen der aktuellen Forschung sowie mit der Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion des Alten Orients beschäftigen. Als Absolvent*innen können Sie spezifische wissenschaftliche Fragestellungen und Probleme erkennen und präsentieren. Die im Studiengang integrierte Interdisziplinarität, die Methoden und das erlernte Fachwissen ermöglichen es Ihnen, die erlernten theoretischen Ansätze auch auf andere Aufgabenstellungen, etwa im späteren Berufsleben, anzuwenden. Um das Studium erfolgreich absolvieren zu können, ist die sehr gute Beherrschung der deutschen und die gute Beherrschung der englischen Sprache sowie gute Lesekompetenzen in der französischen Sprache notwendig.  
  • Vorderasiatische Altertumskunde – Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart, Master of Arts (M.A.),
    Der forschungsorientierte Studiengang Vorderasiatische Altertumskunde - Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart befasst sich mit den Lebensweisen und Lebenswelten vergangener Gesellschaften Südwestasiens und ihren kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Äußerungen. Da sich die Vorderasiatische Altertumskunde in Freiburg als anthropologische, sozial- und kulturwissenschaftliche sowie als historische Wissenschaft versteht, gilt ihr Erkenntnisinteresse auch den aktuellen Entwicklungen in diesem Raum. Dabei unterstützt die Analyse aktueller Prozesse der Modell- und Theorienbildung die Rekonstruktion sogenannter altorientalischer Gesellschaften. Ebenso verhilft die intensive Auseinandersetzung mit (prä-)historischen Gesellschaften zu einer besseren Reflektion gegenwärtiger Entwicklungen. Im Rahmen des Studiengangs erwerben Sie vertiefte Kenntnisse zur materiellen Kultur, einschließlich der schriftlichen Hinterlassenschaften des sog. Alten Orients, und deren kontextueller Auswertung unter Anwendung der vermittelten Methoden und Theorien. Sie erwerben die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Umgang mit relevanten Themen des Faches. Zudem fördert der Studiengang Ihre berufliche Vermittelbarkeit und praktische Kompetenzen durch die Mitarbeit an Ausgrabungen sowie durch berufsorientierte Praxistätigkeiten in Forschung und Lehre. Ihr Studium setzt sich aus Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen zusammen. Die Lehrveranstaltungen werden in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt. Im Modul Selbstbilder – Weltsichten belegen Sie ein Seminar über „Akkadisch-Lektüre zur Politik“, „Geschichte und Kultur der Gesellschaften des Alten Orients“ und ein Masterseminar aus dem Bereich der Altorientalischen Philologie. Im Modul Theorien und soziale Praxis befassen Sie sich im Kontext eines Hauptseminars mit Theorien der Kulturanthropologie und der Sozialwissenschaften. Das Modul Lebenswelten Naher Osten in Vergangenheit und Gegenwart beinhaltet ein Seminar zum Thema „Die Welt der Dinge als Spiegel der Gesellschaften“ sowie ein Masterseminar aus dem Bereich der Vorderasiatischen Archäologie. Im Modul Wissenskultur und Wissenstransfer wählen Sie Hauptseminar zum Thema „Wissenskultur“ oder „Sprachenvielfalt“ im Alten Orient. Im Modul Identitäten und Differenz belegen Sie wahlweise ein Hauptseminar zu „Ordnungsformen und Herrschaftssystemen im Alten Orient“ oder zu „Kulturkontakten im Alten Orient“. Das Modul Ausgrabungen beinhaltet ein mindestens vierwöchiges Grabungspraktikum, welches Sie im Rahmen einer archäologischen Ausgrabung absolvieren. Beim Modul Forschung, Lehre und Öffentlichkeit belegen Sie wahlweise eine der folgenden Veranstaltungen: Mitwirkung bei einer Lehrveranstaltung / Durchführung einer Lehrveranstaltung Durchführung einer Forschungsarbeit Praktikum in einer Forschungseinrichtung Durchführung eines Workshops/Kolloquiums Teilnahme an einer wissenschaftlichen Konferenz/einem Workshop/einem Kolloquium mit Bericht Praktikum im Bereich Museum und Öffentlichkeitsarbeit Führungstätigkeit in einer Ausstellung/einem Museum Die Masterprüfung stellt den letzten Baustein Ihres Studiums dar und besteht aus einer Masterarbeit zu einem studiengangspezifischen Thema und einer etwa 45-mündlichen Masterprüfung, in der Sie zeigen, dass Sie über die im Studium auf breiter fachlicher Basis zu erwerbenden Kenntnisse verfügen und diese theoretisch und methodisch kritisch reflektieren und anwenden können.
  • Waldwirtschaft und Umwelt*, Bachelor of Science (B.Sc.) - 2-Fächer-Studiengang, Hauptfach
    Das Management von (Wald-)Ökosystemen und Waldlandschaften auf wissenschaftlicher Grundlage ist der zentrale Inhalt des Studiengangs Waldwirtschaft und Umwelt. Gegenstand des Studiums sind damit die Wechselbeziehungen "Wald und Mensch" in umfassender Sicht. Der Studiengang integriert dazu natur-, technik- und sozialwissenschaftliche Disziplinen. Inhaltlich umfasst das Forststudium den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Wäldern und Waldlandschaften der Erde. Oft handelt es sich um komplizierte Ökosysteme, auf die der Mensch in besonderem Maß angewiesen ist: auf ihr Wasser, ihre Luft und ihre Ruhe, auf ihre Wirkungen für das globale Klima, auf ihre Tiere, ihre Pflanzen und natürlich auf ihr Holz - den nachwachsenden Öko-Rohstoff. Inhalte und Ergebnisse waldökosystemarer Forschung können ein Vorbild sein für jeden zukunftsorientierten Umgang mit natürlichen Ressourcen.
  • Waldwissenschaften, Bachelor of Science (B.Sc.) - 1-Fach-Studiengang,
  • Westslavistik*, Bachelor of Arts (B.A.) - 2-Fächer-Studiengang, Nebenfach
    Das Nebenfach Westslavistik vermittelt grundlegende Kenntnisse der polnischen oder tschechischen Sprache, Grundkenntnisse über den slavischen Kulturraum (Geschichte, Sprache und Kulturen) unter besonderer Berücksichtigung Polens und/oder Tschechiens sowie Grundkenntnisse der slavischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
  • Wirtschaftswissenschaft, Master of Education (M.Ed.),
  • Wirtschaftswissenschaft, Master of Education (M.Ed.), Erweiterungsfach (120 ECTS-Punkte)
  • Wirtschaftswissenschaft, Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang, Hauptfach (mit Option Lehramt Gymnasium)
    Unsere Ressourcen sind knapp und nicht jeder kann im Luxus leben. Doch wie können unsere Ressourcen effizient aufgeteilt und umverteilt werden? Was bedeutet überhaupt Effizienz? Und weshalb ist ein Land möglicherweise effizienter als andere Länder? Auf diese Fragen und noch viele weitere gehen die ersten Semester des Studiums ein. Doch bevor Sie sich im fortgeschrittenen Studienverlauf mit dem Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte wie Haushalte, Unternehmen, Staat, Entscheidungsproblemen und dem Marktmechanismus auseinandersetzen, werden Sie an die Mathematik und Statistik (das Werkzeug der Wirtschaftswissenschaftler*innen) herangeführt.  Schon vor dem offiziellen Studienbeginn bietet die Uni Freiburg ein Mathematik- Vorkurs an, der einen reibungsloseren Start in das Studium ermöglicht und sehr zu empfehlen ist. Ihr Studium beginnt, neben mathematischen Grundlagen, mit Grundkenntnissen in Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre. Sie bekommen einen groben Überblick darüber, was Sie im fortgeschrittenen Studium erwartet. Statistik und Wirtschaftspolitik werden in den ersten Semestern behandelt. Außerdem gehören mikro- und makroökonomische Vorgänge und Zusammenhänge zum fundierten Studium der Wirtschaftswissenschaften. Im Vertiefungsbereich können Sie schließlich frei wählen, welche volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Themengebiete Sie am meisten interessieren. Die Universität Freiburg bietet Ihnen jedes Jahr zahlreiche Vorlesungen und Seminare, darunter beispielsweise: Spieltheorie Umweltökonomik Unternehmensrechnung Unternehmenstheorie Finanzwissenschaftliche Themen Steuerrecht Soziale Sicherung Ordnungspolitik   Insgesamt legt die Universität Freiburg großen Wert auf methodische Grundlagen, also Mathematik und Statistik, was den Studierenden spätestens im Masterstudium zugutekommt. Außerdem werden Ihnen auch zahlreiche Vorträge zu wirtschaftlichen Themen außerhalb des Lehrplans geboten. Für Ihre in den Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften angesiedelten Professor*innen ist die Universität Freiburg bekannt. Die „Freiburger Schule“, begründet vom ehemaligen Freiburger Professor Walter Eucken,  hat außerdem eine bedeutende Tradition, die nach wie vor von hoher Relevanz ist. So ist der aktuelle Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Dr. Lars P. Feld Mitglied des „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (in der Presse als „Wirtschaftsweisen“ bezeichnet) und berät die Bundesregierung.  Für ein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaft sollten Sie Fragen und Sachverhalte gerne mathematisch betrachten, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen haben, sich in Konzepte hineindenken und diese hinterfragen, Interesse für die Wechselwirkung von Politik und Wirtschaft haben, Spaß daran haben, die nationalen und internationalen Wirtschaftsgeschehnisse zu verfolgen sowie sich neben betriebswirtschaftlichen Inhalten auch für die Volkswirtschaftslehre interessieren.     
  • Zahnmedizin, Staatsexamen,
    Das Studium der Zahnmedizin beginnt mit der Vorklinik, in der fachliche Grundlagen aus naturwissenschaftlicher, medizinischer und zahntechnischer Sicht vermittelt werden. In den ersten Semestern erlangen Sie sowohl theoretische als auch praktische naturwissenschaftliche Kenntnisse in Chemie, Physik und Biologie. Die erworbenen naturwissenschaftlichen Grundlagenkenntnisse stellen Sie nach dem zweiten Fachsemester im Vorphysikum, einer naturwissenschaftlichen Vorprüfung, unter Beweis. Außerdem belegen Sie mehrere Vorlesungen zur Anatomie des Menschen. An die verwendete Medizinersprache werden Sie im Kurs der Medizinischen Terminologie herangeführt. Ab dem zweiten Fachsemester belegen Sie Phantomkurse, in welchen Sie mit Gummimaske an einem Phantomkopf arbeiten und sich mit einer ganzen zahnärztlichen Einheit, bestehend aus Zahnarztstuhl und Behandlungseinheit mit Bohrer, Sauger etc. vertraut machen. Mit den für Zahnärzte elementaren Werkstoffen werden Sie sich in der Vorklinik beschäftigen. In den meisten vorklinischen Semestern sind Praktika zum Erwerb von praktischen Kompetenzen vorgesehen, die am Universitätsklinikum Freiburg angeboten werden. Der vorklinische Studienabschnitt wird mit der zahnärztlichen Vorprüfung, dem Physikum, beendet. Nach fünf Semestern Vorklinik sind Sie schließlich bestmöglich vorbereitet für den klinischen Teil ihres Zahnmedizinstudiums. Die klinischen Kurse umfassen Maßnahmen zur Zahnerhaltung, zahnärztliche Chirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, prothetische Maßnahmen und die Behandlung von Kiefer- und Zahnfehlstellungen. Neben der theoretischen Ausbildung und den Arbeiten am Phantomkopf steht die praktische Ausbildung am Patienten im Vordergrund. Der klinische Teil Ihres Studiums dauert in der Regel weitere fünf Semester. Nach dem klinischen Studienabschnitt können Sie schließlich das Staatsexamen bzw. die Zahnärztliche Prüfung ablegen. Bevor sie als Kassenarzt zugelassen werden, arbeiten Sie zwei Jahre als Assistenzarzt bei einer Zahnmediziner*in oder in einer Zahnklinik. Durch eine weitere vierjährige Gesamtausbildung ist eine Spezialisierung zum Facharzt für Kieferorthopädie oder Oralchirurgie möglich. Während Ihres Studiums werden Sie sowohl Vorlesungen und Seminare besuchen als auch in Kleingruppen arbeiten und moderne E-Learning-Module absolvieren.   Für ein Studium der Zahnmedizin sollten Sie... Freude an medizinischen Problemstellungen haben, sich für Naturwissenschaften interessieren, gerne mit, im und am Menschen arbeiten, gerade im Hinblick auf den späteren Berufswunsch über soziale Kompetenzen verfügen.   Deshalb sollten Sie Zahnmedizin an der Universität Freiburg studieren: An der Universität Freiburg steht die praktische Ausbildung am Patienten im Vordergrund Sie profitieren von moderner technischer Ausstattung Mit den neusten Geräten lernen Sie schon in der Vorklinik aktuelle Verfahren der Zahntechnik, wie digitales Schleifen anzuwenden Der Fachbereich ist forschungsstark Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist laut aktuellem Shanghai-Ranking (Academic Ranking of World Universities) die beste Wahl für ein Zahnmedizinstudium in Deutschland. Weltweit belegt sie im Fach „Dentistry&Oral Sciences“ mit weiteren Top-Universitäten die Plätze 51-75. (Kriterien sind beispielsweise gewonnene Nobelpreise, veröffentlichte Studien, zitierte Forscher, akademische Leistung)

* Studienfächer, die mit dem Sternsymbol gekennzeichnet sind, wurden aufgehoben und können daher von Studienanfängerinnen und Studienanfängern nicht mehr gewählt werden.